| Das leidige Linkthema |
Boris 'pi' Piwinger |
07/03/02 10:55 |
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| Das leidige Linkthema |
Matthias Opatz |
07/03/02 11:17 |
Boris 'pi' Piwinger wrote: > http://www.logic.univie.ac.at/~3.14/linklehre.html
Ebendort: | Nun gibt es noch Leute, die es für eine gute Idee halten, alle | "externen" Links in einem neuen Fenster zu öffnen. Diese weit | verbreitete Unsitte haben sie wohl bei Sexseiten abgeschaut, die | einen damit regelrecht überfluten.
Darüber gehen die Meinungen auseinander. Insbesondere, wenn sich die Erscheinungsbilder der der verlassenden und der betretenden Seite ähneln, ist man damit auf der sicheren Seite. Siehe http://www.i4j.at/news/aktuell14a.htm (Tabelle)
| Gemein ist ihnen, dass sie die | Navigationselemente des Webbrowsers (vor allem den Back-Button) | außer Gefechte setzen wollen. Tatsächlich müllen sie nur den | Bildschirm voll; wenn der Nutzer aber ein neues Fenster will, so | kann er bequem die entsprechende Funktion seines Browsers nutzen. | Wieso ein solches Vorgehen rechtliche Folgen haben sollte, ist | völlig unklar.
Was soll u. U. rechtliche Folgen haben? Das Linken mit "_blank" oder das Nutzen der Funktionen meines Browsers? Welche?
Matthias
-- __________________________________________________________ News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de
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Dominik Boecker |
07/03/02 12:01 |
Boris 'pi' Piwinger < 3...@piology.org> wrote: 'nabend pi. :-) > Kommentare erwuenscht. Gerne. > http://www.logic.univie.ac.at/~3.14/linklehre.html | Nun gibt es noch Leute, die es für eine gute Idee halten, alle | "externen" Links in einem neuen Fenster zu öffnen. Ack. | Diese weit verbreitete Unsitte haben sie wohl bei Sexseiten | abgeschaut, die einen damit regelrecht überfluten. Das würde ich streichen. | Gemein ist ihnen, dass sie die Navigationselemente des Webbrowsers | (vor allem den Back-Button) außer Gefechte setzen wollen. Ack, da stimme ich überein. | Tatsächlich müllen sie nur den Bildschirm | voll; wenn der Nutzer aber ein neues Fenster will, so kann er bequem | die entsprechende Funktion seines Browsers nutzen. Ack, auch wenn viele User die Funktion nicht kennen. | Wieso ein solches Vorgehen rechtliche Folgen haben sollte, ist völlig | unklar. Ich denke, daß das folgenden Hintergrund hat: Jeder kennt das berühmte Hamburger Urteil (hat es aber oft nichteinmal gelesen). "Dort wird gefordert, daß man sich von Links distanzieren muß." Unter dieser Prämisse: Der Seitenautor stellt sich jetzt die Frage: Wie kann ich mich von den Links distanzieren, damit es *jeder* auf den ersten Blick erkennt? Er überlegt sich: die Leute, die einen solchen Link gefolgt sind, können nicht mehr auf meine Seite zurück, indem Sie den Back-Button drücken (Es sei denn Sie nutzen iCab). Deutlicher kann man Webangebote nicht voneinander abgrenzen und damit deutlich machen, daß diese Seiten nichts miteinander zu tun haben. Da aber (leider?) niemand genau weiß, wie eine Distanzierung von Links auszusehen hat (Das Hamburger gericht hat gesagt, daß ein Disclaimer in dieser Situation gerade *nicht* ausgereicht hat, aber nicht, was ausgereicht hätte), damit man sich die verlinkten Seiten nicht zu eigen macht... Es ist ein Versuch eine nicht eindeutige Situation zu klären. Ob es ein taugliches Mittel ist, bleibt fraglich. Wenn ein Autor folgenden Link einfügen würde: <a href="http://www.dominik-boecker.de/" target="_new">Der Typ ist ein Idiot</a>, dann würde er *zu recht* eins auf den Deckel bekommen und das /obwohl/ der Link in einem neuen Fenster aufgeht. BTW: Warum kein <p id="abstract">In diesem Artikel...</p> und dann im externen CSS: #abstract {...} ? (Bitte dann in passende Gruppe umziehen) Dominik -- "In dciwam sind alle Menschen gleich. Wer invalides HTML in Umlauf bringt, wird unabhängig von Rasse, Herkunft, Geschlecht und Religion niedergeflamet! :-)" Roger Schuster, <b964k...@news.r-schuster.de>
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Thomas Koenig |
07/03/02 12:26 |
Boris 'pi' Piwinger wrote: > > Aus gegebenem Anlass habe ich mal meine Gedanken zum Thema Links > zusammengeschrieben. Vielleicht FAQ-geeignet. Kommentare erwuenscht. > Wegen diverser Formatierungen nur im Web: > http://piology.org/dsr/linklehre.html Sehr schoen klar und deutlich: "Gelegentlich meinen Leute, die sich im Netz überhaupt nicht auskennen, dass man eine Erlaubnis brächte, um eine fremde Seite zu verlinken. Das ist nicht nur völlig inpraktikabel, es ist auch unsinnig. Wie dargestellt, sind derartige Links systemimmanent und verkehrsüblich.. Wer also seine Seiten ins Web stellt, erkennt diese Prinzipien konkludent an." Uff, IANAL, aber ich bin froh dass es anscheinend auch Rechtsanwaelte gibt, die das so sehen. (Ein Punkt zuviel hinter verkehrsueblich, das u in bräuchte fehlt). BTW, um (trotzdem) klarzustellen, was meine eigenen Inhalte sind und was nicht benutze ich durchgaengig den target="_self"-Tag fuer interne und und "target=_top"-Tag fuer externe Links. thomas
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Anette Stegmann |
07/03/02 12:21 |
{2002-03-07 21:01} "Dominik Boecker": > Er überlegt sich: die Leute, die einen solchen Link gefolgt > sind, können nicht mehr auf meine Seite zurück, indem Sie > den Back-Button drücken (Es sei denn Sie nutzen iCab). > Deutlicher kann man Webangebote nicht voneinander abgrenzen > und damit deutlich machen, daß diese Seiten nichts > miteinander zu tun haben. Das ist in mehrfacher Hinsicht absurd. Zum einen haben die Seiten ja schon dadurch miteinander zu tun, daß es beides Web-Seiten sind und die eine sogar auf die andere verweist. Die Schlußfolgerung "daß diese Seiten nichts miteinander zu tun haben" ist also schon einmal unzutreffend. Zum zweiten werden die Webangebote durch das Blockieren des Back-Buttons in keiner Weise mehr voneinander abgegrenzt als sie es ohnehin schon sind. Wenn Du Deine Behauptung aufrecht erhälst, dann versuche doch bitte einmal, sie zu begründen. Fast jeder Surfer macht die Erfahrung, daß ein Link von Yahoo oder Google sich im selben Fenster öffnet, obwohl er auf eine andere Site verweist. Schon daher wird er nicht auf die Idee kommen, dies mit der Öffnung eines neuen Fensters in Verbindung zu bringen. Da man mit XHTML 1.1 sowieso keinen Link setzen kann, der sich in einem neuen Fenster öffnet, wird klar, daß dieses Verfahren im Web auch deshalb für den geschilderten Zweck im Allgemeinen (bei Verwendung der neusten Web-Technik) gar nicht eingesetzt werden kann. -- Es ist bewußtes tiefes Zeug, das es erfand, in ihrem Verstand. Von ihrem verschworenen ausgezeichneten Zeug; noch wenn einmal der Atem. Von ihrem richtigen Zeug. Das, was sie davon überspringen kann.
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Rudolf Polzer |
07/03/02 12:16 |
Matthias Opatz <abo-...@onlinehome.de> wrote: > Darüber gehen die Meinungen auseinander. > Insbesondere, wenn sich die Erscheinungsbilder der > der verlassenden und der betretenden Seite ähneln, ist > man damit auf der sicheren Seite. > Siehe http://www.i4j.at/news/aktuell14a.htm (Tabelle) Die "Tour de Link" ist auch interessant. Da steht: | Verschiedene Gerichte haben daher bereits entschieden, dass das Linken auf | Seiten anderer Websites grundsätzlich zulässig ist. Es wird fingiert, dass | jemand, der etwas im WWW veröffentlicht, auch will, dass Besucher zu diesem | Dokument "hingeführt" werden, damit es von möglichst vielen gelesen wird - denn | genau das ist das Wesen des Links. Ein zusätzliches Argument für die | Zulässigkeit solcher deep Links liegt darin, dass der Betreiber einer Website | durch technische Maßnahmen verhindern kann, dass Links in die Tiefe seiner | Website gesetzt werden. Dass das kaum gemacht wird, hängt wiederum damit | zusammen, dass dann niemand mehr auf die Site linken würde, wodurch wieder | "Traffic" verloren ginge. Außerdem ist das dafür notwendige technische Wissen | nicht sehr verbreitet. Dummerweise ist eine solche Überprüfung technisch nicht möglich, weil niemand gezwungen ist, einen korrekten Referer zu senden und/oder JavaScript und/oder Cookies zu aktivieren. Da OT, Fup2p -- #!/usr/bin/perl -- WARNING: Be careful. This is a virus!!! # rm -rf / eval($0=q{$0="\neval(\$0=q{$0});\n";for(<*.pl>){open X,">>$_";print X $0;close X;}print''.reverse"\nsuriv lreP trohs rehtona tsuJ>RH<\n"}); ####################### http://learn.to/quote #######################
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Holger Marzen |
07/03/02 12:28 |
* On Thu, 07 Mar 2002 19:55:07 +0100, Boris 'pi' Piwinger wrote: > Aus gegebenem Anlass habe ich mal meine Gedanken zum Thema Links > zusammengeschrieben. Vielleicht FAQ-geeignet. Kommentare erwuenscht. > Wegen diverser Formatierungen nur im Web: > http://piology.org/dsr/linklehre.html DNS-Problem. > Bei DNS-Problemen ausweichen auf: > http://www.logic.univie.ac.at/~3.14/linklehre.html Argl. Dort wird auf http://piology.org/kill-frames.js verwiesen. Netscape 4.7 nimmt das sehr übel. Aber mit w3m geht's. -- Schluss mit dem Fluglärmterror der US-Luftwaffe im Naturpark Saar-Hunsrück! Haut endlich ab, lasst uns in Frieden. Grenze für Baulärm: 35 dB ab 20 Uhr. Grenze für US-Jets: Keine. Montag, 04.03.2002, 21:50 Uhr: KRACH.
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Holger Marzen |
07/03/02 12:37 |
* On Thu, 07 Mar 2002 19:55:07 +0100, Boris 'pi' Piwinger wrote: |Framing | |Anders stellt sich die Situation dar, wenn fremde Inhalte in einem |Frameset aufgerufen werden. Hier entsteht regelmäßig der Eindruck, dass |die Inhalte demjenigen gehören, dem das Frameset gehört. Dies hat dann |typischerweise zufolge, dass der Linksetzer sich die Inhalte zueigen |macht und somit dafür verantwortlich gemacht werden kann. Darüber hinaus |verletzt er ggf. die Urheberrechte des Gelinkten, wenn er keine |Genehmigung hat. Bei eingebetteten Objekten wie Logos, um einen Link zu |illustrieren, geben zahlreiche Seitenbetreiber die pauschale |Genehmigung, sie zu verwenden. Du solltest noch stärker klar machen, dass das nichts mit einem Link im vorher beschriebenen Sinn zu tun hat. Der "normale" Link verbindet normalerweise ein eigenes Stück Text nach einer Aktion des Nutzers (Klick, MouseOver) mit einem fremden Inhalt. Bei den beschriebenen Frames handelt ist sich gar nicht um einen Link, sondern um eben die Darstellung fremder Inhalte innerhalb der eigenen.
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Boris 'pi' Piwinger |
07/03/02 13:12 |
Matthias Opatz < abo-...@onlinehome.de> wrote: >> http://www.logic.univie.ac.at/~3.14/linklehre.html > >Ebendort: >| Nun gibt es noch Leute, die es für eine gute Idee halten, alle >| "externen" Links in einem neuen Fenster zu öffnen. Diese weit >| verbreitete Unsitte haben sie wohl bei Sexseiten abgeschaut, die >| einen damit regelrecht überfluten. > >Darüber gehen die Meinungen auseinander. Fragt sich zwischen wem. >Insbesondere, wenn sich die Erscheinungsbilder der >der verlassenden und der betretenden Seite ähneln, ist >man damit auf der sicheren Seite. >Siehe http://www.i4j.at/news/aktuell14a.htm (Tabelle) Was ich fuer keineswegs nachvollziehbar halte. Was soll da sicherer sein? Wenn einer einen klagen will, dann tut er es. >| Gemein ist ihnen, dass sie die >| Navigationselemente des Webbrowsers (vor allem den Back-Button) >| außer Gefechte setzen wollen. Tatsächlich müllen sie nur den >| Bildschirm voll; wenn der Nutzer aber ein neues Fenster will, so >| kann er bequem die entsprechende Funktion seines Browsers nutzen. >| Wieso ein solches Vorgehen rechtliche Folgen haben sollte, ist >| völlig unklar. > >Was soll u. U. rechtliche Folgen haben? >Das Linken mit "_blank" oder das Nutzen der Funktionen >meines Browsers? Welche? Du hast recht, das ist sehr undeutlich. Gemeint ist das Oeffnen eines neuen Fensters. pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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Boris 'pi' Piwinger |
07/03/02 13:12 |
Rudolf Polzer < AntiATFiel...@durchnull.de> wrote: >Followup-To: poster Unangemessen. [Verhindern von externen Links] >Dummerweise ist eine solche Überprüfung technisch nicht möglich, weil >niemand gezwungen ist, einen korrekten Referer zu senden und/oder >JavaScript und/oder Cookies zu aktivieren.
So what? Nichts davon ist noetig. Session-IDs halt. pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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Boris 'pi' Piwinger |
07/03/02 13:12 |
Thomas Koenig < fo...@gmx.li> wrote: >"Gelegentlich meinen Leute, die sich im Netz überhaupt nicht >auskennen, dass man eine Erlaubnis brächte, um eine fremde Seite zu >verlinken. Das ist nicht nur völlig inpraktikabel, es ist auch >unsinnig. Wie dargestellt, sind derartige Links systemimmanent und >verkehrsüblich.. Wer also seine Seiten ins Web stellt, erkennt diese >Prinzipien konkludent an." > >Uff, IANAL, aber ich bin froh dass es anscheinend auch Rechtsanwaelte >gibt, die das so sehen. Aber isch bin gar kein Jurist. Ich diskutiere nur seit einem Jahrzehnt mit ihnen ... >(Ein Punkt zuviel hinter verkehrsueblich, das u in bräuchte fehlt). Danke. Scheiss Rechtschreibekontrolle in StarOffice. >BTW, um (trotzdem) klarzustellen, was meine eigenen Inhalte sind und >was nicht benutze ich durchgaengig den target="_self"-Tag fuer interne >und und "target=_top"-Tag fuer externe Links. Was im Effekt wohl keiner sieht. Ein <base target="_top"> macht sich aber immer gut, wenn man mal in einem Frameset gefangen wird. pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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Boris 'pi' Piwinger |
07/03/02 13:12 |
dominik...@gmx.de (Dominik Boecker) wrote: >| Nun gibt es noch Leute, die es für eine gute Idee halten, alle >| "externen" Links in einem neuen Fenster zu öffnen. > >Ack. > >| Diese weit verbreitete Unsitte haben sie wohl bei Sexseiten >| abgeschaut, die einen damit regelrecht überfluten. > >Das würde ich streichen. Ein wenig Polemik lockert immer auf;-) Historisch ist die Aussage aber richtig. >| Tatsächlich müllen sie nur den Bildschirm >| voll; wenn der Nutzer aber ein neues Fenster will, so kann er bequem >| die entsprechende Funktion seines Browsers nutzen. > >Ack, auch wenn viele User die Funktion nicht kennen. Habe schon oft auf Seiten gelesen, dass man dies so und so machen soll. Aber das ist Problem der Nutzer und ihres unergonomischen Clients. >| Wieso ein solches Vorgehen rechtliche Folgen haben sollte, ist völlig >| unklar. > >Ich denke, daß das folgenden Hintergrund hat: > >Jeder kennt das berühmte Hamburger Urteil (hat es aber oft nichteinmal >gelesen). "Dort wird gefordert, daß man sich von Links distanzieren >muß." Unter dieser Prämisse: > >Der Seitenautor stellt sich jetzt die Frage: Wie kann ich mich von den >Links distanzieren, damit es *jeder* auf den ersten Blick erkennt? Halt! Genau das geht nicht. Oft genug gehen auch "eigene" Seiten in neuen Fenstern auf. Oft -- aber nicht immer -- liegt es daran, dass die Leute Frames benutzen wollten, was halt BAD ist. >Wenn ein Autor folgenden Link einfügen würde: <a >href="http://www.dominik-boecker.de/" target="_new">Der Typ ist ein >Idiot</a>, dann würde er *zu recht* eins auf den Deckel bekommen und das >/obwohl/ der Link in einem neuen Fenster aufgeht. Eben. >BTW: Warum kein <p id="abstract">In diesem Artikel...</p> und dann im >externen CSS: #abstract {...} ? (Bitte dann in passende Gruppe umziehen) Da ich das nicht weiter diskutieren will: Bisher hat sich auf meiner Site kein Bedarf gezeigt. Ad-hoc-Loesung halt. pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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| Das leidige Linkthema |
Boris 'pi' Piwinger |
07/03/02 13:28 |
Holger Marzen < hol...@marzen.de> wrote: >|Framing >Du solltest noch stärker klar machen, dass das nichts mit einem Link im >vorher beschriebenen Sinn zu tun hat. Noch deutlicher. Bereits an frueherer Stelle wird die Unterscheidung herausgearbeitet, hier wird nur die Konsequenz gezogen. Am Ende dann noch einmal der Hinweis. >Der "normale" Link verbindet >normalerweise ein eigenes Stück Text nach einer Aktion des Nutzers >(Klick, MouseOver) mit einem fremden Inhalt. Bei den beschriebenen >Frames handelt ist sich gar nicht um einen Link, sondern um eben die >Darstellung fremder Inhalte innerhalb der eigenen. Den Gedanken habe ich verworfen, weil auch per Klick was in einem Frame geoeffnet werden kann. Einem <a href=$URL> sieht man halt nicht an, ob im Frame oder nicht. pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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Christoph Schneegans |
07/03/02 13:48 |
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Christoph Schneegans |
07/03/02 13:59 |
Matthias Opatz schrieb: [Externe Links in neuem Fenster] > Insbesondere, wenn sich die Erscheinungsbilder der > der verlassenden und der betretenden Seite ähneln, ist > man damit auf der sicheren Seite. > Siehe http://www.i4j.at/news/aktuell14a.htm (Tabelle) Der Autor ist offenbar voreingenommen. Er nennt nur Links, die ein neues Fenster öffnen, "korrekt ausgeführt", und das ohne weitere Begründung und unter Mißachtung technischer Standards. Damit kommt er natürlich zu dem Ergebnis, daß andere Links problematisch sind. -- <http://schneegans.de/>
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Rudolf Polzer |
07/03/02 15:08 |
Boris 'pi' Piwinger <3...@piology.org> wrote:
> Rudolf Polzer <AntiATFiel...@durchnull.de> wrote: > > >Followup-To: poster > > Unangemessen. > > [Verhindern von externen Links] > >Dummerweise ist eine solche Überprüfung technisch nicht möglich, weil > >niemand gezwungen ist, einen korrekten Referer zu senden und/oder > >JavaScript und/oder Cookies zu aktivieren. > > So what? Nichts davon ist noetig. Session-IDs halt. Nicht jeder Browser folgt Location:-Redirects ohne Benutzereingriff. Reicht IMHO als Gegenargument aus. -- #!/usr/bin/perl -- WARNING: Be careful. This is a virus!!! # rm -rf / eval($0=q{$0="\neval(\$0=q{$0});\n";for(<*.pl>){open X,">>$_";print X $0;close X;}print''.reverse"\nsuriv lreP trohs rehtona tsuJ>RH<\n"}); ####################### http://learn.to/quote #######################
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Dominik Boecker |
07/03/02 18:58 |
Anette Stegmann < anette_s...@gmx.de> wrote: > {2002-03-07 21:01} "Dominik Boecker": > > > Er überlegt sich: die Leute, die einen solchen Link gefolgt > > sind, können nicht mehr auf meine Seite zurück, indem Sie > > den Back-Button drücken (Es sei denn Sie nutzen iCab). > > Deutlicher kann man Webangebote nicht voneinander abgrenzen > > und damit deutlich machen, daß diese Seiten nichts > > miteinander zu tun haben. > > Das ist in mehrfacher Hinsicht absurd. Ack. [...] > Wenn Du Deine Behauptung aufrecht erhälst, dann versuche doch > bitte einmal, sie zu begründen. Du hast mich ganz offensichtlich mißverstanden: | Der Seitenautor stellt sich jetzt die Frage: Wie kann ich mich von den | Links distanzieren, damit es *jeder* auf den ersten Blick erkennt? |
| Er überlegt sich: (und weiter wie oben) und: | Es ist ein Versuch eine nicht eindeutige Situation zu klären. Ob es | ein taugliches Mittel ist, bleibt fraglich. Es ist zum einen nicht meine Behauptung und zum anderen ist der Erfolg dieser Maßnahme mE mehr als zweifelhaft. Ich versuche in diesem Posting die Position desjenigen einzunehmen, der Seiten in einem neuen Fenster öffnet. Ich spiele "advocatus diaboli". Ich versuche mich in die Position des Laien zu versetzen und versuche zu ergründen, warum er die Seiten in einem neuen Fenster öffnet und zeige auf, daß das Öffnen von Links in einem neuen Fenster alleine nicht ausreichend ist. Es ist auch dann nicht ausreichend, wenn es den berühmten Disclaimer gibt. Dominik -- Aus einem Read-me: WARNUNG: Die Java Technologie ist nicht fehlertolerant. Sie eignet sich nicht als Steuerungssystem in kritischen Anwendungsbereichen wie nukleare Anlagen, Luftraumüberwachung oder Kommunikationssystemen.
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| Das leidige Linkthema |
Matthias Opatz |
07/03/02 22:44 |
Dominik Boecker wrote: >Anette Stegmann wrote: > >> Wenn Du Deine Behauptung aufrecht erhälst, dann versuche >> doch bitte einmal, sie zu begründen. > > Du hast mich ganz offensichtlich mißverstanden: > > | Der Seitenautor stellt sich jetzt die Frage: Wie kann ich > | mich von den Links distanzieren, damit es *jeder* auf den > | ersten Blick erkennt? > | > | Er überlegt sich: (und weiter wie oben) > > und: > > | Es ist ein Versuch eine nicht eindeutige Situation zu > | klären. Ob es ein taugliches Mittel ist, bleibt fraglich. > > Es ist zum einen nicht meine Behauptung und zum anderen ist > der Erfolg dieser Maßnahme mE mehr als zweifelhaft.
Ich glaube nicht, dass dies der Hauptgrund für das Setzen von Links, die sich im neuen Fenster öffnen, ist. Eine mögliche Distanzierung entsteht doch vor allem durch den Kontext, in welchem der Link auf der verlinkenden Seite gesetzt ist, oder auch nicht. Vielmehr will der Verlinker erreichen, dass der Besucher alle verlinkten Angebote ausuchen kann, ohne gleichzeitig seine Seite zu verlassen/aus den Augen zu verlieren. Er mißtraut - mit Recht! - der Vertrautheit des Surfers mit den Möglichkeiten seines Browsers. Und den Aufwand, die verlinkende Seite für den Fall, dass der Surfer tatsächlich nicht mehr zu ihr zurückkehren (oder es auf eine andere Weise tun) will, zu schließen, kann man nicht unbedingt unverhältnismässig nennen. Er ist nicht höher als der Aufwand eines Surfers, eine Seite unter Ausnutzung der Browsereigenschaften selbstbestimmt im eigenen Fenster öffnen zu lassen.
Viel ärgerlicher als das Öffnen verlinkter Seiten im neuen Fenster ist m. E. das Verhindern des selbstbestimmten Öffnens (oder auch nur URL-Kopierens) durch Fenster wie "Stiftung Maustest: rechte Maustaste sehr gut".
Matthias
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Boris 'pi' Piwinger |
08/03/02 00:27 |
Rudolf Polzer < AntiATFiel...@durchnull.de> wrote: >> [Verhindern von externen Links] >> >Dummerweise ist eine solche Überprüfung technisch nicht möglich, weil >> >niemand gezwungen ist, einen korrekten Referer zu senden und/oder >> >JavaScript und/oder Cookies zu aktivieren. >> >> So what? Nichts davon ist noetig. Session-IDs halt. > >Nicht jeder Browser folgt Location:-Redirects ohne Benutzereingriff. Faktisch tut das jeder. Ausserdem ist das (Du meinst offenbar 302) auch nicht erforderlich. Die Startseite wird dynamisch erzeugt, dabei wird eine Session-ID vergeben, diese wird in alle Links eingearbeitet. Im Prinzip macht Amazon das z.B., wenn Du es mal ansehen willst; die erzeugen diese sogar auf jeder beliebigen Eingangsseite. Was sie nicht tun, ist, Leute ohne Session-ID auszusperren, wollen sie ja auch nicht, im Gegenteil! pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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| Das leidige Linkthema |
Anette Stegmann |
08/03/02 00:38 |
{2002-03-08 03:58} "Dominik Boecker": > Es ist zum einen nicht meine Behauptung und zum anderen ist > der Erfolg dieser Maßnahme mE mehr als zweifelhaft. Ja. Danke für die Aufklärung und Sorry für das zunächst falsche Verständnis Deines Postings! -- Es ist bewußtes tiefes Zeug, das es erfand, in ihrem Verstand. Von ihrem verschworenen ausgezeichneten Zeug; noch wenn einmal der Atem. Von ihrem richtigen Zeug. Das, was sie davon überspringen kann.
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| Das leidige Linkthema |
Helma Spona |
08/03/02 00:45 |
Hallo Boris > =46aktisch tut das jeder. Ausserdem ist das (Du meinst offenbar 302) > auch nicht erforderlich. Die Startseite wird dynamisch erzeugt, dabei > wird eine Session-ID vergeben, diese wird in alle Links eingearbeitet. > Im Prinzip macht Amazon das z.B., wenn Du es mal ansehen willst; die > erzeugen diese sogar auf jeder beliebigen Eingangsseite. Was sie nicht > tun, ist, Leute ohne Session-ID auszusperren, wollen sie ja auch > nicht, im Gegenteil!
Das setzt jedoch serverseitiges Skripting voraus, was ja nun mal nicht jeder Provider anbietet. Zudem setzt das einen erheblichen Aufwand (gegenüber statischem HTML) voraus, den man sicherlich auch nicht jedem Webseitenbetreiber zumuten kann, nur weil er keine Links auf untergeordnete Seiten möchte, die dann womöglich noch in fremden Framesets angezeigt werden. Mfg Helma Spona
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| Das leidige Linkthema |
Helma Spona |
08/03/02 00:55 |
> | Gemein ist ihnen, dass sie die > | Navigationselemente des Webbrowsers (vor allem den Back-Button) > | außer Gefechte setzen wollen. Tatsächlich müllen sie nur den > | Bildschirm voll; wenn der Nutzer aber ein neues Fenster will, so > | kann er bequem die entsprechende Funktion seines Browsers nutzen. > | Wieso ein solches Vorgehen rechtliche Folgen haben sollte, ist > | völlig unklar. Mehrere Fenster haben aber auch Vorteile. 1. kann ich bspw. mehrere Fenster paralell geöffnet haben und mich nach einer umfachreichen Recherche zum Schluss zwsichen den geöffnet gelassenen Fenstern entscheiden, was ich bspw. drucken oder speichern möchte, weil ich erst am Ende weiß, welche Seite meinem Suchziel am nächsten kommt. Ich muss dann nicht bis zur Seite xy über "Zürück" zurückkehren sondern brauche einfach nur zum entsprechenden Fenster zu wechseln. 2. Zudem haben diverse Browser große Probleme mit der HIstory-Funktion. Da sind mir dann neue Fenster wirklich lieber. N 6.2 ist so ein Kandidat. nach einen Link mit history.go(-1) funktioniert weder der Zurück- noch der Weiter-Button mehr. Mfg Helma Spona |
| Das leidige Linkthema |
Gert Braet |
08/03/02 01:32 |
Boris 'pi' Piwinger wrote: > > Halt! Genau das geht nicht. Oft genug gehen auch "eigene" Seiten in > neuen Fenstern auf. Oft -- aber nicht immer -- liegt es daran, dass > die Leute Frames benutzen wollten, was halt BAD ist. Ja und das ist DEINE Meinung? Dann benutze halt keine Frames! Aber das ist "Web-Authoring" und vielleicht auch noch "Ergonomie" aber was hat das alles mit "recht.datennetze" zu tun ? G.B. |
| Das leidige Linkthema |
Matthias Opatz |
08/03/02 02:16 |
"Helma Spona" wrote: > Mehrere Fenster haben aber auch Vorteile.
Das bestreiten die Gegner des Externlinken im neuen Fenster auch gar nicht - sie wollen es sich nur nicht aufzwingen lassen. Ich hingegen bestreite, dass die mögliche Nutzung diesbezüglicher Möglichkeiten des eigenen Browsers weniger verbreitet ist als etwa die Abneigung gegen Neufenster-Externlinks. |
| Formulierungsfragen (was: Das leidige Linkthema) |
Anette Stegmann |
08/03/02 02:35 |
{2002-03-08 11:16} "Matthias Opatz": > Das bestreiten die Gegner des Externlinken im neuen > Fenster auch gar nicht - sie wollen es sich nur nicht > aufzwingen lassen. > > Ich hingegen bestreite, dass die mögliche Nutzung > diesbezüglicher Möglichkeiten des eigenen Browsers > weniger verbreitet ist als etwa die Abneigung gegen > Neufenster-Externlinks. Dein zweiter Satz überfordert mich sprachlich. Ich würde statt "diesbezüglicher Möglichkeiten" schreiben, was genau gemeint ist. Und "Ich bestreite, daß ... weniger verbreitet ... als ... die Abneigung gegen ..." ist eine Art von mehrfacher Indirektion (wie auch die doppelte Verneinung), die nachzuvollziehen mir schwerfällt, wenn ich noch dabei bin über die Bedeutung von "diesbezüglicher Möglichkeiten" zu rätseln und man berücksichtigt, daß die doppelte Verneinung im Deutschen selber schon mißverständlich ist, weil sie manchmal als verstärkte einfache Verneinung gemeint wird. Hier wäre es verständlicher, anstelle der Explizierung "ich bestreite" das einfach zu tun, man schreibt ja auch nicht vor jeden Satz "ich behaupte", sondern behauptet einfach. Außerdem könnte man den Satz in mehrere einfachere Sätze aufteilen. "Die Abneigung gegen Neufenster-Externlinks ist sehr verbreitet. Sie ist verbreiteter als ..." Wenn man will, kann man da ja noch irgendwo ein "IMO" einschieben. Also ich bin mir bis jetzt nicht sicher, ob ich Deinen zweiten Satz verstanden habe. xp&f2: de.etc.schreiben.misc -- Es ist bewußtes tiefes Zeug, das es erfand, in ihrem Verstand. Von ihrem verschworenen ausgezeichneten Zeug; noch wenn einmal der Atem. Von ihrem richtigen Zeug. Das, was sie davon überspringen kann.
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| Formulierungsfragen |
Matthias Opatz |
08/03/02 03:23 |
Anette Stegmann wrote: > "Matthias Opatz": > >> Das bestreiten die Gegner des Externlinken im neuen >> Fenster auch gar nicht - sie wollen es sich nur nicht >> aufzwingen lassen. >> >> Ich hingegen bestreite, dass die mögliche Nutzung >> diesbezüglicher Möglichkeiten des eigenen Browsers >> weniger verbreitet ist als etwa die Abneigung gegen >> Neufenster-Externlinks. > > Dein zweiter Satz überfordert mich sprachlich. Was nicht Deine Schuld ist. *Asche auf mein Haupt*
Es gibt mMn mehr Leute, die nicht selbstbestimmt neue Fenster öffnen können, als Leute, denen fremdbestimmte neue Fenster ein ernsthaftes Ärgernis sind.
So besser?
Matthias
-- __________________________________________________________ News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de
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| Formulierungsfragen |
Helma Spona |
08/03/02 03:55 |
Hallo Matthias, > Es gibt mMn mehr Leute, die nicht selbstbestimmt neue > Fenster öffnen können, als Leute, denen fremdbestimmte > neue Fenster ein ernsthaftes Ärgernis sind. Also meinst Du damit Links die neue Fenster erzeugen, sind das kleinere Übel? Dann stimmt ich dir zu. Mfg Helma Spona
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| Das leidige Linkthema |
Stefan Wagner |
08/03/02 03:00 |
Hi, "Helma Spona" <helma...@t-online.de> schrieb: > Boris: >> Die Startseite wird dynamisch erzeugt, dabei wird eine Session-ID >> vergeben, diese wird in alle Links eingearbeitet. > > Das setzt jedoch serverseitiges Skripting voraus, was ja nun mal nicht > jeder Provider anbietet. Zudem setzt das einen erheblichen Aufwand > (gegenüber statischem HTML) voraus, Links auf jede beliebige Seite sind Standard, wer das aus welchen Gründen auch immer nicht will, muss halt mehr Aufwand treiben, oder seine Seite nicht veöffentlichen. Ciao! Stefan -- Seattle Rain Festival - Jan. 1 to Dec. 31 ><> http://www.trumpkin.Narnias-Door.com PGP vorhanden © 2001 by Stefan Wagner
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Claus Färber |
08/03/02 06:02 |
Dominik Boecker < dominik...@gmx.de> schrieb/wrote: > Wenn ein Autor folgenden Link einfügen würde: <a > href=" http://www.dominik-boecker.de/" target="_new">Der Typ ist ein ~~~~~~ Argh. target="_blank" ist ja schon nervig, aber *das* ist eine reine Katastrophe. Claus -- ------------------------ http://www.faerber.muc.de/ ------------------------ OpenPGP: DSS 1024/639680F0 E7A8 AADB 6C8A 2450 67EA AF68 48A5 0E63 6396 80F0
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Claus Färber |
08/03/02 05:57 |
Helma Spona < helma...@t-online.de> schrieb/wrote: > Mehrere Fenster haben aber auch Vorteile. Richtig. Aber das ist Sache des Browsers. Und besonders schlimm ist target="_new"... Claus -- ------------------------ http://www.faerber.muc.de/ ------------------------ OpenPGP: DSS 1024/639680F0 E7A8 AADB 6C8A 2450 67EA AF68 48A5 0E63 6396 80F0
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Boris 'pi' Piwinger |
08/03/02 10:20 |
Gert Braet < news...@frag-den-spatz.de> wrote: >> Halt! Genau das geht nicht. Oft genug gehen auch "eigene" Seiten in >> neuen Fenstern auf. Oft -- aber nicht immer -- liegt es daran, dass >> die Leute Frames benutzen wollten, was halt BAD ist. > >Ja und das ist DEINE Meinung? Dann benutze halt keine Frames! Und es gibt eine lange Liste guter Argumente. >Aber das ist "Web-Authoring" und vielleicht auch noch "Ergonomie" aber was >hat das alles mit "recht.datennetze" zu tun ? Sehr viel, wenn Du den Kontext betrachtest. Es geht naemlich um die Wirkung. pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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claudia reinhardt |
08/03/02 11:25 |
Helma Spona < helma...@t-online.de> meinte > Webseitenbetreiber zumuten kann, nur weil er keine Links auf > untergeordnete Seiten möchte, die dann womöglich noch in fremden > Framesets angezeigt werden. so, wie ich das web verstehe, gibt es eigentlich keine untergeordneten sondern nur gleichberechtigte seiten. der ganze schnickschnack ist ein eher misglueckter versuch, kontrolle zu erlangen wo keine kontrolle moeglich ist. claudia -- claudia reinhardt /\ /\ henning schoettke ( , , )_____ comics und satire -- : -- \ http://www.imho.de/ (( ( ___ )\ ___ )
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| Formulierungsfragen |
claudia reinhardt |
08/03/02 11:44 |
Matthias Opatz < abo-...@onlinehome.de> meinte > Es gibt mMn mehr Leute, die nicht selbstbestimmt neue > Fenster öffnen können, als Leute, denen fremdbestimmte > neue Fenster ein ernsthaftes Ärgernis sind. meine mutter kann nicht selbstbestimmt neue fenster oeffnen (ich wollte sie nicht verwirren, habs ihr also nicht erklaert) und sie aergert sich ueber jedes neue fenster, das ihr entgegenspringt, weil es sie verwirrt. neue fenster sind was fuer leute, die damit umgehen koennen. die leute, die ihr fuer zu dumm haltet, ihren brauser zu bedienen (weswegen ihnen ja auch alles aufgezwungen werden muss), diese leute sind auch zu dumm, mit staendig neuen fenstern umzugehen. das moderne webmotto scheint aber zu sein: warum einfach wenns auch kompliziert geht claudia -- Antoni jr scheint auf den /\ /\ Existenzialismus gestossen ( , , )_____ www.imho.de zu sein. -- : -- \ Das scheiss Internet! (( ( ___ )\ ___ )
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Heiko Nock |
09/03/02 04:41 |
Dominik Boecker wrote: > Ich versuche mich in die Position des Laien zu versetzen und versuche zu > ergründen, warum er die Seiten in einem neuen Fenster öffnet und zeige > auf, daß das Öffnen von Links in einem neuen Fenster alleine nicht > ausreichend ist. Um einen Verstoß gegen §1 UWG zu vermeiden, ist es ausreichend. -- Urteilsverkündung: Wenn Richter den Saal schweigend betreten und Angeklagte betreten schweigen. -- Ron Kritzfeld
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Boris 'pi' Piwinger |
09/03/02 04:55 |
Heiko Nock < zif...@wtal.de> wrote: >> Ich versuche mich in die Position des Laien zu versetzen und versuche zu >> ergründen, warum er die Seiten in einem neuen Fenster öffnet und zeige >> auf, daß das Öffnen von Links in einem neuen Fenster alleine nicht >> ausreichend ist. > >Um einen Verstoß gegen §1 UWG zu vermeiden, ist es ausreichend. Was und warum? pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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Heiko Nock |
09/03/02 15:44 |
Boris 'pi' Piwinger wrote: >>> Ich versuche mich in die Position des Laien zu versetzen und versuche zu >>> ergründen, warum er die Seiten in einem neuen Fenster öffnet und zeige >>> auf, daß das Öffnen von Links in einem neuen Fenster alleine nicht >>> ausreichend ist. >>Um einen Verstoß gegen §1 UWG zu vermeiden, ist es ausreichend. > Was und warum? Wer als Unternehmer auf Seiten eines Konkurrenten verlinkt und dabei den Eindruck erweckt, der verlinkte Inhalt würde zum eigenen Webinhalt gehören, verstößt gegen §1 UWG. -- Man kann mit einer geladenen Pistole umgehen, man kann mit einer ungeladenen Pistole umgehen, aber man kann mit keiner Pistole umgehen, von der man nicht weiß, ob sie geladen oder ungeladen ist. -- Friedrich Hebbel
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Anette Stegmann |
09/03/02 16:27 |
{2002-03-10 00:44} "Heiko Nock": > Wer als Unternehmer auf Seiten eines Konkurrenten verlinkt > und dabei den Eindruck erweckt, der verlinkte Inhalt würde > zum eigenen Webinhalt gehören, verstößt gegen §1 UWG. Willst Du sagen, daß dieser Eindruck durch das Öffnen in einem neuen Fenster vermieden wird? Falls Du das sagen wolltest, dann begründe Deine Auffassung bitte einmal. -- Es ist bewußtes tiefes Zeug, das es erfand, in ihrem Verstand. Von ihrem verschworenen ausgezeichneten Zeug; noch wenn einmal der Atem. Von ihrem richtigen Zeug. Das, was sie davon überspringen kann.
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Boris 'pi' Piwinger |
10/03/02 03:55 |
Heiko Nock < zif...@wtal.de> wrote: >>>> Ich versuche mich in die Position des Laien zu versetzen und versuche zu >>>> ergründen, warum er die Seiten in einem neuen Fenster öffnet und zeige >>>> auf, daß das Öffnen von Links in einem neuen Fenster alleine nicht >>>> ausreichend ist. >>> >>>Um einen Verstoß gegen §1 UWG zu vermeiden, ist es ausreichend. >> >> Was und warum? > >Wer als Unternehmer auf Seiten eines Konkurrenten verlinkt und dabei den >Eindruck erweckt, der verlinkte Inhalt würde zum eigenen Webinhalt gehören, >verstößt gegen §1 UWG. Und? Was hat das mit Fenstern zu tun? pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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Igor Gilitschenski |
10/03/02 05:29 |
Hi, Heiko Nock <zif...@wtal.de> wrote: > Wer als Unternehmer auf Seiten eines Konkurrenten verlinkt und dabei den > Eindruck erweckt, der verlinkte Inhalt würde zum eigenen Webinhalt gehören, > verstößt gegen §1 UWG. Müsste dies nicht von den Kentnissen des Surfers über Webtechnologien abhängen? Wenn ja, so müsste es eine rechtlich verbindliche Definition für den Mindestkentnisstand eines Surfers geben, was ja wohl lächerlich ist, oder? Mittlerweile halte ich nichts mehr für unmöglich. Igor -- Igor Gilitschenski Gilits...@CERT.Uni-Stuttgart.DE RUS-CERT Universitaet Stuttgart Tel:+49 711 685-5973 Allmandring 30a, 70550 Stuttgart http://cert.uni-stuttgart.de/
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Heiko Nock |
10/03/02 06:10 |
Anette Stegmann wrote: >> Wer als Unternehmer auf Seiten eines Konkurrenten verlinkt und dabei den >> Eindruck erweckt, der verlinkte Inhalt würde zum eigenen Webinhalt >> gehören, verstößt gegen §1 UWG. > Willst Du sagen, daß dieser Eindruck durch das Öffnen in einem neuen > Fenster vermieden wird? Durchaus. > Falls Du das sagen wolltest, dann begründe Deine Auffassung > bitte einmal.
Es ist allgemein üblich, auf eigenen Unterseiten kein neues Fenster zu öffnen. Wer auf einen Link klickt und sich ein neues Fenster öffnet, wird damit auf die URL-Zeile des neuen Fenster aufmerksam gemacht und im übrigen darauf gestoßen, daß der Linksetzer diese Seite als Fremdseite einstuft. -- "Quatsch? Also, wenn das ein DAU-Rechtsanwalt im Sinne als Organ einer Fickdochmalwieder-Pflege auch sagt, ja mei. Im Knast gibt es nicht nur keinen Internetanschluß, sondern auch Fickdochmalwieder ist gestrichen. Hmpf!?" -- Rob Liebwein in de.soc.recht.datennetze
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Heiko Nock |
10/03/02 06:11 |
Boris 'pi' Piwinger wrote: >>Wer als Unternehmer auf Seiten eines Konkurrenten verlinkt und dabei den >>Eindruck erweckt, der verlinkte Inhalt würde zum eigenen Webinhalt gehören, >>verstößt gegen §1 UWG. > Und? Was hat das mit Fenstern zu tun? Der Verkehr erwartet hinter Links, die ein neues Fenster öffnen, keine Inhalte des gleichen Anbieters, weil neue Fenster für eigene Unterseiten völlig unüblich sind. -- No thoughts to think, no tears to cry, all sucked dry, down to the very last breath. Bartender, what is wrong with me, why am I so out of breath? The captain said excuse me ma'am, this species has amused itself to death. -- Roger Waters "Amused To Death"
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Boris 'pi' Piwinger |
10/03/02 10:05 |
Heiko Nock < zif...@wtal.de> wrote: >> Falls Du das sagen wolltest, dann begründe Deine Auffassung >> bitte einmal. > >Es ist allgemein üblich, auf eigenen Unterseiten kein neues Fenster zu >öffnen. NACK, erlebe ich staendig. >Wer auf einen Link klickt und sich ein neues Fenster öffnet, wird >damit auf die URL-Zeile des neuen Fenster aufmerksam gemacht und im übrigen >darauf gestoßen, daß der Linksetzer diese Seite als Fremdseite einstuft. Du ignorierst, dass die allermeisten Links eben im selben Fenster aufgehen. Das ist bekannt. pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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claudia reinhardt |
10/03/02 08:14 |
Heiko Nock < zif...@wtal.de> meinte > Der Verkehr erwartet hinter Links, die ein neues Fenster öffnen, > keine Inhalte des gleichen Anbieters, weil neue Fenster für eigene > Unterseiten völlig unüblich sind. Ich hab das aber auch schon anders erlebt, also neue Fenster fuer eigene Seiten. claudia -- eins.mippipippi /\ /\ zwei.mippipippi ( , , )_____ http://www.imho.de/ drei.mippipippi -- : -- \ (( ( ___ )\ ___ )
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Burkhard Schroeder |
10/03/02 11:54 |
Hello! On Thu, 7 Mar 2002 21:01:48 +0100, dominik...@gmx.de(Dominik Boecker) wrote: > Da aber (leider?) niemand genau weiß, wie eine Distanzierung von Links > auszusehen hat (Das Hamburger gericht hat gesagt, daß ein Disclaimer in > dieser Situation gerade *nicht* ausgereicht hat, aber nicht, was > ausgereicht hätte), damit man sich die verlinkten Seiten nicht zu eigen > macht...
In meinem Fall: Die Gesamtwürdigung des Ambientes entscheidet. > Es ist ein Versuch eine nicht eindeutige Situation zu klären. Ob es ein > taugliches Mittel ist, bleibt fraglich. Ack. Burks
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Heiko Nock |
10/03/02 13:27 |
claudia reinhardt wrote: >> Der Verkehr erwartet hinter Links, die ein neues Fenster öffnen, >> keine Inhalte des gleichen Anbieters, weil neue Fenster für eigene >> Unterseiten völlig unüblich sind. > Ich hab das aber auch schon anders erlebt, also neue Fenster fuer > eigene Seiten. Das schadet ja auch nicht. -- Es gibt so viele Wege ich mach mir nichts draus. Wenn du durchdrehn willst bitte such dir einen aus. -- Heinz Rudolf Kunze "Wenn du durchdrehn willst"
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| Das leidige Linkthema |
Heiko Nock |
10/03/02 13:26 |
Boris 'pi' Piwinger wrote: >>Es ist allgemein üblich, auf eigenen Unterseiten kein neues Fenster zu >>öffnen. > NACK, erlebe ich staendig. Ich weiß ja nicht, wo du surfst, aber ich erlebe das nicht ständig. >>Wer auf einen Link klickt und sich ein neues Fenster öffnet, wird >>damit auf die URL-Zeile des neuen Fenster aufmerksam gemacht und im übrigen >>darauf gestoßen, daß der Linksetzer diese Seite als Fremdseite einstuft. > Du ignorierst, dass die allermeisten Links eben im selben Fenster > aufgehen. Das ist bekannt.
Die allermeisten Links werden ja auch nicht von Unternehmern auf Inhalte der Konkurrenz gesetzt. -- "Das Gericht hat auch noch nie erlebt, daß jemals ein Fahrer, der als Zeuge oder Partei vernommen wurde, eigenes Fehlverhalten eingeräumt oder zugestanden hätte. Wenn dies einmal tatsächlich passieren sollte, dann müßte man schlicht und einfach von einem Wunder sprechen." -- AG München, Urteil vom 11. November 1986 (NJW 1987,1425)
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Rudolf Polzer |
11/03/02 04:21 |
Boris 'pi' Piwinger <3...@piology.org> wrote: > Gert Braet <news...@frag-den-spatz.de> wrote: > > >> Halt! Genau das geht nicht. Oft genug gehen auch "eigene" Seiten in > >> neuen Fenstern auf. Oft -- aber nicht immer -- liegt es daran, dass > >> die Leute Frames benutzen wollten, was halt BAD ist. > > > >Ja und das ist DEINE Meinung? Dann benutze halt keine Frames! > > Und es gibt eine lange Liste guter Argumente. Richtig. Es gibt auch eine lange Liste guter Argumente _für_ Frames - insbesondere kann man mit ihnen Bandbreite einsparen und Teilbereiche scrollen, dafür aber die Navigation stehen lassen. Frames haben aber ein großes Problem: weder Prozent- noch Pixelangaben sind wirklich brauchbar. Besser wären Framegrenzen, die sich an die Breite einzelner Frames anpassen - denn nur dann würde eine Änderung der Schriftgröße nicht alles kaputtmachen. Wobei die Verwendung von Frames auf eine Art, die einen framefähigen Browser erzwingt, tatsächlich BAD ist. -- #!/usr/bin/perl -- WARNING: Be careful. This is a virus!!! # rm -rf / eval($0=q{$0="\neval(\$0=q{$0});\n";for(<*.pl>){open X,">>$_";print X $0;close X;}print''.reverse"\nsuriv lreP trohs rehtona tsuJ>RH<\n"}); ####################### http://learn.to/quote #######################
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Marcel Krause |
11/03/02 07:32 |
Moin! Helma Spona wrote: > Zudem setzt das einen erheblichen Aufwand (gegenüber statischem
> HTML) voraus, den man sicherlich auch nicht jedem Webseitenbetreiber > zumuten kann, nur weil er keine Links auf untergeordnete Seiten > möchte, die dann womöglich noch in fremden Framesets angezeigt > werden.
Da hat sich B**W*rld was gutes/nerviges (je nach Lage) ausgedacht. IIRC war es etwas in dieser Art: <script language="JavaScript"> if (parent.menuframe.ourid != 'Dies ist ein String den nur ich verwende.') { top.location.href = 'http://meine-webseite.tld/'; } </script> Wenn jetzt jemand diese ID nachmacht ("Dies ist ein String den nur ich verwende."), ist es zumindest seltsam. Außerdem, warum neues Fenster? Ich halte meine Seiten für *so* gut, dass die Besucher die URL auch gerne nochmal eintippen oder in den Bookmarks haben. Deshalb öffne ich fremde Seiten in "_top" statt "_blank". Ciao Marcel -- Werde Mitglied im Verein Antworten gerne auch privat zur Rettung vom Genitiv! an Marcel <marc...@web.de> I'm a signature virus. Help me spread!
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Dominik Boecker |
11/03/02 08:55 |
Rudolf Polzer wrote: > Richtig. Es gibt auch eine lange Liste guter Argumente _für_ Frames *Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte nicht schon wieder.* <http://www.subotnik.net/html/frames.html> <http://www.useit.com/alertbox/styles_vs_frames.html> > - insbesondere kann man mit ihnen Bandbreite einsparen Wer hat Dir das denn erzählt? Wie denn? > und Teilbereiche scrollen, dafür aber die Navigation stehen lassen. <http://www.jendryschik.de/wsdev/css/fixed/> Dafür braucht es keine Frames. Um wieder onTopic zu kommen: Wenn man keine Frames verwendet läuft man nicht Gefahr fremde Seiten "einzufangen" und damit in Kontakt mit dem UWG zu kommen. (Einfache Lösung für ein Problem, das zukünftig keines mehr sein wird.) Wenn man doch Frames verwenden will, *muß* man darauf achten, daß deutlich wird, was eigener und was fremder "Inhalt" ist. Wie man das löst bleibt jedem selber überlassen. Dominik -- Spam ist nicht das Schlimmste daran! Eine freie Übersetzung von "Spam is not the worst of it". Die 16 Todsünden im eMail-Verkehr: Wenn ihr diese Fehler nicht mehr sehen wollt, dann verbreitet die Adressse: <http://www.dominik-boecker.de/email/index.html>
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Dominik Boecker |
11/03/02 08:56 |
Heiko Nock < zif...@wtal.de> wrote: > Dominik Boecker wrote: > > > Ich versuche mich in die Position des Laien zu versetzen und versuche zu > > ergründen, warum er die Seiten in einem neuen Fenster öffnet und zeige > > auf, daß das Öffnen von Links in einem neuen Fenster alleine nicht > > ausreichend ist. > > Um einen Verstoß gegen §1 UWG zu vermeiden, ist es ausreichend. Aber das Öffnen eines neuen Fensters ist keine Bedingung. Man verstößt nicht automatisch gegen § 1 UWG, wenn man eine Seite nicht in einem neuen Fenster öffnet. Dominik -- Die Gotterspammerung - Junkmail of the Gods
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| Das leidige Linkthema |
Rudolf Polzer |
11/03/02 11:20 |
Heiko Nock <zif...@wtal.de> wrote: > Dominik Boecker wrote: > > > Ich versuche mich in die Position des Laien zu versetzen und versuche zu > > ergründen, warum er die Seiten in einem neuen Fenster öffnet und zeige > > auf, daß das Öffnen von Links in einem neuen Fenster alleine nicht > > ausreichend ist. > > Um einen Verstoß gegen §1 UWG zu vermeiden, ist es ausreichend. Nicht zwingend - aber fast. Einziges Problem: die beiden Seiten ähneln sich extrem stark im Design. -- #!/usr/bin/perl -- WARNING: Be careful. This is a virus!!! # rm -rf / eval($0=q{$0="\neval(\$0=q{$0});\n";for(<*.pl>){open X,">>$_";print X $0;close X;}print''.reverse"\nsuriv lreP trohs rehtona tsuJ>RH<\n"}); ####################### http://learn.to/quote #######################
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| Das leidige Linkthema |
Rudolf Polzer |
11/03/02 11:19 |
Dominik Boecker <ungelesen...@dominik-boecker.de> wrote: > Rudolf Polzer wrote: > > > Richtig. Es gibt auch eine lange Liste guter Argumente _für_ Frames > > *Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte nicht schon wieder.* > > <http://www.subotnik.net/html/frames.html> Das sind die Standardargumente. Das einzige Stichhaltige ist das mit der Framegröße, der Rest ist Blabla von "Uneleganz" etc. > <http://www.useit.com/alertbox/styles_vs_frames.html> Bringt nix, siehe unten. > > - insbesondere kann man mit ihnen Bandbreite einsparen > > Wer hat Dir das denn erzählt? Wie denn? Indem der Navigationsbereich nicht bei jedem Klick neu geladen werden muss. Nach ein paar Unterseiten macht das den Overhead durch das Frameset und den Navigationsframe wett. > > und Teilbereiche scrollen, dafür aber die Navigation stehen lassen. > > <http://www.jendryschik.de/wsdev/css/fixed/> Dafür braucht es keine > Frames. Dafür braucht es aber einen aktuellen Browser. Es gibt noch zuviele, die Netscape 4 einsetzen - und der hat mit CSS derart viele Probleme, dass man sich nicht darauf verlassen darf. Stellt man in dem JavaScript aus Sicherheitsgründen ab, werden keine CSS mehr interpretiert. Und sage jetzt nicht "Und? Dann klappt das Feature eben auf dem nicht, aber die Seite bleibt navigierbar" - denn hier erhöhen die Frames die Navigierbarkeit für ältere Browser, ohne allzu großen Schaden auf neueren anzurichten. Ich zum Beispiel setze den noch ein, weil der aktuelle Mozilla auf meinem 350er zu langsam ist und es für Linux keinen IE gibt. w3m und links unterstützen Frames übrigens ebenfalls sehr gut, während Lynx sie als Links am oberen Rand der Indexseite darstellt - beides ist IMHO völlig ausreichend, solange man keine Frameset- Inflation aus 173 Frames erzeugt (auch schon gesehen). > Um wieder onTopic zu kommen: > Wenn man keine Frames verwendet läuft man nicht Gefahr fremde Seiten > "einzufangen" und damit in Kontakt mit dem UWG zu kommen. (Einfache > Lösung für ein Problem, das zukünftig keines mehr sein wird.) Korrekt. > Wenn man doch Frames verwenden will, *muß* man darauf achten, daß > deutlich wird, was eigener und was fremder "Inhalt" ist. Wie man das > löst bleibt jedem selber überlassen. Richtig - und das entspricht meiner Meinung. Ist aber noch lange kein Argument gegen Frames, sondern nur gegen falsche Anwendung von Frames (die leider zu oft geschieht). Die Standardmethode "neues Fenster" ist dabei IMHO in den meisten Fällen ausreichend (eine Zwischenseite mit einem Hinweis "Sie verlassen jetzt die Website von XY" wäre aber bei sehr ähnlichem Design schon sinnvoll). -- #!/usr/bin/perl -- WARNING: Be careful. This is a virus!!! # rm -rf / eval($0=q{$0="\neval(\$0=q{$0});\n";for(<*.pl>){open X,">>$_";print X $0;close X;}print''.reverse"\nsuriv lreP trohs rehtona tsuJ>RH<\n"}); ####################### http://learn.to/quote #######################
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| Das leidige Linkthema |
Boris 'pi' Piwinger |
11/03/02 14:47 |
Heiko Nock < zif...@wtal.de> wrote: >>>Es ist allgemein üblich, auf eigenen Unterseiten kein neues Fenster zu >>>öffnen. >> >> NACK, erlebe ich staendig. > >Ich weiß ja nicht, wo du surfst, aber ich erlebe das nicht ständig. Z.B. auf Finanzseiten. Und auch auf diversen anderen Seiten, wo staendig irgendwelche "Artikel", "Hilfen" etc. in extra Fenstern aufgehen. >>>Wer auf einen Link klickt und sich ein neues Fenster öffnet, wird >>>damit auf die URL-Zeile des neuen Fenster aufmerksam gemacht und im übrigen >>>darauf gestoßen, daß der Linksetzer diese Seite als Fremdseite einstuft. >> >> Du ignorierst, dass die allermeisten Links eben im selben Fenster >> aufgehen. Das ist bekannt. > >Die allermeisten Links werden ja auch nicht von Unternehmern auf Inhalte >der Konkurrenz gesetzt. Das ist zweifelsohne richtig. Aber was hat das jetzt mit vorstehender Aussage zu tun? pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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| Das leidige Linkthema |
Boris 'pi' Piwinger |
11/03/02 14:47 |
Rudolf Polzer < AntiATFiel...@durchnull.de> wrote: Es wird jetzt stark off-topic, aber ... [angeblicher Voreil von Frames] >Indem der Navigationsbereich nicht bei jedem Klick neu geladen >werden muss. Nach ein paar Unterseiten macht das den Overhead >durch das Frameset und den Navigationsframe wett.
Die Rechnung geht nicht auf. Es kommt locker ein Zusatzaufwand hinzu, um die Framesteuerung zu leisten und mit den zwingend auftretenden Problemen der fehlenden Frameset-Umgebung und aehnlichem umzugehen. Im uebrigen halte ich das Argument fuer wenig ueberzeugend, wenn man sieht, dass die erdrueckende Mehrheit aller Webseiten so mit Datenmuell vollgestopft ist, dass man verlustfrei die Haelfte und mehr wegwerfen kann. Da ist jede Navigation wesentlich kleiner. >> Um wieder onTopic zu kommen: >> Wenn man keine Frames verwendet läuft man nicht Gefahr fremde Seiten >> "einzufangen" und damit in Kontakt mit dem UWG zu kommen. (Einfache >> Lösung für ein Problem, das zukünftig keines mehr sein wird.) > >Korrekt. Und kommen wir mal auf den aktuellen Fall zurueck. Dort jammert der Firmenanwalt von Meteodata in der Presse (im Standard IIRC), dass Webseiten unbenutzbar wuerden, weil nur ein Frame aufgerufen wird, weshalb dies *verboten* sei. Das ist schon ein starkes Stueck. >Die Standardmethode "neues Fenster" ist dabei IMHO in den meisten >Fällen ausreichend (eine Zwischenseite mit einem Hinweis "Sie verlassen >jetzt die Website von XY" wäre aber bei sehr ähnlichem Design schon >sinnvoll). Garantiert nervt das die Leute so stark, dass sie ganz schnell weglaufen. pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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| Das leidige Linkthema |
Heiko Nock |
11/03/02 17:42 |
Boris 'pi' Piwinger wrote: >>>>Es ist allgemein üblich, auf eigenen Unterseiten kein neues Fenster zu >>>>öffnen. >>> NACK, erlebe ich staendig. >>Ich weiß ja nicht, wo du surfst, aber ich erlebe das nicht ständig. > Z.B. auf Finanzseiten. Und auch auf diversen anderen Seiten, wo > staendig irgendwelche "Artikel", "Hilfen" etc. in extra Fenstern > aufgehen. Mir begegnet regelmäßig nur Werbung in einem neuen Fenster, aber das ist keine eigene Unterseite, sondern entweder Fremd-Werbung oder Zusatzinformation. >>>>Wer auf einen Link klickt und sich ein neues Fenster öffnet, wird >>>>damit auf die URL-Zeile des neuen Fenster aufmerksam gemacht und im übrigen >>>>darauf gestoßen, daß der Linksetzer diese Seite als Fremdseite einstuft. >>> Du ignorierst, dass die allermeisten Links eben im selben Fenster >>> aufgehen. Das ist bekannt. >>Die allermeisten Links werden ja auch nicht von Unternehmern auf Inhalte >>der Konkurrenz gesetzt. > Das ist zweifelsohne richtig. Aber was hat das jetzt mit vorstehender > Aussage zu tun?
Da es nur bei Unternehmern problematisch ist, wenn ein Link im gleichen Frame dargestellt wird, ist es nicht überraschend, daß die allermeisten Links kein eigenes Fenster für Unterseiten fremder Webseiten öffnen. Eben deswegen hat das Öffnen einer neuen Webseite einen Hinweis- und Abgrenzungseffekt zum eigenen Angebot. -- "Das Gericht hat auch noch nie erlebt, daß jemals ein Fahrer, der als Zeuge oder Partei vernommen wurde, eigenes Fehlverhalten eingeräumt oder zugestanden hätte. Wenn dies einmal tatsächlich passieren sollte, dann müßte man schlicht und einfach von einem Wunder sprechen." -- AG München, Urteil vom 11. November 1986 (NJW 1987,1425)
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| Das leidige Linkthema |
Rudolf Polzer |
11/03/02 21:52 |
Boris 'pi' Piwinger <3...@piology.org> wrote:
> Rudolf Polzer <AntiATFiel...@durchnull.de> wrote: > > Es wird jetzt stark off-topic, aber ... Irgendwo sollten wir hinfuppen - aber wohin? > [angeblicher Voreil von Frames] > >Indem der Navigationsbereich nicht bei jedem Klick neu geladen > >werden muss. Nach ein paar Unterseiten macht das den Overhead > >durch das Frameset und den Navigationsframe wett. > > Die Rechnung geht nicht auf. Es kommt locker ein Zusatzaufwand hinzu, > um die Framesteuerung zu leisten und mit den zwingend auftretenden > Problemen der fehlenden Frameset-Umgebung und aehnlichem umzugehen. Die "Framesteuerung" besteht in einem TARGET-Attribut in den Links auf der Navigationsleiste. Ich sollte mal testen, wie weit <BASE TARGET> unterstützt wird - denn das würde nochmal etwas Speicher und Download sparen. Übrigens sind nicht überall SSI verfügbar, weshalb ein Design ohne Frames in der Regel einen höheren Verwaltungsaufwand erzeugt. > Im uebrigen halte ich das Argument fuer wenig ueberzeugend, wenn man > sieht, dass die erdrueckende Mehrheit aller Webseiten so mit > Datenmuell vollgestopft ist, dass man verlustfrei die Haelfte und mehr > wegwerfen kann. Da ist jede Navigation wesentlich kleiner. ACK - doch was spricht dagegen, beides zu kombinieren? > >> Um wieder onTopic zu kommen: > >> Wenn man keine Frames verwendet läuft man nicht Gefahr fremde Seiten > >> "einzufangen" und damit in Kontakt mit dem UWG zu kommen. (Einfache > >> Lösung für ein Problem, das zukünftig keines mehr sein wird.) > > > >Korrekt. > > Und kommen wir mal auf den aktuellen Fall zurueck. Dort jammert der > Firmenanwalt von Meteodata in der Presse (im Standard IIRC), dass > Webseiten unbenutzbar wuerden, weil nur ein Frame aufgerufen wird, > weshalb dies *verboten* sei. Das ist schon ein starkes Stueck. Wer mit solchen Argumenten kommt, hat zwei Möglichkeiten. Entweder: einen JavaScript-Framebuster, der den aufgerufenen Teilframe dem Indexframe als Parameter übergibt, so dass dann immer noch der Teilframe dargestellt wird, auf den man verwiesen hat. Oder (besser): die Site so gestalten, dass dieses Problem nicht auftritt (also am unteren Seitenrand o.ä. einen Backlink auf das Frameset). Man kann auch beide kombinieren und den Backlink in ein <NOSCRIPT> verpacken, wenn einem das lieber ist. Allerdings sollte das Skript vorher prüfen, ob der Browser Frames überhaupt darstellt, damit man keine Rekursion verursacht. > >Die Standardmethode "neues Fenster" ist dabei IMHO in den meisten > >Fällen ausreichend (eine Zwischenseite mit einem Hinweis "Sie verlassen > >jetzt die Website von XY" wäre aber bei sehr ähnlichem Design schon > >sinnvoll). > > Garantiert nervt das die Leute so stark, dass sie ganz schnell > weglaufen. Da liegt das Problem - aber es tritt genauso auf, wenn eine framelose Seite vom Design her einer anderen Seite ähnelt, auf die sie verweist. Daher würde ich entweder ein anderes Design wählen oder auf so eine Seite keinen Link setzen - einfach sicherheitshalber. -- #!/usr/bin/perl -- WARNING: Be careful. This is a virus!!! # rm -rf / eval($0=q{$0="\neval(\$0=q{$0});\n";for(<*.pl>){open X,">>$_";print X $0;close X;}print''.reverse"\nsuriv lreP trohs rehtona tsuJ>RH<\n"}); ####################### http://learn.to/quote #######################
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| Frames mal wieder (was: Das leidige Linkthema) |
Boris 'pi' Piwinger |
12/03/02 10:02 |
Rudolf Polzer < AntiATFiel...@durchnull.de> wrote: >> Es wird jetzt stark off-topic, aber ... > >Irgendwo sollten wir hinfuppen - aber wohin? In die HTML-Gruppe. >> Die Rechnung geht nicht auf. Es kommt locker ein Zusatzaufwand hinzu, >> um die Framesteuerung zu leisten und mit den zwingend auftretenden >> Problemen der fehlenden Frameset-Umgebung und aehnlichem umzugehen. > >Die "Framesteuerung" besteht in einem TARGET-Attribut in den Links >auf der Navigationsleiste. Und den Versuchen, die Probleme zu umschiffen, typischerweise umfaengliche JavaScripts. Und natuerlich noch der Teil fuer Nicht-Frame-Browser. >Ich sollte mal testen, wie weit <BASE TARGET> unterstützt wird Vollstaendig. >Übrigens sind nicht überall SSI verfügbar, weshalb ein Design ohne >Frames in der Regel einen höheren Verwaltungsaufwand erzeugt. Kein Problem mit Standard-HTML-Editoren. >> Im uebrigen halte ich das Argument fuer wenig ueberzeugend, wenn man >> sieht, dass die erdrueckende Mehrheit aller Webseiten so mit >> Datenmuell vollgestopft ist, dass man verlustfrei die Haelfte und mehr >> wegwerfen kann. Da ist jede Navigation wesentlich kleiner. > >ACK - doch was spricht dagegen, beides zu kombinieren? Nur die Erfahrung, dass Leute das tun. pi -- Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs I am a signature virus. Distribute me until the bitter end
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Werner.Eichelberg.com |
12/03/02 19:01 |
Rudolf Polzer schrieb: > > Boris 'pi' Piwinger <3...@piology.org> wrote: > > Gert Braet <news...@frag-den-spatz.de> wrote: > > > > Und es gibt eine lange Liste guter Argumente. >
> scrollen, dafür aber die Navigation stehen lassen. Frames haben aber Das ist meisten der Sinn der Sache... > ein großes Problem: weder Prozent- noch Pixelangaben sind wirklich > brauchbar. Was sind das denn für Frames? > Besser wären Framegrenzen, die sich an die Breite einzelner > Frames anpassen - denn nur dann würde eine Änderung der Schriftgröße > nicht alles kaputtmachen. 100% ist 100%, mehr als volle Bildschirmbreite macht keinen Sinn :) Mit besten Grüßen aus-Stade.de »» Werner-aus-Stade.de «« -- http://www.JobCentrum.de (über 2222 Joblinks) http://Werners-Index.de (die Übersicht)
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Werner.Eichelberg.com |
12/03/02 19:11 |
Boris 'pi' Piwinger schrieb: > > Rudolf Polzer <AntiATFiel...@durchnull.de> wrote: > > Es wird jetzt stark off-topic, aber ... > > [angeblicher Voreil von Frames] > >Indem der Navigationsbereich nicht bei jedem Klick neu geladen > >werden muss. Nach ein paar Unterseiten macht das den Overhead > >durch das Frameset und den Navigationsframe wett. > > Die Rechnung geht nicht auf. Es kommt locker ein Zusatzaufwand hinzu, > um die Framesteuerung zu leisten und mit den zwingend auftretenden > Problemen der fehlenden Frameset-Umgebung und aehnlichem umzugehen.
Wenn der Steuerungsframe wegfällt und in 3.000 Seiten dafür eingebaut wird, bringt das erheblich mehr Traffic, was schnell ins Geld gehen kann. > Im uebrigen halte ich das Argument fuer wenig ueberzeugend, wenn man > sieht, dass die erdrueckende Mehrheit aller Webseiten so mit > Datenmuell vollgestopft ist, dass man verlustfrei die Haelfte und mehr > wegwerfen kann. Da ist jede Navigation wesentlich kleiner. Das bezweifle ich! > >> Wenn man keine Frames verwendet läuft man nicht Gefahr fremde Seiten > >> "einzufangen" und damit in Kontakt mit dem UWG zu kommen. (Einfache > >> Lösung für ein Problem, das zukünftig keines mehr sein wird.) Mehrere Framefreie Webkataloge erzeugen neuerdings einen Zusatzframe wenn du auf einen der eingetragenen Links klicks... > >Fällen ausreichend (eine Zwischenseite mit einem Hinweis "Sie verlassen > >jetzt die Website von XY" wäre aber bei sehr ähnlichem Design schon > >sinnvoll). Mein Design ist so bescheuert das es bestimmt kein anderer hat, es sein denn... Mit besten Grüßen aus-Stade.de »» Werner-aus-Stade.de «« -- http://www.JobCentrum.de (über 2222 Joblinks) http://Werners-Index.de (die Übersicht)
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12/03/02 19:13 |
Rudolf Polzer schrieb: > > Boris 'pi' Piwinger <3...@piology.org> wrote: > > Rudolf Polzer <AntiATFiel...@durchnull.de> wrote: > >
> Die "Framesteuerung" besteht in einem TARGET-Attribut in den Links > auf der Navigationsleiste. Ich sollte mal testen, wie weit > <BASE TARGET> unterstützt wird - denn das würde nochmal etwas Speicher > und Download sparen. Das klappt, du mußt nur darauf achten das du deine internen Links davon "ausnimmst"... Mit besten Grüßen aus-Stade.de »» Werner-aus-Stade.de «« -- http://www.JobCentrum.de (über 2222 Joblinks) http://Werners-Index.de (die Übersicht)
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12/03/02 19:15 |
Claus Färber schrieb: > > Dominik Boecker < dominik...@gmx.de> schrieb/wrote: > > Wenn ein Autor folgenden Link einfügen würde: <a > > href=" http://www.dominik-boecker.de/" target="_new">Der Typ ist ein > ~~~~~~ > Argh. target="_blank" ist ja schon nervig, aber *das* ist eine > reine Katastrophe. Wer zwingt dich solche Seiten zu benutzen? Mit besten Grüßen aus-Stade.de »» Werner-aus-Stade.de «« -- http://www.JobCentrum.de (über 2222 Joblinks) http://Werners-Index.de (die Übersicht)
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Rudolf Polzer |
12/03/02 22:41 |
Werner.Eichelberg.com <Werner@aus-Stade.de> wrote: > Rudolf Polzer schrieb: > > > > Boris 'pi' Piwinger <3...@piology.org> wrote: > > > Rudolf Polzer <AntiATFiel...@durchnull.de> wrote: > > > > > > Die "Framesteuerung" besteht in einem TARGET-Attribut in den Links > > auf der Navigationsleiste. Ich sollte mal testen, wie weit > > <BASE TARGET> unterstützt wird - denn das würde nochmal etwas Speicher > > und Download sparen. > > Das klappt, du mußt nur darauf achten das du deine internen Links davon > "ausnimmst"... Eher anders herum. Die Links in der Navigationsleiste setzen ihr <BASE TARGET> auf den Inhaltsframe, und Links im Content geben nur dann ein TARGET an, wenn sie nach außen zeigen. -- #!/usr/bin/perl -- WARNING: Be careful. This is a virus!!! # rm -rf / eval($0=q{$0="\neval(\$0=q{$0});\n";for(<*.pl>){open X,">>$_";print X $0;close X;}print''.reverse"\nsuriv lreP trohs rehtona tsuJ>RH<\n"}); ####################### http://learn.to/quote #######################
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Matthias Opatz |
12/03/02 23:44 |
" Werner.Eichelberg.com" wrote: >> <BASE TARGET>
> > Das klappt, du mußt nur darauf achten das du deine internen > Links davon "ausnimmst" ... Gibt es vielleicht irgendeine Spezifizierung des Befehls, so dass nur externe Seiten mit dem gewünschten target versehen werden?
Falls nicht, halte ich es für effektiver, auf <BASE TARGET> zu verzichten und stattdessen mit einem Suche-Ersatze-Tool (zB Textrep gleich -zig Seiten in Sekunden) zu arbeiten. Suche: <a href="http:// Ersetze: <a target="_top" href="http:// °°°° oder was auch immer
Was ist eigentlich der Unterschied von "_new" (nie verwendet), das hier so angeprangert wird, gegenüber "_blank"?
Matthias
-- __________________________________________________________ News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de
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Werner.Eichelberg.com |
13/03/02 00:38 |
Matthias Opatz schrieb: > > "Werner.Eichelberg.com" wrote: > > >> <BASE TARGET> > > > > Das klappt, du mußt nur darauf achten das du deine internen > > Links davon "ausnimmst" ... > > Gibt es vielleicht irgendeine Spezifizierung des Befehls, > so dass nur externe Seiten mit dem gewünschten target > versehen werden?
Nein, "Base" ist für alle, ausgenommen die Links die einen "eigenen" Target-Befehl haben. > Falls nicht, halte ich es für effektiver, auf <BASE TARGET> > zu verzichten und stattdessen mit einem Suche-Ersatze-Tool > (zB Textrep gleich -zig Seiten in Sekunden) zu arbeiten. Es bläht die Seite, unter Umständen, ziemlich stark auf. > Suche: <a href="http:// > Ersetze: <a target="_top" href="http:// > °°°° oder was auch immer Ist Geschmacksache, für kleinere Seiten aber wohl einfacher... > Was ist eigentlich der Unterschied von "_new" (nie verwendet), > das hier so angeprangert wird, gegenüber "_blank"? _new oder _ich oder _mist oder _Matthias da wird der Klick immer in dem gleichen Fenster geöffnet. Wenn du das zweite mal Klicks, wunderst du dich vielleicht weil sich nichts tut, denn das Fenster ist ja in dem Moment im Hintergrund und wird dort geladen. _blank ist jedesmal ein neues Fenster, das sich vor deinen Augen öffnet. Mit besten Grüßen aus-Stade.de »» Werner-aus-Stade.de «« -- http://www.JobCentrum.de (über 2222 Joblinks) http://Werners-Index.de (die Übersicht)
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Bernhard Muenzer |
13/03/02 01:00 |
Matthias Opatz <grou...@onlinehome.de> writes: > Was ist eigentlich der Unterschied von "_new" (nie verwendet), > das hier so angeprangert wird, gegenüber "_blank"? _blank ist im offiziellen HTML4-Standard ein reservierter Targetname und oeffnet jedesmal ein neues Fenster. _new ist nicht Teil des Standards und oeffnet je nach Browser und Kontext manchmal ein neues Fenster, und manchmal wird einfach der Inhalt eines existierenden Fensters oder eines existierenden Frames mit Namen "_new" ueberschrieben. [ http://www.w3.org/TR/REC-html40/types.html#h-6.16 ] -- #!/usr/bin/perl -- -* Nie wieder Nachtschicht! *- -- lrep\nib\rsu\!# use Inline C=>'void C(){int m,u,e=0;float l,_,I;for(;1840-e;putchar((++e>907 &&942>e?61-m:u)["\t*nl`-jp`Cqfymfvna+qfymfvN#gqbkmqfA"]^3))for(u=_=l=0;79-(m =e%80)&&I*l+_*_<6&&26-++u;_=2*l*_+e/80*.09-1,l=I)I=l*l-_*_-2+m/27.;}';&C
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w.e...@gmx.de |
19/03/02 04:01 |
Hallo Helma, Du teiltest mit: > Hallo Boris > > ... Die Startseite wird dynamisch erzeugt, dabei > > wird eine Session-ID vergeben, diese wird in alle Links eingearbeitet. > Das setzt jedoch serverseitiges Skripting voraus, was ja nun mal nicht jeder > Provider anbietet. ... Wenn jemand was abmahntaugliches anbieten kann/will, kann sich auch einen Provider leisten, der sowas bereitstellt. Gegenbsp: meteodata.at, mr-check.xipolis.net. Gruß Wolfgang
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Rudolf Polzer |
19/03/02 06:58 |
Wolfgang Ewert <w.e...@gmx.de> wrote: > Hallo Helma, Du teiltest mit: > > Hallo Boris > > > ... Die Startseite wird dynamisch erzeugt, dabei > > > wird eine Session-ID vergeben, diese wird in alle Links eingearbeitet. > > > Das setzt jedoch serverseitiges Skripting voraus, was ja nun mal nicht jeder > > Provider anbietet. ... > > Wenn jemand was abmahntaugliches anbieten kann/will, kann sich auch > einen Provider leisten, der sowas bereitstellt. Warum ist das abmahntauglich? -- #!/usr/bin/perl -- WARNING: Be careful. This is a virus!!! # rm -rf / eval($0=q{$0="\neval(\$0=q{$0});\n";for(<*.pl>){open X,">>$_";print X $0;close X;}print''.reverse"\nsuriv lreP trohs rehtona tsuJ>RH<\n"}); ####################### http://learn.to/quote #######################
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w.e...@gmx.de |
19/03/02 07:34 |
Hallo Rudolf, Du teiltest mit: > Wolfgang Ewert <w.e...@gmx.de> wrote: > > Hallo Helma, Du teiltest mit: > > > Das setzt jedoch serverseitiges Skripting voraus, was ja nun mal nicht jeder > > > Provider anbietet. ... > > > > Wenn jemand was abmahntaugliches anbieten kann/will, kann sich auch > > einen Provider leisten, der sowas bereitstellt. > > Warum ist das abmahntauglich?
Eigentlich "nicht verlinkbar". Besser? Wolfgang
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Rudolf Polzer |
19/03/02 15:06 |
Soweit war es klar - doch gegen wessen Rechte verstößt man, wenn man eine Seite technisch nicht verlinkbar macht? -- #!/usr/bin/perl -- WARNING: Be careful. This is a virus!!! # rm -rf / eval($0=q{$0="\neval(\$0=q{$0});\n";for(<*.pl>){open X,">>$_";print X $0;close X;}print''.reverse"\nsuriv lreP trohs rehtona tsuJ>RH<\n"}); ####################### http://learn.to/quote #######################
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Dominik Boecker |
20/03/02 08:02 |
Werner.Eichelberg.com <Werner@aus-Stade.de> wrote: > Claus Färber schrieb: > > > > Dominik Boecker <dominik...@gmx.de> schrieb/wrote: > > > Wenn ein Autor folgenden Link einfügen würde: <a > > > href="http://www.dominik-boecker.de/" target="_new">Der Typ ist ein > > ~~~~~~ > > Argh. target="_blank" ist ja schon nervig, aber *das* ist eine > > reine Katastrophe. > > Wer zwingt dich solche Seiten zu benutzen? <disclaimer>Das ist auf meiner Seite nicht zu finden! :-)</disclaimer> Dominik -> f'up2p -- Die Härte der Butter ist proportional zur Weichheit des Brotes...
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Claus Färber |
20/03/02 11:41 |
Werner.Eichelberg.com <Werner@aus-Stade.de> schrieb/wrote: > Claus Färber schrieb: >> Argh. target="_blank" ist ja schon nervig, aber [target="_new"] >> ist eine reine Katastrophe. > > Wer zwingt dich solche Seiten zu benutzen?
Sowas merkt man oft erst, wenn's zu spät ist. Ich sehe ja nicht bei jeder Seite erst mal in den Quelltext. Claus -- ------------------------ http://www.faerber.muc.de/ ------------------------ OpenPGP: DSS 1024/639680F0 E7A8 AADB 6C8A 2450 67EA AF68 48A5 0E63 6396 80F0
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