
Hallo Kristin,
die ältesten Elefantenbullen der Herde, deren Stoßzähne bis auf den Boden reichen, werden „Super-Tuskers“ genannt. Die wenigen, die es noch von Botswana bis Tansania gibt, werden von reichen Trophäenjägern aus Spaß abgeschossen. Und nun zeigt eine neue Studie, dass unter Trump die Importe von Elefantentrophäen in die USA massiv gestiegen sind!
Um das sinnlose Abschlachten zu stoppen, müssen wir die Politiker und die Industrie hinter den Trophäenjägern ins Rampenlicht rücken – denn sie sind diejenigen, die diese majestätischen Tiere an den Rand des Aussterbens gebracht haben.
Mit Ihrer Hilfe, können wir eine massive öffentliche Kampagne starten, damit die Regierungen von Botswana und Tansania ein sofortiges Jagdverbot durchsetzen. Dann werden wir Entscheidungstragende in den USA mit gezielter Medienarbeit unter Druck setzen und die Tourismusbranche mit schlagkräftiger Online- und Flughafenwerbung auf diese Grausamkeit aufmerksam machen.
Machen Sie mit, um die letzten verbliebenen Super-Tuskers der Welt und unsere gesamte Natur zu schützen?
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Es gibt nur noch wenige Dutzend Super-Tuskers auf der Welt. Es handelt sich um ältere Elefantenbullen, die Jahrzehnte der Wilderei, Dürre und des Lebensraumverlusts überlebt haben – lange genug, dass ihre gewaltigen Stoßzähne den Boden berühren. Und sie spielen eine enorm wichtige Rolle in ihren Herden – wie die weisen Ältesten in einem Dorf. Es wird berichtet, dass nach dem Tod eines Super-Tuskers andere Elefanten um ihn trauern und ihm die letzte Ehre erweisen, indem sie mit ihren Rüsseln seinen Körper sanft berühren.
Nun stehen einige der letzten Super-Tusker der Welt direkt im Fadenkreuz, da sich die Importe von Elefantentrophäen in die USA seit Trumps erster Amtszeit verdreifacht haben. Im Jahr 2018 genehmigten die USA 117 Importe von Elefantentrophäen. Im Jahr 2025 stieg diese Zahl auf über 300. Mehr als zwei Drittel dieser Importe stammen aus Botswana, wo die Trophäenjagd trotz Warnungen von Wissenschaftlern, dass die Jagdquoten des Landes nicht nachhaltig seien, wieder genehmigt wurde.
Im Jahr 2017 bezeichnete Trump das Abschlachten dieser wertvollen Tiere als „Horrorshow“. Jetzt schaut er geflissentlich weg, aber öffentliche Empörung hat die Trophäenjagd schon einmal gestoppt – und es liegt an uns allen, diesen Druck erneut aufzubauen.
Wenn jetzt genug von uns mitmachen, können wir es Politikern und Tourismusunternehmen unmöglich machen, damit weiter durchzukommen. Wir werden ein sofortiges Jagdverbot für Elefanten fordern und dann online und offline für großes Aufsehen sorgen – mit Anzeigen auf Reise-Websites und an Flughäfen sowie durch die Mobilisierung wichtiger Influencer*innen.
Machen Sie mit, um die Trophäenjagd auf Elefanten zu stoppen, die letzten Super-Tuskers der Welt sowie gefährdete Arten überall zu schützen?
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Ihre Spende kommt Ekō und unseren weltweiten Kampagnen zugute, die sich für Menschen und unseren Planeten einsetzen.
Die Jagdlobby verbreitet immer wieder dieselbe Behauptung: dass das Töten von Elefanten irgendwie dem Artenschutz diene. Doch Naturschützerinnen und Wissenschaftler vor Ort haben wiederholt Alarm geschlagen angesichts der steigenden Zahl von Elefanten, die als Trophäen getötet werden – insbesondere ältere Männchen, die für die Elefantenpopulationen von entscheidender Bedeutung sind. Lassen Sie uns nun gemeinsam dafür sorgen, dass der Rest der Welt die Warnungen laut und deutlich hört – bevor es zu spät ist.
