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Niveau-Verpflichtet

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Torsten Zuehlsdorff

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Apr 13, 2012, 4:15:22 AM4/13/12
to
Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Apr 16, 2012, 3:16:13 PM4/16/12
to
On Fri, 13 Apr 2012 10:15:22 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.

Niewo? - Nie? Wo?

Aber wo dann?


Henning
--
FAQs: www.de-te-be.net/faq/index.html
www.netcologne.de/~nc-sponbihe/dtbtv/faq/dtbfaq.txt
Regulars im TV: www.netcologne.de/~nc-sponbihe/dtbtv/dtbtv.htm
Fragebogen: www.netcologne.de/~nc-sponbihe/dtbtv/faq/fragebogen.txt

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 17, 2012, 5:33:23 AM4/17/12
to
On 16.04.2012 21:16, Henning Sponbiel wrote:

>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>
> Niewo? - Nie? Wo?

Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?

> Aber wo dann?

Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
synthetischen Weg geben muß.

Gruß,
Torsten

Andreas Leitgeb

unread,
Apr 17, 2012, 7:58:54 AM4/17/12
to
Torsten Zuehlsdorff <f...@meisterderspiele.de> wrote:
> On 16.04.2012 21:16, Henning Sponbiel wrote:
>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>> Niewo? - Nie? Wo?
> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?

Sind die Ritter, die "Ni!" sagen, etwa schon so rostig?

>> Aber wo dann?
> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
> synthetischen Weg geben muß.

Der ist dann aber natürlich sehr unnatürlich.

Henning Sponbiel

unread,
Apr 18, 2012, 1:30:04 PM4/18/12
to
On Tue, 17 Apr 2012 11:33:23 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>
>> Niewo? - Nie? Wo?
>
>Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?

Nein!


>> Aber wo dann?
>
>Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>synthetischen Weg geben muß.

Und der könnte wo liegen?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 19, 2012, 3:45:05 AM4/19/12
to
On 18.04.2012 19:30, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>
>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>
>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>
> Nein!

Schade. Fällt sie dir vielleicht ein?

>>> Aber wo dann?
>>
>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>> synthetischen Weg geben muß.
>
> Und der könnte wo liegen?

Er liegt vermutlich hinten rechts. Und könnte nach Rom führen.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 19, 2012, 3:45:43 AM4/19/12
to
On 17.04.2012 13:58, Andreas Leitgeb wrote:

>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>> Niewo? - Nie? Wo?
>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>
> Sind die Ritter, die "Ni!" sagen, etwa schon so rostig?

Wenn du rostig mit alt definierst: ja.

>>> Aber wo dann?
>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>> synthetischen Weg geben muß.
>
> Der ist dann aber natürlich sehr unnatürlich.

Die meisten unnatürlichen Sachen machen besonders viel Spaß.

Gruß,
Torsten

Andreas Leitgeb

unread,
Apr 19, 2012, 9:17:06 AM4/19/12
to
Torsten Zuehlsdorff <f...@meisterderspiele.de> wrote:
>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>> Sind die Ritter, die "Ni!" sagen, etwa schon so rostig?
> Wenn du rostig mit alt definierst: ja.

Und wenn nicht?

>>>> Aber wo dann?
>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>> synthetischen Weg geben muß.
>> Der ist dann aber natürlich sehr unnatürlich.
> Die meisten unnatürlichen Sachen machen besonders viel Spaß.

Nur halt eben synthetischen Spaß.

Henning Sponbiel

unread,
Apr 22, 2012, 8:57:22 AM4/22/12
to
On Thu, 19 Apr 2012 09:45:05 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 18.04.2012 19:30, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>
>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>
>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>
>> Nein!
>
>Schade. Fällt sie dir vielleicht ein?


Hmmmm. Ehrlich gesa^Hchrieben: Nein.


>>>> Aber wo dann?
>>>
>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>> synthetischen Weg geben muß.
>>
>> Und der könnte wo liegen?
>
>Er liegt vermutlich hinten rechts. Und könnte nach Rom führen.

Was will man denn in Rom ? Außer Papst werden vielleicht, wozu sich aber
nur zu selten eine Gelegenheit findet.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 30, 2012, 10:14:37 AM4/30/12
to
On 19.04.2012 15:17, Andreas Leitgeb wrote:

>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>> Sind die Ritter, die "Ni!" sagen, etwa schon so rostig?
>> Wenn du rostig mit alt definierst: ja.
>
> Und wenn nicht?

Dann ist das dein Problem!

>>>>> Aber wo dann?
>>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>>> synthetischen Weg geben muß.
>>> Der ist dann aber natürlich sehr unnatürlich.
>> Die meisten unnatürlichen Sachen machen besonders viel Spaß.
>
> Nur halt eben synthetischen Spaß.

Synthetischer Spaß ist besser als kein Spaß. Sagen die Menschen mit dem
Schaum vor dem Mund!

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
May 2, 2012, 2:16:02 PM5/2/12
to
On Mon, 30 Apr 2012 16:14:37 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>> Sind die Ritter, die "Ni!" sagen, etwa schon so rostig?
>>> Wenn du rostig mit alt definierst: ja.
>>
>> Und wenn nicht?
>
>Dann ist das dein Problem!

Das definiere ich dann einfach als _dein_ Problem ...


>>>>>> Aber wo dann?
>>>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>>>> synthetischen Weg geben muß.
>>>> Der ist dann aber natürlich sehr unnatürlich.
>>> Die meisten unnatürlichen Sachen machen besonders viel Spaß.
>>
>> Nur halt eben synthetischen Spaß.
>
>Synthetischer Spaß ist besser als kein Spaß. Sagen die Menschen mit dem
>Schaum vor dem Mund!

Die hätten besser ihren Mund geschlossen gehalten.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jun 29, 2012, 5:38:15 AM6/29/12
to
On 22.04.2012 14:57, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>>
>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>
>>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>
>>> Nein!
>>
>> Schade. Fällt sie dir vielleicht ein?
>
> Hmmmm. Ehrlich gesa^Hchrieben: Nein.

Puh, da haben wir hier ja eine PISA-Lücke.

>>>>> Aber wo dann?
>>>>
>>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>>> synthetischen Weg geben muß.
>>>
>>> Und der könnte wo liegen?
>>
>> Er liegt vermutlich hinten rechts. Und könnte nach Rom führen.
>
> Was will man denn in Rom ? Außer Papst werden vielleicht, wozu sich aber
> nur zu selten eine Gelegenheit findet.

Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
der Nahrungskette zuführen würde, gäbe es viel mehr Gelegenheiten dazu!

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jun 29, 2012, 5:39:07 AM6/29/12
to
On 02.05.2012 20:16, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>>> Sind die Ritter, die "Ni!" sagen, etwa schon so rostig?
>>>> Wenn du rostig mit alt definierst: ja.
>>>
>>> Und wenn nicht?
>>
>> Dann ist das dein Problem!
>
> Das definiere ich dann einfach als _dein_ Problem ...

Rekursion? Ich konntere mit einem Spiegel.

>>>>>>> Aber wo dann?
>>>>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>>>>> synthetischen Weg geben muß.
>>>>> Der ist dann aber natürlich sehr unnatürlich.
>>>> Die meisten unnatürlichen Sachen machen besonders viel Spaß.
>>>
>>> Nur halt eben synthetischen Spaß.
>>
>> Synthetischer Spaß ist besser als kein Spaß. Sagen die Menschen mit dem
>> Schaum vor dem Mund!
>
> Die hätten besser ihren Mund geschlossen gehalten.

Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jul 1, 2012, 1:10:29 PM7/1/12
to
On Fri, 29 Jun 2012 11:38:15 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 22.04.2012 14:57, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>>>
>>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>>
>>>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>>
>>>> Nein!
>>>
>>> Schade. Fällt sie dir vielleicht ein?
>>
>> Hmmmm. Ehrlich gesa^Hchrieben: Nein.
>
>Puh, da haben wir hier ja eine PISA-Lücke.

*NeB reinstopf* So, das wäre erst einmal erledigt.


>>>>>> Aber wo dann?
>>>>>
>>>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>>>> synthetischen Weg geben muß.
>>>>
>>>> Und der könnte wo liegen?
>>>
>>> Er liegt vermutlich hinten rechts. Und könnte nach Rom führen.
>>
>> Was will man denn in Rom ? Außer Papst werden vielleicht, wozu sich aber
>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>
>Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
>der Nahrungskette zuführen würde, gäbe es viel mehr Gelegenheiten dazu!

Päpste in den Zirkus zu den Löwen! Brot und Spiele für die Gläubigen!

Henning Sponbiel

unread,
Jul 1, 2012, 1:10:29 PM7/1/12
to
On Fri, 29 Jun 2012 11:39:07 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 02.05.2012 20:16, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>>>> Sind die Ritter, die "Ni!" sagen, etwa schon so rostig?
>>>>> Wenn du rostig mit alt definierst: ja.
>>>>
>>>> Und wenn nicht?
>>>
>>> Dann ist das dein Problem!
>>
>> Das definiere ich dann einfach als _dein_ Problem ...
>
>Rekursion? Ich konntere mit einem Spiegel.

*Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*


>>>>>>>> Aber wo dann?
>>>>>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>>>>>> synthetischen Weg geben muß.
>>>>>> Der ist dann aber natürlich sehr unnatürlich.
>>>>> Die meisten unnatürlichen Sachen machen besonders viel Spaß.
>>>>
>>>> Nur halt eben synthetischen Spaß.
>>>
>>> Synthetischer Spaß ist besser als kein Spaß. Sagen die Menschen mit dem
>>> Schaum vor dem Mund!
>>
>> Die hätten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>
>Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.

Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gewünschten
Effekt beim Spaßhabenden.

Oder beim Opfer.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 19, 2012, 7:24:19 AM10/19/12
to
On 01.07.2012 19:10, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>>>>
>>>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>>>
>>>>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>>>
>>>>> Nein!
>>>>
>>>> Schade. Fällt sie dir vielleicht ein?
>>>
>>> Hmmmm. Ehrlich gesa^Hchrieben: Nein.
>>
>> Puh, da haben wir hier ja eine PISA-Lücke.
>
> *NeB reinstopf* So, das wäre erst einmal erledigt.

Breit sein und erledigt sein sind nicht immer das selbe.

>>>>>>> Aber wo dann?
>>>>>>
>>>>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>>>>> synthetischen Weg geben muß.
>>>>>
>>>>> Und der könnte wo liegen?
>>>>
>>>> Er liegt vermutlich hinten rechts. Und könnte nach Rom führen.
>>>
>>> Was will man denn in Rom ? Außer Papst werden vielleicht, wozu sich aber
>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>
>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
>> der Nahrungskette zuführen würde, gäbe es viel mehr Gelegenheiten dazu!
>
> Päpste in den Zirkus zu den Löwen! Brot und Spiele für die Gläubigen!

Und mehr Otternasen für die Zuschauer!

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Oct 19, 2012, 7:25:39 AM10/19/12
to
On 01.07.2012 19:10, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>>>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>>>>> Sind die Ritter, die "Ni!" sagen, etwa schon so rostig?
>>>>>> Wenn du rostig mit alt definierst: ja.
>>>>>
>>>>> Und wenn nicht?
>>>>
>>>> Dann ist das dein Problem!
>>>
>>> Das definiere ich dann einfach als _dein_ Problem ...
>>
>> Rekursion? Ich konntere mit einem Spiegel.
>
> *Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*

Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?

>>>>>>>>> Aber wo dann?
>>>>>>>> Wie immer in Obi[tm]. Aber ich bin der Überzeugung, dass es einen
>>>>>>>> synthetischen Weg geben muß.
>>>>>>> Der ist dann aber natürlich sehr unnatürlich.
>>>>>> Die meisten unnatürlichen Sachen machen besonders viel Spaß.
>>>>>
>>>>> Nur halt eben synthetischen Spaß.
>>>>
>>>> Synthetischer Spaß ist besser als kein Spaß. Sagen die Menschen mit dem
>>>> Schaum vor dem Mund!
>>>
>>> Die hätten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>>
>> Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.
>
> Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gewünschten
> Effekt beim Spaßhabenden.

Das ist der ohne Schaum? Ist er vielleicht ein Schaumpartyveranstalter?

> Oder beim Opfer.

Naja, solange das Opfer nicht noch häßlich ist, kann es mit dem Schaum
vielleicht leben.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Oct 21, 2012, 2:17:22 AM10/21/12
to
On Fri, 19 Oct 2012 13:25:39 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:


>> *Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*
>
>Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?

*notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.

[...]


>>>>> Synthetischer Spa� ist besser als kein Spa�. Sagen die Menschen mit dem
>>>>> Schaum vor dem Mund!
>>>>
>>>> Die h�tten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>>>
>>> Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.
>>
>> Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gew�nschten
>> Effekt beim Spa�habenden.
>
>Das ist der ohne Schaum? Ist er vielleicht ein Schaumpartyveranstalter?

Vermutlich. Er genie�t es halt, wenn sich die G�ste zum Affen machen ...


>> Oder beim Opfer.
>
>Naja, solange das Opfer nicht noch h��lich ist, kann es mit dem Schaum
>vielleicht leben.

Mit Schaum kann man seine k�rperlichen Unzul�nglichkeiten gut verbergen.
Oder was glaubst du, warum in vielen Filmen Frauen in der Wanne oder in
er Dusche schaumbedeckt sind?

Henning Sponbiel

unread,
Oct 21, 2012, 2:17:22 AM10/21/12
to
On Fri, 19 Oct 2012 13:24:19 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 01.07.2012 19:10, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>>>>
>>>>>>> F�llt dir die �hnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>>>>
>>>>>> Nein!
>>>>>
>>>>> Schade. F�llt sie dir vielleicht ein?
>>>>
>>>> Hmmmm. Ehrlich gesa^Hchrieben: Nein.
>>>
>>> Puh, da haben wir hier ja eine PISA-L�cke.
>>
>> *NeB reinstopf* So, das w�re erst einmal erledigt.
>
>Breit sein und erledigt sein sind nicht immer das selbe.

Aber ziemlich oft. Wer beispielsweise auf dem j�hrlichen Betriebsfest
immer wieder breit ist, ist garantiert bals erledigt - es sei denn, es
ist der Chef bzw. die Chefin.

[...]


>>>> Was will man denn in Rom ? Au�er Papst werden vielleicht, wozu sich aber
>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>
>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
>>> der Nahrungskette zuf�hren w�rde, g�be es viel mehr Gelegenheiten dazu!
>>
>> P�pste in den Zirkus zu den L�wen! Brot und Spiele f�r die Gl�ubigen!
>
>Und mehr Otternasen f�r die Zuschauer!

Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
passender.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Mar 26, 2013, 6:15:41 AM3/26/13
to
On 21.10.2012 08:17, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los und niveaulos
>>>>>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine Aufforderung.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>>>>>
>>>>>>>> F�llt dir die �hnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>>>>>
>>>>>>> Nein!
>>>>>>
>>>>>> Schade. F�llt sie dir vielleicht ein?
>>>>>
>>>>> Hmmmm. Ehrlich gesa^Hchrieben: Nein.
>>>>
>>>> Puh, da haben wir hier ja eine PISA-L�cke.
>>>
>>> *NeB reinstopf* So, das w�re erst einmal erledigt.
>>
>> Breit sein und erledigt sein sind nicht immer das selbe.
>
> Aber ziemlich oft. Wer beispielsweise auf dem j�hrlichen Betriebsfest
> immer wieder breit ist, ist garantiert bals erledigt - es sei denn, es
> ist der Chef bzw. die Chefin.

Chefs sind auch h�ufig au�erhalb der Betriebsfeste breit. Aber auf den
Betriebsfesten bekommen sie trotz der K�rperf�lle die besten Azubinen ab.

>>>>> Was will man denn in Rom ? Au�er Papst werden vielleicht, wozu sich aber
>>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>>
>>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
>>>> der Nahrungskette zuf�hren w�rde, g�be es viel mehr Gelegenheiten dazu!
>>>
>>> P�pste in den Zirkus zu den L�wen! Brot und Spiele f�r die Gl�ubigen!
>>
>> Und mehr Otternasen f�r die Zuschauer!
>
> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
> passender.

Sparen und soviel So�e, dass es ausl�uft. Wie pa�t das zusammen?

Gru�,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Mar 26, 2013, 6:16:59 AM3/26/13
to
On 21.10.2012 08:17, Henning Sponbiel wrote:

>>> *Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*
>>
>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>
> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.

Oder mein Spiegel ist kaputt!

>>>>>> Synthetischer Spa� ist besser als kein Spa�. Sagen die Menschen mit dem
>>>>>> Schaum vor dem Mund!
>>>>>
>>>>> Die h�tten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>>>>
>>>> Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.
>>>
>>> Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gew�nschten
>>> Effekt beim Spa�habenden.
>>
>> Das ist der ohne Schaum? Ist er vielleicht ein Schaumpartyveranstalter?
>
> Vermutlich. Er genie�t es halt, wenn sich die G�ste zum Affen machen ...

Ach, dann ist er also Zooologe.

>>> Oder beim Opfer.
>>
>> Naja, solange das Opfer nicht noch h��lich ist, kann es mit dem Schaum
>> vielleicht leben.
>
> Mit Schaum kann man seine k�rperlichen Unzul�nglichkeiten gut verbergen.
> Oder was glaubst du, warum in vielen Filmen Frauen in der Wanne oder in
> er Dusche schaumbedeckt sind?

Ich dachte sie w�ren zu dof den St�psel zu finden.

Gru�,
Torsten


Henning Sponbiel

unread,
Mar 27, 2013, 3:01:17 PM3/27/13
to
On Tue, 26 Mar 2013 11:16:59 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 21.10.2012 08:17, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>> *Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*
>>>
>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>
>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>
>Oder mein Spiegel ist kaputt!

K�nntest du das bitte mal sicherheitshalber nachpr�fen? Ansonsten kommen
wir hier m�glicherweise zu flashcen Schl�ssen.


>>>>>>> Synthetischer Spa� ist besser als kein Spa�. Sagen die Menschen mit dem
>>>>>>> Schaum vor dem Mund!
>>>>>>
>>>>>> Die h�tten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>>>>>
>>>>> Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.
>>>>
>>>> Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gew�nschten
>>>> Effekt beim Spa�habenden.
>>>
>>> Das ist der ohne Schaum? Ist er vielleicht ein Schaumpartyveranstalter?
>>
>> Vermutlich. Er genie�t es halt, wenn sich die G�ste zum Affen machen ...
>
>Ach, dann ist er also Zooologe.

Hey, das sind meist auch ganz normale Menschen.


>>>> Oder beim Opfer.
>>>
>>> Naja, solange das Opfer nicht noch h��lich ist, kann es mit dem Schaum
>>> vielleicht leben.
>>
>> Mit Schaum kann man seine k�rperlichen Unzul�nglichkeiten gut verbergen.
>> Oder was glaubst du, warum in vielen Filmen Frauen in der Wanne oder in
>> er Dusche schaumbedeckt sind?
>
>Ich dachte sie w�ren zu dof den St�psel zu finden.

Und was lernen wir daraus? Diese Gruppe bildet!

Henning Sponbiel

unread,
Mar 27, 2013, 3:01:17 PM3/27/13
to
On Tue, 26 Mar 2013 11:15:41 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>> Breit sein und erledigt sein sind nicht immer das selbe.
>>
>> Aber ziemlich oft. Wer beispielsweise auf dem j�hrlichen Betriebsfest
>> immer wieder breit ist, ist garantiert bals erledigt - es sei denn, es
>> ist der Chef bzw. die Chefin.
>
>Chefs sind auch h�ufig au�erhalb der Betriebsfeste breit. Aber auf den
>Betriebsfesten bekommen sie trotz der K�rperf�lle die besten Azubinen ab.

Die dann bald die neue Abteilungsleiterin sein werden ...


>>>>>> Was will man denn in Rom ? Au�er Papst werden vielleicht, wozu sich aber
>>>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>>>
>>>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
>>>>> der Nahrungskette zuf�hren w�rde, g�be es viel mehr Gelegenheiten dazu!
>>>>
>>>> P�pste in den Zirkus zu den L�wen! Brot und Spiele f�r die Gl�ubigen!
>>>
>>> Und mehr Otternasen f�r die Zuschauer!
>>
>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>> passender.
>
>Sparen und soviel So�e, dass es ausl�uft. Wie pa�t das zusammen?

Ganz einfach: Otternasen sind deutlich teurer als auslaufende
Triefnasen. Zumal letztere auch weiter verbreitet und h�ufiger sind als
Otternasen.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 2, 2013, 7:40:11 AM4/2/13
to
On 27.03.2013 20:01, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Breit sein und erledigt sein sind nicht immer das selbe.
>>>
>>> Aber ziemlich oft. Wer beispielsweise auf dem j�hrlichen Betriebsfest
>>> immer wieder breit ist, ist garantiert bals erledigt - es sei denn, es
>>> ist der Chef bzw. die Chefin.
>>
>> Chefs sind auch h�ufig au�erhalb der Betriebsfeste breit. Aber auf den
>> Betriebsfesten bekommen sie trotz der K�rperf�lle die besten Azubinen ab.
>
> Die dann bald die neue Abteilungsleiterin sein werden ...

So viele Abteilungen wie abgef�llte Azubinen kann es gar nicht geben.

>>>>>>> Was will man denn in Rom ? Au�er Papst werden vielleicht, wozu sich aber
>>>>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>>>>
>>>>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
>>>>>> der Nahrungskette zuf�hren w�rde, g�be es viel mehr Gelegenheiten dazu!
>>>>>
>>>>> P�pste in den Zirkus zu den L�wen! Brot und Spiele f�r die Gl�ubigen!
>>>>
>>>> Und mehr Otternasen f�r die Zuschauer!
>>>
>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>> passender.
>>
>> Sparen und soviel So�e, dass es ausl�uft. Wie pa�t das zusammen?
>
> Ganz einfach: Otternasen sind deutlich teurer als auslaufende
> Triefnasen. Zumal letztere auch weiter verbreitet und h�ufiger sind als
> Otternasen.

Also doch zur�ck zur Quantit�t. Das freut die Physiker.

Gru�,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 2, 2013, 7:41:56 AM4/2/13
to
On 27.03.2013 20:01, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> *Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*
>>>>
>>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>>
>>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>>
>> Oder mein Spiegel ist kaputt!
>
> K�nntest du das bitte mal sicherheitshalber nachpr�fen? Ansonsten kommen
> wir hier m�glicherweise zu flashcen Schl�ssen.

Wie pr�fe ich das?

>>>>>>>> Synthetischer Spa� ist besser als kein Spa�. Sagen die Menschen mit dem
>>>>>>>> Schaum vor dem Mund!
>>>>>>>
>>>>>>> Die h�tten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>>>>>>
>>>>>> Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.
>>>>>
>>>>> Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gew�nschten
>>>>> Effekt beim Spa�habenden.
>>>>
>>>> Das ist der ohne Schaum? Ist er vielleicht ein Schaumpartyveranstalter?
>>>
>>> Vermutlich. Er genie�t es halt, wenn sich die G�ste zum Affen machen ...
>>
>> Ach, dann ist er also Zooologe.
>
> Hey, das sind meist auch ganz normale Menschen.

Das sagen sie alle, selbst die Menschenaffen!

>>>>> Oder beim Opfer.
>>>>
>>>> Naja, solange das Opfer nicht noch h��lich ist, kann es mit dem Schaum
>>>> vielleicht leben.
>>>
>>> Mit Schaum kann man seine k�rperlichen Unzul�nglichkeiten gut verbergen.
>>> Oder was glaubst du, warum in vielen Filmen Frauen in der Wanne oder in
>>> er Dusche schaumbedeckt sind?
>>
>> Ich dachte sie w�ren zu dof den St�psel zu finden.
>
> Und was lernen wir daraus? Diese Gruppe bildet!

Genau, das bilden einer �bersicht funktionaler Vorteile ist sehr bildsam!

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Apr 3, 2013, 3:38:56 PM4/3/13
to
On Tue, 02 Apr 2013 13:40:11 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 27.03.2013 20:01, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>> Breit sein und erledigt sein sind nicht immer das selbe.
>>>>
>>>> Aber ziemlich oft. Wer beispielsweise auf dem jährlichen Betriebsfest
>>>> immer wieder breit ist, ist garantiert bals erledigt - es sei denn, es
>>>> ist der Chef bzw. die Chefin.
>>>
>>> Chefs sind auch häufig außerhalb der Betriebsfeste breit. Aber auf den
>>> Betriebsfesten bekommen sie trotz der Körperfülle die besten Azubinen ab.
>>
>> Die dann bald die neue Abteilungsleiterin sein werden ...
>
>So viele Abteilungen wie abgefüllte Azubinen kann es gar nicht geben.

Schwund ist immer. Aber vorher weiß man nie, wer es schafft.


>>>>>>>> Was will man denn in Rom ? Außer Papst werden vielleicht, wozu sich aber
>>>>>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>>>>>
>>>>>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
>>>>>>> der Nahrungskette zuführen würde, gäbe es viel mehr Gelegenheiten dazu!
>>>>>>
>>>>>> Päpste in den Zirkus zu den Löwen! Brot und Spiele für die Gläubigen!
>>>>>
>>>>> Und mehr Otternasen für die Zuschauer!
>>>>
>>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>>> passender.
>>>
>>> Sparen und soviel Soße, dass es ausläuft. Wie paßt das zusammen?
>>
>> Ganz einfach: Otternasen sind deutlich teurer als auslaufende
>> Triefnasen. Zumal letztere auch weiter verbreitet und häufiger sind als
>> Otternasen.
>
>Also doch zurück zur Quantität. Das freut die Physiker.

Und die Kaufleute.

Henning Sponbiel

unread,
Apr 3, 2013, 3:38:56 PM4/3/13
to
On Tue, 02 Apr 2013 13:41:56 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 27.03.2013 20:01, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>> *Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*
>>>>>
>>>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>>>
>>>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>>>
>>> Oder mein Spiegel ist kaputt!
>>
>> Könntest du das bitte mal sicherheitshalber nachprüfen? Ansonsten kommen
>> wir hier möglicherweise zu flashcen Schlüssen.
>
>Wie prüfe ich das?

Du stellst dich vor einen Spiegel deiner Wahl in deinem Zuhause. Du
nimmst eine stabilen Hammer und schlägst in dir kräftig gegen die Stirn.
Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.

Nächster Schritt: Du nimmst den Hammer und haust damit gegen den
Spiegel. Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.

Sind jetzt beide Fotos mehr oder weniger gleich, dann kannst du davon
ausgehen, dass der Spiegel schon vorher kaputt war.


>>>>>>>>> Synthetischer Spaß ist besser als kein Spaß. Sagen die Menschen mit dem
>>>>>>>>> Schaum vor dem Mund!
>>>>>>>>
>>>>>>>> Die hätten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>>>>>>>
>>>>>>> Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.
>>>>>>
>>>>>> Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gewünschten
>>>>>> Effekt beim Spaßhabenden.
>>>>>
>>>>> Das ist der ohne Schaum? Ist er vielleicht ein Schaumpartyveranstalter?
>>>>
>>>> Vermutlich. Er genießt es halt, wenn sich die Gäste zum Affen machen ...
>>>
>>> Ach, dann ist er also Zooologe.
>>
>> Hey, das sind meist auch ganz normale Menschen.
>
>Das sagen sie alle, selbst die Menschenaffen!

Nur, Letztere können nicht wirklich reden.


>>>>>> Oder beim Opfer.
>>>>>
>>>>> Naja, solange das Opfer nicht noch häßlich ist, kann es mit dem Schaum
>>>>> vielleicht leben.
>>>>
>>>> Mit Schaum kann man seine körperlichen Unzulänglichkeiten gut verbergen.
>>>> Oder was glaubst du, warum in vielen Filmen Frauen in der Wanne oder in
>>>> er Dusche schaumbedeckt sind?
>>>
>>> Ich dachte sie wären zu dof den Stöpsel zu finden.
>>
>> Und was lernen wir daraus? Diese Gruppe bildet!
>
>Genau, das bilden einer Übersicht funktionaler Vorteile ist sehr bildsam!

Man könnte daraus eine neue Kunstrichtung generieren und damit
steinreich werden.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 4, 2013, 5:12:19 AM4/4/13
to
On 03.04.2013 21:38, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Breit sein und erledigt sein sind nicht immer das selbe.
>>>>>
>>>>> Aber ziemlich oft. Wer beispielsweise auf dem jährlichen Betriebsfest
>>>>> immer wieder breit ist, ist garantiert bals erledigt - es sei denn, es
>>>>> ist der Chef bzw. die Chefin.
>>>>
>>>> Chefs sind auch häufig außerhalb der Betriebsfeste breit. Aber auf den
>>>> Betriebsfesten bekommen sie trotz der Körperfülle die besten Azubinen ab.
>>>
>>> Die dann bald die neue Abteilungsleiterin sein werden ...
>>
>> So viele Abteilungen wie abgefüllte Azubinen kann es gar nicht geben.
>
> Schwund ist immer. Aber vorher weiß man nie, wer es schafft.

Stimmt. Ist auch eine Form der Selektion.

>>>>>>>>> Was will man denn in Rom ? Außer Papst werden vielleicht, wozu sich aber
>>>>>>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
>>>>>>>> der Nahrungskette zuführen würde, gäbe es viel mehr Gelegenheiten dazu!
>>>>>>>
>>>>>>> Päpste in den Zirkus zu den Löwen! Brot und Spiele für die Gläubigen!
>>>>>>
>>>>>> Und mehr Otternasen für die Zuschauer!
>>>>>
>>>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>>>> passender.
>>>>
>>>> Sparen und soviel Soße, dass es ausläuft. Wie paßt das zusammen?
>>>
>>> Ganz einfach: Otternasen sind deutlich teurer als auslaufende
>>> Triefnasen. Zumal letztere auch weiter verbreitet und häufiger sind als
>>> Otternasen.
>>
>> Also doch zurück zur Quantität. Das freut die Physiker.
>
> Und die Kaufleute.

Gibt es noch welche, die keine Zeugen Jehovas sind?

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 4, 2013, 5:13:51 AM4/4/13
to
On 03.04.2013 21:38, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> *Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*
>>>>>>
>>>>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>>>>
>>>>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>>>>
>>>> Oder mein Spiegel ist kaputt!
>>>
>>> Könntest du das bitte mal sicherheitshalber nachprüfen? Ansonsten kommen
>>> wir hier möglicherweise zu flashcen Schlüssen.
>>
>> Wie prüfe ich das?
>
> Du stellst dich vor einen Spiegel deiner Wahl in deinem Zuhause. Du
> nimmst eine stabilen Hammer und schlägst in dir kräftig gegen die Stirn.
> Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>
> Nächster Schritt: Du nimmst den Hammer und haust damit gegen den
> Spiegel. Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>
> Sind jetzt beide Fotos mehr oder weniger gleich, dann kannst du davon
> ausgehen, dass der Spiegel schon vorher kaputt war.

Er war schon vorher kaputt.

Oder der Hammer. Wie verifiziere ich das?

>>>>>>>>>> Synthetischer Spaß ist besser als kein Spaß. Sagen die Menschen mit dem
>>>>>>>>>> Schaum vor dem Mund!
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die hätten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.
>>>>>>>
>>>>>>> Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gewünschten
>>>>>>> Effekt beim Spaßhabenden.
>>>>>>
>>>>>> Das ist der ohne Schaum? Ist er vielleicht ein Schaumpartyveranstalter?
>>>>>
>>>>> Vermutlich. Er genießt es halt, wenn sich die Gäste zum Affen machen ...
>>>>
>>>> Ach, dann ist er also Zooologe.
>>>
>>> Hey, das sind meist auch ganz normale Menschen.
>>
>> Das sagen sie alle, selbst die Menschenaffen!
>
> Nur, Letztere können nicht wirklich reden.

Die meisten Menschen kommen doch auch nicht über Laute und wilde
Gebärden hinaus.

>>>>>>> Oder beim Opfer.
>>>>>>
>>>>>> Naja, solange das Opfer nicht noch häßlich ist, kann es mit dem Schaum
>>>>>> vielleicht leben.
>>>>>
>>>>> Mit Schaum kann man seine körperlichen Unzulänglichkeiten gut verbergen.
>>>>> Oder was glaubst du, warum in vielen Filmen Frauen in der Wanne oder in
>>>>> er Dusche schaumbedeckt sind?
>>>>
>>>> Ich dachte sie wären zu dof den Stöpsel zu finden.
>>>
>>> Und was lernen wir daraus? Diese Gruppe bildet!
>>
>> Genau, das bilden einer Übersicht funktionaler Vorteile ist sehr bildsam!
>
> Man könnte daraus eine neue Kunstrichtung generieren und damit
> steinreich werden.

Danke, ich habe genügend Schotter in der Auffahrt.

Gruß,
Torsten

Robert Johnen

unread,
Apr 4, 2013, 3:17:19 PM4/4/13
to
Klar, Die, die Scientologen sind.

Robert
--
Das hat die Freude mit dem Schmerz gemein,
dass sie die Menschen der Vernunft beraubt.
[August von Platen]

Henning Sponbiel

unread,
Apr 4, 2013, 3:27:39 PM4/4/13
to
On Thu, 04 Apr 2013 11:13:51 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 03.04.2013 21:38, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>>> *Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*
>>>>>>>
>>>>>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>>>>>
>>>>>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>>>>>
>>>>> Oder mein Spiegel ist kaputt!
>>>>
>>>> Könntest du das bitte mal sicherheitshalber nachprüfen? Ansonsten kommen
>>>> wir hier möglicherweise zu flashcen Schlüssen.
>>>
>>> Wie prüfe ich das?
>>
>> Du stellst dich vor einen Spiegel deiner Wahl in deinem Zuhause. Du
>> nimmst eine stabilen Hammer und schlägst in dir kräftig gegen die Stirn.
>> Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>
>> Nächster Schritt: Du nimmst den Hammer und haust damit gegen den
>> Spiegel. Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>
>> Sind jetzt beide Fotos mehr oder weniger gleich, dann kannst du davon
>> ausgehen, dass der Spiegel schon vorher kaputt war.
>
>Er war schon vorher kaputt.
>
>Oder der Hammer. Wie verifiziere ich das?

Vergleiche ihn mit einem neuen Hammer derselben Marke und derselben
Serie. Reinige dazu aber zunächst den alten Hammer von den Fetzen, die
an deinem Kopf abgegangen sind.


>>>>>>>>>>> Synthetischer Spaß ist besser als kein Spaß. Sagen die Menschen mit dem
>>>>>>>>>>> Schaum vor dem Mund!
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Die hätten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gewünschten
>>>>>>>> Effekt beim Spaßhabenden.
>>>>>>>
>>>>>>> Das ist der ohne Schaum? Ist er vielleicht ein Schaumpartyveranstalter?
>>>>>>
>>>>>> Vermutlich. Er genießt es halt, wenn sich die Gäste zum Affen machen ...
>>>>>
>>>>> Ach, dann ist er also Zooologe.
>>>>
>>>> Hey, das sind meist auch ganz normale Menschen.
>>>
>>> Das sagen sie alle, selbst die Menschenaffen!
>>
>> Nur, Letztere können nicht wirklich reden.
>
>Die meisten Menschen kommen doch auch nicht über Laute und wilde
>Gebärden hinaus.

In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.

Henning Sponbiel

unread,
Apr 4, 2013, 3:27:39 PM4/4/13
to
On Thu, 04 Apr 2013 11:12:19 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

[...]

>>>>>>>> Päpste in den Zirkus zu den Löwen! Brot und Spiele für die Gläubigen!
>>>>>>>
>>>>>>> Und mehr Otternasen für die Zuschauer!
>>>>>>
>>>>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>>>>> passender.
>>>>>
>>>>> Sparen und soviel Soße, dass es ausläuft. Wie paßt das zusammen?
>>>>
>>>> Ganz einfach: Otternasen sind deutlich teurer als auslaufende
>>>> Triefnasen. Zumal letztere auch weiter verbreitet und häufiger sind als
>>>> Otternasen.
>>>
>>> Also doch zurück zur Quantität. Das freut die Physiker.
>>
>> Und die Kaufleute.
>
>Gibt es noch welche, die keine Zeugen Jehovas sind?

Jepp. Fast alle sind Anbeter Mammons.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 22, 2013, 10:02:16 AM4/22/13
to
On 04.04.2013 21:17, Robert Johnen wrote:

>>> Und die Kaufleute.
>> Gibt es noch welche, die keine Zeugen Jehovas sind?
>
> Klar, Die, die Scientologen sind.

Die kaufen nicht, die verkaufen nur - meist die Seelen anderer.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 22, 2013, 10:02:51 AM4/22/13
to
On 04.04.2013 21:27, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>> Päpste in den Zirkus zu den Löwen! Brot und Spiele für die Gläubigen!
>>>>>>>>
>>>>>>>> Und mehr Otternasen für die Zuschauer!
>>>>>>>
>>>>>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>>>>>> passender.
>>>>>>
>>>>>> Sparen und soviel Soße, dass es ausläuft. Wie paßt das zusammen?
>>>>>
>>>>> Ganz einfach: Otternasen sind deutlich teurer als auslaufende
>>>>> Triefnasen. Zumal letztere auch weiter verbreitet und häufiger sind als
>>>>> Otternasen.
>>>>
>>>> Also doch zurück zur Quantität. Das freut die Physiker.
>>>
>>> Und die Kaufleute.
>>
>> Gibt es noch welche, die keine Zeugen Jehovas sind?
>
> Jepp. Fast alle sind Anbeter Mammons.

Mamma Mammon ist nunmal sehr beliebt.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Apr 22, 2013, 10:04:25 AM4/22/13
to
On 04.04.2013 21:27, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>> *Torsten in seinen eigenen Spiegel gucken lass*
>>>>>>>>
>>>>>>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>>>>>>
>>>>>>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>>>>>>
>>>>>> Oder mein Spiegel ist kaputt!
>>>>>
>>>>> Könntest du das bitte mal sicherheitshalber nachprüfen? Ansonsten kommen
>>>>> wir hier möglicherweise zu flashcen Schlüssen.
>>>>
>>>> Wie prüfe ich das?
>>>
>>> Du stellst dich vor einen Spiegel deiner Wahl in deinem Zuhause. Du
>>> nimmst eine stabilen Hammer und schlägst in dir kräftig gegen die Stirn.
>>> Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>
>>> Nächster Schritt: Du nimmst den Hammer und haust damit gegen den
>>> Spiegel. Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>
>>> Sind jetzt beide Fotos mehr oder weniger gleich, dann kannst du davon
>>> ausgehen, dass der Spiegel schon vorher kaputt war.
>>
>> Er war schon vorher kaputt.
>>
>> Oder der Hammer. Wie verifiziere ich das?
>
> Vergleiche ihn mit einem neuen Hammer derselben Marke und derselben
> Serie. Reinige dazu aber zunächst den alten Hammer von den Fetzen, die
> an deinem Kopf abgegangen sind.

Was man nicht im Kopf hat, klebt am Hammer.

>>>>>>>>>>>> Synthetischer Spaß ist besser als kein Spaß. Sagen die Menschen mit dem
>>>>>>>>>>>> Schaum vor dem Mund!
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die hätten besser ihren Mund geschlossen gehalten.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Dann kommt der Schaum aus der Nase. Sieht auch nicht besser aus.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Es geht doch nicht nur um das Aussehen, sondern auch um den gewünschten
>>>>>>>>> Effekt beim Spaßhabenden.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Das ist der ohne Schaum? Ist er vielleicht ein Schaumpartyveranstalter?
>>>>>>>
>>>>>>> Vermutlich. Er genießt es halt, wenn sich die Gäste zum Affen machen ...
>>>>>>
>>>>>> Ach, dann ist er also Zooologe.
>>>>>
>>>>> Hey, das sind meist auch ganz normale Menschen.
>>>>
>>>> Das sagen sie alle, selbst die Menschenaffen!
>>>
>>> Nur, Letztere können nicht wirklich reden.
>>
>> Die meisten Menschen kommen doch auch nicht über Laute und wilde
>> Gebärden hinaus.
>
> In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.

Ich habe nur einen Bekenner-Kreis.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Apr 24, 2013, 11:40:35 AM4/24/13
to
On Mon, 22 Apr 2013 16:02:51 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>>>>> P�pste in den Zirkus zu den L�wen! Brot und Spiele f�r die Gl�ubigen!
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Und mehr Otternasen f�r die Zuschauer!
>>>>>>>>
>>>>>>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>>>>>>> passender.
>>>>>>>
>>>>>>> Sparen und soviel So�e, dass es ausl�uft. Wie pa�t das zusammen?
>>>>>>
>>>>>> Ganz einfach: Otternasen sind deutlich teurer als auslaufende
>>>>>> Triefnasen. Zumal letztere auch weiter verbreitet und h�ufiger sind als
>>>>>> Otternasen.
>>>>>
>>>>> Also doch zur�ck zur Quantit�t. Das freut die Physiker.
>>>>
>>>> Und die Kaufleute.
>>>
>>> Gibt es noch welche, die keine Zeugen Jehovas sind?
>>
>> Jepp. Fast alle sind Anbeter Mammons.
>
>Mamma Mammon ist nunmal sehr beliebt.

Sogar Vater Staat ist mit von der Partie.

Henning Sponbiel

unread,
Apr 24, 2013, 11:40:35 AM4/24/13
to
On Mon, 22 Apr 2013 16:04:25 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>>>>>>>
>>>>>>>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>>>>>>>
>>>>>>> Oder mein Spiegel ist kaputt!
>>>>>>
>>>>>> K�nntest du das bitte mal sicherheitshalber nachpr�fen? Ansonsten kommen
>>>>>> wir hier m�glicherweise zu flashcen Schl�ssen.
>>>>>
>>>>> Wie pr�fe ich das?
>>>>
>>>> Du stellst dich vor einen Spiegel deiner Wahl in deinem Zuhause. Du
>>>> nimmst eine stabilen Hammer und schl�gst in dir kr�ftig gegen die Stirn.
>>>> Anschlie�end fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>>
>>>> N�chster Schritt: Du nimmst den Hammer und haust damit gegen den
>>>> Spiegel. Anschlie�end fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>>
>>>> Sind jetzt beide Fotos mehr oder weniger gleich, dann kannst du davon
>>>> ausgehen, dass der Spiegel schon vorher kaputt war.
>>>
>>> Er war schon vorher kaputt.
>>>
>>> Oder der Hammer. Wie verifiziere ich das?
>>
>> Vergleiche ihn mit einem neuen Hammer derselben Marke und derselben
>> Serie. Reinige dazu aber zun�chst den alten Hammer von den Fetzen, die
>> an deinem Kopf abgegangen sind.
>
>Was man nicht im Kopf hat, klebt am Hammer.

Nach dieser hammerharten Feststellung kannst du uns bestimmt jetzt
mitteilen, was kaputt war. Also: Was war (zuerst) kaputt?

[...]

>>> Die meisten Menschen kommen doch auch nicht �ber Laute und wilde
>>> Geb�rden hinaus.
>>
>> In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.
>
>Ich habe nur einen Bekenner-Kreis.

Anonyme Spieler oder anonyme Alkoholiker?

Mandrachtoff R P

unread,
May 6, 2013, 11:26:26 AM5/6/13
to
Torsten Zuehlsdorff wrote:
>>>>>>>>>>> Um mal eine meiner inneren Stimmen zu zitieren: Niveau-los
>>>>>>>>>>> und niveaulos
>>>>>>>>>>> sind zwei Unterschiede und kein Konsens; aber mindestens eine
>>>>>>>>>>> Aufforderung.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Niewo? - Nie? Wo?
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Fällt dir die Ähnlichkeit zu Nirosta auf?
>>>>>>>>
>>>>>>>> Nein!
>>>>>>>
>>>>>>> Schade. Fällt sie dir vielleicht ein?
>>>>>>
>>>>>> Hmmmm. Ehrlich gesa^Hchrieben: Nein.
>>>>>
>>>>> Puh, da haben wir hier ja eine PISA-Lücke.
>>>>
>>>> *NeB reinstopf* So, das wäre erst einmal erledigt.
>>>
>>> Breit sein und erledigt sein sind nicht immer das selbe.
>>
>> Aber ziemlich oft. Wer beispielsweise auf dem jährlichen Betriebsfest
>> immer wieder breit ist, ist garantiert bals erledigt - es sei denn, es
>> ist der Chef bzw. die Chefin.
>
> Chefs sind auch häufig außerhalb der Betriebsfeste breit. Aber auf den
> Betriebsfesten bekommen sie trotz der Körperfülle die besten Azubinen ab.
>
>>>>>> Was will man denn in Rom ? Außer Papst werden vielleicht, wozu
>>>>>> sich aber
>>>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>>>
>>>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller Manier
>>>>> der Nahrungskette zuführen würde, gäbe es viel mehr Gelegenheiten
>>>>> dazu!
>>>>
>>>> Päpste in den Zirkus zu den Löwen! Brot und Spiele für die Gläubigen!
>>>
>>> Und mehr Otternasen für die Zuschauer!
>>
>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>> passender.
>
> Sparen und soviel Soße, dass es ausläuft. Wie paßt das zusammen?
>
> Gruß,
> Torsten

Glauben Sie, dass "Alice in Wonderland" ist über den Papst?



Mandrachtoff R P

unread,
May 6, 2013, 9:15:02 PM5/6/13
to
Das einzige Mal, dass ich nicht spielen kann, ist, wenn ich getrunken habe.

Julian

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 8, 2013, 10:07:31 AM5/8/13
to
On 24.04.2013 17:40, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>>> P�pste in den Zirkus zu den L�wen! Brot und Spiele f�r die Gl�ubigen!
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Und mehr Otternasen f�r die Zuschauer!
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>>>>>>>> passender.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Sparen und soviel So�e, dass es ausl�uft. Wie pa�t das zusammen?
>>>>>>>
>>>>>>> Ganz einfach: Otternasen sind deutlich teurer als auslaufende
>>>>>>> Triefnasen. Zumal letztere auch weiter verbreitet und h�ufiger sind als
>>>>>>> Otternasen.
>>>>>>
>>>>>> Also doch zur�ck zur Quantit�t. Das freut die Physiker.
>>>>>
>>>>> Und die Kaufleute.
>>>>
>>>> Gibt es noch welche, die keine Zeugen Jehovas sind?
>>>
>>> Jepp. Fast alle sind Anbeter Mammons.
>>
>> Mamma Mammon ist nunmal sehr beliebt.
>
> Sogar Vater Staat ist mit von der Partie.

Aber nur bis herauskommt, dass die Edelfrau nebst Professionalit�t auch
noch Verschw�gerung vorweisen kann.

Gru�,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 8, 2013, 10:08:06 AM5/8/13
to
On 07.05.2013 03:15, Mandrachtoff R P wrote:
> Henning Sponbiel wrote:

>>>>> >>>Die meisten Menschen kommen doch auch nicht �ber Laute und wilde
>>>>> >>>Geb�rden hinaus.
>>>> >>
>>>> >>In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.
>>> >
>>> >Ich habe nur einen Bekenner-Kreis.
>> Anonyme Spieler oder anonyme Alkoholiker?
>
> Das einzige Mal, dass ich nicht spielen kann, ist, wenn ich getrunken habe.

Es tut mir leid, dass du so wenig trinkst.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
May 12, 2013, 11:03:37 AM5/12/13
to
On Wed, 08 May 2013 16:07:31 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>> Jepp. Fast alle sind Anbeter Mammons.
>>>
>>> Mamma Mammon ist nunmal sehr beliebt.
>>
>> Sogar Vater Staat ist mit von der Partie.
>
>Aber nur bis herauskommt, dass die Edelfrau nebst Professionalit�t auch
>noch Verschw�gerung vorweisen kann.

Ach, Geld stinkt nicht. Vater Staat ist da absolut nicht empfindlich.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 13, 2013, 8:24:41 AM5/13/13
to
On 06.05.2013 17:26, Mandrachtoff R P wrote:

>>>>>>> Was will man denn in Rom ? Au�er Papst werden vielleicht, wozu
>>>>>>> sich aber
>>>>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>>>>
>>>>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller
>>>>>> Manier
>>>>>> der Nahrungskette zuf�hren w�rde, g�be es viel mehr Gelegenheiten
>>>>>> dazu!
>>>>>
>>>>> P�pste in den Zirkus zu den L�wen! Brot und Spiele f�r die Gl�ubigen!
>>>>
>>>> Und mehr Otternasen f�r die Zuschauer!
>>>
>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>> passender.
>>
>> Sparen und soviel So�e, dass es ausl�uft. Wie pa�t das zusammen?
>>
> Glauben Sie, dass "Alice in Wonderland" ist �ber den Papst?

Wer mich siezt ohne auf der Liste zu stehen, landet auf dem Grill. Und ja.

Gru�,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 13, 2013, 8:27:53 AM5/13/13
to
On 24.04.2013 17:40, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Oder mein Spiegel ist kaputt!
>>>>>>>
>>>>>>> K�nntest du das bitte mal sicherheitshalber nachpr�fen? Ansonsten kommen
>>>>>>> wir hier m�glicherweise zu flashcen Schl�ssen.
>>>>>>
>>>>>> Wie pr�fe ich das?
>>>>>
>>>>> Du stellst dich vor einen Spiegel deiner Wahl in deinem Zuhause. Du
>>>>> nimmst eine stabilen Hammer und schl�gst in dir kr�ftig gegen die Stirn.
>>>>> Anschlie�end fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>>>
>>>>> N�chster Schritt: Du nimmst den Hammer und haust damit gegen den
>>>>> Spiegel. Anschlie�end fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>>>
>>>>> Sind jetzt beide Fotos mehr oder weniger gleich, dann kannst du davon
>>>>> ausgehen, dass der Spiegel schon vorher kaputt war.
>>>>
>>>> Er war schon vorher kaputt.
>>>>
>>>> Oder der Hammer. Wie verifiziere ich das?
>>>
>>> Vergleiche ihn mit einem neuen Hammer derselben Marke und derselben
>>> Serie. Reinige dazu aber zun�chst den alten Hammer von den Fetzen, die
>>> an deinem Kopf abgegangen sind.
>>
>> Was man nicht im Kopf hat, klebt am Hammer.
>
> Nach dieser hammerharten Feststellung kannst du uns bestimmt jetzt
> mitteilen, was kaputt war. Also: Was war (zuerst) kaputt?

Der Hammer. Die Technik ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

>>>> Die meisten Menschen kommen doch auch nicht �ber Laute und wilde
>>>> Geb�rden hinaus.
>>>
>>> In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.
>>
>> Ich habe nur einen Bekenner-Kreis.
>
> Anonyme Spieler oder anonyme Alkoholiker?

Ja.

Gru�,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 13, 2013, 8:28:32 AM5/13/13
to
On 12.05.2013 17:03, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Jepp. Fast alle sind Anbeter Mammons.
>>>>
>>>> Mamma Mammon ist nunmal sehr beliebt.
>>>
>>> Sogar Vater Staat ist mit von der Partie.
>>
>> Aber nur bis herauskommt, dass die Edelfrau nebst Professionalit�t auch
>> noch Verschw�gerung vorweisen kann.
>
> Ach, Geld stinkt nicht. Vater Staat ist da absolut nicht empfindlich.

Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren w�rdest, k�nntest du
anders denken.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
May 15, 2013, 12:41:27 PM5/15/13
to
On Mon, 13 May 2013 14:28:32 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>> Jepp. Fast alle sind Anbeter Mammons.
>>>>>
>>>>> Mamma Mammon ist nunmal sehr beliebt.
>>>>
>>>> Sogar Vater Staat ist mit von der Partie.
>>>
>>> Aber nur bis herauskommt, dass die Edelfrau nebst Professionalit�t auch
>>> noch Verschw�gerung vorweisen kann.
>>
>> Ach, Geld stinkt nicht. Vater Staat ist da absolut nicht empfindlich.
>
>Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren w�rdest, k�nntest du
>anders denken.

Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die �rtlichen
Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Schei�e Geld.

Anderswo verbrennen sie getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
sich keine Holzkohle leisten k�nnen. Insofern ist Schei�e dort sogar ein
geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
will).

Henning Sponbiel

unread,
May 15, 2013, 12:41:27 PM5/15/13
to
On Mon, 13 May 2013 14:24:41 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 06.05.2013 17:26, Mandrachtoff R P wrote:
>
>>>>>>>> Was will man denn in Rom ? Au锟絜r Papst werden vielleicht, wozu
>>>>>>>> sich aber
>>>>>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>>>>>
>>>>>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller
>>>>>>> Manier
>>>>>>> der Nahrungskette zuf锟絟ren w锟絩de, g锟絙e es viel mehr Gelegenheiten
>>>>>>> dazu!
>>>>>>
>>>>>> P锟絧ste in den Zirkus zu den L锟絯en! Brot und Spiele f锟絩 die Gl锟絬bigen!
>>>>>
>>>>> Und mehr Otternasen f锟絩 die Zuschauer!
>>>>
>>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>>> passender.
>>>
>>> Sparen und soviel So锟絜, dass es ausl锟絬ft. Wie pa锟絫 das zusammen?
>>>
>> Glauben Sie, dass "Alice in Wonderland" ist 锟絙er den Papst?
>
>Wer mich siezt ohne auf der Liste zu stehen, landet auf dem Grill. Und ja.

Er wollte doch nur, dass du "Mandrachtoff R P" vervollst锟絥digst zu
"Mandrachtoff RIP".

Henning Sponbiel

unread,
May 15, 2013, 12:41:27 PM5/15/13
to
On Mon, 13 May 2013 14:27:53 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>>>>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Oder mein Spiegel ist kaputt!
>>>>>>>>
>>>>>>>> K�nntest du das bitte mal sicherheitshalber nachpr�fen? Ansonsten kommen
>>>>>>>> wir hier m�glicherweise zu flashcen Schl�ssen.
>>>>>>>
>>>>>>> Wie pr�fe ich das?
>>>>>>
>>>>>> Du stellst dich vor einen Spiegel deiner Wahl in deinem Zuhause. Du
>>>>>> nimmst eine stabilen Hammer und schl�gst in dir kr�ftig gegen die Stirn.
>>>>>> Anschlie�end fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>>>>
>>>>>> N�chster Schritt: Du nimmst den Hammer und haust damit gegen den
>>>>>> Spiegel. Anschlie�end fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>>>>
>>>>>> Sind jetzt beide Fotos mehr oder weniger gleich, dann kannst du davon
>>>>>> ausgehen, dass der Spiegel schon vorher kaputt war.
>>>>>
>>>>> Er war schon vorher kaputt.
>>>>>
>>>>> Oder der Hammer. Wie verifiziere ich das?
>>>>
>>>> Vergleiche ihn mit einem neuen Hammer derselben Marke und derselben
>>>> Serie. Reinige dazu aber zun�chst den alten Hammer von den Fetzen, die
>>>> an deinem Kopf abgegangen sind.
>>>
>>> Was man nicht im Kopf hat, klebt am Hammer.
>>
>> Nach dieser hammerharten Feststellung kannst du uns bestimmt jetzt
>> mitteilen, was kaputt war. Also: Was war (zuerst) kaputt?
>
>Der Hammer. Die Technik ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

Oder die Sch�del sind - z.B. durch intensives Training - h�rter
geworden.


>>>>> Die meisten Menschen kommen doch auch nicht �ber Laute und wilde
>>>>> Geb�rden hinaus.
>>>>
>>>> In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.
>>>
>>> Ich habe nur einen Bekenner-Kreis.
>>
>> Anonyme Spieler oder anonyme Alkoholiker?
>
>Ja.

Alkoholisierte Spieler sind meist noch schnell arm (dran) als
nicht-alkoholisierte. Der Vorteil ist aber: Erstere merken es erst am
n�chsten Tag.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 28, 2013, 5:58:31 AM5/28/13
to
On 15.05.2013 18:41, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>> Was will man denn in Rom ? Außer Papst werden vielleicht, wozu
>>>>>>>>> sich aber
>>>>>>>>> nur zu selten eine Gelegenheit findet.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Wenn man an die Evolution denkt und den Papst in traditioneller
>>>>>>>> Manier
>>>>>>>> der Nahrungskette zuführen würde, gäbe es viel mehr Gelegenheiten
>>>>>>>> dazu!
>>>>>>>
>>>>>>> Päpste in den Zirkus zu den Löwen! Brot und Spiele für die Gläubigen!
>>>>>>
>>>>>> Und mehr Otternasen für die Zuschauer!
>>>>>
>>>>> Hey, es muss gespart werden. Und um diese Jahreszeit sind Triefnasen
>>>>> passender.
>>>>
>>>> Sparen und soviel Soße, dass es ausläuft. Wie paßt das zusammen?
>>>>
>>> Glauben Sie, dass "Alice in Wonderland" ist über den Papst?
>>
>> Wer mich siezt ohne auf der Liste zu stehen, landet auf dem Grill. Und ja.
>
> Er wollte doch nur, dass du "Mandrachtoff R P" vervollständigst zu
> "Mandrachtoff RIP".

Vielleicht ist das auch ein Annakram von einem Clown? Gumminasen
schmecken nicht.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 28, 2013, 5:59:32 AM5/28/13
to
On 15.05.2013 18:41, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>>>> Mein Gott, wie kommt dieser Kerl in MEINEN Spiegel?
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> *notier+*: Torsten erkennt sich selbst schon nicht mehr im Spiegel.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Oder mein Spiegel ist kaputt!
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Könntest du das bitte mal sicherheitshalber nachprüfen? Ansonsten kommen
>>>>>>>>> wir hier möglicherweise zu flashcen Schlüssen.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Wie prüfe ich das?
>>>>>>>
>>>>>>> Du stellst dich vor einen Spiegel deiner Wahl in deinem Zuhause. Du
>>>>>>> nimmst eine stabilen Hammer und schlägst in dir kräftig gegen die Stirn.
>>>>>>> Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>>>>>
>>>>>>> Nächster Schritt: Du nimmst den Hammer und haust damit gegen den
>>>>>>> Spiegel. Anschließend fotografierst du dein Gesicht im Spiegel.
>>>>>>>
>>>>>>> Sind jetzt beide Fotos mehr oder weniger gleich, dann kannst du davon
>>>>>>> ausgehen, dass der Spiegel schon vorher kaputt war.
>>>>>>
>>>>>> Er war schon vorher kaputt.
>>>>>>
>>>>>> Oder der Hammer. Wie verifiziere ich das?
>>>>>
>>>>> Vergleiche ihn mit einem neuen Hammer derselben Marke und derselben
>>>>> Serie. Reinige dazu aber zunächst den alten Hammer von den Fetzen, die
>>>>> an deinem Kopf abgegangen sind.
>>>>
>>>> Was man nicht im Kopf hat, klebt am Hammer.
>>>
>>> Nach dieser hammerharten Feststellung kannst du uns bestimmt jetzt
>>> mitteilen, was kaputt war. Also: Was war (zuerst) kaputt?
>>
>> Der Hammer. Die Technik ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
>
> Oder die Schädel sind - z.B. durch intensives Training - härter
> geworden.

Das kann sein. Seit meinem Schwertkampf-Training spüre ich da eine
gestiegende Härte.

>>>>>> Die meisten Menschen kommen doch auch nicht über Laute und wilde
>>>>>> Gebärden hinaus.
>>>>>
>>>>> In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.
>>>>
>>>> Ich habe nur einen Bekenner-Kreis.
>>>
>>> Anonyme Spieler oder anonyme Alkoholiker?
>>
>> Ja.
>
> Alkoholisierte Spieler sind meist noch schnell arm (dran) als
> nicht-alkoholisierte. Der Vorteil ist aber: Erstere merken es erst am
> nächsten Tag.

Hängt von der Menge ab. Einige wenige auch erst deutlich später. Und
andere wiederrum können sich gar nicht erinnern.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 28, 2013, 6:02:32 AM5/28/13
to
On 15.05.2013 18:41, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Jepp. Fast alle sind Anbeter Mammons.
>>>>>>
>>>>>> Mamma Mammon ist nunmal sehr beliebt.
>>>>>
>>>>> Sogar Vater Staat ist mit von der Partie.
>>>>
>>>> Aber nur bis herauskommt, dass die Edelfrau nebst Professionalität auch
>>>> noch Verschwägerung vorweisen kann.
>>>
>>> Ach, Geld stinkt nicht. Vater Staat ist da absolut nicht empfindlich.
>>
>> Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren würdest, könntest du
>> anders denken.
>
> Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die örtlichen
> Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Scheiße Geld.

Ja, aber nicht aus Kuhscheiße.

> Anderswo verbrennen sie getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
> sich keine Holzkohle leisten können. Insofern ist Scheiße dort sogar ein
> geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
> will).

Das liegt daran, dass die örtlichen "Schmiermittl" einen seltsamen
Beigeschmack haben.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jun 1, 2013, 1:26:51 AM6/1/13
to
On Tue, 28 May 2013 12:02:32 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>> Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren würdest, könntest du
>>> anders denken.
>>
>> Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die örtlichen
>> Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Scheiße Geld.
>
>Ja, aber nicht aus Kuhscheiße.

Bist du wirklich gaaaanz sicher, dass das in ländlichen Gebieten
(zumindest teilweise) nicht der Fall ist?


>> Anderswo verbrennen si111e getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
>> sich keine Holzkohle leisten können. Insofern ist Scheiße dort sogar ein
>> geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
>> will).
>
>Das liegt daran, dass die örtlichen "Schmiermittl" einen seltsamen
>Beigeschmack haben.

Nun, zum Essen soll das Zeug ist das Zeug ja auch nicht gedacht.


Hennning

Henning Sponbiel

unread,
Jun 1, 2013, 1:26:51 AM6/1/13
to
On Tue, 28 May 2013 11:59:32 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>> Oder die Schädel sind - z.B. durch intensives Training - härter
>> geworden.
>
>Das kann sein. Seit meinem Schwertkampf-Training spüre ich da eine
>gestiegende Härte.

-v


>>>>>>> Die meisten Menschen kommen doch auch nicht über Laute und wilde
>>>>>>> Gebärden hinaus.
>>>>>>
>>>>>> In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.
>>>>>
>>>>> Ich habe nur einen Bekenner-Kreis.
>>>>
>>>> Anonyme Spieler oder anonyme Alkoholiker?
>>>
>>> Ja.
>>
>> Alkoholisierte Spieler sind meist noch schnell arm (dran) als
>> nicht-alkoholisierte. Der Vorteil ist aber: Erstere merken es erst am
>> nächsten Tag.
>
>Hängt von der Menge ab. Einige wenige auch erst deutlich später. Und
>andere wiederrum können sich gar nicht erinnern.

Ich sehe, du solltest dir unbedingt Hangover 3 ansehen.

Henning Sponbiel

unread,
May 31, 2013, 11:22:06 AM5/31/13
to
On Tue, 28 May 2013 11:58:31 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>> Wer mich siezt ohne auf der Liste zu stehen, landet auf dem Grill. Und ja.
>>
>> Er wollte doch nur, dass du "Mandrachtoff R P" vervollständigst zu
>> "Mandrachtoff RIP".
>
>Vielleicht ist das auch ein Annakram von einem Clown? Gumminasen
>schmecken nicht.

Woher weißt du das denn jetzt schon wieder?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jun 21, 2013, 9:29:02 AM6/21/13
to
On 31.05.2013 17:22, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Wer mich siezt ohne auf der Liste zu stehen, landet auf dem Grill. Und ja.
>>>
>>> Er wollte doch nur, dass du "Mandrachtoff R P" vervollst�ndigst zu
>>> "Mandrachtoff RIP".
>>
>> Vielleicht ist das auch ein Annakram von einem Clown? Gumminasen
>> schmecken nicht.
>
> Woher wei�t du das denn jetzt schon wieder?

Ich habe ein abwechlsungsreiches Leben. Du nicht?

Gru�,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jun 21, 2013, 9:30:01 AM6/21/13
to
On 01.06.2013 07:26, Henning Sponbiel wrote:

>>> Oder die Sch�del sind - z.B. durch intensives Training - h�rter
>>> geworden.
>>
>> Das kann sein. Seit meinem Schwertkampf-Training sp�re ich da eine
>> gestiegende H�rte.
>
> -v

Was uns nicht umbringt, macht uns stark. Und an den getroffenen Stellen
h�rter. Beispielsweise durch Hornhaut.

>>>>>>>> Die meisten Menschen kommen doch auch nicht �ber Laute und wilde
>>>>>>>> Geb�rden hinaus.
>>>>>>>
>>>>>>> In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.
>>>>>>
>>>>>> Ich habe nur einen Bekenner-Kreis.
>>>>>
>>>>> Anonyme Spieler oder anonyme Alkoholiker?
>>>>
>>>> Ja.
>>>
>>> Alkoholisierte Spieler sind meist noch schnell arm (dran) als
>>> nicht-alkoholisierte. Der Vorteil ist aber: Erstere merken es erst am
>>> n�chsten Tag.
>>
>> H�ngt von der Menge ab. Einige wenige auch erst deutlich sp�ter. Und
>> andere wiederrum k�nnen sich gar nicht erinnern.
>
> Ich sehe, du solltest dir unbedingt Hangover 3 ansehen.

Daran kann ich mich nicht erinnnern.

Gru�,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jun 21, 2013, 9:31:03 AM6/21/13
to
On 01.06.2013 07:26, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren w�rdest, k�nntest du
>>>> anders denken.
>>>
>>> Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die �rtlichen
>>> Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Schei�e Geld.
>>
>> Ja, aber nicht aus Kuhschei�e.
>
> Bist du wirklich gaaaanz sicher, dass das in l�ndlichen Gebieten
> (zumindest teilweise) nicht der Fall ist?

Ich komme vom Land. Die L�ndlichkeit zeichnet sich gerade dadurch aus,
dass man nicht aus allem Gold machen kann und ein angenehmer
unangenehmer Duft in der Luft h�ngt.

>>> Anderswo verbrennen si111e getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
>>> sich keine Holzkohle leisten k�nnen. Insofern ist Schei�e dort sogar ein
>>> geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
>>> will).
>>
>> Das liegt daran, dass die �rtlichen "Schmiermittl" einen seltsamen
>> Beigeschmack haben.
>
> Nun, zum Essen soll das Zeug ist das Zeug ja auch nicht gedacht.

Das sollte man vielleicht vorher erw�hnen.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jun 23, 2013, 3:29:59 PM6/23/13
to
On Fri, 21 Jun 2013 15:30:01 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>
>>>> Oder die Sch�del sind - z.B. durch intensives Training - h�rter
>>>> geworden.
>>>
>>> Das kann sein. Seit meinem Schwertkampf-Training sp�re ich da eine
>>> gestiegende H�rte.
>>
>> -v
>
>Was uns nicht umbringt, macht uns stark. Und an den getroffenen Stellen
>h�rter. Beispielsweise durch Hornhaut.

Ach so. Narben.

Von Selbstmordversuchen.


>>>>>>>>> Die meisten Menschen kommen doch auch nicht �ber Laute und wilde
>>>>>>>>> Geb�rden hinaus.
>>>>>>>>
>>>>>>>> In meinem Bekanntenkreis ist dem nicht so.
>>>>>>>
>>>>>>> Ich habe nur einen Bekenner-Kreis.
>>>>>>
>>>>>> Anonyme Spieler oder anonyme Alkoholiker?
>>>>>
>>>>> Ja.
>>>>
>>>> Alkoholisierte Spieler sind meist noch schnell arm (dran) als
>>>> nicht-alkoholisierte. Der Vorteil ist aber: Erstere merken es erst am
>>>> n�chsten Tag.
>>>
>>> H�ngt von der Menge ab. Einige wenige auch erst deutlich sp�ter. Und
>>> andere wiederrum k�nnen sich gar nicht erinnern.
>>
>> Ich sehe, du solltest dir unbedingt Hangover 3 ansehen.
>
>Daran kann ich mich nicht erinnnern.

Tipp: Kinoprogramm ansehen.

Henning Sponbiel

unread,
Jun 24, 2013, 2:29:39 PM6/24/13
to
On Fri, 21 Jun 2013 15:29:02 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 31.05.2013 17:22, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>> Wer mich siezt ohne auf der Liste zu stehen, landet auf dem Grill. Und ja.
>>>>
>>>> Er wollte doch nur, dass du "Mandrachtoff R P" vervollständigst zu
>>>> "Mandrachtoff RIP".
>>>
>>> Vielleicht ist das auch ein Annakram von einem Clown? Gumminasen
>>> schmecken nicht.
>>
>> Woher weißt du das denn jetzt schon wieder?
>
>Ich habe ein abwechlsungsreiches Leben. Du nicht?

Ja. Und ich bin auch froh darüber. Gumminasen wären bestimmt nicht mein
Fall.

Kennst du eigentlich den Fluch "Mögest du in aufregenden Zeiten leben!"?

Henning Sponbiel

unread,
Jun 24, 2013, 2:29:39 PM6/24/13
to
On Fri, 21 Jun 2013 15:31:03 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 01.06.2013 07:26, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>> Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren würdest, könntest du
>>>>> anders denken.
>>>>
>>>> Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die örtlichen
>>>> Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Scheiße Geld.
>>>
>>> Ja, aber nicht aus Kuhscheiße.
>>
>> Bist du wirklich gaaaanz sicher, dass das in ländlichen Gebieten
>> (zumindest teilweise) nicht der Fall ist?
>
>Ich komme vom Land. Die Ländlichkeit zeichnet sich gerade dadurch aus,
>dass man nicht aus allem Gold machen kann und ein angenehmer
>unangenehmer Duft in der Luft hängt.

Haben die Kühe dort Plumsklos benutzt?


>>>> Anderswo verbrennen si111e getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
>>>> sich keine Holzkohle leisten können. Insofern ist Scheiße dort sogar ein
>>>> geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
>>>> will).
>>>
>>> Das liegt daran, dass die örtlichen "Schmiermittl" einen seltsamen
>>> Beigeschmack haben.
>>
>> Nun, zum Essen soll das Zeug ist das Zeug ja auch nicht gedacht.
>
>Das sollte man vielleicht vorher erwähnen.

Definiere "vorher" für diesen Fall.


Henning

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Aug 21, 2013, 11:02:21 AM8/21/13
to
On 24.06.2013 20:29, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren w�rdest, k�nntest du
>>>>>> anders denken.
>>>>>
>>>>> Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die �rtlichen
>>>>> Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Schei�e Geld.
>>>>
>>>> Ja, aber nicht aus Kuhschei�e.
>>>
>>> Bist du wirklich gaaaanz sicher, dass das in l�ndlichen Gebieten
>>> (zumindest teilweise) nicht der Fall ist?
>>
>> Ich komme vom Land. Die L�ndlichkeit zeichnet sich gerade dadurch aus,
>> dass man nicht aus allem Gold machen kann und ein angenehmer
>> unangenehmer Duft in der Luft h�ngt.
>
> Haben die K�he dort Plumsklos benutzt?

Wenn man ein Klo unters Plumsen gehalten h�tte: ja.

>>>>> Anderswo verbrennen si111e getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
>>>>> sich keine Holzkohle leisten k�nnen. Insofern ist Schei�e dort sogar ein
>>>>> geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
>>>>> will).
>>>>
>>>> Das liegt daran, dass die �rtlichen "Schmiermittl" einen seltsamen
>>>> Beigeschmack haben.
>>>
>>> Nun, zum Essen soll das Zeug ist das Zeug ja auch nicht gedacht.
>>
>> Das sollte man vielleicht vorher erw�hnen.
>
> Definiere "vorher" f�r diesen Fall.

Nein; wo bliebe da sonst die �berraschung?

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Aug 25, 2013, 7:51:49 AM8/25/13
to
On Wed, 21 Aug 2013 17:02:21 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 24.06.2013 20:29, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>> Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren w�rdest, k�nntest du
>>>>>>> anders denken.
>>>>>>
>>>>>> Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die �rtlichen
>>>>>> Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Schei�e Geld.
>>>>>
>>>>> Ja, aber nicht aus Kuhschei�e.
>>>>
>>>> Bist du wirklich gaaaanz sicher, dass das in l�ndlichen Gebieten
>>>> (zumindest teilweise) nicht der Fall ist?
>>>
>>> Ich komme vom Land. Die L�ndlichkeit zeichnet sich gerade dadurch aus,
>>> dass man nicht aus allem Gold machen kann und ein angenehmer
>>> unangenehmer Duft in der Luft h�ngt.
>>
>> Haben die K�he dort Plumsklos benutzt?
>
>Wenn man ein Klo unters Plumsen gehalten h�tte: ja.

Aha - ganz sch�n verw�hnt, diese K�he.

Ich gehe also davon aus, dass die K�he auch keine Plumpsklos benutzt
haben.


>>>>>> Anderswo verbrennen si111e getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
>>>>>> sich keine Holzkohle leisten k�nnen. Insofern ist Schei�e dort sogar ein
>>>>>> geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
>>>>>> will).
>>>>>
>>>>> Das liegt daran, dass die �rtlichen "Schmiermittl" einen seltsamen
>>>>> Beigeschmack haben.
>>>>
>>>> Nun, zum Essen soll das Zeug ist das Zeug ja auch nicht gedacht.
>>>
>>> Das sollte man vielleicht vorher erw�hnen.
>>
>> Definiere "vorher" f�r diesen Fall.
>
>Nein; wo bliebe da sonst die �berraschung?

Hinten links?

Torsten Zühlsdorff

unread,
Jan 10, 2014, 11:29:57 AM1/10/14
to
On 25.08.2013 13:51, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>> Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren w�rdest, k�nntest du
>>>>>>>> anders denken.
>>>>>>>
>>>>>>> Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die �rtlichen
>>>>>>> Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Schei�e Geld.
>>>>>>
>>>>>> Ja, aber nicht aus Kuhschei�e.
>>>>>
>>>>> Bist du wirklich gaaaanz sicher, dass das in l�ndlichen Gebieten
>>>>> (zumindest teilweise) nicht der Fall ist?
>>>>
>>>> Ich komme vom Land. Die L�ndlichkeit zeichnet sich gerade dadurch aus,
>>>> dass man nicht aus allem Gold machen kann und ein angenehmer
>>>> unangenehmer Duft in der Luft h�ngt.
>>>
>>> Haben die K�he dort Plumsklos benutzt?
>>
>> Wenn man ein Klo unters Plumsen gehalten h�tte: ja.
>
> Aha - ganz sch�n verw�hnt, diese K�he.

Die meisten K�he sind derart verw�hnt, die sie ihre eigenen Bauern haben.

> Ich gehe also davon aus, dass die K�he auch keine Plumpsklos benutzt
> haben.

Du meinst die K�he setzen sich beim schei�en hin?

>>>>>>> Anderswo verbrennen si111e getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
>>>>>>> sich keine Holzkohle leisten k�nnen. Insofern ist Schei�e dort sogar ein
>>>>>>> geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
>>>>>>> will).
>>>>>>
>>>>>> Das liegt daran, dass die �rtlichen "Schmiermittl" einen seltsamen
>>>>>> Beigeschmack haben.
>>>>>
>>>>> Nun, zum Essen soll das Zeug ist das Zeug ja auch nicht gedacht.
>>>>
>>>> Das sollte man vielleicht vorher erw�hnen.
>>>
>>> Definiere "vorher" f�r diesen Fall.
>>
>> Nein; wo bliebe da sonst die �berraschung?
>
> Hinten links?

Korrekt. Das war jetzt langweilig.

Gru�,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 14, 2014, 2:25:54 PM1/14/14
to
On Fri, 10 Jan 2014 17:29:57 +0100, Torsten Z�hlsdorff wrote:

>On 25.08.2013 13:51, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>>>> Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren w�rdest, k�nntest du
>>>>>>>>> anders denken.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die �rtlichen
>>>>>>>> Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Schei�e Geld.
>>>>>>>
>>>>>>> Ja, aber nicht aus Kuhschei�e.
>>>>>>
>>>>>> Bist du wirklich gaaaanz sicher, dass das in l�ndlichen Gebieten
>>>>>> (zumindest teilweise) nicht der Fall ist?
>>>>>
>>>>> Ich komme vom Land. Die L�ndlichkeit zeichnet sich gerade dadurch aus,
>>>>> dass man nicht aus allem Gold machen kann und ein angenehmer
>>>>> unangenehmer Duft in der Luft h�ngt.
>>>>
>>>> Haben die K�he dort Plumsklos benutzt?
>>>
>>> Wenn man ein Klo unters Plumsen gehalten h�tte: ja.
>>
>> Aha - ganz sch�n verw�hnt, diese K�he.
>
>Die meisten K�he sind derart verw�hnt, die sie ihre eigenen Bauern haben.

Naja, eine Art Polygamie - meist also ein Bauer und viele K�he.


Hmmm. Genau das, was einige Australier den Neuseel�ndern gerne
unterstellen. Allerdings werden dort - schlie�lich sind sie weit
unten(oder wie �bersetzt man 'down under' am besten?) - K�he durch
willige, s��e Schafe ersetzt.



>> Ich gehe also davon aus, dass die K�he auch keine Plumpsklos benutzt
>> haben.
>
>Du meinst die K�he setzen sich beim schei�en hin?

Frag mal deine LAG, wie sie es diesbez�glich auf �ffentlichen Toiletten
h�lt.


>>>>>>>> Anderswo verbrennen si111e getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
>>>>>>>> sich keine Holzkohle leisten k�nnen. Insofern ist Schei�e dort sogar ein
>>>>>>>> geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
>>>>>>>> will).
>>>>>>>
>>>>>>> Das liegt daran, dass die �rtlichen "Schmiermittl" einen seltsamen
>>>>>>> Beigeschmack haben.
>>>>>>
>>>>>> Nun, zum Essen soll das Zeug ist das Zeug ja auch nicht gedacht.
>>>>>
>>>>> Das sollte man vielleicht vorher erw�hnen.
>>>>
>>>> Definiere "vorher" f�r diesen Fall.
>>>
>>> Nein; wo bliebe da sonst die �berraschung?
>>
>> Hinten links?
>
>Korrekt. Das war jetzt langweilig.

Jau. Wir sollten die Antwort einfach streichen / l�schen.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Jan 23, 2014, 1:42:22 AM1/23/14
to
On 14.01.2014 20:25, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>> Wenn du Geld mal aus einem Kuhfladen extrahieren würdest, könntest du
>>>>>>>>>> anders denken.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Denken wir mal weniger an den Einzelfall. Denk an die örtlichen
>>>>>>>>> Abwasserbetriebe. Die machen - zumindest indirekt - aus Scheiße Geld.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Ja, aber nicht aus Kuhscheiße.
>>>>>>>
>>>>>>> Bist du wirklich gaaaanz sicher, dass das in ländlichen Gebieten
>>>>>>> (zumindest teilweise) nicht der Fall ist?
>>>>>>
>>>>>> Ich komme vom Land. Die Ländlichkeit zeichnet sich gerade dadurch aus,
>>>>>> dass man nicht aus allem Gold machen kann und ein angenehmer
>>>>>> unangenehmer Duft in der Luft hängt.
>>>>>
>>>>> Haben die Kühe dort Plumsklos benutzt?
>>>>
>>>> Wenn man ein Klo unters Plumsen gehalten hätte: ja.
>>>
>>> Aha - ganz schön verwöhnt, diese Kühe.
>>
>> Die meisten Kühe sind derart verwöhnt, die sie ihre eigenen Bauern haben.
>
> Naja, eine Art Polygamie - meist also ein Bauer und viele Kühe.

Sie mögens nunmal in der Herde. Verurteile sie deswegen nicht.

> Hmmm. Genau das, was einige Australier den Neuseeländern gerne
> unterstellen. Allerdings werden dort - schließlich sind sie weit
> unten(oder wie übersetzt man 'down under' am besten?) - Kühe durch
> willige, süße Schafe ersetzt.

Willig... naja... die meisten Schafe sind eher besonders haarige Ziegen.

>>> Ich gehe also davon aus, dass die Kühe auch keine Plumpsklos benutzt
>>> haben.
>>
>> Du meinst die Kühe setzen sich beim scheißen hin?
>
> Frag mal deine LAG, wie sie es diesbezüglich auf öffentlichen Toiletten
> hält.

Ist das wieder eine dieser Fragen, deretwegen ich geschlagen werde?

>>>>>>>>> Anderswo verbrennen si111e getrocknete Kuhfladen, weil die Menschen dort
>>>>>>>>> sich keine Holzkohle leisten können. Insofern ist Scheiße dort sogar ein
>>>>>>>>> geldwerter Vorteil (von dem das dortige Finanzamt aber nichts wissen
>>>>>>>>> will).
>>>>>>>>
>>>>>>>> Das liegt daran, dass die örtlichen "Schmiermittl" einen seltsamen
>>>>>>>> Beigeschmack haben.
>>>>>>>
>>>>>>> Nun, zum Essen soll das Zeug ist das Zeug ja auch nicht gedacht.
>>>>>>
>>>>>> Das sollte man vielleicht vorher erwähnen.
>>>>>
>>>>> Definiere "vorher" für diesen Fall.
>>>>
>>>> Nein; wo bliebe da sonst die Überraschung?
>>>
>>> Hinten links?
>>
>> Korrekt. Das war jetzt langweilig.
>
> Jau. Wir sollten die Antwort einfach streichen / löschen.

Oja. Knallig Pink, damit uns das nicht noch mal passiert.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 23, 2014, 11:36:52 AM1/23/14
to
On Thu, 23 Jan 2014 07:42:22 +0100, Torsten Zühlsdorff wrote:

>>> Die meisten Kühe sind derart verwöhnt, die sie ihre eigenen Bauern haben.
>>
>> Naja, eine Art Polygamie - meist also ein Bauer und viele Kühe.
>
>Sie mögens nunmal in der Herde. Verurteile sie deswegen nicht.

Warum sollte ich? Zumal wir sowieso nicht genügend Platz in unseren
Gefängnissen, um die ganzen Rindviecher aufzunehmen.


>> Hmmm. Genau das, was einige Australier den Neuseeländern gerne
>> unterstellen. Allerdings werden dort - schließlich sind sie weit
>> unten(oder wie übersetzt man 'down under' am besten?) - Kühe durch
>> willige, süße Schafe ersetzt.
>
>Willig... naja... die meisten Schafe sind eher besonders haarige Ziegen.
>
>>>> Ich gehe also davon aus, dass die Kühe auch keine Plumpsklos benutzt
>>>> haben.
>>>
>>> Du meinst die Kühe setzen sich beim scheißen hin?
>>
>> Frag mal deine LAG, wie sie es diesbezüglich auf öffentlichen Toiletten
>> hält.
>
>Ist das wieder eine dieser Fragen, deretwegen ich geschlagen werde?

Das kommt - wie so oft - auf die Antwort an ...

Torsten Zühlsdorff

unread,
Feb 4, 2014, 6:05:31 AM2/4/14
to
On 23.01.2014 17:36, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Die meisten Kühe sind derart verwöhnt, die sie ihre eigenen Bauern haben.
>>>
>>> Naja, eine Art Polygamie - meist also ein Bauer und viele Kühe.
>>
>> Sie mögens nunmal in der Herde. Verurteile sie deswegen nicht.
>
> Warum sollte ich? Zumal wir sowieso nicht genügend Platz in unseren
> Gefängnissen, um die ganzen Rindviecher aufzunehmen.

Der Bundestag ist kein Gefängnis. Aber wirklich zu klein.

>>>>> Ich gehe also davon aus, dass die Kühe auch keine Plumpsklos benutzt
>>>>> haben.
>>>>
>>>> Du meinst die Kühe setzen sich beim scheißen hin?
>>>
>>> Frag mal deine LAG, wie sie es diesbezüglich auf öffentlichen Toiletten
>>> hält.
>>
>> Ist das wieder eine dieser Fragen, deretwegen ich geschlagen werde?
>
> Das kommt - wie so oft - auf die Antwort an ...

bad?

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Feb 8, 2014, 2:41:38 PM2/8/14
to
On Tue, 04 Feb 2014 12:05:31 +0100, Torsten Zühlsdorff wrote:

>On 23.01.2014 17:36, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>> Die meisten Kühe sind derart verwöhnt, die sie ihre eigenen Bauern haben.
>>>>
>>>> Naja, eine Art Polygamie - meist also ein Bauer und viele Kühe.
>>>
>>> Sie mögens nunmal in der Herde. Verurteile sie deswegen nicht.
>>
>> Warum sollte ich? Zumal wir sowieso nicht genügend Platz in unseren
>> Gefängnissen, um die ganzen Rindviecher aufzunehmen.
>
>Der Bundestag ist kein Gefängnis. Aber wirklich zu klein.

Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
Butter und leckerem Fleisch.


>>>>>> Ich gehe also davon aus, dass die Kühe auch keine Plumpsklos benutzt
>>>>>> haben.
>>>>>
>>>>> Du meinst die Kühe setzen sich beim scheißen hin?
>>>>
>>>> Frag mal deine LAG, wie sie es diesbezüglich auf öffentlichen Toiletten
>>>> hält.
>>>
>>> Ist das wieder eine dieser Fragen, deretwegen ich geschlagen werde?
>>
>> Das kommt - wie so oft - auf die Antwort an ...
>
>bad?

Schaum-

Torsten Zühlsdorff

unread,
Mar 15, 2014, 5:01:22 AM3/15/14
to
On 08.02.2014 20:41, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Die meisten Kühe sind derart verwöhnt, die sie ihre eigenen Bauern haben.
>>>>>
>>>>> Naja, eine Art Polygamie - meist also ein Bauer und viele Kühe.
>>>>
>>>> Sie mögens nunmal in der Herde. Verurteile sie deswegen nicht.
>>>
>>> Warum sollte ich? Zumal wir sowieso nicht genügend Platz in unseren
>>> Gefängnissen, um die ganzen Rindviecher aufzunehmen.
>>
>> Der Bundestag ist kein Gefängnis. Aber wirklich zu klein.
>
> Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
> Butter und leckerem Fleisch.

Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit bei ihnen Entschuldigen.
Besonders leckeres Essen wird es schon richten.

>>>>>>> Ich gehe also davon aus, dass die Kühe auch keine Plumpsklos benutzt
>>>>>>> haben.
>>>>>>
>>>>>> Du meinst die Kühe setzen sich beim scheißen hin?
>>>>>
>>>>> Frag mal deine LAG, wie sie es diesbezüglich auf öffentlichen Toiletten
>>>>> hält.
>>>>
>>>> Ist das wieder eine dieser Fragen, deretwegen ich geschlagen werde?
>>>
>>> Das kommt - wie so oft - auf die Antwort an ...
>>
>> bad?
>
> Schaum-

Wußte ich es doch.

Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Mar 20, 2014, 1:59:38 PM3/20/14
to
On Sat, 15 Mar 2014 10:01:22 +0100, Torsten Zühlsdorff wrote:

>On 08.02.2014 20:41, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>> Die meisten Kühe sind derart verwöhnt, die sie ihre eigenen Bauern haben.
>>>>>>
>>>>>> Naja, eine Art Polygamie - meist also ein Bauer und viele Kühe.
>>>>>
>>>>> Sie mögens nunmal in der Herde. Verurteile sie deswegen nicht.
>>>>
>>>> Warum sollte ich? Zumal wir sowieso nicht genügend Platz in unseren
>>>> Gefängnissen, um die ganzen Rindviecher aufzunehmen.
>>>
>>> Der Bundestag ist kein Gefängnis. Aber wirklich zu klein.
>>
>> Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
>> Butter und leckerem Fleisch.
>
>Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit bei ihnen Entschuldigen.
>Besonders leckeres Essen wird es schon richten.

Ich erwarte Beweise. Etwa in der Form von Filmaufnahmen, wie du auf
einer Wiese allen anwesenden Kühen (mindestens 42 - 43) die Schwänze
schüttelst, dich wortreich entschuldigst und anschließend ein nettes
Gedicht aufsagst.


>>>>>>>> Ich gehe also davon aus, dass die Kühe auch keine Plumpsklos benutzt
>>>>>>>> haben.
>>>>>>>
>>>>>>> Du meinst die Kühe setzen sich beim scheißen hin?
>>>>>>
>>>>>> Frag mal deine LAG, wie sie es diesbezüglich auf öffentlichen Toiletten
>>>>>> hält.
>>>>>
>>>>> Ist das wieder eine dieser Fragen, deretwegen ich geschlagen werde?
>>>>
>>>> Das kommt - wie so oft - auf die Antwort an ...
>>>
>>> bad?
>>
>> Schaum-
>
>Wußte ich es doch.
>
>Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.

Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Nov 30, 2014, 7:59:46 AM11/30/14
to
On 20.03.2014 18:59, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>> Die meisten Kühe sind derart verwöhnt, die sie ihre eigenen Bauern haben.
>>>>>>>
>>>>>>> Naja, eine Art Polygamie - meist also ein Bauer und viele Kühe.
>>>>>>
>>>>>> Sie mögens nunmal in der Herde. Verurteile sie deswegen nicht.
>>>>>
>>>>> Warum sollte ich? Zumal wir sowieso nicht genügend Platz in unseren
>>>>> Gefängnissen, um die ganzen Rindviecher aufzunehmen.
>>>>
>>>> Der Bundestag ist kein Gefängnis. Aber wirklich zu klein.
>>>
>>> Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
>>> Butter und leckerem Fleisch.
>>
>> Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit bei ihnen Entschuldigen.
>> Besonders leckeres Essen wird es schon richten.
>
> Ich erwarte Beweise. Etwa in der Form von Filmaufnahmen, wie du auf
> einer Wiese allen anwesenden Kühen (mindestens 42 - 43) die Schwänze
> schüttelst, dich wortreich entschuldigst und anschließend ein nettes
> Gedicht aufsagst.

Das ist völlig absurd! Es gibt gar keine netten Gedichte!

>>>>>>>>> Ich gehe also davon aus, dass die Kühe auch keine Plumpsklos benutzt
>>>>>>>>> haben.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Du meinst die Kühe setzen sich beim scheißen hin?
>>>>>>>
>>>>>>> Frag mal deine LAG, wie sie es diesbezüglich auf öffentlichen Toiletten
>>>>>>> hält.
>>>>>>
>>>>>> Ist das wieder eine dieser Fragen, deretwegen ich geschlagen werde?
>>>>>
>>>>> Das kommt - wie so oft - auf die Antwort an ...
>>>>
>>>> bad?
>>>
>>> Schaum-
>>
>> Wußte ich es doch.
>>
>> Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.
>
> Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.

Auch wenn die Realität Ironisch ist, ändert es nichts an ihrem Zynismus.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Dec 5, 2014, 2:02:57 PM12/5/14
to
On Sun, 30 Nov 2014 13:59:45 +0100, Torsten Zühlsdorff wrote:

>>>> Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
>>>> Butter und leckerem Fleisch.
>>>
>>> Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit bei ihnen Entschuldigen.
>>> Besonders leckeres Essen wird es schon richten.
>>
>> Ich erwarte Beweise. Etwa in der Form von Filmaufnahmen, wie du auf
>> einer Wiese allen anwesenden Kühen (mindestens 42 - 43) die Schwänze
>> schüttelst, dich wortreich entschuldigst und anschließend ein nettes
>> Gedicht aufsagst.
>
>Das ist völlig absurd! Es gibt gar keine netten Gedichte!

Na gut, ersatzweise darfst du auch ein Liedchen deiner Wahl trällern.


>>>>>>>>>> Ich gehe also davon aus, dass die Kühe auch keine Plumpsklos benutzt
>>>>>>>>>> haben.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Du meinst die Kühe setzen sich beim scheißen hin?
>>>>>>>>
>>>>>>>> Frag mal deine LAG, wie sie es diesbezüglich auf öffentlichen Toiletten
>>>>>>>> hält.
>>>>>>>
>>>>>>> Ist das wieder eine dieser Fragen, deretwegen ich geschlagen werde?
>>>>>>
>>>>>> Das kommt - wie so oft - auf die Antwort an ...
>>>>>
>>>>> bad?
>>>>
>>>> Schaum-
>>>
>>> Wußte ich es doch.
>>>
>>> Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.
>>
>> Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.
>
>Auch wenn die Realität Ironisch ist, ändert es nichts an ihrem Zynismus.

Oh, doch. Alles verändert sich, wenn du es veränderst - so ein Philosoph, der
seinen Lebendzustand mittlerweile leider verändert hat.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Dec 20, 2014, 11:49:53 AM12/20/14
to
On 05.12.2014 20:01, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
>>>>> Butter und leckerem Fleisch.
>>>>
>>>> Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit bei ihnen Entschuldigen.
>>>> Besonders leckeres Essen wird es schon richten.
>>>
>>> Ich erwarte Beweise. Etwa in der Form von Filmaufnahmen, wie du auf
>>> einer Wiese allen anwesenden Kühen (mindestens 42 - 43) die Schwänze
>>> schüttelst, dich wortreich entschuldigst und anschließend ein nettes
>>> Gedicht aufsagst.
>>
>> Das ist völlig absurd! Es gibt gar keine netten Gedichte!
>
> Na gut, ersatzweise darfst du auch ein Liedchen deiner Wahl trällern.

Gerne doch. Hast du mal ne Mark?

>>>>>>>>>>> Ich gehe also davon aus, dass die Kühe auch keine Plumpsklos benutzt
>>>>>>>>>>> haben.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Du meinst die Kühe setzen sich beim scheißen hin?
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Frag mal deine LAG, wie sie es diesbezüglich auf öffentlichen Toiletten
>>>>>>>>> hält.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Ist das wieder eine dieser Fragen, deretwegen ich geschlagen werde?
>>>>>>>
>>>>>>> Das kommt - wie so oft - auf die Antwort an ...
>>>>>>
>>>>>> bad?
>>>>>
>>>>> Schaum-
>>>>
>>>> Wußte ich es doch.
>>>>
>>>> Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.
>>>
>>> Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.
>>
>> Auch wenn die Realität Ironisch ist, ändert es nichts an ihrem Zynismus.
>
> Oh, doch. Alles verändert sich, wenn du es veränderst - so ein Philosoph, der
> seinen Lebendzustand mittlerweile leider verändert hat.

Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Dec 21, 2014, 7:32:03 AM12/21/14
to
On Sat, 20 Dec 2014 17:49:41 +0100, Torsten Zühlsdorff wrote:

>On 05.12.2014 20:01, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>> Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
>>>>>> Butter und leckerem Fleisch.
>>>>>
>>>>> Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit bei ihnen Entschuldigen.
>>>>> Besonders leckeres Essen wird es schon richten.
>>>>
>>>> Ich erwarte Beweise. Etwa in der Form von Filmaufnahmen, wie du auf
>>>> einer Wiese allen anwesenden Kühen (mindestens 42 - 43) die Schwänze
>>>> schüttelst, dich wortreich entschuldigst und anschließend ein nettes
>>>> Gedicht aufsagst.
>>>
>>> Das ist völlig absurd! Es gibt gar keine netten Gedichte!
>>
>> Na gut, ersatzweise darfst du auch ein Liedchen deiner Wahl trällern.
>
>Gerne doch.

Oh, schön, dann fang schon mal an.


>Hast du mal ne Mark?

Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.

Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
rüberwerf*

[...]

>>>>> Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.
>>>>
>>>> Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.
>>>
>>> Auch wenn die Realität Ironisch ist, ändert es nichts an ihrem Zynismus.
>>
>> Oh, doch. Alles verändert sich, wenn du es veränderst - so ein Philosoph, der
>> seinen Lebendzustand mittlerweile leider verändert hat.
>
> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.

Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.

Torsten Zühlsdorff

unread,
Jan 3, 2015, 2:37:02 PM1/3/15
to
On 21.12.2014 10:03, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
>>>>>>> Butter und leckerem Fleisch.
>>>>>>
>>>>>> Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit bei ihnen Entschuldigen.
>>>>>> Besonders leckeres Essen wird es schon richten.
>>>>>
>>>>> Ich erwarte Beweise. Etwa in der Form von Filmaufnahmen, wie du auf
>>>>> einer Wiese allen anwesenden Kühen (mindestens 42 - 43) die Schwänze
>>>>> schüttelst, dich wortreich entschuldigst und anschließend ein nettes
>>>>> Gedicht aufsagst.
>>>>
>>>> Das ist völlig absurd! Es gibt gar keine netten Gedichte!
>>>
>>> Na gut, ersatzweise darfst du auch ein Liedchen deiner Wahl trällern.
>>
>> Gerne doch.
>
> Oh, schön, dann fang schon mal an.

Sehr wohl: hiermit rufe ich Wahlen aus!

>> Hast du mal ne Mark?
>
> Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.

Das ist schade. Ich habe noch welche.

> Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
> rüberwerf*

Das ist eher was für meine Oma. Aber ich sag nicht nein.

>>>>>> Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.
>>>>>
>>>>> Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.
>>>>
>>>> Auch wenn die Realität Ironisch ist, ändert es nichts an ihrem Zynismus.
>>>
>>> Oh, doch. Alles verändert sich, wenn du es veränderst - so ein Philosoph, der
>>> seinen Lebendzustand mittlerweile leider verändert hat.
>>
>> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.
>
> Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.

Als würde die Realität etwas schaffen. Die läßt nur passieren.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 4, 2015, 8:59:56 AM1/4/15
to
On Sat, 03 Jan 2015 20:37:01 +0100, Torsten Zühlsdorff wrote:

>>>>>>>> Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
>>>>>>>> Butter und leckerem Fleisch.
>>>>>>>
>>>>>>> Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit bei ihnen Entschuldigen.
>>>>>>> Besonders leckeres Essen wird es schon richten.
>>>>>>
>>>>>> Ich erwarte Beweise. Etwa in der Form von Filmaufnahmen, wie du auf
>>>>>> einer Wiese allen anwesenden Kühen (mindestens 42 - 43) die Schwänze
>>>>>> schüttelst, dich wortreich entschuldigst und anschließend ein nettes
>>>>>> Gedicht aufsagst.
>>>>>
>>>>> Das ist völlig absurd! Es gibt gar keine netten Gedichte!
>>>>
>>>> Na gut, ersatzweise darfst du auch ein Liedchen deiner Wahl trällern.
>>>
>>> Gerne doch.
>>
>> Oh, schön, dann fang schon mal an.
>
>Sehr wohl: hiermit rufe ich Wahlen aus!

Das ist doch kein Liedchen, sondern nur eine Parole, um das Wahlvolk zu
veralbern.


>>> Hast du mal ne Mark?
>>
>> Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.
>
>Das ist schade. Ich habe noch welche.

Und was machst du damit?


>> Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
>> rüberwerf*
>
>Das ist eher was für meine Oma. Aber ich sag nicht nein.

Wenn du die Markknochen nicht auskochst, dürfest du einges dran zu knabbern
haben.


>>>>>>> Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.
>>>>>>
>>>>>> Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.
>>>>>
>>>>> Auch wenn die Realität Ironisch ist, ändert es nichts an ihrem Zynismus.
>>>>
>>>> Oh, doch. Alles verändert sich, wenn du es veränderst - so ein Philosoph, der
>>>> seinen Lebendzustand mittlerweile leider verändert hat.
>>>
>>> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.
>>
>> Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.
>
>Als würde die Realität etwas schaffen. Die läßt nur passieren.

Reicht ein Personalausweis oder braucht man einen Reispass oder Visum?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 29, 2015, 6:58:30 AM1/29/15
to
On 04.01.2015 14:59, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>> Bitte beleidige - auch nicht indirekt - unsere Lieferanten von Milch,
>>>>>>>>> Butter und leckerem Fleisch.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit bei ihnen Entschuldigen.
>>>>>>>> Besonders leckeres Essen wird es schon richten.
>>>>>>>
>>>>>>> Ich erwarte Beweise. Etwa in der Form von Filmaufnahmen, wie du auf
>>>>>>> einer Wiese allen anwesenden Kühen (mindestens 42 - 43) die Schwänze
>>>>>>> schüttelst, dich wortreich entschuldigst und anschließend ein nettes
>>>>>>> Gedicht aufsagst.
>>>>>>
>>>>>> Das ist völlig absurd! Es gibt gar keine netten Gedichte!
>>>>>
>>>>> Na gut, ersatzweise darfst du auch ein Liedchen deiner Wahl trällern.
>>>>
>>>> Gerne doch.
>>>
>>> Oh, schön, dann fang schon mal an.
>>
>> Sehr wohl: hiermit rufe ich Wahlen aus!
>
> Das ist doch kein Liedchen, sondern nur eine Parole, um das Wahlvolk zu
> veralbern.

Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.

>>>> Hast du mal ne Mark?
>>>
>>> Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.
>>
>> Das ist schade. Ich habe noch welche.
>
> Und was machst du damit?

Angeben.

>>> Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
>>> rüberwerf*
>>
>> Das ist eher was für meine Oma. Aber ich sag nicht nein.
>
> Wenn du die Markknochen nicht auskochst, dürfest du einges dran zu knabbern
> haben.

Ich mark weder das eine noch das Andere. Wir könnten die auch armputieren.

>>>>>>>> Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.
>>>>>>>
>>>>>>> Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.
>>>>>>
>>>>>> Auch wenn die Realität Ironisch ist, ändert es nichts an ihrem Zynismus.
>>>>>
>>>>> Oh, doch. Alles verändert sich, wenn du es veränderst - so ein Philosoph, der
>>>>> seinen Lebendzustand mittlerweile leider verändert hat.
>>>>
>>>> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.
>>>
>>> Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.
>>
>> Als würde die Realität etwas schaffen. Die läßt nur passieren.
>
> Reicht ein Personalausweis oder braucht man einen Reispass oder Visum?

Eine Green Card reicht, vorausgesetzt man isst kein Fleisch.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 31, 2015, 5:41:10 AM1/31/15
to
On Thu, 29 Jan 2015 12:58:29 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>> Na gut, ersatzweise darfst du auch ein Liedchen deiner Wahl trällern.
>>>>>
>>>>> Gerne doch.
>>>>
>>>> Oh, schön, dann fang schon mal an.
>>>
>>> Sehr wohl: hiermit rufe ich Wahlen aus!
>>
>> Das ist doch kein Liedchen, sondern nur eine Parole, um das Wahlvolk zu
>> veralbern.
>
>Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.

Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.


>>>>> Hast du mal ne Mark?
>>>>
>>>> Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.
>>>
>>> Das ist schade. Ich habe noch welche.
>>
>> Und was machst du damit?
>
>Angeben.

Wem?


>>>> Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
>>>> rüberwerf*
>>>
>>> Das ist eher was für meine Oma. Aber ich sag nicht nein.
>>
>> Wenn du die Markknochen nicht auskochst, dürfest du einges dran zu knabbern
>> haben.
>
>Ich mark weder das eine noch das Andere. Wir könnten die auch armputieren.

Solange es mich nicht betrifft: Nur zu!


>>>>>>>>> Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.
>>>>>>>
>>>>>>> Auch wenn die Realität Ironisch ist, ändert es nichts an ihrem Zynismus.
>>>>>>
>>>>>> Oh, doch. Alles verändert sich, wenn du es veränderst - so ein Philosoph, der
>>>>>> seinen Lebendzustand mittlerweile leider verändert hat.
>>>>>
>>>>> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.
>>>>
>>>> Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.
>>>
>>> Als würde die Realität etwas schaffen. Die läßt nur passieren.
>>
>> Reicht ein Personalausweis oder braucht man einen Reispass oder Visum?
>
>Eine Green Card reicht, vorausgesetzt man isst kein Fleisch.

Weshalb diese Einschränkung?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Feb 3, 2015, 11:50:10 AM2/3/15
to
On 31.01.2015 11:40, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Na gut, ersatzweise darfst du auch ein Liedchen deiner Wahl trällern.
>>>>>>
>>>>>> Gerne doch.
>>>>>
>>>>> Oh, schön, dann fang schon mal an.
>>>>
>>>> Sehr wohl: hiermit rufe ich Wahlen aus!
>>>
>>> Das ist doch kein Liedchen, sondern nur eine Parole, um das Wahlvolk zu
>>> veralbern.
>>
>> Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.
>
> Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.

Zwischen kennen und perfektionieren besteht ein Unterschied.

>>>>>> Hast du mal ne Mark?
>>>>>
>>>>> Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.
>>>>
>>>> Das ist schade. Ich habe noch welche.
>>>
>>> Und was machst du damit?
>>
>> Angeben.
>
> Wem?

Dem der fragt. Willst du?

>>>>> Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
>>>>> rüberwerf*
>>>>
>>>> Das ist eher was für meine Oma. Aber ich sag nicht nein.
>>>
>>> Wenn du die Markknochen nicht auskochst, dürfest du einges dran zu knabbern
>>> haben.
>>
>> Ich mark weder das eine noch das Andere. Wir könnten die auch armputieren.
>
> Solange es mich nicht betrifft: Nur zu!

Nicht zu, ab. Das wird häufig verwecheslt.

>>>>>>>>>> Wo früher noch Blut floß, wird heute mit Schaum geschrubbt.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Und warum? Weil das Blutbad sich überlebt hat. Es ist tot.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Auch wenn die Realität Ironisch ist, ändert es nichts an ihrem Zynismus.
>>>>>>>
>>>>>>> Oh, doch. Alles verändert sich, wenn du es veränderst - so ein Philosoph, der
>>>>>>> seinen Lebendzustand mittlerweile leider verändert hat.
>>>>>>
>>>>>> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.
>>>>>
>>>>> Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.
>>>>
>>>> Als würde die Realität etwas schaffen. Die läßt nur passieren.
>>>
>>> Reicht ein Personalausweis oder braucht man einen Reispass oder Visum?
>>
>> Eine Green Card reicht, vorausgesetzt man isst kein Fleisch.
>
> Weshalb diese Einschränkung?

Fische sind wehrhaft. Zumindest wenn man an die Großen gerät.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Feb 4, 2015, 12:41:37 PM2/4/15
to
On Tue, 03 Feb 2015 17:50:09 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:


>>> Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.
>>
>> Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.
>
>Zwischen kennen und perfektionieren besteht ein Unterschied.

Sie sind dabei, das zu perfektionieren.


>>>>>>> Hast du mal ne Mark?
>>>>>>
>>>>>> Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.
>>>>>
>>>>> Das ist schade. Ich habe noch welche.
>>>>
>>>> Und was machst du damit?
>>>
>>> Angeben.
>>
>> Wem?
>
>Dem der fragt. Willst du?

Ja, wenn es nicht schädlich ist und es mir gefallen könnte.


>>>>>> Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
>>>>>> rüberwerf*
>>>>>
>>>>> Das ist eher was für meine Oma. Aber ich sag nicht nein.
>>>>
>>>> Wenn du die Markknochen nicht auskochst, dürfest du einges dran zu knabbern
>>>> haben.
>>>
>>> Ich mark weder das eine noch das Andere. Wir könnten die auch armputieren.
>>
>> Solange es mich nicht betrifft: Nur zu!
>
>Nicht zu, ab. Das wird häufig verwecheslt.

Dein Traumberuf war Chirurg, nicht wahr? Oder Metzger.



>>>>>>> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.
>>>>>>
>>>>>> Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.
>>>>>
>>>>> Als würde die Realität etwas schaffen. Die läßt nur passieren.
>>>>
>>>> Reicht ein Personalausweis oder braucht man einen Reispass oder Visum?
>>>
>>> Eine Green Card reicht, vorausgesetzt man isst kein Fleisch.
>>
>> Weshalb diese Einschränkung?
>
>Fische sind wehrhaft. Zumindest wenn man an die Großen gerät.

Jeder Vegetarier und alle katholischen Mönche und Nonnen wissen: Fische sind
doch kein Fleisch! Ok, einige fressen Fleisch. Weiße Haie zum Beispiel.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Feb 5, 2015, 9:45:51 AM2/5/15
to
On 04.02.2015 18:40, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.
>>>
>>> Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.
>>
>> Zwischen kennen und perfektionieren besteht ein Unterschied.
>
> Sie sind dabei, das zu perfektionieren.

Das klingt schon fehlehaft.

>>>>>>>> Hast du mal ne Mark?
>>>>>>>
>>>>>>> Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.
>>>>>>
>>>>>> Das ist schade. Ich habe noch welche.
>>>>>
>>>>> Und was machst du damit?
>>>>
>>>> Angeben.
>>>
>>> Wem?
>>
>> Dem der fragt. Willst du?
>
> Ja, wenn es nicht schädlich ist und es mir gefallen könnte.

Hast du eine Nickelallergie?

>>>>>>> Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
>>>>>>> rüberwerf*
>>>>>>
>>>>>> Das ist eher was für meine Oma. Aber ich sag nicht nein.
>>>>>
>>>>> Wenn du die Markknochen nicht auskochst, dürfest du einges dran zu knabbern
>>>>> haben.
>>>>
>>>> Ich mark weder das eine noch das Andere. Wir könnten die auch armputieren.
>>>
>>> Solange es mich nicht betrifft: Nur zu!
>>
>> Nicht zu, ab. Das wird häufig verwecheslt.
>
> Dein Traumberuf war Chirurg, nicht wahr? Oder Metzger.

Ich weiß nicht. Ich träume recht viel.

>>>>>>>> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.
>>>>>>>
>>>>>>> Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.
>>>>>>
>>>>>> Als würde die Realität etwas schaffen. Die läßt nur passieren.
>>>>>
>>>>> Reicht ein Personalausweis oder braucht man einen Reispass oder Visum?
>>>>
>>>> Eine Green Card reicht, vorausgesetzt man isst kein Fleisch.
>>>
>>> Weshalb diese Einschränkung?
>>
>> Fische sind wehrhaft. Zumindest wenn man an die Großen gerät.
>
> Jeder Vegetarier und alle katholischen Mönche und Nonnen wissen: Fische sind
> doch kein Fleisch! Ok, einige fressen Fleisch. Weiße Haie zum Beispiel.

Aber Haie sind keine katholischen Nonnen. Ihnen ist es daher egal, ob
man ihnen verzeiht.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Feb 6, 2015, 3:17:13 PM2/6/15
to
On Thu, 05 Feb 2015 15:45:50 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>> Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.
>>>>
>>>> Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.
>>>
>>> Zwischen kennen und perfektionieren besteht ein Unterschied.
>>
>> Sie sind dabei, das zu perfektionieren.
>
>Das klingt schon fehlehaft.

Ich kann es aber leider nicht verhindern. Hast du da eine passende, wirksame
Idee?


>>>>>>>>> Hast du mal ne Mark?
>>>>>>>>
>>>>>>>> Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.
>>>>>>>
>>>>>>> Das ist schade. Ich habe noch welche.
>>>>>>
>>>>>> Und was machst du damit?
>>>>>
>>>>> Angeben.
>>>>
>>>> Wem?
>>>
>>> Dem der fragt. Willst du?
>>
>> Ja, wenn es nicht schädlich ist und es mir gefallen könnte.
>
>Hast du eine Nickelallergie?

Sammamaso: Hätte ich eine ertragreiche Nickelmine hätte ich keine
Nickelallergie. Leider fehlt mir die Nickelmine.


>>>>>>>> Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
>>>>>>>> rüberwerf*
>>>>>>>
>>>>>>> Das ist eher was für meine Oma. Aber ich sag nicht nein.
>>>>>>
>>>>>> Wenn du die Markknochen nicht auskochst, dürfest du einges dran zu knabbern
>>>>>> haben.
>>>>>
>>>>> Ich mark weder das eine noch das Andere. Wir könnten die auch armputieren.
>>>>
>>>> Solange es mich nicht betrifft: Nur zu!
>>>
>>> Nicht zu, ab. Das wird häufig verwecheslt.
>>
>> Dein Traumberuf war Chirurg, nicht wahr? Oder Metzger.
>
>Ich weiß nicht. Ich träume recht viel.

Erzähl doch mal von einem Traum. Vorzugsweise von einem Albtraum.


>>>>>>>>> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.
>>>>>>>
>>>>>>> Als würde die Realität etwas schaffen. Die läßt nur passieren.
>>>>>>
>>>>>> Reicht ein Personalausweis oder braucht man einen Reispass oder Visum?
>>>>>
>>>>> Eine Green Card reicht, vorausgesetzt man isst kein Fleisch.
>>>>
>>>> Weshalb diese Einschränkung?
>>>
>>> Fische sind wehrhaft. Zumindest wenn man an die Großen gerät.
>>
>> Jeder Vegetarier und alle katholischen Mönche und Nonnen wissen: Fische sind
>> doch kein Fleisch! Ok, einige fressen Fleisch. Weiße Haie zum Beispiel.
>
>Aber Haie sind keine katholischen Nonnen. Ihnen ist es daher egal, ob
>man ihnen verzeiht.

Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Mar 11, 2015, 5:54:37 AM3/11/15
to
On 06.02.2015 21:16, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.
>>>>>
>>>>> Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.
>>>>
>>>> Zwischen kennen und perfektionieren besteht ein Unterschied.
>>>
>>> Sie sind dabei, das zu perfektionieren.
>>
>> Das klingt schon fehlehaft.
>
> Ich kann es aber leider nicht verhindern. Hast du da eine passende, wirksame
> Idee?

Ja: Reichtum für Aale.

>>>>>>>>>> Hast du mal ne Mark?
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Nö, sowas habe ich schon seit mehr als 12 Jahren nicht mehr.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Das ist schade. Ich habe noch welche.
>>>>>>>
>>>>>>> Und was machst du damit?
>>>>>>
>>>>>> Angeben.
>>>>>
>>>>> Wem?
>>>>
>>>> Dem der fragt. Willst du?
>>>
>>> Ja, wenn es nicht schädlich ist und es mir gefallen könnte.
>>
>> Hast du eine Nickelallergie?
>
> Sammamaso: Hätte ich eine ertragreiche Nickelmine hätte ich keine
> Nickelallergie. Leider fehlt mir die Nickelmine.

Dir kann nichts fehlen, was du noch nie hättest.

>>>>>>>>> Allerdings kann ich dir vielleicht doch helfen: *Marknochen zu Torsten
>>>>>>>>> rüberwerf*
>>>>>>>>
>>>>>>>> Das ist eher was für meine Oma. Aber ich sag nicht nein.
>>>>>>>
>>>>>>> Wenn du die Markknochen nicht auskochst, dürfest du einges dran zu knabbern
>>>>>>> haben.
>>>>>>
>>>>>> Ich mark weder das eine noch das Andere. Wir könnten die auch armputieren.
>>>>>
>>>>> Solange es mich nicht betrifft: Nur zu!
>>>>
>>>> Nicht zu, ab. Das wird häufig verwecheslt.
>>>
>>> Dein Traumberuf war Chirurg, nicht wahr? Oder Metzger.
>>
>> Ich weiß nicht. Ich träume recht viel.
>
> Erzähl doch mal von einem Traum. Vorzugsweise von einem Albtraum.

Eulen, Tod, Vampire - frag mich jetzt aber nicht, wer das geträumt hat.

>>>>>>>>>> Man kann die Realität nicht ändern, man kann sie lediglich neu schaffen.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Dann achte aber darauf, dass die Realität _dich_ nicht schafft.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Als würde die Realität etwas schaffen. Die läßt nur passieren.
>>>>>>>
>>>>>>> Reicht ein Personalausweis oder braucht man einen Reispass oder Visum?
>>>>>>
>>>>>> Eine Green Card reicht, vorausgesetzt man isst kein Fleisch.
>>>>>
>>>>> Weshalb diese Einschränkung?
>>>>
>>>> Fische sind wehrhaft. Zumindest wenn man an die Großen gerät.
>>>
>>> Jeder Vegetarier und alle katholischen Mönche und Nonnen wissen: Fische sind
>>> doch kein Fleisch! Ok, einige fressen Fleisch. Weiße Haie zum Beispiel.
>>
>> Aber Haie sind keine katholischen Nonnen. Ihnen ist es daher egal, ob
>> man ihnen verzeiht.
>
> Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?

Ich bin mir sicher, dass Haie keine Missionarsstellung mögen. Ob Nonnen
diese zur Missionierung einsetzen ist mir aber unbekannt.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Mar 14, 2015, 6:50:11 AM3/14/15
to
On Wed, 11 Mar 2015 10:53:20 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 06.02.2015 21:16, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>> Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.
>>>>>>
>>>>>> Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.
>>>>>
>>>>> Zwischen kennen und perfektionieren besteht ein Unterschied.
>>>>
>>>> Sie sind dabei, das zu perfektionieren.
>>>
>>> Das klingt schon fehlehaft.
>>
>> Ich kann es aber leider nicht verhindern. Hast du da eine passende, wirksame
>> Idee?
>
>Ja: Reichtum für Aale.

=> Reichtum für Aalfischer. Wieder eine Aktion, um den Reichtum in der
Gesellschaft ziemlich einseitig zu verteilen.

[...]

>> Sammamaso: Hätte ich eine ertragreiche Nickelmine hätte ich keine
>> Nickelallergie. Leider fehlt mir die Nickelmine.
>
>Dir kann nichts fehlen, was du noch nie hättest.

Das fehlte noch! Schaue ich in mein Portemonnaie fehlt mir das Geld, was da mal
drinnen war.

[...]

>> Erzähl doch mal von einem Traum. Vorzugsweise von einem Albtraum.
>
>Eulen, Tod, Vampire - frag mich jetzt aber nicht, wer das geträumt hat.

Dracula, als er dir, gegen 0:30 Uhr an deiner Bettkante sitzend, von seinen
Träumen erzählte?

[...]

>> Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?
>
>Ich bin mir sicher, dass Haie keine Missionarsstellung mögen. Ob Nonnen
>diese zur Missionierung einsetzen ist mir aber unbekannt.

Warum weißt du - als ausgewiesener Hai-Fachmann - das nicht. Gibt es bei euch
Forschern da bestimmte Tabus?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jun 10, 2015, 4:01:10 AM6/10/15
to
On 14.03.2015 11:50, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>> Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.
>>>>>>>
>>>>>>> Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.
>>>>>>
>>>>>> Zwischen kennen und perfektionieren besteht ein Unterschied.
>>>>>
>>>>> Sie sind dabei, das zu perfektionieren.
>>>>
>>>> Das klingt schon fehlehaft.
>>>
>>> Ich kann es aber leider nicht verhindern. Hast du da eine passende, wirksame
>>> Idee?
>>
>> Ja: Reichtum für Aale.
>
> => Reichtum für Aalfischer. Wieder eine Aktion, um den Reichtum in der
> Gesellschaft ziemlich einseitig zu verteilen.

Diversifikation ist kein kompliziertes Wort für "nur ich werde
bevorteilt". Schließlich bevorteilt man sich auf Kosten anderer. Ein
wichtiger Unterschied, auch wenn die kleinen Fische ihnen nicht kennen.

>>> Sammamaso: Hätte ich eine ertragreiche Nickelmine hätte ich keine
>>> Nickelallergie. Leider fehlt mir die Nickelmine.
>>
>> Dir kann nichts fehlen, was du noch nie hättest.
>
> Das fehlte noch! Schaue ich in mein Portemonnaie fehlt mir das Geld, was da mal
> drinnen war.

Immerhin hast du noch ein Portemonnaie. Würde das fehlen fehlte dir noch
das Fehlen. Wäre womöglich möglich.

>>> Erzähl doch mal von einem Traum. Vorzugsweise von einem Albtraum.
>>
>> Eulen, Tod, Vampire - frag mich jetzt aber nicht, wer das geträumt hat.
>
> Dracula, als er dir, gegen 0:30 Uhr an deiner Bettkante sitzend, von seinen
> Träumen erzählte?

Dracula hat Hausverbot. Irgendwann muß selbst ich mal schlafen. Angeblich.

>>> Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?
>>
>> Ich bin mir sicher, dass Haie keine Missionarsstellung mögen. Ob Nonnen
>> diese zur Missionierung einsetzen ist mir aber unbekannt.
>
> Warum weißt du - als ausgewiesener Hai-Fachmann - das nicht. Gibt es bei euch
> Forschern da bestimmte Tabus?

Erstmal bin ich nicht ausgewiesen! Aus dem einen oder anderen Land
vielleicht, aber noch aus keinem Fachgebiet.

Das Tabu der Forscher ist das Gebiet auf dem die Anderen Recht haben.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jun 13, 2015, 11:45:54 AM6/13/15
to
On Wed, 10 Jun 2015 09:59:54 +0200, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>>>> Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.
>>>>>>>
>>>>>>> Zwischen kennen und perfektionieren besteht ein Unterschied.
>>>>>>
>>>>>> Sie sind dabei, das zu perfektionieren.
>>>>>
>>>>> Das klingt schon fehlehaft.
>>>>
>>>> Ich kann es aber leider nicht verhindern. Hast du da eine passende, wirksame
>>>> Idee?
>>>
>>> Ja: Reichtum für Aale.
>>
>> => Reichtum für Aalfischer. Wieder eine Aktion, um den Reichtum in der
>> Gesellschaft ziemlich einseitig zu verteilen.
>
>Diversifikation ist kein kompliziertes Wort für "nur ich werde
>bevorteilt". Schließlich bevorteilt man sich auf Kosten anderer. Ein
>wichtiger Unterschied, auch wenn die kleinen Fische ihnen nicht kennen.

Hauptsache die Pornografische kennen es.

>>>> Sammamaso: Hätte ich eine ertragreiche Nickelmine hätte ich keine
>>>> Nickelallergie. Leider fehlt mir die Nickelmine.
>>>
>>> Dir kann nichts fehlen, was du noch nie hättest.
>>
>> Das fehlte noch! Schaue ich in mein Portemonnaie fehlt mir das Geld, was da mal
>> drinnen war.
>
>Immerhin hast du noch ein Portemonnaie. Würde das fehlen fehlte dir noch
>das Fehlen. Wäre womöglich möglich.

Hmm. Wenn einem was fehlt, dann hat man doch was: Man ist krank!

>
>>>> Erzähl doch mal von einem Traum. Vorzugsweise von einem Albtraum.
>>>
>>> Eulen, Tod, Vampire - frag mich jetzt aber nicht, wer das geträumt hat.
>>
>> Dracula, als er dir, gegen 0:30 Uhr an deiner Bettkante sitzend, von seinen
>> Träumen erzählte?
>
>Dracula hat Hausverbot. Irgendwann muß selbst ich mal schlafen. Angeblich.

Beruge dich. Christopher Lee ist gerade gestorben.

Oder sollte gerade das dich beunruhigen?

>
>>>> Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?
>>>
>>> Ich bin mir sicher, dass Haie keine Missionarsstellung mögen. Ob Nonnen
>>> diese zur Missionierung einsetzen ist mir aber unbekannt.
>>
>> Warum weißt du - als ausgewiesener Hai-Fachmann - das nicht. Gibt es bei euch
>> Forschern da bestimmte Tabus?
>
>Erstmal bin ich nicht ausgewiesen! Aus dem einen oder anderen Land
>vielleicht, aber noch aus keinem Fachgebiet.
>
>Das Tabu der Forscher ist das Gebiet auf dem die Anderen Recht haben.

Also fast alles.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 12, 2016, 5:03:14 AM1/12/16
to
On 13.06.2015 17:44, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>> Auch das Wahlvolk hat ein Recht darauf veralbert zu werden.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Das ist nichts wirklich Neues. Das kennen wir hier in D seit Jahren.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Zwischen kennen und perfektionieren besteht ein Unterschied.
>>>>>>>
>>>>>>> Sie sind dabei, das zu perfektionieren.
>>>>>>
>>>>>> Das klingt schon fehlehaft.
>>>>>
>>>>> Ich kann es aber leider nicht verhindern. Hast du da eine passende, wirksame
>>>>> Idee?
>>>>
>>>> Ja: Reichtum für Aale.
>>>
>>> => Reichtum für Aalfischer. Wieder eine Aktion, um den Reichtum in der
>>> Gesellschaft ziemlich einseitig zu verteilen.
>>
>> Diversifikation ist kein kompliziertes Wort für "nur ich werde
>> bevorteilt". Schließlich bevorteilt man sich auf Kosten anderer. Ein
>> wichtiger Unterschied, auch wenn die kleinen Fische ihnen nicht kennen.
>
> Hauptsache die Pornografische kennen es.

Klar, das bleibt schließlich in der Familie. Muß aber nicht.

>>>>> Sammamaso: Hätte ich eine ertragreiche Nickelmine hätte ich keine
>>>>> Nickelallergie. Leider fehlt mir die Nickelmine.
>>>>
>>>> Dir kann nichts fehlen, was du noch nie hättest.
>>>
>>> Das fehlte noch! Schaue ich in mein Portemonnaie fehlt mir das Geld, was da mal
>>> drinnen war.
>>
>> Immerhin hast du noch ein Portemonnaie. Würde das fehlen fehlte dir noch
>> das Fehlen. Wäre womöglich möglich.
>
> Hmm. Wenn einem was fehlt, dann hat man doch was: Man ist krank!

Oder tot. Wobei ein fehlendes Herz, Verstand oder Gewissen scheinbar für
ein erfolgreiches Leben nötig sind.

>>>>> Erzähl doch mal von einem Traum. Vorzugsweise von einem Albtraum.
>>>>
>>>> Eulen, Tod, Vampire - frag mich jetzt aber nicht, wer das geträumt hat.
>>>
>>> Dracula, als er dir, gegen 0:30 Uhr an deiner Bettkante sitzend, von seinen
>>> Träumen erzählte?
>>
>> Dracula hat Hausverbot. Irgendwann muß selbst ich mal schlafen. Angeblich.
>
> Beruge dich. Christopher Lee ist gerade gestorben.

Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.

> Oder sollte gerade das dich beunruhigen?

Ich werde mal drüber schlafen.

>>>>> Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?
>>>>
>>>> Ich bin mir sicher, dass Haie keine Missionarsstellung mögen. Ob Nonnen
>>>> diese zur Missionierung einsetzen ist mir aber unbekannt.
>>>
>>> Warum weißt du - als ausgewiesener Hai-Fachmann - das nicht. Gibt es bei euch
>>> Forschern da bestimmte Tabus?
>>
>> Erstmal bin ich nicht ausgewiesen! Aus dem einen oder anderen Land
>> vielleicht, aber noch aus keinem Fachgebiet.
>>
>> Das Tabu der Forscher ist das Gebiet auf dem die Anderen Recht haben.
>
> Also fast alles.

Hängt von der eigenen Lautstärke ab.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 17, 2016, 8:32:06 AM1/17/16
to
On Tue, 12 Jan 2016 11:03:13 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>> Diversifikation ist kein kompliziertes Wort für "nur ich werde
>>> bevorteilt". Schließlich bevorteilt man sich auf Kosten anderer. Ein
>>> wichtiger Unterschied, auch wenn die kleinen Fische ihnen nicht kennen.
>>
>> Hauptsache die Pornografische kennen es.
>
>Klar, das bleibt schließlich in der Familie. Muß aber nicht.

Wieso bleibt es in der Familie? Und in welcher genau?


>>>>>> Sammamaso: Hätte ich eine ertragreiche Nickelmine hätte ich keine
>>>>>> Nickelallergie. Leider fehlt mir die Nickelmine.
>>>>>
>>>>> Dir kann nichts fehlen, was du noch nie hättest.
>>>>
>>>> Das fehlte noch! Schaue ich in mein Portemonnaie fehlt mir das Geld, was da mal
>>>> drinnen war.
>>>
>>> Immerhin hast du noch ein Portemonnaie. Würde das fehlen fehlte dir noch
>>> das Fehlen. Wäre womöglich möglich.
>>
>> Hmm. Wenn einem was fehlt, dann hat man doch was: Man ist krank!
>
>Oder tot. Wobei ein fehlendes Herz, Verstand oder Gewissen scheinbar für
>ein erfolgreiches Leben nötig sind.

Das ist offensichtlich ein Fehler im Karma.


>>>>>> Erzähl doch mal von einem Traum. Vorzugsweise von einem Albtraum.
>>>>>
>>>>> Eulen, Tod, Vampire - frag mich jetzt aber nicht, wer das geträumt hat.
>>>>
>>>> Dracula, als er dir, gegen 0:30 Uhr an deiner Bettkante sitzend, von seinen
>>>> Träumen erzählte?
>>>
>>> Dracula hat Hausverbot. Irgendwann muß selbst ich mal schlafen. Angeblich.
>>
>> Beruge dich. Christopher Lee ist gerade gestorben.
>
>Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.

Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.


>> Oder sollte gerade das dich beunruhigen?
>
>Ich werde mal drüber schlafen.

Besser wäre es auf oder im Bett zu schlafen.


>>>>>> Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?
>>>>>
>>>>> Ich bin mir sicher, dass Haie keine Missionarsstellung mögen. Ob Nonnen
>>>>> diese zur Missionierung einsetzen ist mir aber unbekannt.
>>>>
>>>> Warum weißt du - als ausgewiesener Hai-Fachmann - das nicht. Gibt es bei euch
>>>> Forschern da bestimmte Tabus?
>>>
>>> Erstmal bin ich nicht ausgewiesen! Aus dem einen oder anderen Land
>>> vielleicht, aber noch aus keinem Fachgebiet.
>>>
>>> Das Tabu der Forscher ist das Gebiet auf dem die Anderen Recht haben.
>>
>> Also fast alles.
>
>Hängt von der eigenen Lautstärke ab.

Nicht von der Phonstärke?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 28, 2016, 11:56:02 AM1/28/16
to
On 17.01.2016 14:31, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Diversifikation ist kein kompliziertes Wort für "nur ich werde
>>>> bevorteilt". Schließlich bevorteilt man sich auf Kosten anderer. Ein
>>>> wichtiger Unterschied, auch wenn die kleinen Fische ihnen nicht kennen.
>>>
>>> Hauptsache die Pornografische kennen es.
>>
>> Klar, das bleibt schließlich in der Familie. Muß aber nicht.
>
> Wieso bleibt es in der Familie? Und in welcher genau?

In der Familie der Knorpelfische. Was jetzt schlüpfrige Spekulationen
darüber erlaubt, wo der Knorpel lokalisiert ist.

>>>>>>> Sammamaso: Hätte ich eine ertragreiche Nickelmine hätte ich keine
>>>>>>> Nickelallergie. Leider fehlt mir die Nickelmine.
>>>>>>
>>>>>> Dir kann nichts fehlen, was du noch nie hättest.
>>>>>
>>>>> Das fehlte noch! Schaue ich in mein Portemonnaie fehlt mir das Geld, was da mal
>>>>> drinnen war.
>>>>
>>>> Immerhin hast du noch ein Portemonnaie. Würde das fehlen fehlte dir noch
>>>> das Fehlen. Wäre womöglich möglich.
>>>
>>> Hmm. Wenn einem was fehlt, dann hat man doch was: Man ist krank!
>>
>> Oder tot. Wobei ein fehlendes Herz, Verstand oder Gewissen scheinbar für
>> ein erfolgreiches Leben nötig sind.
>
> Das ist offensichtlich ein Fehler im Karma.

Das ist das Problem in den meisten Glaubenssystemen. Wenn man nicht dran
glaubt, funktioniert es nicht. Und wenn doch, dann auch nicht.

>>>>>>> Erzähl doch mal von einem Traum. Vorzugsweise von einem Albtraum.
>>>>>>
>>>>>> Eulen, Tod, Vampire - frag mich jetzt aber nicht, wer das geträumt hat.
>>>>>
>>>>> Dracula, als er dir, gegen 0:30 Uhr an deiner Bettkante sitzend, von seinen
>>>>> Träumen erzählte?
>>>>
>>>> Dracula hat Hausverbot. Irgendwann muß selbst ich mal schlafen. Angeblich.
>>>
>>> Beruge dich. Christopher Lee ist gerade gestorben.
>>
>> Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.
>
> Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
> wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.

Für die schon. Aber weißt du wie viel Papierkram das jedesmal mit sich
bringt?

>>> Oder sollte gerade das dich beunruhigen?
>>
>> Ich werde mal drüber schlafen.
>
> Besser wäre es auf oder im Bett zu schlafen.

Das ist langweilig. Man soll seinen Gewohnheiten trotzen!

>>>>>>> Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?
>>>>>>
>>>>>> Ich bin mir sicher, dass Haie keine Missionarsstellung mögen. Ob Nonnen
>>>>>> diese zur Missionierung einsetzen ist mir aber unbekannt.
>>>>>
>>>>> Warum weißt du - als ausgewiesener Hai-Fachmann - das nicht. Gibt es bei euch
>>>>> Forschern da bestimmte Tabus?
>>>>
>>>> Erstmal bin ich nicht ausgewiesen! Aus dem einen oder anderen Land
>>>> vielleicht, aber noch aus keinem Fachgebiet.
>>>>
>>>> Das Tabu der Forscher ist das Gebiet auf dem die Anderen Recht haben.
>>>
>>> Also fast alles.
>>
>> Hängt von der eigenen Lautstärke ab.
>
> Nicht von der Phonstärke?

Nicht wenn man den Stecker zieht. Ich frage mich aber, ob die Luminanz
eine Auswirkung hat.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 30, 2016, 10:52:55 AM1/30/16
to
On Thu, 28 Jan 2016 08:49:28 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>> Diversifikation ist kein kompliziertes Wort für "nur ich werde
>>>>> bevorteilt". Schließlich bevorteilt man sich auf Kosten anderer. Ein
>>>>> wichtiger Unterschied, auch wenn die kleinen Fische ihnen nicht kennen.
>>>>
>>>> Hauptsache die Pornografische kennen es.
>>>
>>> Klar, das bleibt schließlich in der Familie. Muß aber nicht.
>>
>> Wieso bleibt es in der Familie? Und in welcher genau?
>
>In der Familie der Knorpelfische. Was jetzt schlüpfrige Spekulationen
>darüber erlaubt, wo der Knorpel lokalisiert ist.

An Rippchen beispielsweise. Das kann dir jeder, der gerne Rippchen
grillt und isst, bestätigen.

[...]


>>>> Hmm. Wenn einem was fehlt, dann hat man doch was: Man ist krank!
>>>
>>> Oder tot. Wobei ein fehlendes Herz, Verstand oder Gewissen scheinbar für
>>> ein erfolgreiches Leben nötig sind.
>>
>> Das ist offensichtlich ein Fehler im Karma.
>
>Das ist das Problem in den meisten Glaubenssystemen. Wenn man nicht dran
>glaubt, funktioniert es nicht. Und wenn doch, dann auch nicht.

Ach, deshalb hat sich mein unbedingter Glaube an den Lotto-Gott noch
nicht ausgezahlt ...


[...]

>>> Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.
>>
>> Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
>> wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.
>
>Für die schon. Aber weißt du wie viel Papierkram das jedesmal mit sich
>bringt?

PAL! Es sind ja wohl nicht deine Familienangehörigen.


>>>> Oder sollte gerade das dich beunruhigen?
>>>
>>> Ich werde mal drüber schlafen.
>>
>> Besser wäre es auf oder im Bett zu schlafen.
>
>Das ist langweilig. Man soll seinen Gewohnheiten trotzen!

Beim Schlafen ist es aber erholsamer, in oder auf dem Bett zu schlafen
als drüber. Und für einen arbeitenden Menschen ist ein erholsamer Schlaf
wichtig, denn sonst nutzt der arbeitende Mensch seinem Arbeitgeber
weniger oder nichts.


>>>>>>>> Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?
>>>>>>>
>>>>>>> Ich bin mir sicher, dass Haie keine Missionarsstellung mögen. Ob Nonnen
>>>>>>> diese zur Missionierung einsetzen ist mir aber unbekannt.
>>>>>>
>>>>>> Warum weißt du - als ausgewiesener Hai-Fachmann - das nicht. Gibt es bei euch
>>>>>> Forschern da bestimmte Tabus?
>>>>>
>>>>> Erstmal bin ich nicht ausgewiesen! Aus dem einen oder anderen Land
>>>>> vielleicht, aber noch aus keinem Fachgebiet.
>>>>>
>>>>> Das Tabu der Forscher ist das Gebiet auf dem die Anderen Recht haben.
>>>>
>>>> Also fast alles.
>>>
>>> Hängt von der eigenen Lautstärke ab.
>>
>> Nicht von der Phonstärke?
>
>Nicht wenn man den Stecker zieht. Ich frage mich aber, ob die Luminanz
>eine Auswirkung hat.

Was du meinst, ist die Larmoyanz.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Feb 10, 2016, 3:42:54 AM2/10/16
to
On 30.01.2016 16:52, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Diversifikation ist kein kompliziertes Wort für "nur ich werde
>>>>>> bevorteilt". Schließlich bevorteilt man sich auf Kosten anderer. Ein
>>>>>> wichtiger Unterschied, auch wenn die kleinen Fische ihnen nicht kennen.
>>>>>
>>>>> Hauptsache die Pornografische kennen es.
>>>>
>>>> Klar, das bleibt schließlich in der Familie. Muß aber nicht.
>>>
>>> Wieso bleibt es in der Familie? Und in welcher genau?
>>
>> In der Familie der Knorpelfische. Was jetzt schlüpfrige Spekulationen
>> darüber erlaubt, wo der Knorpel lokalisiert ist.
>
> An Rippchen beispielsweise. Das kann dir jeder, der gerne Rippchen
> grillt und isst, bestätigen.

Rippen sind Knochen, keine Knorpel. Danach ist kein kraftvolles Zubeißen
mehr möglich.

>>>>> Hmm. Wenn einem was fehlt, dann hat man doch was: Man ist krank!
>>>>
>>>> Oder tot. Wobei ein fehlendes Herz, Verstand oder Gewissen scheinbar für
>>>> ein erfolgreiches Leben nötig sind.
>>>
>>> Das ist offensichtlich ein Fehler im Karma.
>>
>> Das ist das Problem in den meisten Glaubenssystemen. Wenn man nicht dran
>> glaubt, funktioniert es nicht. Und wenn doch, dann auch nicht.
>
> Ach, deshalb hat sich mein unbedingter Glaube an den Lotto-Gott noch
> nicht ausgezahlt ...

Zumindest nicht an dich ausgezahlt.

>>>> Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.
>>>
>>> Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
>>> wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.
>>
>> Für die schon. Aber weißt du wie viel Papierkram das jedesmal mit sich
>> bringt?
>
> PAL! Es sind ja wohl nicht deine Familienangehörigen.

Ist die Menschheit nicht eine große Familie?

>>>>> Oder sollte gerade das dich beunruhigen?
>>>>
>>>> Ich werde mal drüber schlafen.
>>>
>>> Besser wäre es auf oder im Bett zu schlafen.
>>
>> Das ist langweilig. Man soll seinen Gewohnheiten trotzen!
>
> Beim Schlafen ist es aber erholsamer, in oder auf dem Bett zu schlafen
> als drüber. Und für einen arbeitenden Menschen ist ein erholsamer Schlaf
> wichtig, denn sonst nutzt der arbeitende Mensch seinem Arbeitgeber
> weniger oder nichts.

Ich habe gerne mal auf Bäumen geschlafen. Das fand ich sehr erholsam.
Und je nach Phobie ist unter dem Bett zu schlafen erholsamer.

>>>>>>>>> Mögen Haie katholische Nonnen, die versuchen, sie zu missionieren?
>>>>>>>>
>>>>>>>> Ich bin mir sicher, dass Haie keine Missionarsstellung mögen. Ob Nonnen
>>>>>>>> diese zur Missionierung einsetzen ist mir aber unbekannt.
>>>>>>>
>>>>>>> Warum weißt du - als ausgewiesener Hai-Fachmann - das nicht. Gibt es bei euch
>>>>>>> Forschern da bestimmte Tabus?
>>>>>>
>>>>>> Erstmal bin ich nicht ausgewiesen! Aus dem einen oder anderen Land
>>>>>> vielleicht, aber noch aus keinem Fachgebiet.
>>>>>>
>>>>>> Das Tabu der Forscher ist das Gebiet auf dem die Anderen Recht haben.
>>>>>
>>>>> Also fast alles.
>>>>
>>>> Hängt von der eigenen Lautstärke ab.
>>>
>>> Nicht von der Phonstärke?
>>
>> Nicht wenn man den Stecker zieht. Ich frage mich aber, ob die Luminanz
>> eine Auswirkung hat.
>
> Was du meinst, ist die Larmoyanz.

Dicht daneben ist trotzdem in den Fuß. Mist.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Feb 14, 2016, 12:33:48 PM2/14/16
to
On Wed, 10 Feb 2016 09:24:33 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>> Diversifikation ist kein kompliziertes Wort für "nur ich werde
>>>>>>> bevorteilt". Schließlich bevorteilt man sich auf Kosten anderer. Ein
>>>>>>> wichtiger Unterschied, auch wenn die kleinen Fische ihnen nicht kennen.
>>>>>>
>>>>>> Hauptsache die Pornografische kennen es.
>>>>>
>>>>> Klar, das bleibt schließlich in der Familie. Muß aber nicht.
>>>>
>>>> Wieso bleibt es in der Familie? Und in welcher genau?
>>>
>>> In der Familie der Knorpelfische. Was jetzt schlüpfrige Spekulationen
>>> darüber erlaubt, wo der Knorpel lokalisiert ist.
>>
>> An Rippchen beispielsweise. Das kann dir jeder, der gerne Rippchen
>> grillt und isst, bestätigen.
>
>Rippen sind Knochen, keine Knorpel. Danach ist kein kraftvolles Zubeißen
>mehr möglich.

_Daran_ sind Knorpel! Sieh nach!


>>>>>> Hmm. Wenn einem was fehlt, dann hat man doch was: Man ist krank!
>>>>>
>>>>> Oder tot. Wobei ein fehlendes Herz, Verstand oder Gewissen scheinbar für
>>>>> ein erfolgreiches Leben nötig sind.
>>>>
>>>> Das ist offensichtlich ein Fehler im Karma.
>>>
>>> Das ist das Problem in den meisten Glaubenssystemen. Wenn man nicht dran
>>> glaubt, funktioniert es nicht. Und wenn doch, dann auch nicht.
>>
>> Ach, deshalb hat sich mein unbedingter Glaube an den Lotto-Gott noch
>> nicht ausgezahlt ...
>
>Zumindest nicht an dich ausgezahlt.

Jedenfalls nicht den Hauptgewinn. Oder überhaupt einen großen Gewinn.


>>>>> Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.
>>>>
>>>> Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
>>>> wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.
>>>
>>> Für die schon. Aber weißt du wie viel Papierkram das jedesmal mit sich
>>> bringt?
>>
>> PAL! Es sind ja wohl nicht deine Familienangehörigen.
>
>Ist die Menschheit nicht eine große Familie?

Ja.

detebe Moerder

unread,
Feb 14, 2016, 1:15:04 PM2/14/16
to
Am 14.02.2016 um 18:33 schrieb Henning Sponbiel:
> On Wed, 10 Feb 2016 09:24:33 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>> Rippen sind Knochen, keine Knorpel. Danach ist kein kraftvolles Zubeißen
>> mehr möglich.
> _Daran_ sind Knorpel! Sieh nach!

Wen soll ich rituell öffnen?

>>>>>> Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.
>>>>> Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
>>>>> wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.
>>>> Für die schon. Aber weißt du wie viel Papierkram das jedesmal mit sich
>>>> bringt?
>>> PAL! Es sind ja wohl nicht deine Familienangehörigen.
>> Ist die Menschheit nicht eine große Familie?
> Ja.

Nach einem ziemlich verbreiteten Buch begann das ganze in einem
Inzestverhältnis. Und das ist doch ein Spiel für die ganze Familie.

der detebe Moerder
--
detebe Moerder GmbH

Henning Sponbiel

unread,
Feb 20, 2016, 1:45:53 AM2/20/16
to
On Sun, 14 Feb 2016 19:12:22 +0100, detebe Moerder wrote:

>Am 14.02.2016 um 18:33 schrieb Henning Sponbiel:
>> On Wed, 10 Feb 2016 09:24:33 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>
>>> Rippen sind Knochen, keine Knorpel. Danach ist kein kraftvolles Zubeißen
>>> mehr möglich.
>> _Daran_ sind Knorpel! Sieh nach!
>
>Wen soll ich rituell öffnen?

Alle detebe-Fahnenflüchtigen.


>>>>>>> Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.
>>>>>> Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
>>>>>> wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.
>>>>> Für die schon. Aber weißt du wie viel Papierkram das jedesmal mit sich
>>>>> bringt?
>>>> PAL! Es sind ja wohl nicht deine Familienangehörigen.
>>> Ist die Menschheit nicht eine große Familie?
>> Ja.
>
>Nach einem ziemlich verbreiteten Buch begann das ganze in einem
>Inzestverhältnis. Und das ist doch ein Spiel für die ganze Familie.

Lass das niemanden lesen, der die Bibel - genauer die
Schöpfungsgeschichte in der Bibel - ernst nimmt.

Robert Johnen

unread,
Feb 20, 2016, 3:00:03 PM2/20/16
to
Am Sat, 20 Feb 2016 07:45:17 +0100 schrieb Henning Sponbiel:

> On Sun, 14 Feb 2016 19:12:22 +0100, detebe Moerder wrote:
>> Am 14.02.2016 um 18:33 schrieb Henning Sponbiel:
>>> On Wed, 10 Feb 2016 09:24:33 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>>>> Rippen sind Knochen, keine Knorpel. Danach ist kein kraftvolles Zubeißen
>>>> mehr möglich.
>>> _Daran_ sind Knorpel! Sieh nach!
>> Wen soll ich rituell öffnen?
> Alle detebe-Fahnenflüchtigen.

Das ist eine Langzeitaufgabe. Ich bin mir sicher, dafür nicht zuständig zu sein.

>>>>>>>> Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.
>>>>>>> Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
>>>>>>> wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.
>>>>>> Für die schon. Aber weißt du wie viel Papierkram das jedesmal mit sich
>>>>>> bringt?
>>>>> PAL! Es sind ja wohl nicht deine Familienangehörigen.
>>>> Ist die Menschheit nicht eine große Familie?
>>> Ja.
>> Nach einem ziemlich verbreiteten Buch begann das ganze in einem
>> Inzestverhältnis. Und das ist doch ein Spiel für die ganze Familie.
> Lass das niemanden lesen, der die Bibel - genauer die
> Schöpfungsgeschichte in der Bibel - ernst nimmt.

?oseiW
.lliw thcin se red ,nesel uz dnamein thcuarb saD.
.tlesseulhcsrev txeT ned hcua hci ebah blahseD

der detebe-Moerder
--
detebe-Moerder GmbH

Henning Sponbiel

unread,
Feb 27, 2016, 6:00:52 AM2/27/16
to
On Sat, 20 Feb 2016 20:57:14 +0100, Robert Johnen wrote:

>> On Sun, 14 Feb 2016 19:12:22 +0100, detebe Moerder wrote:
>>> Am 14.02.2016 um 18:33 schrieb Henning Sponbiel:
>>>> On Wed, 10 Feb 2016 09:24:33 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>>>>> Rippen sind Knochen, keine Knorpel. Danach ist kein kraftvolles Zubeißen
>>>>> mehr möglich.
>>>> _Daran_ sind Knorpel! Sieh nach!
>>> Wen soll ich rituell öffnen?
>> Alle detebe-Fahnenflüchtigen.
>
>Das ist eine Langzeitaufgabe. Ich bin mir sicher, dafür nicht zuständig zu sein.

Doch, doch. Ein sicherer Job. Bis zur Rente. Selbst danach kannst du auf
Honorarbasis weitermachen und dir was dazuverdienen.


>>>>>>>>> Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.
>>>>>>>> Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
>>>>>>>> wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.
>>>>>>> Für die schon. Aber weißt du wie viel Papierkram das jedesmal mit sich
>>>>>>> bringt?
>>>>>> PAL! Es sind ja wohl nicht deine Familienangehörigen.
>>>>> Ist die Menschheit nicht eine große Familie?
>>>> Ja.
>>> Nach einem ziemlich verbreiteten Buch begann das ganze in einem
>>> Inzestverhältnis. Und das ist doch ein Spiel für die ganze Familie.
>> Lass das niemanden lesen, der die Bibel - genauer die
>> Schöpfungsgeschichte in der Bibel - ernst nimmt.
>
>?oseiW
>.lliw thcin se red ,nesel uz dnamein thcuarb saD.
>.tlesseulhcsrev txeT ned hcua hci ebah blahseD

Fanatiker finden sowas immer und überall. Und dich auch.

detebe Moerder

unread,
Feb 27, 2016, 3:00:03 PM2/27/16
to
Am Sat, 27 Feb 2016 12:00:28 +0100 schrieb Henning Sponbiel:

> On Sat, 20 Feb 2016 20:57:14 +0100, Robert Johnen wrote:
>>> On Sun, 14 Feb 2016 19:12:22 +0100, detebe Moerder wrote:
>>>> Am 14.02.2016 um 18:33 schrieb Henning Sponbiel:
>>>>> On Wed, 10 Feb 2016 09:24:33 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>>>>>> Rippen sind Knochen, keine Knorpel. Danach ist kein kraftvolles Zubeißen
>>>>>> mehr möglich.
>>>>> _Daran_ sind Knorpel! Sieh nach!
>>>> Wen soll ich rituell öffnen?
>>> Alle detebe-Fahnenflüchtigen.
>> Das ist eine Langzeitaufgabe. Ich bin mir sicher, dafür nicht zuständig zu sein.
> Doch, doch. Ein sicherer Job. Bis zur Rente. Selbst danach kannst du auf
> Honorarbasis weitermachen und dir was dazuverdienen.

Honorar? Geld? Da werd' ich ja reich.
Dat is ja nu garnix für Muttern ihrn Sohn.

>>>>>>>>>> Ständig sterben Leute, die ich kenne. Das hört erst auf, wenn alle tot sind.
>>>>>>>>> Warum sterben die denn ständig? Kannst du das nicht mal beenden? Der Tod
>>>>>>>>> wäre für diese armen Menschen doch sicherlich eine Erlösung.
>>>>>>>> Für die schon. Aber weißt du wie viel Papierkram das jedesmal mit sich
>>>>>>>> bringt?
>>>>>>> PAL! Es sind ja wohl nicht deine Familienangehörigen.
>>>>>> Ist die Menschheit nicht eine große Familie?
>>>>> Ja.
>>>> Nach einem ziemlich verbreiteten Buch begann das ganze in einem
>>>> Inzestverhältnis. Und das ist doch ein Spiel für die ganze Familie.
>>> Lass das niemanden lesen, der die Bibel - genauer die
>>> Schöpfungsgeschichte in der Bibel - ernst nimmt.
>> ?oseiW
>> .lliw thcin se red ,nesel uz dnamein thcuarb saD.
>>.tlesseulhcsrev txeT ned hcua hci ebah blahseD
> Fanatiker finden sowas immer und überall. Und dich auch.

Mift. Da hätte ich ja nun keine Mathematik mit ausgeübt.

Henning Sponbiel

unread,
Mar 2, 2016, 11:36:53 AM3/2/16
to
On Sat, 27 Feb 2016 20:50:22 +0100, detebe Moerder wrote:

>>>>> Wen soll ich rituell öffnen?
>>>> Alle detebe-Fahnenflüchtigen.
>>> Das ist eine Langzeitaufgabe. Ich bin mir sicher, dafür nicht zuständig zu sein.
>> Doch, doch. Ein sicherer Job. Bis zur Rente. Selbst danach kannst du auf
>> Honorarbasis weitermachen und dir was dazuverdienen.
>
>Honorar? Geld? Da werd' ich ja reich.
>Dat is ja nu garnix für Muttern ihrn Sohn.

Na, du könntest das Geld ja auch spenden. Beispielsweise den
Hinterbliebenen deiner Opfer.

detebe Moerder

unread,
Mar 2, 2016, 12:45:04 PM3/2/16
to
Am Wed, 02 Mar 2016 17:36:36 +0100 schrieb Henning Sponbiel:

> On Sat, 27 Feb 2016 20:50:22 +0100, detebe Moerder wrote:
>>Honorar? Geld? Da werd' ich ja reich.
>>Dat is ja nu garnix für Muttern ihrn Sohn.
> Na, du könntest das Geld ja auch spenden. Beispielsweise den
> Hinterbliebenen deiner Opfer.

Wenn die es hätten haben sollen, hätten meine Opfer es ihnen
schon vor ihrer Opferung gespendet. Ich werde es bei Erhalt
verbrennen.

Henning Sponbiel

unread,
Mar 3, 2016, 11:59:18 AM3/3/16
to
On Wed, 2 Mar 2016 18:35:54 +0100, detebe Moerder wrote:

>>>Honorar? Geld? Da werd' ich ja reich.
>>>Dat is ja nu garnix für Muttern ihrn Sohn.
>> Na, du könntest das Geld ja auch spenden. Beispielsweise den
>> Hinterbliebenen deiner Opfer.
>
>Wenn die es hätten haben sollen, hätten meine Opfer es ihnen
>schon vor ihrer Opferung gespendet. Ich werde es bei Erhalt
>verbrennen.

Nobler wäre es, das Geld in Runden NeB für die NeB-Bedürftigen in detebe
umzusetzen.
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