> Sylvester ist der einzige Tag im Jahr wo Christen und Moslems
> eintr�chtig zusammen heidnischen Br�uchen fr�nen. Sie benutzen
> Feuerwerksk�rper, Raketen u. v. m. um die b�sen Geister zu vertreiben.
> Dieses Jahr waren wieder besonders viele junge Moslems damit
> besch�ftigt, es sind anscheinend sehr viele b�se Geister um sie herum
> gewesen, denn in dem haupts�chlich von Moslems bewohnten Stadtteil
> wurde �usserst heftig geballert. Das gibt Hoffnung.
Christen ballern nicht an Silvester. Diese satanischen Br�uche
�berlassen wir den Gottlosen und ihrem Aberglauben.
Woran kann man sehen, da� Silvester ein satanisches Fest ist? An dem
Tag gelten auff�lligerweise die linksgr�nrabiaten Feinstaubgesetze
nicht, wenn die Innenst�dte stundenlang massiv zugenebelt sind. Das
silvestrige Satansfest hat Narrenfreiheit unter der gottlosen
Gesetzgebung.
GW
Auch einem Spinner wie dir zu empfehlen:
http://www.youtube.com/watch?v=DbF3jyeBFUQ
6 Teile in denen du was lernen koenntest, wenn
du nicht zu doof dafuer waerst.
...wer zum Teufel ist "wir"? Du stehst ganz allein da mit Deinen wirren
Thesen!
> Woran kann man sehen, da� Silvester ein satanisches Fest ist? An dem Tag
> gelten auff�lligerweise die linksgr�nrabiaten Feinstaubgesetze nicht, wenn
> die Innenst�dte stundenlang massiv zugenebelt sind. Das silvestrige
> Satansfest hat Narrenfreiheit unter der gottlosen Gesetzgebung.
...autsch. Das ist ein wenig zu weit hergeholt, findest Du nicht auch? Es
entt�uscht mich, dass Dir nichts Spektakul�reres eingefallen ist.
Klaus
Na, *das* hat doch mal wieder Unterhaltungswert ...
> ... Das silvestrige Satansfest hat Narrenfreiheit ...
Gut so, danke.
> ... unter der gottlosen Gesetzgebung.
... oder meintest du eher
> unter der Gottlosen Gesetzgebung.
^ oh, what's a difference ... auf einmal ...
--
regards
"Gerhard Wiese" schrieb:
> On 2010-01-02 09:43:38 +0100, Klaus Gr�nenthal <in...@kiel-cool.de> said:
>
>> Sylvester ist der einzige Tag im Jahr wo Christen und Moslems
>> eintr�chtig zusammen heidnischen Br�uchen fr�nen. Sie benutzen
>> Feuerwerksk�rper, Raketen u. v. m. um die b�sen Geister zu vertreiben.
>> Dieses Jahr waren wieder besonders viele junge Moslems damit
>> besch�ftigt, es sind anscheinend sehr viele b�se Geister um sie herum
>> gewesen, denn in dem haupts�chlich von Moslems bewohnten Stadtteil
>> wurde �usserst heftig geballert. Das gibt Hoffnung.
>
> Christen ballern nicht an Silvester. Diese satanischen Br�uche
> �berlassen wir den Gottlosen und ihrem Aberglauben.
Nach dem Koran bist DU als Christ ein Ungl�ubiger!
Egal, was du tust!
Mit freundlichen Gr��en
Der Habakuk.
>Der Habakuk <Hab...@linuxmail.org> schrieb:
[ ]
>>Nach dem Koran bist DU als Christ ein Ungl�ubiger!
>
>Jein. Im (urspr�nglichen) Islam sind alle diejenigen, die an
>Gott glauben, sch�tzenswert. Christentum und Judentum werden
>durchaus mit als Teil einer gemeinsamen Religion angesehen.
>Quasi vogelfrei sind nur diejenigen, die �berhaupt nicht an Gott
>glauben.
Nicht jein, sondern NEIN. Laut Koran sind Christen Gl�ubige:
"Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und
die Sab�er, wer an Allah und den J�ngsten Tag glaubt und Gutes tut -
diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn und sie werden weder Angst
haben noch werden sie traurig sein" (2:62)
>Ich schrieb oben deshalb "urspr�nglich", weil die heutigen islamis-
>tischen Extremisten davon nichts mehr wissen wollen, und daher alle
>Nicht-Moslems verdammen. Was im Sinne der Lehre jedoch falsch ist.
Richtig, das Handeln von Fundamentalisten ist in allen Religionen oft
gegen das gerichtet, was ihre Religion fordert. So fordert Jesus etwa
das Lieben der Feinde - und im Drei�igj�hrigen Krieg oder den beiden
Weltkriegen oder in Nordirland brachten sich Anbeter des Mannes, der
das Lieben der Feinde gefordert hat, millionenfach gegenseitig um.
>Ein Zeichen daf�r, da� religi�se Extremisten aller Coleur im Grunde
>eigentlich nichts von der Religion verstehen, der sie angeblich so
>fanatisch anh�ngen.
Richtig, Extremisten gibt es in allen Religionen und sie sind meistens
von Machtmenschen beeinflusst, die willige Werkzeuge f�r elit�re
Interessen k�dern wollen. Daf�r stehen in den B�chern der Widerspr�che
und Universalausreden aller monotheistischen Religionen irgendwo immer
ein "brauchbares" Argument, um das erreichen zu k�nnen. So fordert der
vorgebliche Gottessohn Jesus, der die Liebe zu den Feinden gefordert
hat, in einem Gleichnis (Luk. 19, 11-27), was bis zum Kommen des
Reiches Gottes zu geschehen hat, also bei Durchf�hrung der
Weltmission, alle zu erschlagen, die ihn nicht als ihren K�nig
anerkennen. Das w�ren dann ja auch alle Moslems, die Jesus nicht als
Sohn Gottes glauben k�nnen.
Im �brigen wei� der Moslemhetzer Der Habakuk nat�rlich auch, was etwa
in 2:62 steht, doch solche Koranaussagen sind nat�rlich v�llig
ungeeignet f�r primitivste Moslemhetze ;-)
Peter Zander
>>Nicht jein, sondern NEIN. Laut Koran sind Christen Gl�ubige
>
>Ich hatte mein "jein" erl�utert.
Richtig, Du hast angef�hrt, dass Extremisten nicht beachten, was im
Koran gefordert wird. Ich ging davon aus, dass Du damit der Aussage
des Moslemhetzers Der Habakuk:
"Nach dem Koran bist DU als Christ ein Ungl�ubiger!"
..widersprochen und darauf hingewiesen hast, dass extremistische
Moslems unber�cksichtigt lassen, was deren Religion fordert.
>>Richtig, das Handeln von Fundamentalisten ist in allen Religionen oft
>>gegen das gerichtet, was ihre Religion fordert. So fordert Jesus etwa
>>das Lieben der Feinde - und im Drei�igj�hrigen Krieg oder den beiden
>>Weltkriegen oder in Nordirland brachten sich Anbeter des Mannes, der
>>das Lieben der Feinde gefordert hat, millionenfach gegenseitig um.
>
>Immer die gleiche Leier: Die Christen halten Jesu Worte nicht ein,
>weil sie nicht die andere Wange darbieten.
>Was hast du denn erwartet? Da� 2 Millionen Jahre menschlicher
>Evolution von einem Tag auf den anderen ungeschehen werden,
>weil *ein* Mann fordert "liebet eure Feinde"?
Nat�rlich nicht, die Forderung Jesus zum Lieben der Feinde geht nach
meiner Meinung v�llig am Wesen der Menschen vorbei. Diese Forderung
h�tte allerh�chstens dann einen gewissen Sinn ergeben, wenn das von
dem extrem verwirrten religi�sen Eiferer und nachweislich
gescheiterten Weltuntergangs-Propheten Jesus definitiv noch zu
Lebzeiten seiner Zuh�rer angek�ndigte Ende Aller Dinge (Matth. Kapitel
24+25, Mark. Kapitel 13 und Luk. Kapitel 21) und dem Abhalten des
Letzten Gerichts (Matth. 16, 27+28) auch eingetroffen w�re!
>Auch Sigmund Freud, der ja von Psychologie was verstehen soll, sagt:
>"Das Gebot ist undurchf�hrbar; eine so gro�artige Inflation der Liebe
>kann nur deren Wert herabsetzen, nicht die Not beseitigen."
Ob das Fazit von Freud stimmt, wei� ich nicht, aber der
Undurchf�hrbarkeit der Liebe zu den Feinden stimme ich nat�rlich zu.
>Aber immerhin gibt es in dieser Hinsicht durchaus eine Entwicklung.
>In den christlichen L�ndern z.B. k�nnen Moslems ohne gro�e Probleme
>ihre Religion aus�ben (wenn man mal jetzt von den schweizer Minaretten
>absieht).
>Die Christen versuchen also zumindest mit ihren "Feinden" auszukommen.
>Was jedoch von der Gegenseite leider nicht gew�rdigt wird.
Die Christen? Wer h�lt sich denn von ihnen noch an das, was Jesu
Christi gefordert hat? Es sind die vern�nftigen Menschen in unserer
Gesellschaft, die diese Toleranz fordern, also Menschen, die auch das
Gottesgnadentum abgeschafft haben und die Macht der christlichen
Kirchen weitgehend gebrochen.
Das eigentliche Problem sehe ich so: die Menschen in islamischen
Staaten k�nnen die Aussagen im Koran viel leichter glauben, als die
Menschen in christlichen Staaten die Aussagen in der Bibel, die etwa
das Lieben der Feinde fordern (Matth. 5, 44), etwa dem Unterdr�ckern
zu geben, was diese fordern (Matth. 22, 18-21), etwa das Einhalten der
Gesetze und Gebote, die Gott den Propheten mitgeteilt haben soll, bis
zum Vergehen der Erde (Matth. 5, 17-19), etwa das Verkaufen allen
Besitzes und Teilen mit den Armen (Luk. 12, 32-34)
Moslems glauben also leichter an das, was der Koran fordert - und laut
Koran ist es das schlimmste Verbrechen, Moslems von deren Glauben
abzubringen, also auch das Anbeten eines Dreifaltigen Gottes inklusive
eines Gottessohnes. Aus deren Sicht sind also christliche Kirchen, die
bekanntlich auch missionieren wollen, nicht zu akzeptieren.
Nun k�nnte man sagen, Christen wollen doch keine Moslems missionieren
- und dabei die Kreuzz�ge ganz vergessen. Aber die Kreuzz�ge liegen
sehr weit zur�ck - also schauen wir auf das Jetzt und was die gr��te
Religionsorganisation der Erde im Grundgesetz des Vatikanstaats in
Bezug auf die WELTMISSION sagt:
"Um daher den besonders f�r die Freiheit des Apostolischen Stuhls
verb�rgenden Staat, durch den die tats�chliche und sichtbare
Unabh�ngigkeit des Papstes in der Aus�bung Seiner Weltmission
gew�hrleistet wird, immer mehr seiner institutionellen Zweckbestimmung
n�herzubringen, hat der Papst aus eigenem Antrieb und sicherem Wissen
im Vollbesitz Seiner h�chsten Autorit�t, das nachfolgende Gesetz
promulgiert" (Grundgesetz des Vatikanstaats,
http://www.vatican.va/vatican_city_state/legislation/documents/scv_doc_20001126_legge-fondamentale-scv_ge.html)
Jesus hat dazu in seinem Gleichnis vom Balken und Splitter etwas sehr
sinnvolles gesagt - aber auch das ignorieren Christen nat�rlich ;-))
>> So fordert der
>>vorgebliche Gottessohn Jesus, der die Liebe zu den Feinden gefordert
>>hat, in einem Gleichnis (Luk. 19, 11-27), was bis zum Kommen des
>>Reiches Gottes zu geschehen hat, also bei Durchf�hrung der
>>Weltmission, alle zu erschlagen, die ihn nicht als ihren K�nig anerkennen
>
>Also wenn du schon Gleichnisse aus dem NT zitierst, dann solltest du
>sie auch richtig interpretieren, denn Gleichnisse sind eben
>Gleichnisse und daher nicht buchstabengetreu w�rtlich zu nehmen.
>Und aus dem Zusammenhang reissen sollte man sowieso nicht.
>
>Mit Lukas 19,27 ist nicht gemeint, da� irgendwelche Leute massakriert
>werden sollen, sondern dieses Gleichniss vom anvertrauten Geld ist
>quasi die bildliche Form des Wortes Jesu in Joh 14,6: "Ich bin der Weg
>und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch
>mich."
>Das anvertraute Geld ist der Glaube. Wer den Glauben mit Leben erf�llt
>(also das "Geld" mehrt), der wird belohnt werden (wer hat, dem wird
>gegeben).
>Wer jedoch das geschenkte "Geld" verkommen l��t, also wer nicht
>glaubt, der hat auch keinen Anspruch auf das Himmelreich (wer nicht
>hat, dem wird genommen).
>
>Das ist das was Gerhard Wiese meint, wenn er immer schreibt, da� nur
>der feste Glaube an Jesus Christus das Ewige Leben sichert.
Da Jesus das Gleichnis im Zusammenhang mit der Meinung von Menschen
brachte, die glaubten, dass Kommen des Reiches Gottes stehe kurz
bevor, beziehen sich seine Aussagen nach meiner Meinung auf das
Kapital, das er seinen J�ngern f�r die Durchf�hrung der Weltmission
�bergeben hatte - also dem Verbreiten seiner Lehre und dem Taufen
ALLER Nationen auf den Namen des Dreifaltigen Gottes der Christen
(Matth. 28, 19+20). Die Weltmission sollte ja vor dem Kommen des
Reiches Gottes noch durchgef�hrt werden. Das Kapital in dem Gleichnis
ist nach meiner Meinung das, was in Vers 20 steht: "und sie lehrt
alles zu bewahren, was ich euch geboten habe!"
Wenn wir uns jetzt die christliche Mission etwa in den Kontinenten
Amerika und Australien anschauen, was wurde dabei mehr beachtet: das
Lieben der Feinde oder die zu erschlagen, die Jesus nicht als ihren
K�nig anerkannten?
Ok, wer seine Feinde liebt, raubt ihnen nicht das Land und bringt sie
nicht um. Aber welcher Christ beachtet schon, was der extrem verwirrte
religi�se Eiferer und nachweislich gescheiterte
Weltuntergangs-Propheten Jesus gefordert hat? ;-))
Nach meiner Meinung ist die Weltmission, also das Aufzwingen eines
religi�sen Glaubens, prinzipiell ein Verbrechen am Frieden zwischen
ALLEN Menschen. Daran k�nnen sich Christen als auch Moslems allerdings
nicht wirklich orientieren, denn sie beten unbestreitbar einen
giftigsten Feind der Religionsfreiheit an! Erst wenn das alle Menschen
erkannt haben, kann es Frieden zwischen allen Kulturen und Religionen
geben! Fangen wir bei uns an, diesen Schwachsinn von einem giftigsten
Feind der Religionsfreiheit und Forderers einer Weltmission
auszumisten und geben damit den Moslems ein gutes Beispiel f�r ein
tolerantes Miteinander!
Peter Zander