Eva Herman
Ein turbulentes 2009 ging zu Ende, viele Menschen winkten ab und sind
froh, dass nun ein Neues Jahr mit neuen Chancen angebrochen ist.
Man hᅵtte sich wirklich wᅵnschen kᅵnnen, dass wenigstens die letzten
Tage einigermaᅵen ruhig verlaufen mochten, doch weit gefehlt. Im Ausland
war die Hᅵlle los, von Iran bis Pakistan, von Irak, Athen, Afghanistan,
USA und Jemen herrsch(t)en kriegsᅵhnliche Zustᅵnde, wurden und werden
Menschenrechte mit Fᅵᅵen getreten.
Lᅵngst nicht so martialisch ging es bei uns zu, nun gut, aus der
Schweinegrippe wurde jetzt die Scheingrippe, doch stockt einem der Atem
bei der Lektᅵre des Tagesspiegels am Sonntag, den 26. Dezember 2009. Da
heiᅵt es unter anderem:
http://info.kopp-verlag.de/news/ist-gott-altmodisch-margot-kaessmann.html
Wer will sich denn Unsinn dieses Verlages durchlesen, in dem auch Erich
von Dᅵniken seinen Mumpitz verᅵffentlicht und Quacksalber vermeintliche
Krebs-Wundermittel?
Schon passend, daᅵ Eva Herman jetzt da schreibt. LOL
Lars
> Ist Gott altmodisch, Margot Käßmann?
>
> Eva Herman
»Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, dem
wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die
Tiefe des Meeres versenkt würde.«
Matthäus-Evangelium, Kapitel 18, Vers 6
Sollte Frau Hermann sich selbst gemeint haben?
Ja sicher. Die Welt war schon immer eine Schublade.
> Bernd Meier schrieb:
>
>> http://info.kopp-verlag.de
>
> Wer will sich denn Unsinn dieses Verlages durchlesen, in dem auch Erich
> von D�niken seinen Mumpitz ver�ffentlicht und Quacksalber vermeintliche
> Krebs-Wundermittel?
> Schon passend, da� Eva Herman jetzt da schreibt. LOL
>
Nicht einmal die w�rden dich ver�ffentlichen, Lara.
--
Von Gesocks wie dir "Nazi" genannt zu werden, ist eine Ehre.
Ich danke dir.
>Schon passend, da� Eva Herman jetzt da schreibt. LOL
Zum Thema selbst will ich nichts sagen, weil ich zu wenig Wissen
bez�glich der Praxis und der Problematik der Kindererbetreuung habe.
Besonders "passend" aber ist, dass Eva Herman bei ihrem vorgeblichen
Einsatz f�r das Wohl von Kindern ganz zum Schluss ihrer Kritik,
gewisserma�en als ihr bestes Argument, Matth. 18, 6 zitiert. Vor
dieser Bibelstelle steht in den Versen 1-3:
"In jener Stunde kamen die J�nger zu Jesus und fragten: Wer ist im
Himmelreich der Gr��te? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre
Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und
wie die Kinder werdet, k�nnt ihr nicht in das Himmelreich kommen."
Nat�rlich w�nschen sich Religionsmacher Sch�fchen, die blindgl�ubig
sind wie Kinder. Also Menschen, die unf�hig sind, selbst zu erkennen,
dass der Vater von Jesus als perverserer selbstbekennender S�uglings-
und Kindermassenm�rder (2. Mos. 12, 29) vorgelogen wird, der das
totale Abschlachten auch aller S�uglinge und Kinder von 6 V�lkern
anderer Kultur und Religion befohlen hat, nur damit die religi�sen
Vorstellungen deren Eltern nicht die seines vorgeblichen
Eigentumsvolkes beeinflussen (5. Mos. 20, 16-18). Also ein an
Minderwertigkeit kaum zu �berbietender Sadist, der sich laut den Zehn
Geboten an den v�llig unschuldigen Kindern bis in die 4. Generation
r�chen will, nur weil ein Vorfahre anderen G�ttern geopfert hat (2.
Mos. 20, 4+5 und 5. Mos. 5, 8+9) und der Menschen deren eigenen v�llig
unschuldigen Kinder auffressen l�sst, wenn deren Eltern ihm nicht
gehorchten (3. Mos. 26, 27-29).
Solch sadistischer Schachsinn von einer h�chsten Macht im Sein steht
v�llig unbestreitbar als Wahres Wort Gottes in der Bibel und sollte
unseren Kindern weder in der Familie noch in Tagesgrippen noch in
Ganztagsschulen eingetrichtert werden. Der Glaube an einen Gott, der
laut Bibel ein giftigster Feind der Religionsfreiheit ist und dessen
vorgeblicher Sohn ein extrem verwirrter religi�ser Eiferer und
nachweislich gescheiterter Weltuntergangs-Propheten, kann letztlich
das Denken von Kindern vergiften. Bei Eva Herman vermeine ich solch
negative Auswirkungen zu erkennen.
Peter Zander
Frau Hermann ist mit ihrer Meinung zur Kinderbetreuung auf der Hᅵhe der
Zeit, im Gegensatz zu den Postern, die sich bisher zu ihrem Aufsatz
gemeldet haben.
Hier eine neutrale wissenschaftliche Stellungnahme zu dem Problem:
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Krippenausbau in Deutschland - Psychoanalytiker nehmen Stellung
Einen Bericht ᅵber eine wissenschaftliche Tagung der DPV zu diesem Thema
kᅵnnen Sie im Heft 3/2007 der Zeitschrift KINDERANALYSE und Heft 8/2007
der Zeitschrift PSYCHE finden. Die Zeitschrift PSYCHE wird darᅵber
hinaus im Februar 2008 ein ganzes Heft dem Thema widmen.
Memorandum der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung
Als Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker erfahren wir in unserer
tᅵglichen Praxis die Tiefenwirkungen und Langzeitfolgen von kindlichen
Entwicklungsbedingungen. In den ersten drei Lebensjahren wird die
Grundlage fᅵr die seelische Gesundheit eines Menschen gelegt. In dieser
sensiblen Entwicklungszeit bedeuten regelmᅵᅵige ganztᅵgige Trennungen
von den Eltern eine besondere psychische Belastung fᅵr die Kinder. Die
Diskussion ᅵber den geplanten Ausbau der Krippenbetreuung fᅵr Kinder
unter drei Jahren erscheint uns daher zu kurz gegriffen, wenn sie sich
nur auf demographische, bildungs- und arbeitsmarktpolitische Aspekte
konzentriert.
Aus verschiedenen Grᅵnden kᅵnnen Mᅵtter und Vᅵter auf auᅵerfamiliᅵre
Betreuung ihrer Kinder angewiesen sein. Um die Faktoren, die bei
Krippen- oder Tagesmutterbetreuung die gesunde Entwicklung des unter
dreijᅵhrigen Kindes gefᅵhrden, beachten und ihre Auswirkungen mildern zu
kᅵnnen, ist ein gesellschaftliches und individuelles Bewusstsein fᅵr die
Bedeutung frᅵher Trennungserfahrungen umso wichtiger.
Wir gehen von folgendem Wissen aus, das auf Forschungsergebnissen und
psychoanalytischer Erfahrung beruht: Wᅵhrend der ersten 36 Lebensmonate
ist das Kind wegen seiner kᅵrperlichen und seelischen Verletzlichkeit
ganz besonders auf eine schᅵtzende und stabile Umgebung angewiesen. Es
bindet sich an die Menschen, die ihm am verlᅵsslichsten zur Verfᅵgung
stehen. Bindung ist fᅵr das Kind eine ᅵberlebensnotwendigkeit. Sie
bildet die Grundlage fᅵr sein Selbstwertgefᅵhl und seine Fᅵhigkeit,
tragfᅵhige Beziehungen aufzubauen. Seine emotionale und kognitive
Entwicklung wird in der frᅵhen Kindheit durch die Stabilitᅵt seiner
Beziehungen gefᅵrdert. Einfᅵhlung in seine Bedᅵrfnisse, Verfᅵgbarkeit
einer verlᅵsslichen Bezugsperson, regelmᅵᅵige Alltagsstrukturen helfen
dem Kind, ein "Urvertrauen", das gerade in dieser Zeit erworben wird und
eben nicht angeboren ist, zu gewinnen. Erst langsam entwickelt das Kind
die Fᅵhigkeit, die Abwesenheit der Eltern innerseelisch zu verkraften,
indem es sich an sie erinnern und an sie denken kann.
Umgebungswechsel und Trennungen von Mutter und Vater in den ersten
Lebensjahren erfordern zum Wohle aller Beteiligten langsame ᅵbergᅵnge,
damit das Kind mit der neuen Umgebung und der neuen Betreuungsperson
ohne Verlustangst vertraut werden und sich langsam anpassen kann. Ein
auch fᅵr das Kind fᅵhlbar gutes Verhᅵltnis zwischen Eltern und
Betreuerin hilft ihm, sich angstfrei der neuen Situation als Erweiterung
der Familie anzuvertrauen. Plᅵtzliche oder zu lange Trennungen von den
Eltern bedeuten in der frᅵhen Kindheit einen bedrohlichen Verlust der
Lebenssicherheit, auch weil Sprach- und Zeitverstᅵndnis des Kindes noch
nicht weit genug entwickelt sind, um Verwirrung oder Angst mit
Erklᅵrungen zu mildern. Eine Trennung von den Eltern, die nicht durch
ausreichend lange ᅵbergangs- und Eingewᅵhnungsphasen vorbereitet wird,
kann vom Kind als innerseelische Katastrophe erlebt werden, die seine
Bewᅵltigungsmᅵglichkeiten ᅵberfordert. An der kindlichen Reaktion auf
die Trennung - zum Beispiel verzweifeltes Weinen, anhaltendes Schreien
oder spᅵter auch resigniertes Verstummen, Schlaf- und
Ernᅵhrungsstᅵrungen - kann man eine seelische ᅵberforderung erkennen,
die dann besondere Zuwendung und Verstᅵndnis braucht, um nicht zu einer
innerseelischen Katastrophe zu werden. "Pflegeleichte" Kinder, die gegen
die Trennung nicht protestieren, brauchen besondere Aufmerksamkeit, weil
ihre seelische Belastung manchmal nicht erkannt wird.
In der Regel passen sich Kinder nach einer Weile an neue Situationen an
und akzeptieren das neue Beziehungsangebot. Auch wenn die Betreuerin nur
eine "ᅵbergangs-Mutter" ist, die sich deshalb nicht stᅵrker binden
mᅵchte, weil sie den kommenden Abschied voraussieht: das Kind bindet
sich immer, weil es Bindung braucht, um seelisch zu wachsen. Jeder
Krippenwechsel oder Wechsel einer Tagesmutter bedeutet fᅵr das Kind eine
erneute Erfahrung von Bindungsverlust. Es gibt keine psychische
Gewᅵhnung an Verlust: Kommt er unvorbereitet und kann er nicht innerhalb
einer vertrauten Beziehung verdaut werden, sind Verleugnung und
Anᅵsthesierung der Gefᅵhle die Folge, hᅵufig begleitet von der
"Kᅵrpersprache" psychosomatischer Symptome. Der meist unausweichliche
Verlust der Ersatzperson ist dann besonders schwerwiegend, wenn das Kind
in seiner Trauer um sie von den Eltern kaum bestᅵtigt und gestᅵtzt wird.
Es ist Forschungs- und Erfahrungswissen (und keine Ideologie), dass fᅵr
die Entwicklung des kindlichen Sicherheitsgefᅵhls, fᅵr die Entfaltung
seiner Persᅵnlichkeit und fᅵr die seelische Gesundheit eine verlᅵssliche
Beziehung zu den Eltern am fᅵrderlichsten ist. Gerade in den ersten drei
Lebensjahren ist die emotionale und zeitliche Verfᅵgbarkeit von Mutter
und Vater dafᅵr von groᅵer Bedeutung.
Das Kind entwickelt nicht nur seine Beziehung zur Mutter, sondern in der
Regel auch eine gleichermaᅵen enge, aber andere Bindung an seinen Vater.
Es erlebt sich selbst in der Beziehung zum Vater oder zu seinen
Geschwistern anders und erfᅵhrt, dass Fᅵrsorglichkeit und
Bindungsangebote unterschiedlich ausfallen kᅵnnen. Es erlebt die Eltern
als Paar, so dass es sich als Teil eines Beziehungsdreiecks wahrnimmt
und mit der Qualitᅵt der elterlichen Beziehung identifiziert. Durch
ausreichend regelmᅵᅵige Wiederholungen dieser Erfahrung von
"verlᅵsslicher Flexibilitᅵt" lernt das Kind Verᅵnderungen zu tolerieren
und auch die unvermeidlichen Ausschluss-Erfahrungen und Krᅵnkungen im
Sinne eines altersgemᅵᅵen Entwicklungsanreizes zu verarbeiten - all dies
stabilisiert seine psychische Weiterentwicklung, festigt die
grundlegenden Erfahrungsstrukturen und fᅵrdert seine Fᅵhigkeiten, neue
Beziehungen einzugehen. Ein Kind mit sicheren Bindungen innerhalb seiner
Familie wird den behutsamen Schritt in eine zusᅵtzliche Betreuung
auᅵerhalb der Familie als Bereicherung seiner Erfahrungswelt erleben.
Wenn die auᅵerfamiliᅵre Betreuung - sei es Krippe oder Tagesmutter - vom
Kind als Teil der "familiᅵren Einheit" erfahren wird, kann sie seine
Entwicklung bereichern und bei der Aufgabe, sich spᅵter von den Eltern
abzulᅵsen, eine Hilfe sein. Wenn die Familie wegen Krankheit, seelischer
oder materieller Not dem Kind nicht die nᅵtige Verlᅵsslichkeit bietet
und Vernachlᅵssigung oder Misshandlung drohen, wird das Kind von der
Betreuung auᅵerhalb der Familie dann profitieren, wenn es dort
ausreichend Gelegenheit findet, gute und dauerhafte Beziehungen zu
entwickeln. Alle Eltern, besonders aber Eltern, die sich zuhause mit
ihren Kindern ᅵberfordert und isoliert fᅵhlen, brauchen Unterstᅵtzung,
gesellschaftliche Anerkennung und ᅵffentliche Angebote fᅵr das Leben mit
Kindern
In vielen Studien wurde nachgewiesen, dass es entwicklungspsychologisch
einen bedeutsamen Unterschied macht, ob ein Kind mit einem Jahr, mit
anderthalb oder zwei Jahren in auᅵerfamiliᅵre Betreuung kommt und wie
viele Stunden tᅵglich sie in Anspruch genommen wird. Je lᅵnger die
tᅵgliche Betreuung getrennt von den Eltern andauert, umso hᅵhere Werte
des Stresshormons Cortisol sind zum Beispiel im kindlichen Organismus
nachweisbar. Dies erklᅵrt den Zusammenhang zwischen langer, also
ganztᅵgiger Dauer der auᅵerfamiliᅵren Betreuung und spᅵterem aggressivem
Verhalten in der Schule, der in Lᅵngsschnittstudien gefunden wurde.
Weitere entscheidende Faktoren fᅵr die Qualitᅵt der Krippenbetreuung
sind die Gruppengrᅵᅵe und die Personalfluktuation. Zu groᅵe Gruppen oder
hᅵufige Personalwechsel machen es dem Kind unmᅵglich, sichere Bindungen
einzugehen; sie kᅵnnen sozialen Rᅵckzug bewirken oder im Verlauf seiner
Entwicklung zu innerer Unruhe, Aufmerksamkeitsstᅵrungen und
Konzentrationsdefiziten fᅵhren.
Allgemein gilt:
Je jᅵnger das Kind,
je geringer sein Sprach- und Zeitverstᅵndnis,
je kᅵrzer die Eingewᅵhnungszeit in Begleitung der Eltern,
je lᅵnger der tᅵgliche Aufenthalt in der Krippe,
je grᅵᅵer die Krippengruppe
je wechselhafter die Betreuungen,
umso ernsthafter ist die mᅵgliche Gefᅵhrdung seiner psychischen Gesundheit.
Das Tagesmuttermodell, das wegen der erhofften individuelleren Betreuung
oder seiner familiennᅵheren Form oft als bessere Alternative zur Krippe
angesehen wird, erscheint - im Gegenteil - besonders konfliktreich: Ein
Tagesmutterwechsel in den ersten Lebensjahren findet viel ᅵfter statt
als bei der Einfᅵhrung des Modells angenommen. Hᅵufig auftretende
Spannungen zwischen Mutter und Tagesmutter zeigen die groᅵe
Stᅵranfᅵlligkeit dieser Betreuungsform. Die Vorbereitung auf die
psychologisch und pᅵdagogisch schwierige Aufgabe einer Ersatzbetreuung
ist bisher meist unzureichend. "Tagesmutter" wird, wie auch "Erzieherin"
und "Frᅵhpᅵdagogin", ein Berufsbild der Zukunft sein, und seine
notwendige Professionalisierung mit guter Ausbildung und
berufsbegleitender Supervision sollte widerspiegeln, dass die Kleinsten
den grᅵᅵten Einsatz brauchen.
Analog zur "Schulreife" sollte die "Krippenreife" fᅵr jedes Kind
individuell beurteilt werden, um Traumatisierungen zu verhindern. Auch
fᅵr Eltern ist es oft schmerzhaft und konfliktreich, sich in den frᅵhen
Entwicklungsjahren von ihrem Kind trennen zu mᅵssen, und sie machen sich
viele Gedanken, wenn sie es in "fremde Hᅵnde" geben. Sie kennen ihr Kind
am besten und erfassen wegen ihrer einzigartigen seelischen Verbindung
zu ihm seine "Krippenreife" intuitiv. Politische Forderungen nach
mᅵglichst frᅵher Rᅵckkehr der Mᅵtter an den Arbeitsplatz verunsichern
intuitives Wissen und schᅵren eine unnᅵtige ideologische Konkurrenz um
ein "richtiges" Frauenbild. Stattdessen brauchen wir staatlich
gefᅵrderte entwicklungspsychologische Forschungen und Langzeitstudien,
die den geplanten Ausbau der Tagespflegeplᅵtze und die Einfᅵhrung des
Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz fᅵr die unter Dreijᅵhrigen
aufmerksam begleiten, um Fehlentwicklungen vorzubeugen und
Neuorientierungen zu evaluieren.
Die Gestaltung von Bindungen und die Bewᅵltigung von Trennungen sind
lebenslang die schwierigsten seelischen Aufgaben des Menschen. Sie
erfordern gerade am Lebensbeginn von allen verantwortlich Beteiligten
hohe Sensibilitᅵt und ein Wissen um die Verletzlichkeit der frᅵhen
Entwicklung.
Berlin, 12. Dezember 2007
Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV)
Kommission ᅵffentlichkeit und interdisziplinᅵrer Dialog
(Leitung: Dr. phil. Franziska Henningsen)
Geschᅵftsstelle der DPV: Kᅵrnerstr, 11, 10785 Berlin, E-mail:
geschaef...@dpv-psa.de
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Es zeugt nicht von Sachlichkeit, sondern von Voreingenommenheit oder
auch Dummheit, eine Meinung nur deshalb lᅵcherlich zu machen, weil sie
von jemandem stammt, der einem nicht genehm, ist.
coco
[..]
> Hier eine neutrale wissenschaftliche Stellungnahme zu dem Problem:
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> Krippenausbau in Deutschland - Psychoanalytiker nehmen Stellung
> Einen Bericht �ber eine wissenschaftliche Tagung der DPV zu diesem Thema
> k�nnen Sie im Heft 3/2007 der Zeitschrift KINDERANALYSE und Heft 8/2007
> der Zeitschrift PSYCHE finden. Die Zeitschrift PSYCHE wird dar�ber hinaus
> im Februar 2008 ein ganzes Heft dem Thema widmen.
> coco
[..]
Hallo Coco,
dein Beitrag hat mir sehr gefallen. Danke daf�r.
Liebe Gr��e
Christine
coco