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Message from discussion Nur ein toter Arbeitnehmer ist ein guter Arbeitnehmer
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Uwe Borchert  
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 More options Nov 13 2009, 4:38 am
Newsgroups: de.talk.tagesgeschehen
From: Uwe Borchert <uwe.borch...@gmx.de>
Date: Fri, 13 Nov 2009 10:38:55 +0100
Local: Fri, Nov 13 2009 4:38 am
Subject: Re: Nur ein toter Arbeitnehmer ist ein guter Arbeitnehmer
Hallo,

Thomas Thiele schrieb:

> peter van haag schrieb:

>> komisch....ich habe 1946 mit null angefangen....woher kommt der
>> Reichtum? ...ich habe weder eine Bank gegr ndet, noch eine berfallen..

> Du hast einen g nstigen Zeitpunkt erwischt. Einen Zeitpunkt in dem das
> reale Wachstum zweistellig war. Das soll deine Leistung nicht in Abrede
> stellen. Aber heute ist sowas kaum noch m glich.

Korrekt. Da k nnen wenige Monate entscheidend sein. Zur Zeit des
Zusammenbruch des neuen Marktes entschied weniger als ein halbes
Jahr ob ein ,,Newcomer'' berleben und reich werden konnte oder
aber glorreich untergehen musste.

Da gibt es auch noch einige andere Paradebeispiele in denen nur
das Geburtsjahr und der damit verbundene Lebenslauf ausreichte
um sicher und nachhaltig in Arbeitslosigkeit bef rdert zu werden.
Vmtl. wird jemand der nie von sowas betroffen war die Mehrheit
in der Bev lkerung nicht verstehen k nnen. Diese hat so etwas
fast immer, mal mehr, mal weniger. Und wenn da zuviele dieser
Probleme aufh ufen war es das mit Reichtum und Karriere.

Auf der anderen Seite waren die Jahrg nge um 1945 bis 1950 zwar
in der Jugend etwas schlechter dran, hatten aber freie Bahn f r
einen Aufstieg. Es gab genug freie Nischen, die alten Inhaber
dieser sahen sich das Gras von unten an. F r die Jahrg nge der
1960er sah es bereits anders aus. Alle Nischen waren besetzt,
eben von den vorherigen Jahrg ngen, ein Nischen-freir umender
Krieg unterblieb. *ORGHS* Das klingt menschenverachtend, ist aber
die Realit t. Ich sollte mal einen Sch nsprechkurs besuchen.

MfG

Uwe Borchert


 
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