Bestürzt schaute er in ihre offenen Augen. Er nahm sich nicht die Zeit
für eine Antwort und auch nicht, um sie zuzudecken. Aus dem Zimmer
stürzte er und rief nach einem Arzt. Der kam im Sturmschritt mit
wehendem Kittel. Als er die offenen Augen der Patientin sah, setzte er
sich auf die Bettkante, fühle den Puls und fragte: "Können sie mich
hören?" Die Patientin nickte, und er fuhr fort: "Sie sind im Elisabeth-
Krankenhaus. Seit sechs Wochen lagen Sie im Koma. Wie heissen sie?"
Nur ein unsicheres Schulterzucken kam von ihr. Es stellte sich heraus,
dass sie keinerlei Erinnerung hatte. In der Gegenwart war sie aber,
denn sie bedeckte mit einer Hand schamhaft ihre Muschi. Der Arzt
begriff und legte ihr das Deckbett über.
Noch länger als eine Woche war sie ein Pflegefall. Bastian hatte nun
mitunter Probleme, wenn er eine gründliche Waschung vornehmen musste.
Ihre Augen begleiteten stets ängstlich und verschämt seine Handgriffe.
Wenn es zwischen den Beinen wusch, spürte er, wie ihr Körper
vibrierte, wie er sich anspannte, sich vielleicht entziehen wollte.
Nach vierzehn Tagen stand einer Entlassung nichts mehr im Wege. Das
Dilemma war, sie wusste überhaupt nicht wohin sie gehörte. Um ihr erst
mal einen Tapetenwechsel zu ermöglichen, stimmte der Chefarzt zu, dass
sie Bastian übers Wochenende mit nach Hause nahm. Seine Eltern hatten
ein Häuschen im Grünen. Es stand frei. Die Eltern waren im
Jahresurlaub.
Auf der Hollywoodschaukel des Anwesens rückte Frau X ganz dich an
Bastian heran und wisperte: "Ich habe mich bei dir noch gar nicht
richtig bedankt. Länger als sechs Wochen hast du mich während meines
Komas gepflegt. Nun verschaffst du mir auch noch einen
abwechslungsreichen Wochenendurlaub." Sie hauchte ihm ein Küsschen auf
die Wange. Er ergriff die günstige Gelegenheit, nahm sie in seine Arme
und verschloss für Minuten ihren Mund mit seinen Lippen. Nur ganz
langsam wurde sie weich in seinen Armen. Dann umschlang sie seinen
Hals und küsste innig zurück. Lange flirteten die Zungen miteinander.
Dabei schloss sie nicht die Augen, sondern blickte tief und neugierig
in seine. Gleich darauf schob sie ihren Rock sittsam bis übers Knie,
weil er bei der Umarmung ziemlich weit nach oben gerutscht war. "He,
willst du deine Knie vor mir verstecken? Zu spät, ich habe sie schon
gesehen und noch viel mehr."
"Musst du mich daran erinnern, dass ich nackt und wehrlos vor dir
gelegen habe?"
"Du warst auch in deinem Koma eine wunderschöne Frau."
Während des nächsten Kusses schlich er sich mit einer Hand unter ihr T-
Shirt. Sie zuckte zurück, wollte ihre Lippen von seinen lösen, aber
schliesslich ergab sie sich doch in ein wonniges Gefühl. Sie hatte
seine zarten Hände noch aus dem Krankenbett in Erinnerung.
Schliesslich gurrte sie vor Vergnügen zu seinen zwirbelnden Finger an
den Brustwarzen. Sein Kuss wurde drängender und seine Hand rutschte
eine Etage tiefer. "Lass mich die herrlichen Schenkel streicheln",
brummelte er mit hölzerner Stimme, "und dort, wo sie an dem süssen
Schlitz zusammentreffen."
Sie genoss es wirklich, wie er sich an den Innenseiten der Schenkel
entlang kitzelte. Auch wie er unter ihren Slip schlüpfte nahm sie noch
liebend gern hin. Aber als sein Kopf in ihren Schoss rutschte und er
den Rock Stück für Stück nach oben schob, war wenigstens sie noch in
der Lage zu denken. "Bist du wahnsinnig", schrie sie leise auf, "jeden
Moment können Passanten kommen und über die Hecke gucken."
Der Hinweis war ihm nicht unwillkommen. Endlich hatte er einen Anlass,
sie ins Häuschen zu locken. Drinnen brauchte es keine Überredungskunst
mehr. Sie war wahrscheinlich von seinem Spiel auf der Schaukel so
aufgereizt, dass sie sich willig ausziehen liess. Immer wieder küsste
er sie dabei. Lang streckte er sie auf die Couch aus und jubelte: "Wie
oft habe ich dich so gesehen und nur meine Pflicht tun dürfen."
"Du kannst mir viel erzählen", uzte sie, "wer weiss, was du dir
während meines Komas alles erlaubt hast." Ohne auf die Verdächtigung
einzugehen, zog er sich vor ihren Augen aus. Ein wenig rückte er ihren
Po zurecht und liebkoste mit Lippen und Zungenspitze ihre Muschi.
"Nein", schrie sie auf, "das kann doch kein Mensch aushalten." Sie
hielt es aber aus, auch wenn sich ihr Leib wie im Fieber schüttelte.
Ihre heftige Reaktion machte ihm ein wenig Sorgen. Schliesslich
beruhigte er sich, weil er merkte, das sie einen unwahrscheinlich
heftigen Orgasmus bekam. Im Augenblick ihrer höchsten Wonne
erschreckten ihn ihr heiserer Ausruf: "Ich heisse Petra
Schwertfeger!...Du, hast du gehört, ich weiss jetzt, wie ich heisse."
Als sie wieder normal durchatmen konnte, wollte er wissen, ob ihr noch
mehr zu ihrer Person eingefallen war. Bedauernd schüttelte sie den
Kopf. Kleinlaut gestand sie: "Was du mit mir getan hast, dass muss ich
schon einmal erlebt haben. Ich fühlte, wie in meinem Leib alles weit
und hohl wie ein Luftballon wurde. Dann zog sich alles in mir zusammen
und ich sah mich mit einem Mann im Bett. In diesem Augenblick fiel
mir, wie ich heisse."
Bastian war viel zu aufgeregt, um das Thema zu vertiefen. Ein Schuss
unsinniger Eifersucht nagte auch in ihm, weil sie sich mit einem Mann
im Bett gesehen hat.
Die Ledercouch war ihm für die heisse Haut zu unangenehm geworden. Er
streckte sich davor auf den Fussboden aus und lockte sie mit seinem
pendelnden Schweif in den Sattel. Auf einen zünftigen Ritt musste er
allerdings noch ein ganzes Weilchen warten. Sie kniete erst mal über
seine Beine und verwöhnte mit ihrem wunderschönen Kussmund seine
knochenharten Aufstand. Wer weiss, vielleicht hatte sie schon wieder
Erinnerungen. Jedenfalls stellte sie sich sehr geschickt an. Sie
leckte und beknabberte ihn nur so lange, bis ein Pochen durch den
ganzen Schaft bis in die Eichel ging. Dann sorgte sie mit sparsamem
Streicheln dafür, dass er sich wieder ein wenig abregte. Endlich
langte er nach ihr und zog ihren Po bis in seinen Schoss. "Oh ja",
frohlockte sie, "steck ihn mir endlich rein und zieh mich nach allen
Regeln der Kunst durch."
Es dauerte nicht lange, bis ihr zweiter und dritter Orgasmus kam. Die
Pause, die sie nötig hatten, um vor dem Endspurt das Kondom
überzustreifen, machte sie beide noch einmal so richtig scharf.
Diesmal holte sie sich das Gute Stück eigenhändig zwischen die
Schamlippen und senkte sich in einem Zuge ab. Bastian spürte, dass er
sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Er wollte sie bei seinem
Höhepunkt unbedingt mitnehmen. Einen Moment kam er zu spät, ihren
Kitzler zu streicheln. Sie hatte die eigene Hand schon dort. Behutsam
streichelte er mit dem angefeuchtetem Finger über ihre Rosette und
schlich sich sachte ein. Petra geriet in wahnsinnige Wollust. Nur
unartikulierte Laute entfuhren ihrer Kehle. Dann fiel sie ganz
überraschend auf seinem Bauch zusammen. In einem endlosen Rinnen
nässte sie sein Schamhaar. Noch dreimal musste er nachstossen, um auch
selbst zum Höhepunkt zu kommen.
Lange lagen sie eng umschlungen ohne eine Bewegung nebeneinander.
Urplötzlich richtete sie sich auf und sagte ganz sachlich: "Frag mich
nach meinem Leben aus. Ich glaube, es ist alles wieder da. Ich kann
dir sagen, dass ich in München wohne, dass ich die Kunstakademie
besuche und dass ich beim Camping im Zelt von zwei oder drei Kerlen
überfallen wurde. Sie haben wohl alles von mir mitgenommen und mich
einfach liegen lassen."
Ganz leise frage er nach: "Und? Ist da in deinen Erinnerungen auch ein
Mann, eine feste Beziehung?"
Breit griente sie und sagte klar "Nein! Keine feste Bindung. Wer
weiss, vielleicht kommt aber noch etwas aus der Vergangenheit zurück,
wenn es mir noch einmal so gut geht."
Lange musste sie den Mann nicht überreden. Seinem Halbentschlossenen
hauchte sie so lange die liebsten Komplimente auf den Kopf, bis er
sich zu neunen Taten aufschwang. "Oh, ist er süss", murmelte sie, "ich
könnte ihn anknabbern."
Auf seinen Armen trug er sie ins Schlafzimmer. Diesmal wollte sie
unten liegen. Eine halbe Runde nahm er sie als Missionar, dann kniete
sich vor ihn und wackelte erwartungsvoll mit dem Po. Den jagte sie in
rascher Folge in seinen Schoss. Als sie schon wieder zitterte, stiess
sie stockend heraus: "Nein, ich sehe...da keinen anderen...nur einen
sehr...sehr lieben Krankenpfleger."
Weiterlesen: