Liebe Freundinnen und Freunde,
Heute könnte der Tag sein, an dem wir das freie Internet
retten. Wir haben bereits das weiße Haus überzeugt und der Kongress
ist in der Defensive. Jetzt hat Wikipedias Blackout-Protest die
US-Zensurgesetze in die Nachrichten katapultiert. Heute erreichen wir
den Wendepunkt -- begraben wir das Gesetz für immer. Klicken Sie auf
den Link, um zu unterzeichnen:
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Heute könnte der Tag
sein, an dem wir das freie Internet retten.Der US-Kongress war
entschlossen, ein Gesetz zu verabschieden, das Beamten die Zensur von Webseiten
auf der ganzen Welt erlaubt. Doch nachdem wir unsere 1,25 Millionen starke
Petition direkt ans Weiße Haus überreichten, wandte sich die Regierung gegen das
Gesetzesvorhaben -- und jetzt, wo der öffentliche Druck zunimmt, ändern sogar
einige ehemalige Unterstützer des Gesetzes ihre Meinung. Der von Wikipedia
angeführte Blackout-Protest hat die Kampagne an die Spitze der Nachrichten
katapultiert.
Wir sind dabei, das Blatt zu wenden. Doch die
Zensur-Befürworter versuchen gerade jetzt, das Gesetz wiederzubeleben. Begraben
wir es heute -- für immer. Klicken Sie auf den Link, um unsere Notfall-Petition
zur Rettung des Internets zu unterschreiben; sollten Sie bereits unterzeichnet
haben können Sie über Email, Facebook, Twitter und telefonisch unsere Wirkung
auf Ziele im US-Kongress und in Konzernen verstärken. Leiten Sie danach diese
Email an Freunde und Bekannte weiter:
http://www.avaaz.org/de/save_the_internet_action_center_b/?vl
Das Gesetz würde die USA zu einem der Länder mit der weltweit
schlimmsten Internet-Zensur machen -- und so mit Staaten wie China und Iran
gleichziehen. Durch SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect Intellectual
Property Act) würde es der amerikanischen Regierung möglich, uns Nutzern auf der
ganzen Welt den Zugriff auf Webseiten wie YouTube, Google oder Facebook zu
sperren.
Unterstützung kommt nun auch aus dem Weißen Haus -- unsere
weltweite Kampagne und der wachsende Druck aus der Öffentlichkeit zwingen den
Kongress, den Gesetzesentwurf zu begraben. Am vergangenen Wochenende kündigte
der ehemalige Unterstützer Senator Cardin an, dass er gegen dagegen stimmen
werde. Danach riefen sechs prominente Republikaner in einem öffentlichen
Schreiben zur Ablehnung des Gesetzesentwurfs auf. Die Abstimmung im Senat wurde
angeblich auf Eis gelegt.
Vor wenigen Tagen wurde uns gesagt, dass es
unmöglich sei, das konzerngesteuerte Zensur-Bündnis aufzuhalten, aber jetzt
stehen wir an einem Wendepunkt und ein Erfolg scheint plötzlich in greifbarer
Nähe. Lassen Sie uns das US-Zensurgesetz noch heute aufhalten.
Unterzeichnen
Sie die Notfall-Petition für Internetfreiheit und leiten Sie diese E-Mail an
alle weiter, die Sie kennen: http://www.avaaz.org/de/save_the_internet_action_center_b/?vl
Dieses US-Gesetz könnte unsere Rechte erheblich einschränken. Aber wenn
wir gewinnen, zeigen wir, dass es Menschen aus der ganzen Welt möglich ist sich
zu vereinen und den Machtmissbrauch aufzuhalten -- und zwar überall. Der
Gesetzesentwurf stand kurz vor der Annahme und gemeinsam konnten wir das Blatt
wenden. Wenn wir jetzt nochmals unsere Stimmen multiplizieren, können wir eine
der größten Bedrohungen der Internetfreiheit, aufhalten.
Voller
Hoffnung,
Dalia, Ian, Alice, Ricken, Diego, David, und das ganze
Avaaz-Team
Weitere Informationen:
Die Erklärung des Weißen
Hauses (auf Englisch)
https://secure.avaaz.org/whitehouse_internet_statementUS-Zensurgesetz
bedroht Freiheit im Internet (FAZ)
http://www.fr-online.de/digital/kommentar-zu-sopa-us-zensurgesetz-bedroht-freiheit-im-internet,1472406,11469338.htmlEin
schwarzer Tag für die Befürworter von Netzsperren (Die Zeit)
http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/sopa-pipa-blackout-protestWarum
SOPA auch uns angeht (Zdnet)
http://www.zdnet.de/magazin/41559463/internet-streik-warum-sopa-auch-uns-angeht.htmWarum
der Kampf um die Internetfreiheit weitergeht (NZZ)
http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/sopa_weisses_haus_dns_sperren_google_1.14360763.htmlMurdoch
unterstellt Obama Raubkopierer-Sympathien (Handelsblatt)
http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/murdoch-unterstellt-obama-raubkopierer-sympathien/6072598.html
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