Nachtrag Wurstbrotanalyse - Armutsbeseitigung als systemische Programmatik

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Fabian Elleder

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Apr 11, 2012, 4:45:21 PM4/11/12
to eine...@googlegroups.com
Hallo an Alle,
 
Der Begriff "Sicherstellung der Abwesenheit von Armut", kurz "Armutsbeseitigung", löst unterschiedliche philosophische Ansätze zu einem Einzigen auf.
Er sollte unsere Antwort auf die Konsolidierung der verschiedenen philosophischen Ansätze sein,
also als langfristige Programmatik dienen.
Begründet wird sie mit der Umsetzung der Menschenrechte auf die realen Bedingungen der Lebensführung.
 
Der Ansatz Armutsbeseitigung (bzw. richtiger "dauerhafte Sicherstellung der Abwesenheit von Armut") ist auf der grafischen Skala derzeit das langfristigste Ziel. (Bidl Nr 5)
Es kann aber auch, gegen das Ziel einer Verfassung, im Ablauf vertauscht werden.
Wie bereits erwähnt hängt es nur vom eigenen Mut ab, ein solches Ziel realistisch zu nennen.
Sicher ist bereits jetzt, dass dieses Ziel in die Denksystematik der Politik Einzug halten muß, da sonst der Überlebenskampf nie endet.
 
Die Fragen die sich stellen lauten:
 
Ist die Zeit jetzt bereits reif ?
Kann eine solche Maßnahme bereits jetzt ökologisch kontrolliert werden ?
Oder sollten nicht noch ein bis zwei Jahrhunderte vergehen, bis die Meinungsbildung von selbst hier angekommen ist ?
 
Meine Antworten lauten: Ja. Ja. Nein.
 
Die Preissteigerungsraten sind weltweit weit über den Inflationsraten. Die Menschen leiden unter dem Wettbewerb der Volkswirtschaften. Eine internationale Lösung sollte von langfristiger Qualität sein.
 
Eine Konsolidierung der philosophischen Ansätze ist nicht in Sicht, ausser man besinnt sich im Sinne des Utilitarismus auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Meiner Meinung nach ist das bereits jetzt die Abwesenheit von Armut.
Dieser internationale Wille zur Abwesenheit von Armut sollte von uns als kleinster gemeinsamer Nenner der Mitglieder der Vereinten Nationen benannt werden, verknüpft mit der Aufforderung diesen Willen zu systematisieren, wie man das in der EineWeltPartei versucht.
 
Damit entginge man aufs Erste komplett der philosophischen Debatte zur Wahl der Mittel. Auch ist zu erwarten, dass die Forderung nach Sicherung der Abwesenheit von Armut einiges an Aufmerksamkeit erzeugen würde. Und sie würde eine große Diskussion in Gang setzen, welche schließlich, weil die richtige Frage gewählt wurde, zum Erfolg führen wird.
 
Wir wären die Einzigen, welche sich mit der Frage der dauerhaften Abwesenheit von Armut genuin auseinandersetzen.
Dagegen steckt der Sozialismus noch an den Webstühlen des Mittelalters fest.
 
Das alleine sind schonmal 20 % der Wähler. Ein Ausbau der sozialen Marktwirtschaft verschafft uns die Mitte. 70 %.
Der internationale Menschenrechtsansatz verschafft uns die liberale Wählerschaft, nochmal 10 %.
 
Im Klartext: Ich bin mir wirklich sicher, dass 100 % der Bevölkerung hinter diesen Zielen steht. :-)
 
Daher will ich nicht diskutieren, ob diese Ziele visionär sind, oder nicht. Sie sind einfach selbstverständlich.
 
Für mich ist das Grund genug diesen Anspruch zu einem wichtigen Kern der Programmatik der Partei zu machen.
 
Unsere Expertise besteht darin zu wissen, dass eine dauerhafte Sicherung der Abwesenheit von Armut nur auf internationaler Ebene zu erreichen ist.
 Das ist auch das, was wir sagen täten, wenn wir gefragt würden, ob das Ziel visionär sei:
Die Abwesenheit von Armut war schon immer an internationale Rahmenbedingungen geknüpft, das war auch vor unserer Existenz so. Wir wollen diese internationalen Rahmenbedingungen nun aber diesem Ziel unterordnen!
 
Höre ich einen Einspruch ?
 
 
Freundliche Grüße,
 
 

| Fabian Ralf Elleder |
 
skype: farael
Tel.: 0049 +89 905 42 162
mobil: 0170 40 50 824
webmail: fabian....@gmx.de
 
to the attend of
 
Mr. Fabian Elleder
Elisabethstr.71
 
80797 München
Germany
 

Ulrich Matthias

unread,
Apr 16, 2012, 2:55:34 PM4/16/12
to EINE WELT
Lieber Fabian,

Deiner Analyse kann ich zustimmen. Natürlich stimmen Deine Gedanken
gut mit den Grundsätzen der Eine-Welt-Partei überein.

Über einige Details kann man natürlich streiten, auch z.B. darüber, ob
der aus meiner Sicht etwas gewöhnungsbedürftige Begriff
"Wurtbrotanalyse" nützlich ist. Nicht verstanden habe ich übrigens
Deinen Satz "Die Preissteigerungsraten sind weltweit weit über den
Inflationsraten.", denn die Begriffe "Preissteigerung" und "Inflation"
sind ja gleichbedeutend. Meinstest Du vielleicht "... über den
Einkommenserhöhungen" (was tatsächlich in vielen Ländern zutrifft, vor
allem bei den unteren Einkommensgruppen)?

Vielleicht klingt es etwas zu optimistisch, wenn Du - so wie ich Deine
Worte verstehe - die "vollständige Armutsbeseitigung" in den Bereich
"kurzfristiger Durchsetzbarkeit" bringen möchtest, aber wir sollten
sie - und das ist ja auch unser Ziel - zumindest viel stärker in den
Mittelpunkt der Politik bringen.

Gut ist auch Dein Satz "Der Kenntnisstand des politischen Bürgers
reicht selten über die nationale Politik hinaus." Erfreulich viele
Menschen finden es unvernünftig, dass selbst Deutschland fünfmal mehr
für Verteidigung (31 Mrd. €) als für Entwicklungszusammenarbeit (6
Mrd. €) ausgibt, aber nur wenige sind sich bewusst, welche Chancen
hier eine Stärkung demokratischer Institutionen auf Weltebene bringen
könnte.

Viele Grüße

Ulrich
> webmail: fabian.elle...@gmx.de

Fabian Elleder

unread,
Apr 17, 2012, 12:10:59 PM4/17/12
to eine...@googlegroups.com
Lieber Ulrich,
 
Danke für die positive Resonanz.
 
Der Begriff "Wurstbrotanalyse" ist ein wenig von Piratengeist inspiriert. Nach dem Motto: Wann gibt es was zu essen ?
 
In der Tat handelt es sich jedoch um einen wissenschaftlichen Ansatz, welcher die Kategorisierung von Gesetzesideen in 9 Felder erlaubt.
Progressivitätsanalyse oder Fortschrittlichkeitsanalyse ist der eigentliche Name, welcher die Funktion bezeichnet.
 
Die neun Felder ergeben sich aus den Skalen kurz-, mittel-, und langfristig und durchsetzbar, mittelbar durchsetzbar (Konsens muss erst geschaffen werden, weil unterschiedliche Nationen beteiligt sind, z.B. Europäische Union), und schwer durchsetzbar (Konsens erfordert die Generalversammlung der Vereinten Nationen und weitestgehende weltweite Einstimmigkeit).
 
Die gedankliche Neuschöpfung liegt darin, die Größe eines politischen Gedankens den Menschenrechten unterzuordnen und anschließend auch bewerten zu können, wie weit ein der Ansatz bereits vorangekommen ist.
 
Die wichtigste Funktion dieser Analyse ist nicht eine Berechnung. Sondern die einfache gedankliche Nachvollziehung und Bewertung der internationalen politischen Zusammenhänge.
Diese dann "Fortschrittlich" und "Progressiv" zu nennen ist nur ein Vorschlag, sollten wir daraus z.B. einmal eine Bewertungsrichtlinie erstellen. Eine solche Richtlinie mag irgendwann einmal notwendig werden, wenn es versponnene Nationalistenmeinungen oder dergleichen bei uns geben sollte. Jetzt ist sie es nicht.
 
Man kann, wenn man überzeugter Föderalist ist, auch von einer Vernunftsanalyse sprechen, ausgehend davon, dass die Vernunft in unterschiedlicher Gestalt, in den philosophischen Ideen der Völker verankert ist. (Feld 3.1. langfristig gut durchsetzbar)
Sind die philosophischen Grundlagen überall übereinstimmend gegeben (Feld 3.3., langfristig wenig durchsetzbar, oder Feld 3.2. langfristig mittelbar durchsetzbar), dann ist es unvernünftig, von geringer Durchsetzbarkeit oder langwieriger Langfristigkeit auszugehen.
 
(( Beispiel:
 
Die Kampagne zum Parlament der Vereinten Nationen, United Nations Parlamentary Assembly, hat das Stadium 3.2., langfristig mittelbar durchsetzbar, vor wenigen Jahren verlassen und kann nun argumentieren, dass einige Staaten den Vorschlag für kurzfristig mittelbar durchsetzbar halten.
Sie kann also das Feld 2.2. nun auch von der Seite 1.2. angehen und betritt es somit immer häufiger. In den Ländern, in welchen die Zeichnung der Kampagne durch die Presse ging kann sich die Kampagne sogar entlang der Meinungsbildungslinie bewegen.
Die Kampagne verlässt auf diese Art und Weise das Geburtsstadium eines politphilosophischen Wunsches und wird zu unmittelbarer politischer Vernunft!  ))
 
Diese Betrachtungsweise ist wichtig, weil sie offenbart, dass alle bürgerlichen UN Kampagnen mit dem Ziel eine Institution nach Charta Artikel 22 zu errichten, vor der Aufgabe stehen einen gemeinsamen weltweiten philosophischen Willen zu erzeugen, welcher die Nationen von sich aus zu der Einsicht bringt, dass sich der internationale Rasen nicht von selbst mäht.
 
Preissteigerung vs. Inflation:
 
Sie sind nicht dassselbe.
Die Inflation ist eine Statistik, welche auf der realen Preissteigerung fusst.
Und sie bildet die reale Preissteigerung nicht ab.
Der Katalog der Inflationsberechnungsstatistik bezeichnet einen heraklitischen Hüttenasketen, aber keinen Bürger der BRD.
 
Der reale Bundesbürger leidet unter Kosten für Druckerpatronen, Handy, Internet, Miete, Energie und den gestiegenen Gesundheitsversicherungsbeiträgen.
 
Der reale Weltbürger leidet unter steigenden Lebensmittelpreisen und Rohstoffpreisen, weil die private Spekulationsinflation der weltweiten Börsenwirtschaft in ihrem Land noch nicht in die Inflationsstatistik eingeflossen ist. Wenn überhaupt eine geführt wird.
 
Desweiteren ist die Inflationsbereinigung von Löhnen nur ein Tip an die Arbeitgeber, ein formeller Hinweis des Rechnungshofes, nichts, woran sich ein Niedriglohnmarkt hält. Sie greift nur bei Beamten und Staatsangestellten.
 
Der Begriff Inflation, von "inflatere" "Hineinblasen", ist nicht zeitgemäß, weil der Sack in den man Blasen möchte, auf der anderen Seite ein größeres Loch hat, als am Einlaß. Wenn man hier physikalische Strömungslehre als Grundlage nimmt, kommt man zu einem Deflationseffekt:
 
Die private Geldschöpfung an den Börsen bewegt sich in diesem Sinne wie ein Luftkissenboot über die Gewässer der Realwirtschaft.
Was niemand weiss, wenn der Sprit ausgeht, geht es mit Sicherheit bald danach unter.
 
Die wenigsten Unternehmen haben eine Sicherung ihrer Aktien durch reale Werte. Das Aktienvolumen vieler Firmen ist, gerade wenn es ältere Firmen sind, ein Haufen verbrauchter Kredite, und nicht wie man meinen würde, Investitionskapital für diese Firmen.
 
Wieviele der Aktiengesellschaften nur von ihrem Vertrauen leben, weiss kein Mensch.
Was das konkret für die nationale Inflation bedeutet, weiss man ebensowenig, denn erst muss die Pleite abgewickelt werden, erst dann kann man sehen, ob der Staat einspringen muss. Und in der Statistik landet das ohnehin nicht.
Da Aktiengesellschaften verteilte Verantwortungsbereichen und einen gewählten Vorstand haben, kommt man ihnen rechtlich zudem kaum bei.
 
Inflation entsteht trotzdem. Und das ist eben Wissen geographischer Natur, welches im Erdkundeunterricht hierzulande ebenso gelehrt wird. Nämlich in der Dritten Welt bei den Preisen für Verbrauchsgüter aller Art.
Dieses geographische Wissen ist es auch, welches sich weltweit in Soziologie, Geographie und Wirtschaftswissenschaften durchgesetzt hat und weltweit einen emotional einheitlichen Basisbezug zum EineWeltGedanken herstellt. Die steigenden Preise hätten durch den Weltmarkt verhindert werden sollen. Wurden sie aber nicht.
 
Im wesentlichen stellt eine Börsennotation heute nicht nur den Zugang zum Weltmarkt dar, sondern ist auch eine Einladung dazu als Hauptgang zum Mittagessen geladen zu werden. Dass dies den Nationalisten in den Entwicklungsländern nicht gefällt, darf man nicht mit einem EineWeltGedanken gleichsetzen.
 
Die kanibalistischen Tendenzen an der Börse sind eher mit dem Kunstmarkt zu vergleichen, wo jede Einverleibung den Preis steigert. Das entspricht eher dem EineWeltGedanken. Dennoch müssen wir der berechtigten Sorge um Enteignung durch Aktiengesellschaften in der Dritten Welt, insbesondere, wenn es sich um ausgewaschene Privatinflationsbetreibende handelt, etwas entgegensetzen.
Parlamenten und der Justiz muss die Möglichkeit der Enteignung weiter offenstehen, sowie es in jedem Rechtsstaat üblich ist.
 
Weltweit gesehen gibt es diese Ordungsinstanzen nicht. Wer heute einen Finanzhandelskonzern betreibt, der badet mit einem Bein mit Sicherheit in einer Steueroase. Viele Unternehmen haben ihren Sitz vollständig in steuerfreien "internationalen" Gewässern.
Ihrem sozial abträglichen Verhalten kommt man nur durch Steuern bei. Eben internationalen Steuern.
 
Die Kernproblematik, dass die private Finanzwirtschaft die Realwirtschaft negativ beeinflusst, anstatt ihre Aufgabe zu tun, ist damit nicht gelöst. Es ist andererseits sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich, dass sie jemals ihre prädestidinierte Funktion einnehmen wird die Märkte zu beruhigen und die Preise dauerhaft zu senken. C´est la vie.
Sie ist dennoch für die Bereitstellung der Weltwirtschaft untentbehrlich geworden.
 
Börsenskeptiker, zu denen ich gehöre, sehen das schon immer mit einem gepflegten Defaitismus. Die Börse ist ein Übel um das man nicht herumkommt. Jetzt und auch in Zukunft.
 
Positive Aspekte gibt es immerhin allerhand. Zum Beispiel Google. Der wirtschaftliche American Dream als solches, etc.
 
Die staatliche Wirtschaft muss sich,  bewahrheitet sich die skeptische Sichtweise, in irgendeiner Form darauf einstellen, dass regelmäßig alle Privatanleger viel Geld verlieren, statt zu verdienen.
Das muss auch irgendwie in die Inflation der finanziellen Lebensleistung des Arbeitnehmers eingepreist werden.
 
 
Militär- und Entwicklungshaushalt
 
Der hohe Militärhaushalt erklärt sich aus der schieren Menge Soldzahlungen für 200.000 Soldaten und einige Experten von Ausserhalb.
Daneben ist die Bundeswehr noch an fast 20 Standorten weltweit in der Friedenssicherung mit UN Mission unterwegs.
Da schlagen die Fahrtkosten nocheinmal extra zu.
 
Die Entwicklungshilfe wird gerne in einen Topf mit dem Militähaushalt geschmissen.
Wie Du, Ulirch aber gezeigt hast, ist das nicht im Sinne der Bevölkerung.
 
Die Bevölkerung wünscht sich die Bereitstellung aktiver struktureller Verbesserungen und nicht das Unterstützen der lokalen Sicherheitskräfte.
Ich habe daher schon vor längerer Zeit ein Strukturwandel des Militärs zu einer Infrastruktur-Aufbau-Armee, mit Betonmischern und Stahlgerüstbauern, Kanalbauern, Kraftwerkbauern, Wasseringenieuren usw. vorgeschlagen.
Der friedensstiftende Aspekt eines militärischen Einsatzes mit baulichen Maßnahmen ist größer, als die Verbesserung des Sicherheitsaspektes im Allgemeinen.
Hier liessen sich die beiden Haushalte dann nutzbringend Verknüpfen.
 
Solange das aber nicht der Fall ist, ist klar, dass die Entwicklungshilfe viel mehr Lehrer, Methoden und
Pilotunternehmen finanzieren sollte.
 
Dann müssen wir allerdings über die Truppengröße sprechen.
Dazu brauchen wir dann jedenfalls schon mal den "Sozialverträglichen Truppenabbau".
Im Falle meiner Meinung mit dem Zusatz "solange der Aufbauaspekt nicht 50 % der Gesamtratio ausmacht und also vom Sicherungsaspekt abzogen wird."
 
Sicherheitstechnisch wäre mir wohler, wenn die Bundeswehr aus einigen hundert verrückten Computer- und  Teslawissenschaftlern mit ein paar Riesencomputern bestände, als aus 200.000 traditionsgelangweilten Spalierständern. ;-) Ohne Kontrolle über die Elektronik kann man kein Land beherrschen.
Ein liegendes Heer wäre weit billiger, als ein stehendes.
Statt Abfangjägern könnte man auch ein Youtubevideo zur Benutzung von Bodenluftraketen produzieren und ins Internet stellen. Im Falle der Luftraumverteidigung bekommt man eine solche, als Grundausgebildeter, dann per DHL zugesandt. Das wäre billiger als der Eurofighter.
 
Nach Wurstbrotanalyse ist das dann nicht einmal ein Aussenseitervorschlag, welcher sich erst mühsam durch internationale Gewässer winden müsste. Er ist direkt umsetzbar. :-)
 
Wenn da nicht die Auslandseinsätze wären. Und die Waffenlobbies.
 
Freundliche Grüße,
 

| Fabian Ralf Elleder |
 
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