ist zwar nicht AC-Downtown, aber ist geografisch noch ontopic, oder? ;)
Unsere Tochter (10J.) möchte nach der "üblichen Grundausbildung" auf der Blockflöte nach gut 3 Jahren gerne mal ein anderes Instrument spielen. Am liebsten eins, in das man nicht reinpusten muss (O-Ton).
Keyboard wäre prima. Der Verein, bei dem sie bisher Blockflöten-Unterricht hatte, bietet da aber leider nix an.
Da mich auch google nicht wirklich schlau gemacht hat: könnt ihr (Nordeifler) einen Verein / Musikschule / Privatlehrer empfehlen, der unserem Kind die Tastentöne beibringen könnte?
> Unsere Tochter (10J.) möchte nach der "üblichen Grundausbildung" auf der > Blockflöte nach gut 3 Jahren gerne mal ein anderes Instrument spielen. Am > liebsten eins, in das man nicht reinpusten muss (O-Ton).
> Keyboard wäre prima. Der Verein, bei dem sie bisher Blockflöten-Unterricht > hatte, bietet da aber leider nix an.
> Da mich auch google nicht wirklich schlau gemacht hat: könnt ihr > (Nordeifler) einen Verein / Musikschule / Privatlehrer empfehlen, der > unserem Kind die Tastentöne beibringen könnte?
Hi, attraktiver ist später aber eher Klampfe. Ne billige Kinder-E-Gitarre sollte jetzt zur Weihnachtszeit bei irgendeinem Discounter zu finden sein, den Verstärker kann man bei "Nichtgefallen der Eltern" ja kurzfristig stilllegen oder wegschließen. Dann ist die Klampfe leiser als eine Mundorgel...aber immer noch spielbar und für Übungen tauglich, das schafft kein Keyboard :-) Passend dazu gibts Lehrfilme und sogar Animes
Uwe Weiss wrote: > Keyboard wäre prima. Der Verein, bei dem sie bisher > Blockflöten-Unterricht hatte, bietet da aber leider nix an.
Wie wäre es mit Klavier? Sollte rein technisch gesehen auch auf nem Keyboard möglich sein, bringt aber imho mehr.
> Da mich auch google nicht wirklich schlau gemacht hat: könnt ihr > (Nordeifler) einen Verein / Musikschule / Privatlehrer empfehlen, > der > unserem Kind die Tastentöne beibringen könnte?
Leider nicht, was aber nur daran liegt, daß ich hier keine kenne.
> Für den generellen Einstieg finde ich ein Keyboard gar nicht schlecht, da > kommt die Theorie halt anschaulicher rüber als bei einer Gitarre: Man hat > nur eine Klaviatur anstatt 6 verschobene auf 6 Saiten, man sieht direkt > die Ganz- und Halbtonschritte und erkennt damit leicht Intervalle und > Harmonien etc.
Hi, schon, aber bis es sich im "sozialen Umfeld" positiv auswirkt, vergehen Jahre. Die negativen Auswirkungen dagegen sind fix spürbar ;-) Und mal eben damit im Freundeskreis rumzutouren ist schwer, fast genauso schwer wie mit dem Flügel. Aber jeder wie er mag.
> Uwe Weiss wrote: >> Keyboard wäre prima. Der Verein, bei dem sie bisher >> Blockflöten-Unterricht hatte, bietet da aber leider nix an. > Wie wäre es mit Klavier? Sollte rein technisch gesehen auch auf nem > Keyboard möglich sein, bringt aber imho mehr.
Ehm, wenn in der Musikschule bzw. beim Lehrer ein Klavier/Flügel steht, bringt es wenig auf einem Keyboard zu üben. Da müsste mindestens ein E-Piano mit Anschlagsgewichtung her...
mfg matthias
-- Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke. Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei!
> Hi, > attraktiver ist später aber eher Klampfe. Ne billige Kinder-E-Gitarre sollte > jetzt zur Weihnachtszeit bei irgendeinem Discounter zu finden sein, den > Verstärker kann man bei "Nichtgefallen der Eltern" ja kurzfristig stilllegen > oder wegschließen. Dann ist die Klampfe leiser als eine Mundorgel...aber > immer noch spielbar und für Übungen tauglich, das schafft kein Keyboard :-) > Passend dazu gibts Lehrfilme und sogar Animes
Ähm...wie soll ich jetzt die Herleitung verstehen? Klampfe ist attraktiver für die Eltern weil man sie -sofern es eine e-Klampfe ist- leise ohne Verstärker spielen kann? Keyboards lassen sich auch hervorragend über Kopfhörer bespielen. Oder meintest du mit einer Klampfe hat man später mehr Bühnenpräsenz oder ist beliebter an lauen Abenden im alten Klinikumspark oder am Lagerfeuer?
Übrigens empfehle ich unbedingt KEINE billige Kinderklampfe zu kaufen. Diese "Instrumente" sind meistens grottenschlecht, nicht bundrein undsoweiter. Das könnte zu großem Frust führen. Besser gleich was ordentliches. In diesem Fall empfehle ich allerdings, erstmal genauer zu erforschen, welches Instrument jetzt der Tochter liegt. Mir scheint, das sei etwas übergangen worden (und ob überhaupt!?).
> Hi, > schon, aber bis es sich im "sozialen Umfeld" positiv auswirkt, vergehen > Jahre. Die negativen Auswirkungen dagegen sind fix spürbar ;-) > Und mal eben damit im Freundeskreis rumzutouren ist schwer, fast genauso > schwer wie mit dem Flügel. Aber jeder wie er mag.
Papperlapapp! Mein Keyboard passt z.B. in eine kleinere Tasche als meine e-Gitarre und ist genauso schnell an einem Verstärker dran.
>> Und mal eben damit im Freundeskreis rumzutouren ist schwer, fast genauso >> schwer wie mit dem Flügel. Aber jeder wie er mag.
> Papperlapapp! Mein Keyboard passt z.B. in eine kleinere Tasche als meine > e-Gitarre und ist genauso schnell an einem Verstärker dran.
Hi, genau, sach ich ja. Ist doch so einfach, mit dem Ding spielend eine Treppe raufzugehen. Kann man sogar im Sitzen bedienen, nicht wie bei Gitarren, wo man gehen, stehen, liegen, sitzen und hocken muß...und da inzwischen Verstärker und Mischpulte Pflichtinstallationen von Kinderzimmerschrankwänden sind...
> Ähm...wie soll ich jetzt die Herleitung verstehen? Klampfe ist attraktiver > für die Eltern weil man sie -sofern es eine e-Klampfe ist- leise ohne > Verstärker spielen kann? Keyboards lassen sich auch
Hi, das ist ein möglicher Grund für soein Ding.
> hervorragend über Kopfhörer bespielen. Oder meintest du mit einer Klampfe > hat man später mehr Bühnenpräsenz oder ist beliebter an lauen Abenden im > alten Klinikumspark oder am Lagerfeuer?
Das täte ja auch eine Akustische...
> Übrigens empfehle ich unbedingt KEINE billige Kinderklampfe zu kaufen. > Diese "Instrumente" sind meistens grottenschlecht, nicht bundrein > undsoweiter. Das könnte zu großem Frust führen. Besser gleich was
Nee, die Griffe und das Saitengefühl kriegt man damit auch. Daß man damit nicht ins Sinfonieorchester reingelassen wird, ist wurscht, weil ein Talent später auch auf einer guten Gitarre spielen kann. Nur Unfähige schaffen es nicht mehr, ohne den gewohnten Knick im Hals auszukommen.
> ordentliches. In diesem Fall empfehle ich allerdings, erstmal genauer zu > erforschen, welches Instrument jetzt der Tochter liegt. Mir scheint, das > sei etwas übergangen worden (und ob überhaupt!?).
Ja, das ist auch wahr. Aber das ist bei Eltern ja üblich, mir hat man meine Minimalmusikalität ja auch per "das hat der Opa so gern, das lernst Du sicher auch schnell"-Akkordeon abgewöhnt. Was hab ich Briederchen wegen seiner Klampfe beneidet :-) aus sowas entstehen Familienfehden. Zum Glück ist er später aufs Sax geswitcht und weckt keine alten Haßreflexe mehr :-))
> Was hab ich Briederchen wegen > seiner Klampfe beneidet :-) aus sowas entstehen Familienfehden. Zum Glück > ist er später aufs Sax geswitcht und weckt keine alten Haßreflexe mehr :-))
Ja auch mein Brüderchen bekam die Klampfe und ich nicht. Dafür spiele ich letztere heutzutage und er nicht. Aus ihm war beim besten Willen keinerlei Musikalität rauszupressen :)
> Unsere Tochter (10J.) möchte nach der "üblichen Grundausbildung" auf > der Blockflöte nach gut 3 Jahren gerne mal ein anderes Instrument > spielen. Am liebsten eins, in das man nicht reinpusten muss (O-Ton).
> Keyboard wäre prima. Der Verein, bei dem sie bisher > Blockflöten-Unterricht hatte, bietet da aber leider nix an.
> Da mich auch google nicht wirklich schlau gemacht hat: könnt ihr > (Nordeifler) einen Verein / Musikschule / Privatlehrer empfehlen, der > unserem Kind die Tastentöne beibringen könnte?
Wenn Schleckheim nicht zu weit ist: Sabine Schumann aus Aachen (0241/407066) unterrichtet auch in Schleckheim Klavier. Die Musikschule der Big Band Nütheim-Schleckheim bietet demnächst kostenlosen Probeunterricht an, aber ich soweit ich weiß, gehört der Klavierunterricht nicht dazu.