Gruss Achim
Achim Meyer schrieb:
> ich habe hier gerade gelesen das der ein oder andere hier eine 45-70
> zur Jagd einsetzt.
In D? Was bringt die denn für eine E 100? Wenn die ausreicht (mind. 1000
J), dann dürfte es eine recht gute Rehwildpatrone sein, jedenfalls auf
kürzere Entfernung.
Mir hat mal ein Förster, der recht beschlagen in Waffen und Mun war,
gesagt, das auch die 9,3x72 (die olle Försterpatrone) auf Rehwild gar
nicht so schlecht sei.
Horrido und Gut Schuss!
Volker aka Haegar
--
Wer WebBrowser nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder
verfälschte sich verschafft und mit Betriebssystemen verquickt, wird mit
Zwangsarbeit bei Microsoft nicht unter 2 Mannjahren bestraft
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>Hi Achim!
>
>In D? Was bringt die denn für eine E 100? Wenn die ausreicht (mind. 1000
>J), dann dürfte es eine recht gute Rehwildpatrone sein, jedenfalls auf
>kürzere Entfernung.
>
>Mir hat mal ein Förster, der recht beschlagen in Waffen und Mun war,
>gesagt, das auch die 9,3x72 (die olle Försterpatrone) auf Rehwild gar
>nicht so schlecht sei.
>
>Horrido und Gut Schuss!
>
>Volker aka Haegar
>
>
Hallo Volker,
die 45-70 kannst Du innerhalb des zulässigen Gasdrucks bis auf etwa 4000
J Mündungsenergie hochladen. Davon bleiben auf 100m sicher mehr als
1000 J übrig.
Im Kettner- oder Frankonia- Katalog habe ich mal gelesen, das die
Patrone für Hochwild zugelassen ist. Fabrikgeladene Munition liegt meist
etwa zwischen 2000 und 3000J E0.
Gruss,
Thomas
Thomas Hess schrieb:
> die 45-70 kannst Du innerhalb des zulässigen Gasdrucks bis auf etwa 4000
> J Mündungsenergie hochladen. Davon bleiben auf 100m sicher mehr als
> 1000 J übrig.
Das hätte ich jetzt nicht gedacht! Ist das nicht eigentlich ein
Kurzwaffenpatrone? Oder täusche ich mich da?
> Im Kettner- oder Frankonia- Katalog habe ich mal gelesen, das die
> Patrone für Hochwild zugelassen ist. Fabrikgeladene Munition liegt meist
> etwa zwischen 2000 und 3000J E0.
Dann wäre die also eher etwa mit .308, .30-06, 8x57, 7x57 ect zu
vergleichen, oder?
Horrido und Gut Schuss
Volker Wollny schrieb:
> Hi Thomas!
>
> Thomas Hess schrieb:
>
> > die 45-70 kannst Du innerhalb des zulässigen Gasdrucks bis auf etwa 4000
> > J Mündungsenergie hochladen. Davon bleiben auf 100m sicher mehr als
> > 1000 J übrig.
>
> Das hätte ich jetzt nicht gedacht! Ist das nicht eigentlich ein
> Kurzwaffenpatrone? Oder täusche ich mich da?
Da verwechselst Du was.
Es gibt Leute, die jagen mit der .45/70 Elefanten, Nashörner, Hippos, Büffel,
... einfach alles.
Und das mit einem Marlin Unterhebler.
Zur Info schau mal: http://www.garrettcartridges.com
Bei uns ist die .45/70 unter Jägern wenig verbreitet. Wenn gleich es einige
gibt, die sie gern auf Schweinderl einsetzen.
Gruß,
Sepp
Öhm - ich würde sagen, da liegt ein kleiner Irrtum vor. Die .45-70 ist
die Regierungspatrone aus dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861 - 65,
richtg ?) für die damaligen ersten Hinterladergewehre.
--
Mit freundlichen Grüßen, Klaus "Doc" Kessler, Germany
Schwerter, Rüstungen, Kampfkunst : http://www.langschwert.de
Verein f. trad. jap. Kampfkünste : http://www.schwertsport.de
Klaus Kessler schrieb:
> > Das hätte ich jetzt nicht gedacht! Ist das nicht eigentlich ein
> > Kurzwaffenpatrone? Oder täusche ich mich da?
>
> Öhm - ich würde sagen, da liegt ein kleiner Irrtum vor. Die .45-70 ist
> die Regierungspatrone aus dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861 - 65,
> richtg ?) für die damaligen ersten Hinterladergewehre.
Die .45-70 Government wurde 1873 von der US-Army zusammen mit der Trapdoor
Springfield eingeführt.
Damals natürlich noch mit Schwarzpulver geladen. Heute wird mit modernen
Hülsen und Nitroladungen die Leistung der Patrone zum Teil ordentlich
aufgeblasen.
Gruß,
Sepp
Ich wuerde sagen, da liegt ein kleiner Irrtum vor. 1873 oder so waere
genauer....
Gruss,
Klaus