(Kopie meiner Antwort im Blog von RFMeyer)
http://meyerbuch.wordpress.com/2010/12/03/il-faut-cultiver-notre-jardin/
Da gibt es einen dritten Weg, vorausgesetzt man ist bereit, den Kunden
dorthin zu verführen: Das Buch als *Sammelobjekt. Nicht etwa
bibliophil, sondern thematisch. Trauen wir uns doch zu, die Kunden s
ü c h t i g zu machen! Wer einmal die Besessenheit älterer
Briefmarkensammler erlebt hat, der vergißt das nicht mehr. Ich bin
unter ihnen groß geworden und weiß, wovon ich spreche. Vom
Einzelbuchkäufer zum Sachgebiets-Büchersammler! Das ist der Bazillus,
den wir tückisch und ganz bewußt ausstreuen müssen. Revolutionierung
des Büchermarkts durch Sammelimpulse!