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Anwalt für Amalgam und Mobilfunkopfer
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 More options May 30, 11:15 am
From: "news.om...@googlemail.com" <news.om...@googlemail.com>
Date: Sat, 30 May 2009 17:15:22 +0200
Local: Sat, May 30 2009 11:15 am
Subject: Anwalt für Amalgam und Mobilfunkopfer

Rechtsanwalt für Opfer von Amalgam und Mobilfunk (Anhang)

Zusätzlich
1. Buch ist jetzt lieferbar (siehe Anhang)
2. Foto von 18,4 km Lauf. 27. Platz von 498 in der AK 40-45

Dr. Joachim Mutter

[ http://omega.twoday.net/search?q=Joachim+Mutter
http://omega.twoday.net/search?q=Amalgam
http://freepage.twoday.net/search?q=Amalgam ]

  AMALGAM Arztinformation.pdf
53K Download

  Kanzleidarstellung mobilfunk.pdf
54K Download

  Flyer_Buch2.pdf
278K Download

  718501.jpg
14K Download

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 More options Jun 1, 4:21 pm
From: "news.om...@googlemail.com" <news.om...@googlemail.com>
Date: Mon, 01 Jun 2009 22:21:04 +0200
Local: Mon, Jun 1 2009 4:21 pm
Subject: Anwalt für Amalgam und Mobilfunkopfer

  Inhaltsverzeichnis_Gesund.pdf
81K Download

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Discussion subject changed to "EMF-Abschirmung gegen Phantomschmerz" by news.omega@googlemail.com
news.omega@googlemail.com  
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 More options Oct 26, 4:51 pm
From: "news.om...@googlemail.com" <news.om...@googlemail.com>
Date: Mon, 26 Oct 2009 21:51:44 +0100
Local: Mon, Oct 26 2009 4:51 pm
Subject: EMF-Abschirmung gegen Phantomschmerz
Die Wirkung der heute all-gegenwärtigen Funkwellen ist noch
weitreichender, als in meinem Buch beschrieben: Deswegen startet ab Ende
2009 unsere Funklochklinik. Mit der Bitte um Kenntnisnahme.

Dr. Joachim Mutter
http://www.zahnklinik.de
http://www.ulrich-volz-stiftung.de/de/home

Von: Helga Krause [mailto:helga.kra...@bund-naturschutz.de]
Betreff: EMF-Abschirmung gegen Phantomschmerz

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

heute wurde im Bayerischen Fernsehen in der Frankenschau von einem
medizinischen Hilfsmittel berichtet, das Beinamputierten gegen den
Phantomschmerz hilft. In der Sendung wurde erklärt, dass ein
Silikonliner (der zum Befestigen einer Prothese dient) mit einem
Gestrick aus Silberfäden durchzogen ist, das die elektromagnetische
Strahlung aus der Umwelt abschirmt.

Zitat aus der Produktinformation
( http://www.stolperstein.com/index.php?id=62&type=123 ):

Es gibt Hinweise darauf, dass Veränderungen elektromagnetischer Felder
für das Auftreten von Phantomschmerz verantwortlich sein könnten. In der
Studie von Schmerzspezialist Dr. Kai-Uwe Kern vom Schmerz- und
Palliativzentrum Wiesbaden konnte gezeigt werden, dass eine textile,
elektromagnetische Stumpfabschirmung durch einen Silikonliner aus
Umbpartei-aufbr...@googlegroups.comrellan (medi Liner RELAX) signifikant
den durchschnittlichen und maximalen Phantomschmerz reduziert.

Trotz der vorsichtigen Ausdrucksweise, der man sich bedient, macht dies
doch wieder deutlich, dass man sich sehr wohl über den Einfluss von EMF
auf unsere Nerven im Klaren ist. Hätte man sonst versucht, auf diese
Weise den Phantomschmerz in den Griff zu bekommen?

Helga Krause Mobilfunkbeauftragte, Bund Naturschutz in Bayern e.V.
Landesverband des BUND
eMail: helga.kra...@bund-naturschutz.de
http://www.bund-naturschutz.de


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Discussion subject changed to "Brüssel: Tumore durch Mobilfunk" by news.omega@googlemail.com
news.omega@googlemail.com  
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 More options Nov 2, 4:11 pm
From: "news.om...@googlemail.com" <news.om...@googlemail.com>
Date: Mon, 02 Nov 2009 22:11:27 +0100
Local: Mon, Nov 2 2009 4:11 pm
Subject: Brüssel: Tumore durch Mobilfunk

Ärzteblatt Industriefreundlich

WDR-Beitrag aus Brüssel:
http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?...

Brüssel: Tumore durch Mobilfunk/ Ärzteblatt Industriefreundlich

- während die kritischen Informationen zu den Risiken des
Mobilfunks im Presseorgan der bundesdeutschen Ärztekammer bislang
unberücksichtigt geblieben sind, findet sich in der neuesten Ausgabe des
Deutschen Ärzteblatts folgendes Werbematerial der Industrie:
„Ärztehandbuch – Informationen zu Mobilfunk und Gesundheit“.

Mit keinem Wort wird erwähnt, dass ein offensichtlicher
Interessenskonflikt beim Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) vorliegt.
Dieses Zentrum ist von Mobilfunkbetreibern ins Leben gerufen worden, um
kritische Informationen zu „neutralisieren“. Als Marketingabteilung der
Industrie dient es unmittelbar den Zwecken der Vermarktung von Handys u.ä..

Das IZMF soll mit seinem Ärztehandbuch die immer offenkundiger werdenden
Gesundeitsgefahren des Mobilfunks* in der Öffentlichkeit wirksam mit
einem Millionenetat in Frage stellen und in einer Allianz mit deutschen
Schutzbehörden entwarnen.

Wir bitten Sie, bilden Sie sich selbst eine eigene Meinung und
entscheiden Sie, was Sie tun!

* (s. kurzen Filmbeitrag vom 28. Okt. 09:
http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?...

   )
Dt.Ärzteblatt_IZMF-Beitrag_091030_(1280_x_1024).jpg

Gut aufbereitete Informationen * finden Sie weiter unter
http://www.diagnose-funk.org  oder auf unserer Ärzteseite:
http://www.aerzte-und-mobilfunk.net

http://www.diagnose-funk.org/newsletter/bilder/Kopfleiste_NFP57_v1x1_...

Aktuelle Informationen vom 31.10.2009

Hirntumore: Signifikant erhöhtes Risiko

Die Weltgesundheitsorganisation sieht einen direkten Zusammenhang
zwischen der Handynutzung und der Entstehung von Krebs. Die
internationale Presse berichtet dies auf Grundlage eines Artikels der
britischen Daily Telegraph...

Wir Ärzte sind auch durch unsere Berufsordnung aufgerufen, an der
Erhaltung der „natürlichen Lebensgrundlagen“ mitzuwirken. Alle, die sich
bislang noch nicht aktiv engagieren, lade ich hiermit ein, sich zu
informieren und mitzuhelfen der massiven Gesundheitsgefährung durch
„Mobil- und Kommunikationsfunk“ entgegen zu wirken.

Wir Ärzte, die sich bereits engagieren, freuen uns über Rückmeldungen,
Anregungen und konkrete Unterstützung ….

Dr. Markus Kern

· "Es gibt gewichtige Hinweise auf Schäden durch
Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an den
bestehenden Grenzwerten festhält. Die zuständigen Behörden werden von
uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen,
und es handelt sich um viele seriöse Forschungen, das sei deutlich
betont, auseinanderzusetzen."

Prof. Dr. Heyo Eckel, Bundesärztekammer (August 2000)

· "Wir wissen sicher, dass es unter Einfluss von Magnet- oder
Hochfrequenzfeldern zu Schäden an der DNA kommt und dass Stressproteine
produziert werden."

Prof. Dr. Hans-Albert Kolb, Leiter des Institutes für Biophysik an der
Universität Hannover

· "Je länger die Blut-Hirn-Schranken mit gepulsten Mikrowellen
bestrahlt werden, desto durchlässiger werden sie. Nach zwei Tagen war
das schon auffällig, nach vier Tagen wurde es immer deutlicher."

Prof. Dr. Johannes Goeke, Fachhochschule Köln, und Dr. Florian
Stögbauer, Neurologie der Universitätsklinik Münster (Juni 2001)

· "Gehirntumor-Erkrankungen in Europa und den USA sind in den
letzten 20 Jahren um bis zu 40 % gestiegen, besonders bei Männern
zwischen 20 und 40 Jahren."

Dr. Alba Brandes, Onkologe aus Padua/Italien, auf der 2. Internationalen
Konferenz für Neuroonkologie in Padua (14.-16. März 2003)

Dr. med. Markus Kern
Facharzt für Psychosomatische Medizin
Beim Flosserhäusle 8 in  87439 Kempten
Tel: 0831 5 20 82 66
Mitglied der Allgäuer ÄrzteInitiative
Stellv. Vorsitzender der  Kompetenzinitiative
http://www.kompetenzinitiative.de
http://www.aerzte-und-mobilfunk.net
Leiter des ärztlichen Qualitätszirkels
„Elektromagnetische Felder in der Medizin – Diagnostik, Therapie und Umwelt“

  Ärztblatt_10_2009.jpg
105K Download

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Discussion subject changed to "Handystrahlung lässt Hirnkrebsrisiko steigen" by omegas...@gmx.de
omegas...@gmx.de  
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 More options Dec 17, 11:22 am
From: omegas...@gmx.de
Date: Thu, 17 Dec 2009 17:22:58 +0100
Local: Thurs, Dec 17 2009 11:22 am
Subject: Handystrahlung lässt Hirnkrebsrisiko steigen

Interview wegen Handys in der Schwäbischen Zeitung vom 11.12.2009.

Hier die ungekürzte Version:

SZ: Viele Kinder wünschen sich zu Weihnachten ein Handy. Was halten Sie
davon? Mutter:

Würden Sie Ihrem Kind 2 kg Zigaretten zu Weihnachten schenken? Aber Spaß
beiseite, die wissenschaftlichen Daten zeigen eindeutig, dass
Handytelefonieren mindestens genau so gefährlich sind, wie das
Zigarettenrauchen. Bei Kindern ist der schädliche Effekt noch höher.
Darauf hat ja die oberste europäische Umweltbehörde oder die russische
Strahlenschutzkommission mehrfach hingewiesen und vor Handy und anderen
Funkinformationssystem gewarnt.

Dies zeigen jetzt auch die neusten Ergebnisse der bisher größten und
aufwendigsten Studie der Geschichte zu diesem Thema (WHO Studie)oder
andere Studien: Junge Erwachsene, welche in ihrer Kindheit oder Jugend
mit dem Handy telefonierten, haben ein 5,2 fach erhöhtes Risiko an einem
bösartigen Hirnkrebs zu erkranken, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe,
welche nie mit dem Handy telefonierte. In Wirklichkeit dürfte das
Hirnkrebsrisiko aber noch höher liegen, da die benutzte Kontrollgruppe
ja nicht völlig strahlenfrei lebte, und somit die Unterschiede der
Krankheitshäufigkeiten verwässert wurde. Die Kontrollgruppee hat zwar
nicht oder nur wenig mit dem Handy telefoniert, aber war anderen
technischen Mikrowellenstrahlungen aus Schnurlostelefonen,
Mobilfunksendern und schnurlosen Internetsendern (WLAN) ausgesetzt.
Weiterhin waren sie unendlich oft "Passivtelefonierer", dass heißt, sie
waren den Strahlungen ausgesetzt, welche von Handytelefonierer in einem
Umkreis von etwa 300 m ausgesendet wurden. Mehrere Forschungen der
Universität Lund in Schweden haben z.B. gezeigt, dass die Handystrahlung
aus einer Entfernung von 1,80 m noch schädlicher ist auf die
Blut-Hirn-Schranke und Gehirnproteine. Die Kinder haben heutzutage keine
Chance mehr zu leben, ohne dieser technischen Strahlung ausgesetzt zu
sein. Denken Sie nur an Schulen, wo bald praktisch jedes Kind ein Handy
trägt und benutzt oder in den Schulen DECT-und WLAN Anlagen in Betrieb
sind. Handys, WLAN, Mobilfunksender und auch Schnurlostelefone senden ja
auch, wenn nicht telefoniert wird oder nicht gesurft wird. Wohlgemerkt,
der schädliche Effekt zeigt sich schon nach einer Anwendungsdauer von 10
Jahren. Um die Schädlichkeit von Zigarettenrauchen zu beweisen,
benötigen Sie 20-40 Jahre Beobachtungsdauer. Und da würden Sie auch eine
unbelastete Kontrollgruppe nehmen, die nie Zigarettenrauch ausgesetzt
war. Dann ist der Unterschied und der Effekt größer. Leider finden Sie
zu aber keine unbestrahlte Kontrollgruppe mehr. Alle Menschen, fast
weltweit (es gibt weltweit etwa 4 Milliarden Handys), sind dieser
Strahlung rund um die Uhr ausgesetzt. In Deutschland bestehen 100
Millionen Handyverträge, mehr als Einwohner, und über 200000
Mobilfunksendeanlagen.

Brisant an der ganzen Sache ist ja auch, dass die Gesundheitsrisiken
durch Mobilfunk nicht versicherbar sind. Die Versicherungskonzerne
schätzen das Gesundheitsrisko des Mobilfunks zu hoch ein.

Aus einem zweiten Grund sind Handys nicht zu empfehlen, falls Sie noch
einen Grund für die Leser suchen: Für die Elektronikbauteile benötigt
man das Element Tantal. Davon gibt es auf der Erde aber wenig, bzw.
hauptsächlich in Afrika. Für den Tantalabbau werden dort aber die dort
ansässigen Völker vertrieben oder ermordet, und die Abbaugegenden
weiträumig mit giftigen Substanzen verseucht. Jedes Handy ist also auch
ökologisch und sozial eine Katastrophe. Man weiß auch, dass Kinder,
welche Handys benutzen, weniger soziale Kontakte und soziale
Fertigkeiten aufweisen, als Kinder ohne Handys. Die Kinder heute sitzen
ja schon ein Großteil ihrer Lebenszeit, die sie sinnvoller z.B. in der
Natur einsetzen könnten, vor elektronischen Medien und eben auch am Handy.

SZ: Warum sind Handystrahlen vor allem für Kinder gesundheitsschädlich?
Gibt es Studien, die das belegen?

Mutter: Es ist wichtig zu erwähnen, dass auch bei Erwachsenen schädliche
Effekte beobachtet werden können. Aber heute sind Feten schon betroffen.
Ein Teil der Studien hat nämlich untersucht, wie der Gesundheitszustand
von Kindern ist, dessen Mütter in der Schwangerschaft das Handy
benutzten. Das brisante Ergebnis. Die im Mutterleib bestrahlten Kinder
litten häufiger an Aufmerksamkeitsstörungen, als ihre vorgeburtlich
unbestrahlten Genossen.

Und auch Säuglinge können stark belastet sein: Durch Babyphones. Die
senden 24 Stunden eine digital gepulste Mikrowellenstrahlung aus.
Säuglinge und Kinder haben ein Gehirn, welches sich im Wachstum
befindet. Und jedes schnell wachsende Gewebe reagiert empfindlicher auf
die Strahlung. Weierhin ist der Schädelknochen von Kindern noch nicht
dick verkalkt, so dass in eine Kinderhirn mehr Strahlung eindringt, als
in ein Erwachsenengehirn. Die internationalen Grenzwerte, welche an
einer wassergefüllten Puppe mit 30 minütiger Einstrahlung festgelegt
wurden, schützen uns nur vor der Hitzewirkung dieser Strahlung. Das
Gehirn wird durch die Handystarhlung also nur um ein paar Hundertstel
Grad Celsius erwärmt. Die Grenzwerte schützen aber nicht vor den
biologischen Wirkungen der Handystrahlung. Und da gibt es bezüglich der
Schädigung der menschlichen Erbsubstanz, also der DNA, keinen
Unterschied zwischen radioaktiver gamma-Strahlung, und Handystrahlung.
Beide Strahlungsarten führten zu den selben Erbsubstanzschäden. Dies
wurde in einer von der EU geförderten Studie an 14 europäischen
Forschungszentren eindeutig bewiesen, und neuerdings nochmals bestätigt.
Wir wissen ja nun seit einiger Zeit, das niedrig dosierte radioaktive
Strahlung, welche nicht zu einer Erwärmung oder zu Verbrennungen führt,
doch aber erst nach Jahrzehnten tödlich sein kann, ohne das eine
Thermische Wirkung, also Erhitzung, stattfindet. Es ist, gelinde
ausgedrückt, schon ziemlich eigenartig, dass die Grenzwerte für
Handystrahlung nur gegen die Überhitzung schützt, aber nicht vor
Langzeitfolgen. Neben Schäden der ERbsubstanz wurden aber auch
Hirnstromveränderungen, die vermehrte Bildung von schädlichen Freien
Radikalen im Körper, Hormonveränderungen und vielerlei
Befindlichkeitsstörungen, sowie Schäden an menschlichen Samenzellen,
durch Handystrahlung bewiesen.

Es verwundert also nicht, dass unsere Kinder immer häufiger unter
Verhaltensstörungen und ENtwicklungsstörungen leiden, die vor 30 Jahren
praktisch noch unbekannt waren. Alleine wegen ADS/ADHS
(Aufmerksamkeitsdefizitsysndrom) schlucken deutsche Kinder pro Jahr
schon über 2000 kg Ritalin, eine Psychodroge. Und etwa ein Drittel der
deutschen Kinder leiden an Verhaltensstörungen (laut Umweltbundesamt
Berlin, 3.10.09), und viele an Kopfschmerzen (laut RKI-Kinder-Studie).

Wie Sie in meinem neuen Buch beschrieben ("Gesund statt chronisch
krank") zeigt die Datenlage, dass neben der zunehmenden
Strahlenbelastung auch Impfbegleitstoffe, Gifte in der Nahrung, und
Amalgamfüllungen der Mütter an diesem Desaster ursächlich sein können.
Übrigens nehmen gerade auch tödliche Gehirnkrebse bei Kindern deutlich
zu und haben sogar die Blutkrebshäufigkeit, welches selbst auch
ansteigt, fast überholt

Eine neuste Studie an Ratten, welche von der Universität Leuven in
Belgien durchgeführt wurde, hatte soagr gezeigt, das Handystrahlung
süchtig macht, und aber zum vorzeitigen Tod der bestrahlten Ratten führt.

SZ: Welche Krankheiten können Ihrer Meinung nach durch Handystrahlen
entstehen?

Nach derzeitigem Wissenstand können tatsächlich einige Beschwerden und
Krankheiten durch die Handystrahlung ausgelöst oder verstärkt werden:
Kopfschmerzen, Tinnitus, Schlafstörungen. Blutdruckprobleme, psychische
Krankheiten, Erregtheit trotz chronischer Müdigkeit, Kopfdruck,
Sehstörungen, Asthma, Schlafstörungen, Verhaltens- und
Entwicklungsstörungen im Kindesalter, Infektanfälligkeit, Nervenschäden,
Stoffwechselerkrankungen, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme,
Infektanfälligkeit und als schlimmste Konsequenzen neurodegenerative
Erkrankungen und Krebs. Dies wurde von der russischen
Strahlenschutzkommission im Jahre 2008 veröffentlicht. Alterskrankheiten
werden immer jüngere Menschen treffen und die durchschnittliche
krankheitsfreie Lebenserwartung wird nach Ansicht von unabhängigen
Experten schon in den nächsten Jahzehnten drastisch abnehmen. Übrigens
hat der Anteil an psychischen Erkrankungen sich in den letzen 10 Jahren
verdoppelt.

Chronische Krankheiten sind für über 80% der Ausgaben im
Gesundheitswesen verantwortlich und der größte Teil davon ist durch
exogene Faktoren, also durch Schadfaktoren aus der Umwelt oder
Ernährung, verursacht. Nur ein geringer Teil wird durch Gene verursacht.
Es gibt auch sehr ernst zu nehmende Hinweise, dass die Strahlung von
Funksendern zu Pflanzenschäden und zum jetzigen Bienensterben (Colony
collaps syndrom) beiträgt, und auch z.B. Vögel geschädigt werden können.

Neuste Hinweise bestehen auch dahingehend, dass z.B. Schimmelpilze in
Häusern, welche bestrahlt werden, mehr und aggressivere Pilzgifte in den
Wohnraum ausdünsten. Meine Beobachten deuten auch darauf hin, dass die
Strahlung auch Infekterreger, wie z.B. Borrelien, in Stress versetzen
könnten und Infektionen einen schwereren und chronischen Verlauf zeigen.

SZ: Wenn Kinder nur ab und zu mit dem Handy telefonieren ist das genauso
riskant wie wenn man täglich länger damit telefoniert?

Mutter: Nun, weniger zu telefonieren ist schon gesünder. Das ist ähnlich
wie beim Rauchen: eine pro Tag macht nicht so viel, wie 20 pro Tag.

SZ: In Frankreich soll Schülern unter 15 Jahren verboten werden, ihr
Handy in der Schule zu benutzen. Wie sieht es in anderen Ländern Europas
aus?

Mutter: In Frankreich wird sogar über ein generelles Handyverbot für
Kinder diskutiert. Wegen
...

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  Familie_Handy.pdf
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