On Mon, 31 Dec 2012 19:30:00 +0100, Gudrun Hermes wrote:
>Am 30.12.2012 15:26, schrieb Henning Sponbiel:
>> On Fri, 28 Dec 2012 22:14:55 +0100, Gudrun Hermes wrote:
>>
>>> Am 27.12.2012 15:46, schrieb Markus Schaber:
>>>> Hallo,
>>>>
>>>> Gudrun Hermes <
guhe...@gmx.de> schrieb:
>>>>
>>>>> Da man heute überall vom Wintereinbruch hört und liest, beschäftigem
>>>>> mich folgende Fragen: Müsste der Winter eigentlich nicht Bescheid
>>>>> wissen über die Tragfähigkeit des Eises?
>>>>>
>>>>> Wieso ist er trotz dieses Wissens in irgendwelchen Gewässern
>>>>> eingebrochen?
>>>>>
>>>>> Oder ist damit gemeint, dass es dem Winter auch nicht mehr so gut
>>>>> geht, so dass er sich die Flocken mittels Einbruch in Geschäften
>>>>> oder Geldinstituten besorgen muss?
>>>>
>>>> Ich hätte das analog zum Konjunktur-Einbruch so aufgefasst, dass der
>>>> Winter nicht mehr Tragfähig ist, und unter seiner eigenen Last
>>>> zusammenbricht.
>>>
>>> Nach dem Motto: Gehn'se mit der Konjunktur...
>>>
>>> Was aber noch dazu kommt, auch die Nacht bricht immer mal wieder ein.
>>
>> Jepp. In den Büros, vielen Geschäften, Lager- und auch Wohnhäusern macht
>> die Nacht sich breit, ohne dass sie von den Menschen freiwillig
>> hereingelassen wird. Einmal das Licht ausgemacht und die Tür hinter sich
>> zugezogen: Schwupps, ist die Nacht drin.
>
>Wahrscheinlich ist ja der Tag daran nicht ganz unschuldig, weil er
>immer wieder geht. Und dann kommt auch noch der Johnny Wakler. Kein
>Wunder, dass dann die Nacht breit ist.
Das ist etwas unpräzise ausgedrückt. Der Tag geht, _weil_ Johnny Walker
kommt, da er schließlich nicht Kopfschmerztabletten-süchtig werden will.
>>> Steckt die etwa mit dem Winter unter einer Decke?
>>
>> Klar doch. Ist dir denn wirklich noch nie aufgefallen, dass die Nacht
>> (fast immer) mit Abkühlung zusammengeht?
>
>Na gut, wenn sie zusammengeht, wäre es ja positiv, denn sie nimmt ab.
>Die Vorstellung, dass sie auseinandergehen könnte, erschreckt mich
>dann viel mehr.
Inwiefern wärest du denn davon betroffen?