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Liebe Frau Darau, hilflos, verängstigt und vollkommen verloren – so fanden wir dieses Faultier mitten in der Hauptstadt des südamerikanischen Suriname. Das kleine Waldstück, das einst seine Heimat war, liegt nahe eines im Bau befindlichen Flughafens. Immer weiter rücken die Bagger vor. Immer kleiner wird der Lebensraum von Faultieren wie ihm.
Mit dramatischen Folgen: Milo, wie wir ihn tauften, war aus seinem Waldfragment in ein Wohngebiet geklettert, vermutlich auf der Suche nach Nahrung und hat sich damit in unmittelbare Lebensgefahr begeben – nah an Straßen, Wachhunden aber vor allem auch nahe am Menschen...
Faultiere brauchen JETZT unsere Hilfe!
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Denn ihr scheinbares Lächeln, ihre Langsamkeit und ihre „Niedlichkeit“ wecken bei manchen den Wunsch nach Nähe. Selfies mit dem Tier auf dem Arm, Fütterungen und Beiträge auf Social Media, die Faultiere als Haustiere bewerben, befeuern einen gefährlichen Trend. Denn wo Nachfrage entsteht, folgt Handel.
Faultieren wie Milo, die in ihrer Not auf unbekannten Pfaden inmitten der Städte umherirren, wird das zum Verhängnis.
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In Surinames Hauptstadt Paramaribo ist das Problem mittlerweile von besorgniserregendem Ausmaß: Ein bis zweimal pro Woche muss das Team unserer Partnerorganisation Green Heritage Fund Suriname aktuell ausrücken, um Faultiere aus akuten Gefahren und vor Schlimmerem zu befreien – von Stromleitungen, aus Gärten oder von Hausveranden. Manche Tiere sind durch Stromschläge oder Stress bereits verstorben. Und immer mehr verschwinden im Handel.
Liebe Frau Darau, das müssen wir stoppen und zur Hilfe eilen können, bevor es zu spät wird:
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Faultiere sind in solchen Momenten auf schnelles Handeln angewiesen. Auf geschulte Retter*innen, Ausrüstung, Transportmöglichkeiten und die oft notwendige Versorgung im Schutzzentrum – und dafür brauchen wir jetzt Sie:
Liebe Frau Darau, bitte machen Sie Hilfe für Faultiere wie Milo möglich! Spenden Sie und sichern Sie schon mit 60 Euro, dass geschundene Wildtiere wie Milo im Schutzzentrum sechs Wochen lang lebensrettende Versorgung erhalten.
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So wirkt Ihre Unterstützung zur Rettung für Faultiere:
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Mit 100 Euro tragen Sie die wöchentliche Aufwandspauschale der Tierpfleger*innen, die sich um die geretteten Faultiere im Schutzzentrum kümmern.
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Mit 180 Euro finanzieren Sie einen Monat lang das Futter der im Schutzzentrum lebenden Fingerfaultiere.
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Mit 375 Euro ermöglichen Sie den Einsatz einer/eines Bildungsmitarbeiter*in für drei Monate, um wichtige Informationsarbeit durchzuführen.
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Wildtiere gehören in die Wildnis – daran erinnert auch am 03. März der World Wildlife Day. Bitte nehmen Sie den Tag zum Anlass und ermöglichen Sie, dass Faultiere wie Milo gerettet, versorgt und im besten Fall in sichereren Gebieten wiederausgewildert werden können.
Ihre Unterstützung kann viel bewirken – dafür danken wir Ihnen schon heute und möchten etwas zürückgeben:
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Für Ihre Unterstützung erhalten Sie exklusiv vor Veröffentlichung Zugriff auf die neuste Folge von Tierwelten, dem Podcast der Welttierschutzgesellschaft, in der wir mit den Projektleiterinnen über die zunehmenden Gefahren für Faultiere und unsere Hilfe sprechen. Zudem verlosen wir unter allen Spender*innen drei besondere Faultier-Bilder, die wir direkt aus Suriname erhalten haben – als Zeichen Ihrer Unterstützung für diese einzigartigen Tiere kann es Sie täglich erinnern und ermuntern.
In großer Hoffnung

Ihre Katharina Kohn Geschäfsführerin der Welttierschutzgesellschaft
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Welttierschutzgesellschaft e.V. Tierschutz fängt beim Menschen an
Reinhardtstraße 10 10117 Berlin Deutschland
Tel.: +49(0)30-9237226-0 in...@welttierschutz.org
Die Welttierschutzgesellschaft ist Mitglied der
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SpendenkontoIBAN: DE38370205000008042300BIC: BFSWDE33XXX oder online spenden
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