Gruss
Werner
Egal - beides ist moeglich.
> Sie sollten möglichst dünn sein (wegen Platzmangel in den Leerrohren), und
> natürlich billig.
Nimm verdrillten Klingeldraht. Billiger und duenner bekommkst du's kaum.
Wenn du etwas flexibleres brauchst, dann tut's auch die normale
'Lautsprecherlitze' mit 0.5 bis 0.75 mm^2
Angeloetete Stecker machen moeglicherweise mehr Aerger ans angeschraubte
- optimal ist Crimpung.
Schoenen Gruss
Martin
Alexander
Hi,
vergiss die Beiträge vor mir, wird nicht funktionieren...
Du brauchst mit _Sicherheit_ abgeschirmte Leitungen.
Falls Telefonkabel: pro Kanal ein Paar, Schirm einseitig anschließen
Problem: Das sind starre Adern, also Buchse an der Wand (in UP-Dose) und
"Patchkabel" zum Gerät => Zusatzkosten
Falls flexible Leitung verlegt werden soll: NF-Kabel kaufen. Sieht wie
Koax-Kabel aus, ist aber keins!!!!! Entweder "Stegleitung" 2 Einzeladern
getrennt geschirmt oder "rund" 2 verdrillte Adern gemeinsam geschirmt.
Das kann man dann aus der Wand hängen lassen...
Generelles Problem: Wenn in dem Leerrohr bereits 230V-Leitungen verlegt
sind, ist Dein Plan nicht zulässig!
Besonderes Problem: Die Gefahr von Brummstörungen durch Erdschleifen ist
extrem hoch. Hängt von den verwendeten Geräten ab. Hier hilft nur die
galvanische Trennung zwischen beiden Enden (Trafo, etc.).
Vielleicht doch lieber drahtlos???
Gruß
Thomas Schindler
> Du brauchst mit _Sicherheit_ abgeschirmte Leitungen.
>
> Falls Telefonkabel: pro Kanal ein Paar, Schirm einseitig anschließen
> Problem: Das sind starre Adern, also Buchse an der Wand (in UP-Dose) und
> "Patchkabel" zum Gerät => Zusatzkosten
>
Na und? Wenn es nicht anders geht?
> Falls flexible Leitung verlegt werden soll: NF-Kabel kaufen. Sieht wie
> Koax-Kabel aus, ist aber keins!!!!! Entweder "Stegleitung" 2 Einzeladern
NF-Kabel das wie Koax aussieht und doch keines ist? Habe ich noch nicht
gesehen. Die klassische 'Chinch-Leitung' ist AFAIK immer koaxial.
> getrennt geschirmt oder "rund" 2 verdrillte Adern gemeinsam geschirmt.
> Das kann man dann aus der Wand hängen lassen...
>
Oder meinst du 'kein Koax' wiel zwei nebeneinanderliegende Leitungen
gemeinsam abgeschirmt werden?
> Generelles Problem: Wenn in dem Leerrohr bereits 230V-Leitungen verlegt
> sind, ist Dein Plan nicht zulässig!
>
Das ist natuerlich etwas, ueber das man mal nachdenken sollte.
> Besonderes Problem: Die Gefahr von Brummstörungen durch Erdschleifen ist
> extrem hoch. Hängt von den verwendeten Geräten ab. Hier hilft nur die
> galvanische Trennung zwischen beiden Enden (Trafo, etc.).
>
Normalerweise gehoeren Geraete der Unterhaltungselektronik zur
Schutzklasse 2. Wenn man keine Empfangsgeraete verwendet, hat man auch
keine Kontakt zur 'Erde'.
> Vielleicht doch lieber drahtlos???
>
Ja, haette den Vorteil, dass man ueberall 'mal schnell' was aufbauen
koennte. Nachteil ist aber, dass man sich mit einer billigen Funkloesung
auch Probleme einhandeln kann.
Alexander
> > vergiss die Beiträge vor mir, wird nicht funktionieren...
> >
> Denn ich allein habe die allein selig machende Weisheit anzubieten.
Neee, aber die angebotene Lautsprecherleitung geht nun wirklich nicht...
War nicht böse gemeint, sondern sollte nur den Frager vor Enttäuschungen
schützen!!! Dein Beitrag war ja soweit OK, aber auch der Klingeldraht
geht höchstwahrscheinlich nicht!
> > Falls Telefonkabel: pro Kanal ein Paar, Schirm einseitig anschließen
> > Problem: Das sind starre Adern, also Buchse an der Wand (in UP-Dose) und
> > "Patchkabel" zum Gerät => Zusatzkosten
> >
> Na und? Wenn es nicht anders geht?
Es war von "billig" die Rede, deswegen der freundliche Hinweis...
...
> NF-Kabel das wie Koax aussieht und doch keines ist? Habe ich noch nicht
> gesehen. Die klassische 'Chinch-Leitung' ist AFAIK immer koaxial.
...
> Oder meinst du 'kein Koax' wiel zwei nebeneinanderliegende Leitungen
> gemeinsam abgeschirmt werden?
Ja, gut, ist eine Definitionsfrage. Nach meiner Auffassung sind
Koaxkabel nur dann Koaxkabel, wenn sie einen genau definierten
Wellenwiderstand haben (z.B. RG58 oder Antennenkabel). Dafür wurden sie
ja auch erfunden. Die anderen sind eigentlich nur einadrig abgeschirmte
Leitungen. Bei den klassischen 'Chinch-Leitungen' geht es ebenfalls nur
um die Abschirmung und nicht um den Wellenwiderstand! Habe aber keine
Ahnung, ob es da eine genormte Definition gibt.
...
> Normalerweise gehoeren Geraete der Unterhaltungselektronik zur
> Schutzklasse 2. Wenn man keine Empfangsgeraete verwendet, hat man auch
> keine Kontakt zur 'Erde'.
Irgendein EMV-Experte hat mal zu mir gesagt: "...so etwas gibt es
nicht!"
Hier geht es ja um Wechselstrom. Zwar nur 50Hz, aber Wechselstrom. Und
es sind nun mal kapazitive Kopplungen zum Netz vorhanden, so klein die
auch sein mögen. Diese führen mit Sicherheit zu einem 50Hz Wechselstrom
zwischen beiden Geräten im uA-Bereich. Die absolute Größe hängt von
diversen Faktoren ab (Gerätebauart, 230V-Struktur, beide Geräte an
gleichem Außenleiter?, ...). Ob dieser Strom letztlich hörbar ist bzw.
stört, hängt dann wieder von anderen Faktoren ab (Nutzsignalpegel,
Leitungsbauart, Leitungslänge, Ausgangs- und Eingangswiderstand, ...)
Am besten ausprobieren ohne sich viel Arbeit zu machen!
Noch eine neue Idee: Lichtwellenleiter!!! Das wäre die perfekte Lösung.
Habe aber keine Ahnung, ob es da was fertiges gibt oder ob die üblichen
Ausgänge von HiFi-Bausteinen und die Amateurkabel für derartige
Entfernungen geeignet sind...
Gruß
Thomas Schindler
> War nicht böse gemeint, sondern sollte nur den Frager vor Enttäuschungen
> schützen!!!
Na gut *wieder abreg*
> Dein Beitrag war ja soweit OK, aber auch der Klingeldraht
> geht höchstwahrscheinlich nicht!
>
ich wuerde es auch nicht machen, wenn es sich vermeiden liesse, aber
wenn wirklich kein Platz ist, waere es mir einen Versuch wert.
> > > Falls Telefonkabel: pro Kanal ein Paar, Schirm einseitig anschließen
> > > Problem: Das sind starre Adern, also Buchse an der Wand (in UP-Dose) und
> > > "Patchkabel" zum Gerät => Zusatzkosten
> > >
> > Na und? Wenn es nicht anders geht?
>
> Es war von "billig" die Rede, deswegen der freundliche Hinweis...
>
Stimmt auch wieder. Wobei die Kosten fuer ein paar einfach
Einbau-Chinchbuchen nicht so hoch sind. Wenn man dann etwas geschickt
ist, kann man die auch schick in eine Plastik-Abdeckplatte einbauen, so
dass es nach was aussieht. Ich wuerde eine Steckloesung sowieso
vorschlagen, da ich fest aus der Wand kommende Kabel nicht so mag.
[ Was ist ein Koaxkabel ]
>
> Ja, gut, ist eine Definitionsfrage. Nach meiner Auffassung sind
> Koaxkabel nur dann Koaxkabel, wenn sie einen genau definierten
> Wellenwiderstand haben (z.B. RG58 oder Antennenkabel). Dafür wurden sie
> ja auch erfunden. Die anderen sind eigentlich nur einadrig abgeschirmte
> Leitungen. Bei den klassischen 'Chinch-Leitungen' geht es ebenfalls nur
> um die Abschirmung und nicht um den Wellenwiderstand! Habe aber keine
> Ahnung, ob es da eine genormte Definition gibt.
>
Ich habe das immer rein mechanisch gesehen: Wenn beide Leiter eine
gemeinsame Mittelachse haben, ist es koaxial.
> ...
> > Normalerweise gehoeren Geraete der Unterhaltungselektronik zur
> > Schutzklasse 2. Wenn man keine Empfangsgeraete verwendet, hat man auch
> > keine Kontakt zur 'Erde'.
>
> Irgendein EMV-Experte hat mal zu mir gesagt: "...so etwas gibt es
> nicht!"
>
Meinst du die 'Erde'?
> Hier geht es ja um Wechselstrom. Zwar nur 50Hz, aber Wechselstrom. Und
> es sind nun mal kapazitive Kopplungen zum Netz vorhanden, so klein die
> auch sein mögen. Diese führen mit Sicherheit zu einem 50Hz Wechselstrom
> zwischen beiden Geräten im uA-Bereich. Die absolute Größe hängt von
> diversen Faktoren ab (Gerätebauart, 230V-Struktur, beide Geräte an
> gleichem Außenleiter?, ...). Ob dieser Strom letztlich hörbar ist bzw.
> stört, hängt dann wieder von anderen Faktoren ab (Nutzsignalpegel,
> Leitungsbauart, Leitungslänge, Ausgangs- und Eingangswiderstand, ...)
>
hmm, ok
> Am besten ausprobieren ohne sich viel Arbeit zu machen!
>
Dass sowieso. Und vor allem, bevor 'fest' verlegt wird.
> Noch eine neue Idee: Lichtwellenleiter!!! Das wäre die perfekte Lösung.
hey!... billig ;-)
Alexander
das ist aber ganz schön weit weg, 20 m.
Nimm auf jeden Fall Koaxleitungen. Ich weiß nicht wie hochohmig der
PC-Ausgang ist (je hochohmiger desto brumm), da Du aber keine high end
Sound suchst und Kosteneinsparungen erwähntest, würde ich normale
Antennen-Koax - Leitung probieren. (Weiß nicht, 1.80 DM/m im Baumarkt?).
Kannst Du ja erst mal testen. Vielleicht hast Du noch 'ne Rolle
Antennkabel irgenwo 'rumfliegen, oder jemand hat so was übrig. Dann
probiere es erst mal provisorisch aus, bevor Du festverlegte Tatsachen
schaffst.
Wenn es dann "in die Wand geht", achte auf Stromleitungen. Lege solche
langen Leitungen niemals in die Nähe von Stromleitungen. Man kriegt dann
immer irgendwie Brumm rein.
Gruß,
Andreas
>> > > Falls Telefonkabel: pro Kanal ein Paar, Schirm einseitig anschließen
>> > > Problem: Das sind starre Adern, also Buchse an der Wand (in UP-Dose) und
>> > > "Patchkabel" zum Gerät => Zusatzkosten
>> > Na und? Wenn es nicht anders geht?
>> Es war von "billig" die Rede, deswegen der freundliche Hinweis...
>Stimmt auch wieder. Wobei die Kosten fuer ein paar einfach
>Einbau-Chinchbuchen nicht so hoch sind. Wenn man dann etwas geschickt
>ist, kann man die auch schick in eine Plastik-Abdeckplatte einbauen, so
>dass es nach was aussieht. Ich wuerde eine Steckloesung sowieso
>vorschlagen, da ich fest aus der Wand kommende Kabel nicht so mag.
Dafür gibt es zum Schaltermaterial passende Auslassdosen und
Zentralscheiben. Zentralscheiben haben aber den Nachteil die
durchgängige Schirmung zu unterbrechen.
Lutz
>Thomas Schindler wrote:
>>
>> Werner Buerkert schrieb:
>> >
>> > Hallo,
>> > ich möchte vom PC mittels eines Cinch-Umschalters das Signal in mehrere
>> > weiter weg liegende
>> > Räume leiten und dort auf einen Eingang an der jeweiligen Musikanlage legen.
>> > Da die Strecken zwischen 8 und 20m lang sind und die Kabel sich durch enge
>> > Leerrohre zwängen müssen, will ich die Stecker nachträglich dran löten.
>> > Das ganze soll kein Super-Hifi werden, nur so zum Musik hören z.B. im Bad.
>> > Die Stecker gibts bei Conrad electronic, aber welche Kabel (Koax oder
>> > billige Lautsprecherlitzen) kann man da nehmen?
>> > Sie sollten möglichst dünn sein (wegen Platzmangel in den Leerrohren), und
>> > natürlich billig.
>Normalerweise gehoeren Geraete der Unterhaltungselektronik zur
>Schutzklasse 2. Wenn man keine Empfangsgeraete verwendet, hat man auch
>keine Kontakt zur 'Erde'.
Und PCs? Gehören nicht zur Unterhaltungselektronik und haben
Schutzklasse 1, sind also mit dem Schutzkotakt verbunden.
Lutz
Super HiFi wird's sowieso nicht, trotzdem rate ich Dir zu mind. 0,75 mm2.
Alles andere hat, gerde bei den längeren Kabeln, *erhebliche* Einbussen zur
Folge.
Der Tip unten mit den verdrillten Kabeln ist gut, wenn richtig verdrillt
ist, kann man sich die Abschirmung sparen.
Achtung: Soviel ich weiß, ist es nicht zulässig (VDE), Schwachstrom und
Hausstrom (230V) im gleichen Leerrohr zu verlegen! Falls Du das vorhast,
frag' lieber mal bei einem Elektrikerbetrieb nach!
> > Die Stecker gibts bei Conrad electronic, aber welche Kabel (Koax oder
> > billige Lautsprecherlitzen) kann man da nehmen?
Vergleiche auch mal bei www.reichelt.de Conrad ist eine Apotheke die
eilweise um Faktor 4 teurer ist (z.B. Neutrik Phono-Stecker)
> > Sie sollten möglichst dünn sein (wegen Platzmangel in den Leerrohren),
und
> > natürlich billig.
>
> Nimm verdrillten Klingeldraht. Billiger und duenner bekommkst du's kaum.
> Wenn du etwas flexibleres brauchst, dann tut's auch die normale
> 'Lautsprecherlitze' mit 0.5 bis 0.75 mm^2
>
> Angeloetete Stecker machen moeglicherweise mehr Aerger ans angeschraubte
> - optimal ist Crimpung.
Crimpen ist nur dann besser als Löten/Schrauben, wenn professionell gecrimpt
wird: also mit Abstimmung des Crimpstempels auf den Kontakt, Überwachung von
Crimphöhe/Crimpkraft, etc. Nur dann sit gewährleistet, daß die Crimpung auch
gasdicht und somit vor Korrosion etc. geschützt ist und auch mechanische
haltbarkeit gegeben ist.
Lieber löten!
Gruß
cb
Funzt nicht. Er will ja die Stecker erst *nach* dem Durchschieben
anschlagen, und das ist bei LWL nicht möglich. Da muß die Verbindung
industriell hergestellt werden.
Guß
cb
Antennenkabel sind hierfür ungeeignet, da sie sehr stark dämpfen.
> Wenn es dann "in die Wand geht", achte auf Stromleitungen. Lege solche
> langen Leitungen niemals in die Nähe von Stromleitungen. Man kriegt dann
> immer irgendwie Brumm rein.
Und ggf. Ärger mit der Versicherung. Netz- und Schwachstrom dürfen nicht
miteinander verlegt werden.
Gruß
cb
> Antennenkabel sind hierfür ungeeignet, da sie sehr stark dämpfen.
Das stimmt nicht.
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
>
> >Normalerweise gehoeren Geraete der Unterhaltungselektronik zur
> >Schutzklasse 2. Wenn man keine Empfangsgeraete verwendet, hat man auch
> >keine Kontakt zur 'Erde'.
>
> Und PCs? Gehören nicht zur Unterhaltungselektronik und haben
> Schutzklasse 1, sind also mit dem Schutzkotakt verbunden.
>
Aeh, wo liegt da jetzt der Widerspruch?
Alexander
--
Ich hab's nicht so mit den lärmigen Hochdruckreinigern. Die sind
in meinen Augen (Anwesende ausgeschlossen) für den Hausbesitzer
das, was Spoiler für den Mantafahrer sind.
[ Hannes Birnbacher in d.r.h. ]
> Funzt nicht. Er will ja die Stecker erst *nach* dem Durchschieben
> anschlagen, und das ist bei LWL nicht moeglich. Da muss die Verbindung
> industriell hergestellt werden.
So'n Bloedsinn. Man kann LWL-Stecker, entsprechendes Werkzeug und Geschick
vorausgesetzt, selbstverstaendlich auch selbst anbauen. Oder was meinst
Du, wie Kleinserien hergestellt werden?
BTW: Dein quoting ist kaputt und Deine Mailadresse nicht replyfaehig!
ciao, Dirk
--
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Reichelt.de ist billiger
TS>
Danke Euch allen für die vielen Tipps.
Werner
OK
> 2) Klingeldraht 4-adrig, mit Schirm
Das ist dann wahrscheinlich Telefonstrippe. Paß auf, daß Du pro Kanal
ein Pärchen (miteinander verdrillte Adern) erwischst. Masse an Masse,
Stift an Stift und an _EINEM_ Ende den Schirm an Masse!
> 3) Antennenkabel 75 Ohm
Hat im Vergleich zu 2) nur Nachteile, da der "Nutzsignalstrom" über den
Schirm fließt und Störungen leichter eingekoppelt werden können (in die
Massenleitung=Schirm)! Bei Antennenbetrieb stören die 50Hz nicht, hier
hörst Du sie aber.
> Das habe ich nämlich noch so rumliegen :)
Viel Erfolg und berichte mal übers Ergebnis!
>
> Danke Euch allen für die vielen Tipps.
> Werner
Gruß
Thomas Schindler
...
> > ...
> > > Normalerweise gehoeren Geraete der Unterhaltungselektronik zur
> > > Schutzklasse 2. Wenn man keine Empfangsgeraete verwendet, hat man auch
> > > keine Kontakt zur 'Erde'.
> >
> > Irgendein EMV-Experte hat mal zu mir gesagt: "...so etwas gibt es
> > nicht!"
> >
> Meinst du die 'Erde'?
Ja! Konkret ging es um eine industrielle Kommunikationsleitung, die
isoliert auf einer Metallkabelbahn verlegt ist. Da hatte ich dann auch
mal leichtfertig gesagt: "Die hat doch gar keinen Kontakt zur Erde!" ...
> > Noch eine neue Idee: Lichtwellenleiter!!! Das wäre die perfekte Lösung.
>
> hey!... billig ;-)
aber perfekt ;-))
Gruß
Thomas Schindler