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Frankreich:
Informationen des INCA zu Mobiltelefonen und Krebsrisiko
Das französische
Nationale Institut für Krebs, kurz INCA (Institut National du
Cancer), hat kürzlich eine Reihe von Dokumenten zum Krebsrisiko
im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Handys veröffentlicht. Ein
erstes 30 Seiten umfassendes Dokument [1] berichtet über neu
erschienene und noch laufende Studien: epidemiologische Studien sowie
Studien am Menschen, Tierstudien und Zellstudien, die im Labor
durchgeführt wurden. Ein zentrales Kapitel behandelt die
wichtigsten, kürzlich veröffentlichten Gutachterberichte
(Afsset, SSI, SCENIHR, Irland...) und die entsprechenden
Stellungnahmen der Gesundheitsbehörden. Dieses wichtige Dokument
wird durch zwei Broschüren ergänzt. Die erste [2] fasst die
von den Gesundheitsbehörden herausgegebenen Ratschläge zur
Handynutzung sowie die von öffentlicher Seite unternommenen
Initiativen zusammen; die zweite [3] analysiert und kommentiert den
israelischen und französischen Beitrag zur Interphone-Studie,
die Meta-Analyse von Hardell und seinen Kollegen (2007) sowie die
britische MTHR-Studie.
[1] Téléphones
mobiles et risque de cancer: revue bibliographique (Juni 2008)
[2]
Téléphones
portables et santé: que savons-nous ? (Juni 2008)
[3]
Téléphone
portable et risque de cancer: l'état des connaissances (Juni
2008)
Aus: FGF-Infoline vom
28.08.2008
Der
Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF), gehören alle deutschen
Mobilfunkbetreiber an.
[
http://omega.twoday.net/search?q=Krebsrisiko
http://omega.twoday.net/search?q=Hardell
]