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Henning Sponbiel

unread,
Apr 15, 2013, 1:28:45 PM4/15/13
to
|Nach Schlaganfall
|Deutsche (57) spricht pl�tzlich nur noch mit Schweizer Akzent
|
|OBERALBA (DEUTSCHLAND) - Eine 57-j�hrige Frau aus Deutschland, die noch
|nie in der Schweiz war, spricht pl�tzlich mit Schweizer Akzent. Grund
|ist eine seltene Sch�digung im Sprachzentrum des Gehirns.

http://www.blick.ch/news/ausland/deutsche-57-spricht-ploetzlich-nur-noch-mit-schweizer-akzent-id2271531.html


Henning
--
FAQs: www.de-te-be.net/faq/index.html
www.netcologne.de/~nc-sponbihe/dtbtv/faq/dtbfaq.txt
Regulars im TV: www.netcologne.de/~nc-sponbihe/dtbtv/dtbtv.htm
Fragebogen: www.netcologne.de/~nc-sponbihe/dtbtv/faq/fragebogen.txt

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 16, 2013, 2:56:57 AM4/16/13
to
On 15.04.2013 19:28, Henning Sponbiel wrote:
> |Nach Schlaganfall
> |Deutsche (57) spricht pl�tzlich nur noch mit Schweizer Akzent
> |
> |OBERALBA (DEUTSCHLAND) - Eine 57-j�hrige Frau aus Deutschland, die noch
> |nie in der Schweiz war, spricht pl�tzlich mit Schweizer Akzent. Grund
> |ist eine seltene Sch�digung im Sprachzentrum des Gehirns.
>
> http://www.blick.ch/news/ausland/deutsche-57-spricht-ploetzlich-nur-noch-mit-schweizer-akzent-id2271531.html

Die Schweiz hat fast 8 Mio Einwohner. So selten kann die Sch�digung also
gar nicht sein.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Apr 16, 2013, 12:18:17 PM4/16/13
to
On Tue, 16 Apr 2013 08:56:57 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 15.04.2013 19:28, Henning Sponbiel wrote:
>> |Nach Schlaganfall
>> |Deutsche (57) spricht plötzlich nur noch mit Schweizer Akzent
>> |
>> |OBERALBA (DEUTSCHLAND) - Eine 57-jährige Frau aus Deutschland, die noch
>> |nie in der Schweiz war, spricht plötzlich mit Schweizer Akzent. Grund
>> |ist eine seltene Schädigung im Sprachzentrum des Gehirns.
>>
>> http://www.blick.ch/news/ausland/deutsche-57-spricht-ploetzlich-nur-noch-mit-schweizer-akzent-id2271531.html
>
>Die Schweiz hat fast 8 Mio Einwohner. So selten kann die Schädigung also
>gar nicht sein.

Es ist ja wohl von Deutschland die Rede ...

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 18, 2013, 2:35:48 AM4/18/13
to
On 16.04.2013 18:18, Henning Sponbiel wrote:

>>> |Nach Schlaganfall
>>> |Deutsche (57) spricht pl�tzlich nur noch mit Schweizer Akzent
>>> |
>>> |OBERALBA (DEUTSCHLAND) - Eine 57-j�hrige Frau aus Deutschland, die noch
>>> |nie in der Schweiz war, spricht pl�tzlich mit Schweizer Akzent. Grund
>>> |ist eine seltene Sch�digung im Sprachzentrum des Gehirns.
>>>
>>> http://www.blick.ch/news/ausland/deutsche-57-spricht-ploetzlich-nur-noch-mit-schweizer-akzent-id2271531.html
>>
>> Die Schweiz hat fast 8 Mio Einwohner. So selten kann die Sch�digung also
>> gar nicht sein.
>
> Es ist ja wohl von Deutschland die Rede ...

V�llig korrekt. Aber wenn jemand so seltsam redet, schiebt man ihn in
ein separates Gebiet ab, welches aus historischen Gr�nden "Schweiz"
getauft wurde.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Apr 20, 2013, 2:19:59 PM4/20/13
to
On Thu, 18 Apr 2013 08:35:48 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 16.04.2013 18:18, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>> |Nach Schlaganfall
>>>> |Deutsche (57) spricht plötzlich nur noch mit Schweizer Akzent
>>>> |
>>>> |OBERALBA (DEUTSCHLAND) - Eine 57-jährige Frau aus Deutschland, die noch
>>>> |nie in der Schweiz war, spricht plötzlich mit Schweizer Akzent. Grund
>>>> |ist eine seltene Schädigung im Sprachzentrum des Gehirns.
>>>>
>>>> http://www.blick.ch/news/ausland/deutsche-57-spricht-ploetzlich-nur-noch-mit-schweizer-akzent-id2271531.html
>>>
>>> Die Schweiz hat fast 8 Mio Einwohner. So selten kann die Schädigung also
>>> gar nicht sein.
>>
>> Es ist ja wohl von Deutschland die Rede ...
>
>Völlig korrekt. Aber wenn jemand so seltsam redet, schiebt man ihn in
>ein separates Gebiet ab, welches aus historischen Gründen "Schweiz"
>getauft wurde.

Alternativ könnte man auch die Niederlande wählen.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 22, 2013, 8:35:25 AM4/22/13
to
On 20.04.2013 20:19, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> |Nach Schlaganfall
>>>>> |Deutsche (57) spricht plötzlich nur noch mit Schweizer Akzent
>>>>> |
>>>>> |OBERALBA (DEUTSCHLAND) - Eine 57-jährige Frau aus Deutschland, die noch
>>>>> |nie in der Schweiz war, spricht plötzlich mit Schweizer Akzent. Grund
>>>>> |ist eine seltene Schädigung im Sprachzentrum des Gehirns.
>>>>>
>>>>> http://www.blick.ch/news/ausland/deutsche-57-spricht-ploetzlich-nur-noch-mit-schweizer-akzent-id2271531.html
>>>>
>>>> Die Schweiz hat fast 8 Mio Einwohner. So selten kann die Schädigung also
>>>> gar nicht sein.
>>>
>>> Es ist ja wohl von Deutschland die Rede ...
>>
>> Völlig korrekt. Aber wenn jemand so seltsam redet, schiebt man ihn in
>> ein separates Gebiet ab, welches aus historischen Gründen "Schweiz"
>> getauft wurde.
>
> Alternativ könnte man auch die Niederlande wählen.

Nur weil Länder Euthanasie erlauben, muß man dort nicht gleich
Familien-Urlaub machen.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Apr 24, 2013, 11:40:35 AM4/24/13
to
On Mon, 22 Apr 2013 14:35:25 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>> |Nach Schlaganfall
>>>>>> |Deutsche (57) spricht pl�tzlich nur noch mit Schweizer Akzent
>>>>>> |
>>>>>> |OBERALBA (DEUTSCHLAND) - Eine 57-j�hrige Frau aus Deutschland, die noch
>>>>>> |nie in der Schweiz war, spricht pl�tzlich mit Schweizer Akzent. Grund
>>>>>> |ist eine seltene Sch�digung im Sprachzentrum des Gehirns.
>>>>>>
>>>>>> http://www.blick.ch/news/ausland/deutsche-57-spricht-ploetzlich-nur-noch-mit-schweizer-akzent-id2271531.html
>>>>>
>>>>> Die Schweiz hat fast 8 Mio Einwohner. So selten kann die Sch�digung also
>>>>> gar nicht sein.
>>>>
>>>> Es ist ja wohl von Deutschland die Rede ...
>>>
>>> V�llig korrekt. Aber wenn jemand so seltsam redet, schiebt man ihn in
>>> ein separates Gebiet ab, welches aus historischen Gr�nden "Schweiz"
>>> getauft wurde.
>>
>> Alternativ k�nnte man auch die Niederlande w�hlen.
>
>Nur weil L�nder Euthanasie erlauben, mu� man dort nicht gleich
>Familien-Urlaub machen.

Also ich finde das ganz praktisch. Man f�hrt beispielsweise zu mehreren
dahin und kommt mit einer Person weniger zur�ck. Man muss nur aufpassen,
dass man bei der "Reise nach Jerusalem" nicht ohne Stuhl dasteht.

Ach ja: Es geht eigentlich um die Rachenlaute, die sowohl die Schweizer
im Bergland als auch die Niederl�nder in ihrem Flachland sich angew�hnt
haben.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 8, 2013, 8:43:32 AM5/8/13
to
On 24.04.2013 17:40, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> |Nach Schlaganfall
>>>>>>> |Deutsche (57) spricht pl�tzlich nur noch mit Schweizer Akzent
>>>>>>> |
>>>>>>> |OBERALBA (DEUTSCHLAND) - Eine 57-j�hrige Frau aus Deutschland, die noch
>>>>>>> |nie in der Schweiz war, spricht pl�tzlich mit Schweizer Akzent. Grund
>>>>>>> |ist eine seltene Sch�digung im Sprachzentrum des Gehirns.
>>>>>>>
>>>>>>> http://www.blick.ch/news/ausland/deutsche-57-spricht-ploetzlich-nur-noch-mit-schweizer-akzent-id2271531.html
>>>>>>
>>>>>> Die Schweiz hat fast 8 Mio Einwohner. So selten kann die Sch�digung also
>>>>>> gar nicht sein.
>>>>>
>>>>> Es ist ja wohl von Deutschland die Rede ...
>>>>
>>>> V�llig korrekt. Aber wenn jemand so seltsam redet, schiebt man ihn in
>>>> ein separates Gebiet ab, welches aus historischen Gr�nden "Schweiz"
>>>> getauft wurde.
>>>
>>> Alternativ k�nnte man auch die Niederlande w�hlen.
>>
>> Nur weil L�nder Euthanasie erlauben, mu� man dort nicht gleich
>> Familien-Urlaub machen.
>
> Also ich finde das ganz praktisch. Man f�hrt beispielsweise zu mehreren
> dahin und kommt mit einer Person weniger zur�ck. Man muss nur aufpassen,
> dass man bei der "Reise nach Jerusalem" nicht ohne Stuhl dasteht.

Das freut die Leute mit gutem Stuhlgang. Die bringen mit was sie brauchen.

> Ach ja: Es geht eigentlich um die Rachenlaute, die sowohl die Schweizer
> im Bergland als auch die Niederl�nder in ihrem Flachland sich angew�hnt
> haben.

Rache ist keine Ausrede f�r alles.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
May 12, 2013, 11:03:37 AM5/12/13
to
On Wed, 08 May 2013 14:43:32 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>> Alternativ k�nnte man auch die Niederlande w�hlen.
>>>
>>> Nur weil L�nder Euthanasie erlauben, mu� man dort nicht gleich
>>> Familien-Urlaub machen.
>>
>> Also ich finde das ganz praktisch. Man f�hrt beispielsweise zu mehreren
>> dahin und kommt mit einer Person weniger zur�ck. Man muss nur aufpassen,
>> dass man bei der "Reise nach Jerusalem" nicht ohne Stuhl dasteht.
>
>Das freut die Leute mit gutem Stuhlgang. Die bringen mit was sie brauchen.

Meist lassen sie den gr��ten Teil aber da.


>> Ach ja: Es geht eigentlich um die Rachenlaute, die sowohl die Schweizer
>> im Bergland als auch die Niederl�nder in ihrem Flachland sich angew�hnt
>> haben.
>
>Rache ist keine Ausrede f�r alles.

Aber Rachenlaute! Rachenzithern gelten �brigens nicht.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 13, 2013, 8:30:52 AM5/13/13
to
On 12.05.2013 17:03, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Alternativ k�nnte man auch die Niederlande w�hlen.
>>>>
>>>> Nur weil L�nder Euthanasie erlauben, mu� man dort nicht gleich
>>>> Familien-Urlaub machen.
>>>
>>> Also ich finde das ganz praktisch. Man f�hrt beispielsweise zu mehreren
>>> dahin und kommt mit einer Person weniger zur�ck. Man muss nur aufpassen,
>>> dass man bei der "Reise nach Jerusalem" nicht ohne Stuhl dasteht.
>>
>> Das freut die Leute mit gutem Stuhlgang. Die bringen mit was sie brauchen.
>
> Meist lassen sie den gr��ten Teil aber da.

Ein bi�chen Verschnitt ist immer.

>>> Ach ja: Es geht eigentlich um die Rachenlaute, die sowohl die Schweizer
>>> im Bergland als auch die Niederl�nder in ihrem Flachland sich angew�hnt
>>> haben.
>>
>> Rache ist keine Ausrede f�r alles.
>
> Aber Rachenlaute! Rachenzithern gelten �brigens nicht.

Alles m�gliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gest�rrrt sind.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
May 15, 2013, 12:41:27 PM5/15/13
to
On Mon, 13 May 2013 14:30:52 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 12.05.2013 17:03, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>> Alternativ k�nnte man auch die Niederlande w�hlen.
>>>>>
>>>>> Nur weil L�nder Euthanasie erlauben, mu� man dort nicht gleich
>>>>> Familien-Urlaub machen.
>>>>
>>>> Also ich finde das ganz praktisch. Man f�hrt beispielsweise zu mehreren
>>>> dahin und kommt mit einer Person weniger zur�ck. Man muss nur aufpassen,
>>>> dass man bei der "Reise nach Jerusalem" nicht ohne Stuhl dasteht.
>>>
>>> Das freut die Leute mit gutem Stuhlgang. Die bringen mit was sie brauchen.
>>
>> Meist lassen sie den gr��ten Teil aber da.
>
>Ein bi�chen Verschnitt ist immer.

"Ver_schnitt_"? Hmmmmm.

Das m�chte ich mir jetzt lieber nicht vorstellen ...


>>>> Ach ja: Es geht eigentlich um die Rachenlaute, die sowohl die Schweizer
>>>> im Bergland als auch die Niederl�nder in ihrem Flachland sich angew�hnt
>>>> haben.
>>>
>>> Rache ist keine Ausrede f�r alles.
>>
>> Aber Rachenlaute! Rachenzithern gelten �brigens nicht.
>
>Alles m�gliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gest�rrrt sind.

Hast du daf�r einige Beispiele?`

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 28, 2013, 6:03:12 AM5/28/13
to
On 15.05.2013 18:41, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Alternativ könnte man auch die Niederlande wählen.
>>>>>>
>>>>>> Nur weil Länder Euthanasie erlauben, muß man dort nicht gleich
>>>>>> Familien-Urlaub machen.
>>>>>
>>>>> Also ich finde das ganz praktisch. Man fährt beispielsweise zu mehreren
>>>>> dahin und kommt mit einer Person weniger zurück. Man muss nur aufpassen,
>>>>> dass man bei der "Reise nach Jerusalem" nicht ohne Stuhl dasteht.
>>>>
>>>> Das freut die Leute mit gutem Stuhlgang. Die bringen mit was sie brauchen.
>>>
>>> Meist lassen sie den größten Teil aber da.
>>
>> Ein bißchen Verschnitt ist immer.
>
> "Ver_schnitt_"? Hmmmmm.

Ja.

> Das möchte ich mir jetzt lieber nicht vorstellen ...

Warum nicht?

>>>>> Ach ja: Es geht eigentlich um die Rachenlaute, die sowohl die Schweizer
>>>>> im Bergland als auch die Niederländer in ihrem Flachland sich angewöhnt
>>>>> haben.
>>>>
>>>> Rache ist keine Ausrede für alles.
>>>
>>> Aber Rachenlaute! Rachenzithern gelten übrigens nicht.
>>
>> Alles mögliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gestörrrt sind.
>
> Hast du dafür einige Beispiele?`

Ja, Störe beispielsweise.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jun 1, 2013, 1:26:51 AM6/1/13
to
On Tue, 28 May 2013 12:03:12 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>> Alles mögliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gestörrrt sind.
>>
>> Hast du dafür einige Beispiele?`
>
>Ja, Störe beispielsweise.

Und zur Strafe endet ein Teil von denen als Kaviar.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jun 21, 2013, 9:31:24 AM6/21/13
to
On 01.06.2013 07:26, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Alles m�gliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gest�rrrt sind.
>>>
>>> Hast du daf�r einige Beispiele?`
>>
>> Ja, St�re beispielsweise.
>
> Und zur Strafe endet ein Teil von denen als Kaviar.

Zum Gl�ck regeneriert sich dieser Teil.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jun 24, 2013, 2:29:39 PM6/24/13
to
On Fri, 21 Jun 2013 15:31:24 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 01.06.2013 07:26, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>> Alles mögliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gestörrrt sind.
>>>>
>>>> Hast du dafür einige Beispiele?`
>>>
>>> Ja, Störe beispielsweise.
>>
>> Und zur Strafe endet ein Teil von denen als Kaviar.
>
>Zum Glück regeneriert sich dieser Teil.

Häh?

Wie das denn? Toter Fisch bzw. der Teil eines toten Fisches kann sich
wohl kaum regenerieren.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Aug 21, 2013, 11:01:13 AM8/21/13
to
On 24.06.2013 20:29, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Alles m�gliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gest�rrrt sind.
>>>>>
>>>>> Hast du daf�r einige Beispiele?`
>>>>
>>>> Ja, St�re beispielsweise.
>>>
>>> Und zur Strafe endet ein Teil von denen als Kaviar.
>>
>> Zum Gl�ck regeneriert sich dieser Teil.
>
> H�h?
>
> Wie das denn? Toter Fisch bzw. der Teil eines toten Fisches kann sich
> wohl kaum regenerieren.

Ausscheidungen k�nnen in der Regel schnell regeneriert werden.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Aug 25, 2013, 7:53:57 AM8/25/13
to
On Wed, 21 Aug 2013 17:01:13 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>> Alles m�gliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gest�rrrt sind.
>>>>>>
>>>>>> Hast du daf�r einige Beispiele?`
>>>>>
>>>>> Ja, St�re beispielsweise.
>>>>
>>>> Und zur Strafe endet ein Teil von denen als Kaviar.
>>>
>>> Zum Gl�ck regeneriert sich dieser Teil.
>>
>> H�h?
>>
>> Wie das denn? Toter Fisch bzw. der Teil eines toten Fisches kann sich
>> wohl kaum regenerieren.
>
>Ausscheidungen k�nnen in der Regel schnell regeneriert werden.

In welcher Regel? Werde einfach mal konkreter.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Nov 5, 2013, 3:57:58 AM11/5/13
to
On 25.08.2013 13:53, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>> Alles m�gliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gest�rrrt sind.
>>>>>>>
>>>>>>> Hast du daf�r einige Beispiele?`
>>>>>>
>>>>>> Ja, St�re beispielsweise.
>>>>>
>>>>> Und zur Strafe endet ein Teil von denen als Kaviar.
>>>>
>>>> Zum Gl�ck regeneriert sich dieser Teil.
>>>
>>> H�h?
>>>
>>> Wie das denn? Toter Fisch bzw. der Teil eines toten Fisches kann sich
>>> wohl kaum regenerieren.
>>
>> Ausscheidungen k�nnen in der Regel schnell regeneriert werden.
>
> In welcher Regel? Werde einfach mal konkreter.

In der Regel, welche die zeitliche Periode zur Regeneration von
Ausscheidungen, beschreibt. Daf�r mu� der Fisch nicht tot sein.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Nov 9, 2013, 2:21:23 AM11/9/13
to
Kaviar stammt wohl in den allerseltensten F�llen von lebenden Fischen.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Jan 7, 2014, 4:01:47 AM1/7/14
to
On 09.11.2013 08:21, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>> Alles m�gliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gest�rrrt sind.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Hast du daf�r einige Beispiele?`
>>>>>>>>
>>>>>>>> Ja, St�re beispielsweise.
>>>>>>>
>>>>>>> Und zur Strafe endet ein Teil von denen als Kaviar.
>>>>>>
>>>>>> Zum Gl�ck regeneriert sich dieser Teil.
>>>>>
>>>>> H�h?
>>>>>
>>>>> Wie das denn? Toter Fisch bzw. der Teil eines toten Fisches kann sich
>>>>> wohl kaum regenerieren.
>>>>
>>>> Ausscheidungen k�nnen in der Regel schnell regeneriert werden.
>>>
>>> In welcher Regel? Werde einfach mal konkreter.
>>
>> In der Regel, welche die zeitliche Periode zur Regeneration von
>> Ausscheidungen, beschreibt. Daf�r mu� der Fisch nicht tot sein.
>
> Kaviar stammt wohl in den allerseltensten F�llen von lebenden Fischen.

Wenn der Kaviar-Bauer ein Ex-Mafioso ist aber schon. Die sind gut im
Ausquetschen!

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 9, 2014, 10:36:47 AM1/9/14
to
Das mag sein. Allerdings vermute ich stark, dass der Anzahl der
Ex-Mafiosi unter den Kaviarz�chtern ziemlich gering ist. Insofern hat
deren F�higkeit relativ wenig Einfluss auf die St�r-Befindlichkeit.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Jan 10, 2014, 11:27:31 AM1/10/14
to
On 09.01.2014 16:36, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>>>> Alles m�gliche gibt Laute von sich, besonders wenn sie gest�rrrt sind.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Hast du daf�r einige Beispiele?`
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Ja, St�re beispielsweise.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Und zur Strafe endet ein Teil von denen als Kaviar.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Zum Gl�ck regeneriert sich dieser Teil.
>>>>>>>
>>>>>>> H�h?
>>>>>>>
>>>>>>> Wie das denn? Toter Fisch bzw. der Teil eines toten Fisches kann sich
>>>>>>> wohl kaum regenerieren.
>>>>>>
>>>>>> Ausscheidungen k�nnen in der Regel schnell regeneriert werden.
>>>>>
>>>>> In welcher Regel? Werde einfach mal konkreter.
>>>>
>>>> In der Regel, welche die zeitliche Periode zur Regeneration von
>>>> Ausscheidungen, beschreibt. Daf�r mu� der Fisch nicht tot sein.
>>>
>>> Kaviar stammt wohl in den allerseltensten F�llen von lebenden Fischen.
>>
>> Wenn der Kaviar-Bauer ein Ex-Mafioso ist aber schon. Die sind gut im
>> Ausquetschen!
>
> Das mag sein. Allerdings vermute ich stark, dass der Anzahl der
> Ex-Mafiosi unter den Kaviarz�chtern ziemlich gering ist. Insofern hat
> deren F�higkeit relativ wenig Einfluss auf die St�r-Befindlichkeit.

Das hei�t St�rfaktor.

Abgesehen davon ist jede Vermutungen belangslos, solange sich die
Realit�t nicht daran h�lt!

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 14, 2014, 2:25:54 PM1/14/14
to
On Fri, 10 Jan 2014 17:27:31 +0100, Torsten Z�hlsdorff wrote:

>>> Wenn der Kaviar-Bauer ein Ex-Mafioso ist aber schon. Die sind gut im
>>> Ausquetschen!
>>
>> Das mag sein. Allerdings vermute ich stark, dass der Anzahl der
>> Ex-Mafiosi unter den Kaviarz�chtern ziemlich gering ist. Insofern hat
>> deren F�higkeit relativ wenig Einfluss auf die St�r-Befindlichkeit.
>
>Das hei�t St�rfaktor.
>
>Abgesehen davon ist jede Vermutungen belangslos, solange sich die
>Realit�t nicht daran h�lt!

Ach ja? Un woran h�lt sich die Realit�t derzeit?

Torsten Zühlsdorff

unread,
Jan 21, 2014, 4:51:59 AM1/21/14
to
On 14.01.2014 20:25, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Wenn der Kaviar-Bauer ein Ex-Mafioso ist aber schon. Die sind gut im
>>>> Ausquetschen!
>>>
>>> Das mag sein. Allerdings vermute ich stark, dass der Anzahl der
>>> Ex-Mafiosi unter den Kaviarzüchtern ziemlich gering ist. Insofern hat
>>> deren Fähigkeit relativ wenig Einfluss auf die Stör-Befindlichkeit.
>>
>> Das heißt Störfaktor.
>>
>> Abgesehen davon ist jede Vermutungen belangslos, solange sich die
>> Realität nicht daran hält!
>
> Ach ja? Un woran hält sich die Realität derzeit?

Na an mich. Dofe Frage.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 23, 2014, 11:36:52 AM1/23/14
to
Gut zu wissen. Bei nächsten Mal, wenn sie mir wieder eine Rechnung
schickt, werde ich sie darauf hinweisen, dass sie sich gefälligst an
dich halten soll.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Feb 4, 2014, 6:04:29 AM2/4/14
to
On 23.01.2014 17:36, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Wenn der Kaviar-Bauer ein Ex-Mafioso ist aber schon. Die sind gut im
>>>>>> Ausquetschen!
>>>>>
>>>>> Das mag sein. Allerdings vermute ich stark, dass der Anzahl der
>>>>> Ex-Mafiosi unter den Kaviarzüchtern ziemlich gering ist. Insofern hat
>>>>> deren Fähigkeit relativ wenig Einfluss auf die Stör-Befindlichkeit.
>>>>
>>>> Das heißt Störfaktor.
>>>>
>>>> Abgesehen davon ist jede Vermutungen belangslos, solange sich die
>>>> Realität nicht daran hält!
>>>
>>> Ach ja? Un woran hält sich die Realität derzeit?
>>
>> Na an mich. Dofe Frage.
>
> Gut zu wissen. Bei nächsten Mal, wenn sie mir wieder eine Rechnung
> schickt, werde ich sie darauf hinweisen, dass sie sich gefälligst an
> dich halten soll.

Dafür wirst du bezahlen!

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Feb 8, 2014, 2:41:38 PM2/8/14
to
Jepp. Aber nur mit jeweils zustimmenden Beifallskundgebungen, dass du
dich und dein Geld so uneigennützig opferst.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Mar 15, 2014, 4:58:56 AM3/15/14
to
On 08.02.2014 20:41, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>> Wenn der Kaviar-Bauer ein Ex-Mafioso ist aber schon. Die sind gut im
>>>>>>>> Ausquetschen!
>>>>>>>
>>>>>>> Das mag sein. Allerdings vermute ich stark, dass der Anzahl der
>>>>>>> Ex-Mafiosi unter den Kaviarzüchtern ziemlich gering ist. Insofern hat
>>>>>>> deren Fähigkeit relativ wenig Einfluss auf die Stör-Befindlichkeit.
>>>>>>
>>>>>> Das heißt Störfaktor.
>>>>>>
>>>>>> Abgesehen davon ist jede Vermutungen belangslos, solange sich die
>>>>>> Realität nicht daran hält!
>>>>>
>>>>> Ach ja? Un woran hält sich die Realität derzeit?
>>>>
>>>> Na an mich. Dofe Frage.
>>>
>>> Gut zu wissen. Bei nächsten Mal, wenn sie mir wieder eine Rechnung
>>> schickt, werde ich sie darauf hinweisen, dass sie sich gefälligst an
>>> dich halten soll.
>>
>> Dafür wirst du bezahlen!
>
> Jepp. Aber nur mit jeweils zustimmenden Beifallskundgebungen, dass du
> dich und dein Geld so uneigennützig opferst.

Ich opfere andere gerne; auch mal uneigennützig. Dafür brauche ich
keinen Beifall. Das macht einfach Spaß.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Mar 20, 2014, 1:59:38 PM3/20/14
to
Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere bist) ist
überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir gar nicht zugetraut.

Also her mit dem Geld! Den Rest spende bitte dem UnsInn.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Nov 30, 2014, 9:53:46 AM11/30/14
to
On 20.03.2014 18:59, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>> Wenn der Kaviar-Bauer ein Ex-Mafioso ist aber schon. Die sind gut im
>>>>>>>>>> Ausquetschen!
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Das mag sein. Allerdings vermute ich stark, dass der Anzahl der
>>>>>>>>> Ex-Mafiosi unter den Kaviarzüchtern ziemlich gering ist. Insofern hat
>>>>>>>>> deren Fähigkeit relativ wenig Einfluss auf die Stör-Befindlichkeit.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Das heißt Störfaktor.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Abgesehen davon ist jede Vermutungen belangslos, solange sich die
>>>>>>>> Realität nicht daran hält!
>>>>>>>
>>>>>>> Ach ja? Un woran hält sich die Realität derzeit?
>>>>>>
>>>>>> Na an mich. Dofe Frage.
>>>>>
>>>>> Gut zu wissen. Bei nächsten Mal, wenn sie mir wieder eine Rechnung
>>>>> schickt, werde ich sie darauf hinweisen, dass sie sich gefälligst an
>>>>> dich halten soll.
>>>>
>>>> Dafür wirst du bezahlen!
>>>
>>> Jepp. Aber nur mit jeweils zustimmenden Beifallskundgebungen, dass du
>>> dich und dein Geld so uneigennützig opferst.
>>
>> Ich opfere andere gerne; auch mal uneigennützig. Dafür brauche ich
>> keinen Beifall. Das macht einfach Spaß.
>
> Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
> ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere bist) ist
> überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir gar nicht zugetraut.

Danke. Aber wenn das Angebot stimmt, bin ich immer zutraulich. Daher
keine falsche Überraschlichkeit.

> Also her mit dem Geld! Den Rest spende bitte dem UnsInn.

Warum das Geld hergeben, wenn ich euch doch allein ein NeB ausgeben
kann? Wohl bekomms!

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Dec 5, 2014, 2:02:58 PM12/5/14
to
On Sun, 30 Nov 2014 15:53:45 +0100, Torsten Zühlsdorff wrote:

>> Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
>> ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere bist) ist
>> überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir gar nicht zugetraut.
>
>Danke. Aber wenn das Angebot stimmt, bin ich immer zutraulich. Daher
>keine falsche Überraschlichkeit.

Oh, ein ideales Opfer für unsere nigerianischen Philantropen.


>> Also her mit dem Geld! Den Rest spende bitte dem UnsInn.
>
>Warum das Geld hergeben, wenn ich euch doch allein ein NeB ausgeben
>kann? Wohl bekomms!


*Prost!* *schluckschluckschluck*

Das nächste bitte.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Dec 21, 2014, 6:32:45 AM12/21/14
to
On 05.12.2014 20:01, Henning Sponbiel wrote:

>>> Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
>>> ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere bist) ist
>>> überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir gar nicht zugetraut.
>>
>> Danke. Aber wenn das Angebot stimmt, bin ich immer zutraulich. Daher
>> keine falsche Überraschlichkeit.
>
> Oh, ein ideales Opfer für unsere nigerianischen Philantropen.

Weiblich, wild und abenteuerlustig? Da verzeihe ich selbst den schwarzen
Schafen.

>>> Also her mit dem Geld! Den Rest spende bitte dem UnsInn.
>>
>> Warum das Geld hergeben, wenn ich euch doch allein ein NeB ausgeben
>> kann? Wohl bekomms!
>
> *Prost!* *schluckschluckschluck*
>
> Das nächste bitte.

NeB!

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Dec 23, 2014, 9:44:56 AM12/23/14
to
On Sun, 21 Dec 2014 12:32:44 +0100, Torsten Zühlsdorff wrote:

>On 05.12.2014 20:01, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>> Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
>>>> ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere bist) ist
>>>> überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir gar nicht zugetraut.
>>>
>>> Danke. Aber wenn das Angebot stimmt, bin ich immer zutraulich. Daher
>>> keine falsche Überraschlichkeit.
>>
>> Oh, ein ideales Opfer für unsere nigerianischen Philantropen.
>
>Weiblich, wild und abenteuerlustig? Da verzeihe ich selbst den schwarzen
>Schafen.

Du musst wahrscheinlich nur etwa 1000 Dollar überweisen, damit die Dame sich die
Ausreisepapiere beschaffen kann.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Jan 3, 2015, 2:38:58 PM1/3/15
to
On 23.12.2014 15:44, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
>>>>> ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere bist) ist
>>>>> überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir gar nicht zugetraut.
>>>>
>>>> Danke. Aber wenn das Angebot stimmt, bin ich immer zutraulich. Daher
>>>> keine falsche Überraschlichkeit.
>>>
>>> Oh, ein ideales Opfer für unsere nigerianischen Philantropen.
>>
>> Weiblich, wild und abenteuerlustig? Da verzeihe ich selbst den schwarzen
>> Schafen.
>
> Du musst wahrscheinlich nur etwa 1000 Dollar überweisen, damit die Dame sich die
> Ausreisepapiere beschaffen kann.

Das ist ja fast so günstig wie ein Urlaub in verschiedenen Ländern. Wenn
man die Dollar in Rubel umwandeln kann, nehme ich gleich 3.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 4, 2015, 8:59:58 AM1/4/15
to
Man kann. Leider will die Dame keine Rubel.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 29, 2015, 6:58:28 AM1/29/15
to
On 04.01.2015 14:59, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
>>>>>>> ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere bist) ist
>>>>>>> überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir gar nicht zugetraut.
>>>>>>
>>>>>> Danke. Aber wenn das Angebot stimmt, bin ich immer zutraulich. Daher
>>>>>> keine falsche Überraschlichkeit.
>>>>>
>>>>> Oh, ein ideales Opfer für unsere nigerianischen Philantropen.
>>>>
>>>> Weiblich, wild und abenteuerlustig? Da verzeihe ich selbst den schwarzen
>>>> Schafen.
>>>
>>> Du musst wahrscheinlich nur etwa 1000 Dollar überweisen, damit die Dame sich die
>>> Ausreisepapiere beschaffen kann.
>>
>> Das ist ja fast so günstig wie ein Urlaub in verschiedenen Ländern. Wenn
>> man die Dollar in Rubel umwandeln kann, nehme ich gleich 3.
>
> Man kann. Leider will die Dame keine Rubel.

Ich wußte nicht, dass es von Belang ist, was die Dame will. Statt 1000
Dollar kann ich ihr auch direkt die Ausreisepapiere senden. Ich habe
einen schönen Drucker.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 31, 2015, 5:41:10 AM1/31/15
to
Dass du einen schönen Drucker hast, ist ja wirklich sehr schön - insbesondere
für dich. Aber sind die Druckergebnisse auch so gut, dass die Dame wirklich bis
zu dir durchkommt?

Robert Johnen

unread,
Jan 31, 2015, 9:45:03 AM1/31/15
to
Am Sat, 31 Jan 2015 11:40:36 +0100 schrieb Henning Sponbiel:

> On Thu, 29 Jan 2015 12:58:28 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>
>>>>>>>>> Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
>>>>>>>>> ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere
>>>>>>>>> bist) ist überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir
>>>>>>>>> gar nicht zugetraut.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Danke. Aber wenn das Angebot stimmt, bin ich immer zutraulich.
>>>>>>>> Daher keine falsche Überraschlichkeit.
>>>>>>>
>>>>>>> Oh, ein ideales Opfer für unsere nigerianischen Philantropen.
>>>>>>
>>>>>> Weiblich, wild und abenteuerlustig? Da verzeihe ich selbst den
>>>>>> schwarzen Schafen.
>>>>>
>>>>> Du musst wahrscheinlich nur etwa 1000 Dollar überweisen, damit die
>>>>> Dame sich die Ausreisepapiere beschaffen kann.
>>>>
>>>> Das ist ja fast so günstig wie ein Urlaub in verschiedenen Ländern.
>>>> Wenn man die Dollar in Rubel umwandeln kann, nehme ich gleich 3.
>>>
>>> Man kann. Leider will die Dame keine Rubel.
>>
>>Ich wußte nicht, dass es von Belang ist, was die Dame will. Statt 1000
>>Dollar kann ich ihr auch direkt die Ausreisepapiere senden. Ich habe
>>einen schönen Drucker.
>
> Dass du einen schönen Drucker hast, ist ja wirklich sehr schön -
> insbesondere für dich. Aber sind die Druckergebnisse auch so gut, dass
> die Dame wirklich bis zu dir durchkommt?

Aus welchem Grund sollten meine Arbeitsergebnisse ausschlaggebend für das
durchkommen der Dame sein?

Robert
--
Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann.
[Mark Twain]

Henning Sponbiel

unread,
Jan 31, 2015, 4:48:08 PM1/31/15
to
On Sat, 31 Jan 2015 15:41:27 +0100, Robert Johnen wrote:

>>>>>>>> Oh, ein ideales Opfer für unsere nigerianischen Philantropen.
>>>>>>>
>>>>>>> Weiblich, wild und abenteuerlustig? Da verzeihe ich selbst den
>>>>>>> schwarzen Schafen.
>>>>>>
>>>>>> Du musst wahrscheinlich nur etwa 1000 Dollar überweisen, damit die
>>>>>> Dame sich die Ausreisepapiere beschaffen kann.
>>>>>
>>>>> Das ist ja fast so günstig wie ein Urlaub in verschiedenen Ländern.
>>>>> Wenn man die Dollar in Rubel umwandeln kann, nehme ich gleich 3.
>>>>
>>>> Man kann. Leider will die Dame keine Rubel.
>>>
>>>Ich wußte nicht, dass es von Belang ist, was die Dame will. Statt 1000
>>>Dollar kann ich ihr auch direkt die Ausreisepapiere senden. Ich habe
>>>einen schönen Drucker.
>>
>> Dass du einen schönen Drucker hast, ist ja wirklich sehr schön -
>> insbesondere für dich. Aber sind die Druckergebnisse auch so gut, dass
>> die Dame wirklich bis zu dir durchkommt?
>
>Aus welchem Grund sollten meine Arbeitsergebnisse ausschlaggebend für das
>durchkommen der Dame sein?

Du möchtest doch, dass die Dame durch die Grenzkontrollen kommt, oder jetzt
nicht mehr?

Robert Johnen

unread,
Feb 2, 2015, 2:43:39 PM2/2/15
to
Am Sat, 31 Jan 2015 18:27:56 +0100 schrieb Henning Sponbiel:

> Du möchtest doch, dass die Dame durch die Grenzkontrollen kommt, oder
> jetzt nicht mehr?

Ja.

Robert
--
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu errichten,
produzierte stets die Hoelle.
[Karl R. Popper]

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Feb 4, 2015, 10:34:51 AM2/4/15
to
On 31.01.2015 11:40, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>> Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
>>>>>>>>> ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere bist) ist
>>>>>>>>> überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir gar nicht zugetraut.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Danke. Aber wenn das Angebot stimmt, bin ich immer zutraulich. Daher
>>>>>>>> keine falsche Überraschlichkeit.
>>>>>>>
>>>>>>> Oh, ein ideales Opfer für unsere nigerianischen Philantropen.
>>>>>>
>>>>>> Weiblich, wild und abenteuerlustig? Da verzeihe ich selbst den schwarzen
>>>>>> Schafen.
>>>>>
>>>>> Du musst wahrscheinlich nur etwa 1000 Dollar überweisen, damit die Dame sich die
>>>>> Ausreisepapiere beschaffen kann.
>>>>
>>>> Das ist ja fast so günstig wie ein Urlaub in verschiedenen Ländern. Wenn
>>>> man die Dollar in Rubel umwandeln kann, nehme ich gleich 3.
>>>
>>> Man kann. Leider will die Dame keine Rubel.
>>
>> Ich wußte nicht, dass es von Belang ist, was die Dame will. Statt 1000
>> Dollar kann ich ihr auch direkt die Ausreisepapiere senden. Ich habe
>> einen schönen Drucker.
>
> Dass du einen schönen Drucker hast, ist ja wirklich sehr schön - insbesondere
> für dich. Aber sind die Druckergebnisse auch so gut, dass die Dame wirklich bis
> zu dir durchkommt?

Selbstverständlich. Abgesehen davon können nicht nur Drucker drücken, so
dass mit genugend starkem Druck sie es schon schaffen wird. Druck kann
sehr motivierend sein.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Feb 4, 2015, 10:34:51 AM2/4/15
to
On 31.01.2015 15:41, Robert Johnen wrote:

>>>>>>>>>> Deine Erkenntnis, dass du auch andere bist (bzw. philosophisch
>>>>>>>>>> ausgedrückt: Du bist dir im Klaren, dass du auch der Andere
>>>>>>>>>> bist) ist überraschend und bewundernswert - ich hätte sie dir
>>>>>>>>>> gar nicht zugetraut.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Danke. Aber wenn das Angebot stimmt, bin ich immer zutraulich.
>>>>>>>>> Daher keine falsche Überraschlichkeit.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Oh, ein ideales Opfer für unsere nigerianischen Philantropen.
>>>>>>>
>>>>>>> Weiblich, wild und abenteuerlustig? Da verzeihe ich selbst den
>>>>>>> schwarzen Schafen.
>>>>>>
>>>>>> Du musst wahrscheinlich nur etwa 1000 Dollar überweisen, damit die
>>>>>> Dame sich die Ausreisepapiere beschaffen kann.
>>>>>
>>>>> Das ist ja fast so günstig wie ein Urlaub in verschiedenen Ländern.
>>>>> Wenn man die Dollar in Rubel umwandeln kann, nehme ich gleich 3.
>>>>
>>>> Man kann. Leider will die Dame keine Rubel.
>>>
>>> Ich wußte nicht, dass es von Belang ist, was die Dame will. Statt 1000
>>> Dollar kann ich ihr auch direkt die Ausreisepapiere senden. Ich habe
>>> einen schönen Drucker.
>>
>> Dass du einen schönen Drucker hast, ist ja wirklich sehr schön -
>> insbesondere für dich. Aber sind die Druckergebnisse auch so gut, dass
>> die Dame wirklich bis zu dir durchkommt?
>
> Aus welchem Grund sollten meine Arbeitsergebnisse ausschlaggebend für das
> durchkommen der Dame sein?

Die Dame mögest du bitte ohne Ausschlag (ab)geben.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Feb 4, 2015, 12:41:37 PM2/4/15
to
On Wed, 04 Feb 2015 16:33:35 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>> Dass du einen schönen Drucker hast, ist ja wirklich sehr schön - insbesondere
>> für dich. Aber sind die Druckergebnisse auch so gut, dass die Dame wirklich bis
>> zu dir durchkommt?
>
>Selbstverständlich. Abgesehen davon können nicht nur Drucker drücken, so
>dass mit genugend starkem Druck sie es schon schaffen wird. Druck kann
>sehr motivierend sein.

Auch schon die Erwartung, dass es bald Druck gibt, kann motivierend sein.
Insbesondere, wenn eine Straßenwalze unaufhaltsam auf einen zugerollt kommt.

Henning Sponbiel

unread,
Feb 4, 2015, 12:41:37 PM2/4/15
to
On Mon, 2 Feb 2015 10:19:52 +0100, Robert Johnen wrote:

>> Du möchtest doch, dass die Dame durch die Grenzkontrollen kommt, oder
>> jetzt nicht mehr?
>
>Ja.

Dann schick ihr wenigstens ein Mail und teile ihr das mit. Und noch einen
schönen Gruß von mir.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Feb 24, 2015, 10:37:26 AM2/24/15
to
On 04.02.2015 18:40, Henning Sponbiel wrote:
> On Mon, 2 Feb 2015 10:19:52 +0100, Robert Johnen wrote:

>>> Du möchtest doch, dass die Dame durch die Grenzkontrollen kommt, oder
>>> jetzt nicht mehr?
>>
>> Ja.
>
> Dann schick ihr wenigstens ein Mail und teile ihr das mit. Und noch einen
> schönen Gruß von mir.

Teile und herrsche. Das gilt auch für Frauen.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Feb 24, 2015, 10:37:39 AM2/24/15
to
On 04.02.2015 18:40, Henning Sponbiel wrote:

>>> Dass du einen schönen Drucker hast, ist ja wirklich sehr schön - insbesondere
>>> für dich. Aber sind die Druckergebnisse auch so gut, dass die Dame wirklich bis
>>> zu dir durchkommt?
>>
>> Selbstverständlich. Abgesehen davon können nicht nur Drucker drücken, so
>> dass mit genugend starkem Druck sie es schon schaffen wird. Druck kann
>> sehr motivierend sein.
>
> Auch schon die Erwartung, dass es bald Druck gibt, kann motivierend sein.
> Insbesondere, wenn eine Straßenwalze unaufhaltsam auf einen zugerollt kommt.

Mit genügend Geduld kann man dem Druck zur Seite zu schreiten womöglich
widerstehen. Ob das dann als Widerstand gegen die Gewalt gewertet wird,
ist schwer vorherzusehen bei dem Tempo.

Gruß,
Torsten

Robert Johnen

unread,
Feb 24, 2015, 1:45:03 PM2/24/15
to
Am Tue, 24 Feb 2015 16:37:25 +0100 schrieb Torsten Zuehlsdorff:

> Teile und herrsche. Das gilt auch für Frauen.

atürnich. Meine beherrscht dieses Prinzip exzellent.

Robert
--
Das Leben ist wie der Eiskunstlauf:
Es besteht aus Pflicht und Kuer, und oft faellt die
Entscheidung bei der Pflicht.
[Gustav Knuth]

Henning Sponbiel

unread,
Mar 1, 2015, 8:17:50 AM3/1/15
to
Du bist Zauberer und beherrschst auch diesen Zersägetrick?

Henning Sponbiel

unread,
Mar 1, 2015, 8:17:50 AM3/1/15
to
Tempo? Hast du vom Schnupfen Tränen in den Augen, dass du die Straßenwalze nicht
auf dich zukommen siehst?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Mar 13, 2015, 11:46:49 AM3/13/15
to
On 01.03.2015 14:17, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Dass du einen schönen Drucker hast, ist ja wirklich sehr schön - insbesondere
>>>>> für dich. Aber sind die Druckergebnisse auch so gut, dass die Dame wirklich bis
>>>>> zu dir durchkommt?
>>>>
>>>> Selbstverständlich. Abgesehen davon können nicht nur Drucker drücken, so
>>>> dass mit genugend starkem Druck sie es schon schaffen wird. Druck kann
>>>> sehr motivierend sein.
>>>
>>> Auch schon die Erwartung, dass es bald Druck gibt, kann motivierend sein.
>>> Insbesondere, wenn eine Straßenwalze unaufhaltsam auf einen zugerollt kommt.
>>
>> Mit genügend Geduld kann man dem Druck zur Seite zu schreiten womöglich
>> widerstehen. Ob das dann als Widerstand gegen die Gewalt gewertet wird,
>> ist schwer vorherzusehen bei dem Tempo.
>
> Tempo? Hast du vom Schnupfen Tränen in den Augen, dass du die Straßenwalze nicht
> auf dich zukommen siehst?

Walzen hört man besser als Wanzen. Egal ob mit oder ohne Tempo.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Mar 13, 2015, 11:47:14 AM3/13/15
to
On 24.02.2015 19:41, Robert Johnen wrote:

>> Teile und herrsche. Das gilt auch für Frauen.
>
> atürnich. Meine beherrscht dieses Prinzip exzellent.

Gratulation, dass du noch einteilig erscheinst.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Mar 13, 2015, 11:47:47 AM3/13/15
to
On 01.03.2015 14:17, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Du möchtest doch, dass die Dame durch die Grenzkontrollen kommt, oder
>>>>> jetzt nicht mehr?
>>>>
>>>> Ja.
>>>
>>> Dann schick ihr wenigstens ein Mail und teile ihr das mit. Und noch einen
>>> schönen Gruß von mir.
>>
>> Teile und herrsche. Das gilt auch für Frauen.
>
> Du bist Zauberer und beherrschst auch diesen Zersägetrick?

Zauberer unterhalten Herrscher. Sie werden auch mal angeherrscht. Aber
selbst sind sie höchstens befähigt.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Mar 14, 2015, 6:50:11 AM3/14/15
to
On Fri, 13 Mar 2015 16:46:49 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>> Tempo? Hast du vom Schnupfen Tränen in den Augen, dass du die Straßenwalze nicht
>> auf dich zukommen siehst?
>
>Walzen hört man besser als Wanzen. Egal ob mit oder ohne Tempo.

Es macht aber schon einen Unterschied aus, ob sich eine Wanze oder eine
Straßenwalze auf dir befindet. Die Wanzen saugen dein Blut!

Henning Sponbiel

unread,
Mar 14, 2015, 6:50:12 AM3/14/15
to
Du stellst deren Befähigungsnachweise (vulgo: Zeugnisse) aus?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jun 16, 2015, 8:39:21 AM6/16/15
to
On 14.03.2015 11:50, Henning Sponbiel wrote:

>>> Tempo? Hast du vom Schnupfen Tränen in den Augen, dass du die Straßenwalze nicht
>>> auf dich zukommen siehst?
>>
>> Walzen hört man besser als Wanzen. Egal ob mit oder ohne Tempo.
>
> Es macht aber schon einen Unterschied aus, ob sich eine Wanze oder eine
> Straßenwalze auf dir befindet. Die Wanzen saugen dein Blut!

Ob frisch gesagut oder gepresst: weg ist weg.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jun 16, 2015, 8:39:54 AM6/16/15
to
On 14.03.2015 11:50, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Du möchtest doch, dass die Dame durch die Grenzkontrollen kommt, oder
>>>>>>> jetzt nicht mehr?
>>>>>>
>>>>>> Ja.
>>>>>
>>>>> Dann schick ihr wenigstens ein Mail und teile ihr das mit. Und noch einen
>>>>> schönen Gruß von mir.
>>>>
>>>> Teile und herrsche. Das gilt auch für Frauen.
>>>
>>> Du bist Zauberer und beherrschst auch diesen Zersägetrick?
>>
>> Zauberer unterhalten Herrscher. Sie werden auch mal angeherrscht. Aber
>> selbst sind sie höchstens befähigt.
>
> Du stellst deren Befähigungsnachweise (vulgo: Zeugnisse) aus?

Ich stelle alles mögliche aus solange der Preis stimmt und es Käufer gibt.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jun 21, 2015, 7:20:45 AM6/21/15
to
On Tue, 16 Jun 2015 14:39:20 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>> Tempo? Hast du vom Schnupfen Tränen in den Augen, dass du die Straßenwalze nicht
>>>> auf dich zukommen siehst?
>>>
>>> Walzen hört man besser als Wanzen. Egal ob mit oder ohne Tempo.
>>
>> Es macht aber schon einen Unterschied aus, ob sich eine Wanze oder eine
>> Straßenwalze auf dir befindet. Die Wanzen saugen dein Blut!
>
>Ob frisch gesagut oder gepresst: weg ist weg.

Naja, die Wanze kannst du fangen und aufessen, dann hast du dein Blut
wieder.

Henning Sponbiel

unread,
Jun 21, 2015, 7:20:45 AM6/21/15
to
On Tue, 16 Jun 2015 14:39:53 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>> Du bist Zauberer und beherrschst auch diesen Zersägetrick?
>>>
>>> Zauberer unterhalten Herrscher. Sie werden auch mal angeherrscht. Aber
>>> selbst sind sie höchstens befähigt.
>>
>> Du stellst deren Befähigungsnachweise (vulgo: Zeugnisse) aus?
>
>Ich stelle alles mögliche aus solange der Preis stimmt und es Käufer gibt.

Dann stell bitte den Fernseher währenddessen aus.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 12, 2016, 10:14:30 AM1/12/16
to
On 21.06.2015 13:19, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Du bist Zauberer und beherrschst auch diesen Zersägetrick?
>>>>
>>>> Zauberer unterhalten Herrscher. Sie werden auch mal angeherrscht. Aber
>>>> selbst sind sie höchstens befähigt.
>>>
>>> Du stellst deren Befähigungsnachweise (vulgo: Zeugnisse) aus?
>>
>> Ich stelle alles mögliche aus solange der Preis stimmt und es Käufer gibt.
>
> Dann stell bitte den Fernseher währenddessen aus.

Und wer ist der Käufer?

Gruß,
Torstern

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 12, 2016, 10:15:04 AM1/12/16
to
On 21.06.2015 13:19, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Tempo? Hast du vom Schnupfen Tränen in den Augen, dass du die Straßenwalze nicht
>>>>> auf dich zukommen siehst?
>>>>
>>>> Walzen hört man besser als Wanzen. Egal ob mit oder ohne Tempo.
>>>
>>> Es macht aber schon einen Unterschied aus, ob sich eine Wanze oder eine
>>> Straßenwalze auf dir befindet. Die Wanzen saugen dein Blut!
>>
>> Ob frisch gesagut oder gepresst: weg ist weg.
>
> Naja, die Wanze kannst du fangen und aufessen, dann hast du dein Blut
> wieder.

Aber es ist nicht mehr so rein wie davor. Blutverschmutzung ist ein
ernst zunehmendes Problem!

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 17, 2016, 8:32:08 AM1/17/16
to
Kein Problem. Du musst sie vor dem Verspeisen nur durch das Sieb dort
drücken. Wenn du möchtest, darfst du sie vorher auch noch mal ganz lieb
drücken und kuscheln.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 17, 2016, 8:32:08 AM1/17/16
to
On Tue, 12 Jan 2016 16:14:29 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>> Du bist Zauberer und beherrschst auch diesen Zersägetrick?
>>>>>
>>>>> Zauberer unterhalten Herrscher. Sie werden auch mal angeherrscht. Aber
>>>>> selbst sind sie höchstens befähigt.
>>>>
>>>> Du stellst deren Befähigungsnachweise (vulgo: Zeugnisse) aus?
>>>
>>> Ich stelle alles mögliche aus solange der Preis stimmt und es Käufer gibt.
>>
>> Dann stell bitte den Fernseher währenddessen aus.
>
>Und wer ist der Käufer?

Na, der Schrank^WHerr von den Hell's Angels da. *Auf Herrn von den
Hell's Angels zeig*

Er meint allerdings, er kauft dir das nicht ab.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 28, 2016, 11:56:02 AM1/28/16
to
On 17.01.2016 14:29, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Tempo? Hast du vom Schnupfen Tränen in den Augen, dass du die Straßenwalze nicht
>>>>>>> auf dich zukommen siehst?
>>>>>>
>>>>>> Walzen hört man besser als Wanzen. Egal ob mit oder ohne Tempo.
>>>>>
>>>>> Es macht aber schon einen Unterschied aus, ob sich eine Wanze oder eine
>>>>> Straßenwalze auf dir befindet. Die Wanzen saugen dein Blut!
>>>>
>>>> Ob frisch gesagut oder gepresst: weg ist weg.
>>>
>>> Naja, die Wanze kannst du fangen und aufessen, dann hast du dein Blut
>>> wieder.
>>
>> Aber es ist nicht mehr so rein wie davor. Blutverschmutzung ist ein
>> ernst zunehmendes Problem!
>
> Kein Problem. Du musst sie vor dem Verspeisen nur durch das Sieb dort
> drücken. Wenn du möchtest, darfst du sie vorher auch noch mal ganz lieb
> drücken und kuscheln.

Die Hippies hatten also doch recht. Mit genügend Liebe (und Drogen) ist
die Welt ein Ort ohne Probleme.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 28, 2016, 11:56:02 AM1/28/16
to
On 17.01.2016 14:30, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Du bist Zauberer und beherrschst auch diesen Zersägetrick?
>>>>>>
>>>>>> Zauberer unterhalten Herrscher. Sie werden auch mal angeherrscht. Aber
>>>>>> selbst sind sie höchstens befähigt.
>>>>>
>>>>> Du stellst deren Befähigungsnachweise (vulgo: Zeugnisse) aus?
>>>>
>>>> Ich stelle alles mögliche aus solange der Preis stimmt und es Käufer gibt.
>>>
>>> Dann stell bitte den Fernseher währenddessen aus.
>>
>> Und wer ist der Käufer?
>
> Na, der Schrank^WHerr von den Hell's Angels da. *Auf Herrn von den
> Hell's Angels zeig*
>
> Er meint allerdings, er kauft dir das nicht ab.

Die meisten Herren die mir nichts abkaufen, verlangen Satisfaktion. Und
so blöd bin ich nicht. Ich schieße erst und frage dann, ob sie immer
noch Satisfaktion kaufen wollen.

Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
Himmelspolitik.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 30, 2016, 10:52:53 AM1/30/16
to
Verdammt. Drogen kosten Geld ...

Henning Sponbiel

unread,
Jan 30, 2016, 10:52:55 AM1/30/16
to
Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Mar 10, 2016, 12:01:11 PM3/10/16
to
On 30.01.2016 16:52, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>> Du bist Zauberer und beherrschst auch diesen Zersägetrick?
>>>>>>>>
>>>>>>>> Zauberer unterhalten Herrscher. Sie werden auch mal angeherrscht. Aber
>>>>>>>> selbst sind sie höchstens befähigt.
>>>>>>>
>>>>>>> Du stellst deren Befähigungsnachweise (vulgo: Zeugnisse) aus?
>>>>>>
>>>>>> Ich stelle alles mögliche aus solange der Preis stimmt und es Käufer gibt.
>>>>>
>>>>> Dann stell bitte den Fernseher währenddessen aus.
>>>>
>>>> Und wer ist der Käufer?
>>>
>>> Na, der Schrank^WHerr von den Hell's Angels da. *Auf Herrn von den
>>> Hell's Angels zeig*
>>>
>>> Er meint allerdings, er kauft dir das nicht ab.
>>
>> Die meisten Herren die mir nichts abkaufen, verlangen Satisfaktion. Und
>> so blöd bin ich nicht. Ich schieße erst und frage dann, ob sie immer
>> noch Satisfaktion kaufen wollen.
>>
>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>> Himmelspolitik.
>
> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.

Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
Klintsch mit der nationalen SEK(te).

Abgesehen davon: angetrunken zielt man schlechter.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Mar 10, 2016, 12:01:11 PM3/10/16
to
On 30.01.2016 16:52, Henning Sponbiel wrote:
> On Thu, 28 Jan 2016 08:50:17 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>
>>>>>>>>> Tempo? Hast du vom Schnupfen Tränen in den Augen, dass du die Straßenwalze nicht
>>>>>>>>> auf dich zukommen siehst?
>>>>>>>>
>>>>>>>> Walzen hört man besser als Wanzen. Egal ob mit oder ohne Tempo.
>>>>>>>
>>>>>>> Es macht aber schon einen Unterschied aus, ob sich eine Wanze oder eine
>>>>>>> Straßenwalze auf dir befindet. Die Wanzen saugen dein Blut!
>>>>>>
>>>>>> Ob frisch gesagut oder gepresst: weg ist weg.
>>>>>
>>>>> Naja, die Wanze kannst du fangen und aufessen, dann hast du dein Blut
>>>>> wieder.
>>>>
>>>> Aber es ist nicht mehr so rein wie davor. Blutverschmutzung ist ein
>>>> ernst zunehmendes Problem!
>>>
>>> Kein Problem. Du musst sie vor dem Verspeisen nur durch das Sieb dort
>>> drücken. Wenn du möchtest, darfst du sie vorher auch noch mal ganz lieb
>>> drücken und kuscheln.
>>
>> Die Hippies hatten also doch recht. Mit genügend Liebe (und Drogen) ist
>> die Welt ein Ort ohne Probleme.
>
> Verdammt. Drogen kosten Geld ...

Dafür kannst du deine körperliche Liebe verkaufen. Hippies hatten doch
recht.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Mar 12, 2016, 2:27:40 AM3/12/16
to
On Thu, 10 Mar 2016 08:54:21 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>> Himmelspolitik.
>>
>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>
>Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>Klintsch mit der nationalen SEK(te).

Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.


>Abgesehen davon: angetrunken zielt man schlechter.

Ich glaube, diese Herrschaften vertragen viel mehr als du und ich. Und
wenn sie nicht ganz voll sind, dürfte das Zielvermögen für dich (oder
mich) reichen.

Henning Sponbiel

unread,
Mar 12, 2016, 2:27:41 AM3/12/16
to
On Thu, 10 Mar 2016 08:54:53 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>> Die Hippies hatten also doch recht. Mit genügend Liebe (und Drogen) ist
>>> die Welt ein Ort ohne Probleme.
>>
>> Verdammt. Drogen kosten Geld ...
>
>Dafür kannst du deine körperliche Liebe verkaufen. Hippies hatten doch
>recht.

Ohne Geschlechtsumwandlung klappt das nicht wirklich. Und die ist mir zu
teuer ...

Andreas Leitgeb

unread,
Jul 29, 2016, 9:31:46 AM7/29/16
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>> Himmelspolitik.
>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.

Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.

Henning Sponbiel

unread,
Jul 30, 2016, 2:37:45 AM7/30/16
to
Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne, bin ich dafür auf
vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
berichten.

Andreas Leitgeb

unread,
Sep 11, 2016, 5:59:35 PM9/11/16
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
> On Fri, 29 Jul 2016 13:31:45 -0000 (UTC), Andreas Leitgeb wrote:
>> Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>>>> Himmelspolitik.
>>>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>>>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>>>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
>>> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.
>> Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
>> Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.
> Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne,

Wer außer dir könnte sonst die schrecklichen Einzelheiten (alles andere
kann eh weggelassen werden) *deiner* intensiven Gespräche mit einigen -
idealerweise angetrunkenen - Hell's Angels berichten?

> bin ich dafür auf
> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
> berichten.

Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
erledigen zu lassen.

Henning Sponbiel

unread,
Sep 13, 2016, 7:54:37 AM9/13/16
to
On Sun, 11 Sep 2016 21:59:31 -0000 (UTC), Andreas Leitgeb wrote:

>Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>> On Fri, 29 Jul 2016 13:31:45 -0000 (UTC), Andreas Leitgeb wrote:
>>> Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>>>>> Himmelspolitik.
>>>>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>>>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>>>>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>>>>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
>>>> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.
>>> Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
>>> Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.
>> Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne,
>
>Wer außer dir könnte sonst die schrecklichen Einzelheiten (alles andere
>kann eh weggelassen werden) *deiner* intensiven Gespräche mit einigen -
>idealerweise angetrunkenen - Hell's Angels berichten?

Nein, kann ich nicht, da ich keinen Bock habe, Kunde einer
Intensivstation zu werden.


>> bin ich dafür auf
>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>> berichten.
>
>Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>erledigen zu lassen.

Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Sep 15, 2016, 7:02:59 AM9/15/16
to
On 13.09.2016 13:54, Henning Sponbiel wrote:
> On Sun, 11 Sep 2016 21:59:31 -0000 (UTC), Andreas Leitgeb wrote:
>
>> Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>> On Fri, 29 Jul 2016 13:31:45 -0000 (UTC), Andreas Leitgeb wrote:
>>>> Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>>>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>>>>>> Himmelspolitik.
>>>>>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>>>>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>>>>>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>>>>>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
>>>>> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.
>>>> Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
>>>> Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.
>>> Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne,
>>
>> Wer außer dir könnte sonst die schrecklichen Einzelheiten (alles andere
>> kann eh weggelassen werden) *deiner* intensiven Gespräche mit einigen -
>> idealerweise angetrunkenen - Hell's Angels berichten?
>
> Nein, kann ich nicht, da ich keinen Bock habe, Kunde einer
> Intensivstation zu werden.

Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.

>>> bin ich dafür auf
>>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>>> berichten.
>>
>> Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>> hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>> erledigen zu lassen.
>
> Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
> leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.

Die werden überschätzt. Genauso wie Studenten.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Sep 18, 2016, 6:50:10 AM9/18/16
to
On Thu, 15 Sep 2016 08:48:04 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 13.09.2016 13:54, Henning Sponbiel wrote:
>> On Sun, 11 Sep 2016 21:59:31 -0000 (UTC), Andreas Leitgeb wrote:
>>
>>> Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>> On Fri, 29 Jul 2016 13:31:45 -0000 (UTC), Andreas Leitgeb wrote:
>>>>> Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>>>>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>>>>>>> Himmelspolitik.
>>>>>>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>>>>>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>>>>>>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>>>>>>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
>>>>>> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.
>>>>> Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
>>>>> Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.
>>>> Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne,
>>>
>>> Wer außer dir könnte sonst die schrecklichen Einzelheiten (alles andere
>>> kann eh weggelassen werden) *deiner* intensiven Gespräche mit einigen -
>>> idealerweise angetrunkenen - Hell's Angels berichten?
>>
>> Nein, kann ich nicht, da ich keinen Bock habe, Kunde einer
>> Intensivstation zu werden.
>
>Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.

Stimmt.

Umso mehr weigere ich mich, mich dort freiwillig als Kunde zu bewerben.

>>>> bin ich dafür auf
>>>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>>>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>>>> berichten.
>>>
>>> Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>>> hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>>> erledigen zu lassen.
>>
>> Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
>> leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.
>
>Die werden überschätzt. Genauso wie Studenten.

Fußleisten sollen aber dichtend sein.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Sep 20, 2016, 4:11:15 AM9/20/16
to
On 18.09.2016 12:18, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>>>>>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>>>>>>>> Himmelspolitik.
>>>>>>>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>>>>>>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>>>>>>>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>>>>>>>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
>>>>>>> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.
>>>>>> Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
>>>>>> Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.
>>>>> Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne,
>>>>
>>>> Wer außer dir könnte sonst die schrecklichen Einzelheiten (alles andere
>>>> kann eh weggelassen werden) *deiner* intensiven Gespräche mit einigen -
>>>> idealerweise angetrunkenen - Hell's Angels berichten?
>>>
>>> Nein, kann ich nicht, da ich keinen Bock habe, Kunde einer
>>> Intensivstation zu werden.
>>
>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>
> Stimmt.

Das wußte ich schon vorher.

> Umso mehr weigere ich mich, mich dort freiwillig als Kunde zu bewerben.

Intensiver, bevor du gefreiwilligst wirst.

>>>>> bin ich dafür auf
>>>>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>>>>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>>>>> berichten.
>>>>
>>>> Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>>>> hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>>>> erledigen zu lassen.
>>>
>>> Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
>>> leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.
>>
>> Die werden überschätzt. Genauso wie Studenten.
>
> Fußleisten sollen aber dichtend sein.

Viele Studenten sind zwar dicht, aber nicht dichtend. Lallende Lyrik ist
keine Kunstform.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Sep 20, 2016, 9:48:18 AM9/20/16
to
On Mon, 19 Sep 2016 17:55:10 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 18.09.2016 12:18, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>>>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>>>>>>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>>>>>>>>> Himmelspolitik.
>>>>>>>>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>>>>>>>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>>>>>>>>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>>>>>>>>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
>>>>>>>> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.
>>>>>>> Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
>>>>>>> Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.
>>>>>> Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne,
>>>>>
>>>>> Wer außer dir könnte sonst die schrecklichen Einzelheiten (alles andere
>>>>> kann eh weggelassen werden) *deiner* intensiven Gespräche mit einigen -
>>>>> idealerweise angetrunkenen - Hell's Angels berichten?
>>>>
>>>> Nein, kann ich nicht, da ich keinen Bock habe, Kunde einer
>>>> Intensivstation zu werden.
>>>
>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>
>> Stimmt.
>
>Das wußte ich schon vorher.

Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.


>> Umso mehr weigere ich mich, mich dort freiwillig als Kunde zu bewerben.
>
>Intensiver, bevor du gefreiwilligst wirst.

Na, da warte ich lieber ab und lasse mir Zeit.


>
>>>>>> bin ich dafür auf
>>>>>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>>>>>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>>>>>> berichten.
>>>>>
>>>>> Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>>>>> hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>>>>> erledigen zu lassen.
>>>>
>>>> Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
>>>> leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.
>>>
>>> Die werden überschätzt. Genauso wie Studenten.
>>
>> Fußleisten sollen aber dichtend sein.
>
>Viele Studenten sind zwar dicht, aber nicht dichtend. Lallende Lyrik ist
>keine Kunstform.

Nun, sie kann oft erheiternd sein. Das ist ja schon einmal ein Anfang.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Sep 28, 2016, 6:29:10 AM9/28/16
to
On 20.09.2016 15:47, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>>>>>>>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>>>>>>>>>> Himmelspolitik.
>>>>>>>>>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>>>>>>>>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>>>>>>>>>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>>>>>>>>>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
>>>>>>>>> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.
>>>>>>>> Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
>>>>>>>> Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.
>>>>>>> Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne,
>>>>>>
>>>>>> Wer außer dir könnte sonst die schrecklichen Einzelheiten (alles andere
>>>>>> kann eh weggelassen werden) *deiner* intensiven Gespräche mit einigen -
>>>>>> idealerweise angetrunkenen - Hell's Angels berichten?
>>>>>
>>>>> Nein, kann ich nicht, da ich keinen Bock habe, Kunde einer
>>>>> Intensivstation zu werden.
>>>>
>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>>
>>> Stimmt.
>>
>> Das wußte ich schon vorher.
>
> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.

Es sei denn es ist nebelig.

>>> Umso mehr weigere ich mich, mich dort freiwillig als Kunde zu bewerben.
>>
>> Intensiver, bevor du gefreiwilligst wirst.
>
> Na, da warte ich lieber ab und lasse mir Zeit.

Eine gute Einstellung. Die Zeit löst die meisten Probleme. Viele nervige
Menschen sterben beispielsweise einfach so. Oder werden abgewählt.

>>>>>>> bin ich dafür auf
>>>>>>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>>>>>>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>>>>>>> berichten.
>>>>>>
>>>>>> Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>>>>>> hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>>>>>> erledigen zu lassen.
>>>>>
>>>>> Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
>>>>> leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.
>>>>
>>>> Die werden überschätzt. Genauso wie Studenten.
>>>
>>> Fußleisten sollen aber dichtend sein.
>>
>> Viele Studenten sind zwar dicht, aber nicht dichtend. Lallende Lyrik ist
>> keine Kunstform.
>
> Nun, sie kann oft erheiternd sein. Das ist ja schon einmal ein Anfang.

Humor ist ein Anfang - ein lachhafter!

Gruß,
Torsten


Henning Sponbiel

unread,
Oct 2, 2016, 10:05:39 AM10/2/16
to
On Wed, 28 Sep 2016 09:06:42 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>>>>>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>>>>>>>>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>>>>>>>>>>> Himmelspolitik.
>>>>>>>>>>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>>>>>>>>>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>>>>>>>>>>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>>>>>>>>>>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
>>>>>>>>>> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.
>>>>>>>>> Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
>>>>>>>>> Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.
>>>>>>>> Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne,
>>>>>>>
>>>>>>> Wer außer dir könnte sonst die schrecklichen Einzelheiten (alles andere
>>>>>>> kann eh weggelassen werden) *deiner* intensiven Gespräche mit einigen -
>>>>>>> idealerweise angetrunkenen - Hell's Angels berichten?
>>>>>>
>>>>>> Nein, kann ich nicht, da ich keinen Bock habe, Kunde einer
>>>>>> Intensivstation zu werden.
>>>>>
>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>>>
>>>> Stimmt.
>>>
>>> Das wußte ich schon vorher.
>>
>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>
>Es sei denn es ist nebelig.

Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen Gläser sehen
sogar noch ganz gut aus.


>>>> Umso mehr weigere ich mich, mich dort freiwillig als Kunde zu bewerben.
>>>
>>> Intensiver, bevor du gefreiwilligst wirst.
>>
>> Na, da warte ich lieber ab und lasse mir Zeit.
>
>Eine gute Einstellung. Die Zeit löst die meisten Probleme. Viele nervige
>Menschen sterben beispielsweise einfach so. Oder werden abgewählt.

Somit ist die Zeit der engste Freund aller Bestatter.


>>>>>>>> bin ich dafür auf
>>>>>>>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>>>>>>>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>>>>>>>> berichten.
>>>>>>>
>>>>>>> Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>>>>>>> hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>>>>>>> erledigen zu lassen.
>>>>>>
>>>>>> Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
>>>>>> leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.
>>>>>
>>>>> Die werden überschätzt. Genauso wie Studenten.
>>>>
>>>> Fußleisten sollen aber dichtend sein.
>>>
>>> Viele Studenten sind zwar dicht, aber nicht dichtend. Lallende Lyrik ist
>>> keine Kunstform.
>>
>> Nun, sie kann oft erheiternd sein. Das ist ja schon einmal ein Anfang.
>
>Humor ist ein Anfang - ein lachhafter!

Hoffentlich auch das Ende (Wer zuletzt lacht ...).

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 14, 2016, 7:00:14 AM10/14/16
to
On 02.10.2016 14:41, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>>>>>> Außerdem lehrt die Geschichte, dass Engel scheinbar Schwätzer sind.
>>>>>>>>>>>>>> Ständig sprechen sie zu jemanden. Selten kommt dabei etwas rum.
>>>>>>>>>>>>>> Himmelspolitik.
>>>>>>>>>>>>> Ein intensiveres Gespräch mit einigen - idealerweise angetrunkenen -
>>>>>>>>>>>>> Hell's Angels könnte dich möglcherweise vom Gegenteil überzeugen.
>>>>>>>>>>>> Das hatte ich bereits. Die leben hier direkt um die Ecke und liegen im
>>>>>>>>>>>> Klintsch mit der nationalen SEK(te).
>>>>>>>>>>> Erzähl mehr darüber, mit allen schrecklichen Einzelheiten.
>>>>>>>>>> Eigentlich kannst du dich auch voll und ganz auf die schrecklichen
>>>>>>>>>> Einzelheiten konzentrieren. Der Rest würde ohnehin nur ermüden.
>>>>>>>>> Da _ich_ diese Einzelheiten _nicht_ kenne,
>>>>>>>>
>>>>>>>> Wer außer dir könnte sonst die schrecklichen Einzelheiten (alles andere
>>>>>>>> kann eh weggelassen werden) *deiner* intensiven Gespräche mit einigen -
>>>>>>>> idealerweise angetrunkenen - Hell's Angels berichten?
>>>>>>>
>>>>>>> Nein, kann ich nicht, da ich keinen Bock habe, Kunde einer
>>>>>>> Intensivstation zu werden.
>>>>>>
>>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>>>>
>>>>> Stimmt.
>>>>
>>>> Das wußte ich schon vorher.
>>>
>>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>>
>> Es sei denn es ist nebelig.
>
> Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen Gläser sehen
> sogar noch ganz gut aus.

Wenn du noch gut aussehen oder gar zu sehen sind, hast du noch nicht
genug getrunken. Zurück zum NeB!

>>>>> Umso mehr weigere ich mich, mich dort freiwillig als Kunde zu bewerben.
>>>>
>>>> Intensiver, bevor du gefreiwilligst wirst.
>>>
>>> Na, da warte ich lieber ab und lasse mir Zeit.
>>
>> Eine gute Einstellung. Die Zeit löst die meisten Probleme. Viele nervige
>> Menschen sterben beispielsweise einfach so. Oder werden abgewählt.
>
> Somit ist die Zeit der engste Freund aller Bestatter.

Die Zeit ist der engste Freund von jedem - egal ob man will oder nicht.

>>>>>>>>> bin ich dafür auf
>>>>>>>>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>>>>>>>>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>>>>>>>>> berichten.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>>>>>>>> hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>>>>>>>> erledigen zu lassen.
>>>>>>>
>>>>>>> Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
>>>>>>> leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.
>>>>>>
>>>>>> Die werden überschätzt. Genauso wie Studenten.
>>>>>
>>>>> Fußleisten sollen aber dichtend sein.
>>>>
>>>> Viele Studenten sind zwar dicht, aber nicht dichtend. Lallende Lyrik ist
>>>> keine Kunstform.
>>>
>>> Nun, sie kann oft erheiternd sein. Das ist ja schon einmal ein Anfang.
>>
>> Humor ist ein Anfang - ein lachhafter!
>
> Hoffentlich auch das Ende (Wer zuletzt lacht ...).

Wenn Humor das Ende ist, haben wir nichts mehr zu Lachen.

Gruß,
Torsten


Henning Sponbiel

unread,
Oct 15, 2016, 11:24:02 AM10/15/16
to
On Fri, 14 Oct 2016 08:57:36 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>>>>>
>>>>>> Stimmt.
>>>>>
>>>>> Das wußte ich schon vorher.
>>>>
>>>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>>>
>>> Es sei denn es ist nebelig.
>>
>> Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen Gläser sehen
>> sogar noch ganz gut aus.
>
>Wenn du noch gut aussehen oder gar zu sehen sind, hast du noch nicht
>genug getrunken. Zurück zum NeB!

Und danach wieder ein Glas "Küstennebel" leeren.


>>>>>> Umso mehr weigere ich mich, mich dort freiwillig als Kunde zu bewerben.
>>>>>
>>>>> Intensiver, bevor du gefreiwilligst wirst.
>>>>
>>>> Na, da warte ich lieber ab und lasse mir Zeit.
>>>
>>> Eine gute Einstellung. Die Zeit löst die meisten Probleme. Viele nervige
>>> Menschen sterben beispielsweise einfach so. Oder werden abgewählt.
>>
>> Somit ist die Zeit der engste Freund aller Bestatter.
>
>Die Zeit ist der engste Freund von jedem - egal ob man will oder nicht.

Du huldigst offenbar dem Zeitgeist.

Leider muss ich feststellen, dass die Zeit _nicht_ mein engster Freund
ist, denn mit der Zeit (spätestens ab Anfang 20) wird man immer
langsamer (außer mit dem Auto) und krankheitsanfälliger.

>>>>>>>>>> bin ich dafür auf
>>>>>>>>>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>>>>>>>>>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>>>>>>>>>> berichten.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>>>>>>>>> hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>>>>>>>>> erledigen zu lassen.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
>>>>>>>> leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.
>>>>>>>
>>>>>>> Die werden überschätzt. Genauso wie Studenten.
>>>>>>
>>>>>> Fußleisten sollen aber dichtend sein.
>>>>>
>>>>> Viele Studenten sind zwar dicht, aber nicht dichtend. Lallende Lyrik ist
>>>>> keine Kunstform.
>>>>
>>>> Nun, sie kann oft erheiternd sein. Das ist ja schon einmal ein Anfang.
>>>
>>> Humor ist ein Anfang - ein lachhafter!
>>
>> Hoffentlich auch das Ende (Wer zuletzt lacht ...).
>
>Wenn Humor das Ende ist, haben wir nichts mehr zu Lachen.

Sich totzulachen ist nicht der schlechteste Tod.

Robert Johnen

unread,
Oct 15, 2016, 11:45:22 AM10/15/16
to
Am Sat, 15 Oct 2016 17:23:23 +0200 schrieb Henning Sponbiel:

> Sich totzulachen ist nicht der schlechteste Tod.

Dann aber keine halben Sachen machen.

Robert
--
Es gibt auch Linux-Aussteiger.
Aber die Rueckfallquote steigt mit jeder Win-Version.
[Walter Saner in d.n.q]

Dieter Brügmann

unread,
Oct 15, 2016, 11:47:18 AM10/15/16
to
Am 15.10.2016 um 17:23 schrieb Henning Sponbiel:
> On Fri, 14 Oct 2016 08:57:36 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>
>>>>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>>>>>>
>>>>>>> Stimmt.
>>>>>>
>>>>>> Das wußte ich schon vorher.
>>>>>
>>>>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>>>>
>>>> Es sei denn es ist nebelig.
>>>
>>> Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen Gläser sehen
>>> sogar noch ganz gut aus.
>>
>> Wenn du noch gut aussehen oder gar zu sehen sind, hast du noch nicht
>> genug getrunken. Zurück zum NeB!
>
> Und danach wieder ein Glas "Küstennebel" leeren.

Nach dem "Küstennebel" ist vor dem "Küstennebel"-


Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de

Henning Sponbiel

unread,
Oct 16, 2016, 5:58:46 AM10/16/16
to
On Sat, 15 Oct 2016 17:43:57 +0200, Robert Johnen wrote:

>> Sich totzulachen ist nicht der schlechteste Tod.
>
>Dann aber keine halben Sachen machen.

Richtig. Sich auf halben Wege reanimieren zu lassen, animiert nur zum
Weinen.

Henning Sponbiel

unread,
Oct 16, 2016, 10:54:52 AM10/16/16
to
Davor aber erst ein NeB. Des Durstes wegen.

Dieter Brügmann

unread,
Oct 16, 2016, 11:58:11 AM10/16/16
to
Am 16.10.2016 um 12:47 schrieb Henning Sponbiel:
> On Sat, 15 Oct 2016 17:47:16 +0200, Dieter Brügmann wrote:
>
>> Am 15.10.2016 um 17:23 schrieb Henning Sponbiel:
>>> On Fri, 14 Oct 2016 08:57:36 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>>>
>>>>>>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Stimmt.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Das wußte ich schon vorher.
>>>>>>>
>>>>>>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>>>>>>
>>>>>> Es sei denn es ist nebelig.
>>>>>
>>>>> Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen Gläser sehen
>>>>> sogar noch ganz gut aus.
>>>>
>>>> Wenn du noch gut aussehen oder gar zu sehen sind, hast du noch nicht
>>>> genug getrunken. Zurück zum NeB!
>>>
>>> Und danach wieder ein Glas "Küstennebel" leeren.
>>
>> Nach dem "Küstennebel" ist vor dem "Küstennebel"-
>
> Davor aber erst ein NeB. Des Durstes wegen.

Das setze ich mal als nicht erwähnenswert voraus.

Nach dem NeB ist übrigens vor dem NeB.

Henning Sponbiel

unread,
Oct 16, 2016, 12:49:57 PM10/16/16
to
Davor aber noch ein Küstennebel, damit man bald ordentlich benebelt ist.

Dieter Brügmann

unread,
Oct 16, 2016, 12:54:16 PM10/16/16
to
Am 16.10.2016 um 18:49 schrieb Henning Sponbiel:
> On Sun, 16 Oct 2016 17:58:09 +0200, Dieter Brügmann wrote:
>
>> Am 16.10.2016 um 12:47 schrieb Henning Sponbiel:
>>> On Sat, 15 Oct 2016 17:47:16 +0200, Dieter Brügmann wrote:
>>>
>>>> Am 15.10.2016 um 17:23 schrieb Henning Sponbiel:
>>>>> On Fri, 14 Oct 2016 08:57:36 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>>>>>
>>>>>>>>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Stimmt.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Das wußte ich schon vorher.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Es sei denn es ist nebelig.
>>>>>>>
>>>>>>> Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen Gläser sehen
>>>>>>> sogar noch ganz gut aus.
>>>>>>
>>>>>> Wenn du noch gut aussehen oder gar zu sehen sind, hast du noch nicht
>>>>>> genug getrunken. Zurück zum NeB!
>>>>>
>>>>> Und danach wieder ein Glas "Küstennebel" leeren.
>>>>
>>>> Nach dem "Küstennebel" ist vor dem "Küstennebel"-
>>>
>>> Davor aber erst ein NeB. Des Durstes wegen.
>>
>> Das setze ich mal als nicht erwähnenswert voraus.
>>
>> Nach dem NeB ist übrigens vor dem NeB.
>
> Davor aber noch ein Küstennebel, damit man bald ordentlich benebelt ist.

Bloß nicht, denn dann könnte man ja das NeB verfe len.

Henning Sponbiel

unread,
Oct 17, 2016, 4:41:00 AM10/17/16
to
Jeder fähige Mitarbeiter(!) findet auch im dicksten Nebel noch sein NeB!

Dieter Brügmann

unread,
Oct 17, 2016, 12:07:20 PM10/17/16
to
Aber nicht, wenn der Nebel von ihm selber ausgeht.[1]


Da Didi
[1] Als Küstennebel noch neu war, fragte ich im KaDeWe mal danach. Der
Mitarbeiter wußte mit dem Produkt nichts anzufangen und fragte zurück
(sinngemäß): "Was soll das sein? Wenn man zu viel geküsst hat, sieht
man Nebel, oder wat?"

Henning Sponbiel

unread,
Oct 18, 2016, 11:24:55 AM10/18/16
to
Das mag für unfähige Mitarbeiter(!) gelten ...

Dieter Brügmann

unread,
Oct 18, 2016, 11:40:05 AM10/18/16
to
... bad?


Da Didi

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 19, 2016, 11:20:06 AM10/19/16
to
On 15.10.2016 17:23, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>>>>>>
>>>>>>> Stimmt.
>>>>>>
>>>>>> Das wußte ich schon vorher.
>>>>>
>>>>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>>>>
>>>> Es sei denn es ist nebelig.
>>>
>>> Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen Gläser sehen
>>> sogar noch ganz gut aus.
>>
>> Wenn du noch gut aussehen oder gar zu sehen sind, hast du noch nicht
>> genug getrunken. Zurück zum NeB!
>
> Und danach wieder ein Glas "Küstennebel" leeren.

Bis zur eigenen Benebelung!

>>>>>>> Umso mehr weigere ich mich, mich dort freiwillig als Kunde zu bewerben.
>>>>>>
>>>>>> Intensiver, bevor du gefreiwilligst wirst.
>>>>>
>>>>> Na, da warte ich lieber ab und lasse mir Zeit.
>>>>
>>>> Eine gute Einstellung. Die Zeit löst die meisten Probleme. Viele nervige
>>>> Menschen sterben beispielsweise einfach so. Oder werden abgewählt.
>>>
>>> Somit ist die Zeit der engste Freund aller Bestatter.
>>
>> Die Zeit ist der engste Freund von jedem - egal ob man will oder nicht.
>
> Du huldigst offenbar dem Zeitgeist.

Huldigen ist so ein böses Wort.

> Leider muss ich feststellen, dass die Zeit _nicht_ mein engster Freund
> ist, denn mit der Zeit (spätestens ab Anfang 20) wird man immer
> langsamer (außer mit dem Auto) und krankheitsanfälliger.

Wahrhaft? Das krankheitsanfälliger kann ich zwar nachvollziehen, aber
ich bin bisher jedes Jahr schneller geworden. Ich höre nicht mal mehr
die Flüche der trainierten Jugendlichen, die irgendwo hinter her hecheln.

Mit dem Alter lernt man in weniger Zeit mehr zu machen, in dem man
weniger tut.

>>>>>>>>>>> bin ich dafür auf
>>>>>>>>>>> vertrauenswürdige Mitarbeiter(!) angewiesen, die ehrlich und offen den
>>>>>>>>>>> schadenfr^Wmitleidigen Lesern hier von ihrem schrecklichen Schicksal
>>>>>>>>>>> berichten.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Dafür ist ausschließlich ein gewisser Henning Sponbiel qualifiziert - er
>>>>>>>>>> hat aber die Möglichkeit, das Aufschreiben von einem Aufschreibstudenten
>>>>>>>>>> erledigen zu lassen.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass ich mir keine Studenten
>>>>>>>>> leisten kann. Ich bin ja schon mit Fußleisten überfordert.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Die werden überschätzt. Genauso wie Studenten.
>>>>>>>
>>>>>>> Fußleisten sollen aber dichtend sein.
>>>>>>
>>>>>> Viele Studenten sind zwar dicht, aber nicht dichtend. Lallende Lyrik ist
>>>>>> keine Kunstform.
>>>>>
>>>>> Nun, sie kann oft erheiternd sein. Das ist ja schon einmal ein Anfang.
>>>>
>>>> Humor ist ein Anfang - ein lachhafter!
>>>
>>> Hoffentlich auch das Ende (Wer zuletzt lacht ...).
>>
>> Wenn Humor das Ende ist, haben wir nichts mehr zu Lachen.
>
> Sich totzulachen ist nicht der schlechteste Tod.

Der eigene Tod ist der schlechteste Tod.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 19, 2016, 11:20:27 AM10/19/16
to
On 15.10.2016 17:43, Robert Johnen wrote:

>> Sich totzulachen ist nicht der schlechteste Tod.
>
> Dann aber keine halben Sachen machen.

Irgendwo muß man ja anfangen.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 19, 2016, 11:20:38 AM10/19/16
to
On 16.10.2016 11:58, Henning Sponbiel wrote:
> On Sat, 15 Oct 2016 17:43:57 +0200, Robert Johnen wrote:
>
>>> Sich totzulachen ist nicht der schlechteste Tod.
>>
>> Dann aber keine halben Sachen machen.
>
> Richtig. Sich auf halben Wege reanimieren zu lassen, animiert nur zum
> Weinen.

Aber nur wenn man unbeliebt ist.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 19, 2016, 11:20:40 AM10/19/16
to
Und irgendwann stehst du mitten drin.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 19, 2016, 11:20:40 AM10/19/16
to
On 16.10.2016 12:47, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch zwangsrekrutiert.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Stimmt.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Das wußte ich schon vorher.
>>>>>>>
>>>>>>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>>>>>>
>>>>>> Es sei denn es ist nebelig.
>>>>>
>>>>> Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen Gläser sehen
>>>>> sogar noch ganz gut aus.
>>>>
>>>> Wenn du noch gut aussehen oder gar zu sehen sind, hast du noch nicht
>>>> genug getrunken. Zurück zum NeB!
>>>
>>> Und danach wieder ein Glas "Küstennebel" leeren.
>>
>> Nach dem "Küstennebel" ist vor dem "Küstennebel"-
>
> Davor aber erst ein NeB. Des Durstes wegen.

Man muß manchmal auch was sinnvolles tun.

Gruß,
Torsten


Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 19, 2016, 11:20:47 AM10/19/16
to
On 16.10.2016 17:58, Dieter Brügmann wrote:

>>>>>>>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch
>>>>>>>>>>> zwangsrekrutiert.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Stimmt.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Das wußte ich schon vorher.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>>>>>>>
>>>>>>> Es sei denn es ist nebelig.
>>>>>>
>>>>>> Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen Gläser
>>>>>> sehen
>>>>>> sogar noch ganz gut aus.
>>>>>
>>>>> Wenn du noch gut aussehen oder gar zu sehen sind, hast du noch nicht
>>>>> genug getrunken. Zurück zum NeB!
>>>>
>>>> Und danach wieder ein Glas "Küstennebel" leeren.
>>>
>>> Nach dem "Küstennebel" ist vor dem "Küstennebel"-
>>
>> Davor aber erst ein NeB. Des Durstes wegen.
>
> Das setze ich mal als nicht erwähnenswert voraus.
>
> Nach dem NeB ist übrigens vor dem NeB.

Eine Binsenweisheit.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 19, 2016, 11:21:05 AM10/19/16
to
On 16.10.2016 18:54, Dieter Brügmann wrote:

>>>>>>>>>>>>> Die meisten Kunden einer Intensivstation werden auch
>>>>>>>>>>>>> zwangsrekrutiert.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Stimmt.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Das wußte ich schon vorher.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Wie man an dem Satz davor gut erkennen kann.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Es sei denn es ist nebelig.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Ja, der "Küstennebel" ist ganz lecker. Und die zugehörigen
>>>>>>>> Gläser sehen
>>>>>>>> sogar noch ganz gut aus.
>>>>>>>
>>>>>>> Wenn du noch gut aussehen oder gar zu sehen sind, hast du noch nicht
>>>>>>> genug getrunken. Zurück zum NeB!
>>>>>>
>>>>>> Und danach wieder ein Glas "Küstennebel" leeren.
>>>>>
>>>>> Nach dem "Küstennebel" ist vor dem "Küstennebel"-
>>>>
>>>> Davor aber erst ein NeB. Des Durstes wegen.
>>>
>>> Das setze ich mal als nicht erwähnenswert voraus.
>>>
>>> Nach dem NeB ist übrigens vor dem NeB.
>>
>> Davor aber noch ein Küstennebel, damit man bald ordentlich benebelt ist.
>
> Bloß nicht, denn dann könnte man ja das NeB verfe len.

Wer das NeB nicht ehrt, ist des NeBs nicht wert.

Gruß,
Torsten


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