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Was sagt "pi´s law" aus?

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Olaf Keßler

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May 24, 1998, 3:00:00 AM5/24/98
to

Hallo liebe Regulars,

könntet Ihr mich bitte aufklären, was Pi´s law aussagt? Parallele zu
Godwins law?
Danke schon mal für die Antworten.

Munterbleiben OLAF

Klaus Peukert

unread,
May 24, 1998, 3:00:00 AM5/24/98
to

Olaf Keßler schrieb:

>könntet Ihr mich bitte aufklären, was Pi´s law aussagt? Parallele zu
>Godwins law?

Wenn während einer Diskussion (eher während eines Streits) das Subject
derart abgeändert wird, daß der Name den 'Gegners' im Subject steht, tritt
pi's law in Kraft. Derjenige, der den Namen ins Subject schreibt, verliert.

HTH (Hope that helps)
Klaus Peukert

Uwe Tetzlaff

unread,
May 24, 1998, 3:00:00 AM5/24/98
to

Olaf Keßler <Olaf.K...@tu-clausthal.de> meinte:


> könntet Ihr mich bitte aufklären, was Pi´s law aussagt? Parallele zu
> Godwins law?

Eines dieser "Law"s bewirkt, daß derjenige, der das darin genannte
Kriterium erfüllt, die Diskussion verliert und im Killfile landet.

Der netzweit bekannte "Urvater" aller dieser Laws ist:

Godwin's Law - unpassende Nazivergleiche


Daraus haben sich in jüngerer Vergangenheit entwickelt:

pi's Law - Name des Kontrahenten im Subject
Gassner's Law - Aussprüche wie "typisch deutsch!"

Außer Konkurrenz, da neu, mich selbst betreffend und eher scherzhaft:

Tetzlaff's Law - Verteidigung von Netzpathologien (SPAM,
Fuchsschwanzgruppen etc.) mit Ausführungen zur volks-
wirtschaftlichen Wichtigkeit derselben à la "E-Mail-
Werbung ist unabdingbar für den Standort Deutschland
und sichert Arbeitsplätze".
(wird auch "Zweites Richtersches Axiom" genannt)

Etwas abweichend davon gibt es noch:

Suter's Law - Im Rahmen einer Diskussion über oder um die Netiquette
zeigen bei fortschreitender Diskussionsdauer Newbies
die Tendenz zu Elchen und Regulars die Tendenz zu
Netzsheriffs.

Hab ich was vergessen? Wenn noch ein paar Sachen dazukommen, mache
ich, wenn gewünscht, ein FAQ daraus.



> Danke schon mal für die Antworten.

HTH (=Hope that helps)

> Munterbleiben OLAF

*gääääääh* ;-)))


Tschüßle,
Uwe

(Fup2)

Franz-Josef Fornefeld

unread,
May 25, 1998, 3:00:00 AM5/25/98
to

Uwe Tetzlaff schrieb in Nachricht
<6k9jll$o6$1...@seeadler.zwirgel.net>...

>Hab ich was vergessen? Wenn noch ein paar Sachen dazukommen, mache
>ich, wenn gewünscht, ein FAQ daraus.


Ja, tu das.

Jo


Boris 'pi' Piwinger

unread,
May 26, 1998, 3:00:00 AM5/26/98
to

mai9...@fred.rz.uni-leipzig.de (Klaus Peukert) wrote:

>>könntet Ihr mich bitte aufklären, was Pi´s law aussagt? Parallele zu
>>Godwins law?
>

>Wenn während einer Diskussion (eher während eines Streits) das Subject
>derart abgeändert wird, daß der Name den 'Gegners' im Subject steht, tritt
>pi's law in Kraft. Derjenige, der den Namen ins Subject schreibt, verliert.

Zum einen moechte ich darauf hinweisen, dass es sich um ein *kleines*
p handelt, zum anderen sei kurz erklaert, wieso das so ist:

Wer im Rahmen einer Diskussion der Diskussionsgegner ins Subject
schreibt, gibt damit zu erkennen, die Diskussion allein auf billigste
persoenliche Angriffe verlagern zu wollen. Argumente kennt er (oder
sie) nicht mehr, es fehlt der Mut, die totale Niederlage in der
Diskussion einzugestehen.

Diese Beschreibung trifft auf *immer* zu.

pi
--
Usenet is like Tetris for those who still can read.

Hans-Christian Pahlig

unread,
May 26, 1998, 3:00:00 AM5/26/98
to

Boris 'pi' Piwinger <3....@Math.MIT.edu> writes:

> Wer im Rahmen einer Diskussion der Diskussionsgegner ins Subject
> schreibt, gibt damit zu erkennen, die Diskussion allein auf billigste
> persoenliche Angriffe verlagern zu wollen. Argumente kennt er (oder
> sie) nicht mehr, es fehlt der Mut, die totale Niederlage in der
> Diskussion einzugestehen.

Und warum pi's law? Hast Du es als erster formuliert?

HC

--
_____________________________________________________________________
Hans-Christian Pahlig (HCP) pah...@zib.de
http://www.zib.de/pahlig Tel: ++49 +30 8 41 85-228 Fax: -269
Konrad-Zuse-Zentrum (ZIB), Takustr. 7, D-14195 Berlin-Dahlem, Germany

Gabi Kitzler

unread,
May 26, 1998, 3:00:00 AM5/26/98
to

Am Tue, 26 May 1998 01:01:54 -0400 meinte Boris 'pi' Piwinger:

[pi's law erklärt]


>Diese Beschreibung trifft auf *immer* zu.

Greift pi's Law eigentlich auch, wenn 'pi's Law' im Subject steht?

Ga*Was ist eigentlich Rekursion?*bi
--
There is nothing noble in being superior to your fellow men -
true nobility is being superior to your former self.

Werner Arts

unread,
May 26, 1998, 3:00:00 AM5/26/98
to

Boris 'pi' Piwinger <3....@Math.MIT.edu> schrieb in Nachricht <6kdibn$fq0$1...@wuff.mayn.de>...

>mai9...@fred.rz.uni-leipzig.de (Klaus Peukert) wrote:
>
>> Wenn während einer Diskussion (eher während eines Streits) das Subject
>> derart abgeändert wird, daß der Name den 'Gegners' im Subject steht, tritt
>> pi's law in Kraft. Derjenige, der den Namen ins Subject schreibt, verliert.
>
> Wer im Rahmen einer Diskussion der Diskussionsgegner ins Subject
> schreibt, gibt damit zu erkennen, die Diskussion allein auf billigste
> persoenliche Angriffe verlagern zu wollen. Argumente kennt er (oder
> sie) nicht mehr, es fehlt der Mut, die totale Niederlage in der
> Diskussion einzugestehen.

Es gibt auch Ausnahmen von dieser Regel. Wenn ein Poster in seinem
Beitrag jemand anderen persönlich angreift oder ihm illegale Aktionen
unterstellt, riskiert er, daß als Erwiederung sein Name im Subject
steht.

> Diese Beschreibung trifft auf *immer* zu.

Diese Aussage ist "False" - siehe oben.

--
Werner Arts
"Reply" funktioniert.
Mails an die "From"-Adresse werden nicht gelesen.

Boris 'pi' Piwinger

unread,
May 26, 1998, 3:00:00 AM5/26/98
to

Hans-Christian Pahlig <pah...@zib.de> wrote:

>> Wer im Rahmen einer Diskussion der Diskussionsgegner ins Subject
>> schreibt, gibt damit zu erkennen, die Diskussion allein auf billigste
>> persoenliche Angriffe verlagern zu wollen. Argumente kennt er (oder
>> sie) nicht mehr, es fehlt der Mut, die totale Niederlage in der
>> Diskussion einzugestehen.
>

>Und warum pi's law? Hast Du es als erster formuliert?

Es ist keine so besonders neue Erkenntnis. Man hat es halt mir
zugeschrieben, da ein Name nicht verfuegbar war.

Boris 'pi' Piwinger

unread,
May 26, 1998, 3:00:00 AM5/26/98
to

ganew...@gmx.net (Gabi Kitzler) wrote:

>[pi's law erklärt]


>>Diese Beschreibung trifft auf *immer* zu.
>

>Greift pi's Law eigentlich auch, wenn 'pi's Law' im Subject steht?

Ich hatte an der Diskussion zuvor nicht teilgenommen, damit fehlt eine
Voraussetzung.

Florian Kuehnert

unread,
May 28, 1998, 3:00:00 AM5/28/98
to

Olaf Keßler schrieb/wrote/écrivait:

>könntet Ihr mich bitte aufklären, was Pi´s law aussagt? Parallele zu
>Godwins law?

Ja. Ich poste am besten mal die "Law-FAQ":

---
Godwin's Law:

Je länger eine Usenet-Diskussion andauert, desto höher ist die
Wahrscheinlichkeit, dass jemand mit einem unpassenden Nazi-Vergleich
auftritt. Normalerweise wird dann die Diskussion für beendet erklärt
und der Betreffende steckt tonnenweise *plonk*s ein.

Gassner's Law:

Jemand, der gewisse Grundsätze und Prinzipien als "typisch deutsch!"
bezeichnet, hat automatisch verloren. "Typisch deutsch" kommt nur von
Argumentationslosen. Sie haben nichts mehr zu sagen.

Gassner's Conjecture:

Jemand, der ein Law bricht, wird auch bald die anderen brechen,
Pseudonyme verwenden oder Adressen fälschen.

pi's Law:

Je hitziger die Diskussion wird, desto höher ist die
Wahrscheinlichkeit, dass jemand den Namen des Diskussionsgegners in
die Subject-Zeile übernimmt. Der, der das getan hat, hat automatisch
verloren.

Bruell's Law:

Je länger ein Thread wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß
jemand spontan zum Thema »Pädophile« spingt, sei es um Bürgerrechte zu
verteidigen oder um sie einzuschränken.

Suter's Law:

Im Rahmen einer Diskussion über oder um die Netiquette zeigen bei
fortschreitender Diskussionsdauer Newbies die Tendenz zu Elchen und
Regulars die Tendenz zu Netzsheriffs.

---

Florian

Martin Imlau

unread,
May 29, 1998, 3:00:00 AM5/29/98
to

Florian Kuehnert wrote:

>Godwin's Law:
[...]


> auftritt. Normalerweise wird dann die Diskussion für beendet erklärt
> und der Betreffende steckt tonnenweise *plonk*s ein.

Das stimmt IMHO nicht so ganz. Es müßte heißen:
...und der Betreffende hat di Diskussion verloren (egal, wie gut seine
Argumente waren).

Standartspruch dabei: Godwin's Law - You lose!

MfG Martin


Robert Schroeder

unread,
May 29, 1998, 3:00:00 AM5/29/98
to

On Fri, 29 May 1998 13:13:20, "Martin Imlau" <MIm...@tramp.in-berlin.de>
wrote:

> Florian Kuehnert wrote:
>
> >Godwin's Law:
> [...]
> > auftritt. Normalerweise wird dann die Diskussion für beendet erklärt
> > und der Betreffende steckt tonnenweise *plonk*s ein.
>
> Das stimmt IMHO nicht so ganz. Es müßte heißen:

> ....und der Betreffende hat di Diskussion verloren (egal, wie gut seine


> Argumente waren).
>
> Standartspruch dabei: Godwin's Law - You lose!

Was u.U. Ursache für die häufige Fehlanwendung dieses Laws ist - selbst
von Leuten, die sich im Usenet ganz gut auskennen - weil es einen beim
Reply auf unbequeme Postings, in die man selbst mit größter Mühe kaum
einen "Nazi- oder Hitlervergleich" hineininterpretieren könnte, als den
"Gewinner" einer Diskussion hinstellt, die auf diese Weise abgewürgt
oder schon am Enstehen gehindert werden soll.

Robert Schroeder <schr...@pobox.com>.

Kai Fett

unread,
May 29, 1998, 3:00:00 AM5/29/98
to

*3....@Math.MIT.edu* wrote:
> Ich hatte an der Diskussion zuvor nicht teilgenommen,

Bist Du Dir sicher?

Kai »nicht zu handeln bedeutet auch zu handeln«
--
FTP-Mirror sind veraltet. Denn jetzt gibt es die erste wirklich sinnvolle
Anwendung des http-Protokolls, den -> WEB-MIRROR <- !!
In der Probephase noch von jederman kostenlos zu benutzen:
http://mirror.schnism.net/

Erhard Sanio

unread,
May 30, 1998, 3:00:00 AM5/30/98
to

[Crosspost und Followup nach de.soc.netzkultur]

In article <iVevXoMHT4OF-p...@deepspacenine.rob.net>,


Robert Schroeder <schr...@pobox.com> wrote:
>On Fri, 29 May 1998 13:13:20, "Martin Imlau" <MIm...@tramp.in-berlin.de>
>wrote:

[.. es geht um "Godwin's Law", also die unpassende Verwendung
des Nazivorwurfs in Debatten im Netz ..]

>> ....und der Betreffende hat die Diskussion verloren (egal, wie gut seine
>> Argumente waren).

>> Standardspruch dabei: Godwin's Law - You lose!

>Was u.U. Ursache für die häufige Fehlanwendung dieses Laws ist - selbst
>von Leuten, die sich im Usenet ganz gut auskennen - weil es einen beim
>Reply auf unbequeme Postings, in die man selbst mit größter Mühe kaum
>einen "Nazi- oder Hitlervergleich" hineininterpretieren könnte, als den
>"Gewinner" einer Diskussion hinstellt, die auf diese Weise abgewürgt
>oder schon am Enstehen gehindert werden soll.

Nein Robert,

Es ist absolut unrealistisch, zu glauben, irgendein Thread koenne
beendet werden oder ende dadurch, dass jemand Godwin's, pi's oder
irgendein anderes "law" erklaert. Gerade in den letzten Tagen haben
zwei Diskutanten in de.soc.politik.deutschland heftigst gegeneinander
den Namen des jeweils Anderen in die Subject-Zeile gesetzt. Der
Thread ist trotzdem nicht zu Ende gegangen - andere haben das
Subject zurueckgesetzt und das war's. Die Debatte geht weiter.

Aehnlich ist das mit dem Missbrauch von Nazi- oder Faschismusvorwuerfen
(Hitler selbst kommt eher selten vor) in Diskussionen, in denen es weder
um Faschismustheorie noch um Politik geht. Der Godwin-Vorwurf ist ein
Einwand zur Geschaeftsordnung, mehr nicht: wenn die Beteiligten den
Thread nicht beenden wollen, geht er trotzdem weiter. Die Vorstellung,
Diskussionen koennten auf diese Weise "abgewürgt oder schon am Enstehen
gehindert werden", ist im wirklichen Usenet absurd, sie klingt ein
wenig paranoid, so als ob boese Feinde und Tyrannen "unbequeme
Postings" unterdruecken wollten und koennten. In Wahrheit kann im
Usenet jeder alles - leider auch jeden Unsinn - posten, und
Moeglichkeiten zum "Abwuergen" gibt es kaum. Das ist so, und in den
meisten Faellen ist das auch gut so.

Godwin's Law entwickelte sich im internationalen (ueberwiegend
englischsprachigen) Teil des Netzes. Im angelsaechsischen Sprachraum
wird von der politischen Kategorie "fascist, fascism" schon immer
wesentlich weniger zurueckhaltend Gebrauch gemacht als in Kontinental-
europa: so ist es durchaus ueblich, jegliche repressive oder auch
nur autoritaere Massnahme, Handlung, selbst Absicht, egal ob von
rechts, links, von der gewaehlten Regierung oder dem Kirchen- oder
Vereinsvorstand sehr schnell als "faschistisch" zu bezeichnen.
Und die Steigerung von "faschistisch" ist dann "Nazi". Viel
Reflexion oder gar politische Theorie steckt da nicht hinter.

Im Usenet mit seiner ueberwiegend jungen und eher temperamentvollen
Leser- und Autorenschaft, dazu in einem Medium mit schneller,
aber doch recht abstrakter Kommunikation (man sieht das Gegenueber
nicht) trieb dieser Sprachgebrauch die schlimmsten Auswuechse.
Anfang der neunziger Jahre war es dann so, dass in Debatten
ueber Aquarien, Compiler, Editoren oder Briefmarken im Usenet
nach kuerzester Zeit fast jede/r fast jede/n als Faschist, Nazi,
Hitler, Himmler, Eichmann titulierte, auch wenn es nur darum ging,
ob ein Tab in einem C-Programm 2, 3 oder 4 Blanks weit sein
sollte, die Vor- und Nachteile von imake diskutiert wurden
oder Netzwerkprotokolle und RFCs das Thema waren.

Der Vorschlag von "Godwin's Law" (man schlage mich, aber ich
weiss nicht, wer Godwin ist/war) traf daher auf ein weitverbreitetes
Beduerfnis und damit auf die fuer die Durchsetzung von Regeln im
Netz erforderliche breite Akzeptanz: "the thread went Nazi and died"
wurde zum gefluegelten Wort, und wer nicht riskieren wollte, sich
laecherlich zu machen, tat gut daran, seine Verwwendung von
Nazimetaphern zu zuegeln. Natuerlich zeitigte das auch hier und
da Uebertreibungen, aber es war bald klar, dass in soc.history
und alt.revisionism andere Masstaebe bei der Anwendung von
Godwin's Law gelten mussten als bei der Debatte ueber das
Layout und den Befehlssatz von Microcontrollern.

Heute haben sich die Stuerme ziemlich gelegt und der Rekurs
auf Godwin geschieht nicht eben mit heiligem Ernst. Kaum
jemand wird erwarten (und selbst wenn, wird das in Enttaeuschung
enden), dass eine blosse Beschwoerung von Godwin's - oder auch
einem anderen - "Law" eine Debatte "siegreich" beendet. Obendrein
haben Siege im Usenet aehnliche Auswirkungen wie die Todesurteile
und Hinrichtungen, die Musik-, Literatur- und Kunstkritik verhaengen
und vollstrecken: das Opfer lebt froehlich weiter bzw. dem oder der
Besiegten steht es frei, die Niederlage einfach nicht zur Kenntnis
zu nehmen, denn jeder Sieg ist selbst ein papierner erst dann,
wenn sich jemand entschliesst, ihn auszudrucken.

Deshalb: Cool bleiben. Die "Gesetze", ob Godwin's, pi's, Gassners
oder welches auch immer (warum verdammt gibt es kein Sanio's Law?)
sind weder Polizei- noch Naturgesetze. Es ist sinnvoll, sie zur
Kenntnis zu nehmen und zu beachten - und es mag Gruende geben,
gute wie schlechte, es nicht zu tun. Der Kopf wird deshalb
niemandem abgerissen.

regards, es


Oliver Gassner

unread,
Jun 3, 1998, 3:00:00 AM6/3/98
to

su...@gmx.de (Florian Kuehnert) wrote/schrieb:

>Gassner's Conjecture:
>
> Jemand, der ein Law bricht, wird auch bald die anderen brechen,
> Pseudonyme verwenden oder Adressen fälschen.

Gassner's Other Conjecture:

Jemand, der Pseudonyme verwendet oder Adressen fälscht oder Pseudo-User

oder Adressfaelscher verteidigt wird bald auch ein Law nach dem anderen

brechen und irgendwann eigene Chartas und FAQs veroeffentlichen. (Sie
nannten ihn "Elch".)

OG

--
>> [snip]@nospam.telekabel.at
>Ich werde keine Domains killfilen. Ich werde keine Domains killfilen.
>Ich werde keine Domains killfilen. Ich werde keine Domains killfilen.
>Ich ... (Frank Hufschmid in de.rec.startrek.misc)


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