Am Sat, 17 Dec 2011 20:11:49 +0100 schrieb Henning Sponbiel:
> On 14 Dec 2011 12:08:35 GMT, Andreas Leitgeb wrote:
>
>>Henning Sponbiel <
spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>>>> Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.
>>>>>>>>> Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
>>>>>>>>> aufgetauchten U-Boot?
>>>>>>>> Garnicht. Es widerspräche allerdings dem
>>>>>>>> Nutzungsziel eines U-Bootes.
>>>>>>> Ahaaa! Und jeder U-Boot-Nutzer weiß, dass das Öffnen von Fenstern bei
>>>>>>> Tauchfahrten eher weniger erfrischend ist.
>>>>>> Also *ich* finde feuchtfröhlig sehr erfrischend!
>>>>> In solch einem Fall: Feucht - ja (inkl. nicht extern verursachter Nässe
>>>>> in der Unterhose)! Fröhlich - eher nein; es sei denn, alle sind mit Rum
>>>>> o.ä. so zugedröhnt, dass sie jede Abwechslung des langweiligen
>>>>> U-Boot-Alltages begrüßen.
>>>> Der Motor eines U-Boots dröhnt schon genug, da braucht man nicht noch
>>>> Kater an Bord.
>>> Hmmm. Wie wäre es denn ersatzweise mit einem <fs>hangover</fs>?
>>Jetzt gehts hier[tm] aber echt schon drunter *und* drüber.
> Naja, so schlimm ist es auch nicht, wenn man sich manche Dinge wieder
> durch den Kopf gehen lässt ...
Z.B. 9mm Parabellum