Termine & Infos in 02.2026

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Karl Dietz

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Feb 6, 2026, 9:56:38 AMFeb 6
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Stadtbibliothek Herrenberg

https://stadtbibliothek.herrenberg.de

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Ausstellung in der Stadtbibliothek ab 11.02.2026

»Besonders habe ich mich immer gefühlt« – eine Ausstellung über lesbisches, schwules und trans* Leben im Alter

Die Ausstellung bietet Ein- blicke in die Lebenswelten von älteren Lesben, Schwu- len und Trans*-Personen (LST*). Die Porträtierten berichten von Besonder- heiten und Erfahrungen in ihrer Lebensgeschichte, von Wünschen, Ängsten und Erwartungen – auch im Hinblick auf Alter und Pfle- gebedürftigkeit. Ziel der Ausstellung der »Hessischen Landesfachstelle LSBT* im Alter« ist, älteren LST*- Personen ein Gesicht und eine Stimme zu geben.

Ausstellung vom 11. Februar bis 14. März ’26

In Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro




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1 JAHR = 12 MONATE = 52 WOCHEN = 365 TAGE
bin gespannt auf die dinge die kommen ... we will see
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Homepage: https://AKI20.groups.io/g/1JAHR
mail senden: 1J...@AKI20.groups.io
rein per mail: 1JAHR-s...@AKI20.groups.io
raus per mail: 1JAHR-un...@AKI20.groups.io
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Karl Dietz

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Mar 11, 2026, 9:34:04 AM (12 days ago) Mar 11
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===Film: Stetten.Grafeneck.1940 – Eine Busfahrt in den Tod ===
====18. März 2026, 19 Uhr, Württemberg-Haus, Stiftstr. 11, Weinstadt-Beutelsbach====


Im Rahmen der Sonderausstellung „Grafeneck 1940 – Geschichte und Erinnerung“ der Württemberg-Museums in Beutelsbach zeigt die Allmende einen Film aus dem „Projekt Dorfgedächtnis“, in Anwesenheit des Regisseurs Ebbe Kögel


403 Behinderte aus der Anstalt Stetten und der 1939 nach Stetten ausgelagerten badischen Anstalt Kork wurden 1940 mit den „Grauen Bussen“ nach Grafeneck transportiert und dort vergast. Von den Vertretern der Nazi-Diktatur wurde diese offiziell „Aktion T4“ genannte Mordaktion als „Euthanasie“ = „sanfter Tod“ für die Behinderten verbrämt.Dorf und Anstalt Stetten taten sich lange schwer mit der Erinnerung an das Geschehen.
Erst 70 Jahre später fand in Stetten eine große Gedenkaktion statt. Im Dorf wurden 403 Stühle mit den Namen der Ermordeten aufgestellt, mit Hussen (Stoffüberzüge für Rückenlehnen), die von Familienangehörigen, Schulklassen und KünstlerInnen gestaltet wurden.
Während und nach der Gedenkaktion hat die Allmende im Rahmen des "Projekt Dorfgedächtnis" zahlreiche Interviews geführt, unter anderem mit vielen ZeitzeugInnen. Mit der 40-minütigen Dokumentation „Stetten.Grafeneck.1940“ entstand ein Kaleidoskop der Erfahrungen und der unterschiedlichen Reaktionen auf die Behindertenmorde.






noch eine ausstellung im ländle

Ausstellung vom 5. März bis 8. Mai 2026 im Staatsarchiv Ludwigsburg

Die systematische Verfolgung und Ermordung von kranken, behinderten oder sozial stigmatisierten Menschen im Rahmen der sogenannten „Aktion T4" ab dem Jahr 1939 legte den Grundstein für weitere Massenmorde unter den Nationalsozialisten. Alleine die Aktion "T4" kostete bis zu ihrer Einstellung im August 1941 etwa 70.000 Menschen das Leben. Den darauffolgenden dezentralen Tötungsaktionen in Kliniken und Krankenhäusern fielen wohl mindestens 30.000 weitere behinderte und kranke Menschen zum Opfer. Auch kranke Zwangsarbeiter und Häftlinge in Konzentrationslagern wurden gezielt getötet. Insgesamt wurden im Rahmen der "Euthanasie"-Aktionen in ganz Europa etwa 200.000 bis 300.000 Menschen umgebracht. Opfervertreter gehen von einer noch größeren Zahl aus.

Seit 2014 gibt es in Berlin in der Tiergartenstraße 4 einen Gedenk- und Informationsort für die Opfer dieser Verbrechen. Hier wurde die Ermordung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen geplant und organisiert. Damit wird am historischen Ort der Täter über die »Euthanasie«-Verbrechen informiert und an die Opfer erinnert. Die Wanderausstellung »Die nationalsozialistischen ›Euthanasie‹-Morde« präsentiert die Inhalte, die am Gedenk- und Informationsort in Berlin gezeigt werden. Sie informiert über Vorgeschichte, Voraussetzungen und Durchführung der Patientenmorde, beschreibt die Bedeutung der Organisationszentrale in der Tiergartenstraße und erläutert weitere Mordaktionen gegen psychisch kranke und geistig behinderte Männer, Frauen und Kinder. Sie zeigt die Verbindungslinien zur Ermordung der europäischen Juden auf und beleuchtet das Verdrängen und Verschweigen der Morde nach 1945. Zehn biographische Skizzen von Opfern der Patientenmorde verdeutlichen die individuelle Dimension dieser Verbrechen. Ergänzend wird die Entwicklung des Gedenkens an die Morde dargestellt.

Das Staatsarchiv Ludwigsburg erinnert mit der Ausstellung an den Beginn der Krankenmorde in der württembergischen Tötungsanstalt Grafeneck vor 85 Jahren. Ergänzend zur Wanderausstellung werden Dokumente aus dem Staatsarchiv präsentiert, die das Schicksal der Opfer und die Reaktion der Angehörigen beleuchten, aber auch zeigen, mit welch bürokratischer Präzision die Morde durchgeführt wurden, und so einen Überblick über die im Staatsarchiv vorhandenen Archivalien über die Krankenmorde vermitteln.


Ausstellung vom 5. März bis 8. Mai 2026 im Staatsarchiv Ludwigsburg

Anschrift Staatsarchiv Ludwigsburg Arsenalplatz 3 71638 Ludwigsburg Telefon: 07141 64854–6310 E-Mail: staludw...@la-bw.de

Anmeldung zu Führungen: Telefon: +49 7141 64854-6310 E-Mail:staludw...@la-bw.de

Öffnungszeiten der Ausstellung Montag - Donnerstag 9.00 – 16.30 Uhr Freitag 9.00 – 15.30 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertag geschlossen

Sonderöffnungen Sonntag, 08.03., 12.04.2026. jeweils 14.00 - 17.00 Uhr

Eintritt frei 
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