*[Enwl-eng] Agrarindustrie den Geldhahn zudrehen! Demo | 19. Januar| Berlin

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Jan 9, 2019, 12:07:30 PM1/9/19
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Wir haben es satt!
Samstag, 19. Januar, Berlin

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Samstag, 19. Januar, Berlin


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Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

2019 steht so viel auf dem Spiel: die Qualität unseres Essens, eine klimagerechte Landwirtschaft und das Überleben der vielen kleinen und mittleren Bauernhöfe in ganz Europa! Bei der Reform der EU-Agrarpolitik (GAP) entscheidet sich, welche Art der Landwirtschaft wir Steuerzahler*innen in Zukunft unterstützen werden.

Etwa 60 Milliarden Euro fließen zurzeit vor allem in große Betriebe. In der EU erhalten 20 Prozent aller Betriebe 80 Prozent der Direktzahlungen. Darunter sind auch Investoren, die als Geldanlage großflächig Ackerland erwerben oder sich in Agrarbetriebe einkaufen.

Damit muss endlich Schluss sein! Unsere Steuergelder sollten nur diejenigen bekommen, die sie tatsächlich benötigen: All die Bauern und Bäuerinnen, die ihre Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen für uns alle erzeugen. Europa muss eine ökologische und bäuerliche  Landwirtschaft unterstützen und nicht industrielle Agrarkonzerne.
 
Dafür gehen wir bei der Demo „Wir haben Agrarindustrie satt – Essen ist politisch!“ auf die Straße.

Wann:     Samstag, 19. Januar 2019, ab 12 Uhr 
Wo:         Berlin, Brandenburger Tor

 
Sind auch Sie dabei?
Ja, ich komme zur Demo!
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

2019 steht so viel auf dem Spiel: die Qualität unseres Essens, eine klimagerechte Landwirtschaft und das Überleben der vielen kleinen und mittleren Bauernhöfe in ganz Europa! Bei der Reform der EU-Agrarpolitik (GAP) entscheidet sich, welche Art der Landwirtschaft wir Steuerzahler*innen in Zukunft unterstützen werden.

Etwa 60 Milliarden Euro fließen zurzeit vor allem in große Betriebe. In der EU erhalten 20 Prozent aller Betriebe 80 Prozent der Direktzahlungen. Darunter sind auch Investoren, die als Geldanlage großflächig Ackerland erwerben oder sich in Agrarbetriebe einkaufen.

Damit muss endlich Schluss sein! Unsere Steuergelder sollten nur diejenigen bekommen, die sie tatsächlich benötigen: All die Bauern und Bäuerinnen, die ihre Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen für uns alle erzeugen. Europa muss eine ökologische und bäuerliche  Landwirtschaft unterstützen und nicht industrielle Agrarkonzerne.
 
Dafür gehen wir bei der Demo „Wir haben Agrarindustrie satt – Essen ist politisch!“ auf die Straße.

Wann:     Samstag, 19. Januar 2019, ab 12 Uhr 
Wo:         Berlin, Brandenburger Tor

 
Sind auch Sie dabei?
   
Wir haben Agrarindustrie satt! Demo am 19.01. in Berlin
Der BUND steht mit großem Respekt an der Seite der Bauern und Bäuerinnen, die jeden Tag harte Arbeit leisten und mit der Natur wirtschaften. Doch die Politik lässt ihre Höfe im Stich. Über 100.000 Betriebe mussten in den vergangenen zehn Jahren schließen. Das frei gewordene Land kaufen dann meist Agrarkonzerne oder Investoren. Die fatalen Folgen: Höfesterben, Monokulturen, Glyphosat, Megaställe und Artenschwund. Wir müssen die Unterstützung für Agrarwüsten, Tierfabriken und Großgrundbesitz jetzt stoppen!
 
Ja, ich komme zur Demo!

Der BUND fordert:
Agrarsubventionen nur noch für umwelt- und klimaschonende Landwirtschaft!
Öffentliche Gelder nur noch für artgerechte Tierhaltung!
Mehr Unterstützung für kleine und mittlere Betriebe, die gute Lebensmittel für uns alle erzeugen!
 
Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich Bundesagrarministerin Julia Klöckner für die vielen Bauern und Bäuerinnen stark machen, die klimaschonend und umweltgerecht wirtschaften und Tiere artgerecht halten. Deswegen schlagen wir am 19. Januar in Berlin Alarm für die Agrarwende!

Kommen Sie zur Demo und setzen Sie mit Zehntausenden Menschen ein Zeichen für eine bessere Agrarpolitik. Am Tag der Demo treffen sich übrigens die Agrarminister*innen aus der ganzen Welt in Berlin. Die Demostrecke führt direkt am Außenministerium, wo das Treffen stattfindet, vorbei.
 
Ja, ich komme zur Demo!
Wir haben Agrarindustrie satt! Demo am 19.01. in Berlin
Der BUND steht mit großem Respekt an der Seite der Bauern und Bäuerinnen, die jeden Tag harte Arbeit leisten und mit der Natur wirtschaften. Doch die Politik lässt ihre Höfe im Stich. Über 100.000 Betriebe mussten in den vergangenen zehn Jahren schließen. Das frei gewordene Land kaufen dann meist Agrarkonzerne oder Investoren. Die fatalen Folgen: Höfesterben, Monokulturen, Glyphosat, Megaställe und Artenschwund. Wir müssen die Unterstützung für Agrarwüsten, Tierfabriken und Großgrundbesitz jetzt stoppen!
 

Der BUND fordert:
  • Agrarsubventionen nur noch für umwelt- und klimaschonende Landwirtschaft!
  • Öffentliche Gelder nur noch für artgerechte Tierhaltung!
  • Mehr Unterstützung für kleine und mittlere Betriebe, die gute Lebensmittel für uns alle erzeugen!
 
Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich Bundesagrarministerin Julia Klöckner für die vielen Bauern und Bäuerinnen stark machen, die klimaschonend und umweltgerecht wirtschaften und Tiere artgerecht halten. Deswegen schlagen wir am 19. Januar in Berlin Alarm für die Agrarwende!

Kommen Sie zur Demo und setzen Sie mit Zehntausenden Menschen ein Zeichen für eine bessere Agrarpolitik. Am Tag der Demo treffen sich übrigens die Agrarminister*innen aus der ganzen Welt in Berlin. Die Demostrecke führt direkt am Außenministerium, wo das Treffen stattfindet, vorbei.
 


Wir sehen uns am 19. Januar in Berlin.
Bis bald!
Ihre Jasmina Matera
für das BUND-Demo-Team
PS: Wir machen Ihnen Ihre Anreise nach Berlin ganz einfach. BUND-Gruppen aus ganz Deutschland haben Busse zur Demo nach Berlin organisiert. Melden Sie sich gerne für eine Mitfahrt an.
Zur Busbörse


Wir sehen uns am 19. Januar in Berlin.
Bis bald!
Ihre Jasmina Matera
für das BUND-Demo-Team
PS: Wir machen Ihnen Ihre Anreise nach Berlin ganz einfach. BUND-Gruppen aus ganz Deutschland haben Busse zur Demo nach Berlin organisiert. Melden Sie sich gerne für eine Mitfahrt an.
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Tel. 030 / 2 75 86-40

kamp...@bund.net


Redaktion:
Jasmina Matera, Yvonne Weber (V.i.S.d.P.)
Bild: Kampagne Meine Landwirtschaft
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Sent: Tuesday, January 08, 2019 7:53 PM
Subject: Agrarindustrie den Geldhahn zudrehen! Demo | 19. Januar | Berlin

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Tel. 030 / 2 75 86-40

kamp...@bund.net


Redaktion:
Jasmina Matera, Yvonne Weber (V.i.S.d.P.)
Bild: Kampagne Meine Landwirtschaft
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