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Bürgergeld und Krankenversicherungspflicht

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Manuel Rodriguez

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Dec 30, 2009, 3:00:18 PM12/30/09
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Seit 1.4.2007 gibt es in Deutschland die Krankenversicherungspflicht.
Jeder Bürger muss dazu einen Monatsbeitrag von 140-300€ an eine
Versicherung zahlen. Ähnlich könnte man die Pflicht zur
- Mietwohnung (200€)
- Supermarkteinkäufe (150€)
einführen.
Heute wird bereits argumentiert, dass jeder Mensch ärztliche Hilfe
bräuchte; genauso könnte man argumentieren "jeder braucht Essen aus
dem Supermarkt". Insofern ist die Krankenversicherungspflicht ein
erster Schritt hin zum Bürgergeld.


Libero

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Jan 2, 2010, 5:23:47 AM1/2/10
to
On 30 Dez. 2009, 21:00, Manuel Rodriguez <a...@gmx.net> wrote:
> Seit 1.4.2007 gibt es in Deutschland die Krankenversicherungspflicht.
> Jeder Bürger muss dazu einen Monatsbeitrag von 140-300€ an eine
> Versicherung zahlen. Ähnlich könnte man die Pflicht zur
>     - Mietwohnung (200€)
>     - Supermarkteinkäufe (150€)
> einführen.

...etc..etc...
Am Besten, man lässt den Bürgern nur noch ein kleines Taschengeld,
damit der Staat seine Bürger mit derlei *Wohltaten* rundum
zwangsbeglücken kann. So wie früher in der Zone...

Manuel Rodriguez

unread,
Jan 5, 2010, 12:21:13 PM1/5/10
to


Daran hatte ich gedacht. Per Gesetz wird jeder zur Zahlung eines
Bürgergeldes verdonnert: 500€ monatlich. Dafür gibt es vom Staat:
- Essensgutscheine
- Mietgutscheine
- Gesundheitsfürsorge

Wer diese 500€ nicht hat kann bei Argen Alg2 beantragen. Dieses
Bürgergeld scheint mir realistischer zu sein, als die Träumereien von
Götz Werner und Co. Ich glaube im Buch "1984" hatten die auch so ein
Zwangsbürgergeld. Wo man also an den Staat Geld zahlt.

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