Hallo alle miteinander,
Weiß vielleicht einer aus Insiderkreisen wann die stable von Sarge erscheint? Auf der Webseite ist ja noch kein genauer Termin bekannt. Vielleicht wisst ihr vielleicht
schon etwas. Mit der Testversion habe ich folgendes Problem. Bei der Installation wähle ich den kernel 2.4 aus. Wenn es aber ans einrichten der Festplatten geht
werden mir keine Festplatten angezeigt. Man kann so oft man will auf den Menüpunkt Festplatten formatieren oder Einrichten gehen die Installation bleibt immer an diesem Punkt stehen. Muss ich vielleicht beim Boot Prompt noch andere Angaben machen das sarge meine Festplatten ansprechen kann. Wenn ich auf eine andere Konsole springe steht dort immer no harddisk. Die Installation wollte ich auf einem IBM R40 Notebook durchführen. Vielleicht hat ja von euch auch einer das Problem und weis wie man dem entgegen wirken kann.
Mit freundlichen Grüßen Randy
Wenn's fertig ist.
Norbert
--
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ):
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an debian-user-g...@lists.debian.org
mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an listm...@lists.debian.org (engl)
> Weiß vielleicht einer aus Insiderkreisen wann die stable von Sarge
> erscheint? Auf der Webseite ist ja noch kein genauer Termin bekannt.
> Vielleicht wisst ihr vielleicht
Wie Norbet schon sagte: Wenns fertig ist.
Zur Zeit fehlen einige Pakete von KDE in sarge. Ausserdem wird immernoch
fleißig am neuen Installer gebastelt (bei dem es an Entwicklern und
Portierern fehlt). Am besten du ließt mal die Debian-Weekly-News, da
kannst du dir ein Bild vom sarge-Status machen.
Schätzungsweise (von mir) Ende des Jahres könnte man mit Sarge schonmal
rechnen, aber es muss erstmal freeze durchlaufen.
Es gab mal Spekulationen, dass Ende Januar sarge zu freeze werden sollte
und Ende März mit zu rechnen sei. Wie schon gesagt, waren nur
Spekulationen und nun sieht man ja, wir haben schon seit über 2Wochen
Februar *gg*.
> schon etwas. Mit der Testversion habe ich folgendes Problem. Bei der
> Installation wähle ich den kernel 2.4 aus. Wenn es aber ans einrichten
> der Festplatten geht
>
> werden mir keine Festplatten angezeigt. Man kann so oft man will auf
> den Menüpunkt Festplatten formatieren oder Einrichten gehen die
> Installation bleibt immer an diesem Punkt stehen. Muss ich vielleicht
> beim Boot Prompt noch andere Angaben machen das sarge meine
> Festplatten ansprechen kann. Wenn ich auf eine andere Konsole springe
> steht dort immer no harddisk. Die Installation wollte ich auf einem
> IBM R40 Notebook durchführen. Vielleicht hat ja von euch auch einer
> das Problem und weis wie man dem entgegen wirken kann.
Na supi und was spricht gegen woody + Backports? Oder installier dir
woody und update auf sarge.
Und noch eine andere Variante wäre einer deer vielen woody "Abarten".
Wie wärs mit Bonzai (oder auch als miniwoody bekannt)? Ich hab von ner
Portierung des RedHat Anaconda Systems gehört (aber ist IMHO sarge).
Also Möglichkeiten hast du doch viele und irgendwo gibts ne Liste von
fast allen Debianabarten.
Ich würde sowieso stable oder unstable bevorzugen, weil man sich dort um
Sicherheitslücken kümmert (in woody sofort, bei unstable landet es auf
die Buglist und wird schnell behoben).
Und mit nen paar Backports sieht mein woody jedenfalls ziemlich gut aus
(KDE3.2, GNOME2.2, Mozilla1.6).
Noch mal zu deiner Ausgangsfrage: Du kannst gerne warten, bis du graue
Haare hast.
> Mit freundlichen Grüßen Randy
Grüße aus Berlin zurück
Pierre
--
Erst wenn der Mensch seine Fehler einsieht, ist er kein Mensch mehr.
Am Samstag, 14. Februar 2004 23:56 schrieb Randy Harm:
> Menüpunkt Festplatten formatieren oder Einrichten gehen die Installation
Mal 'ne Frage, muss man nicht vorher partitionieren, oder wird das gleich mit
erledigt? Sorry die letzte Installation ist schon ein bisschen her.
- --
MfG usw.
Werner Mahr
registered Linuxuser: 295882
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFALsHD1jkT71DQrmARAvDhAKCMSstscqoIg2BQdiGx7oCI5IoaHwCfe3lX
AyHlOOFoDI8yn63zOFuEwaU=
=c3uk
-----END PGP SIGNATURE-----
>-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
>Hash: SHA1
>
>Am Samstag, 14. Februar 2004 23:56 schrieb Randy Harm:
>
>
>
>>Menüpunkt Festplatten formatieren oder Einrichten gehen die Installation
>>
>>
>
>Mal 'ne Frage, muss man nicht vorher partitionieren, oder wird das gleich mit
>erledigt? Sorry die letzte Installation ist schon ein bisschen her.
>
>
>
AFAIK macht das das Programm cfdisk.
Dies wird glaube ich auch bei der Installation aufgerufen.
Gruß
Michael
Wie immer: Wenn es fertig ist. Wenn mehr Leute mithelfen, dann ist es
schneller fertig. Blockierende Probleme sind der Installer und die
RC-Bugs, siehe http://bts.turmzimmer.net/
> Vielleicht wisst ihr vielleicht
> schon etwas. Mit der Testversion habe ich folgendes Problem. Bei der
> Installation wähle ich den kernel 2.4 aus. Wenn es aber ans einrichten
> der Festplatten geht
> werden mir keine Festplatten angezeigt. Man kann so oft man will auf den
> Menüpunkt Festplatten formatieren oder Einrichten gehen die Installation
> bleibt immer an diesem Punkt stehen. Muss ich vielleicht beim Boot
> Prompt noch andere Angaben machen das sarge meine Festplatten ansprechen
> kann. Wenn ich auf eine andere Konsole springe steht dort immer no
> harddisk. Die Installation wollte ich auf einem IBM R40 Notebook
> durchführen. Vielleicht hat ja von euch auch einer das Problem und weis
> wie man dem entgegen wirken kann.
Benutzt Du den neuen Installer? Wenn ja, schau' Dich mal auf
http://www.debian.org/devel/debian-installer/ und auf
http://bugs.debian.org/debian-installer um, ob das Problem schon
bekannt ist. Wenn nicht, und wenn das Problem noch mit dem aktuellsten
Build auftritt, ist ein Bugreport erwünscht (und Patches natürlich
auch immer ;).
Grüße,
Andi
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
PGP 1024/89FB5CE5 DC F1 85 6D A6 45 9C 0F 3B BE F1 D0 C5 D1 D9 0C
Ich finde man sollte wirklich über einen echten Release Plan mit einer
Datumsangabe nachdenken. Hoffentlich entsteht jetzt kein Flamewar, so
wie schon öfters in -devel zu dem Thema, sondern eher eine Diskussion,
die man später evtl. nach -devel tragen könnte.
Warum ein Release Plan?
Nun, warum hängt den Sarge schon so lange in der Luft? Wenn ich mich
recht erinnere fing alles mit der schleppenden Umstellung von gcc 2.9x
zu gcc 3.x an. Dann konnte KDE 3 wegen der gcc Umstellung lange Zeit
nicht in Sarge. Bei der "Gelegenheit" sollte dann auch gleich Gnome
auf 2.x geupdatet werden.
Nachdem jetzt diese beiden so gut wie in Sarge sind, soll aber noch
unbedingt der neue Installer in Sarge enthalten sein. Sicherlich zu
Recht, denn das erstellen der Bootfloppys hat u.a. den Release von
Woody ziemlich lange verzögert.
Der installer ist aber noch nicht auf allen Plattformen einsatzbereit.
Das führt sicherlich dazu, dass man ohne einen Release Plan dazu
verleitet wird, wieder irgendwelche grösseren Pakete in Sarge
aufzunehmen. Diese sorgen wieder für Verzögerung, z.B. könnte man ja
jetzt Gnome 2.4 nachziehen und KDE 3.2 würde sich in Sarge auch gut
machen. XFree 4.3 muss dann gleich noch mit rein etc.
Wie sähe das ganze mit einem strikterem Release Plan aus?
Der Release Manager gibt im voraus einen Termin für einen freeze und
release raus. Alles was bis dahin nicht komplett drin ist, wird nicht
in das Release übernommen. Mit im voraus ist gemeint, dass schon jetzt
der Freeze Termin für den Nachfolger von Sarge fest stehen sollte.
Das ist sicherlich der ideal Fall und nur schwer in der Realität
umzusetzen. Es würde aber die jetztigen Probleme etwas abschwächen.
Man muss nicht immer die gerade aktuellste Programmversion in einem
Release haben, dafür schreitet die arbeitet bei den anderen Projekte zu
schnell voran. Aber uralt Programmversionen von vor zwei oder mehr
Jahren weisen einfach Alterserscheinungen auf (Protokoll Änderungen,
Bugs in alten Programmversionen, fehlende Hardwareunterstützung etc.).
Backports sind eher ein Notbehelf, als eine wirkliche Lösung.
Das dürfte fast jeder kennen, der mehrere verschiedene Programme als
Backports verwenden will oder muss (Stichwort: dependecy hell).
Andere grosse Projekte (*BSDs, Mozilla etc.) arbeiten nach ähnlichem
Prinzip und das ganz erfolgreich.
--
> Ich finde man sollte wirklich über einen echten Release Plan mit einer
> Datumsangabe nachdenken. Hoffentlich entsteht jetzt kein Flamewar, so
> wie schon öfters in -devel zu dem Thema, sondern eher eine Diskussion,
> die man später evtl. nach -devel tragen könnte.
Sowas gab' schon mal, siehe
http://lists.debian.org/debian-devel-announce/2003/debian-devel-announce-200308/msg00010.html
http://lists.debian.org/debian-devel-announce/2003/debian-devel-announce-200312/msg00000.html
Woran das gescheitert ist, ist auch klar: Er wurde nicht durchgesetzt.
Schon am 17. September wurden nochmal toolchain-packages hochgeladen
(letzte Frist: 15. September). Mittlerweile sind wir ungefähr beim 1.
Oktober (etwa 350 RC-bugs) - und da sind wir seit etwa Anfang Januar.
Ansonsten hast Du sicher recht, was die Vorteile eines Release-Plans
angeht. Viel Spaß beim Durchsetzen.
Grüße,
Andi
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
PGP 1024/89FB5CE5 DC F1 85 6D A6 45 9C 0F 3B BE F1 D0 C5 D1 D9 0C
> Ich finde man sollte wirklich über einen echten Release Plan mit einer
> Datumsangabe nachdenken. Hoffentlich entsteht jetzt kein Flamewar, so
> wie schon öfters in -devel zu dem Thema, sondern eher eine Diskussion,
> die man später evtl. nach -devel tragen könnte.
Hast sicherlich recht, könnte das ein wenig schneller machen (;.
> Warum ein Release Plan?
[..]
> Der installer ist aber noch nicht auf allen Plattformen einsatzbereit.
> Das führt sicherlich dazu, dass man ohne einen Release Plan dazu
> verleitet wird, wieder irgendwelche grösseren Pakete in Sarge
> aufzunehmen. Diese sorgen wieder für Verzögerung, z.B. könnte man ja
> jetzt Gnome 2.4 nachziehen und KDE 3.2 würde sich in Sarge auch gut
> machen. XFree 4.3 muss dann gleich noch mit rein etc.
zu Gnome2.4: ist schon drin
zu KDE3.2: das ist sozusagen ein Wunsch von uns Anwendern (ob es noch
schafft naja).
zu XFree4.3: Das ist IMHO experimental, also sollte dies noch ein
Weilchen dauern (obwohl ja schon an 4.4 gearbeitet wird, könnte man in
unstable 4.3 einführen)
> Wie sähe das ganze mit einem strikterem Release Plan aus?
>
> Der Release Manager gibt im voraus einen Termin für einen freeze und
> release raus. Alles was bis dahin nicht komplett drin ist, wird nicht
> in das Release übernommen. Mit im voraus ist gemeint, dass schon jetzt
> der Freeze Termin für den Nachfolger von Sarge fest stehen sollte.
Einige Punkt sind daran kirtisch:
Willst du bei sarge mit KDE2.2-Paketen arbeiten?
Oder Abhängigkeitsprobleme bekommen?
Oder gar immernoch an alte Software abhängig sein, weil die Pakete noch
nicht überprüft wurden?
Ich denke das sidn doch ausschlag gebende Punkte, an denen sogar z.Z.
gearbeitet wird. Der Ruf nach sarge wird immer lauter, dass gib ich zu
(würde ich auch lieber benutzen), aber hast du gesehen, an welche
Probleme sie sich schon ranhängen? Ich glaube mal, dass sie sich schon
langsam aber sicher Richtung sarge bewegen.
> Das ist sicherlich der ideal Fall und nur schwer in der Realität
> umzusetzen. Es würde aber die jetztigen Probleme etwas abschwächen.
Naja dein Chef erwartet ja wohl eine Arbeit auch zu ner bestimmten Zeit.
> Man muss nicht immer die gerade aktuellste Programmversion in einem
> Release haben, dafür schreitet die arbeitet bei den anderen Projekte zu
> schnell voran. Aber uralt Programmversionen von vor zwei oder mehr
> Jahren weisen einfach Alterserscheinungen auf (Protokoll Änderungen,
> Bugs in alten Programmversionen, fehlende Hardwareunterstützung etc.).
Das Problem am Debian Projekt, aber irgendwie wird die Software meist so
angepasst, dass es für den aktuellsten stable Release auch noch läuft.
> Backports sind eher ein Notbehelf, als eine wirkliche Lösung.
> Das dürfte fast jeder kennen, der mehrere verschiedene Programme als
> Backports verwenden will oder muss (Stichwort: dependecy hell).
Jop, ich möchte mir nicht ausmalen, was mir beim sarge-Release so alles
passiert (; (Ich werde dann wohl schon bei freeze rüberschwingen, habe
nur ne ISDN-Leitung)
MfG
Pierre
--
Erst wenn der Mensch seine Fehler einsieht, ist er kein Mensch mehr.
Am Sonntag, 15. Februar 2004 10:52 schrieb Andreas Barth:
> * Joerg Rieger (Joerg....@informatik.med.uni-giessen.de) [040215 10:40]:
> > On Sun, Feb 15, 2004 at 12:31:30AM +0100, Pierre Gillmann wrote:
> > > > Weiß vielleicht einer aus Insiderkreisen wann die stable von Sarge
> > > > erscheint? Auf der Webseite ist ja noch kein genauer Termin bekannt.
> > > > Vielleicht wisst ihr vielleicht
>
> Woran das gescheitert ist, ist auch klar: Er wurde nicht durchgesetzt.
> Schon am 17. September wurden nochmal toolchain-packages hochgeladen
> (letzte Frist: 15. September). Mittlerweile sind wir ungefähr beim 1.
> Oktober (etwa 350 RC-bugs) - und da sind wir seit etwa Anfang Januar.
>
> Ansonsten hast Du sicher recht, was die Vorteile eines Release-Plans
> angeht. Viel Spaß beim Durchsetzen.
Wenn du einen Release Plan haben willst bist du bei Debian bei der falschen
Disitribution gelandet. Hier betreiben das alle Hobbymäßig, also nach dem
Lust-Prinzip.
Das überträgt sich dann auf die Release-Zyklen.
Keep smiling
yanosz
Die Mails von Anthony habe ich damals auch gelesen.
Für Sarge wird das ganze wohl so nicht mehr funktionieren, aber
vielleicht für die Version nach Sarge...
--
Am Sonntag, 15. Februar 2004 09:47 schrieb Michael Burkhardt:
> >Am Samstag, 14. Februar 2004 23:56 schrieb Randy Harm:
> >>Menüpunkt Festplatten formatieren oder Einrichten gehen die Installation
> >
> >Mal 'ne Frage, muss man nicht vorher partitionieren, oder wird das gleich
> > mit erledigt? Sorry die letzte Installation ist schon ein bisschen her.
>
> AFAIK macht das das Programm cfdisk.
> Dies wird glaube ich auch bei der Installation aufgerufen.
Das weiß ich. Meine Frage war, wird das vom Menupunkt formatieren und
einrichten aufgerufen, oder über einen anderen. Falls es nämlich über einen
anderen Punkt aufgerufen wird, und der OP das nicht getan hat, kann ich mir
denken, warum er nichts angezeigt bekommt. Ohne Partitionen, gibts nichts zu
formatieren oder Einrichten.
- --
MfG usw.
Werner Mahr
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SJlkivMHjFh3CGafvkA5big=
=Ikh+
Das eine muss nichts mit dem anderen zu tun haben. :-)
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die meisten Opensource&co Projekte
als Hobby nebenbei entwickelt werden, z.B. die ganzen *BSDs, KDE,
Gnome, Mozilla usw.
--
XFree4.3 ist beinahe fertig. "4--5 hrs of manual work. About 4 hours
to compile. About 15--30 minutes to test.", aber es ist nicht ganz
klar, wann Overfiend dazu kommt (ich habe dann daraus "not more than
two months" gemacht, und er hat nicht widersprochen). Diese Diskussion
war am 7. Februar.
debian-installer ist m.E. _wesentlich_ kritischer.
Grüße,
Andi
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
PGP 1024/89FB5CE5 DC F1 85 6D A6 45 9C 0F 3B BE F1 D0 C5 D1 D9 0C
> > AFAIK macht das das Programm cfdisk.
> > Dies wird glaube ich auch bei der Installation aufgerufen.
>
> Das weiß ich. Meine Frage war, wird das vom Menupunkt formatieren und
> einrichten aufgerufen, oder über einen anderen. Falls es nämlich über einen
> anderen Punkt aufgerufen wird, und der OP das nicht getan hat, kann ich mir
> denken, warum er nichts angezeigt bekommt. Ohne Partitionen, gibts nichts zu
> formatieren oder Einrichten.
Trotzdem fände ich das für einen Installer unpassen. Dann sollte es
die Warnung geben, was der Nutzer tun muß. Daher: Wenn das der
aktuelle Installer war, wäre ein Bug report m.E. auf alle Fälle
sinnvoll.
Grüße,
Andi
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
PGP 1024/89FB5CE5 DC F1 85 6D A6 45 9C 0F 3B BE F1 D0 C5 D1 D9 0C
> Wenn du einen Release Plan haben willst bist du bei Debian bei der falschen
> Disitribution gelandet. Hier betreiben das alle Hobbymäßig, also nach dem
> Lust-Prinzip.
> Das überträgt sich dann auf die Release-Zyklen.
Ganz ehrlich: Das (zumeist) unbezahlte Arbeiten ist mir schon bewußt. ;)
Aber das Gegenteil von unbezahlt heißt bezahlt, und von
unprofessionell ist professionell. Und Debian ist an einigen
Stellen bei weitem professioneller als so manch eine bezahlte
Distribution.
Grüße,
Andi
<a...@debian.org>
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
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So einfach ist es nicht, da das bedeuten würde, dass jedes
Opensource-Projekt keinen Release-Plan hat.
Die momentane Release-Planung halte ich nicht für perfekt. Für
Entwickler ist es schwer nachzuvollziehen, wann es wichtig ist Bugs
besetigt zu haben und wann nicht. Einige Entwickler sind nicht davon
überzeugt, dass es bald ein Release geben wird und setzen deswegen ihre
Prioritäten anders. Andere Entwickler versuchen schon seit vielen
Monaten Debian in einen release-fähigen Zustand zu bringen und
"verschwenden" sozusagen ihre Zeit. Natürlich sollte Debian theoretisch
immer release-fähig sein, aber es ist offensichtlich, dass das praktisch
nicht umsetzbar ist. Debian hat eine starke Entwicklergemeinde, aber in
vielerlei Hinsicht wird das Potential nicht komplett ausgeschöpft. Eine
häufig anzutreffende Meinung ist auch: "Je länger es dauert, destso
stabiler wird das nächste stable release." Das halte ich für falsch. Man
kann auch jedes Jahr eine stabiles Release herausbringen ohne an
Qualität zu verlieren. In vielem stimme ich mit dem überein, was Adrian
Bunk hier öfter geschrieben hat.
Für Anwender ist der lange Abstand zum nächsten stable Release auch
nicht schön. 2 Jahre sind in der heutigen Softare- bzw. Hardwarewelt
eine sehr lange Zeit und es ergeben sich mit fortlaufender Zeit
automatisch viele Probleme. Als Gegenargument wird hier angeführt, dass
in bestimmten Fällen (Serverbetrieb o.ä.) möglichst wenige Updates
durchgeführt werden sollten um Stabilität zu gewährleisten. Das ist zum
Teil richtig, obwohl auch "alte" Distributionen noch eine Zeit lang mit
Security-Updates unterstützt werden und das Update bei Debian oft ohne
Probleme abläuft. Um diese Diskrepanz zwischen Desktop-Nutzern und
Debian auf Servern komplett zu beseitigen, müsste man etwas an der
Struktur von Debian selber ändern, was schwer zu realisieren ist. Auf
keinen Fall sollte man jedoch den Fehler machen und den Desktop-Nutzer
vernachlässigen.
Jens
Am Sonntag, 15. Februar 2004 11:54 schrieb Joerg Rieger:
> On Sun, Feb 15, 2004 at 11:28:30AM +0100, Jan Lühr wrote:
> > Am Sonntag, 15. Februar 2004 10:52 schrieb Andreas Barth:
>
> Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die meisten Opensource&co Projekte
> als Hobby nebenbei entwickelt werden, z.B. die ganzen *BSDs, KDE,
> Gnome, Mozilla usw.
Naja, OpenOffice wird von Sun, Mozilla von aol unterstützt. Bei KDE, etc.
haben angestellter kommerzieller Distributionen die Finger mit im Spiel.
Einge OS-Programmierer werden auch für ihre Arbeit bezahlt.
Bei Debian kenn ich zur Zeit keinen.
Keep smiling
yanosz
Am Sonntag, 15. Februar 2004 12:06 schrieb Andreas Barth:
> * Jan Lühr (jlu...@gmx.net) [040215 11:40]:
> > Am Sonntag, 15. Februar 2004 10:52 schrieb Andreas Barth:
> > > Ansonsten hast Du sicher recht, was die Vorteile eines Release-Plans
> > > angeht. Viel Spaß beim Durchsetzen.
> >
> > Wenn du einen Release Plan haben willst bist du bei Debian bei der
> > falschen Disitribution gelandet. Hier betreiben das alle Hobbymäßig, also
> > nach dem Lust-Prinzip.
> > Das überträgt sich dann auf die Release-Zyklen.
>
> Ganz ehrlich: Das (zumeist) unbezahlte Arbeiten ist mir schon bewußt. ;)
>
> Aber das Gegenteil von unbezahlt heißt bezahlt, und von
> unprofessionell ist professionell. Und Debian ist an einigen
> Stellen bei weitem professioneller als so manch eine bezahlte
> Distribution.
Es hat niemand behauptet Debian sei unprofessionell. Ich meine nur, dass ein
Hobby-Programmierer zum Thema Release-Zyklen eine andere Einstellung hat, als
ein Programmierer, der seine Brötchen mit dem Einhalten dieser Zyklen
verdient.
Keep smiling
yanosz
Vollkommen ack. Ich habe beispielsweise beim letzten Release-Plan für
alle meine Pakete überlegt, welche Bugs ich noch fixe, und welche
nicht. Es wäre für mich erheblich einfacher gewesen, wenn ich von
Anfang an gewusst hätte, das der Release-Plan ignoriert wird.
Und zum Zeitabstand: Meines Erachtens sind auch zwei Jahre ok - wenn
man das von Anfang weiss, denn dann kann man sich darauf einstellen.
Wobei ich persönlich prognostiziere, daß sich eines Tages die
Grundstuktur ändert, und der Core selten, und der Desktop oft released
wird. Ich schätze, daß wir dafür noch 2-3 Releases brauchen.
Grüße,
Andi
--
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PGP 1024/89FB5CE5 DC F1 85 6D A6 45 9C 0F 3B BE F1 D0 C5 D1 D9 0C
Ich schon. Wobei sich das auch immer wieder ändert, wer gerade für was
bezahlt wird.
Grüße,
Andi
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
PGP 1024/89FB5CE5 DC F1 85 6D A6 45 9C 0F 3B BE F1 D0 C5 D1 D9 0C
Am Sonntag, 15. Februar 2004 12:07 schrieb Andreas Barth:
> Trotzdem fände ich das für einen Installer unpassen. Dann sollte es
> die Warnung geben, was der Nutzer tun muß. Daher: Wenn das der
> aktuelle Installer war, wäre ein Bug report m.E. auf alle Fälle
> sinnvoll.
Da er sagte, das er den 2.4er Kernel ausgewählt hat, gehe ich mal davon aus,
das er den Woody installer hat. Falls der neue Installer immernoch per
Default 2.2.x nimmt, würde ich mir darüber mehr Sorgen machen als darüber,
das man nicht gesagt bekommt das man vor dem formatieren partitionieren muss.
- --
MfG usw.
Werner Mahr
registered Linuxuser: 295882
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFAL6OI1jkT71DQrmARAn1XAJwJro3xCCLyTfcYTtVvvOAhk+4G9ACgsc4v
lZHtxAU3yUlMwgHPshXh3lU=
=FGBM
-----END PGP SIGNATURE-----
>> Lust-Prinzip.
>> Das überträgt sich dann auf die Release-Zyklen.
>
>Das eine muss nichts mit dem anderen zu tun haben. :-)
>
>Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die meisten Opensource&co Projekte
>als Hobby nebenbei entwickelt werden, z.B. die ganzen *BSDs, KDE,
>Gnome, Mozilla usw.
Also ich habe auch eine weile *BSD eingesetze und kann
mich nicht an eine Release-Plan bei FreeBSD erinnern.
Es war fertig, wenn alles fertig war.
Greetings
Michelle
--
Registered Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/
>> Bei Debian kenn ich zur Zeit keinen.
>
>Ich schon. Wobei sich das auch immer wieder ändert, wer gerade für was
>bezahlt wird.
Und fürs bezahlen müssen ebend mehr Sponsoren her...
Wie war das mit WinXP 64-Bit ??? im November 2003 hieß es 05/2004,
dann im Dezember 2003 schon im März 2004, -
Ha, - jetzt benötigen sie noch mindestens 2 Jahre um alles auf
64-Bit zu bekommen...
Großartiger Release-Plan...
Linux wir die nächste Zeit das einzige OS sein, das den AMD 64, den
AMD 64FX und den AMD Opteron unterstützt...
Also nix Müllsoft mit großartigen Release-Plänen...
Software-Hersteller zum Zweiten male angeschissen.
(wie damals bei Win95 und Win98)
>Grüße,
>Andi
Greetings
Michelle
--
Registered Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/
>Es hat niemand behauptet Debian sei unprofessionell. Ich meine nur, dass ein
>Hobby-Programmierer zum Thema Release-Zyklen eine andere Einstellung hat, als
>ein Programmierer, der seine Brötchen mit dem Einhalten dieser Zyklen
>verdient.
Das ist auch der Grund, weshalb ich die Entwicklung meines E-Mail
Clients (mutt-kompatibel) für X mit multiplen Windows, drag-n-drop,
Maildir, ... eingestellt habe.
Ich kann es mir nicht mehr leisten. - Bin regelrecht mit Mails
zugebombt worden, wann es endlich fertig ist !
Das einzige was fast vollständig ist, ist TDdesk, also ein WM mit
intergriertem Desktop-Environement. - Dafür bin ich aber vom
französischem Staat bezahlt worden.
>Keep smiling
>yanosz
Greetings
Michelle
--
Registered Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/
> Linux wir die nächste Zeit das einzige OS sein, das den AMD 64, den
> AMD 64FX und den AMD Opteron unterstützt...
Das ist nicht korrekt. Es gibt u.a. FreeBSD für die amd64-Architektur.
Grüße, Torsten
> >> Bei Debian kenn ich zur Zeit keinen.
> >Ich schon. Wobei sich das auch immer wieder ändert, wer gerade für was
> >bezahlt wird.
> Und fürs bezahlen müssen ebend mehr Sponsoren her...
Es soll Leute geben, die machen was für den Arbeitgeber, und dürfen
das auch in Debian einfliessen lassen.
Grüße,
Andi
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
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> Nachdem jetzt diese beiden so gut wie in Sarge sind, soll aber noch
> unbedingt der neue Installer in Sarge enthalten sein. Sicherlich zu
> Recht, denn das erstellen der Bootfloppys hat u.a. den Release von
> Woody ziemlich lange verzögert.
Quatsch. Das war eine beliebte Ausrede, um von vielen anderen
Brennpunkten abzulenken.
> Der installer ist aber noch nicht auf allen Plattformen einsatzbereit.
Und einige Leute haben das vorhergesagt, aber bestimmte andere Personen
wollten es durchdrücken.
> Das führt sicherlich dazu, dass man ohne einen Release Plan dazu
> verleitet wird, wieder irgendwelche grösseren Pakete in Sarge
Was bringt dein toller Release-Plan, wenn sich niemand dran hält? Hat
mit Woody ja auch nicht funktioniert.
> aufzunehmen. Diese sorgen wieder für Verzögerung, z.B. könnte man ja
> jetzt Gnome 2.4 nachziehen und KDE 3.2 würde sich in Sarge auch gut
> machen. XFree 4.3 muss dann gleich noch mit rein etc.
>
> Wie sähe das ganze mit einem strikterem Release Plan aus?
Man kann aber niemandem was befehlen. Wenn es nach mir ginge, hätten wir
jetzt schon ein Release mit X 4.3, boot-floppies! und KDE 3.1.4 (KDE 3.2
kannst du nicht wirklich erwarten, oder? Siehe Bugreports hier).
> Das ist sicherlich der ideal Fall und nur schwer in der Realität
> umzusetzen. Es würde aber die jetztigen Probleme etwas abschwächen.
Welche Probleme? Warum sagen immer mehr Leute, die Abwesenheiten von
KDE-2010 wäre ein Problem? Man kann damit keinen S...vergleich mit
Gentoo anstellen, schoen. Aber ein konsistentes Release ist wichtiger.
> Backports sind eher ein Notbehelf, als eine wirkliche Lösung.
> Das dürfte fast jeder kennen, der mehrere verschiedene Programme als
> Backports verwenden will oder muss (Stichwort: dependecy hell).
Gerade bei Backports sollte es kein Dependency-Hell geben. Verwechselst
du das evtl. mit Apt-Pinning?
> Andere grosse Projekte (*BSDs, Mozilla etc.) arbeiten nach ähnlichem
> Prinzip und das ganz erfolgreich.
Nicht wirklich. Entweder sind sie viel kleiner, also im wesentlichen
_ein_ stark zusammenhängendes geschlossenes Softwaresystem (z.B.
Mozilla, KDE) oder es fliegen überall Spänne (*BSD).
MfG,
Eduard.
--
Halt stop! Jetzt verstehe ich etwas.
-- Joey
> Das einzige was fast vollständig ist, ist TDdesk, also ein WM mit
> intergriertem Desktop-Environement. - Dafür bin ich aber vom
> französischem Staat bezahlt worden.
Hallo Michelle,
Gibt es eine Website zu TDdesk? Ich habe ja mal nachgegoogelt und nicht allzu viel gefunden.
Wünsche Dir noch nen schönen Abend
Grüße
Sascha
> > Das führt sicherlich dazu, dass man ohne einen Release Plan dazu
> > verleitet wird, wieder irgendwelche grösseren Pakete in Sarge
> Was bringt dein toller Release-Plan, wenn sich niemand dran hält? Hat
> mit Woody ja auch nicht funktioniert.
Ein funktionierender Release-Plan hat m.E. zwei Bedingungen:
1. Er wird rechtzeitig mit kritischen Komponenten synchronisiert (z.B.
installer, glibc, gcc, XFree, ...).
2. Er wird auch durchgesetzt (z.B. durch Upload-Verbote nach
unstable).
Ich prognostiziere aber mal, das im Moment 1. nicht klappt, und 2.
ohne 1. nur zu viel Ärger führen wird.
Grüße,
Andi
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
PGP 1024/89FB5CE5 DC F1 85 6D A6 45 9C 0F 3B BE F1 D0 C5 D1 D9 0C
Joerg Rieger, 15.02.2004 (d.m.y):
> Für Sarge wird das ganze wohl so nicht mehr funktionieren, aber
> vielleicht für die Version nach Sarge...
Wie wird die eigentlich heissen?
Gruss,
Christian
--
[Zufaellig gewaehlte Signatur:]
Man kann Liebe selten zu spät, immer zu bald gestehen.
-- Jean Paul
Ach, hat sich damals aber auf -cd anders angehört. Gut, es wurde noch
die Infrastruktur für das security Team mit geschaffen...
> > Der installer ist aber noch nicht auf allen Plattformen einsatzbereit.
>
> Und einige Leute haben das vorhergesagt, aber bestimmte andere Personen
> wollten es durchdrücken.
Tja, man könnte sich auch überlegen nicht mehr alle Architekturen
aufeinmal zu releasen, sondern der Reihe nach wenn sie fertig sind.
> > Das führt sicherlich dazu, dass man ohne einen Release Plan dazu
> > verleitet wird, wieder irgendwelche grösseren Pakete in Sarge
>
> Was bringt dein toller Release-Plan, wenn sich niemand dran hält? Hat
> mit Woody ja auch nicht funktioniert.
Ohne Release Plan gibt es offensichtlich weniger ansporn überhaupt auf
ein Release hinzuarbeiten bzw. wenn es einen gibt und dieser sowieso
nicht beachtet wird entsteht wieder frust (beim Entwickler und
Anwender), siehe Mail vom Andreas.
> > Wie sähe das ganze mit einem strikterem Release Plan aus?
>
> Man kann aber niemandem was befehlen. Wenn es nach mir ginge, hätten wir
> jetzt schon ein Release mit X 4.3, boot-floppies! und KDE 3.1.4 (KDE 3.2
> kannst du nicht wirklich erwarten, oder? Siehe Bugreports hier).
Die ganzen Versionsnummern sind nur Beispiele und sollen zeigen, dass
sich ohne Plan immer ein Grund finden wird noch etwas nachzuziehen.
Wenn jetzt X, KDE etc. alle drin wären, könnte man ja gleich noch auf
den 2.6er Kernel als Standard umstellen. Schwups, schon vergehen wieder
ein paar Monate...
> > Das ist sicherlich der ideal Fall und nur schwer in der Realität
> > umzusetzen. Es würde aber die jetztigen Probleme etwas abschwächen.
>
> Welche Probleme? Warum sagen immer mehr Leute, die Abwesenheiten von
> KDE-2010 wäre ein Problem? Man kann damit keinen S...vergleich mit
> Gentoo anstellen, schoen. Aber ein konsistentes Release ist wichtiger.
Es geht hier nicht um die tollsten und aktuellste Programmversion,
sondern, wie du schon selbst sagst, um konsistente Release (zeitlich
und inhaltlich).
> > Backports sind eher ein Notbehelf, als eine wirkliche Lösung.
> > Das dürfte fast jeder kennen, der mehrere verschiedene Programme als
> > Backports verwenden will oder muss (Stichwort: dependecy hell).
>
> Gerade bei Backports sollte es kein Dependency-Hell geben. Verwechselst
> du das evtl. mit Apt-Pinning?
Nein, ich meine Backports mit reinem stable. Hast du schonmal mehrere
Backports für ein Desktop System verwendet? Das kann gut gehen, muss
aber nicht.
> > Andere grosse Projekte (*BSDs, Mozilla etc.) arbeiten nach ähnlichem
> > Prinzip und das ganz erfolgreich.
>
> Nicht wirklich. Entweder sind sie viel kleiner, also im wesentlichen
> _ein_ stark zusammenhängendes geschlossenes Softwaresystem (z.B.
> Mozilla, KDE) oder es fliegen überall Spänne (*BSD).
Ich sag nicht, dass ein Release Plan der Weisheit letzter Schluss ist
und auf einen Schlag alle Probleme löst.
Vielleicht ist der BSD Ansatz (kleines Core System + Rest) besser
geeignet?
Man könnte z.B. mit dem popularity-Paket (oder wie das doch gleich
heisst) feststellen welche Pakete am häufigsten im Einsatz sind
und diese als Core System definieren. Der Rest der Pakete wird dann
Nachgereicht und ist nicht für ein Release des Core System kritisch.
--
Das letzte was ich darüber gelesen habe war:
http://lists.debian.org/debian-release/2004/debian-release-200401/msg00017.html
Quote:
"
"etch" has been bandied about randomly (probably because it's the next
one in the list in the SGML file :p) but until aj makes a decision it's
entirely finger-in-the-air.
"
Kurzum, steht wohl ebenfalls noch nicht fest. :-)
Steht noch nicht fest, Diskussionen dazu kannst du im Archiv der
debian-devel Mailingliste nachlesen.
Norbert
Das ist tatsächlich ein Problem. Im Prinzip bedeutet das auch, dass
durch das wenig organisierte Release das stable Release eher mehr Bugs
enthält.
> Und zum Zeitabstand: Meines Erachtens sind auch zwei Jahre ok - wenn
> man das von Anfang weiss, denn dann kann man sich darauf einstellen.
Ich wäre eher für einen etwas geringeren Zeitabstand. Aber wenn man
erstmal ein gut organisiertes Release hätte (was wahrscheinlich so
schnell nicht passieren wird), dann könnte man darüber auch demokratisch
abstimmen. :-)
> Wobei ich persönlich prognostiziere, daß sich eines Tages die
> Grundstuktur ändert, und der Core selten, und der Desktop oft released
> wird. Ich schätze, daß wir dafür noch 2-3 Releases brauchen.
Zukunftsmusik. Oder gibt es bereits konkrete Pläne?
Jens
Wer sagt denn, dass nur weil der erste Release Plan nicht eingehalten
wurde (bzw. eingehalten werden konnte), es jetzt ein weniger
organisiertes Release geben sollte? Und warum sollte es dadurch mehr
Bugs beinhalten?
>> Wobei ich persönlich prognostiziere, daß sich eines Tages die
>> Grundstuktur ändert, und der Core selten, und der Desktop oft
>> released wird. Ich schätze, daß wir dafür noch 2-3 Releases
>> brauchen.
>
> Zukunftsmusik. Oder gibt es bereits konkrete Pläne?
Es gibt zumindest schonmal ein Unterprojekt namens Debian Desktop.
Norbert
> >Wobei ich persönlich prognostiziere, daß sich eines Tages die
> >Grundstuktur ändert, und der Core selten, und der Desktop oft released
> >wird. Ich schätze, daß wir dafür noch 2-3 Releases brauchen.
>
> Zukunftsmusik. Oder gibt es bereits konkrete Pläne?
Nein. Und ist praktisch kaum machbar, wie es an mehreren Beispiel
bereits gezeigt wurde. Z.B. wegen Transitionen (perl5.8, python2.1/2/3,
gcc32, usw.), das erfordert immer wieder eine Synchronisation der
Paketversionen kreuz und quer durch verschiedene Sektionen und
Prioritätsstuffen.
Gruss,
Eduard.
--
Wie man sein Kind nicht nennen sollte:
Mac Sikaner
Mit "weniger organisiert" meinte ich allgemein die aktuelle
Releasepolitik von Debian, d.h. z.B. die Tatsache, dass es keinen
bindenden Releaseplan gibt. Natürlich steckt auch so hinter einem
Release viel Organisation, deswegen habe ich den Ausdruck "weniger
organisiert" dem Ausdruck "unorganisiert" vorgezogen.
Die Anzahl der Bugs im konkreten Beispiel kann folgendermaßen steigen:
Ein Maintainer hat sich nach dem alten Releaseplan orientiert und
dementsprechend für die aktuellen Versionen seiner Pakete so gut es ging
Bugs beseitigt. Jetzt muss dieser Maintainer zu seiner Enttäuschung
feststellen, dass der Releaseplan nicht eingehalten werden konnte. Beim
nächsten angepeilten Releaseplan überlegt sich der Maintainer besser
zweimal, ob er nicht besser Zeit für andere wichtige Tätigkeiten
investiert. Das kann natürlich dazu führen, dass er diesmal weniger
gründlich Bugs beseitigt.
Im umgekehrten Fall kann es natürlich passieren, dass ein Maintainer den
ersten Releaseplan nicht wirklich für realistisch hält und
dementsprechend sich erst in einigen Monaten vornimmt mehr Zeit auf
seine Pakete zu verwenden.
Dazu kommt, dass es während des freeze praktisch täglich passieren kann,
dass gesagt wird "Morgen/Übermorgen wird released." Das trägt nicht
unbedingt zur Planungssicherheit bei.
Natürlich ist der Idealzustand, dass jeder Maintainer immer versucht
sich um alle Bugs zu kümmern, aber es ist fraglich, ob das realistisch
ist. Es geht mir dabei nicht nur um RC-Bugs, die in keinem Paket längere
Zeit existieren sollten.
> Es gibt zumindest schonmal ein Unterprojekt namens Debian Desktop.
Ja, ich weiß. Nach meinem Wissensstand macht es die Diskussionen um die
Struktur von Debian jedoch nicht überflüssig. Es koordiniert Bemühungen
um Debian als Mainstream-Distribution zu etablieren, aber hat kein
eigenständiges Release. Korrigiere mich, falls diese Informationen nicht
mehr aktuell sind.
Jens
Blödsinn. NetBSD/amd64 existiert seit Juni 2001. Siehe:
http://www.netbsd.org/Ports/amd64/
Martin
Schon ?
Wie weit sind die eigentlich ?
Productiv und weiter als Linux ?
Meine FreeBSD-Kiste läuft seit rund 3 Jahren ohne irgendwelche
Änderungen (schähm)
>Grüße, Torsten
Greetings
Michelle
--
Registered Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/
>> Und fürs bezahlen müssen ebend mehr Sponsoren her...
>
>Es soll Leute geben, die machen was für den Arbeitgeber, und dürfen
>das auch in Debian einfliessen lassen.
Dann ist die Firma indirekt Sponsor und Profitiert auch davon.
>Grüße,
>Andi
Grüße
Michelle
--
Registered Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/
>Blödsinn. NetBSD/amd64 existiert seit Juni 2001. Siehe:
>
>http://www.netbsd.org/Ports/amd64/
Dann Frage ich mich nur, warum Linux soweit hinten dran ist...
>Martin
Greetings
Michelle
--
Registered Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/
Ich mache TKdesk nur noch für die PN und DGSE weiter.
Ist hat speziell für die Polizei und ähnlichen behörden angepaßt.
Es ist mehr oder weniger ein Rahmen mit eine Arbeitsfläche in
der Mitte...
Im Rahmen sind die notwendigen Knöpfe für direkten Zugang zu
irgendwelchen Programmen und Funktionen intergriert.
Bin derzeit an den Auftraggeber gebunden, aber kann mir vorstellen
das eventuell nächstes Jahr eine "öffentliche und modifizierte"
Version erscheinen darf.
Erwarte aber nicht zuviel, denn durch meine Krankheit (Nieren-
versagen und 3 mal Dialyse pro Woche) habe ich ohnehin schon masive
gedächnisproblem und konzentrationsschwierigkeiten so das ich
zeitweilig nich mehr programieren kann und lieber im Krankehaus
im Bett bleibe...
>Wünsche Dir noch nen schönen Abend
Ebenfals
oder besser guten Morgen ?
>Grüße
>Sascha
Greetings
Michelle
--
Registered Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/
> >Das ist nicht korrekt. Es gibt u.a. FreeBSD für die amd64-Architektur.
>
> Schon ?
> Wie weit sind die eigentlich ?
Ich besitze keine passende Hardware, um da selber eine Aussage machen
zu können, aber nachdem, was ich von mehreren Seiten gehört habe,
läuft es mittlerweile ziemlich gut und stabil auf amd64.
Grüße, Torsten
> Zukunftsmusik. Oder gibt es bereits konkrete Pläne?
Es gab schon öfters solche Diskussionen. Aber bisher hat noch niemand
einen konkret genugen, tatsächlich umsetbaren Vorschlag gemacht. Daher
schätze ich persönlich das einfach auf 2-3 Releases, bis wir soweit
sind.
Grüße,
Andi
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
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Zu python: m.E. ist die Art, wie wir mit Python umgehen, falsch und
fehlerträchtig. Und die vielen forward-conflicts sind auch nicht
hilfreich.
Ansonsten: Mir ist bewußt, das das viele Probleme hat. Trotzdem wird
es passieren. Warten wir die 2-3 Releases ab, und wir werden sehen.
Grüße,
Andi
--
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>Ich besitze keine passende Hardware, um da selber eine Aussage machen
>zu können, aber nachdem, was ich von mehreren Seiten gehört habe,
>läuft es mittlerweile ziemlich gut und stabil auf amd64.
Habe noch vergessen: Als Server und/oder Desktop ?
Ich interesiere mich in erster Linie für den Opteron
als Desktop für Blender3d und Geschwister...
>Grüße, Torsten
Greetings
Michelle
--
Registered Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/
On Sun, Feb 15, 2004 at 07:14:05PM +0100, Michelle Konzack wrote:
>Also ich habe auch eine weile *BSD eingesetze und kann
>mich nicht an eine Release-Plan bei FreeBSD erinnern.
FreeBSD Release Engineering Information
http://www.de.freebsd.org/releng/index.html
Gruß,
Flo
> Meine FreeBSD-Kiste läuft seit rund 3 Jahren ohne irgendwelche
> Änderungen (schähm)
Nicht unbedingt sicher, aber beständig ;) Durchgehend oder mit Reboots? <scnr>
Gruß,
Thorsten
> Welche Probleme? Warum sagen immer mehr Leute, die Abwesenheiten von
> KDE-2010 wäre ein Problem? Man kann damit keinen S...vergleich mit
> Gentoo anstellen, schoen. Aber ein konsistentes Release ist wichtiger.
Konsistent? Was soll ich damit anfangen, wenn das konsistente System mit nun
wirklich nicht allzu neuer Hardware nichts mehr anfangen kann? Konsistent
bedeutet, dass Grafikkarten, die nicht mehr erhältlich sind, unter X nicht
laufen, dass USB 2.0 nicht geht und Bluetooth nicht besonders, wenn ich mich
recht erinnere. KDE 2.2 ist nicht mehr Stand der Technik, zwar bunt, aber die
Welt hat sich drumrum nun mal geändert. Auch Mozilla 1.0.0 ist wirklich
abgehangen.
Mein Cups tut nicht in allen Fällen.
> Gerade bei Backports sollte es kein Dependency-Hell geben. Verwechselst
> du das evtl. mit Apt-Pinning?
Bei einem. Jeder Backport kann eine neuere Version einer Bib benötigen.
--
Die Ökonomie berücksichtigt lediglich Aspekte der Gegenwart und der
nahen Zukunft. Ihr Vorrang einzuräumen vor der Wissenschaft und den
sozialen Bedürfnissen wird einer Gesellschaft den Gipfel des Erfolgs
verweigern und sie langfristig in Tiefe führen.
> Ansonsten: Mir ist bewußt, das das viele Probleme hat. Trotzdem wird
> es passieren. Warten wir die 2-3 Releases ab, und wir werden sehen.
Heißt das nicht nach derzeitiger Extrapolation 7-9 Jahre?
--
Die Ökonomie berücksichtigt lediglich Aspekte der Gegenwart und der
nahen Zukunft. Ihr Vorrang einzuräumen vor der Wissenschaft und den
sozialen Bedürfnissen wird einer Gesellschaft den Gipfel des Erfolgs
verweigern und sie langfristig in Tiefe führen.
Die laengste Zeit war rund 9 Monate...
Wegen dieverser Stomausflle und 2 Umzuegen.
>Gruß,
>
>Thorsten
Greetings
Michelle
--
Registered Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/
> > Was bringt dein toller Release-Plan, wenn sich niemand dran hält? Hat
> > mit Woody ja auch nicht funktioniert.
>
> Ein funktionierender Release-Plan hat m.E. zwei Bedingungen:
> 1. Er wird rechtzeitig mit kritischen Komponenten synchronisiert (z.B.
> installer, glibc, gcc, XFree, ...).
> 2. Er wird auch durchgesetzt (z.B. durch Upload-Verbote nach
> unstable).
>
> Ich prognostiziere aber mal, das im Moment 1. nicht klappt, und 2.
> ohne 1. nur zu viel Ärger führen wird.
Das würde ich aber machen, wenn ich der RM wäre. Eine strategische Liste
der Release-Ziele angeben und Upload nach Unstable verbieten, oder nur
mit Begründung durchgehen lassen (manual checks). Natürlich vorher
ankünfigen, damit alle es mitkriegen und ihre Liste der anstehenden
Änderungen endlich mal abarbeiten würden.
Das gäbe am Anfang zwar Geschrei, aber irgendwann würden die Leute es
kapieren, dass man endlich etwas für Stabilität tun muss, und sich mit
wirklichen Bugs beschäftigen.
MfG,
Eduard.
--
Heucheln, das Wort klingt schlecht, drum nennt man es Takt.
-- Carl Spittler
> > > Was bringt dein toller Release-Plan, wenn sich niemand dran hält? Hat
> > > mit Woody ja auch nicht funktioniert.
> >
> > Ein funktionierender Release-Plan hat m.E. zwei Bedingungen:
> > 1. Er wird rechtzeitig mit kritischen Komponenten synchronisiert (z.B.
> > installer, glibc, gcc, XFree, ...).
> > 2. Er wird auch durchgesetzt (z.B. durch Upload-Verbote nach
> > unstable).
> >
> > Ich prognostiziere aber mal, das im Moment 1. nicht klappt, und 2.
> > ohne 1. nur zu viel Ärger führen wird.
> Das würde ich aber machen, wenn ich der RM wäre. Eine strategische Liste
> der Release-Ziele angeben und Upload nach Unstable verbieten, oder nur
> mit Begründung durchgehen lassen (manual checks). Natürlich vorher
> ankünfigen, damit alle es mitkriegen und ihre Liste der anstehenden
> Änderungen endlich mal abarbeiten würden.
>
> Das gäbe am Anfang zwar Geschrei, aber irgendwann würden die Leute es
> kapieren, dass man endlich etwas für Stabilität tun muss, und sich mit
> wirklichen Bugs beschäftigen.
Ohne 1.? Ich bezweifle, dass der RM dann noch lange RM ist. Meines
Erachtens muß ein Release-Plan gemacht werden, der realistisch ist.
Und dazu gehört, dass die Kernkomponenten in dem Status sein können,
der für ein Release notwendig ist. Wenn man einen Release-Plan hat,
der das ermöglicht, dann kann (und sollte) man ihn natürlich auch
umsetzen, inklusive der Upload-Einschränkungen.
Grüße,
Andi
--
http://home.arcor.de/andreas-barth/
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Randy Harm <secu...@randy-harm.de> schrieb:
> harddisk. Die Installation wollte ich auf einem IBM R40 Notebook
> durchführen. Vielleicht hat ja von euch auch einer das Problem und weis
> wie man dem entgegen wirken kann.
Installation mit Woody auf einem Thinkpad R40 TR4CDAT unter Benutzung
von bf24 ---> kein Problem (ausser NIC die erst ab 2.4.20+ dabei ist,
e100).
Ciao,
Steve
--
www.cargal.org
GnuPG-key-ID: 0x051422A0
"Be the change you want to see in the world"-Mahatma Gandhi
Jabber-ID: lotus...@cargal.org
> Ich mache TKdesk nur noch für die PN und DGSE weiter.
>
> Ist hat speziell für die Polizei und ähnlichen behörden angepaßt.
>
> Es ist mehr oder weniger ein Rahmen mit eine Arbeitsfläche in
> der Mitte...
>
> Im Rahmen sind die notwendigen Knöpfe für direkten Zugang zu
> irgendwelchen Programmen und Funktionen intergriert.
>
> Bin derzeit an den Auftraggeber gebunden, aber kann mir vorstellen
> das eventuell nächstes Jahr eine "öffentliche und modifizierte"
> Version erscheinen darf.
>
> Erwarte aber nicht zuviel, denn durch meine Krankheit (Nieren-
> versagen und 3 mal Dialyse pro Woche) habe ich ohnehin schon masive
> gedächnisproblem und konzentrationsschwierigkeiten so das ich
> zeitweilig nich mehr programieren kann und lieber im Krankehaus
> im Bett bleibe...
Hallo Michelle,
da hast Du es aber recht hart erwischt und ich kann Dir nur gute Besserung wünschen! Der WM wäre für mich wie es scheint nicht so interessant aber evtl. für Senioren geeignet, hast ja evtl. den anderen Tread mitbekommen ;-)
Lasse es Dir trotz allen gut gehen
Grüße
Sascha
Dies gilt nicht nur beim Desktop sondern auch beim Server.
SaMBa 2.2.3, Cyrus 1.5, Spamassassin 2.20 sind auch dort nicht
diskutabel und persönlich bin ich im Moment froh, keinen INN 2.3 mehr am
laufen zu haben, da mir der Rechner 5 mal resetet ist und dies dort fünf
mal den Neubau der OVDB bedeutet hätte (der 2.4er hat dies weggesteckt).
Ja, der Debain Core ist hervorragend und eine gute Basis für einen
Rechner aber beim Rest sieht es oft etwas zu angestaubt aus (oder anders
gesagt, es ist langsam eine Kathedrale raus geworden).
> Nachdem jetzt diese beiden so gut wie in Sarge sind, soll aber noch
> unbedingt der neue Installer in Sarge enthalten sein. Sicherlich zu
> Recht, denn das erstellen der Bootfloppys hat u.a. den Release von
> Woody ziemlich lange verzögert.
Deine Erinnerung truegt. Der neue Installer war schon fest fuer sarge
geplant bevor die gcc 3.x-Umstellung auch nur begonnen hatte, schon
vor dem Release von *woody*.
[...]
> XFree 4.3 muss dann gleich noch mit rein etc.
[...]
Auch XFree 4.3 ist schon _sehr_ lange fest fuer sarge eingeplant.
> Man muss nicht immer die gerade aktuellste Programmversion in einem
> Release haben, dafür schreitet die arbeitet bei den anderen Projekte zu
> schnell voran. Aber uralt Programmversionen von vor zwei oder mehr
> Jahren weisen einfach Alterserscheinungen auf (Protokoll Änderungen,
> Bugs in alten Programmversionen, fehlende Hardwareunterstützung etc.).
[...]
Und genau darum brauchen wir z.B. XFree 4.3 und aktuellen GCC.
> Andere grosse Projekte (*BSDs, Mozilla etc.) arbeiten nach ähnlichem
> Prinzip und das ganz erfolgreich.
Sowohl *BSD als auch Mozilla sind um zwei Groessenordnungen kleiner
als Debian.
Auf deine Grundaussage "Ein genauerer Releaseplan tut not" bin ich
absichtlich nicht eingegangen, da ich dir grundsaetzlich zustimme. Ich
wollte nur klarstellen, dass die jetzige Situation nicht so schlimm
ist wie geschildert.
cu andreas
Ok.
Die Anzahl an Paketen in Debian nimmt weiter zu, richtig? Vielleicht
kann man gerade deswegen nicht mehr so weiter machen wie bisher?
Ein Vorwurf der kam war (sinngemäss) "Dann wechsel halt zur
Konkurrenz". Nur zur Klarstellung, ich verwende Debian gerne und mit
guten Gründen und hab in der Vergangenheit auch einiges für Debian
gemacht, wer es mit nicht glaubt kann gerne mal Michael Bramer (AKA
Grisu) fragen.
Und noch etwas zu meiner Verteidigung. :-)
Bisher habe ich noch keinen Beitrag in all den Diskussionen gehört, der
gesagt hat: "So wie es jetzt läuft ist es gut und deshalb bleibt es
so".
> Auf deine Grundaussage "Ein genauerer Releaseplan tut not" bin ich
> absichtlich nicht eingegangen, da ich dir grundsaetzlich zustimme. Ich
> wollte nur klarstellen, dass die jetzige Situation nicht so schlimm
> ist wie geschildert.
Ok.
Schlimm wird es IMHO nur dann, wenn man z.B. Knoppix als Umweg nehmen
muss um überhaupt Debian installieren/nutzen zu können.
Oder anders gefragt, warum ist Knoppix wohl so beliebt? Nur weil das
ganze von CD läuft? Wohl kaum, denn für die tägliche Arbeit wäre mir
das ganze zu langsam. Bleibt noch die automatische Hardwareerkennung
und relativ aktuelle Programmpakete im Vergleich zu Woody.
Gut, die Hardwareerkennung wird vom neuen offiziellen Installer
ebenfalls durchgeführt (und das schon ziemlich gut, wenn ich das mal
anmerken darf).
--
Ich habe ein seltsames Problem. Bei der Einwahl übers Modem (extern) bricht
dies jeweils noch während des Wählens ab. Anschliessend erscheinen auf dem
Terminal diverse undefinierbare Zeichen. Das Phänomen tritt dabei bei allen
von mir eingesetzten Tools auf (Minicom, wvdial, kppp).
Da die Verbindung nicht zustande kommt, ist weder im log von ppp ein Eintrag
noch in /var/log/messages. Nebst meinem selbstkompilierten Kernel habe ich
Debian auch mit dem bare.i-Kernel von Slack gebootet. Gleiches Phänomen :-(.
Um einen Fehler an der Hardware auszuschliessen, habe ich mal kurz Slack
installiert, da funktionierte die Einwahl einwandfrei. Weiss jemand Rat?
Gruss Hugo
Linux version 2.4.24 (root@debian) (gcc-Version 3.3.2 (Debian unstable)
Das sieht bei mir so aus:
boco@bolte:~ > setserial -g /dev/ttyS*
/dev/ttyS0, UART: 16550A, Port: 0x03f8, IRQ: 4, Flags: spd_vhi
/dev/ttyS1, UART: 16550A, Port: 0x02f8, IRQ: 3, Flags: spd_vhi
Gruß
Christian
--
Christian Knoke * * * http://cknoke.de
* * * * * * * * * Ceterum censeo Microsoft esse dividendum.
Stimmen die Schnittstellengeschwindigkeiten?
man setserial
man DeinModem
Gruß
Christian
--
Christian Knoke * * * http://cknoke.de
* * * * * * * * * Ceterum censeo Microsoft esse dividendum.
Muss ich die seriellen Ports noch konfigurieren? Wenn ja, mit was und wie?
Ich nehme an schon. Hier der Output von setserial -g /dev/ttyS*
user@debian:~$ setserial -g /dev/ttyS*
/dev/ttyS0, UART: 16550A, Port: 0x03f8, IRQ: 4
/dev/ttyS1, UART: 16550A, Port: 0x02f8, IRQ: 3
/dev/ttyS2, UART: unknown, Port: 0x03e8, IRQ: 4
/dev/ttyS3, UART: unknown, Port: 0x02e8, IRQ: 3
/dev/ttyS4, UART: unknown, Port: 0xffffffff, IRQ: 0
/dev/ttyS5, UART: unknown, Port: 0x01a0, IRQ: 2, Flags: Fourport
/dev/ttyS6, UART: unknown, Port: 0x01a8, IRQ: 2, Flags: Fourport
/dev/ttyS7, UART: unknown, Port: 0x01b0, IRQ: 2, Flags: Fourport
> > user@debian:~$ setserial -g /dev/ttyS*
> > /dev/ttyS0, UART: 16550A, Port: 0x03f8, IRQ: 4
> > /dev/ttyS1, UART: 16550A, Port: 0x02f8, IRQ: 3
>
> Das sieht bei mir so aus:
>
> boco@bolte:~ > setserial -g /dev/ttyS*
> /dev/ttyS0, UART: 16550A, Port: 0x03f8, IRQ: 4, Flags: spd_vhi
> /dev/ttyS1, UART: 16550A, Port: 0x02f8, IRQ: 3, Flags: spd_vhi
Muß ich mir jetzt Sorgen machen? ;-)
$ setserial -g /dev/ttyS*
/dev/ttyS0, UART: 16550A, Port: 0x03f8, IRQ: 4
/dev/ttyS1, UART: 16550A, Port: 0x02f8, IRQ: 3
Ich denke, dass die Logdateien interessanter wären...
Ich finde lediglich in /var/log/messages was:
--schnipp
Feb 21 09:36:04 debian kernel: Serial driver version 5.05c (2001-07-08) with
HUB-6 MANY_PORTS MULTIPORT SHARE_IRQ DETECT_IRQ SERIAL_PCI ISAPNP enabled
Feb 21 09:36:04 debian kernel: ttyS00 at 0x03f8 (irq = 4) is a 16550A
Feb 21 09:36:04 debian kernel: ttyS01 at 0x02f8 (irq = 3) is a 16550A
--schnapp
Alles andere ist leer und das ist ja gerade das Problem, ich weiss nicht, wo
ich ansetzen soll:
--schnipp
user@debian:~$ more /var/log/pppstatus/pppstatus.ppp0.Feb-2004.log
PPPStatus v 0.4.2 LOG file
=====
Feb
=====
user@debian:~$
--schnapp
--schnipp
root@debian:/home/user# more /var/log/ppp-connect-errors
root@debian:/home/user#
--schnapp
Gruss Hugo
> --schnapp
>
> Alles andere ist leer und das ist ja gerade das Problem, ich weiss nicht, wo
> ich ansetzen soll:
Ich würde es mit pppd direkt auf der Console probieren
und den Level für kdebug ordentlich aufdrehen.
Gruss Uwe
Feb 21 14:22:02 debian pppd[8050]: pppd 2.4.2 started by user, uid 1000
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: abort on (BUSY)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: abort on (NO CARRIER)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: abort on (VOICE)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: abort on (NO DIALTONE)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: abort on (NO DIAL TONE)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: abort on (NO ANSWER)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: abort on (DELAYED)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: send (ATZ^M)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: expect (OK)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: ATZ^M^M
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: OK
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: -- got it
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: send (ATDT0800800800^M)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: expect (CONNECT)
Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: ^M
Feb 21 14:22:07 debian chat[8052]: ATDT0800800800^M^M
Feb 21 14:22:07 debian chat[8052]: OK^M
Feb 21 14:22:07 debian chat[8052]: warning: read() on stdin returned 0
Feb 21 14:22:07 debian chat[8052]: Failed
Feb 21 14:22:08 debian pppd[8050]: Exit.
Wo liegt das Problem? Bitte helft mir.
> Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: ATZ^M^M
> Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: OK
> Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: -- got it
> Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: send (ATDT0800800800^M)
> Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: expect (CONNECT)
> Feb 21 14:22:03 debian chat[8052]: ^M
> Feb 21 14:22:07 debian chat[8052]: ATDT0800800800^M^M
> Feb 21 14:22:07 debian chat[8052]: OK^M
> Feb 21 14:22:07 debian chat[8052]: warning: read() on stdin returned 0
> Feb 21 14:22:07 debian chat[8052]: Failed
> Feb 21 14:22:08 debian pppd[8050]: Exit.
>
> Wo liegt das Problem? Bitte helft mir.
Könnte nur vermuten, vielleicht falsches Kabel mit zuwenig Adern, oder
falsche Modem Parameter, crtscts fehlt oder zuviel, lockeres Kabel, oder
doch setserial. Der Fhler tritt ja schon beim chat auf. Geh mal mit minicom
oder cu auf die Schnittstelle und unterhalte dich mit dem Modem (man
Modemhandbuch).
Gruß
Christian
--
Christian Knoke * * * http://cknoke.de
* * * * * * * * * Ceterum censeo Microsoft esse dividendum.
Nein, daran (Hardware) kanns nicht liegen. Ich habe ja parallel auf demselben
Computer noch Slack installiert und da funktioniert alles prächtig. Auch mit
Knoppix funktioniert alles prächtig, nur mit meinem geliebten SID, bringe ich
die Verbindung nicht zustande. Habe schon mit verschiedensten Kernel
probiert, auch mit dem Standardkernel von Slack (bare.i), aber damit
funktionierte es nur, wenn ich Slack startete. Unter Debian (mit Slackkernel
und den entsprechenden Modulen) verhielt sich pppd genau gleich, wie mit
meinem selbst kompelierten Kernel. Alles ging nur eben die Einwahl übers das
externe Modem an der seriellen Schnittstelle nicht. Am Kernel kanns also auch
nicht liegen :-(
> doch setserial. Der Fhler tritt ja schon beim chat auf. Geh mal mit minicom
> oder cu auf die Schnittstelle und unterhalte dich mit dem Modem (man
> Modemhandbuch).
Habe ich auch schon gemacht. Geht fast ohne Probleme. Ich kann alle Befehle
(Standardbefehle) an das Modem senden und dieses antwortet auch mit OK.
Sobald ich aber eine Nummer wähle, bricht das Modem beim Wählen ab. Folglich
erhalte ich irgendwelche Zeichen (ohne Sinn) auf der Console.
Beispiel:
Welcome to minicom 2.1
OPTIONS: History Buffer, F-key Macros, Search History Buffer, I18n
Compiled on Nov 12 2003, 19:21:57.
Press CTRL-A Z for help on special keys
ATZ ┌─────────────────[Autodial]──────────────────┐
OK │ │
ATZ │ Dialing : Manually entered number │
OK │ At : 0800800845 │
│ │
│ Time : 44 Attempt #4 │
│ No connection: Cancelled. │
│ Retry in 3 seconds │
│ Escape to cancel, space to retry. │
└─────────────────────────────────────────────┘
Nach einem Escape
Welcome to minicom 2.1
OPTIONS: History Buffer, F-key Macros, Search History Buffer, I18n
Compiled on Nov 12 2003, 19:21:57.
Press CTRL-A Z for help on special keys
ATZ
OK
ATZ
OK
OK
ÿÿ
ÿÿ
ÿÿ
ÿÿ
ÿÿ
ÿÿ
ÿÿ
Das Modem ist anschliessend nur bedingt ansprechbar. Das heisst bei einem
Retry (Einwahlwiederholung) wählt das Modem wieder die ersten paar Ziffern
und hört dann wieder auf. Ein ATZ nimmt das Modem oder minicom jedoch nicht
mehr an, bzw. es kommt keine Rückmeldung mehr. Hier ein Ausschnitt aus
minicom:
ÿÿ. ATZ ÿÿ
ÿÿ
ÿÿ
ÿÿ usw. usw. usw.
Erst nach einem Neustart von minicom habe ich diese verd... Zeichen nicht mehr
auf der Console. Zu den falschen Modemparameter kann ich nur soviel sagen,
dass ich die wvdial.conf von Slack mit der von Debian verglichen habe. Es
sind exakt dieselben und unter Slack funktionierte es ja auch. Das externe
Modem (mit einem Rockwell-Chipsatz) wird ja unter allen Tools richtig
erkannt, egal ob mit SID, Knoppix oder Slack, und genau gleich konfiguriert.
Die Probleme treten erst bei der Einwahl auf und da auch nur mit SID.
Fazit: Es kann nur die Software sein. Allenfalls setserial oder sonstwas.
Komischerweise gibt win4lin beim Start an:
Device is in use or has incorrect permission. Die Berechtigungen sollten
stimmen oder nicht?
user@debian:~$ ls -la /dev/ttyS0
crw-rw-rw- 1 root dialout 4, 64 2004-02-22 21:05 /dev/ttyS0
"in use"!? Obwohl meines Wissens kein mir bekanntes Programm auf die serielle
Schnittstelle zugreift, trifft wahrscheinlich den Nagel auf den Kopf. Die
Frage ist nur von wem und wie finde ich dies heraus?
Gruss Hugo
> Habe ich auch schon gemacht. Geht fast ohne Probleme. Ich kann alle Befehle
> (Standardbefehle) an das Modem senden und dieses antwortet auch mit OK.
> Sobald ich aber eine Nummer wähle, bricht das Modem beim Wählen ab. Folglich
> erhalte ich irgendwelche Zeichen (ohne Sinn) auf der Console.
Für mich sieht das immer noch nach fehlerhafter Schnittstelleneinstellung oder
Flusskontrolle aus
bolte:/etc/ppp # cat chat-viag
TIMEOUT 60
REPORT ""
REPORT "NO CARRIER"
REPORT BUSY
REPORT "NO DIALTONE"
REPORT RING
REPORT CONNECT
ABORT BUSY
ABORT "NO DIALTONE"
ABORT "NO CARRIER"
ABORT ERROR
"" +++\dATZ
OK \dATDT010900191799
CONNECT ""
bolte:/etc/ppp # setserial -a /dev/ttyS0
/dev/ttyS0, Line 0, UART: 16550A, Port: 0x03f8, IRQ: 4
Baud_base: 115200, close_delay: 50, divisor: 0
closing_wait: 3000, closing_wait2: infinte
Flags: spd_vhi skip_test
> Device is in use or has incorrect permission. Die Berechtigungen sollten
> stimmen oder nicht?
>
> user@debian:~$ ls -la /dev/ttyS0
> crw-rw-rw- 1 root dialout 4, 64 2004-02-22 21:05 /dev/ttyS0
Die Rechte für andere würde ich wegnehmen:
bolte:/etc/ppp # ls -l /dev/ttyS0
crw-rw---- 1 root uucp 4, 64 Apr 26 2003 /dev/ttyS0
> "in use"!? Obwohl meines Wissens kein mir bekanntes Programm auf die serielle
> Schnittstelle zugreift, trifft wahrscheinlich den Nagel auf den Kopf. Die
> Frage ist nur von wem und wie finde ich dies heraus?
Vielleicht hast Du beim experimentieren ein Programm mehrfach gestartet?
Gruß
Christian
--
Christian Knoke * * * http://cknoke.de
* * * * * * * * * Ceterum censeo Microsoft esse dividendum.
Hmm, ich habe keine chat-irgendwas Datei. Die einzige chat-Datei, die ich habe
ist chat-iminitel.
user@debian:/etc/ppp$ cat chat-iminitel
ABORT "NO CARRIER"
ABORT "NO DIALTONE"
ABORT "ERROR"
ABORT "NO ANSWER"
ABORT "BUSY"
"" "at"
OK "at&d2&c1m1"
OK "atdt3622"
CONNECT ""
"gin:" "minitel@minitel"
"word:" "minitel"
>
> bolte:/etc/ppp # setserial -a /dev/ttyS0
> /dev/ttyS0, Line 0, UART: 16550A, Port: 0x03f8, IRQ: 4
> Baud_base: 115200, close_delay: 50, divisor: 0
> closing_wait: 3000, closing_wait2: infinte
> Flags: spd_vhi skip_test
user@debian:~$ setserial -a /dev/ttyS0
/dev/ttyS0, Line 0, UART: 16550A, Port: 0x03f8, IRQ: 4
Baud_base: 115200, close_delay: 50, divisor: 0
closing_wait: 3000
Flags: spd_normal skip_test
> Die Rechte für andere würde ich wegnehmen:
Ändere ich, sobald das Ding läuft. Danke für den Tipp.
Gruss Hugo
>> Erwarte aber nicht zuviel, denn durch meine Krankheit (Nieren-
>> versagen und 3 mal Dialyse pro Woche) habe ich ohnehin schon masive
>> gedächnisproblem und konzentrationsschwierigkeiten so das ich
>> zeitweilig nich mehr programieren kann und lieber im Krankehaus
>> im Bett bleibe...
> da hast Du es aber recht hart erwischt und ich kann Dir nur gute
> Besserung wünschen!
Kein Grund zur Sorge, Michelle beglückt uns schon seit Jahren hier mit
ihren Wehwehchen, die sie mehr oder weniger regelmäßig in die Inhalte
einstreut...
Gruß,
Marcus
--
Rafael: "Wieviele Welten müssen noch brennen, bevor Du genug hast, Gabriel?" -
Gabriel: "Nur noch eine. Diese. Ich bin nicht gierig."
>Kein Grund zur Sorge, Michelle beglückt uns schon seit Jahren hier mit
>ihren Wehwehchen, die sie mehr oder weniger regelmäßig in die Inhalte
>einstreut...
>
>
>
Das hast du ja noch ziemlich nett ausgedrückt...
Ich bin beispielsweise auch nicht an den neusten Stories über das Quälen
des Präfekten von Strasbourg interessiert...
Gruß Jörg
> * Sascha Morr <m...@sturmkind.info> wrote:
>> Michelle Konzack <linux4m...@freenet.de> wrote:
>
>>> Erwarte aber nicht zuviel, denn durch meine Krankheit (Nieren-
>>> versagen und 3 mal Dialyse pro Woche) habe ich ohnehin schon masive
>>> gedächnisproblem und konzentrationsschwierigkeiten so das ich
>>> zeitweilig nich mehr programieren kann und lieber im Krankehaus
>>> im Bett bleibe...
>
>> da hast Du es aber recht hart erwischt und ich kann Dir nur gute
>> Besserung wünschen!
>
> Kein Grund zur Sorge, Michelle beglückt uns schon seit Jahren hier mit
> ihren Wehwehchen,
s/ihren/seinen?
"Michelle Konzack aus der Schweiz" ist männlich, würde ich annehmen.
Heino
>Marcus Frings <iam-est-ho...@despammed.com> wrote:
>
>
>>Kein Grund zur Sorge, Michelle beglückt uns schon seit Jahren hier mit
>>ihren Wehwehchen,
>>
>>
>
>s/ihren/seinen?
>
>"Michelle Konzack aus der Schweiz" ist männlich, würde ich annehmen.
>
>
>
Hört manchmal auch auf den sehr schönen Namen Carsten...
Gruß Jörg
Also ich bin etwas weiter gekommen. So wie es aussieht, sind wahrscheinlich
die Devices nicht richtig konfiguriert. Ich ging in den Singleusermode (init
1) und habe dort das Script knoppix-autoconfig aufgerufen. Anschliessend
wechselte ich wieder in den Multiusermode und siehe da, die Einwahl mit dem
Modem klappte ;-)
Nun geht es darum, dies dies dauerhaft einzustellen. Was habe ich für
Möglichkeiten dpkg oder so?
Danke und Gruss Hugo
* Heino Tiedemann schrieb [24-02-04 22:00]:
> Marcus Frings <iam-est-ho...@despammed.com> wrote:
>
> > Kein Grund zur Sorge, Michelle beglückt uns schon seit Jahren hier mit
> > ihren Wehwehchen,
>
> s/ihren/seinen?
>
> "Michelle Konzack aus der Schweiz" ist männlich, würde ich annehmen.
Oder war es mal, wenn ich mich recht erinnere...
Gruss Udo