" JANUS " ein erfahrener Ausbilder...Leitfaden zur Ausbildung Teil 1

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Janus

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Jan 29, 2006, 1:25:56 PM1/29/06
to BDSM Frauen Versklavung
LEITFADEN zur ERZIEHUNG und ABRICHTUNG von SKLAVINNEN

Ich bin grundsätzlich bereit eine devote Frau zur Sklavin auszubilden.
Ich stehe dabei nicht für eine Liebesbeziehung zur Verfügung. Auf
wunsch der Frau bilde ich fachmännisch zur wirklich gehorsamen und
bereiten Sklavin aus, auch Ehefrauen.
ich bediene mich hierbei ausschliesslich meiner eigenen Erfahrung.

Vorwort


Seit etwas mehr als 20 Jahre erfahren in Sachen Dominanz zu Frauen und
deren Erziehung will ich hier versuchen einen genauen und intensiven
Abriss zu geben.
Von Anfang an soll hier alles und jedes Relevante erklärt werden, so
dass das Werk ein Leitfaden fuer den dominanten Mann, als auch fuer die
devote Frau darstellen kann.
Nachdem die Grundlegenden Uberlegungen angestellt sind, soll hier
insbesondere auf Fragen der Erziehung und die Praxis der Abrichtung
einer Frau zur Dienerin, bis hin zur Sklavin, abgestellt werden.
Selbstverständlich stellt der Autor hier seine persönliche Erfahrung
dar....soll heissen, es wird sich hier nicht jeder wiederfinden und es
kann auch nicht eine wirkliche Allgemeingueltigkeit angenommen werden.
Ein grundsaetzlicher Leitfaden jedoch ist das Werk in jedem Falle.

Entscheident ist jedem Falle immer die Freiwilligkeit beider Partner !!
Freiwilligkeit im Handeln, Erdulden und in der grundsätzlichen
Einscheidung hierzu sind unabdingbare menschliche und auch rechtliche
Vorraussetzungen !


1.

Definiere Dich selbst:

Wer, oder was bist Du...?
Was ist BDSM:

Unter einer BDSM bezogener Beziehung muss man immer eine Beziehung
verstehen, die sich auf bestimmte
Praktiken: Bondage, Sadismus, Masochismus
und zugleich auf eine gewisse Rollenverteilung und Bestimmung
DISCIPLINE bezieht.
Hier bei geht es also um Handlungen von Menschen, die sich entweder in
einer
DOMINANTEN, also fuehrenden und bestimmenden Rolle,
oder in einer
DEVOTEN, also unterlegenen und gefuehrten, auch bestimmten Rolle
befinden.

Beider Parts, dominant und devot, bedingen sich gegenseitig, da die
Rolle sonst nicht ausgefuellt werden kann.

Was ist FETISCH:

Fetische sind ausgeprägte Vorlieben zu bestimmten Koerperteilen (
beispiel: Hintern, Fuesse....), oder zu bestimmten Gegenständen, meist
Kleidungsstuecken ( Beispiel Korsett, Schuhe, Stiefel...) , oder auch
Bekleidungssorten, wie z.Bsp. Lack, Leder, Gummi.

Fetisch kann also zum BDSM dazu gehören, ist aber etwas gänzlich
eigenständiges !

BDSM als Spielart..! ?

Eine dominante, oder devote Neigung ist niemals ein " Spiel " , da es
sich stets um eine NEIGUNG und somit um eine Veranlagung handelt.
Man . oder Frau ist devot, oder Dominant....niemand kann dies wirklich
spielen, oder erlernen.
In vielen Texten wird vom " Spiel " gesprochen....ich möchte hierauf
bewusst verszichten, das es nicht wirklich ein Spiel ist !
Für dominant, oder devot vernalagte Menschen ist die eigene
Sexualtät, die sich ja hier ausdrückt....kein Spiel, sondern ein
wesentlicher Teil des eigenen Charakters, den diese Personen sehr wohl
ernst und wichtig nehmen.

SWITCH: ohne diese Menschen nicht ernst zu nehmen...Ein Wechsel der
Persönlichkeit von dominant auf devot, oder umgekehrt, zum Zwecke der
blossen Luststeigerung, kann nicht, war niemals und wird auch niemals
mein Thema sein.

DEVOT und oder MASOCHISTISCH
ist genauso wie
DOMINANT und oder SADISTISCH

in allen Fällen eine Frage der Verteilung, niemals aber eine Frage des
entweder - oder.

Dominant ist die Person, die eine nadere Person fuehren will. Dies kann
und ist oft sehr subtil und zeigt sich oftmals im normalen Leben.
Die sexuellle Dominanz bestimmt scheinbar oft die Spielart der
koerperlichen Liebe. Sie will " im Bett " fuehren. Shr oft wollen
solche Menschen aber auch ausserhalb des Bettes fuehren und tun dies
auch.
Dominante Personen wollen meist eine sexuelle Beziehung, in welcher sie
das wann, wo und wie bestimmen. In nahezu allen Fällen von BDSM
orientierten Beziehungen kommt hier noch der Wunsch des Befehlens, des
Bestrafens und des Erniedrigens dazu.
In diesen Fällen kann man immer auch von Sadismus reden...die Frage
ist nur, in wie weit der Wunsch nach Sadistischen Tuns ausgeprägt ist.
Sadismus zeigt sich nicht nur in dem Wunsch der züchtigung andere, des
Herbeifuehrens von Shmerz bei anderen, sondern längst auch schon in
der Erniedrigung, die bereits beim befehlsmaessigen Führen einer
Person eindeutig einsetzt.
Selbstverständlich gilt dies auch umgekehrt !
Ich habe schon sehr viele devote Frauen kennelernen duerfen und sehr
viele von Ihen auch erzogen...Sie waren alle, ohne Ausnahme sowohl
devot, an Erniedrigung, als auch an Wehrlosigkeit und Schmerzempfinden
interessiert... natürlich in sehr individuellen und unterschiedlichen
Ausprägungen.

Meine Bitte an die geneigten Lerserinnen und Leser...:
Lasst Euch nicht auf das Eine, oder Andere reduzieren, sondern seit
ehrlich zu Euch selbst.
Nehmt Eure Veranlagung, so wie Ihr sie spürt ernst und lebt danach !

Beziehungen:

Was ist eine BDSM - Beziehung ?

in unserem Falle eindeutig eine sexuell motivierte zwischenmenschliche
Beziehung zwischen einem dominanten und einem devoten Part.

Was ist 24/7 ?

Rein technisch ist dies eine BDSM - Beziehung, die 24 Stunden lang an
sieben Tagen der Woche andauert..

Also eine Form der Beziehung, wo man zusammen Leben muss und stets die
dominant / devote rolle auslebt.

Ich weise darauf hin, dass eine solche Beziehung ausgesprochen
unrealistisch ist, da niemand sein ganzes Dasein der Sexualtät
unterwerfen kann. es erweist sich zudem als ausgesprochen schwer, den
Partner innig zu lieben, den man gleichzeitig auch beherrschen und
bestrafe, erniedrigen will und dann ja auch ständig soll.
Ich habe diese Gradwanderung niemals geschafft und kenne auch
niemanden, trotz vieler Bekanntschaften, auch von Paaren, der dieses
jemals wirklich erreicht häte.
Die sexuelle motivierte Unterwerfung erfordert Nähe zueinander und
Abstand zugleich...von beiden Seiten.
Die Nähe muss Vertauen schaffen und Geborgenheit erreichen, der
Abstand muss die konsequente Erziehung und Abrichtung erlauben.

Wer sich einen Gefallen tun möchte, der lebt seinen Hang zum BDSM
idealerweise aussehalb der Lebensgemeinschaft in einer nur huer zu
errichteten Beziehung aus.

Wer diesen gut gemeinten Rat nicht beachtet wird ohne Zweifel in mehr
las 95% der Fälle in eine Beziehung monogamer und fester Natur
hineingeraten, in welcher der BDSM zunehmend an Bedeutung
verliert.....er wird ich bald nach einem neuen Partner umschauen
muessen, weil der eigentlich dafür erkorene nicht mehr in Frage zu
kommen scheint.

Es macht also Sinn nach einer Partnerschaft zu streben, die sich von
Anfang an ausschliesslich am dominant - devoten Zweck ausrichtet, mit
der Massgabe hieraus keine Lebensgemeinschaft gruenden zu wollen.
Dem Widerspricht die sog. monogame Beziehung natürlich nicht.

Bitte beachtet, dass Ihr es bei Eurem gegenüber immer mit einem
Menschen zu tun habt. Dies fordert Respekt und menschliches Verhalten.

Es gehört immer dazu, den gegenüber in seinen Wünschen und Neigungen
zu beachten und auch die Verantwortung mit zu übernehmen.

Tue nichts, verprich nichts, was Du nicht auch wirklich verantworten
kannst.

Man kann eine 24 / 7 Beziehung auch leben, indem man verienbart, dass
die beziehung ausschliesslich der Sexualität dient, bei jedem treffen,
oder Telefonat immer BDSM orientiert, also Rollenverteilt ist und neben
der Tatsächlichen, persönlichen Begegnung, auch Aspekte der
Fernerziehung über Verhaltensregeln, Webcam, oder Brief, Telefon
enthält.

Diese kombination erfordert keine missverständlichen Rollenwechsel im
tatsächlichen Leben und besitzt somit die erforderliche Einseitigkeit
in in sich selbst, als BDSM-Beziehung. Man kann ein normales Leben
führen, Arbeiten, Famillie haben, Freunde geniessen und hat dennoch
als devote
Person den begehrten Herrn, als Herrschaft und als dominante Person
den, die begehrte Sklavin, Sklaven...oder wie auch immer die
Bezeichnung sein mag.
Hier koennen sich beide teile der Beziehung individuell verwirklichen,
so wie sie es benötigen und verleiren niemals den gewollten und
ersehnten Bezug zueinander.

Im Kontext dieser website, fuer die ich hier schreiben soll...Femme -
Deot ...will ich mich nun gezielt der Erziehung einer Frau zur Sklavin
widmen.

Man kann das folgende auch umgedreht sehen, muss dann aber, wenn es um
die Verklavung eines Mannes geht bedenken, dass Männer oft andere
Voraussetzungen und somit auch andere Wünsche und Sehnsüchte haben.

Der Männliche Leser soll meine Ausführungen als Anregung verstehen
und nur in so fern umsetzen wollen, als er dies auch wirklich auf sich
selbst beziehen kann....und es verantworten kann und will.

Die weibliche Leserin soll sich hierin in Ihren Sehnsüchten und
Überlegung widerfinden, oder wenigstens Anregungen zu sich selbst und
Ihrem verständnis zu Ihrem individuellen BDSM finden.

AUSGANGSLAGE

ist eine, meiner Erfahrung nach durchaus übliche:

Eine devote fühlende Frau sucht nach einem Mann, der Sie geziehlt
erziehen soll. Sie möchte nicht mit Ihm zusammenleben, möchte aber
eine monogame Beziehung, in welcher sie die einzige Sklavin des Mannes
ist, dem Sie vertrauen möchte, um sich hingeben zu koennen.

Nach über 20 Jahren Erfahrung kann ich sagen, dass dies der am meisten
vorkommende Fall ist.

Meine Vorgehensweise wird diese Frau geziehlt zu einer wirklichen
Sklavin machen, die im Laufe der Zeit Ihre individuellen bedürfnisse
erkennen und erfuellen wird...egal welche dies ein mögen.
gleichzeitig wird diese Frau ein normales Leben aussehalb des BDSM
führen koennen und sollen. Sie wird nicht auffällig sein und auch in
jeder Hinsicht ungestört Ihrer Arbeit nachgehen koennen.


GRUNDSÄTZLICHES:

Zunächst und als aller Erstes suche ich den allgemeinen Kontakt per
E-mail oder Telefon, um mir ein allgemeines Bild von der Frau zu machen
und Ihr auch die Möglichkeit zu geben, etwas über mich zu erfahren.
Hier bei lasse ich auch gleich anklingen, dass ich fest gebunden bin,
nicht bdsm bezogen, und das ich daher eine reine BDSM-Beziehung
anstrebe.
bei einem solchen vorgespräch wöchte ich schon etwas über die
Vorstellungen und Bedürfnisse der Frau erfahre. Auch Infos über Ihre
bisherigen Erfahrungen und Ihre persönlichen verhältnisse sind hier
unabdingbar.
Im Rahmen eines sorgfältigen und ehrlichen Gespräches, oder
Austausches über e-mail sieht man sehr schnell ob man miteinander
kann, oder nicht...ob die grundlegenden Bedürfnisse passen, oder
nicht.
Hierbei koennen auch Bilder ausgetauscht werden.
Wichtig ist fuer mich immer gewesen, dass ich hierbei ein Gefühl für
die devote veranlagung einer Frau bekommen habe.
In dieser Phase erfährt die Interessierte Frau in jedem Falle von mir,
dass ich von Ihr stets und ohne Ausnahme ein eindeutig demütiges und
unterwürfiges Verhalten erwarte, wenn Sie mich zu Gesicht bekommt. Sie
erfährt , dass Sie sich grundlegenden Regelungen zu unterwerfen hat
bezüglich Ihrer Kleidung, Ihres Verhaltens und einigen anderen Dingen.
Sie erfährt aber auch, dass Sie jederzeit frei ist, mich zu
verlassen....ohne jegliche Konsequenzen, ausser der einen, dass ich sie
sodann nicht mehr ohne weiteres als Sklavin neu aufnehmen werde.
Schon in dieser " Vor-Phase " erfährt die zukünftige Sklavin, dass
ich eine taugliche Körperhygiene verlange und wert auf einen
gepflegten, weichen Körper lege.
Der Sklavin wird klar werden, dass ich grundsätzlich die
Verfügungsgewalt über Ihren körper begehre und somit auch
entscheide, in wie fern sie diesen zur Selbstbefridigung. oder zu
weiteren sexuellen Handlungen gebraucht. Ist die Sklavin in einer
Partnerschaft befindlich, so ist selbige natürlich hiervon
ausgenommen, es sei denn, die Sklavin wird mir von Ihrem Partner zur
Erziehung übergeben.
Notwendigkeiten zur besonderen Rücksichtnahme werden auch schon hier,
im Vorgespräch geklärt. Dies koennen zum beispiel gesundheitliche
Einschränkungen sein, oder besondere körperliche Merkmale.
Auch sollte hier schon geklärt werden, in wie fern die Sklavin auch
einer Fernerziehung bedarf.
Sollte man sich hier einig werden und soweit die nötige Sympathie
vorhanden sein, auch das äussere gegenseitig akzeptiert werden, so
lade ich die Sklavin zu einem unverfänglichem persönlichem treffen
ein.
Dieses Treffen findet standesgemäss in meiner Statt in einem Cafe,
oder ähnlichem statt.
Die Sklavin kommt zu Ihrem Master...nicht umgekehrt.
Die Sklavin wird wissen, dass Sie sich hier möglicherweise, oder sehr
warscheinlich, Ihrem zukünftigen Master, Ihrer Herrschaft vorstellt
u8nd sich dementsprechend geeignet kleiden und verhalten.

Das Treffen:

bei diesem ersten persönlichem treffen werde ich freundlich und
zuvorkommend sein.
Ich werde allen Ihren Gesten und Worten ungeteilte Aufmerksamkeit
schenken und in einem möglichst ungezwungenem Gespräch in aller
Offenheit darlegen, worauf es mir im Einzelnen ankommt.
Ich werde der Sklavin offen und klar, unmissverständlich darstellen,
dass ich absolute Unterwerfung lehren und fordern werde, sollte Sie
meine devote Dienerin werden wollen.
Es empfielt sich bei solchem gespräch den Blickkontakt zu suchen,
damit die Frau die Klarheit, die Strenge und die Sinnlichkeit spüren
kann.
Selbst wenn dies schon vorher geschah, so wird die Sklavin nochmals
lernen, dass ich, wenn Sie meine Sklavin sein will, weitgehenden
Gehorsam, Demut und lernwillige Verfügbarkeit einfordere.
Wir besprechen nochmals ausführlich die vereinbarten Eckpunkte
bezüglich der Zeiteinteilungen und der anderen Besonderheiten.
Ich erkäre Ihr Ihr, der Sklavin, dass Sie mit mir mündlich, oder auch
schriftlich, einen Kontrakt eingeht, durch welchen Sie sich zu meiner
tabulosen Dienerin macht, in dem Rahmen, der abgesteckt worden ist.
Ich erkläre Ihr, dass ich Anspruch auf Ihren gesamten Körper erhebe,
so dass mir jegliche Behandlung des selben völlig frei gestellt ist.
Sie wird fortan niemals rücksichtsvoll oder gleichberechtigt behandelt
werden. Jede Ansprache und Handlung meinerseits wird die Sklavin
erniedrigen und Ihren Körper zu einem Stück benutzbaren Fleisches
machen, über welches ich nach belieben verfüge.
Sie wird sogleich feste und nicht dehnbare Regeln erhalten, deren noch
so geringe Missachtung scharf bestraft werden wird.
Die Sklavin hat moergens ausführlich zu duschen. Am Ende dieses
Vorganges hat Sie in jedem Falle Ihre Brüste, Ihren Anus, die Pobacken
und das Arschloch, genauso wie den Schamhügel, die Schamlippen, auch
dazwischen und das Fickloch ausführlich, mindestens 3 Minuten klat zu
duschen. Gemeint is hierbei, dass die Brüste bei mittlerem Strahl der
Brause eine Minute lang kalt zu duschen sind. Danach beuge Sie sich
vor, spreitze die Beine leicht und dusche eine Miute lang kalt die
Pobacken und das Arschloch, sodann ist die Brause an die Scam zu
plazieren, wobei diese von obern nach unten eine Minute lang abzu
duschen ist. hierbei sind die Schamlippen auseinader zu spreitzen ( mit
der freien Hand ), auch so, dass der kalte Strahl den Eingang der Fotze
und den Kitzler reichlich bestrahlt.
Diese Übung fühert, regelmaessig angewendet zu einer deutlich
höheren durchblutung der betroffenen Stellen und somit zu einer
höheren Empfindlichkeit.
Schambehaarung im Bereich der Schamlippen ist in der länge von
konstant etwa 1-1,5 centimeter zu halten. Die Behaarung auf dem
Schamhügel, über dem kitzler, soll natürlich gewachsene Dimensionen
annehmen, damit die Sklavinnen Fotze nicht wie die Vagina eines Kindes
aussieht.
Zudem kann man die Behaarung über dem kitzler leicht in eine bestimmte
Form, zBsp. eines Buchstabens, bringen, um somit eine Kennzeichnung zu
erhalten.
Einmal am Tage hat die Sklavin Ihre Brüste, den Po, den Anus und die
Schamlippen, auch zwischen den Schamlippen, ebenso die Fussohlen mit
Vaseline, oder einer nicht parfumierten Feuchtigkeitscreme ein zu
schmieren, damit diese empfindlichen Stellen stets eine weiche und
empfindliche Haut vorweisen koennen. Beim Eincremen hat Die Sklavin
unbedingt darauf zu achten, dass zuerst zwischen den Schamlippen und
sodann mit zwei fingern auch das innere Ihrer Fotze , ca 2 centimeter
Tief mit eingecremt werden. Danach hat sie beim Eincremen des Anus
darauf zu achten, dass nicht nur die Rosette, sondern auch mit einem
Finger, ca. 2-3 Centimeter tief das Arschloch mit eingecremt wird. Die
Sklavin hat alles zu tun, um die Bildung von hornhaut an den Fussohlen
zu vermeiden, insbesondere ist Ihr daher das barfuessige Laufen
untersagt.
Fussnägel und Fingenägel sind in einem passenden Rot ton zu
lackieren, die Nägel sind in der Länge so zu halten, dass sie die
kuppen nicht wesentlich überragen.
Das Onanieren, ebenso das lustvolle Berühren der Brüste sollte der
Sklavin untersagt werden.
Die Sklavin hat Sorge zu tragen, dass vor einem Besuch bei Ihrem Master
die die Mundhygiene stimmt,die Fotze sauber ist und auch der Anus
entleert und sauber ist.
Der Master soll sich die vorhandene Kleidung und die Schuhe ansehen,
oder mindestens auch Fotos die geigneten kombinationen festlegen.
Die Sklavin hat stets die ngeforderte kleidung zu tragen, wenn diese
Ihren Master trifft.
Es ist zweckmaessig und erniedrigend zugleich, wenn diese Kleidung
angepasst ist un auch ein Gefühl der nacktheit vermittelt.
Bei mir sind daher keine BH's erlaubt, aussehalb der periode natürlich
auch keine Unterhosen, oder Slips. Ist die Klavin ueber den
Wechseljahren entfallen Slips vollständig.
Ansonsten dulde ich auch nur Tanga-Slips, meist nur eine Strumpfhose,
um den Tampon zu halten, denn hier ist durch geeignete zerstörung von
hinten der Anus zum Arschficken schnell stilecht und erniedrigend
befreit .
Grundsätzlich sollten Struempfe und Strunpfhosen jedoch eher im Winter
in Frage kommen.
Im Frühjahr und insbesondere im Sommer sollte der nackte Körper nur
mit einem Trägerkleid oder mit Rock und Bluse bedeckt sein.
Die Schuhe sollten stets hohe Absätze haben und möglichst freizuegig
sein, in jedem Falle aber schnell zu entfernen sein.
Um optimalen oralverkehr, insbesondere das geschmacks neutrale ficken
in den Mund zu gewährleisten, sollte auf lippenstift verzichtet
werden.
Die Sklavin soll nicht Ihren lippenstift schmecken, sondern den harten
Schwanz und den Saft in Ihrem Mund.Im Einzelfall ist hier auf die
Geschmeidigkeit der Lippen zu achten.

Das VERHALTEN der Sklavin:

ist ein entscheidendes Thema bei dem es keine Ausnahem geben darf.
Die Sklavin hat grundsätzlich jeglichen Blickkontakt, insbesondere in
die Augen der Herrschaft, zu vermeiden. Der kopf der Sklavin ist daher
stets seitlich, zur Seite, von der Herrschaft abgeneigt. Dies gilt
immer und in jeder Situation, es sei denn, es ist bewusst anders
angeordnet worden.
Es ist der Sklavin grundsätzlich verboten Anweisungen zu kommentieren.
Die Sklavin hat sich zwingend immer so teilnahmslos wie nur
irgendmöglich zu zeigen. Sie kann stöhnen, weinen....sie hat aber so
teilnahmslos zu sein, wie nur möglich. Teilnahme, insbesondere aktive,
an den an Ihr vorgenommenen Handlungen steht der Sklavin nicht zu. Die
Sklavin gehorcht nur Anweisungen und lässt Dinge mit sich geschehen.
Jegliches andere Verhalten würde der Sklavin unscheinbar und quasi
über die Hintertür ein Mitspracherecht einräumen, koennte sie doch
Handlungen, oder Anweisungen durch Ihre auch nur mittelbare Teilnahme
und Teilhabe , sei es nur verhaltensbedingt, mittelbar gutheissen, oder
kritisieren.
Die Sklavin muss Gehorsam, Unterwerfung und einhergehend auch
Selbstbeherrschung erlernen.
Hierin muss die sexuelle befriedigung der Sklavin insgesamt
resultieren.
Zum geigneten Verhalten gehört natürlich auch, dass jeder befehl
grundsätzlich sofort, ohne Nachfrage und ohne jegliches zögern
ausgeführt wird.
Es ist die Aufgabe des Masters die Anweisungen sinnvoll, durchführbar
und eindeutig zu geben.

Die Sklavin kennt jetzt alle wichtigen Regeln und kann entscheiden, ob
Sie sich hierauf einlassen will.
es ist nun an der zeit, die Sklavin aufzufordern direkt in die Augen zu
schauen und Ihr Einverständnis klar zu bekunden.
Tut Sie sies nicht, so will Sie nicht wirklich eine so beschriebene
Sklavin sein. in diesem Falle hilft kein Argumentieren...der Fall hat
sich dann erledigt.

Ist die Frau hiermit einverstanden, so gilt es unverzüglich weitere
Regelungen individuell festzulegen, aufbauend auf den Grundregeln, die
ja bekannt sind.

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