Am 24.01.13 12:00, schrieb Fritz Reschen:
>> >Ein Rentner legt sein Erspartes meist in einem Sparbuch an und dieses
>> >wird von 'Normalen-Banken' und Sparkassen verwaltet. Sparbucheinlagen
>> >werden in at. bis zu 100.000 Euro / pro Person / pro Bank garantiert.
> Du weisst awa schon, dass vor wenigen Jahren auch 'normale Banken'
> per Bankenhilfspaket gerettet werden mussten?
>
>> >Wenn er_wissentlich_ sein Geld im 'Spielkasino' anlegen will, ist er
>> >selber Schuld.
>> >
>> >'Normale-Banken' und Sparkassen sollen der realen Wirtschaft dienen
>> >und*keinesfalls* Spekulationsgesch�ften!
> Was sind 'Spekulationsgesch�fte' und was sind 'normale Banken'?
'Normale-Banken' und Sparkassen sind jene die vorrangig der Wirtschaft
und der Kontoverwaltung der B�rger dienen - Sparb�cher, Kredite, Girokonten.
Spekulationsgesch�ften (Wertpapier, Hedgefonds, Handel mit
'Giftpapieren', tbc.) sollten tunlichst in davon streng getrennten
Investmentbanken angesiedelt werden.
Die Schei�e der Immobilienblase kam nur dadurch zustande, dass darin
Mischbanken verwickelt waren, die man nicht in Konkurs schicken konnte =
Systemimmanente Banken - mit deren Konkurs w�ren sehr viele Menschen um
ihr Sparbuch, ihre Lebensversicherung, ihre Zusatzpension, tbc.
umgefallen, die gar nichts mit hochspekulativen und hoch riskanten
Bankgesch�ften zu tun hatten - darum mussten die Staaten einspringen.
Eine strickte Trennung der Bankenlandschaft (wie fr�her in USA �blich),
gepaart mit einer Gr��enbegrenzung (wie fr�her auch in USA �blich / die
Deutsche Bank verwaltet so gro�e Verm�gen, dass sie in der Lage w�re die
Deutsche Politik regelrecht zu 'erpressen' - es gilt nat�rlich die
Unschuldsvermutung).
Das erkl�rt mehr als ich hierzu schreiben will ....
<
http://de.wikipedia.org/wiki/Bank>
�Banken wurden in einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft n�tig, da die
Leistungen der Wirtschaftssubjekte unter Zwischenschaltung von Geld
ausgetauscht wurden. Die Vermittler dieser Geldstr�me sind die
Kreditinstitute. Weiterhin sorgen sie f�r den Ausgleich zwischen
Geldanlagew�nschen und Kreditbedarf.
Kreditinstitute unterliegen aufgrund ihrer besonderen Bedeutung im
Wirtschaftskreis im Regelfall einer Reihe von nationalen und
internationalen gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorschriften (zum
Beispiel bei der Besetzung der Gesch�ftsleitung, bei der Bilanzierung
usw.) und unterstehen im Regelfall zudem der Bankenaufsicht durch eine
eigens zust�ndige Beh�rde.�
<
http://de.wikipedia.org/wiki/Investmentbank>
�Die Gesch�ftst�tigkeit von Investmentbanken besteht im Kern aus der
Verm�gensverwaltung ihrer Kunden, dem Handel mit Wertpapieren sowie der
Unterst�tzung von Unternehmen bei Kapitalaufnahmen, etwa durch einen
B�rsengang. Investmentbanken dienen der Unterst�tzung des Handels an
Finanzm�rkten durch so genannte Investmentgesch�fte.
Investmentbanken entstanden urspr�nglich im US-Trennbankensystem als
Gegenst�ck zu den Gesch�ftsbanken (commercial banks), denen das
Aufnehmen von Kundeneinlagen gestattet war, die aber einer sch�rferen
Aufsicht unterlagen. Im Zuge der US-Bankenkrise 2008 haben die noch
verbleibenden gro�en Investmentbanken im September 2008 jedoch auf ihren
rechtlichen Sonderstatus verzichtet. In Staaten mit einem
Universalbankensystem, wie Deutschland, gibt es meist keinen gesonderten
Status f�r das Investmentbankinggesch�ft.�
<
http://de.wikipedia.org/wiki/Bankensystem#Trennbankensystem>
�In angels�chsischen L�ndern herrschte von 1933-1999 das
Trennbankensystem vor. Trennbankensysteme richten sich an der
Spezialisierung auf bestimmte Finanzprodukte aus (Spezialbanken). Im
Gegensatz zum deutschen Universalbankensystem, bei dem jede Bank alle
Bankdienstleistungen anbieten darf (Vollbanklizenz), �bernehmen
Trennbanken jeweils nur bestimmte Fachbereiche.[2] Diesem deutschen
Bankensystem n�here sich das amerikanische Bankensystem durch eine
weitestgehende Aufhebung der Trennbankenvorschrift durch den
Gramm-Leach-Bliley Act (1999) sowie der Tatsache, dass alle gro�en
Investmentbanken im Rahmen der Finanzkrise von 2008 entweder von
Universalbanken �bernommen wurden oder aber ihren Status zu einer
Universalbank �nderten, an.
....�
<
http://de.wikipedia.org/wiki/Universalbank>
<
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-10/eu-banken-kontrolle-aufspaltung>
PS: Besser die gesamten verlinkten Artikeln zu lesen ....
--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Grenzenlose Freiheit, die st�ndig die Grunds�tze von Gleichheit,
Br�derlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der