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"Glasfasertapete" renovieren

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Alexander Wenzlaff

unread,
Apr 7, 2004, 5:20:20 PM4/7/04
to
Hallo Gemeinde!

Demnächst werden wir neuen Wohnraum beziehen und wollen aber die
vorhandene Tapete dort nicht behalten. Es handelt sich dabei um so eine
Art Strukturtapete, aber mit Glasfaser - wie mir der Eigentümer
erklärte. Die Bahnen sind auch 1m breit, die Oberfläche ist
strukturiert, ähnlich Rauhfaser, aber eben geordneter.
Nun meint er, daß das die erste und einzige Tapete auf dem Mauerwerk
(Putz?) ist und man die auch nicht abbekäme. Selbst wenn man das
versucht, würde wohl ein Rest vom Kleber und den Glasfasern an der Wand
bleiben. Man müsste die wohl Tapete also mit Gips bestreichen, damit sie
wieder glatt wird und man wieder tapezieren kann.

Was meint ihr? Ist das wirklich die einzige Möglichkeit? Ich habe mir
zwar extra für die Renovierung Urlaub genommen, wollte aber nicht Tage
mit gipsen verbringen (falls ich das überhaupt kann). Und vor allem:
Müsste die alte Tapete (mehrfacher Anstrich) zuvor angerauht werden o.ä.?
Über Tipps wäre ich wirklich dankbar, weil ich im Moment nicht richtig
weiß, was ich machen soll.

MfG
Alex

Ralf Mimoun

unread,
Apr 7, 2004, 7:37:14 PM4/7/04
to
Moin!

Alexander Wenzlaff wrote:
[Glasfasertapete]
...


> Nun meint er, daß das die erste und einzige Tapete auf dem Mauerwerk
> (Putz?) ist und man die auch nicht abbekäme. Selbst wenn man das
> versucht, würde wohl ein Rest vom Kleber und den Glasfasern an der
> Wand bleiben. Man müsste die wohl Tapete also mit Gips bestreichen,
> damit sie wieder glatt wird und man wieder tapezieren kann.

Wenn der richtige Kleber genommen wurde (also nicht normaler Kleister), dann
hat er Recht. Wenns Kleister war, kann man die Bahnen teilweise durch
blosses Anschauen runterbekommen.

> Was meint ihr? Ist das wirklich die einzige Möglichkeit? Ich habe mir
> zwar extra für die Renovierung Urlaub genommen, wollte aber nicht Tage
> mit gipsen verbringen (falls ich das überhaupt kann). Und vor allem:
> Müsste die alte Tapete (mehrfacher Anstrich) zuvor angerauht werden
> o.ä.? Über Tipps wäre ich wirklich dankbar, weil ich im Moment nicht
> richtig weiß, was ich machen soll.

Die alte Tapete kann auch von Vorteil sein: es ist wunderbares
rissüberbrückendes Material. Wenn Du darauf verputzt, hält das bombig, und
aufgerauht werden muss da wahrscheinlich gar nichts. Man kann da einen
Babypopoputz vom Feinsten daufziehen und jahrelang daran Freude haben. Das
hilft Dir natürlich wenig, wenn Du drübertapezieren willst. Wenns Raufaser
werden soll, musst Du Dich beim Verputzen nicht allzu sehr anstrengen,
kleine Fehlerchen sieht man später überhaupt nicht. Aber Putz muss drauf, so
oder so.

Bye, Ralf


Hannes Birnbacher

unread,
Apr 8, 2004, 2:41:01 AM4/8/04
to
Antwort auf die Nachricht vom Wed, 07 Apr 2004 23:20:20 +0200 von
Alexander Wenzlaff:

> wollen aber die
> vorhandene Tapete dort nicht behalten. Es handelt sich dabei um
> so eine Art Strukturtapete, aber mit Glasfaser


Vergiss es, mach' den alten Anstrich ab (damit Du nciht mit
Überstreichen die Struktur über die Jahre immer mehr versaust)
und behalte die Tapete.
Was man Dir sagt, ein bisschen Gips drauf, wo der alte Kleber
nicht ab geht, bedeutet in Wirklichkeit ein aufwendiges
Neuverputzen vom Fachmann. Wenn bei mir ein Mieter sowas machen
würde, würde ich darauf bestehen, dass Mängel (Hubbel etc.) nicht
über die Mietzeit hinweg bleiben und ich kann 10 Jahre würfeln, ob
er wohl nach dem Auszug noch greifbar ist, einen Neuverputz und
wieder so'ne teure Glasfasertapete zu bezahlen, sondern würde auf
sofortiger Reparatur der von ihm vorgenommenen Arbeiten bestehen.

Ob jemals jemand so mutig war, eine schwere Glasfasertapete mit
Tapetenkleister anzukleben, sei mal dahingestellt. Wie soll die
denn halten? Und ich bin nicht überzeugt, dass die dann durch
scharfes Hinsehen abgehen. (Wenn, dann will ich bitte den Trick
erklärt bekommen, damit ich ihn patentieren und reich werden
kann). Eine normale Tapete durchfeuchtest du, bis sie so biegsam
ist, dass sie an der Trennkante "haftend/schon ab" abgezogen
werden kann, wobei sehr große Kräfte an dieser kleinen Kante
wirken. Eine Tapete, die sich nicht durchfeuchten lässt, kann man
doch nur im ganzen abkriegen wie einen Riesen-Saugnapf.

Vielleicht würde ja ein Meisseleinsatz zu einem kleinen Bohrhammer
helfen, ähnlich wie bei Fliesen. Man hat hierin der Newsgruppe
schon öfter gehört, dass es da heute ganz leistungsfähige Teile
gibt.


--
Das einzigartige Zeitdokument eines
Berliners(noch in Bearbeitung):
http://www.erinnerungen.forum-rheinland.de
(Wird staendig ausgebaut)

Ralf Mimoun

unread,
Apr 8, 2004, 1:51:00 PM4/8/04
to
Moin!

Hannes Birnbacher wrote:
...


> Ob jemals jemand so mutig war, eine schwere Glasfasertapete mit
> Tapetenkleister anzukleben, sei mal dahingestellt.

In meinem Falle war es jemand.

> Wie soll die denn halten?

Sie hielt. Nicht doll, aber sie hielt.

Und ich bin nicht überzeugt, dass die dann durch
> scharfes Hinsehen abgehen. (Wenn, dann will ich bitte den Trick
> erklärt bekommen, damit ich ihn patentieren und reich werden
> kann).

Nun gut, ich muste schon händisch daran ziehen. Die Bahnen kamen aber ohne
Probleme oder Putzbrocken runter, einfacher ging es wirklich nicht. Nur die
Farbe, die sich durch die Glasfastertapete gedrückt hatte, musste an wenigen
Stellen abgeschliffen werden. Kleine Hüdbelchen, dauerte nur Minuten.

Bye, Ralf


Alexander Wenzlaff

unread,
Apr 8, 2004, 3:50:11 PM4/8/04
to
Moin!

> [Glasfasertapete]
> ...
>> Nun meint er, daß das die erste und einzige Tapete auf dem Mauerwerk
>> (Putz?) ist und man die auch nicht abbekäme. Selbst wenn man das
>> versucht, würde wohl ein Rest vom Kleber und den Glasfasern an der
>> Wand bleiben. Man müsste die wohl Tapete also mit Gips bestreichen,
>> damit sie wieder glatt wird und man wieder tapezieren kann.
>
> Wenn der richtige Kleber genommen wurde (also nicht normaler Kleister), dann
> hat er Recht. Wenns Kleister war, kann man die Bahnen teilweise durch
> blosses Anschauen runterbekommen.

Da die Tapete schon seit ca. 10 Jaren an der Wand ist, kann man davon
ausgehen, daß es richtiger Kleber war!

> Die alte Tapete kann auch von Vorteil sein: es ist wunderbares
> rissüberbrückendes Material. Wenn Du darauf verputzt, hält das bombig, und
> aufgerauht werden muss da wahrscheinlich gar nichts. Man kann da einen
> Babypopoputz vom Feinsten daufziehen und jahrelang daran Freude haben. Das
> hilft Dir natürlich wenig, wenn Du drübertapezieren willst.

Wieso nicht?

> Wenns Raufaser werden soll, musst Du Dich beim Verputzen nicht allzu sehr
> anstrengen, kleine Fehlerchen sieht man später überhaupt nicht.
> Aber Putz muss drauf, so oder so.

Raufasertapete soll es nicht werden. Kann man sowas selber verputzen? So
ganz ungeschickt sind wir nun nicht, in der jetzigen Wohnung haben wir
das Mauerwerk vorm Tapezieren auch an den Schadstellen verputzt. Aber
ganzflächig habe ich sowas noch nicht gemacht.

Alexander


Alexander Wenzlaff

unread,
Apr 8, 2004, 3:55:18 PM4/8/04
to
>> wollen aber die vorhandene Tapete dort nicht behalten.
>> Es handelt sich dabei um so eine Art Strukturtapete,
>> aber mit Glasfaser
>
>
> Vergiss es,

Was? Das Tapezieren? Sorry, aber die 10 Jahre alte Tapete mögen wir nun
absolut nicht leiden. Abgesehen davon wirkt's wie im Büro oder
Wartezimmer...


> mach' den alten Anstrich ab (damit Du nciht mit
> Überstreichen die Struktur über die Jahre immer mehr versaust)
> und behalte die Tapete.

Nee, das wollten wir nun gar nicht!

> Was man Dir sagt, ein bisschen Gips drauf, wo der alte Kleber
> nicht ab geht, bedeutet in Wirklichkeit ein aufwendiges
> Neuverputzen vom Fachmann.

Nun, wir wollen ja gar nicht erst versuchen, den alten Kleber zu
entfernen, sondern alles Neuverputzen. Die Struktur ist ja nicht
besonders tief, insofern würde eine dünne Schicht ja ausreichen.

> Wenn bei mir ein Mieter sowas machen würde,

Nicht Mieter, Eigentum.


> Ob jemals jemand so mutig war, eine schwere Glasfasertapete mit
> Tapetenkleister anzukleben, sei mal dahingestellt.

Glaube ich auch nicht, scheint so, als wäre es richtiger Kleber.


> Vielleicht würde ja ein Meisseleinsatz zu einem kleinen Bohrhammer
> helfen, ähnlich wie bei Fliesen. Man hat hierin der Newsgruppe
> schon öfter gehört, dass es da heute ganz leistungsfähige Teile
> gibt.

Hä? Zum großflächigen Entfernen einer Glasfasertapete????? <grübel>

Alexander
>
>

Alexander Wenzlaff

unread,
Apr 8, 2004, 3:56:51 PM4/8/04
to
>> Ob jemals jemand so mutig war, eine schwere Glasfasertapete mit
>> Tapetenkleister anzukleben, sei mal dahingestellt.
>
> In meinem Falle war es jemand.

Glück gehabt. Bei uns ist's wohl richtiger Kleber. Da haben wir wohl
verloren. :-(


Alexander

Siggi Jedath

unread,
Apr 8, 2004, 6:11:04 PM4/8/04
to
On Wed, 07 Apr 2004 23:20:20 +0200, Alexander Wenzlaff
<usenet0...@spamgourmet.com> wrote:

>Hallo Gemeinde!
>
>Demnächst werden wir neuen Wohnraum beziehen und wollen aber die
>vorhandene Tapete dort nicht behalten. Es handelt sich dabei um so eine
>Art Strukturtapete, aber mit Glasfaser - wie mir der Eigentümer
>erklärte. Die Bahnen sind auch 1m breit, die Oberfläche ist
>strukturiert, ähnlich Rauhfaser, aber eben geordneter.
>Nun meint er, daß das die erste und einzige Tapete auf dem Mauerwerk
>(Putz?) ist und man die auch nicht abbekäme. Selbst wenn man das
>versucht, würde wohl ein Rest vom Kleber und den Glasfasern an der Wand
>bleiben. Man müsste die wohl Tapete also mit Gips bestreichen, damit sie
>wieder glatt wird und man wieder tapezieren kann.

Hi,
Wenn die Glasfaser fachgerecht geklebt wurde, ist es fast unmöglich,
sie wieder zu entfernen.
Da hilft nur eines: sie zu spachteln.
Aber da nimmt man keinen Gips, da ist eine besondere Spachtelmasse
nötig. Ich habe Mal mit dem Zeug von Caparol gearbeitet. Heisst glaube
ich Accordspachtel H. Guck aber besser unter www.caparol.de und dann
unter Spachtelmassen, nach. So was gibt's natürlich auch von anderen
Firmen.
Warum eine besondere Spachtelmasse?
Normaler Füllstoff, Wandfüller usw. haftet nicht auf dem total
abgesperrten Untergrund. Bei der Oberflächenspannung durch eine
Tapete, Rauhfaser usw. würde/könnte der Füllstoff abplatzen.


>
>Was meint ihr? Ist das wirklich die einzige Möglichkeit? Ich habe mir
>zwar extra für die Renovierung Urlaub genommen, wollte aber nicht Tage
>mit gipsen verbringen (falls ich das überhaupt kann). Und vor allem:
>Müsste die alte Tapete (mehrfacher Anstrich) zuvor angerauht werden o.ä.?
>Über Tipps wäre ich wirklich dankbar, weil ich im Moment nicht richtig
>weiß, was ich machen soll.

Wenn die Glasfaser nicht zu rauh ist, könnte man Rauhfaser und etwas
dickere Tapeten direkt auf die Glasfaser kleben. Auch Tapeten mit
einem Muster, dass die Strucktur "schluckt", kommen in Frage.
Aber daran denken: dem Kleister dann reichlich Ovalit T zugeben.
Sonst hält dat nich.

Gruss Siggi

Ralf Mimoun

unread,
Apr 8, 2004, 7:40:59 PM4/8/04
to
Moin!

Alexander Wenzlaff wrote:
...


> Da die Tapete schon seit ca. 10 Jaren an der Wand ist, kann man davon
> ausgehen, daß es richtiger Kleber war!

Sag das nicht. Ich kenne einen Fall, da hielt sie mit normalem Kleiser 6
Jahre ohne Probleme. Aber das kannst Du ja einfach rausfinden: dran ziehen,
und wenn sie Dir entgegen kommt, ists Kleister.

>> Die alte Tapete kann auch von Vorteil sein: es ist wunderbares
>> rissüberbrückendes Material. Wenn Du darauf verputzt, hält das
>> bombig, und aufgerauht werden muss da wahrscheinlich gar nichts. Man
>> kann da einen Babypopoputz vom Feinsten daufziehen und jahrelang
>> daran Freude haben. Das hilft Dir natürlich wenig, wenn Du
>> drübertapezieren willst.
> Wieso nicht?

Weil Du da keinen Babypopo-Putz brauchst. Eigentlich willst Du ja nur was
Ebenes für die Tapete.

>> Wenns Raufaser werden soll, musst Du Dich beim Verputzen nicht allzu
>> sehr anstrengen, kleine Fehlerchen sieht man später überhaupt nicht.
>> Aber Putz muss drauf, so oder so.
>
> Raufasertapete soll es nicht werden. Kann man sowas selber verputzen?

Ja, man kann. Ist aber Schweinearbeit, wenns perfekt werden soll. Aber dann
wirst Du keine Tapete mehr wollen, sondern einfach Farbe auf die Wand. Das
sieht einfach genial aus, wenn der Putz gut gelingt.

> So
> ganz ungeschickt sind wir nun nicht, in der jetzigen Wohnung haben wir
> das Mauerwerk vorm Tapezieren auch an den Schadstellen verputzt. Aber
> ganzflächig habe ich sowas noch nicht gemacht.

Das ist eine ganz andere Geschichte. Hol Dir doch mal ein Angebot ein.
Lieber einmal zahlen als jahrelang ärgern.

Bye, Ralf

>
> Alexander


Horst Kalevar

unread,
Apr 9, 2004, 3:14:43 AM4/9/04
to
"Siggi Jedath" <S.Je...@gmx.de> schrieb

> Wenn die Glasfaser fachgerecht geklebt wurde, ist es fast unmöglich,
> sie wieder zu entfernen.
> Da hilft nur eines: sie zu spachteln.
> Aber da nimmt man keinen Gips, da ist eine besondere Spachtelmasse
> nötig. Ich habe Mal mit dem Zeug von Caparol gearbeitet. Heisst glaube
> ich Accordspachtel H.

Alternativ kommt in normalen Füllstoff ein Schuß Gewebekleber, um die
Spannung der nachfolgenden Beschichtung aufzunehmen.

Gruß
Horst


Horst Kalevar

unread,
Apr 9, 2004, 3:18:05 AM4/9/04
to
"Alexander Wenzlaff" <usenet0...@spamgourmet.com> schrieb

[Glasfaser nicht zu entfernen]

Wenn das Gewebe nicht runtergeht, entweder spachteln (3 x
kratzspachteln, ist eigentlich leicht) oder ein neues Vlies
drüberkleben, z.B. Variovlies von Erfurter. Da kommt ein gefüllter
Kleber mit der Zahnspachtel auf die Wand, Gewebe drauf und durch das
Gewebe kann geglättet und verfilzt werden.

HTH
Horst


Thomas Holle

unread,
Apr 9, 2004, 9:18:11 AM4/9/04
to
Hallo Alexander,
ich hatte einmal in einer 100qm Wohnung eine solche Glasfaser verklebt und
mit Latex gestrichen.
Bei Auszug musste ich sie runternehmen und habe selten dumm geguckt.

Die Bahmen (1 Meter breit) konnten teilweise abgerissen werden.
Auf dem Putz waren tausende von Latexkrümeln.

Spachtel: Zu hart.
Schleifen: Zu hart
Heisses Wasser: Ein Witz
Abbeitze: Wahnsinn und Schmiererei. (Nichts)
Drüberspachteln: Zu teuer

*** Folgendes gefunden:
a) Guter Raufaserentferner (Fachgeschäft) in doppelter Dosis mehrfach
aufsprühen und eine halbe Stunde einweichen lassen.
b) Ich hatte eine Estrichkelle aus VA ca. 30 cm lang (ca. 80 DM teuer) und
habe die Tapetenreste und Latex mechanich abgestoßen.

Es hat geklappt!
Viel Muskelkater, 2 Wochen arbeit aber fast 200 qm entfernt.

Versuch es!

MfG
Thomas


"Alexander Wenzlaff" <usenet0...@spamgourmet.com> schrieb im
Newsbeitrag news:c54b2h$1g9qfg$2...@ID-28658.news.uni-berlin.de...

Siggi Jedath

unread,
Apr 9, 2004, 1:32:57 PM4/9/04
to
HOn Fri, 9 Apr 2004 09:18:05 +0200, "Horst Kalevar"
<Kal...@t-online.de> wrote:

Hi,Horst,

ist das nicht ein bisschen zu kompliziert für einen "Heimwerker"?

Siggi

Hannes Birnbacher

unread,
Apr 9, 2004, 2:35:47 PM4/9/04
to
Antwort auf die Nachricht vom Fri, 9 Apr 2004 15:18:11 +0200 von
Thomas Holle:

>
> Viel Muskelkater, 2 Wochen arbeit (...)
>
> Versuch es!

Ich glaub', das war genau das, wovor wir ihn alle warnen
wollten;-)).

Horst Kalevar

unread,
Apr 9, 2004, 4:39:36 PM4/9/04
to
"Siggi Jedath" <S.Je...@gmx.de> schrieb

> >Wenn das Gewebe nicht runtergeht, entweder spachteln (3 x
> >kratzspachteln, ist eigentlich leicht) oder ein neues Vlies
> >drüberkleben, z.B. Variovlies von Erfurter. Da kommt ein gefüllter
> >Kleber mit der Zahnspachtel auf die Wand, Gewebe drauf und durch das
> >Gewebe kann geglättet und verfilzt werden.

> ist das nicht ein bisschen zu kompliziert für einen "Heimwerker"?

Eben nicht, mit der Zahnspachtel kann man nix verkehrt machen, Gewebe
drauf und andrücken. Durch das Gewebe kannst du keine Kellenschläge
reinziehen und Löcher sind sowieso nicht mehr da. Sicher, mit 2 linken
Händen und 5 Damen an jeder Hand schafft man es gerade noch die Nummer
von Sonja Krause zu wählen und auf Pro7 ein Star zu werden;-)

Gruß
Horst


Thomas Holle

unread,
Apr 10, 2004, 2:49:51 AM4/10/04
to

"Hannes Birnbacher" <hannes.b...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:20040409203547.18525...@gmx.de...

> Antwort auf die Nachricht vom Fri, 9 Apr 2004 15:18:11 +0200 von
> Thomas Holle:
>
> >
> > Viel Muskelkater, 2 Wochen arbeit (...)
> >
> > Versuch es!
>
> Ich glaub', das war genau das, wovor wir ihn alle warnen
> wollten;-)).


200 qm !
Ob Verputzen oder Spachteln einfacher ist wage ich zu bezweifeln.
Von den Kosten ganz zu schweigen.

Der Fehler ist nun mal auf der Wand.
200 qm normale Tapete lassen sich auch nicht in einem Tag entfernen.

MfG
Thomas


Alexander Stein

unread,
Apr 10, 2004, 10:52:45 AM4/10/04
to
Horst Kalevar schrieb:


> reinziehen und Löcher sind sowieso nicht mehr da. Sicher, mit 2 linken
> Händen und 5 Damen an jeder Hand schafft man es gerade noch die Nummer

^^^^^

> von Sonja Krause zu wählen und auf Pro7 ein Star zu werden;-)

Gibt es da einen Trick? Und wie wählt man, wenn man an jeder Hand fünf
Damen hat? ;)

SCNR
alex


--
Das Schicksal hat mir mal wieder voll auf die Lacklederstiefel gekotzt
- Mad Jack, der beknackte Pirat
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np: Mayhem - Dark Night of the Soul

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