Mit freundlichen Grüssen, Miguel Gomes aka Crackling
(Status: Newbie)
> Wollt mal fragen welche software-firewall ihr bevorzugt?
>
Frag Google nach der FAQ der Gruppe, lies sie und deine Fragen sind
alle beantwortet.
EOT & F'up 2 poster
Michael H. Fischer
Keine. Warum hast Du vor Deiner Frage
http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Firewall.html
http://www.stud.tu-ilmenau.de/~traenk/dcsm.htm
http://home.arcor.de/nhb/pf-umgehen.txt
http://home.arcor.de/nhb/pf-austricksen.html
http://www.fefe.de/pffaq/
http://www.fefe.de/pffaq/halbesicherheit.txt
http://www.mpdshfaq.de.vu/
nicht gelesen? Die Links werden oft genug gepostet.
> Wollt mal fragen welche software-firewall ihr bevorzugt?
Als Personal Firewall verwende ich "Norton Internet Security", darin
ist "Norton Personal Firewall" enthalten.
Laut CHIP 05/2003, Sicherheits-Suiten fuers Internet, Testsieger.
http://www.chip.de/artikel/c_artikelunterseite_10266693.html
> Ich habe im Moment die agnitum outpost firewall ist zone laram
> besser?
Einen eher selten verwendeten Personal Firewall wuerde ich nicht
einsetzen. Am meisten verwendet wird Norton Personal Firewall. In c't
werden 10 Personal Firewalls beurteilt, "agnitum outpost firewall" ist
dort nicht dabei.
Bei http://www.sajoh.de/sicherpc.htm#04 gibt es eine Bewertung zu
"Zone Alarm" aus c't 23/2001.
> Außerdem wollte ich wissen welkches antiviren programm ihr besser
> findet? g data antiviren kit oder norton antivirus?
In c't 09.2003 wird http://www.gdata.de, 39,95 Euro, nur bei der
Bedienung negativer beurteilt als Norton AntiVirus.
> Miguel Gomes aka Crackling (Status: Newbie)
"Crack..." in de.comp.security.* ;-/. Die Info-Interessen koennten
entgegengesetzt sein.
Von der angegebenen Email-Adresse habe ich auch keine weitere Email in
meinem newsreader.
Fuer den Newbie habe ich mich mal erbarmt.
--
Cu Johannes, no Spam, Anleitungs-FAQs: reader CrossPoint-OpenXP/16,
Internet-Sicherheit, Rechner-Sicherung. http://www.sajoh.de,
mein Plonk in de.comp.security.firewall ab 12.04.2003:
Alle Linuxer/Unixer, Haber, Meier, Muster, Traenkner, Viehrig.
>> Ich habe im Moment die agnitum outpost firewall ist zone laram
>> besser?
>
> Einen eher selten verwendeten Personal Firewall wuerde ich nicht
> einsetzen. Am meisten verwendet wird Norton Personal Firewall. In c't
> werden 10 Personal Firewalls beurteilt, "agnitum outpost firewall" ist
> dort nicht dabei.
ich gebe zu, dass ich in die Firewall-Materie erst seit rd. 14 Tagen
einzusteigen versuche, eben seit ich DSL habe.
Zunaechst probierte ich mal kurz ZoneAlarm (viele Fragezeichen), dann
die Sygate-Firewall und aktuell benutze ich seit 1 Woche eben "die eher
selten verwendete"(?) Outpost von Agnitum. Als Nicht-Experte der Materie
(siehe oben) muss ich allerdings sagen, dass mir Outpost sowohl
hinsichtlich des Ersteindruckes, der Konzeption, der uebersichtlichen
Bedienerfuehrung und Optik, der Features (zB. Plugins!), des IMO (nicht
nur bezogen auf dieses Thema, sondern generell) beispielhaft guten
Benutzerhandbuches etc. etc. mir vergleichweise sehr gut gefaellt. Und
soweit ich das bisher beurteilen kann, macht Outpost von der Effizienz
im fortlaufenden Einsatz her einen prima Job. Ich bin mit diesem
Programm also bis dato ausgesprochen happy.
Und sonst?
--
by(e) PS - auch der alte Pepi laesst sein Ersatzherrchen herzlich gruessen
Offensichtlich.
> Zunaechst probierte ich mal kurz ZoneAlarm (viele Fragezeichen), dann
> die Sygate-Firewall und aktuell benutze ich seit 1 Woche eben "die eher
> selten verwendete"(?) Outpost von Agnitum.
Das alles sind keine _Firewalls_, sondern _Personal Firewalls_, und die
sind zum effizienten Absichern eines Rechners ungefähr so nützlich wie
ein Ölscheich, der in den Alpen nach Schnee bohrt.
http://home.arcor.de/nhb/pf-umgehen.txt
http://home.arcor.de/nhb/pf-austricksen.html
http://www.fefe.de/pffaq/
http://www.fefe.de/pffaq/halbesicherheit.txt
http://www.mpdshfaq.de.vu/
Eine Firewall ist ein Konzept, um den Datenverkehr zwischen zwei Netzen
zu regeln.
>>> Ich habe im Moment die agnitum outpost firewall ist zone laram
>>> besser?
>> Einen eher selten verwendeten Personal Firewall wuerde ich nicht
>> einsetzen. ... In c't werden 10 Personal Firewalls beurteilt,
>> "agnitum outpost firewall" ist dort nicht dabei.
> ich gebe zu, dass ich in die Firewall-Materie erst seit rd. 14 Tagen
> einzusteigen versuche, eben seit ich DSL habe.
Mit DSL habe nun ich mich noch nicht beschaeftigt, ich waehle mich per
Modem ein.
Ich gehe davon aus, dass bei dieser schnellen Internet-Anbindung auch
beim Taskleisten-Icon selbst unerwartete umfangreiche
Datenuebertragungen kaum bemerkt werden koennten.
Wenn dabei noch eine Flaterate zu Deinem Provider 1und1 besteht ist
eine Personal Firewall besonders wichtig.
> Zunaechst probierte ich mal kurz ZoneAlarm (viele Fragezeichen)
Laut c't 23/2001 S. 174 jeweils die Personal-Firewall-Beurteilungen:
! Mit Online-Hilfe nur in Englisch
+ Besticht durch Einfachheit
Entweder bei Programm nur ausgehende Verbindungen erlaubt, oder es
darf auch als Server agieren; Zugriff nicht auf bestimmte
IP-Adressen und Ports eingrenzbar.
+ Gestarteter SubSeven-Server ergibt Nachfrage, ob Programm xxxxxx.exe
(SubSeven benutzt zufaellige Dateinamen) als Server erlaubt.
- Verseuchtes Programm darf ins Netz
+ Filtert in Default-Konfiguration die NetBIOS-Ports 137 bis 139
- Kein Passwortschutz
- Alarmmeldungen nur global abschaltbar, an bei Portscans nervig
- Logdateien werden nicht vom Programm selbst angezeigt
- Logfiles unuebersichtlich
+ Fuer Privatanwender kostenlos
> dann die Sygate-Firewall
+ Unerfahrene Anwender koennen Verbindungen rein applikationsbasiert
zulassen oder blockieren
+ Advanced Mode mit klassischen Firewall-Regeln nach Dienst, IP-Adressen
und Verbindungsrichtung (ueberstimmt Applikationsbasiertes)
+ Stellt bei ausgehenden Verbnundungen bei Details kompletten Hex-Dump
der IP-Pakete dar.
! Kann eingehende Verbindungen protokollieren, standardgemaess
deaktiviert
- Bei Aktivierung Belastungs-Absturz auch von Windows
+!Warnt vor freigegebenen Windows-Ressourcen und blockt NetBIOS-Ports in
der Standardkontiguration.
- Bei DoS-Attacke mit fragmentierteen Paketen bleibt Internet-Verbindung
stehen
+ Sheduler
+ Fuer Privatanwender kostenlos
> aktuell benutze ich seit 1 Woche eben "die eher selten verwendete"
> (?) Outpost von Agnitum.
In Google gibt es derzeit in dieser newsgroup folgende Trefferzahl:
ZoneAlarm 4.680, Zone Alarm 963 5.643
Norton 3.380
Sygate 321
Affe 303
Agnitum 88
> Outpost ... Ich bin mit diesem Programm also bis dato ausgesprochen
> happy.
Also wohl noch eine Alternative, zu Norton Internet Security.
> Und sonst?
Danke, es ist heute wieder bestes Wanderwetter im Schwarzwald.
> der alte Pepi laesst sein Ersatzherrchen herzlich gruessen
War Dein Hundi heute schon im E....schen Garten oder nur zu Hause?
>>> Ich habe im Moment die agnitum outpost firewall ist zone laram
>>> besser?
>> Einen eher selten verwendeten Personal Firewall wuerde ich nicht
>> einsetzen. ... In c't werden 10 Personal Firewalls beurteilt,
>> "agnitum outpost firewall" ist dort nicht dabei.
> ich gebe zu, dass ich in die Firewall-Materie erst seit rd. 14 Tagen
> einzusteigen versuche, eben seit ich DSL habe.
Mit DSL habe nun ich mich noch nicht beschaeftigt, ich waehle mich per
Modem ein.
> dann die Sygate-Firewall
+ Stellt bei ausgehenden Verbindungen bei Details kompletten Hex-Dump
der IP-Pakete dar.
! Kann eingehende Verbindungen protokollieren, standardgemaess
deaktiviert
- Bei Protokollierungsaktivierung Belastungs-Absturz auch von Windows
+!Warnt vor freigegebenen Windows-Ressourcen und blockt NetBIOS-Ports in
der Standardkontiguration.
- Bei DoS-Attacke mit fragmentierteen Paketen bleibt Internet-Verbindung
stehen
+ Sheduler
+ Fuer Privatanwender kostenlos
> aktuell benutze ich seit 1 Woche eben "die eher selten verwendete"
> (?) Outpost von Agnitum.
In Google gibt es derzeit in dieser newsgroup folgende Trefferzahl:
ZoneAlarm 4.680, Zone Alarm 963 5.643
Norton 3.380
Sygate 321
Affe 303
Agnitum 88
> Outpost ... Ich bin mit diesem Programm also bis dato ausgesprochen
> happy.
Also wohl noch eine Alternative, zu Norton Internet Security.
> Und sonst?
Danke, es ist heute wieder bestes Wanderwetter im Schwarzwald.
> der alte Pepi laesst sein Ersatzherrchen herzlich gruessen
War Dein Hundi heute schon im E....schen Garten oder nur zu Hause?
Es ist zweifelsohne richtig, sich Gedanken über die Sicherheit seines
Systems zu machen.
> Zunaechst probierte ich mal kurz ZoneAlarm (viele Fragezeichen), dann
> die Sygate-Firewall und aktuell benutze ich seit 1 Woche eben "die eher
> selten verwendete"(?) Outpost von Agnitum. Als Nicht-Experte der Materie
> (siehe oben) muss ich allerdings sagen, dass mir Outpost sowohl
> hinsichtlich des Ersteindruckes, der Konzeption, der uebersichtlichen
> Bedienerfuehrung und Optik, der Features (zB. Plugins!), des IMO (nicht
> nur bezogen auf dieses Thema, sondern generell) beispielhaft guten
> Benutzerhandbuches etc. etc. mir vergleichweise sehr gut gefaellt. Und
> soweit ich das bisher beurteilen kann, macht Outpost von der Effizienz
> im fortlaufenden Einsatz her einen prima Job. Ich bin mit diesem
> Programm also bis dato ausgesprochen happy.
Vergiß das ganze mit der 'Firewall' mal ganz schnell wieder, und hör vor
allen Dingen nicht auf den Behämmerten, der dir da Norton andrehen will.
Klickbare Personal Firewalls bieten /keinen/ Schutz. Im Gegenteil. Sie
lassen dich mit netten bunten Popups glauben, daß sie massenhaft
'Angriffe' abfangen, und sorgen so dafür, daß du im Glauben bestärkt
wirst, dein Geld gut angelegt zu haben.
Neben den Ressourcen, die sie dir belegen, machen sie zudem das System
instabil (wirf mal Google an, und suche nach 'Problem ZA' oder 'Problem
Norton' usw. hier in dieser NG.)
Desweiteren lassen sie sich, einmal installiert, nur äußerst ungern
wieder entfernen (was zumindest auf ZA zutrifft).
Nun zur Crux: Ein Paketfilter, ist er auch noch so bunt, ist genau gar
nichts wert, solange man ihm klickbar erlauben kann, bestimmte Inhalte
durchzulassen: Böse Programme klicken schneller als jeder gut trainierte
Mausfinger.
Und jetzt das Schöne an der ganzen Sicherheitsgeschichte: Man braucht
keinen Paketfilter, um ein System sicher zu machen - genau genommen
stört er auf einem System, auf dem keine Dienste angeboten werden.
Genaueres hier: http://www.stud.tu-ilmenau.de/~traenk/dcsm.htm
Zu Sackmann: Er ist hier so eine Art Hofnarr. Mit diversen
Halbwahrheiten versucht er seit einiger Zeit, die Regulars zu nerven
bzw. Neuankömmlingen darzulegen, wie sie möglichst schnell das Ziel
einer Neuinstallation des Betriebssystems erreichen, bei gleichzeitigem
Sicherheitsgewinn mit negativem Vorzeichen.
Thomas
Achtung: Johannes hat sehr eigene Vorstellungen von Firewalls und
Computersicherheit, die hier von den meisten (mit Grund) nicht geteilt
werden.
Seine Vorschlaege sind kritisch zu ueberpruefen; ggf kann es sich
lohnen, alte Diskussionen mit ihm zu lesen; das ist ueber Google
moeglich.
> ich gebe zu, dass ich in die Firewall-Materie erst seit rd. 14 Tagen
> einzusteigen versuche, eben seit ich DSL habe.
Dann gibt es viele Begriffe (faengt schon bei dem Wort "Firewall" selber
an), die unbekannt sind.
Du brauchst also Grundlagen. Ich fand sehr lesenswert:
(was sind Firewalls)
http://www.oreilly.de/catalog/fire2ger/chapter/
(wie funktioniert das Internet)
http://www.uni-bayreuth.de/lehre/internet/vorlesung/net.html
http://www.cis.ohio-state.edu/cgi-bin/rfc/rfc1180.html
http://people.ee.ethz.ch/~strub/tcp-ip/tcp-ip.html
http://people.ee.ethz.ch/~strub/tcp-ip/tcp-ipbook.ps
http://www.netzmafia.de/skripten/netze/netz8.html
http://www.koehntopp.de/kris/artikel/tcpip-technik/
http://www.lug-sw.de/tcp_ip.html
(rfc1180 ist die "offizielle" Variante, soweit es so etwas gibt;
Standards im Internet werden in rfcs vorgestellt)
> [...]
Als Firewall wird hier allgemein ein Konzept, und nicht eine Software
angesehen; die Software wird dann verwendet, um das Konzept umzusetzen.
Das mag auf den ersten Blick wie Haarspalterei aussehen, der wichtige
Unterschied ist jedoch: ein konzept kann man weder in einer
Pappschachtel kaufen, noch kann man es installieren, sondern ein Konzept
macht man selber:
Was will ich schuetzen?
Wie sieht die derzeitige Situation aus?
Welche Bedrohung erwarte ich?
Welche Dienste will ich nach aussen anbieten?
und so weiter...
Der einfachste Fall: ich habe einen Einzelrechner, keine Dienste sollen
von aussen erreichbar sein.
In so einer Situation werden alle Dienste, die auf dem Rechner
selbst ebenfalls nicht benoetigt werden, beendet/deinstalliert, alle
anderen an das interne interface (das mit der IP 127.0.0.1) gebunden.
Zeigt ein portscan von aussen alle Ports als "closed" an, dann warst Du
erfolgreich; werden Ports als "filtered" angezeigt, dann ist etwas
schifgegangen; entweder hast Du eine PF auf dem Rechner (NOISE bspw.)
oder Dein Provider verwendet einen Paketfilter. Im ersteren Fall
deinstallieren, im zweiteren kannst Du vermutlich nicht viel machen.
Werden Ports von aussen als "open" angezeigt, dann laeuft da noch ein
Dienst, der noch nicht beendet wurde. Netstat sollte auf verschiedenen
Plattformen verfuegbar sein und gibt Auskunft, wer da lauscht
(alternativ tcpview afaik nur fuer Windows), die Doku des OS darueber,
wie man den Dienst beendet.
Eine gesonderte FW ist dann nicht mehr noetig; dass man von der
Verwendung von Software, die speziell zur Virenreplikation gemacht
wurde, absieht und Software, bei der der Hersteller behauptet, die
Offenlegung der Quellen wuerde fuer die Anwender ein Sicherheitsrisiko
bedeuten, nicht verwendet, ist wohl klar, oder?
Viel Erfolg,
//M
--
Emacs is for people who desperately want to get drunk, but feel guilty
doing so without a reason.
http://www.rru.com/~meo/rants/emacs.html
Johannes Sackmann wrote:
>
> Ich gehe davon aus, dass bei dieser schnellen Internet-Anbindung auch
> beim Taskleisten-Icon selbst unerwartete umfangreiche
> Datenuebertragungen kaum bemerkt werden koennten.
Auf Deutsch: Einmal Pannos-Platte rot-weiß mit Pilzen und ein Großes
Helles - kommt sofort.
> Wenn dabei noch eine Flaterate zu Deinem Provider 1und1 besteht ist
> eine Personal Firewall besonders wichtig.
Auf Deutsch: Vater, mein Vater, das Zaziki ist alle, der Gyros-Spieß
klemmt, und außerdem bekomme ich ein Kind.
(Fup2 wegdamit)
Nein.
>> Miguel Gomes aka Crackling (Status: Newbie)
>
> "Crack..." in de.comp.security.* ;-/. Die Info-Interessen koennten
> entgegengesetzt sein.
Einen Nick (wahrscheinlich aus IRC oder einem Webforum) zur Beurteilung
einer Persönlichkeit heranzuziehen oder versuchen, daraus mögliche
Interessen des Posters herauszulesen ist ziemlich gewagt, denkst du nicht?
> Von der angegebenen Email-Adresse habe ich auch keine weitere Email in
> meinem newsreader.
Ich habe in meinem Newsreader keine einzige E-Mail. Heißt das, ich sollte
überhaupt nicht mehr posten?
> Fuer den Newbie habe ich mich mal erbarmt.
Klingt großzügig, aber ich wusste gar nicht, dass du auch zu den
eindeutigen Verfechtern von Realnames in News gehörst.
--
Denis Jedig
syneticon GbR
> * Johannes Sackmann <Johannes.Sac...@sajoh.de> schrieb:
>
>> Wenn dabei noch eine Flaterate zu Deinem Provider 1und1 besteht ist
>> eine Personal Firewall besonders wichtig.
>
> Eine reicht nicht. Was passiert, wenn die ausfällt? Doppelt hält
> besser.
Braucht man für zwei Personal Firewalls nicht auch zwei Flatrates? Was aber
widerrum die Anzahl der eingehenden Angriffe über ICMP und Portscans
verdoppelt.
Crackling <n...@web.de> wrote:
> Wollt mal fragen welche software-firewall ihr bevorzugt?
Ich bevorzuge einen sinnvoll konfigurierten Rechner, der keine unnoetigen
Dienste anbietet. Zu der Frage in deinem Subject: Ein sinnvolles Konzept
zum Schutz der eigenen Daten ist sicherer als jede Software, die der An-
wender nicht verstanden hat, dessen Hersteller aber behauptet "Eyh, mit
diesem Proggi biste echt voll krass sicher!!!1".
Befass dich mit der FAQ dieser Gruppe, mit den Grundlagen von TCP/IP
und den Konfigurationsmoeglichkeiten deines Betriebssystems, setze
Software zur Absicherung deines Rechners nur dann ein, wenn du auch
einschaetzen kannst, was sie tut.
http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Firewall.html
http://www.stud.tu-ilmenau.de/~traenk/dcsm.htm
http://www.fefe.de/pffaq/
http://home.arcor.de/nhb/pf-austricksen.html
http://mpdshfaq.de.vu/
http://www.netzmafia.de/skripten/sicherheit/index.html
http://www.team-cauchy.de/personal/
Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)
--
[ Alfred Schulze ueber Norton Internet Security in dcsf ]
Es ist ja eigentlich auch nicht zum runterbekommen gemacht.
Normalerweise gehoert es genau wie ein Windows ein Leben
lang auf den Computer.
Johannes Sackmann <Johannes.Sac...@sajoh.de> wrote:
[ sinnlose Empfehlungen von nutzloser Software ]
> Fuer den Newbie habe ich mich mal erbarmt.
Warum? Willst du ihm mit aller Gewalt schaden?
> Mit DSL habe nun ich mich noch nicht beschaeftigt, ich waehle mich per
> Modem ein.
Der Offline-Experte spricht :-)
> Ich gehe davon aus, dass bei dieser schnellen Internet-Anbindung auch
> beim Taskleisten-Icon selbst unerwartete umfangreiche
> Datenuebertragungen kaum bemerkt werden koennten.
Ich weiß, wenn ich umfangreiche Daten anfordere oder verschicke.
Du nicht?
> Wenn dabei noch eine Flaterate zu Deinem Provider 1und1 besteht ist
> eine Personal Firewall besonders wichtig.
Unsinn.
> Laut c't 23/2001 S. 174 jeweils die Personal-Firewall-Beurteilungen:
Vergiß mal das Praktikantengeschriebse. Die Tests dort sind mehr als
dürftig - Und nicht nur beim Thema Sicherheit.
Bsp (etwas OT) die haben beim P4-Mainboard-Test bei dem Albatron-Board
angekreidet, daß sich unter Linux (einfach _nur_ "Linux") die OnBoard
Netzwerkkarte (3Com) nicht nutzen ließ. *LOL* beim selben Board
hab ich damit NULL Probleme gehabt.
> In Google gibt es derzeit in dieser newsgroup folgende Trefferzahl:
>
> ZoneAlarm 4.680, Zone Alarm 963 5.643
> Norton 3.380
> Sygate 321
> Affe 303
> Agnitum 88
Hey, Du hast den Norton-Kram noch nicht auf Platz 1 hochgetrollt?
Wundert mich jetzt etwas.
Naja, bei Deinen qualitativ umhauenden Argumenten...
> Danke, es ist heute wieder bestes Wanderwetter im Schwarzwald.
Hab acht vorm bösen Wolf!
> War Dein Hundi heute schon im E....schen Garten oder nur zu Hause?
Ja, kümmer Dich lieber um Deinen Hund, der schützt Dich besser als
Dein Norton-Kram.
--
..:: mailto: k s _ linux < a t > my . gnus . org ::..
> Warum? Willst du ihm mit aller Gewalt schaden?
Er hat es besonders auf diese Zielgruppe abgesehen,
weil die sein dümmliches Geschwätz noch nicht
als solches erkennen können.
==========================================================================
1. RfD (Request for Discussion)
zur Einrichtung der Gruppe
de.comp.in.security.firewalls.personal Ich fuehl' mich jetzt so sicher...
Status
~~~~~~
Die Gruppe ist unmoderiert.
Charta
~~~~~~
Thema der Gruppe ist die Installation, Wartung und Pflege von
personal firewalls und verwandten Produkten, also jeder Art
Software, die poppig-bunt und mit Klicki-Menue zu steuern ist,
ein cooles Logo hat und vor allem als "Profi-Security-Tool"
oder aehnlich vermarktet wird. Gegenstand der Diskussion sollen
vor allem Installations- und Initialisierungsprobleme sein,
die Warnung vor neuen, gefaehrlichen Superwuermern, gegen die
aber der neueste Patch zuverlaessig hilft, und der Vergleich
verschiedener Produkte in Bezug auf das individuelle
Sicherheitsgefuehl des Benutzers, die Komfortabilitaet der
Benutzeroberflaeche, die Anzahl der lustigen Comicfiguren im
Handbuch oder das allgemeine Look'n'Feel bei der Nutzung des
Produktes. Ebenfalls gerne gesehen sind Erleichterungs- und
Warnungspostings ueber die grosse Anzahl erfolgreich abgeblockter
Portscanversuche und Verbindungsversuche zu "Trojanerports".
Diskussionen ueber Funktionalitaet sowie Sinn und Zweck dieser
Software, ueber die Struktur und technische Realisierung von
Netzwerken oder ueber Grundsaetzliches zum Thema Sicherheitskonzepte
in vernetzten Systemen sind unerwuenscht.
Hintergrund
~~~~~~~~~~~
In de.comp.security.firewalls kommt es zu einem erhoehten
Aufkommen nicht nur von Anfragen zu obigen Themen, sondern
auch von "Diskussionen" zwischen PF-Nutzern hierueber. Dabei
sind sich die Poster offenbar nicht bewusst, dass sie in
dcsf OT sind. Die erzeugt notwendigerweise Reibungspunkte
zwischen Netizen, die an einer chartagemaessen Nutzung von dcsf
interessiert sind, und Netizen, welche in dcsf ueber ihre
individuellen Sicherheitsempfindungen und diffusen Aengste
reden wollen. Die beantragte Einrichtung wuerde daher nicht
nur den PF-Nutzern eine eigene NG bieten, sondern verspraeche
auch eine Reduzierung des OT-Traffics in dcsf.
SCNR,
Jakob
Diese Themen sind NICHT offtopic. Im Gegenteil.
> Brain 1.0
^^^^^^^^^
Wußte noch gar nicht dass der Viren finden kann :-)
> Virenscanner finden bestenfalls alte, bekannte Viren.
Ist doch schon mal besser einen alten, bekannten Virus zu finden als ein
von diesem Virus befallenes System zu haben! Wenn ich mich schon nicht
gegen neue Viren schützen kann dann wenigst zu einer gewissen
Wahrscheinlichkeit gegen alte bekannte Viren. Und bevor wieder einer
schreit: Nein, nicht jeder hat genug Zeit, Geld, Zweitrechner um erst
mal eine Software zu testen bevor er sie aufspielt.
Gruss, Gerd
>> Brain 1.0
> ^^^^^^^^^
> Wußte noch gar nicht dass der Viren finden kann :-)
hat bei mir schon mindestens genauso viele Viren gefunden wie McAfee
(den setz ich meistens nur noch ein um brain zu bestätigen, verlassen will
ich mich aber nur auf brain und nicht auf McAfee)
>> Virenscanner finden bestenfalls alte, bekannte Viren.
> Ist doch schon mal besser einen alten, bekannten Virus zu finden als ein
> von diesem Virus befallenes System zu haben! Wenn ich mich schon nicht
> gegen neue Viren schützen kann dann wenigst zu einer gewissen
> Wahrscheinlichkeit gegen alte bekannte Viren. Und bevor wieder einer
> schreit: Nein, nicht jeder hat genug Zeit, Geld, Zweitrechner um erst
> mal eine Software zu testen bevor er sie aufspielt.
Wer sich Zeit, Geld, Zweitrechner sparen will darf sich im Extremfall keine
neue Software installieren oder muss sich die Virenfreiheit vom Lieferant
garantieren lassen (mit entsprechenden Konsequenzen falls doch ein Virus
drin war). Alternativ bliebe noch die Möglichkeit mit dem Risiko zu leben.
ciao,
Manfred
--
| Manfred Schenk | born between RFC638 and RFC640
| PGP-Keys unter |
| http://www.ZEROByte.de/pgp/ | WWW: http://www.ZEROByte.de/
> > Außerdem wollte ich wissen welkches antiviren programm ihr besser
> > findet?
>
> Brain 1.0
Das lese ich immer und immer wieder und muß jetzt einfach auch mal
meinen Senf dazu abgeben. ;-)
> Virenscanner finden bestenfalls alte, bekannte Viren. Wird kein
> Alarm geschlagen, dann heißt das nicht, dass nichts da ist. Daher
> kann und darf man sich nicht auf Virenscanner verlassen.
Völlig klar, aber ich will nicht einsehen, weshalb man komplett
auf einen Virenscanner verzichten soll/kann.
Man kann Software einsetzten, die nichts macht was man nicht will.
Man kann dubiose oder aus unsicheren Quellen stammende Dateien
einfach nicht öffnen, usw. Aber was ist mit Dateien aus vermeintlich
sicheren Quellen, die man z.B. explizit angefordert hat? Soll man
da jetzt einfach darauf vertrauen, daß kein Virus drin ist?
Jaja, auch hier könnte es sein, daß der Scanner den Virus nicht
findet. Aber das Risiko ist IHMO schon erheblich reduziert.
Ich weiß schon was jetzt kommt. ;-)
Man soll halt kein Windows verwenden. Dann kann man sich auch kaum
(übliche) Viren und Würmer einfangen. Nur ist das IHMO etwas
praxisfremd. Nicht jeder kann (oder will) nun mal Linux, o.ä.
betreiben. Oder einen extra (abgeschotteten) Windows Rechner als
eine Art Sandbox.
Also meine Meinung ist, immer Brain 1.0 _und_ einen guten,
aktuellen Virenscanner zu benutzen.
Abweichende Meinungen...?
Gruß, JPM
X'Post + F'up2 dcsm
--
[..] unfassbar hohen Dummheitsamplituden vieler sogenannter "Administratoren"
wird man unserer unmaßgeblichen Ansicht nach auf Sicht nicht darum herumkommen,
dem SMTP das "S" zu nehmen [..] [T-Online Team]
> Braucht man für zwei Personal Firewalls nicht auch zwei Flatrates?
> Was aber
Eher den neuen Buhmantec Firewall Selektor, dem ersten Programm was
selektives Firewallen per Mausklick ermöglicht. Wie ist das eigentlich
mit zig kaskadierten Firewalls, gibts dann zig Dialoge pro eingehendem
Paket oder schlagen die nach Gefährlichkeitsgrad durch?
Firma Pingport macht sicht echt;-)
Gruß
Eric
--
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PC Infopage: http://www.ew-tech-hh.de (DE)
> Klüger ist's, die Ursachen anzugehen.
Die einzige Möglichkeit Ursachen anzugehen wäre die Programmierer von
Viren zu erschiessen. Und da ich Gewalt nicht mag entscheide ich mich
eben für den Virenscanner. Andere Möglichkeiten hat der normale
Privatmann sowieso nicht, seis aus Zeitmangel etc.
> - (Mitarbeiter-)Schulung
Kannst Du machen bis Du schwarz wirst ... wo Menschen arbeiten werden
Fehler gemacht. Dabei sind die Meisten nicht mal Absicht sondern einfach
nur Schlamperei. Wenn Du den dann rauswirfst machts eben der nächste.
Ist dann natürlich auch eine Möglichkeit Stellen abzubauen ;-)
> - keine inhärent unsicheren Anwendungen wie IE bzw. Outlook (Express)
> verwenden
Ackn ... wobei hier noch zu nennen wäre: Finger weg von bestimmten
Internet Seiten.
> - Betriebssysteme mit funktionierender Rechteverwaltung einsetzen
Tja, haben sagen die Schwaben :-). Meiner einer hat halt nur ein WinXP
Home Edition.
> - Software aus dubiosen Quellen nicht ungeprüft ausführen
D.h., auf keinem deiner Rechner läuft irgendwelche Software? Denn
schliesslich muss diese ja aus irgendwelchen Quellen kommen. Weißt Du
denn woher? Meist arbeiten bei der Softwareerstellung auch Menschen. Wo
Menschen arbeiten werden Fehler gemacht. Selbst auf der Win2000 CD kann
ein Virus drauf sein (von Win mal abgesehen). Mit anderen Worten: bei
keiner einzigen Software kannst Du dir sicher sein. Und eine Garantie,
dass die Software Virenfrei ist, gibt Dir niemand (blöd wäre er).
> - lokale Systeme korrekt konfigurieren und anschließend pflegen
Ackn.
> Dieser Benutzergruppe bringt ein Antivirenprogramm in puncto
> Sicherheit genauso viel wie eine Personal Firewall, nämlich
> Scheinsicherheit[1].
Da muß ich Dir wiedersprechen. Beispiel: zu meinen Amiga Zeiten bezog
ich jeden Monat Shareware Disketten mit dem Namen "Fish Disks" von einem
Händler. Dies ging jahrelang gut bis ein Mitarbeiter dieses Händlers
wohl ein bisschen leichtsinnig wurde. Auf einer Disketten war ein Virus
namens "Byte Bandit" drauf. Dies war nicht mal ein neuer Virus. Da ich
deine Einstellung hatte - ich brauche ja keinen Virenscanner - die
Diskette eingelegt und schon hatte ich den Virus am Hals. Mit einem
Virenscanner lies sich der Virus ohne Probleme entfernen.
Was lernen wir daraus? ... na ja, das überlasse ich jetzt Dir.
Diese Erfahrung hat mich gelehrt, dass ein Virenscanner durchaus eine
brauchbare Anschaffung ist. Dass ich mich damit nicht gegen alles
absichern kann ist mir auch klar. Aber lieber etwas Sicherheit als gar
keine. Ist wie im Auto ... der Airbag schützt auch nicht gegen alles und
doch haben wir den im Auto. Oder fährst Du ohne?
Gruss, Gerd
Die andere ist, jedwede Form von unerwuenschtem Code (= Code, der nicht
explizit als erwuenscht vom Administrator deklariert ist) nicht
ausfuehren zu lassen. Auch recht gewaltfrei.
> Andere Möglichkeiten hat der normale Privatmann sowieso nicht, seis
> aus Zeitmangel etc.
Das ist die typische Aussage derer, die sich nie eingehend mit der
Problematik beschaeftigt haben. Fuer ein korrektes Setzen der initialen
Benutzerrechte benoetigt man einen Bruchteil der Zeit, den man zum
korrekten Installieren irgendeines Virenscanners benoetigt. Wenn man ein
_bisschen_ Grips hat, bastelt man sich einfach selbst ein kleines t00L,
welches genau das zuverlaessig und reproduzierbar nach einer
(Neu-)installation von $WindowsOS macht. Ich war selbst sehr
ueberrascht, dass man voellig problemlos das komplette W2K
Systemverzeichnis rekursiv als read-only fuer normale User deklarieren
konnte, aber es laeuft seit geraumer Zeit problemfrei. Und ausser diesem
Verzeichnis hat ein frisches W2K kaum was zu bieten. Die 60 EUR, die man
in dem Scanner anlegt, sind schon ein Stundenlohn fuer einen kompetenten
Dienstleister. Einfacher geht das unter unixoiden Systemen, da gibt's
eine recht brauchbare Trennung schon von Hause aus.
>> - (Mitarbeiter-)Schulung
>
> Kannst Du machen bis Du schwarz wirst ... wo Menschen arbeiten werden
> Fehler gemacht. Dabei sind die Meisten nicht mal Absicht sondern einfach
> nur Schlamperei. Wenn Du den dann rauswirfst machts eben der nächste.
> Ist dann natürlich auch eine Möglichkeit Stellen abzubauen ;-)
ACK.
Sich auf Brain in einem Umfeld zu verlassen, wo wirklich Schaden
entstehen kann, ist mutig. Auch wenn man nachher sagen kann "ER IST
SCHULD!", bringt das die Daten auch nicht wieder, daher bin ich eher
fuer extrem faschistoide Rechteeinstellungen.
>> - keine inhärent unsicheren Anwendungen wie IE bzw. Outlook (Express)
>> verwenden
>
> Ackn ... wobei hier noch zu nennen wäre: Finger weg von bestimmten
> Internet Seiten.
Das betrifft halt das Problem "Infektion durch korrupte _Daten_, bzw.
deren Fehlinterpretation". Also FULLACK.
>> - Betriebssysteme mit funktionierender Rechteverwaltung einsetzen
>
> Tja, haben sagen die Schwaben :-). Meiner einer hat halt nur ein WinXP
> Home Edition.
Armes Hascherl. Wer zwingt dich denn dazu? Ist der Preisunterschied zu
einem W2K so enorm, dass es dir deine Sicherheit nicht wert ist?
>> - Software aus dubiosen Quellen nicht ungeprüft ausführen
>
> D.h., auf keinem deiner Rechner läuft irgendwelche Software? Denn
> schliesslich muss diese ja aus irgendwelchen Quellen kommen. Weißt Du
> denn woher? Meist arbeiten bei der Softwareerstellung auch Menschen. Wo
> Menschen arbeiten werden Fehler gemacht. Selbst auf der Win2000 CD kann
> ein Virus drauf sein (von Win mal abgesehen). Mit anderen Worten: bei
> keiner einzigen Software kannst Du dir sicher sein. Und eine Garantie,
> dass die Software Virenfrei ist, gibt Dir niemand (blöd wäre er).
Huch? Hat binary-only Distribution etwa _Nachteile_? *gasp*
> [Anekdote - Zeitungsfloppyvirus]
> Was lernen wir daraus? ... na ja, das überlasse ich jetzt Dir.
Daraus lerne ich, dass man seine wichtigen Daten nicht dort aufbewahrt,
wo man regelmaessig Software von Hinz und Kunz testet. -> Testrechner.
Ist es Dir das nicht wert, brauchst Du auch nicht jammern. Auf einem
Testrechner kann soviel infiziert sein, wie es willm er wird ja sowieso
regelmaessig komplett geputzt, also was soll da ein Scanner. Ich kann
auch ueberleben ohne zu wissen ob/welche Viren ich da jetzt geloescht
habe.
Kann es sein, dass PFs und Virenscanner primaer einfach nur der
Neugierbefriedigung dienen?
> Diese Erfahrung hat mich gelehrt, dass ein Virenscanner durchaus eine
> brauchbare Anschaffung ist. Dass ich mich damit nicht gegen alles
> absichern kann ist mir auch klar. Aber lieber etwas Sicherheit als gar
> keine. Ist wie im Auto ... der Airbag schützt auch nicht gegen alles und
> doch haben wir den im Auto. Oder fährst Du ohne?
Im Auto gibt es keine Alternative(n), die _besser_ als ein Airbag
schuetzen, und noch zweckmaessig waeren. Bei Virenschutz sehr wohl.
Also lass den Quatsch mit den halbherzigen Autovergleichen.
> Gruss, Gerd
Gruss zurueck,
Dennis
--
We're Germans and we use Unix. That's a combination of two demographic
groups known to have no sense of humour whatsoever.
-- Hanno Mueller in de.comp.os.unix.programming GPG 0x2B3C646D
Gerd Klaus <gkl...@bndlg.de> wrote:
> On 12 May 2003 16:35:21 +0200, Heiko Schlenker wrote:
>> Klüger ist's, die Ursachen anzugehen.
> Die einzige Möglichkeit Ursachen anzugehen wäre die Programmierer von
> Viren zu erschiessen.
Nein, es genuegt bereits, deren Machwerke nicht auszufuehren und den
eigenen Rechner keine dienste anbieten zu lassen, ueber die ein "remote
ausfuehren von Programmcode" moeglich ist (am besten gar keine Dienste
anbieten).
>> - keine inhärent unsicheren Anwendungen wie IE bzw. Outlook (Express)
>> verwenden
> Ackn ... wobei hier noch zu nennen wäre: Finger weg von bestimmten
> Internet Seiten.
Eine Internet-Seite kann keinen Virus ins System bringen, das tut der
unsicher konfigurierte Webbrowser oder ein nachlaessigerweise "nach
aussen hin" angebotener Dienst, der misbraucht werden konnte.
Wenn Active-X eine Sicherheitsluecke darstellt (und das tut es) muss
es eben abgeschaltet werden, Wenn Webseiten sich dann nicht mehr ansehen
lassen, sind sie vielleicht auch nicht wert, angesehen zu werden ...
>> - Betriebssysteme mit funktionierender Rechteverwaltung einsetzen
> Tja, haben sagen die Schwaben :-). Meiner einer hat halt nur ein WinXP
> Home Edition.
Dann sollte man es ersetzen. WinNT4 brraucht erheblich weniger Resourcen
und bietet dabei noch ein funktionierendes Rechte-System (ist aber zuge-
gebenermassen nicht mehr "state of the art" ...).
>> - Software aus dubiosen Quellen nicht ungeprüft ausführen
> D.h., auf keinem deiner Rechner läuft irgendwelche Software?
Wenn du Software bei einem Haendler deiner Wahl kaufst, und dir von
diesem die Zusicherung geben laesst, dass diese Software virenfrei
ist sowie die schriftliche Zusicherung, dass der Haendler dafuer haftet,
wenn das doch nicht der Fall sein sollte, dann ist die Software zumindest
in einem gewissen Masse vertrauenswuerdig.
Wenn du die neueste Version von "MohrHuhn Wil West Edition" oder
dergleichen aus dem Netz gesaugt hast, ist diese Software als "nicht so
vertrauenswuerdig einzustufen ...
> Denn schliesslich muss diese ja aus irgendwelchen Quellen kommen.
... und diese Quellen sind durchaus nicht alle gleich vertrauenswuerdig.
> Weißt Du denn woher?
Wenn ich mein Geld zu $Haendler trage, dort dafuer eine CD sowie die
schriftliche Zusicherung der Haftung bei Virenbefall erhalte, dann
geniesst diese Software bei mir ein bischen mehr Vertrauen als das
"neueste kewle Hacker-Tool", dass ich von dem Server mit den ganzen
gecrackten "Warez-Angeboten" gezogen habe (letzteres wuerde ich mir
eher nicht ziehen, und wenn, dann nicht ausfuehren ...). Ist das
wirklich so unverstaendlich?
> Meist arbeiten bei der Softwareerstellung auch Menschen. Wo
> Menschen arbeiten werden Fehler gemacht. Selbst auf der Win2000 CD kann
> ein Virus drauf sein (von Win mal abgesehen). Mit anderen Worten: bei
> keiner einzigen Software kannst Du dir sicher sein. Und eine Garantie,
> dass die Software Virenfrei ist, gibt Dir niemand (blöd wäre er).
Wenn er dann nichts mehr umsetzt oder ihm dadurch ein fetter Auftrag
durch die Lappen geht, aendert sich manchmal auch die Bereitschaft von
$Haendler oder $Hersteller Zusagen zu geben ...
Zugegebenermassen wird das fuer eine Freeware-CD fuer 1.95 EURO nicht
so gut funktionieren, wie fuer eine Mehrfachlizenz eines Office-Pakets.
Taschuess,
Vor allem fahre ich angeschnallt, denn der Sicherheitsgurt bringt
*nachweislich* (selbst, wenn kein Airbag vorhanden waere) eine hoehere
Sicherheit als ein Airbag ohne Sicherheitsgurt ...
> Im Auto gibt es keine Alternative(n), die _besser_ als ein Airbag
> schuetzen, und noch zweckmaessig waeren.
Doch, den oft verschmaehten Sicherheitsgurt (am besten im Zusammenhang
mit einem Airbag, aber allein schuetzt der auch schon sehr gut).
> Bei Virenschutz sehr wohl.
Wenn schon so ein untauglicher Autovergleich, wuerde ich sagen
"verantwortungsvoller Umgang mit dem Rechner, Verzicht von Software
aus dubiosen Quellen, etc. == Sicherheitsgurt, Virenscanner ist dann
*bestenfalls* Airbag (vermutlich aber noch nicht einmal das).
Die Prioritaet muss also *auf jeden Fall* auf dem verantwortungsvollen
Umgang mit dem Rechner liegen, der Virenscanner bringt *dann* (wenn
ueberhaupt) nur noch einen minimalen Sicherheitsgewinn ...
> Also lass den Quatsch mit den halbherzigen Autovergleichen.
Sorry. aber hier konnte ich einfach nicht widerstehen.
Tschuess,
> Wenn schon so ein untauglicher Autovergleich, wuerde ich sagen
> "verantwortungsvoller Umgang mit dem Rechner, Verzicht von Software
> aus dubiosen Quellen, etc. == Sicherheitsgurt, Virenscanner ist dann
> *bestenfalls* Airbag (vermutlich aber noch nicht einmal das).
Wenn ein Airbag, dann aber einer, der nur auslöst, wenn man mit einem
Objekt kollidiert, welches in der Datenbank des Airbags penibel mit allen
Maßen erfasst ist.
> <Crackling> schrieb am 09.05.03:
>
> > Wollt mal fragen welche software-firewall ihr bevorzugt?
>
> Als Personal Firewall verwende ich "Norton Internet Security", darin
> ist "Norton Personal Firewall" enthalten.
(...)
> Fuer den Newbie habe ich mich mal erbarmt.
*ROTFL*
Made my day
> Denis Jedig <d...@syneticon.de> wrote:
>
>> Braucht man für zwei Personal Firewalls nicht auch zwei Flatrates?
>> Was aber
>
> Eher den neuen Buhmantec Firewall Selektor, dem ersten Programm was
> selektives Firewallen per Mausklick ermöglicht.
Du meinst, da muss man jedes ein- und ausgehende Paket per Mausklick
bestätigen? Ja, das ist krass... Schade nur, dass es so etwas nicht auch
schon für SuSE-8.1 gibt
Bring die Susi nur nicht auf dumme Gedanken.
WOlfgang
: Wenn schon so ein untauglicher Autovergleich, wuerde ich sagen
: "verantwortungsvoller Umgang mit dem Rechner, Verzicht von Software
: aus dubiosen Quellen, etc. == Sicherheitsgurt, Virenscanner ist dann
: *bestenfalls* Airbag (vermutlich aber noch nicht einmal das).
Doch, das passt schon ganz gut. Soweit ich weiss, wird ausdruecklich
davor gewarnt, sich bei der Existenz eines Airbags nicht anzuschnallen,
da der Sicherheitsgurt den Eintritt in den Expansionsbereich des
Airbags hinreichend verzoegern soll. Ein direkt vor der Nase
ausloesender Luftsack soll das eigene Wohlbefinden nicht gerade foerdern.
"Michael Andresen" schrieb im Newsbeitrag ...
> Netstat sollte auf verschiedenen
> Plattformen verfuegbar sein und gibt Auskunft, wer da lauscht
wie so schließt sich Netstat unter XP Pro automatschich wenn man es mal
aufruft? Das geht so schnell, da kommt man nicht mal richtig zum lesen. Kann
das an ZA liegen, hatte mir das mal nach einer Neuinstallation als
Alternatieve zu Norton ... installiert?
Ansonsten hast Du uns mit diesen Beitrag schon mal sehr geholfen, danke! :-)
MfG
Uwe
>> Netstat sollte auf verschiedenen
>wie so schließt sich Netstat unter XP Pro automatschich wenn man es mal
>aufruft?
Weil das eine DOS-Anwendung im Textmode ist.
Starte einfach eine "Eingabe-Aufforderung" und
gebe dort " netstat " ein.
Gruss, Holger
Von cmd.exe hast du aber schon gehoert, oder?
> Ansonsten hast Du uns mit diesen Beitrag schon mal sehr geholfen, danke! :-)
HTH,
Juergen
--
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
und danke für Antwort.
MfG
Uwe
"Holger Petersen" schrieb im Newsbeitrag ...
Uwe Schallenberg <spam...@schallymusik.de> wrote:
> "Michael Andresen" schrieb im Newsbeitrag ...
>> Netstat sollte auf verschiedenen
>> Plattformen verfuegbar sein und gibt Auskunft, wer da lauscht
> wie so schlie?t sich Netstat unter XP Pro automatschich wenn man es mal
> aufruft? Das geht so schnell, da kommt man nicht mal richtig zum lesen.
Das liegt offenbar daran, dass es die Leute umerziehen will, von "Maeusle-
Schiebern" zu "Tastatur-Junkies" ... Wenn du das Programm in der "Eingabe-
aufforderung" durch Eingabe des Programmnamens startest, wirst du die
Ausgabe lesen koennen, wenn du es per Doppelklick ueber den Explorer
oder ueber den "Ausfuehren" Menupunkt im startmenu machst, hast du
da moeglicherweise etwas weniger Glueck (ein eindeutiges Indiz dafuer,
dass dieser Menupunkt und das starten von vernueftigen Programmen aus
dem Explorer heraus nicht gewuenscht ist, auch wenn es versehentlich
manchmal funktioniert ...).
SCNR.
> Kann das an ZA liegen,
Aber sicher, ZA ist an allem schuld (und wenn sich gerade nichts finden
sollte, an dem ZA schuld ist, erschlaegt man des Nachbarn Katze und
schiebt eben die Schuld dafuer auf ZA ...).
> hatte mir das mal nach einer Neuinstallation als
> Alternatieve zu Norton ... installiert?
Du solltest die FAQ zu dieser Gruppe lesen (und die Dokumente, auf die
dort hingewiesen wird), dann bist du auch nicht mnehr ganz so schnell
dabei, unnoetige Software zu installieren, die i.w. nichts als Probleme
bereitet ...).