Par la présente je tiens à vous remercier pour vos interventions
intempestives à mon sujet sur les forum - ch.talk - et -
de.soc.weltanschauung-. Cela m'a permis de me faire de nouveaux alliés
et de découvrir ces deux documents :
1. Enquiry into the Practice and Effects of Scientology
Report by Sir John Foster, K.B.E., Q.C., M.P.
Published by Her Majesty's Stationery Office, London - December 1971
http://www.xenu.net/archive/audit/fosthome.html
2. Report of the Board of Enquiry into Scientology
by Kevin Victor Anderson, Q.C.
Published 1965 by the State of Victoria, Australia
http://www.cs.cmu.edu/~dst/Cowen/audit/andrhome.html
J'ai lu attentivement vos propos et les commentaires des internautes
sur votre personne. Je ne rajouterais donc rien à ceux-ci car ils sont
vraiment justifiés.
Concernant le dessin satirique adressé par fax à me Alain
Schweingruber, défenseur de la scientologie, je vous informe que je
ne suis aucunement son auteur et encore moins son expéditeur. Dans
cette affaire il y a pour moi de fortes présomptions qu'il s'agisse
d'une action criminelle de la part de la scientologie (infiltration
OSA)
Il vous faut savoir que le local de l'Association d'aide aux victimes
de la dianétique et de la scientologie (AVDS) n'était pas toujours
fermé à clef, ceci à l'époque des faits.
Pour ce qui est d'avoir traité M. Jurg Stettler (director of OSA -
Office of Special Affairs) d'"handicapé du cerveau"*, il s'agit d'un
fax d'il y a plus de 15 ans au moment où j'espérais encore me faire
rembourser rapidement par la scientologie et où elle me promettais
quotidiennement une indemnité pour atteinte à ma santé.
Ce fax a été adressé personnellement à Jurg Stettler et il a été
modifié pour pouvoir déposer une plainte contre ma personne. Sa date
n'est pas la date originale. (Instrumentalisation de la justice).
Pour tenter de convaincre le juge de mon soi-disant caractère de
"malade ayant besoin de traitements psychiatriques" (dixit M. Jurg
Stettler et Me Gabriella Arm-avocate scientologue) d'autres fax ont
été présentés à la justice par la scientologie avec, par exemple, un
symbole nazis ajouté.
Ayant dénoncé dans une plainte la scientologie pour sa diffusion
d'incitations criminelles (Cf les conditions d'éthique de la
scientologie. Ed New Era-1989) le juge, suite a une contre-plainte de
la scientologie, a estimé que je n'apportais pas la preuve de la
culpabilité de M. Jurg Stettler ! (sic)
La justice du canton du Jura pour ce procès m'a semblé très exaspérée
par un dossier de plus de 1500 pages - d'une part pour des délits
mineurs et - d'autre part à cause certainement des nombreuses
exigences de la scientologie. (Expertises graphologiques de l'écriture
de Jean-Luc Barbier, saisie du fax de Jean-Luc Barbier, perquisition
dans les locaux de l'AVDS et au domicile privé de Jean-Luc Barbier,
critiques de la police du canton du Jura par l'avocat de la
scientologie, etc. etc)
Au final, le juge n'ayant aucune preuve de ma culpabilité m'a condamné
sur sa seule intime conviction. Ce juge a également refusé d'écouter
mes témoins, dont Roger Gonnet, ex-directeur d'une "Eglise" de
scientologie. Roger gonnet aurait pu aisément apporter la preuve de la
culpabilté de M. Jurg Stetter pour cette diffusion d'incitations
criminelles de la scientologie en Suisse.
Pour moi ce procès est un bon exemple de l'incapacité de la justice
suisse à faire face à une secte procédurière comme l'est la
scientologie.
J'ai donc fait recours contre la décision du juge Pierre Lachat.
Ce recours sera jugé cette fois non par un seul juge, mais par trois
juges.
Le procès en appel a été fixée pour fin avril 2007.
Jean-Luc Barbier
de. meint Deutsch.
Luege doch bitte auf Deutsch, oder geh in ein franzoesisches Forum um Deinen
Frust auszuleben.
A translation will coming soon ...
Jean-Luc Barbier
Ja, es ist nur die zu erwartende verleumderische Reaktion eines
Scieno-Zombies. Die Diffamation von Jean-Luc Barbier erfolgte auf DSWS,
folglich ist er absolut berechtigt hier auf französisch zu antworten da
er Deutsch zu wenig beherrscht. Dass ein OT die Welt- und Kultursprache
Französisch nicht kennt dürfte ja klar sein :-)
Peter
--
Peter Widmer <pwi...@quicknet.ch>
3803 Beatenberg <http://www.pewid.ch>
Herr Heinz Müller,
Mit dem hier Vorgelegten liegt mir daran, Ihnen zu danken für Ihr
unangebrachtes Einmischen bezüglich meiner Angelegenheit in den Foren
'ch.talk' und 'de.soc.weltanschauung.scientology'. Das hat mir erlaubt,
neue Verbündete zu gewinnen und diese beiden Dokumente zu entdecken:
1. Enquiry into the Practice and Effects of Scientology
Report by Sir John Foster, K.B.E., Q.C., M.P.
Published by Her Majesty's Stationery Office, London - December 1971
http://www.xenu.net/archive/audit/fosthome.html
2. Report of the Board of Enquiry into Scientology
by Kevin Victor Anderson, Q.C.
Published 1965 by the State of Victoria, Australia
http://www.cs.cmu.edu/~dst/Cowen/audit/andrhome.html
Ich habe Ihre Worte und die Kommentare der Internet-Benutzer bezüglich
Ihrer Person aufmerksam gelesen. Ich werde diesen hier nichts
hinzufügen, denn sie sind wirklich gerechtfertigt.
Was die satirische Zeichnung betrifft, die von mir per Fax an Alain
Schweingruber, Verteidiger von Scientology, geschickt worden sein soll,
teile ich Ihnen nur mit, dass ich weder ihr Autor und noch weniger ihr
Absender bin. In dieser Angelegenheit gibt es für mich starke
Vermutungen, dass es sich um eine verbrecherische Handlung von Seiten
Scientologys handelt (Eingeschleust durch OSA).
Dazu mmüssen Sie wissen, dass das Lokal des Vereins 'Association d'aide
aux victimes de la dianétique et de la scientologie' (AVDS) zum
Zeitpunkt des Vorfalls nicht immer abgeschlossen war.
Was das Bezeichnen von Herrn Jürg Stettler (Direktor von OSA -
Office of Special Affairs) als "hirnbehindert" betrifft, so handelt es
sich um ein Fax von vor über 15 Jahren, zur Zeit als ich noch hoffte,
schnell durch Scientology zurückgezahlen zu werden und als er mir Jürg
Stettler täglich eine Entschädigung für die Beeinträchtigung meiner
Gesundheit versprach.
Dieses Fax ist an Jurg Stettler persönlich geschickt worden und es wurde
verändert um gegen meine Person Anzeige erstatten zu können. Das Datum
ist nicht das originale Datum. (Instrumentalisation der Justiz). [gemäss
dem schweizerischen StGB verjährt ausserdem die Verfolgung von Vergehen
gegen die Ehre in vier Jahren. Anm. des Übersetzers]
Um zu versuchen, den Richter von meinem angeblich "kranken und
psychiatrische Behandlung benötigenden" Charakter zu überzeugen"(dixit
Herr Jürg Stettler und Frau Gabriella Arm, scientologische Anwältin)
sind dem Gericht durch Scientology weitere Faxe präsentiert worden, zum
Beispiel mit einem hinzugefügten Nazis-Symbol.
Als ich Scientology mit einer Klage für ihre Verbreitung von Anreizen zu
Verbrechen anzeigte (Beachte die Ethik Zustände von Scientology. Ed New
Era-1989), war der Richter in der Folge einer Gegenklage durch
Scientology der Meinung, dass ich den Beweis der Schuld von Herrn Jürg
Stettler nicht erbringen konnte! (sic)
Die Justiz des Kantons Jura erschien mir in diesem Prozess sehr
aufgeregt durch ein Dossier von mehr als 1500 Seiten - einerseits mit
unbedeutenden Delikten und - andererseits sicherlich aufgrund der
zahlreichen Forderungen von Scientology (graphologische Begutachtungen
der Schrift von Jean-Luc Barbier, die von seinem Faxgerät erfasst wurde;
Durchsuchung der Räume des AVDS und der privaten Wohnung von Jean-Luc
Barbier; Kritik der Polizei des Kantons Jura durch den Anwalt von
Scientology, usw.).
Am Ende hat der Richter, ohne einen Beweis meiner Schuld zu haben, mich
einzig aufgrund seiner persönlichen Gefühle verurteilt. Dieser Richter
lehnte es auch ab, meine Zeugen anzuhören, darunter Roger Gonnet,
Ex-Direktor einer Scientology "Kirche". Roger Gonnet könnte leicht den
Beweis der Schuld von Herrn Jürg Stetter für die Verbreitung von
Anreizen zu Verbrechen durch Scientology in die Schweiz erbringen.
Für mich ist dieser Prozess ein gutes Beispiel für die Unfähigkeit der
schweizerischen Justiz, sich mit einer prozesssüchtigen Sekte wie es
Scientology ist auseinander zu setzen.
Ich habe nun Rekurs gegen die Entscheidung von Richter Pierre Lâchât
eingereicht. Über diesen Rekurs wird nun nicht mehr von einem einzigen
Richter entschieden, sondern durch ein aus drei Richtern
zusammengesetztes Gericht.
Der Appellationsprozess wurde auf Ende April 2007 festgesetzt.
Jean-Luc Barbier
Ick kann die Kultursprache Französisch auch nicht.Die wenigen Wort die ich
einmal gelernt hatte und bestiommt nicht richtig ausgesprochen habe waren
nur in der Richtung zu sehen "Wie bekomme ich eine Französin rum".Um Dir
nochmal das Anliegen dieses Postings zu erklären: Eas ist völlig
unmaßgeblich worum in welcher Sprache auch immer es sich handelt, ist es
eine ernstzunehmende Kritik am Kult Scientology pöbelt Sharky in seiner
ihm eingeimpften Scientology-Art los.Er kann ganricht mehr anders handeln
und seine Pöbeleien oder Verleumdungen erfolgen automatisch ohne irgendeinen
Sinn.Er ist ein Ergebnis der " MInd Control" im Endstadium.
Bei Müller und Deinem INtimfreund Shin handelt es sich um gesonderte
Exemplare, eine neue Methode die interessant sein könnte, falls der Kult es
ermöglichen würde,. mit Intelligenz dide Bekämpfung der Kritiker/Gegner
vorzunehmen.Ist nicht gestattet, nur Hubbards ideologische Schläger und
Henkermethoden.
Sharky selber reagiert nur noch wie der Hund bei Pavlovs
Experimenten.Witzig ist, dass Scientology Pavlov strikt ablehnt und
gleichzeitig anwendet.Bestesw Beispiel ist ja nun Sharky.
Klaus
Ich finde es unhöflich von JL Barbier hier auf frantösisch zu posten
Was soll denn das?.
Das, und Vertrauensseligkeit in "kritische Stimmen" ist allerdings ein
Fehler, der einem Ex-Scientologen und einem erklaerten SP niemals
unterlaufen darf.
Es ist allerhoechste Policy, eine zur "unterdrueckerischen Person"
erklaerten Person, zu jeder Zeit , in jeder Distanz, unter allen
Umstaenden soviel existenziellen und psychischen Schaden zuzufuegen, wie
moeglich.
Und das hoert nie mehr auf. Es handelt sich ja dabei nicht um einen
klienlichen Streit zwischen Meinungsgegnern, sondern um das organisierte
und planvolle Vorgehen eines multinationalen Konzernz.
> Was das Bezeichnen von Herrn Jürg Stettler (Direktor von OSA -
> Office of Special Affairs) als "hirnbehindert" betrifft, so handelt es
> sich um ein Fax von vor über 15 Jahren, zur Zeit als ich noch hoffte,
> schnell durch Scientology zurückgezahlen zu werden und als er mir Jürg
> Stettler täglich eine Entschädigung für die Beeinträchtigung meiner
> Gesundheit versprach.
Manchmal ist eine Zigarre eben einfach eine Zigarre.
Manchmal ist ein Hirni einfach ein Hirni.
> Dieses Fax ist an Jurg Stettler persönlich geschickt worden und es wurde
> verändert um gegen meine Person Anzeige erstatten zu können. Das Datum
> ist nicht das originale Datum. (Instrumentalisation der Justiz). [gemäss
> dem schweizerischen StGB verjährt ausserdem die Verfolgung von Vergehen
> gegen die Ehre in vier Jahren. Anm. des Übersetzers]
Wie schon gesagt : Es gibt auch Gerichtsurteile, die es als "schwere
Ehrverletzung" und Beeintraechtigung des beruflichen Werdeganges werten,
wenn jemand in die Naehe der Scientology gerueckt wird, oder in einen
zusammenhang zur Sientology gestellt wird.
Demzufolge waere jede weitere Beleidigung des Hernn Stettler ein voellig
unnoetiger Kraftakt.
> Um zu versuchen, den Richter von meinem angeblich "kranken und
> psychiatrische Behandlung benötigenden" Charakter zu überzeugen"(dixit
> Herr Jürg Stettler und Frau Gabriella Arm, scientologische Anwältin)
> sind dem Gericht durch Scientology weitere Faxe präsentiert worden, zum
> Beispiel mit einem hinzugefügten Nazis-Symbol.
Och, da koennte ich Geschichten erzaehlen.
Weisst du, Jean Luc, dein Charakter und deine psychische Verfassung
spielen in diesen Zivil-Verfahren einfach keine Rolle. Das duerfen sie
auch nicht, das ginge gegen jede Verfassung in Europa.
Das solltest du, obwohl ja eine Manipulations-Methode, die Hubbard als
Goals-Problems-Masses definiert hat, und die von Kafka sehr schoen
beschrieben wird , in seiner Erzaehlung "der Prozess", ueberhaupt nicht
kalkulieren.
Wenn die Scientologen dir "Geistesstoerungen" unterstellen, oder
"Gemuetsstoerungen" so greife diese auf, und bringe sie in ursaechlichen
Zusammenhang mit den Praktiken der Scientology. Besprich dies einmal mit
einem psychiatrisch gebildeten Gegner der Scientology. Moeglicherweise
ist hier sogar die Moeglichkeit gegeben, einen kleinen Schadenersatz
oder ein Schmerzensgeld zu bekommen.
> Als ich Scientology mit einer Klage für ihre Verbreitung von Anreizen zu
> Verbrechen anzeigte (Beachte die Ethik Zustände von Scientology. Ed New
> Era-1989), war der Richter in der Folge einer Gegenklage durch
> Scientology der Meinung, dass ich den Beweis der Schuld von Herrn Jürg
> Stettler nicht erbringen konnte! (sic)
Stettler ist ja auch ein ganz kleines Licht. Der
durchschnitts-Scientologe in den USA weiss wahrscheinlich gar nicht wo
die Schweiz eigentlich liegt, und ob es sich dabei nur um ein weiteres
"Rumaenien" handelt.
Strafrechtlich ist da nichts zu wollen.
Es ist den Behoerden einfach nicht moeglich, ihre Ermittlungen und
Strafverfolgungen in die USA zu betreiben. Du kannst solche Anzeigen
vergessen. Es ist ja noch nichtmal moeglich, der Vorstand der "Deutschen
Volks-Gewallt" strafrechtlich zu belangen, weil drei oder vier Neo-Nazis
mal wieder einen Farbigen oder Schwulen totgepruegelt haben.
> Die Justiz des Kantons Jura erschien mir in diesem Prozess sehr
> aufgeregt durch ein Dossier von mehr als 1500 Seiten
Tja, sowas kenne ich auch - der kleinste Mist wird aufgeblasen, bis dass
die Akten 1000 und mehr Seiten enthalten. Die Absicht die darin liegt
ist : dich jeder vernuenftigen und schluessigen Verteidigung zu
berauben, und dir diese Verteidigung so schwer und _teuer_ als moeglich
zu machen. Allein die Anwaltsgebuehren-Ordnung macht es beinahe
unmoeglich, fuer solch einen Schwachsinn einen engagierten Anwalt zu
finden. Der steht naemlich vor einem aktenberg von 1000 Seiten, und soll
das jetzt fuer laecherliche vierhundert oder fuenfhundert euro
"bearbeiten".
Habe ich kuerzlich selbst noch erlebt, als ich fuer jemanden der
weggezogen war in einer kleinen Sache einen Anwalt gesucht habe. Hab
eine Anwaeltin gefunden, die hat auch sofort Kasse gemacht, und als ihr
dann bei einem Streitwert von 1000,- Euro ein aktenberg von ueber
dreihundert Seiten vorgelegt wurde, hat sie von dem Verfahren abgeraten,
und als der Mandant dann doch diese bereits bei Gericht eingereichte
Klage weiterverfolgen wollte, hat sie einfach das Mandat niedergelegt.
Der betroffene Mandant hatte jetzt aber ein junger Freiberufler, hatte
nun aber nicht mehr das Geld so eine Nummer nocheinmal durchzuziehen,
und hat dann die Klage zurueckgezogen.
So hat unser Rechtssystem, der Gesetzgeber, eben die "Juristische
Branche" gestaltet.
> - einerseits mit
> unbedeutenden Delikten und - andererseits sicherlich aufgrund der
> zahlreichen Forderungen von Scientology (graphologische Begutachtungen
> der Schrift von Jean-Luc Barbier, die von seinem Faxgerät erfasst wurde;
> Durchsuchung der Räume des AVDS und der privaten Wohnung von Jean-Luc
> Barbier; Kritik der Polizei des Kantons Jura durch den Anwalt von
> Scientology, usw.).
Ja, das entspricht ja auch den Policy von Scientology.
> Am Ende hat der Richter, ohne einen Beweis meiner Schuld zu haben, mich
> einzig aufgrund seiner persönlichen Gefühle verurteilt.
Jupp, auch das ist mir bestens bekannt.
In Rechtswesen der BRD nennt man dies : nach Ueberzeugung des Gerichts.
Das hat auch einen Vernunft-Grund. Dieser besagt, dass in Abwesenheit
erwiesener Tatsachen, dennoch das Verfahren zu einem Abschluss gebracht
werden muss. Es gibt zwar auch eine Prozess-Regel, die besagt, dass sich
ein Gericht um die Festellung von Tatsachen bemuehen muss - aber wenn
das in Arbeit ausartet, kann das Gericht durchaus das Verfahren und die
Feststellungs- Arbeit durch Ueberzeugung verkuerzen. Und das ist ja
haeufig auch der einfachste Weg, wenn sich zwei streiten.
> Dieser Richter
> lehnte es auch ab, meine Zeugen anzuhören, darunter Roger Gonnet,
> Ex-Direktor einer Scientology "Kirche". Roger Gonnet könnte leicht den
> Beweis der Schuld von Herrn Jürg Stetter für die Verbreitung von
> Anreizen zu Verbrechen durch Scientology in die Schweiz erbringen.
War Roger Gonnet denn dabei, als Stettler irgendwelche kriminellen
Aktionen befohlen oder beauftragt hat ?
Die Ankuendigung eines Verbrechens oder Vergehens sind nicht verfolgbar.
Die Feststellung, dass sich etwas so und so entwickeln wird, erst recht
nicht.
> Für mich ist dieser Prozess ein gutes Beispiel für die Unfähigkeit der
> schweizerischen Justiz, sich mit einer prozesssüchtigen Sekte wie es
> Scientology ist auseinander zu setzen.
Lass dich von solch einem Unsinn nicht auf den Irrweg schicken, die Welt
sei ungerecht. Du hast doch nur ein Kinkerlitzchen-Verfahren verloren,
Du wirst irgendwann darueber lachen, wenn dieser "erste Buerger" in
Gespraech kommt, weil er es nicht hat verwinden koennen, dass ihm so ein
drangsalierter Mitmensch eine Karrikatur gefaxt hat.
Dann wird dieser erste Buerger zum Spottobjekt, wegen seiner
"Grosszuegigkeit", wegen seiner nonchalance, wegen seiner
Empfindlichkeit und seines humorlosen Kleingeistes.
Und dann wird man sich fragen : Wie kommt es, dass ein so
erfolgsverwoehnter Mensch, sich mit sowas nicht einfach nur den Hintern
abgewischt hat... sondern mit 1000 Seiten Charakter-Diffamierungs-Muell,
Gerichtsflurklatsch, und "Geruechten" diesen Jean Luc Barbier vors
Gericht zerrte, um ihn zu erniedrigen ?
Welche Absicht, wessen Interessen hat dieser "erste buerger"
tatsaechlich mit dieser Denunziation verfolgt ?
Und ich bin mir ziemlich sicher, wenn diese Fragen zum ersten Mal in
deiner Umgebung auftauchen, dann stiehlt sich wieder ein kleines
Laecheln auf dein Gesicht.
Bist du arm - was ja fuer einen Ex-Scientolgen normal ist ?
Brauchst du etwas Geld fuer diesen Prozess-Muell ?
Ich habe mal vor Jahren in einer aehnlichen Situation gesteckt, und um
finanzielle Unterstuetzung gebeten. Das ganze war in zwei drei Tagen
erledigt.
Schau mal, hier die engagierten Streiter wider Scientologischer
Machenschaften, Peter Widmer, Gandow, Hausmann, Charly, Lynx und all die
anderen geben dir bestimmt gerne was, um deine Situation zu entlasten.
Auch ich, obwohl ein ganz armer Kerl, wuerde was geben.
Vielleicht richtet jemand hier kurz ein Spendenkonto ein, ohne
Verwaltungsgebuehren und Aufwands-Entschaedigungen dafuer zu
beanspruchen ?
Schoen faende ich es auch, wenn man diese Karrikatur mal sehen koennte.
Das kann ja nicht gefaehrlich sein. Befuerchten muesste man
allerhoechstens, dass der erste Buerger dann aus aller Welt Faxe mit
dieser Karrikatur zugeschickt bekommt, in Verbindung mit einer einfachen
Frage : War dies wirklich der Grund dafuer Jaen Luc Barbier zu
verklagen, anzuzeigen und ins Gefaengnis zu schicken ?
Ist das der Preis Ihrer "Ehre" ?
> Ich habe nun Rekurs gegen die Entscheidung von Richter Pierre Lâchât
> eingereicht. Über diesen Rekurs wird nun nicht mehr von einem einzigen
> Richter entschieden, sondern durch ein aus drei Richtern
> zusammengesetztes Gericht.
Na, mach dir mal nicht zu grosse Hoffnungen...
> Der Appellationsprozess wurde auf Ende April 2007 festgesetzt.
Wow, das ist schnell !
> Jean-Luc Barbier
halt die Ohren steif
--
it's just about music :
http://www.freimanns-music.biz/
Den Ausführungen Barbiers möchgte ich noch hinzufügen, dass auch das
Dokumdent Hubbards "Handbuch des Rechts" durchaus sehr lesenswert ist und
schon sehr deutlich den faschistoiden und letztendlich mörderischen
Charakter des Kultes aufzeigt.Auch das ist in englicher und deutscher
Fassung bei Heinemann zu lesen.Für Hardcorescientologen ist das Versgtehen
allerdings sehr schwer.Auch für stelzende Kulturfurzer.