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Deutschland: Kriegsverbrecher soll General werden

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Fitzooth

unread,
Aug 8, 2012, 9:12:23 AM8/8/12
to
GOTTLOSE ZEITEN?

Der Faschismus (Def. Mussolini) hat CDU-Deutschland voll ergriffen!
/Mussolini definierte Faschismus als Verschmelzung von Grosskapital
und Regierung der folglich auch "Corporatismus" genannt werden könne)

Als Nächstes bekommt der General Gerorg Klein das "Eiserne Kreuz
1. Klasse" für herausragende Tapferkeit verliehen, denn er hat
den CDU-Finazfaschisten bewiesen dass man Befehle, wie unter
Adolf Hitler, auch unter der Merkel-Regierung exekutieren
kann, selbst wenn dies zu 100% tote Zivilisten bedeutet.

US-Kriegsverbrecher bekommen den Friedensnobelpreis, da fällt
es offenbar auch nicht mehr ins Gewicht, wenn ein deutscher
Kriegsverbrecher von der CDU-Merkel-Regierung für
"Massenmord an Zivilisten" befördert wird, oder ...?

... sehe ich das falsch?

cheers



Wolfgang Kieckbusch

unread,
Aug 8, 2012, 1:07:30 PM8/8/12
to
On 8 Aug., 14:12, Fitzooth <hunting...@loxley.fun> wrote:
> ... sehe ich das falsch?

Oooch - so feige anonym kannst du jeden Scheiß erzählen - es ist
unbedeutend.

w.k.

Goemon

unread,
Aug 8, 2012, 4:02:41 PM8/8/12
to
Wolfgang Kieckbusch dachte sehr stark über folgendes nach :

[bla bla entsorgt]

Eigentlich sollte man für richtige Entscheidungen oder zumindest
für Entscheidungen, die nach Sachlage als richtig erscheinen
mussten, belohnt werden.

Die Entscheidung für das Bombardement war aber selbst für einen
Laien offensichtlich erkennbar falsch. Sie hat der Bundeswehr auch
mehr geschadet als genutzt und das Leben von Soldaten gefährdet, da
das Töten von Kinder die Gefahr von Racheakten _extrem_ vergrößert.

Von einem festgefahren Laster geht nun mal keine unmittelbare
Bedrohung aus, die diese Massentötung hätte rechtfertigen können.
Das kann ein jeder selbstständig denkende Menschbeurteilen, soagr
die in Deutschland oder die in Afghanistan, und dafür muss man
auch kein deutscher oder amerikanischer Militärexperte sein.

Jeder *normale* Offizier bzw. Mensch hätte daraus Konsequenzen
gezogen und die Bundeswehr freiwillig verlassen, oder jeder
*normale* Vorgesetzte/Mensch hätte ihm Letzteres nahegelegt.

Skandalös auch, dass die Bundeswehr rund 200 Generale beschäftigt.
Als die Bundeswehr noch 500 000 Mann stark war, also rund dreimal
mehr als heute, betrug die Zahl der Generale, Admirale knapp
über 200 - auch so können die regierenden Finanzfaschisten das
Steuergeld verbraten, nicht nur für die Banksten, FPIIGS und ESM.

sayounara





--
itte kimasu
http://www.youtube.com/watch?v=ShpttiWcAQY


Lars P. Wolschner

unread,
Aug 8, 2012, 6:35:09 PM8/8/12
to
Goemon <rette...@witwen.und.waisen>:

> Eigentlich sollte man für richtige Entscheidungen oder zumindest
> für Entscheidungen, die nach Sachlage als richtig erscheinen
> mussten, belohnt werden.
>
> Die Entscheidung für das Bombardement war aber selbst für einen
> Laien offensichtlich erkennbar falsch.

Naja, das war und ist auch bis heute nicht so offensichtlich wie
Du es hier darstellst. So war ja wohl auch ein KSK-Team unterwegs,
über das wir seinerzeit fast nichts weiter erfahren haben. Damit
kennen wir bis heute nicht die ganze Geschichte.

> Sie hat der Bundeswehr auch mehr geschadet als genutzt und das
> Leben von Soldaten gefährdet, da das Töten von Kinder die Gefahr
> von Racheakten _extrem_ vergrößert.

Insoweit hast Du Recht; aber die Afghanen können uns ja genauso-
wenig wie irgendwer sonst auf der Welt erklären, warum ein
weitentferntes Land Geld und Menschenleben für ihren Freiheits-
kampf investieren sollte. Im deutschen Vormärz oder zum deutsch-
französischen Krieg sind Deutschland jedenfalls keine Afghanen zu
Hilfe geeilt. Deshalb habe ich auch extrem wenig Verständnis für
Schadensersatzklagen der bedauerlicherweise betroffenen Familien.
Oder ersetzt Afghanistan den Familien der getöteten deutschen
Soldaten irgendeinen Schaden?

> Von einem festgefahren Laster geht nun mal keine unmittelbare
> Bedrohung aus, die diese Massentötung hätte rechtfertigen
> können.

Wenn ich mich richtig erinnere, können vorgeblich festgefahrene
Laster auch gerne mal Sprengfallen sein. Den Gegner vom Nachschub
abzuschneiden oder ihm dafür geeignete Beute zu entreißen, gehört
zum Standardrepertoire soldatischen Handwerks.

Es fragt sich doch eher, ob sich das nicht auch diese Zivilisten
hätten denken müssen, wenn wir schon für sie kämpfen sollen.

--
Mit freundlichen Grüßen
Lars P. Wolschner

Goemon

unread,
Aug 9, 2012, 3:11:05 AM8/9/12
to
Nach lᅵngere Bedenkzeit hat Lars P. Wolschner geschrieben :
> Goemon <rette...@witwen.und.waisen>:
>> Die Entscheidung fᅵr das Bombardement war aber selbst fᅵr einen
>> Laien offensichtlich erkennbar falsch.
> Naja, das war und ist auch bis heute nicht so offensichtlich wie
> Du es hier darstellst. So war ja wohl auch ein KSK-Team unterwegs,
> ᅵber das wir seinerzeit fast nichts weiter erfahren haben. Damit
> kennen wir bis heute nicht die ganze Geschichte.

Aber ich bin nicht der einzige [1], der entsetzt ist, dass dieser
menschenverachtende Skandal (von "Militᅵrexperten" gedeckter
Kriegsverbrecher wird zum General befᅵrdert), genau wie unter
Hitler oder wie im Mittelaltel, wieder von deutschen Christen
totgeschwiegen wird, obwohl ihnen diesmal _keinerlei_ Gefahr droht.

>> Sie hat der Bundeswehr auch mehr geschadet als genutzt und das
>> Leben von Soldaten gefᅵhrdet, da das Tᅵten von Kinder die Gefahr
>> von Racheakten _extrem_ vergrᅵᅵert.
> Insoweit hast Du Recht; aber die Afghanen kᅵnnen uns ja genauso-
> wenig wie irgendwer sonst auf der Welt erklᅵren, warum ein
> weitentferntes Land Geld und Menschenleben fᅵr ihren Freiheits-
> kampf investieren sollte.

Legt es die Merkel-Regierung darauf an, dass der Terror von den USA
auf die deutsche Bevᅵlkerung verlagert wird, ws bekommt sie dafᅵr?

Diese Befᅵrderung "Kᅵme einer Kriegserklᅵrung gleich"

[1]
Kunduz-Affᅵre:
Opferanwalt kritisiert geplante Befᅵrderung Kleins
9. August 2012

"Kᅵme einer Kriegserklᅵrung gleich"

Berlin - Die geplante Befᅵrderung des deutschen Bundeswehr-Oberst
Georg Klein zum General stᅵᅵt bei Hinterbliebenen der Opfer des
von ihm veranlassten Bombardements in Afghanistan auf Unverstᅵndnis.

"Die Befᅵrderung wᅵre ein Schlag ins Gesicht der afghanischen
Zivilbevᅵlkerung und kᅵme einer Kriegserklᅵrung gleich", sagte der
Hinterbliebenen-Anwalt Karim Popal der "Neuen Osnabrᅵcker Zeitung"
(Donnerstag-Ausgabe). Er sprach von einer groᅵen Enttᅵuschung
und einem "schweren politischen Fehler".

Klein hatte vor drei Jahren die Bombardierung zweier Tanklastzᅵge in
der Nᅵhe von Kunduz veranlasst. Dabei kamen im September 2009 mehr
als 100 Menschen ums Leben, darunter viele Zivilisten.
Der 51-Jᅵhrige soll nun Abteilungsleiter im neuen Bundeswehr-Amt
fᅵr Personalmanagement werden - was dann einige Monate spᅵter seine
Ernennung zum Brigadegeneral zur Folge hat. (APA, 9.8.2012)

http://derstandard.at/1343744339648/Kunduz-Affaere-Opferanwalt-kritisiert-geplante-Befoerderung-Kleins

--
http://www.youtube.com/watch?v=ShpttiWcAQY


Holger Marzen

unread,
Aug 9, 2012, 4:11:17 AM8/9/12
to
["Followup-To:" nach de.soc.politik.misc gesetzt.]
* On Thu, 09 Aug 2012 09:11:05 +0200, Goemon wrote:

> Nach längere Bedenkzeit hat Lars P. Wolschner geschrieben :
>> Goemon <rette...@witwen.und.waisen>:
>>> Die Entscheidung für das Bombardement war aber selbst für einen
>>> Laien offensichtlich erkennbar falsch.
>> Naja, das war und ist auch bis heute nicht so offensichtlich wie
>> Du es hier darstellst. So war ja wohl auch ein KSK-Team unterwegs,
>> über das wir seinerzeit fast nichts weiter erfahren haben. Damit
>> kennen wir bis heute nicht die ganze Geschichte.
>
> Aber ich bin nicht der einzige [1], der entsetzt ist, dass dieser
> menschenverachtende Skandal (von "Militärexperten" gedeckter
> Kriegsverbrecher wird zum General befördert), genau wie unter
> Hitler oder wie im Mittelaltel, wieder von deutschen Christen
> totgeschwiegen wird, obwohl ihnen diesmal _keinerlei_ Gefahr droht.

Krieg ist geil bei den "großen Volksparteien", da haben die Menschen
nichts gelernt – weder die Politiker noch die, die sie wählen.

Der Problembär Kurt Beck (SPD) soll laut Wunsch des rheinland-pfälzischen
Steuerzahlerbundes gehen, und natürlich auch auf Wunsch von Julia
Klöckner (CDU-Opposition). Aber nicht, weil er seit Jahrzehnten
Millionen im Hunderterpack in die US-Kriegsbasen Ramstein und
Spangdahlem gepumpt hat, die die Welt mit Angriffskriegen überziehen,
das Grundwasser verseuchen und die Menschen mit infernalischem Lärm
krank machen. Da haben diese lupenreinen Demokraten so angespannt
weggeschaut, dass sie sich fast die Hälse ausgerenkt haben. Beck soll
gehen, weil er sich beim Nürburgring verspekuliert hat. Sicherlich keine
Heldenleistung, aber dabei ist weder Blut geflossen noch sind Menschen
krank gemacht und die Umwelt verseucht worden. Welch ein moralisch
verkommenes Land!

Carla Schneider

unread,
Aug 9, 2012, 5:01:58 AM8/9/12
to
Goemon wrote:
>
> Nach längere Bedenkzeit hat Lars P. Wolschner geschrieben :
> > Goemon <rette...@witwen.und.waisen>:
> >> Die Entscheidung für das Bombardement war aber selbst für einen
> >> Laien offensichtlich erkennbar falsch.
> > Naja, das war und ist auch bis heute nicht so offensichtlich wie
> > Du es hier darstellst. So war ja wohl auch ein KSK-Team unterwegs,
> > über das wir seinerzeit fast nichts weiter erfahren haben. Damit
> > kennen wir bis heute nicht die ganze Geschichte.
>
> Aber ich bin nicht der einzige [1], der entsetzt ist, dass dieser
> menschenverachtende Skandal (von "Militärexperten" gedeckter
> Kriegsverbrecher wird zum General befördert), genau wie unter
> Hitler oder wie im Mittelaltel, wieder von deutschen Christen
> totgeschwiegen wird, obwohl ihnen diesmal _keinerlei_ Gefahr droht.

Wieso entsetzt ? Dieser Offizier wird auf einen Posten versetzt wo er
garantiert keine Kampfeinsaetze befehlen wird:

> Der 51-Jährige soll nun Abteilungsleiter im neuen Bundeswehr-Amt
> für Personalmanagement werden - was dann einige Monate später seine
Und wegen Kriegsverbrechen ist er ja nicht verurteilt worden, also kein Grund ihn zu bestrafen.

Heinz Schmitz

unread,
Aug 9, 2012, 6:55:24 AM8/9/12
to
Carla Schneider wrote:

>Und wegen Kriegsverbrechen ist er ja nicht verurteilt worden, also kein Grund ihn zu bestrafen.

Richtig. Solange man ihm nicht nachweisen kann, da� er den damaligen
Befehl mit b�ser Absicht gab, kann man ihm keinen Vorwurf machen.
Da� in einer unklaren Situation Ma�nahmen ergriffen werden, die sich
im Nachhinein, bei Vorliegen von mehr Kenntnis, als Fehler erweisen,
mu� man einfach akzeptieren. Im schlimmsten Falle h�tte er durch
Nichthandeln das Leben seiner Mannschaft gef�hrdet.

Gr��e,
H.


Erika Cieśla

unread,
Aug 9, 2012, 8:09:22 AM8/9/12
to
Antwort auf eine Nachricht von Heinz Schmitz
> Carla Schneider wrote:

>> Und wegen Kriegsverbrechen ist er ja nicht verurteilt worden, also
>> kein Grund ihn zu bestrafen.
>
> Richtig. Solange man ihm nicht nachweisen kann, daß er den damaligen
> Befehl mit böser Absicht gab, kann man ihm keinen Vorwurf machen.

Nach den mir vorliegenden Informationen sollen die US-Piloten darauf
hingewiesen haben, daß sich Zivilisten im Ziel aufhalten. Ihr Vorschlag,
diese vorher mittels einiger Tiefflüge zu verscheuchen, hat Oberst Klein
abgelehnt und statt dessen den sofortigen Angriff befohlen.

Ich zweifle nicht daran, daß von Taliban okkupierte Tanklastzüge ein
militärisches Ziel sind, der Angriff war also grundsätzlich richtig.
Aber der Vorschlag, erst die Zivilisten zu verscheuchen und dann erst zu
schießen, halte ich für zumutbar. Dadurch, daß er diesen Vorschlag
ignorierte, hat er sich meines Erachtens sehr wohl eines Verbrechens
schuldig gemacht, – ihn nicht zu bestrafen ist „Siegerjustiz“!

> Daß in einer unklaren Situation Maßnahmen ergriffen werden, die sich
> im Nachhinein, bei Vorliegen von mehr Kenntnis, als Fehler erweisen,
> muß man einfach akzeptieren.

Im Prinzip richtig. Aber wie gesagt, hier wäre ein alternatives
Verhalten möglich gewesen, er hätte dem Vorschlag der Piloten folgen können!


Glück auf!
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--
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Lars P. Wolschner

unread,
Aug 9, 2012, 12:53:37 PM8/9/12
to
Goemon <rette...@witwen.und.waisen>:

> Nach l�ngere Bedenkzeit hat Lars P. Wolschner geschrieben :

>> Goemon <rette...@witwen.und.waisen>:

>>> Die Entscheidung f�r das Bombardement war aber selbst f�r
>>> einen Laien offensichtlich erkennbar falsch.
>>
>> Naja, das war und ist auch bis heute nicht so offensichtlich
>> wie Du es hier darstellst. So war ja wohl auch ein KSK-Team
>> unterwegs, �ber das wir seinerzeit fast nichts weiter erfahren
>> haben. Damit kennen wir bis heute nicht die ganze Geschichte.
>
> Aber ich bin nicht der einzige [1], der entsetzt ist, dass
> dieser menschenverachtende Skandal (von "Milit�rexperten"
> gedeckter Kriegsverbrecher wird zum General bef�rdert), genau
> wie unter Hitler oder wie im Mittelaltel, wieder von deutschen
> Christen totgeschwiegen wird, obwohl ihnen diesmal _keinerlei_
> Gefahr droht.

Ich bitte Dich, Du bist ja auch nicht der Einzige, der die Sache
mit dem KSK-Team durchschaut hat. Und der Opferanwalt, dessen
Statement Du in Deiner Fu�note bringst (Fu�noten sind bl�d im
Usenet BTW), ist selbst Partei.

>>> Sie hat der Bundeswehr auch mehr geschadet als genutzt und das
>>> Leben von Soldaten gef�hrdet, da das T�ten von Kinder die
>>> Gefahr von Racheakten _extrem_ vergr��ert.
>>
>> Insoweit hast Du Recht; aber die Afghanen k�nnen uns ja
>> genauso- wenig wie irgendwer sonst auf der Welt erkl�ren, warum
>> ein weitentferntes Land Geld und Menschenleben f�r ihren
>> Freiheits- kampf investieren sollte.
>
> Legt es die Merkel-Regierung darauf an, dass der Terror von den
> USA auf die deutsche Bev�lkerung verlagert wird, ws bekommt sie
> daf�r?

Eine Verlagerung w�rde nicht gelingen, der Terror w�rde einfach
erweitert. Allerdings hat die Terrorintensit�t seit dem hier in
Rede stehenden Ereignis im Westen nicht zugenommen. Was denn auch
eines der st�rkeren Argumente daf�r ist, da� seinerzeit
tats�chlich unschuldige Zivilisten ums Leben kamen - und um die
sich der Taliban bei seinen Operationen generell einen Dreck
schert.

--
Mit freundlichen Gr��en
Lars P. Wolschner

Heinz Schmitz

unread,
Aug 10, 2012, 7:50:50 AM8/10/12
to
Die Milit�rexpertin Friiiiieeeeedaaaa Cie?la wrote:

>> Richtig. Solange man ihm nicht nachweisen kann, da� er den damaligen
>> Befehl mit b�ser Absicht gab, kann man ihm keinen Vorwurf machen.

>Nach den mir vorliegenden Informationen sollen die US-Piloten darauf
>hingewiesen haben, da� sich Zivilisten im Ziel aufhalten. Ihr Vorschlag,
>diese vorher mittels einiger Tieffl�ge zu verscheuchen, hat Oberst Klein
>abgelehnt und statt dessen den sofortigen Angriff befohlen.
>
>Ich zweifle nicht daran, da� von Taliban okkupierte Tanklastz�ge ein
>milit�risches Ziel sind, der Angriff war also grunds�tzlich richtig.
>Aber der Vorschlag, erst die Zivilisten zu verscheuchen und dann erst zu
>schie�en, halte ich f�r zumutbar.

Die US-Piloten w�ren also dreimal hin- und her dar�ber geflogen
und h�tten so alle Zivilisten verscheucht - nur nicht die Taliban?
Die Zivilisten haben nicht die US-Flieger geh�rt und sich gedacht,
da� da was kommen k�nnte? Du w�rdest unter solchen Umst�nden
auch nachts zu einem gekaperten Benzin-Lkw rennen, um Dir ein
T��chen zu holen?

>Dadurch, da� er diesen Vorschlag ignorierte, hat er sich meines
>Erachtens sehr wohl eines Verbrechens schuldig gemacht,
>� ihn nicht zu bestrafen ist �Siegerjustiz�!

Danken wir dem Herrn, da� "Deines Erachtens" �berhaupt nirgendwo
eine Rolle spielt, denn andernfalls w�ren die schlimmen Folgen f�r uns
Alle kaum vorstellbar :-).

>> Da� in einer unklaren Situation Ma�nahmen ergriffen werden, die sich
>> im Nachhinein, bei Vorliegen von mehr Kenntnis, als Fehler erweisen,
>> mu� man einfach akzeptieren.

>Im Prinzip richtig. Aber wie gesagt, hier w�re ein alternatives
>Verhalten m�glich gewesen, er h�tte dem Vorschlag der Piloten folgen k�nnen!

Dir ist noch nie aufgegangen, da� die Taliban ganz �berwiegend bei
ihren Anschl�gen ihre eigenen Landsleute get�tet haben und da�
es zu ihrer Strategie geh�rt, sich unter Zivilisten zu verbergen und
sich selbst auch als Zivilisten zu tarnen? Wie Du erwartest, da� unter
solchen Umst�nden NUR Dir genehme Verfahren angewendet werden,
ist absolut unverst�ndlich.
Ich halte es f�r au�erordentlich bedauerlich, da� bei dieser Operation
(auch?) Zivilisten betroffen wurden. Sicher hat Oberst Klein das im
Nachhinein auch so gesehen.
Ebenso sicher bin ich mir aber auch, da� es au�erordentlich
leichtfertig ist, ihn ohne jeden Beweis so zu verurteilen, wie das
einige bei uns (aus politischer Opportunit�t?) tun.

Gr��e,
H.



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