Ich stand da, wie verlangt und musste etwa 10 Minuten warten, mir war
klar, dass ich beobachtet wurde...es war ein prickelndes und zugleich
auch schäussliches Gefühlt...ich wollte es ja so.
Auf einmal kam ein Mann auf mich zu, er war wie beschrieben und wirkte
sehr herrich und dominant als er mich ansprach, zugleich aber auch
beruhigend und wohltuend vertrauenswürdig.
Er kam in jeans und jeansjacke, hat lange, lockige Haare und etwas sehr
liberales und doch auch konservatives an sich.
Er stand vor mir und stellt sich vor...Ich wusste sofort, wer er war
und unterbrach ihn....ich wollte keine Vorreden und auch keine
Absprachen.
Ich zeigte Ihm einen erst vor 14 Tagen gemachten AIDS-test und bat Ihn
mich zu akzeptieren....
Er hielt kurz inne....überlegte kurze Zeit....
Er sa mich an und fragte unverblümt: Willst Du es...?
Ich antwortete mit einem leisen : ja
Er gab mir einen brief..Lies das ! befahl er und drehte sich um.
Der Brief:
Wenn Du diesen brief befolgst bist Du meine Sklavin auf zeit, also mein
Eigentum.
Ich verlange dass Du jede Anweisung genau so durchführst, wie ich es
befehle.
Du kannst mich jederzeit verlassen und bist frei, tust Du dies nicht,
so bist Du für mich nur ein Stück Fleisch, welches ich erniedrige,
vollständig benutze und quäle.
Dein Körper dient nur dem zweck des gebrauchs in jeglicher Form und
intensität.
Völlig teilnahmslos und mit stets abgewandtem gesicht wirst Du alles
wortlos und in jeder Hinsicht kommentarlos erleiden, was ich Deinem
Körper zufüge,
Deine Seele, Deine Wünsche und Sehnsüchte, Deine vorlieben und
Abneigungen sind völlig unerheblich.
Du wirst jetzt in Dein Auto steigen, Dich hinten auf die rechte Seite
setzen und Deine Schuhe ausziehen, sodann Deine Srtumpfhose entfernen
und Dein Kleid so weit hochziehen, dass Dein nackter Hintern auf Deinem
Sitz aufkommt. Du wirst Dann die Schuhe wieder anziehen und die beine
leicht spreitzen, den BlicK mit gesenkten Augen nach rechts nehmen und
die ausgezogene Strumpfhose neben Dich legen.
Deinen Mund wirst Du leicht öffnen und die Hände wirst Du hinter
Deinem Rücken verschränken. So wirst Du warten und Dich nicht mehr
rühren.
Er liess mich so etwa 5 Minuten warten, dann öffnete sich die Tür und
er setzte sich neben mich.
Ich rührte mich micht.
Seine Hand griff nach meinem Kopf und drehte ihn leicht zu sich, seine
Zunge glitt zwischen meine Lippen...ich erwiderte instinktiv mit meiner
Zunge und schaute ihn dabei kurz an, bevor ich meine Augenlieder wieder
senkte und sodann öffnete, als er seine Zunge plötzlich aus meinem
Mund herauszog.
Seine Hand griff fest meinen kopf und drehte ihn wieder langsam zur
Seite.
Ich hörte die männliche Stimme zu mir reden, langsam beherrscht und
teilnahmslos.
- Schlage Dein rechtes bein über dsa Linke - ist tat es.
Eine Hand griff nach meinem rechten Schuh und zog ihn aus.
Langsam glitten die Finger über meine Fusssohle, sehr bedächtig und
tastent, die Hand umgriff meinen Fuss, fest und zunehmend radikal
pressend, während er zu mir sprach:
- Jede kleine Verfehlung wird hart bestraft...
Dir ist absolute Passivität und Teilnahmslosigkeit befohlen Immer. Du
hast mit Deiner Zunge erwidert, und mich zweifach angeschaut. Das sind
gleich drei Verfehlungen hintereinander.
Die erste verfehlung wird immer mit 25 Peitschenhieben auf die nackten
Fussohlen bestraft, für die zweite Verfehlung erhälst Du immer
zusätzliche 50 Hiebe auf die Fussohlen-....nun glitten die Hände
wieder zärtlich über die Fussohle, die Hand nahm den Fuss wieder und
bewegte ihn zurück auf den Boden, zum ausgezogenen Schuh, nun drückte
er mein linkes Bein eng zum rechten und befahl : - hebe Dein gesäss -
Seine Handfläche glitt unter meinen Oberschänkel und bewegte sich zum
Gesäss während er mir eröffnete, dass ich für die zweite verfehlung
zusätzlich 25 Peitschenhiebe auf meinen Hintern bekäme...dabei
umfasste er eine Gesässhälfte und drückte mit seiner grossen Hand
sehr hart und knetent zu, so dass es leicht schmerzte.
- Setz Dich wieder- behal er in ruhigem Ton, worauf er meine Schenkel
mit einer Hand druckvoll wieder leicht öffnete, um sofort meine rechte
Brust zu umfassen und diese Hart und druckvoll zu kneten begann..- für
die dritte Verfehlung bommst Du nochmals 50 Hiebe auf Deinen Arsch und
25 Hiebe auf die nackten Brüste.
Er lies wieder los und wies mich darauf hin, dass sich dieses mit jeder
Verfehlung so fortsetzen würde bis zu meiner Vagina.
Er sagte:- für diese kleinen 3 Verfehlungen wirst Du nachher also 75
Hiebe auf die Fussohlen, 75 Hiebe auf den Fickarsch, sowie 25 Hiebe auf
die titten erhalten...Du wirst alle Hiebe laut mitzählen.
Mein Mund wurde trocken, als ich seine Worte hörte, sie mir
vorstellte, wahrend er noch immer langsam aber doch recht fest und
kräftig meine Brust knetete.
Die Hand liess ab und glitt sofort in meinen Ausschnitt. Langsam glitt
seine Hand in meinen BH, auf meine Brust und schob diese nach obern,
während er den BH nach unten drückte....meine Brüste waren nun
nackt, über dem leicht von unten drückenden BH...nur noch bedeckt von
meinem Kleid.
Er befahl mir, mich nach vorne über zu beugen, das Kleid oben ein
Stück abzustreifen und meinen BH zu lösen, ihn sodann zu entfernen
und das Kleid wieder überzustreifen.
" lege Deine Hände auf den Rücken ". Er band mir die Hände fest,
fast schmerzhaft mit meiner Strumpfhose zusammen.
" Den kopf zur Seite nach rechts, schiebe Deinen Arsch weiter vor und
lehne Dich zurück ". ich tat es, so dass mein hintern fast auf der
Vorderkante des Rücksitzes sass.
Er befahl mir, die Beine zu spreitzen, breiter und breiter....
Ich kam mir entsetzlich wehrlos und offen vor.
Seine rechte Hand glitt unter meinen Hintern...ich spürte, wie sein
zeigefinger direkt an meinem poloch verweilte, leicht drückte, aber
nicht eindrang. ich war sicher, dass der Finger in wenigen Sekunden in
mir sein würde und bereitete mich darauf vor ihn möglichst
widerstandlos einzulassen.
ich spürte den sanften Druck, während die Linke hand zwischen meine
Schenkel glitt, diese druckvoll weiter spreitzte und die Spalte
zwischen meinen Schamlippen suchte. Aussergeöhnlich unsanft glitten
die Finger zwischen meine Schamlippen and den eingang meiner Vagina. Er
fand das Loch und sofort stiess ein Finger hart hinein.
ich stöhnte langsam, auch vor Überraschung, hatte ich doch mit einem
analen Eindringen gerechnet.
ich spürte den Druck an meinem Anus, den Finger in meiner Fortze, als
dieser langsam anfing mich zu ficken und sich dabei ein zweiter finger
hinzugesellte. Es folgte ein dritter Finger, der sich, gefolgt vom
vierten Finger unsanft und bohrend inmeine Fotze drängte. Er begann
etwas hetiger in mir auf und ab zu stossen, meine Stöhnen wurde
schneller und heftiger, als es zu einem kräftigen Keuchen wurde, da er
nun unnachgiebig und sehr kräftig versuchte die ganze Hand in mich zu
stossen. Er bohrte und drückte derart heftig, dass sich mein Schoss
schmerzvoll öffnete und die Hand somit fast gänzlich in mich
eingedrungen war. Ein fisting hatte ich noch niemals erlebt...er wusste
das auch.
Ich hatte das Gefühl als ob meine Vagina zereissen müsste, stöhnte
schmerzvoll und heftig. Dies schien ihm nur zu gefallen, denn nun drang
auch der Finger der anderen Hand mit einem heftigen Schub in meinen
After ein, so tief er konnte, bohrte er den Finger in mich hinein.
Kurze zeit später zog er die Hand auch schon wieder aus meiner Vagina
heraus, begann dafür aber mit den verbliebenen vier Fingern heftigts
in mich hinein zu stossen. Ich fühlte mich offen und gedemütigt, als
er sagte: " Deine Votze muss ausreichend geweitet werden, Du musst
lernen, dass Du mir in jeder Hinsicht gehörst und dass Dein Körper in
vollem Umfange nur noch dazu da ist, den extremsten behandlungen zu
widerstehen."
Er zog die vier finger wieder heraus und stiess noch drei - oder vier
male mit dem anderen finger in meinen Arsch, befahl mir dann die Schuhe
wieder anzuziehen, und auszusteigen...er löste meine Handfesseln.
Ausgestiegen stellte ich fest, dass niemand etwas von meinem erlebten
sehen konnte.
Er nahm eine Tasche auf, die er neben meinem Auto abgestellt hatte und
nun ging er mit mir direkt auf einen Wald zu, der unmittelbar in der
Nähe war.
Wir gingen etwa 10 Minuten auf einem Waldweg und liefen sodann quer in
den tiefen Wald hinein. Die Bäume und das getrüpp wurden immer
dichter, so dass uns niemand mehr sehen konnte. Er bafahl mit stehen zu
bleiben und breitete ein schwarzes Tuch aus. Gehe auf das tuch, streife
Dein Kleid ab, und knie dich hin, ziehe dann die Schuhe aus . Ich tat
es unverzüglich. Er ging einige male um mich herum und musterte mich
genau, eine mehrschwänzige Peitsche mittlerer Länge in der Hand
haltent. Er erkärte mir, dass ich mich immer so hinzu knien habe, wenn
er mir den Befehl gibt nieder zu knien. Er beugte sich vor mir nach
unten und griff zwischen meine Schamlippen. Nass ! sagte er. ich werden
Dir die Fotze erst einmal abtrocknen, bevor ich Dich peitsche. er nahm
ein Taschentuch und wischte damit zwischen meinen Schamlippen, stiess
es sogar mehrere zentimeter in mein Loch hinein um auch innen den Saft
auszutrocknen. Ich war nun tatsächlich trocken.
Vor mir stellte er einen kleinen Handspiegel auf und befahl mir nun
genau und unablässlich in diesen Spiegel zu schauen. Ich sah mein
Gesicht und gerade noch meine Brüste...dies musste ich auf Nachfrage
bestätigen. Ich spürte, dass er mit der peitsche hinter mir stand und
bereit war. ich wartete auf den ersten Schlag, doch er liess mich
warten. Der Schlag kam dennoch, direkt auf meine Fussohlen. Es
schmerzte nur leicht....dies sollte sich ändern, denn die Schläge
wurden zunehmend härter. teilweise kamen sie einzeln mit 4 oder 5
Sekunden dazwischen, teilweise war aber auch nur eine sekunde
dazwische, so dass ich in keinen Takt hineinkam beim laut zählen. Ich
musste mich auf jeden einzelnen Hieb konzentrieren, um ihn lauf mit zu
zählen. er traf sehr genau und schien auch Freude daran zu haben.Meine
weichen und extra gepflegten Sohlen wurden zunehmend heiss, auch begann
ich zu stöhnen, was das Zählen zum teil recht schwer machte. Nach 75
Hieben ging er ohne jegliche Pause direlt dazu über meinen Arsch zu
peitschen...in der gleichen Weise wie vorher. Ich hörte dasKlatschen
der peitsche auf meinen Pobacken, zählte den Schlag laut mit und sah,
wie sich mein gesicht zunehmend auch verzerrte. ich begann zum teil
recht heftig zu stöhnen, mein Arsch wurde ganz heiss...ich sah wie mir
gegen ende einige wenige Tränen die Wangen herunter liefen, die sich
sehr schnell mit meinem Schweiss Paarten und dann bis zur Brust
herunterliefen.Die letzten 10 oder 15 Hiebe waren so heftig, dass meine
Brüste im Takt der hiebe wippten, da ich meinen Körper nicht mehr
ruhig halten konnte. Es klang weinerlich, als ich die letzen heftigen
hiebe laut mitzählte. Es war schmerzhaft dies zu spüren und
erniedrigend dabei mein Gesicht und die wippenden brüste sehen zu
müssen.
Nach 75 Hieben ging er seitlich an mir vorbei und peitschte sofort
meine Brüste. nun sah ich auch die Peitsche, wie sie auf meine Brüste
schlug, wie diese wild hin und her wippten und unter den harten
Schlägen schnell rot wurden . ich stöhnte, zählte und weinte
während er, mein Master völlig ruhig und unbeeindruckt zu bleiben
schien.Ich kann meinen zustand nur schwer beschreiben, aber ich war wie
im trance. eine extreme Mischung aus Schmerz und Erniedrigung, zugleich
aber auch eine Massive Geilheit waren in mir aufgestigen, während mein
körper heiss von der peitsche und nass vom Schweiss war, denn immerhin
waren die Aussenthemperaruren nicht gerade niedrig.
Das Peitschen war zu ende. Ernahm meine linke Hand und führte sie
langsam auf meine fussohlen, auf meine Pobacken und zu meinen Brüsten.
Ich liebe es, wenn der Körper einer Sklavin vom Peitschen gerötet ist
und die haut heiss ist. Er befahl mir, mich hinzusetzen, die beine weit
zu spreitzen und den Oberkörper nach hinten zu neigen, abgestützt von
meinen Händen hinter mir. Ohne hose trat er vor mich, ich sah seinen
Schwanz, der mich sicherlich gleich durchficken würde.Rechts neben mir
stellte er den Spiegel auf den Boden und befahl mir den Kop nach rechts
zu wenden und mein Gesicht im Spiegel zu betrachten. er kniete neben
mir nieder und begann intensiv meine Brüste zu lecken. Es war ein
prickelndes und schönes Gefühl die Zunge zärtlich auf meier
gepeitschten heissen Haut zu spüre. Sofort waren meine Nippel wieder
ganz hart. er schien dies bemerkt zu haben, denn soofrt wurden die
Zunge härte und er begann auch teile meiner Brust tief in seinen Mund
zu saugen, zeitweise biss er mir in die Brüste und nagte unsanft an
den Nippeln, so dass ich zeitweise wieder zu stöhnen begann. gerne
hätte ich die Augen geschlossen, doch dies durfte ich ja nicht. Ich
sah mein lüsternes gesicht, den ein wenig geöffneten Mund. Er hatte
mir sorgfältig die Brüste abgeleckt , sie gesaugt und gebissen, als
er sich vor meinen Schoss begab und langsam mit seinen Fingern die
Schamlippen weit auseinander zog.Ich spürte, wie seine zunge langsam
und fast zärtlich zu lecken begann. Mein Stöhnen wurde heftig als er
meine Schamlippen loslies und mit harter zunge meine gesamte Scham zu
lecken begann. während er etwas murmelte über die nasse Sklavinnen
fotze, nass durch Peitschenhiebe. Er hatte recht...ich war durch das
peitschen extrem erregt.Er begann intensiv und unsanft zu lecken, zu
saugen und zu beissen, die Zunge stiess hart an und in meinen Loch,
wahrend seine linke Hand meine Brüste zunehmend hedtig drückte,
quetschte und knetete. ich war noch niemals vorher so extrem erregt und
sahr mein gesicht, das dies nur bestätigte. Nun stiessen 2 Finger
seiner rechten Hand an meine rosette und bahnten sich unnachgiebig den
Weg in mein Arschloch. Immer tiefer stissen sie in meinen Arsch und
fickten sodann mit heftigen bewegungen mein Arschloch. Er liess einfach
nicht locker und ich spürte, wie meine Lust und erregung immer
extremer wurden. Mein Stöhnen wurde lauter und heftiger, immer
schneller. Ich war kurz vor einem orgasmus als er auf einmal aufhörte
. Er kam seitlich, über dem Spiegel stehend auf mich zu und steckte
mit sein steifes Glied in den Mund, wahrend er unsanft nach meiner
Brust griff und mit der linken Hand meinen Kopf fixierte. Immer
schneller stiess er seinen Schwanz in meinen mund. er fickte mich
richtig in den Mund, tief und heftig. Er zog den Schanz wieder heraus,
drückte meinen Oberkörper zu Boden, spreitzte unsanft meine Schenkel
und legte sich auf mich, während sein Glied hart in meine fotze
stiess. mit harten und sehr heftigen Stössen trieb er seinen Schwanz
langsam in mir auf und ab, meine Brüste wippten hin und her.
Es waren sehr harte und durchaus brutale Stösse, mit denen er sein
glied in meiner Fotze bewegte. ich merkte, dass ich im Rythmus zu
stöhnen begann, sah mein gesicht im Spiegel, lustvoll verzerrt, dem
Mund, die Lippen mit jedem heftigen Stoss bewegend.
Er winkelte meine Beine An. nahm sie über seine Schulter und kamm nun
massiv über mich. Seine Hand griff nach dem heftig stossenden Schwanz
und setzte Ihn and meinem Arschloch an. Er wusste, dass ich Anal nicht
so sehr erfahren war und genoss es offensichtlich, mich warten zu
lassen, waöhrend er den Schanz hart gegen meine rosette drückte, um
ihn mit steigendem Druck sehr langsam in meinen Arsch hinein zu
schieben. es tat weh...ich spürte wie sein hartes Glied immer tiefer
in meinen Arsch stiess und erst zum stehen kam, als es bis zur Hälfte
eingedrungen war. nun begann er mich mit langsamen aber wieder sehr
kreftvollen Stössen zu ficken. Er kam dabei noch tiefer in mein Loch.
Seine Hände quetschten wieder meine Brüste und kneteten sie in harter
und brutaler Weise, als er nun auch beim Ficken schneller wurde . Immer
schneller stiess er hedtigst zu, während er meine Brüste in den
Händen fast zerquetschte und meine Beine Über seinen Schultern immer
mehr über meinen Körper streckte.Ich war wieder nass von Schweiss und
brachte nur noch keuchende Töne heraus, als ich seine zunge an meiner
Fussohle spürte, wie sie meine zehen und die ferse leckte. er nahm
bald die Zähne dazu und biss fast in meine Fussohle.
Er besass nun meinen gesamten Körper und fickte mich wild und heftig
in den arsch, waährend seine Hände meine Brüste maltretirten, seine
Schulter meine Beine fest spreitzten und mein Gesäss hoben und seine
Zunge und Zähne meine Fussohlen benutzten.So fickte er mich immer
weiter, bis er seinen Schwanz heraus zog, schnell über mich kam und
mich an den Haaren Packte. Er zog meinen Kopf and den Haaren zu sich
heran und stiess seinen Schwanz in meinen mund. Heftig fickte er in
meinen Mund und spritzte schliesslich eine erhebliche Ladung ab. Ich
hätte mich fast verschluckt und öffnete den mund um Luft zu holen,
das zog er den Schanz heraus und hielt mir den Spiegel vors gesicht.
Ich sah den Sperma an den lippen heruntertropfen und musste auf befehl
den mund weit öffnen, so dass ich nun auch die ganz verklebte zunge
sah.
nun hatte ich nur noch den Saft herunter zu schlucken und den Scwanz
sauber zu lutschen . er befahl mir in die Hocke zu gehen und hielt den
Spiegel unter mich. ich musste nun sehen, wie die gefickte Fotze aussah
und sah auch mein geweitetes Arschloch. Es sah aus, als wäre es
offen.Er erklärte mir auf dem Weg zurück zum Auto dass er mir erst in
die Fotze spritzen würde, wenn ich alle, auch zukünftigen prüfungen
bestanden haben würde.