Wir mussten eben ein paar Äste unseres Nussbaumes abschneiden, weil sie
bei starkem Wind das Scheunendach beschädigen könnten. Nun hab ich eine
Schüssel grüner Nüsse. Da kann man doch einen Nussschnaps draus machen,
hat da jemand hier ein Rezept dafür?
Gruß, Monika
--
Monika Schleidt
Mon...@schleidt.org
(bitte, die Ziffer in der Adresse weglassen)
Monika Schleidt <mon...@schleidt.org> wrote:
>Wir mussten eben ein paar Äste unseres Nussbaumes abschneiden, weil sie
>bei starkem Wind das Scheunendach beschädigen könnten. Nun hab ich eine
>Schüssel grüner Nüsse. Da kann man doch einen Nussschnaps draus machen,
>hat da jemand hier ein Rezept dafür?
Ist recht einfach anzusetzen, und schmeckt gut, vorausgesetzt natürlich,
man hat bittersüsse Schnäpse gerne. Es gibt mehrere Variante, die sich
durch die beigefügte Würze unterscheiden. Zum Beispiel:
MMMMM----- Meal-Master via MERE7
Title: Nusslikoer
Categories: Getraenke, Likoer, Walnuss
Yield: 1 Rezept
1 l Obstbranntwein; 41 vol%
2 Nelken
1/2 Zimtstange
2 Essloeffel Kakaopulver
1 Essloeffel Kaffeepulver
20 Gruene Nuesse; gewaschen
-- und abgetrocknet
1/2 Vanillestange
-- laengs halbiert
50 g Puderzucker
MMMMM----------------------------REF---------------------------------
-- Oskar Marti
-- Vermittelt von R.Gagnaux
Die Nuesse in feine Scheiben schneiden. Mit den uebrigen Zutaten in
Einmachglaeser geben und zunaechst fuer zehn Tage an die Sonne
stellen.
Anschliessend die Glaeser fuer fuenf bis sechs Wochen an der Kuehle
stehenlassen.
Den Likoer abseihen, in Flaschen abfuellen, verkorken und nach
fruehestens drei Monaten geniessen.
MMMMM
Man kann die grüne Nüsse übrigens auch einlegen. Es macht aber recht viel
Arbeit, und lohnt sich wirklich nur bedingt: sie schmecken zwar nicht
besonders, wenn man sie in Scheiben schneidet sind sie aber eine sehr
hübsche Dekoration für - zum Beispiel - Pasteten oder Terrinen.
Salut
René
--
Die hier verwendete Absenderadresse könnte nur kurzfristig existieren.
Um mich sicher zu erreichen: bitte an ReneOnNews AT aolPUNKTcom schreiben.
>
>
> Wir mussten eben ein paar Äste unseres Nussbaumes abschneiden, weil
> sie bei starkem Wind das Scheunendach beschädigen könnten. Nun hab ich
> eine Schüssel grüner Nüsse. Da kann man doch einen Nussschnaps draus
> machen, hat da jemand hier ein Rezept dafür?
Die Kristallgugel spuckt unter dem Stichwort "Nusslikör" etliche Rezepte
aus. Man braucht aber anscheinend nur ein paar Nüsse.
Ich habe in meinen Büchern noch ein (nicht ausprobiertes) Rezept zur
Entsorgung vieler grüner Walnüsse gefunden. Gegessen habe ich so etwas
Ähnliches mal in Syrien, da waren es aber, wenn ich mich ricthtig
erinnere, grüne Mandeln, und da Ganze war interessant, aber
gewöhnungsbedürftig; außerdem meine ich mich zu erinnern, dass sie
statt oder zusätzlich zu Nelken und Zimt Kardamom als Gewürz dabei
hatten. Aber wenn du experimentierfreudig bist, kannst du es ja mal
ausprobieren und auch die Gewürze variieren:
Glyko Karithi (eingelegte grüne Walnüsse)
2 kg grüne Walnüsse (ca. 50 Stück; die innere Schale der Nüsse muss noch
weich sein; das NUssfleisch soll zu erkennen , aber noch geleerartig
und durchsichtig sein.), klares Wasser, 1/2 Tasse gelöschter Kalk, 6
Tassen Zucker, Schale einer Zitrone, 1 großes stück Stangenzimt, 3
Nelken, 1/4 Tasse Zitronensaft,m 1/4 Tasse Honig
Gummihandschuhe (wegen der Gefahr schwarzer Finger) tragen.
Nüsse dünn schälen. 8 Tage in kaltem Wasser stehen lassen, täglich
Wasser wechseln.
Kalk in 2 Tassen Wasser auflösen, Nüsse mit Kalkwasseckkcen, hinzufügen.
4 stunden stehen lassen. Abtropfen lassen, mehrfach kalt abspülen, um
den Kalk zu entfernen.
Mit kaltem Wasser bedecken, aufkochen lassen, ca 1 - 1,5 Stunden kochen.
Abtropfen lassen, (Gummihandschuhe anziehen und) jede Nuss einzeln
mehrfach einstechen.
Walnüsse in Schichten in einen Topf geben, über jeder Schicht 1 Tasse
Zucker verteilen. Wasser drübergießen, 2h Warten, bis der Zucker sich
aufgelöst hat.
Zitroinenschale und Gewürze hinzugeben, langsam erhitzen, gelegentlich
am Topf rütteln, damit der Zucker sich auflöst. Wenn der Sirup zu
kochen beginnt, Zitronensaft hinzugeben, 5 min kochen lassen. 24
Stunden stehen lassen.
Honig hinzugebeb, wieder zum Kochen bringen, 10 min kochen lassen. Nicht
rühren.
Die Nüsse sind fertig, wenn der Sirup ungefähr die Konsistenz wie Honig
hat. In heiße sterilisierte Gläser füllen.
(gekürzt nach: Tess Mallos, die Küche des Orient, 1984. Die meisten
Rezepte, die ich daraus nachgekocht habe, sind gut gelungen und haben
mir geschmeckt; mangels Walnussbaum jabb ich dieses hier nicht
ausprobieren)
Diedrich
--
pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD
fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungelesen entsorgt.
Diedrich Ehlerding <diedrich....@t-online.de> wrote:
>Glyko Karithi (eingelegte grüne Walnüsse)
>Gummihandschuhe (wegen der Gefahr schwarzer Finger) tragen.
Kann ich kräfit unterstreichen... Beim ersten Mal dachte ich, dass es
nicht so schlimm sein dürfte... Na ja, jetzt kann ich Handschuhe wärmstens
empfehlen... ;-)
>Kalk in 2 Tassen Wasser auflösen, Nüsse mit Kalkwasseckkcen, hinzufügen.
>4 stunden stehen lassen. Abtropfen lassen, mehrfach kalt abspülen, um
>den Kalk zu entfernen.
Bei hiesigen Nüssen habe ich die Nüsse nur über Nacht gewässert, dabei ein
paar mal das Wasser wechseln. Ich nehme an, dass Kalk verwendet wird, um
die Farbkraft der Nüssen zu mildern. Denn die Nüsse haben eine wirklich
kräftige Farbkraft...
>(gekürzt nach: Tess Mallos, die Küche des Orient, 1984. Die meisten
>Rezepte, die ich daraus nachgekocht habe, sind gut gelungen und haben
>mir geschmeckt; mangels Walnussbaum jabb ich dieses hier nicht
>ausprobieren)
Tess Mallos Buch ist wirklich empfehlenswert.
Ich hatte ein Rezept von Oskar Marti verwendet, ist im Prinzip ähnlich:
MMMMM----- Meal-Master via MERE7
Title: Suess-Sauer eingelegte gruene Nuesse
Categories: Aufbau, Eingelegt, Walnuss(g)
Yield: 1 rezept
1000 g Gruene Walnuesse
150 ml ;Wasser
400 ml Obstessig
1100 g Zucker
5 Zimtstangen
1 Vanillestange; der Laenge
-- nach halbiert
6 Streifen Zitronenschale
-- duenn abgeschaelt
1 Essloeffel Gewuerznelken
MMMMM----------------------------REF---------------------------------
-- O. Marti, Ein Poet am
-- Herd, Sommer in der
-- Kueche, Hallwag Bern
-- ISBN 3-444-10421-9
-- Vermittelt von R.Gagnaux
Die weichen Nuesse 8- bis 10mal bis in die Mitte einstechen. Die
schoenen, fleckenlosen Fruechte in einen Topf geben und mit kaltem
Wasser bedecken. Bei mittlerer Hitze aufkochen und 5 Minuten ziehen
lassen. Die Nuesse abschuetten und mit kaltem Wasser gut abbrausen.
Den Zucker leicht karamelisieren, mit Essig und Wasser abloeschen und
alles aufkochen, bis sich der Zucker aufgeloest hat. Die uebrigen
Zutaten dazugeben. Die Nuesse in ein Gefaess schichten und die heisse
Essigmarinade daruebergiessen. Mit einem Teller beschweren.
Nach 2 Tagen den Sud abgiessen und aufkochen. Die Nuesse hineingeben
und darin 45 Minuten leise ziehen lassen, dann mit einer Schaumkelle
herausheben und in die Glaeser verteilen. Die Fluessigkeit noch 20
Minuten kraeftig einkochen, heiss ueber die Nuesse verteilen und die
Glaeser gut verschliessen.
Die suess-sauren Nuesse passen zu Enten-, Gaense- und Wildgerichten,
aber auch zu gekochtem Gefluegel- oder Rindfleisch.
Die eingelegte gruene Nuesse sollten fruehestens nach einem halben
Jahr verwendet werden. Nuesse, die zu Wildgerichten serviert werden,
sollten sogar mindestens 15 Monate im Glas durchziehen koennen!
MMMMM
> Bei hiesigen Nüssen habe ich die Nüsse nur über Nacht gewässert, dabei
> ein paar mal das Wasser wechseln. Ich nehme an, dass Kalk verwendet
> wird, um die Farbkraft der Nüssen zu mildern. Denn die Nüsse haben
> eine wirklich kräftige Farbkraft...
Im Rezept stand, es diene der Konsistenz, nicht der Farbe der Nüsse.
> Wir mussten eben ein paar Äste unseres Nussbaumes abschneiden, weil sie
> bei starkem Wind das Scheunendach beschädigen könnten. Nun hab ich eine
> Schüssel grüner Nüsse. Da kann man doch einen Nussschnaps draus machen,
> hat da jemand hier ein Rezept dafür?
Mal fernab der anderen Antworten:
Ihr habt schon brauchbare Früchte am Baum?
Hier sind sie grad "kirschgross" :(
(was zum Gesamtbild passt, da die Chiliplantage verdammt mickrig aussieht)
--
Gruss
Sebastian vom
http://www.aquariummagazin.de
Danke, Rene, Das werd ich heut mal angehen, klingt gut und nicht zu
kompliziert.
>
> MMMMM
>
> Man kann die grüne Nüsse übrigens auch einlegen. Es macht aber recht viel
> Arbeit, und lohnt sich wirklich nur bedingt: sie schmecken zwar nicht
> besonders, wenn man sie in Scheiben schneidet sind sie aber eine sehr
> hübsche Dekoration für - zum Beispiel - Pasteten oder Terrinen.
Das lass ich glaub ich lieber ;-).
LG, Monika
LG, Monika
> Sebastian Karkus schrieb:
>> Hallo,
>> am 10.06.2007 hast du, Monika Schleidt, geschrieben:
>>
>>> Wir mussten eben ein paar Äste unseres Nussbaumes abschneiden, weil sie
>>> bei starkem Wind das Scheunendach beschädigen könnten. Nun hab ich eine
>>> Schüssel grüner Nüsse. Da kann man doch einen Nussschnaps draus machen,
>>> hat da jemand hier ein Rezept dafür?
>>
>> Mal fernab der anderen Antworten:
>> Ihr habt schon brauchbare Früchte am Baum?
>> Hier sind sie grad "kirschgross" :(
>> (was zum Gesamtbild passt, da die Chiliplantage verdammt mickrig aussieht)
>>
> Also unsere hier sind im Durchnitt so vier cm groß. "Hier" ist bei mir
> in der Nähe von Wien. Wo bist du denn?
Hier bei Luxemburg und unser Nussbaum will irgendwie nicht so recht..
Was meinst du hier mit Pflanzen? wir haben einen Nussbaum. Der wird ja
wohl größer als vier Zentimeter sein, oder?
Gruß, Monika
> Hallo Monika,
>
> Am Mon, 11 Jun 2007 20:25:59 +0200, schrieb Monika Schleidt
> <mon...@schleidt.org>:
>
>>>>> (was zum Gesamtbild passt, da die Chiliplantage verdammt mickrig aussieht)
>
>>>> Also unsere hier sind im Durchnitt so vier cm groß. "Hier" ist bei mir
>>>> in der Nähe von Wien. Wo bist du denn?
>
>>> Die Pflanzen oder die Früchte?
>
>>Was meinst du hier mit Pflanzen? wir haben einen Nussbaum. Der wird ja
>>wohl größer als vier Zentimeter sein, oder?
>
> Und den Nussbaum nennst du Chiliplantage?
Don't drink and post.
Gruß
Hilmar
OT:
LOL - danke für die Antwort- ich lese diesen kranken Stalker mit seinen
Provokationen nicht (mehr) außer via Google (wenn es sein muss)- aber die
Antwort passt :)
/OT
Dennoch an Monika:
mein Nachbar legt(e) die Nüsse einfach in Schnaps ein - sowohl die jungen
als auch die getrockneten - und sie gaben einiges an Aroma ab- was aber
einen eigenartigen Geschmack ergab, wohl nicht für jedermanns Geschmack
war. Das "Endürodukt" war richtig dunkel und wenn ich das so richtig
rausgeschmeckt habe, dann war auch Honig mit drin, was auch die Trübung
erklären würde. Interessante und delikate Sache :)
Ich persönlich mag die unreifen Früchte gerne roh essen, indem die dünne
Haut um die Nüsse selbst abgepiddelt wird und sie dann nicht mehr so bitter
schmecken.
So lassen sie sich auch mal gut als Beilage zu Salaten beifügen und sind
etwas, was nicht jeder sofort erraten kann :)
(Besonders in Speisen, wo man sie nicht vermuten würde: e.g. "stinknormales
Rührei")
> Hans-Juergen Lukaschik schrieb:
OT:
LOL - danke für die Antwort- ich lese diesen kranken Stalker mit seinen
Provokationen nicht (mehr) außer via Google (wenn es sein muss)- aber die
Antwort passt :)
/OT
Dennoch an Monika:
mein Nachbar legt(e) die Nüsse einfach in Schnaps ein - sowohl die jungen
als auch die getrockneten - und sie gaben jeweils einiges an Aroma ab- was
aber einen eigenartigen Geschmack ergab, wohl nicht für jedermanns
Geschmack.. Das "Endprodukt" war richtig dunkel und wenn ich das so richtig
rausgeschmeckt habe, dann war auch Honig mit drin, was auch die Trübung
erklären würde. Interessante und delikate Sache :)
Ich persönlich mag die unreifen Früchte gerne roh essen, indem die dünne
Haut um die Nüsse selbst abgepiddelt wird und sie dann nicht mehr so bitter
schmecken.
So lassen sie sich auch mal gut als Beilage zu Salaten beifügen und sind
etwas, was nicht jeder sofort erraten kann :)
(Besonders in Speisen, wo man sie nicht vermuten würde: e.g. "stinknormales
Rührei")
nein, ich nenn ihn Nussbaum, manchmal auch Juglans regia, wenn mir
danach zumute ist.
Das ist, glaub ich, ein länderspezifischer Unterschied. Wenn du in
Österreich "Nussbaum" sagst, weiß jeder, dass du einen Walnussbaum
meinst, denn das ist hier ein Nussbaum. Haselnüsse wachsen bei uns auf
Haselnussstauden, also Sträuchern, Büschen, aber nicht auf Bäumen.
Gruß, Monika
Am Wed, 13 Jun 2007 21:09:22 +0200, schrieb Monika Schleidt
<mon...@schleidt.org>:
>Das ist, glaub ich, ein länderspezifischer Unterschied. Wenn du in
>Österreich "Nussbaum" sagst, weiß jeder, dass du einen Walnussbaum
>meinst, denn das ist hier ein Nussbaum. Haselnüsse wachsen bei uns auf
>Haselnussstauden, also Sträuchern, Büschen, aber nicht auf Bäumen.
Zumindest für uns hier in Bayern gilt das gleiche :-)
Ein Rezept, für das beide Nussarten geeignet sind, gibt's als Zugabe:
========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Brot-Nuss-Pudding mit Aprikosen-Sauce
Kategorien: Rind, Indonesien, Alkohol, Dessert
Menge: 4 Portionen
100 Gramm Walnüsse; gemahlen oder
-Haselnüsse, gemahlen
200 Gramm Vollkornbrot, altbacken
100 Gramm Butter
5 Eigelb
1 Orange, unbehandelt
5 Eiweiß
1 Prise Salz
125 ml Süße Sahne
Butter für die Form
Semmelbrösel für die Form
40 ml Nusslikör nach Belieben
============================= SAUCE =============================
500 Gramm Aprikosen, reif
Zucker nach Geschmack
20-40 ml Aprikosengeist; oder Cognac
============================ QUELLE ============================
Hans J. Fahrenkamp
Die leckersten Ideen mit Brot
erfasst von Petra Holzapfel
Die Nüsse in eine Schüssel geben, das Vollkornbrot fein
darüberreiben. Die zimmerwarme, weiche Butter mit dem Zucker
schaumig rühren, das Eigelb zugeben und aufschlagen, bis der Zucker
aufgelöst und die Masse cremig ist. Die abgerieben Orangenschale,
den Orangensaft und die Nuss-Brot-Mischung unterheben.
Das Eiweiß in einer fettfreien Schüssel mit dem Salz langsam
schneller werdend schnittfest schlagen. Unter die Puddingmasse
rühren, so dass keine "Eiweißinseln" übrig bleiben. Die Sahne
halbfest schlagen und ebenfalls untermischen.
Eine Puddingform ausbuttern und mit Semmelbröseln ausstreuen. Die
Puddingmasse einfüllen, die Form verschließen und im Wasserbad im
vorgeheizten Ofen etwa 60 Minuten garen lassen.
Währenddessen die Aprikosen einige Sekunden in kochendes, dann in
Eiswasser tauchen, enthäuten, halbieren, entkernen und das
Fruchtfleisch unter Zugabe von Zucker - nach Geschmack - sowie
Aprikosengeist oder Cognac im Mixer pürieren. Wenn der Zucker völlig
aufgelöst ist, das Fruchtpüree durch ein Sieb passieren und
kühlstellen. Den fertigen Pudding aus dem Ofen nehmen, aus der Form
stürzen und mit etwas von der Sauce überzogen servieren. Die
restliche Sauce getrennt reichen.
=====
Grüße
Petra, mit Nussbaum sowie Haselnusssträuchern im Garten.
--
Petra Holzapfel
www.chili-und-ciabatta.de/ * Mein Küchentagebuch *
www.petras-brotkasten.de * Brotrezepte mit Fotos *
www.kochkiste.de * Menüs für jede Jahreszeit * Backrezepte *
Das kann ich für NRW ebenfalls bestätigen.
Gruß
Thomas
--
* Deutschland, ein Wintermärchen *
* Handballweltmeister 2007 *
* 04.02.07 Kölnarena *
* Deutschland *
Du lügst, Lukaschik, wie immer.
Mehr über dich gibt es hier: http://www.netzterrorist.com
Dort stehtb spw. auch, dass du dein Stalkingopfer nun auch zu ause aufgesucht
hast und dann vor der Tür randaliert hast.
Law & Order
>>Das ist, glaub ich, ein länderspezifischer Unterschied. Wenn du in
>>Österreich "Nussbaum" sagst, weiß jeder, dass du einen Walnussbaum
>>meinst, denn das ist hier ein Nussbaum. Haselnüsse wachsen bei uns auf
>>Haselnussstauden, also Sträuchern, Büschen, aber nicht auf Bäumen.
>
> Zumindest für uns hier in Bayern gilt das gleiche :-
Auch sehr viel weiter nörlcih wachesn Haselnüsse an sträuchern und
Walnüsse auf Bäumen.
Diedrich Ehlerding <diedrich....@t-online.de> wrote:
>>>meinst, denn das ist hier ein Nussbaum. Haselnüsse wachsen bei uns auf
>>>Haselnussstauden, also Sträuchern, Büschen, aber nicht auf Bäumen.
>>
>> Zumindest für uns hier in Bayern gilt das gleiche :-
>
>Auch sehr viel weiter nörlcih wachesn Haselnüsse an sträuchern und
>Walnüsse auf Bäumen.
Darum wohl heissen die Walnüsse bei uns - in der deutschsprachigen Schweiz
- Baumnüsse! ;-)