Nach dem Tod von mehr als 40 Menschen bei einem Massaker w�hrend eines
Hochzeitsfestes im t�rkischen Kurdengebiet haben die Beh�rden acht
Verd�chtige festgenommen.
Auch die Waffen der mutma�lichen T�ter seien sichergestellt worden, sagte
Innenminister Besir Atalay nach Fernsehberichten. Als Motiv f�r das Blutbad
komme ein Familienstreit in Frage. Atalay korrigierte die Zahl der
Todesopfer von 45 auf 44. �ber die Identit�t der Verd�chtigen war zun�chst
nichts bekannt. Maskierte Gewaltt�ter hatten am Montagabend eine
Hochzeitsgesellschaft in dem Dorf Bilge in der s�dostanatolischen Provinz
Mardin mit Gewehren und Handgranaten angegriffen. Viele der Opfer sind
Frauen und Kinder. Das Dorf wurde inzwischen von den Sicherheitsbeh�rden
abgeriegelt.
Atalay sagte, es gebe eine "hohe Wahrscheinlichkeit", dass ein Streit
zwischen Familien das Massaker ausgel�st habe. In der Gegend gibt es nach
wie vor Blutfehden zwischen verfeindeten Clans, die manchmal �ber Jahre
oder gar Jahrzehnte ausgetragen werden.
Augenzeugen berichteten, dass vier maskierte M�nner das Feuer auf die
Hochzeitsgesellschaft er�ffnet h�tten. Sie seien mit Handgranaten bewaffnet
aus unterschiedlichen Richtungen auf den Dorfplatz gest�rmt, auf dem eine
religi�se Zeremonie f�r das Hochzeitspaar abgehalten worden sei.
Anschlie�end seien die Angreifer in einige H�user eingedrungen und h�tten
dort weiter geschossen. Ein �rtlicher Beamte sagte unter Berufung auf die
Aussage einer 19-j�hrigen �berlebenden, dass die M�nner dann vor allem
Frauen und Kinder in einen Raum gedr�ngt und diese dort mit einem
Kugelhagel �berzogen h�tten. Nach Angaben von Sicherheitskr�ften sind
haupts�chlich Frauen und Kinder unter den Todesopfern.
Meldung von AFP
Sie wollten ein Inferno! Die Sauerland-Bomber haben geplant, mit einer
Autobombe in die US-Luftwaffenbasis Ramstein zu rasen.
Das ergibt sich aus abgeh�rten Gespr�chen, die ein Kriminalbeamter am
Dienstag im D�sseldorfer Oberlandesgericht zitierte. "Wenn unser Anschlag
klappt, geht's ab. Die Welt wird brennen", werden die Angeklagten zitiert.
Und weiter hei�t es in gebrochenem Deutsch: "Wenn wir es am 11. September
kriegen - die flippen doppelt so. Wir machen richtig die herbe Anschlag." Am
11. September 2001 wurden von der al-Qaida die Anschl�ge in New York und
Washington ver�bt.
Vor dem Oberlandesgericht m�ssen sich seit zwei Wochen vier M�nner in einem
der gr��ten Terrorverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik
verantworten. Die Anklage wirft ihnen die Vorbereitung verheerender
Autobomben-Anschl�ge in deutschen Gro�st�dten und Zugeh�rigkeit zur
Terrorgruppe Islamische Dschihad-Union (IJU) vor.
Der Kriminalbeamte berichtete am vierten Prozesstag, die Angeklagten Fritz
Gelowicz (29) und Adem Yilmaz (30) h�tten wegen der Sicherheitsvorkehrungen
Skepsis am Ziel Ramstein ge�u�ert. Daniel Schneider (23) habe sich aber auf
seine Ortskenntnisse berufen und betont, dass ein Anschlag auf die US-Basis
m�glich sei.
"Ramstein h�rt sich gut an - und dann wollen wir noch kriegen so Pub oder
Disco", wird der mutma�liche R�delsf�hrer Gelowicz w�rtlich zitieren.
"Wenn du aussteigt - einfach Terror. Wichtig ist, da m�ssen welche sterben.
Sterben - einfach so", so Yilmaz. Und: "Mir w�re es am liebsten: Ganz
Deutschland wegbomben." In dem Mietwagen und im Ferienhaus h�tten die
Angeklagten sich offen und ohne verschl�sselte Begriffe �ber die Anschl�ge
und ihre Bomben unterhalten.
Der Begriff "Anschlag" sei in seiner arabischen und seiner deutschen
Variante rund 60 Mal gefallen, von Bomben sei etwa 30 Mal die Rede gewesen,
sagte der Beamte (30) des Bundeskriminalamts aus. Die Ermittler hatten in
zwei Mietwagen und dem Ferienhaus im Sauerland insgesamt rund 30 Stunden
Gespr�che mitgeschnitten und monatelang ausgewertet.
Selbstmordattentate planten die M�nner entgegen der ersten Eindr�cke der
Ermittler aber offenbar nicht, wie der Zeuge weiter berichtete.
Dies sei in einigen Unterhaltungen �ber den m�glichen Ablauf der Anschl�ge
und die Z�ndung der Bomben deutlich geworden. So habe sich Yilmaz besorgt
bezeigt, m�glicherweise nicht schnell genug den Tatort verlassen zu k�nnen.
Letztlich planten die M�nner offenbar, die Sprengs�tze per Handy fern zu
z�nden.
In ihren Gespr�chen zeigten sich die mutma�lichen Terroristen zu Scherzen
aufgelegt und machten sich unter anderem �ber Bundesinnenminister Wolfgang
Sch�uble lustig, weil dieser sich nach einem erfolgreichen Anschlag den
Journalisten stellen m�sse. "Der Sch�uble, wenn der vor die Presse tritt,
das wird so geil." Gelowicz habe Sch�uble imitiert und ihm die Worte in den
Mund gelegt: "Wir gehen von einem Terror-Anschlag aus."
Yilmaz zitierte der BKA-Ermittler mit den Worten: "Deutschland sucht den
Super-Terroristen." Die M�nner waren der Zeugenaussage zufolge offenbar
bereit, sich einer Festnahme notfalls mit Gewalt zu entziehen. "Wenn die uns
jetzt festnehmen, wir haben falsche Nummernschilder...", soll Gelowicz
einmal gesagt haben. "Wenn die die Nummernschilder finden, ist alles vorbei."
Yilmaz habe gesagt: "Dann stech' ich ihm den Hals ab."
Der Prozess ist eines der gr��ten Terrorverfahren in der Geschichte der
Bundesrepublik. Prozessbeteiligte sch�tzen die Dauer des Verfahrens auf zwei
Jahre.
Bereits im Oktober 2007 zweifelte ein Vertreter des
Inlandsgeheimdienstes Verfassungsschutz nach einem in die Medien
lancierten "IJU-Bekennerschreiben", dass eine Gruppe namens "Islamische
Dschihad Union" (IJU) �berhaupt existiert. Benno K�pfer, Abteilung
Islamistischer Extremismus und Terrorismus vom Landesamt f�r
Verfassungsschutz Baden-W�rttemberg, damals gegen�ber dem ARD-Magazin
Monitor (4):
"Es werden in diesem Bekennerschreiben konkrete Anschlagsziele genannt:
Ramstein"
Dummerweise h�tten nach seinen Informationen aber die verhinderten
Attent�ter der sogenannten "Sauerl�nder Zelle" der "IJU" vor ihrer
Festnahme am 4.9.2007 bis zuletzt debattiert, wo und wie sie nun ein
Attentat begehen sollten. Nach der Einsch�tzung des Verfassungsschutzes
BaW� sei in diesem in den Medien aufgetauchten "Bekennerschreiben" mit
Bekenntnis zu nichts lediglich Medienberichterstattung benutzt worden.
"Das l�sst mich an der Authentizit�t zweifeln",
so T�pfer. Auch machte die Verfassungssch�tzer aus BaW� stutzig, dass
die Presseerkl�rung der "IJU" in t�rkisch verfasst war, und nicht in
englisch oder usbekisch. Der VS-Experte im Oktober 2007 gegen�ber Monitor:
"Die 'Islamische Dchihad Union', so wie sie sich uns darstellt, ist erst
einmal eine Erfindung im Internet und hat nur eine Pr�senz im Internet"
</Zitat>
<Zitat>
Au�erdem gibt der Anwalt zu bedenken, dass die abgeh�rten Drohungen von
den jungen M�nnern vielleicht nicht ernst gemeint waren. �Die drei
redeten wie Geistesgest�rte � obwohl sie wussten, dass sie abgeh�rt
wurden. Warum sollten sie dann so offen sprechen und auch noch in den
brutalsten Redewendungen? Ich kann mir nur vorstellen, dass sie
bestimmte �berdrehte Formulierungen ganz bewusst gebrauchten, um dem
Klischee ihrer Verfolger zu entsprechen und diese dadurch noch
hektischer zu machen.� An einer Stelle sollen die Tatverd�chtigen
w�hrend einer Autofahrt sinngem�� gesagt haben: �Sollen wir denen mal
zeigen, dass wir wissen, dass sie uns h�ren?� (5)
</Zitat>
"nour iman" <r...@ei.er> schrieb im Newsbeitrag
news:gtq67d$2j76$1...@geiz-ist-geil.priv.at...
> <Zitat>
> Au�erdem gibt der Anwalt zu bedenken, dass die abgeh�rten Drohungen von
> den jungen M�nnern vielleicht nicht ernst gemeint waren. �Die drei redeten
> wie Geistesgest�rte � obwohl sie wussten, dass sie abgeh�rt wurden. Warum
> sollten sie dann so offen sprechen und auch noch in den brutalsten
> Redewendungen? Ich kann mir nur vorstellen, dass sie bestimmte �berdrehte
> Formulierungen ganz bewusst gebrauchten, um dem Klischee ihrer Verfolger
> zu entsprechen und diese dadurch noch hektischer zu machen.� An einer
> Stelle sollen die Tatverd�chtigen w�hrend einer Autofahrt sinngem�� gesagt
> haben: �Sollen wir denen mal zeigen, dass wir wissen, dass sie uns
> h�ren?� (5)
> </Zitat>
Der J. Els�sser ROTFL
Kopp Verlag - J�rgen Els�sser - oder Die Vertuschungsstrategien der
islamischen Fundamantalisten
in dieser Newsgroup:
Bei einer Veranstaltung zum Thema �Terrorziel Europa� will Norman Paech
J�rgen Els�sser als Gespr�chspartner im zur Lesung und Diskussion empfangen
(siehe Anhang). In der Einladung wird darauf verwiesen, dass Els�sser f�r
�konkret, junge welt und jungle world� geschrieben hat. Dass er aus all
diesen Publikationen � selbst aus der antiisraelischen �Zeitung �junge
Welt � wegen seiner v�lkisch-nationalistischen und Querfront-Tendenzen
rausgeschmissen wurde, ist dabei nat�rlich nicht erw�hnt. Welche
menschenverachtenden Ideologien und Verschw�rungstheorien Els�sser vertritt
wird auch dadurch deutlich, dass NPD und die rechtsextreme Zeitung �Junge
Freiheit� haben ihn mittlerweile f�r seine strukturell-antisemitischen Texte
in ihren Reihen begr��t haben.
Die taz schreibt, was der Nationalbolschewist Els�sser mit seiner
Volksinitiative will, die er gemeinsam mit einem Exbundeswehr- und einem
Ex-NVA-Offizier gegr�ndet hat:
Sie will die Linke und Rechte mobilisieren, bis hin zu Teilen der
bewaffneten Organe, des Verfassungsschutzes, des deutschen Unternehmertums
und (antisemitischen) Verschw�rungstheoretikern, um �die N�te der normalen
Leute aufzugreifen�. Zwar gehe es dabei letztlich um �Klasse gegen Klasse�,
aber erst einmal m�sse der �Nationalstaat� gegen den �Yankee-Imperialismus�
und die EU verteidigt werden.
�Die moderne deutsche Autoindustrie etwa hat es nicht verdient, durch
US-Heuschrecken ruiniert zu werden�, so Els�sser am Samstag. Er r�t den
deutschen Arbeitern zu Betriebsbesetzungen zusammen mit den ebenfalls
gef�hrdeten Unternehmern. Als �antideutsch� begreift er nun vor allem die
Deutsche Bank. Seine �Volksfront-Ini� will �raus dem linken Getto�, das
��kologisch v�llig versaut� und zudem in der Sprache der �Political
Correctness� (�eine ,Neusprech�-Erfindung von US-,Thinktanks� �) erstarrt
sei.
Um zu einem �richtigen Wir� zu werden, m�ndet seine Ini demn�chst in
einen �auf keinen Fall marxistischen Kongress� � und dann in eine
�Volksfrontbewegung�. Diese soll keine Konkurrenz zu den Parteien, schon gar
nicht der Linkspartei sein, sondern ihr �Katalysator�.
"nour iman" <r...@ei.er> schrieb im Newsbeitrag
news:gtq67d$2j76$1...@geiz-ist-geil.priv.at...
> <Zitat>
> Au�erdem gibt der Anwalt zu bedenken, dass die abgeh�rten Drohungen von
> den jungen M�nnern vielleicht nicht ernst gemeint waren. �Die drei redeten
> wie Geistesgest�rte - obwohl sie wussten, dass sie abgeh�rt wurden. Warum
> sollten sie dann so offen sprechen und auch noch in den brutalsten
> Redewendungen? Ich kann mir nur vorstellen, dass sie bestimmte �berdrehte
> Formulierungen ganz bewusst gebrauchten, um dem Klischee ihrer Verfolger
> zu entsprechen und diese dadurch noch hektischer zu machen.� An einer
> Stelle sollen die Tatverd�chtigen w�hrend einer Autofahrt sinngem�� gesagt
> haben: �Sollen wir denen mal zeigen, dass wir wissen, dass sie uns
> h�ren?� (5)
> </Zitat>
Der J. Els�sser ROTFL
Kopp Verlag - J�rgen Els�sser - oder Die Vertuschungsstrategien der
islamischen Fundamentalisten in dieser Newsgroup ( berichtigt f�r den
kleinen Windelscheisser
der nach Schreibfehlern sucht, weil ihm die bl�den Argumente ausgehen).
Bei einer Veranstaltung zum Thema "Terrorziel Europa" will Norman Paech
J�rgen Els�sser als Gespr�chspartner im zur Lesung und Diskussion empfangen
(siehe Anhang). In der Einladung wird darauf verwiesen, dass Els�sser f�r
"konkret, junge welt und jungle world" geschrieben hat. Dass er aus all
diesen Publikationen - selbst aus der antiisraelischen "Zeitung "junge
Welt - wegen seiner v�lkisch-nationalistischen und Querfront-Tendenzen
rausgeschmissen wurde, ist dabei nat�rlich nicht erw�hnt. Welche
menschenverachtenden Ideologien und Verschw�rungstheorien Els�sser vertritt
wird auch dadurch deutlich, dass NPD und die rechtsextreme Zeitung "Junge
Freiheit" haben ihn mittlerweile f�r seine strukturell-antisemitischen Texte
in ihren Reihen begr��t haben.
Die taz schreibt, was der Nationalbolschewist Els�sser mit seiner
Volksinitiative will, die er gemeinsam mit einem Exbundeswehr- und einem
Ex-NVA-Offizier gegr�ndet hat:
Sie will die Linke und Rechte mobilisieren, bis hin zu Teilen der
bewaffneten Organe, des Verfassungsschutzes, des deutschen Unternehmertums
und (antisemitischen) Verschw�rungstheoretikern, um "die N�te der normalen
Leute aufzugreifen". Zwar gehe es dabei letztlich um "Klasse gegen Klasse",
aber erst einmal m�sse der "Nationalstaat" gegen den "Yankee-Imperialismus"
und die EU verteidigt werden.
"Die moderne deutsche Autoindustrie etwa hat es nicht verdient, durch
US-Heuschrecken ruiniert zu werden", so Els�sser am Samstag. Er r�t den
deutschen Arbeitern zu Betriebsbesetzungen zusammen mit den ebenfalls
gef�hrdeten Unternehmern. Als "antideutsch" begreift er nun vor allem die
Deutsche Bank. Seine "Volksfront-Ini" will "raus dem linken Getto", das
"�kologisch v�llig versaut" und zudem in der Sprache der "Political
Correctness" ("eine ,Neusprech'-Erfindung von US-,Thinktanks' ") erstarrt
sei.
Um zu einem "richtigen Wir" zu werden, m�ndet seine Ini demn�chst in
einen "auf keinen Fall marxistischen Kongress" - und dann in eine
Du willst lernen. richtig zu zitieren. Sitzen, sechs!
2-mal das gleiche Post in 1 1/2 Stunden.