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Elektronische Kalligraphie

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Jens Ohlig

unread,
Apr 4, 1993, 9:46:00 AM4/4/93
to
Schoenschrift in Netzen -- was Netzwesen zu aesthetischen Fragen bei
Artikeln meinen

"Schoenschreiben im Netz heisst effizient zu schreiben. Nicht effizient
fuer den Schreiber, nein, effizient fuer die Leser. Ich schreibe einen
Text nur einmal. Gelesen wird er von hunderten, tausenden. Deren Zeit
und Komfort sind wichtiger als meiner. Daher gilt: Die Texte muessen so
gut lesbar wie moeglich sein. Leserlichkeit hat die hoechste Proritaet."
-- na...@mips.ruessel.sub.org

Vor einigen Wochen habe ich Euch in dieser Gruppe um Eure Meinung
gebeten. Das Thema war ELEKTRONISCHE KALLIGRAPHIE. Ich wollte wissen, ob
es ueberhaupt so etwas wie ein netzuebergreifendes Aesthetikgefuehl in Bezug
auf elektronische Texte gibt. Viele haben sich beteiligt und mir
geschrieben. Die Meinungen, die ich erhalten habe, habe ich kurz
zusammengefasst.

Frage: "Blocksatz sieht bei Nachrichten doch so edel aus. Also ist es
doch auch schoen, oder?"

Das Netz: Allgemein wird es wohl so empfunden, dass Flattersatz weitaus
besser zu lesen ist. Blocksatz, vor allem, wenn im Text nicht
konsequent getrennt wird, kann das Auge vor dem Monitor schon
arg verwirren. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: Bei Texten,
die durch ihre aeussere Form "Serioesitaet" ausstrahlen sollen
(Thesenpapiere oder abgetippte Zeitungsartikel), findet die
Mehrheit Blocksatz angemessen.

Frage: ``T"aglich schreibe ich mit TeX. Warum dann nicht auch die
lustigen Umlaute im Netz verwenden?''

Das Netz: "TeX-Schreibweise nur dann, wenn TeX das lesen soll."
-- Werner...@gmd.de
TeX sieht fuer viele Menschen haesslich aus. Um die Umlaute
darzustellen gibt es auf allen Systemen die Umlautwandlung
nach Duden: ae, oe, ue, ss. (Uebrigens: "um Gottes willen
*NICHT* sz - das ist BW-Jargon" -- Michael...@ac2.maus.de)
Natuerlich freuen wir uns alle auf die 8-bit-Zukunft (die in
einigen Netzen schon begonnen hat); am liebsten mit ISO 885-1.
Dann koennen nicht nur wir Deutschen mit unseren
Umlautproblemen fertig werden, sondern auch die in den Netzen
lebenden Franzosen, Tuerkinnen, Kroaten und und und...

FRAGE: "ICH SCHREIBE IMMER WICHTIGE SACHEN. DIE SCHREIBE ICH DANN AUCH
GROSS. IRGENDWELCHE PROBLEME?"

Das Netz: Ja. Staendiges Grossschreiben -- das ist Konsens im Netz --
sieht "nicht schoen" aus. Es hat die Bedeutung von "Schreien".
Wer staendig gross schrei(b)t, der muss sich nicht wundern, wenn
den restlichen Netzwesen die Ohren weh tun -- und sie dann
einfach weghoeren. Staendiges Kleinschreiben wird als nicht so
stoerend empfunden (es kann zum Markenzeichen werden); aber
bitte konsequent durchhalten! Gross-/Kleinschreibung nach Duden
gliedert einen Text gut; er wirkt nicht wie ein Einheitsbrei.

Frage: "Sind Rechtschreibfehler eher verzeihlich oder eher nervig?"

Das Netz: "Verzeihbar, denn niemand schreibt staendig mit dem Duden unter
dem Arm oder muss hier eine Arbeit abgeben. Allerdings sollten
sich diese in Grenzen halten und nicht so penetrant auffallen
wie bei den typischen Nazi-Mails."
-- S_PA...@AWORDLD.ZER.sub.org
Nachrichten, die nur so vor Rechtschreibfehlern strotzen,
werden nicht gern gelesen. Es entsteht der Eindruck, der
Verfasser einer Nachricht habe gar kein grosses Interesse an
dem, was er schreibt -- sonst haette er den Text vor dem Posten
Korrektur gelesen. Zwar ist das Deutsche eine lebendige
Sprache, aber wenn es in Netzen so weit geht, dass niemand mehr
die urspruengliche Schreibweise eines Wortes kennt ("irgentwann",
"Standartfrage", "garnicht"), dann ist das schon ein bisschen
traurig.

Frage: "Was ist eigentlich der Plenk-Fehler ?"

Das Netz: Kurzantwort: Die Frage enthaelt ihn.
Lange Antwort: Bei dem Plenk-Fehler handelt es sich um ein
Phaenomen, dass zuerst im kleinen, aber feinen MausNetz benannt
wurde. Hochburg des Plenk-Fehler-Bewusstseins scheint die
Universitaetsstadt Aachen zu sein. Beim Plenk-Fehler handelt es
sich um ein vor dem Satzzeichen eingeschobenes Leerzeichen.
"Merke: Vor dem Satzzeichen KEIN Plenk! Ich muss es wissen -
ich bin Germanist." -- Michael...@ac2.maus.de
(Bemerkenswert finde ich, dass der Ausdruck "Plenkfehler"
nur in Antworten aus dem MausNetz vorkam -- dort dann
allerdings gehaeuft. Ein interessantes Detail der Netzkultur,
wie ich meine.)

Frage: "Wie lang soll meine signature sein, damit ich individuell
wirke?"

Das Netz: Die hoechste Zeilenzahl, die genannt wurde: Vier Zeilen. Gut
zumutbar sind ein bis drei Zeilen, Meisterschreiberinnen und
Meisterschreiber verzichten ganz auf solche Schnoerkel und
bringen ihre Individualitaet in ihren Texten zum Ausdruck (oder
in einer originellen Organization-Zeile; auch Kris Koehntopps
X-Copyright wurde als individuelle Moeglichkeit genannt).
Es wirkt auf jeden Fall nicht "cool", wenn an Nachrichten, die
nicht viel Substanz enthalten, auch noch lange signatures mit
furchtbarer ASCII-Grafik angehaengt werden. Wer Zugang zum
UseNet hat, kann sich die Newsgroup "alt.fan.warlord" ansehen,
die mit ihrer Sammlung von abschreckenden signatures jedem
Aestheten die Moeglichkeit zum gepflegten Gruseln gibt.

Frage: "Wie setze ich denn nun diese Anfuehrungsstriche: "" oder `` ''?"

Das Netz: Der Duden sagt: "" sind die Gaensefuesschen in der
Maschinenschrift. Ansonsten: Selbst entscheiden, was schoen und
lesbar ist. Eigene Gedanken machen!

Frage: "Was kann ich sonst noch so beachten?"

Das Netz: "Als generelles Merkmal von "schoenen" Texten sei noch das
ausreichende Verwenden von Leerzeilen und Absaetzungen
anzumerken. Ein einziger Block von einem Text motiviert nicht
gerade zum Lesen, und es faellt besonders schwer, einzelne
Teile zu ueberspringen, weil man keinen Anhaltspunkt hat, wo
ein neuer Sinnabschnitt beginnen koennte." -- la...@ucon.GUN.de
"Einen Text, dessen erste (dargestellte) Seite ausschliesslich
aus Quotes besteht, lese ich i.d.R. nicht - gehe also sogleich
zur naechsten News ueber." -- l...@shlink.hanse.de
"Smilies sind zwar erwuenscht, aber nur, wenn sie ein 'Signal'
bringen, was nicht schon vom Text ausgedrueckt wird. Ein
Simley unter einer Nachricht, die nicht ganz eindeutig als
Satire erkennbar ist, kann von ungeheurem Wert sein. Bei
einer Haeufung zeigen sie jedoch nur: Hier sitzt ein Neuling,
der gerade die Smiley-Liste entdeckt hat und sich nun durch
sein vermeintliches 'Insiderwissen' anbiedern will."
-- Martin_...@ac.maus.de

Zum Abschluss noch ein Beispiel, wie eine Nachricht NICHT geschrieben
werden sollte (frei nach Martin_...@ac.maus.de):

"HEY LOIDE !!!
ICH HAB DA WAS GANZ TOLLES !!!
MACHT MAL BLUE-BOXING !!! HE HE !!!

UND TSCHUeSS
--
AAAA N N OOOOOOO Der anonyme User aus der geilsten Box der
A A N N N O O WELT !!!
A A N N N O O Hotter Stuff 24 H !!!!
AAAA N N N O O
A A N N N O O
A A N N OOOOOOO
"


Diese Nachricht enthaelt folgende Unschoenheiten:

- eine flapsige, wichtigtuerische Begruessung
- Grossschrift
- Ausrufezeiche, wo es auch Kommata getan haetten
- Plenkfehler (da ist er wieder!)
- furchtbare signature
- kein Inhalt

Dies als Abschluss dieser Sammlung von Schoenschreibregeln. Ich bedanke
mich bei allen, die mir geschrieben habe. Ich denke es ist
offensichtlich, dass dieser Text sonst nicht zustande gekommen waere.
Ergaenzungen oder Anregungen koennen an mich gesandt werden. Vielleicht
gibt es dann irgendwann ELEKTRONISCHE KALLIGRAPHIE Teil II.

Gruss,
Jens.

--
j.o...@bionic.zer.de -- "Vernetzt die Haengematten! Hoch die Draehterepublik!"

an...@hit.zer.sub.org

unread,
Apr 6, 1993, 3:01:00 AM4/6/93
to
J.O...@BIONIC.zer.de schreibt am 04.04.93 in /Z-NETZ/NETZWESEN
zu "Elektronische Kalligraphie":

(es ging um Signatures)
> [...] Wer Zugang zum


> UseNet hat, kann sich die Newsgroup "alt.fan.warlord" ansehen,
> die mit ihrer Sammlung von abschreckenden signatures jedem

> Ästheten die Möglichkeit zum gepflegten Gruseln gibt.

Von mir willkürlich ausgewählte Beispiele gibt es für Z-NETZler auch im
Brett /PAPER/ZWEIUNVIERZIG der MULI.ZER, das auch an andere Boxen
weitergereicht wird (BIONIC, HIT, ...).

> Frage: "Wie setze ich denn nun diese Anführungsstriche: "" oder `` ''?"
>
> Das Netz: Der Duden sagt: "" sind die Gänsefüßchen in der
> Maschinenschrift. Ansonsten: Selbst entscheiden, was schön und


> lesbar ist. Eigene Gedanken machen!

Richtige Gänsefüßchen wären aber eher ,, ''.

Eine weitere Konvention, die ich nicht uninteressant finde, ist
folgende: Nach einem Punkt (oder Doppelpunkt) werden zwei Zwischenräume
("Spaces") eingefügt. Der Beginn des neuen Satzes wird dadurch sehr
viel deutlicher sichtbar. Dieser Vorschlag stammt aus einer
internationalen Newsgroup, in welcher habe ich leider vergessen.

--
baibai,
aniel

Ceterum censeo Z-Netz esse distribuendum.

Ulf Moeller

unread,
Apr 9, 1993, 10:29:18 AM4/9/93
to
In <4zKmb00...@hit23.hit.zer.sub.org>, an...@hit.zer.sub.org writes:
>
>Eine weitere Konvention, die ich nicht uninteressant finde, ist
>folgende: Nach einem Punkt (oder Doppelpunkt) werden zwei Zwischenräume
>("Spaces") eingefügt. Der Beginn des neuen Satzes wird dadurch sehr
>viel deutlicher sichtbar. Dieser Vorschlag stammt aus einer
>internationalen Newsgroup, in welcher habe ich leider vergessen.

Das ist in GB für Schreibmaschinenschrift üblich.
--
Ulf Möller * u...@ulf.mali.sub.org * Ulf_M...@hh2.maus.de

Marian Maier

unread,
Apr 10, 1993, 6:27:00 AM4/10/93
to
JO>Ergaenzungen oder Anregungen koennen an mich gesandt werden. Vielleicht
JO>gibt es dann irgendwann ELEKTRONISCHE KALLIGRAPHIE Teil II.

Eine wichtige Ergaenzung zum Thema Blocksatz habe ich noch: Es wird absolut
graesslich, wenn jemand seinen Text in mehr als eine Spalte setzt!

Ein Beispiel:


Georg Basse schrieb am 9. 4.1993, 11:41 in IBM:

Ein Bekannter von mir arbeitet ware fuer GeoWorks hat. Kennt je-
auf einem Laptop zu seiner vollsten mand eine Box oder eine FTP-Site
Zufriedenheit mit GEOWORKS PRO. Nur mit GW- Software ? Gibt es irgend-
faende er es nicht schlecht, ein wo eine Geoworks Newsgruppe in
paar Programme mehr zu haben als einer Maus, im FIDO Netz oder im
die von HEUREKA mitgelieferten ! XYZ- Netz ? Und ausserdem : Wer


Das ist nicht nur schwer zu lesen sondern noch schwerer zu quoten.

Ciao, MM

Matthias Urlichs

unread,
Apr 11, 1993, 1:07:35 PM4/11/93
to
In de.soc.netzwesen, article <4zKmb00...@hit23.hit.zer.sub.org>,

an...@hit.zer.sub.org writes:
>
> Eine weitere Konvention, die ich nicht uninteressant finde, ist
> folgende: Nach einem Punkt (oder Doppelpunkt) werden zwei Zwischenrdume
> ("Spaces") eingef|gt. Der Beginn des neuen Satzes wird dadurch sehr

> viel deutlicher sichtbar. Dieser Vorschlag stammt aus einer
> internationalen Newsgroup, in welcher habe ich leider vergessen.
>
Die Idee kommt urspruenglich aus den amerikanischen Satzregeln -- beim
Buchdruck werden nach Satzzeichen grundsaetzlich zwei Leerzeichen eingefuegt,
weil der Punkt alleine nicht breit genug ist, um die Satzgrenze ausreichend
deutlich zu machen.
Diese Konvention hat sich uebrigens auch im Unix-vi-Editor niedergeschlagen.

Nur bringt die Regel bei Zeichensaetzen mit festem Zeichenabstand relativ
wenig, weil der Punkt hier genauso breit ist wie jedes andere Zeichen und
ausserdem erstens optisch sehr klein und zweitens sowieso mehr links steht.
Die Satzgrenzen sind also auch so schon deutlich genug.

--
Do something unusual today. Get some work done.
--
Matthias Urlichs -- url...@smurf.sub.org -- url...@smurf.ira.uka.de /(o\
Humboldtstrasse 7 -- 7500 Karlsruhe 1 -- Germany -- +49-721-9612521 \o)/

Markus Eggers

unread,
Apr 15, 1993, 10:31:33 AM4/15/93
to
Marian Maier (Marian...@m.maus.de) wrote:

> Eine wichtige Ergaenzung zum Thema Blocksatz habe ich noch: Es wird absolut
> graesslich, wenn jemand seinen Text in mehr als eine Spalte setzt!

Naja. Das kommt immer ganz auf den Verwendungszweck an. Ich habe
zwei Spalten in einer "Story" benutzt, um ein wenig den Effekt einer
Zeitung nachzuahmen. Mir war dabei aber in vorraus klar, daß dies
keiner quotet...


Bye,
/\/\arkus.

-- _ _
_ // --------- Markus Eggers, Max-Slevogt-Str. 1, D-5000 Köln 91 ---------- \\ _
\X/ ------ Phone: +49-221-897150 --- e-mail: meg...@semyam.dinoco.de ------ \X/

"Du gehst mit einem Mann aus, der so alt ist, dass er mein Vater sein koennte?"
- "Sie geht ja schliesslich nicht mit Lincoln aus!"
-- Peg, Al, "Eine schrecklich nette Familie"

Olaf Boos

unread,
Apr 16, 1993, 2:57:00 PM4/16/93
to

HiYa!

Marian Maier@M schrieb am 10.04.93 zum Thema "Elektronische Kalligraphie":

> Eine wichtige Ergänzung zum Thema Blocksatz habe ich noch: Es wird absolut
> grässlich, wenn jemand seinen Text in mehr als eine Spalte setzt!

Kommt drauf an WIE die Spaltensetzung ist. In meinen DFUe-Anfaengen 1987
hatte ich, als die ersten PCs in der Szene auftauchten und recht ungluecklich
über ihre halb ausgefuellten 80-Zeichen-Schirme waren, meine Texte mit
Blocksatz (Tasword II / ZX Spectrum) geschrieben und durch einen Konverter
genudelt, der einen Text ausspuckte, der einem 40-Zeichen-Leser klar und
bildschirmfuellend erschien, einem 80-Zeichen-Leser aber ebenso bildschirm-
fuellend rueberkam, eben mit einer Spalte in der Mitte. Das ist aber ein eher
unueblicher Spaltensatz, da normalerweise nicht nach der Spalte weiterge-
schrieben wird, sondern unter dem letzten Satz ;-) In dieser Form waere
Spaltensatz wahrlich fehl am Platze. Obiges Verfahren war auch nicht lange
im Einsatz. Als naemlich die DFUe-Szene entgueltig von Tataris, Amichas und
DOSen erobert wurde, waren 40-Zeichen eh schnell out.

MfG and so long, the Big BLUE.....

Johann H. Addicks

unread,
Apr 20, 1993, 6:30:00 PM4/20/93
to
Hallo Markus,

am Donnerstag, 15 April 1993 schrieb Markus Eggers an All:

ME> Naja. Das kommt immer ganz auf den Verwendungszweck an. Ich
ME> habe zwei Spalten in einer "Story" benutzt, um ein wenig den Effekt
ME> einer Zeitung nachzuahmen. Mir war dabei aber in vorraus klar,
ME> dass dies keiner quotet...

Und das passiert, wenn man eingerueckten Bocksatz quotet..... ;-(

mfg
---------------------
Johann H. Addicks

Michael Keukert

unread,
Apr 21, 1993, 6:13:00 AM4/21/93
to
Hi,

ME> Naja. Das kommt immer ganz auf den Verwendungszweck an. Ich
ME> habe zwei Spalten in einer "Story" benutzt, um ein wenig den Effekt
ME> einer Zeitung nachzuahmen. Mir war dabei aber in vorraus klar,
ME> dass dies keiner quotet...

JHA> Und das passiert, wenn man eingerueckten Bocksatz quotet..... ;-(

Und das, wenn man Yuppie oder den externen Point-Editor MEd benutzt:

ME> Naja. Das kommt immer ganz auf den Verwendungszweck an. Ich habe zwei
ME> Spalten in einer "Story" benutzt, um ein wenig den Effekt einer Zeitung
ME> nachzuahmen. Mir war dabei aber in vorraus klar, dass dies keiner
ME> quotet...

Tja, alles kein Problem...

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