> http://home.vrweb.de/~gandalf/VR/vr1.htm
Alles so sch�n bunt. "Erschaffen Sie ihr eigenes Universum. - Jetzt"
Ich finde, viel interessanter als Fragen, wie *wirklich* etwas sein
k�nnte, sind Fragen nach den Anl�ssen oder Ursachen oder Bedingungen,
also was zu was f�hrt.
Z.B. was f�hrt eigentlich dazu, dass ich - jetzt - "mein eigenes
Universum" erschaffe?
Cheers,
Florian
--
Jedermann geht aus dem Leben, wie wenn er eben erst geboren w�re
-- Epikur (Spruchsammlung 60)
Theo Fischer schreibt in seinem Buch "Wu Wei" im Nachwort dazu:
"Sch�pfung ist die Leere des Raumes, das Absolute, in dem potentiell
alle von uns wahrnehmbaren Erscheinungen ruhen. Ich glaube, da� wir
Menschen ohne unser Wissen und ziemlich unfreiwillig einen wesent-
lichen Beitrag zum sch�pferischen Prozess leisten. Das Universum
scheint den Erkenntnissen nach gar nicht in Form von Materie vor-
handen zu sein, seit x-millionen Jahren. Es handelt sich vielmehr
lediglich um den Bauplan des Universums, der in einer Art DNS-
Protokoll im menschlichen Gehirn verankert ist und sich im Verlaufe
der Evolution mit den Gehirnen der Menschheit entsprechend
ver�ndert. Das Universum ist weder allm�hlich von alleine aus sich
selbst heraus entstanden, noch ist es in einem einzigen, einmaligen
Akt irgendwann erschaffen worden. Es existiert in Form eines
permanenten Prozesses, der ununterbrochen in der Gegenwart
abl�uft, und zwar unter Mitwirkung von uns Menschen. Wir erschaffen
tagt�glich, jeden Augenblick durch die Mittel unserer Wahrnehmung
die Materie, dieses fl�chtige Gebilde, diese Illusion aus purer Energie.
Wir sind uns dieses Vorgangs nicht bewu�t, und unser Verstand hat
(Gott sei Dank) keinen Einflu� auf das Geschehen. Aber die Schaffung
von Materie geh�rt offenbar mit zu jenen menschlichen F�higkeiten,
auf die er �ber Denkvorg�nge keinen Zugriff besitzt.
Wenn jeder Mensch sein Universum pausenlos mittels seiner ungewollten
Interaktion in lichtgeschwinden Intervallen entstehen und sich wandeln
l��t, dann erschafft er permanent sich selbst und seine Mitmenschen.
Besieht man sich dieses Paradox genau und liest dann in den
buddhistischen Sutren das Gleichnis vom Netz der Indra, in dem der
Vorgang der Sch�pfung aus der Sicht eines erleuchteten Menschen
beschrieben wird, dann erhellen sich die Dinge ein wenig. Dieses
Gleichnis vergleicht das Universum mit einem gewaltigen Netz. Und
an jedem Knotenpunkt dieses Netzes befindet sich eine Perle. Und
in jeder dieser Perlen spiegeln sich alle anderen Perlen des Netzes.
Setzten wir f�r die Perlen je einen Menschen ein und nehmen den
oben skizzierten Proze�, dann ist in jedem von uns die ganze Mensch-
heit potentiell enthalten, wir bilden mit ihr und dem Rest der Sch�pfung
eine geschlossene Einheit, von der immer die Rede ist, wenn uns das
Nichtunterscheiden, das Nichttrennen der wahrgenommenen Erschei-
nungen anempfohlen wird.
Und hinter allem steht das Tao, alles birgt das Tao in sich, die Erschei-
nungen der Natur ebenso wie uns Menschen.Im Grunde gibt es nichts
anderes als das Absolute, das seit alters das Tao genannt wird.
Wir sind das Tao, und das Tao ist wir. Es ist die Seele der Mensch-
heit, aber nicht auf die Weise, da� jeder Mensch eine eigene Seele
besitzt, es ist eine einzige Seele (eigene Anmerkung: Unterbewu�tsein),
die allen Menschen kollektiv geh�rt....."
:-D
D. S.
> Wenn jeder Mensch sein Universum pausenlos mittels seiner ungewollten
> Interaktion in lichtgeschwinden Intervallen entstehen und sich wandeln
> l��t, dann erschafft er permanent sich selbst und seine Mitmenschen.
Jo, und seine Mitmenschen erschaffen ihn...
> Besieht man sich dieses Paradox genau und liest dann in den
> buddhistischen Sutren das Gleichnis vom Netz der Indra, in dem der
> Vorgang der Sch�pfung aus der Sicht eines erleuchteten Menschen
> beschrieben wird, dann erhellen sich die Dinge ein wenig.
och, echt ?
Noe.
> Dieses
> Gleichnis vergleicht das Universum mit einem gewaltigen Netz. Und
> an jedem Knotenpunkt dieses Netzes befindet sich eine Perle. Und
> in jeder dieser Perlen spiegeln sich alle anderen Perlen des Netzes.
Ja, spiegeln...
Da gibt es auch noch das spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt
Muttis alten Schlafzimerspiegel, den man so einstellen konnte
das man sich endlos darin spiegeln konnte
und den spiegel der Eitelkeit.
> Setzten wir f�r die Perlen je einen Menschen ein und nehmen den
> oben skizzierten Proze�, dann ist in jedem von uns die ganze Mensch-
> heit potentiell enthalten,
Potentiell, also von der reinen Moeglichkeit her gesehen,
haetten wir jeder selbstverstaendlich jedes Leben leben koennen.
Aber das ist so trivial, es bedarft keines weiteren Gedankens mehr daran
verschwendet.
Solche Spiele nutzen nichts und niemandem.
> wir bilden mit ihr und dem Rest der Sch�pfung
> eine geschlossene Einheit, von der immer die Rede ist, wenn uns das
> Nichtunterscheiden, das Nichttrennen der wahrgenommenen Erschei-
> nungen anempfohlen wird.
am 11.11. faengt wieder Karneval an...
Da kann dann jeder alles sein.
Ja iwe toll ist das denn.
> Und hinter allem steht das Tao, alles birgt das Tao in sich, die Erschei-
> nungen der Natur ebenso wie uns Menschen.
Dahinter ist nichts als leerer Raum.
Ist das Tao leerer Raum?
--
it's just about music :
noch ein Download und so... (4.08)
http://www.freimanns-music.biz/
Mich w�rde interessieren, wo das steht, welche Sutre das sein soll.
>
>> Dieses
>> Gleichnis vergleicht das Universum mit einem gewaltigen Netz. Und
>> an jedem Knotenpunkt dieses Netzes befindet sich eine Perle. Und
>> in jeder dieser Perlen spiegeln sich alle anderen Perlen des Netzes.
>
> Ja, spiegeln...
>
> Da gibt es auch noch das spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt
> Muttis alten Schlafzimerspiegel, den man so einstellen konnte
> das man sich endlos darin spiegeln konnte
> und den spiegel der Eitelkeit.
Sind wir nicht alle eitel. Das Trachten der Menschen ist eitel.
>
>> Setzten wir f�r die Perlen je einen Menschen ein und nehmen den
>> oben skizzierten Proze�, dann ist in jedem von uns die ganze Mensch-
>> heit potentiell enthalten,
>
> Potentiell, also von der reinen Moeglichkeit her gesehen,
> haetten wir jeder selbstverstaendlich jedes Leben leben koennen.
> Aber das ist so trivial, es bedarft keines weiteren Gedankens mehr daran
> verschwendet.
Daran, da� nur eine Lebensstory gelebt wird, ist die Erfindung des "Ich"
schuld.
>
> Solche Spiele nutzen nichts und niemandem.
>
Und warum spielt sie dann jeder.
>> wir bilden mit ihr und dem Rest der Sch�pfung
>> eine geschlossene Einheit, von der immer die Rede ist, wenn uns das
>> Nichtunterscheiden, das Nichttrennen der wahrgenommenen Erschei-
>> nungen anempfohlen wird.
>
> am 11.11. faengt wieder Karneval an...
> Da kann dann jeder alles sein.
> Ja iwe toll ist das denn.
>
n�rrisch sein. Einf�ltig sein. �ber sich selber lachen.
>> Und hinter allem steht das Tao, alles birgt das Tao in sich, die
>> Erschei-
>> nungen der Natur ebenso wie uns Menschen.
>
> Dahinter ist nichts als leerer Raum.
> Ist das Tao leerer Raum?
>
Raum und Zeit sind ja schon im diesseits. Das Tao ist fundamentaler: es ist
die Intelligenz, das Know-how, der Logos. Es ist das Nichts, aus dem
alles hervorgeht.
D. S.
> "As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:Freimann-Gefecht-B5...@news.1und1.de...
> > In article <hbsif0$hr8$1...@news.eternal-september.org>,
> > "D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> wrote:
> >
> >
> >> Wenn jeder Mensch sein Universum pausenlos mittels seiner ungewollten
> >> Interaktion in lichtgeschwinden Intervallen entstehen und sich wandeln
> >> l��t, dann erschafft er permanent sich selbst und seine Mitmenschen.
> >
> > Jo, und seine Mitmenschen erschaffen ihn...
> >
> >> Besieht man sich dieses Paradox genau und liest dann in den
> >> buddhistischen Sutren das Gleichnis vom Netz der Indra, in dem der
> >> Vorgang der Sch�pfung aus der Sicht eines erleuchteten Menschen
> >> beschrieben wird, dann erhellen sich die Dinge ein wenig.
> >
> > och, echt ?
> > Noe.
>
> Mich w�rde interessieren, wo das steht, welche Sutre das sein soll.
> >
> >> Dieses
> >> Gleichnis vergleicht das Universum mit einem gewaltigen Netz. Und
> >> an jedem Knotenpunkt dieses Netzes befindet sich eine Perle. Und
> >> in jeder dieser Perlen spiegeln sich alle anderen Perlen des Netzes.
> >
> > Ja, spiegeln...
> >
> > Da gibt es auch noch das spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt
> > Muttis alten Schlafzimerspiegel, den man so einstellen konnte
> > das man sich endlos darin spiegeln konnte
> > und den spiegel der Eitelkeit.
>
> Sind wir nicht alle eitel.
noe. ich nicht.
> Das Trachten der Menschen ist eitel.
Deiner Menschen vielleicht....
> >
> >> Setzten wir f�r die Perlen je einen Menschen ein und nehmen den
> >> oben skizzierten Proze�, dann ist in jedem von uns die ganze Mensch-
> >> heit potentiell enthalten,
> >
> > Potentiell, also von der reinen Moeglichkeit her gesehen,
> > haetten wir jeder selbstverstaendlich jedes Leben leben koennen.
> > Aber das ist so trivial, es bedarft keines weiteren Gedankens mehr daran
> > verschwendet.
>
> Daran, da� nur eine Lebensstory gelebt wird, ist die Erfindung des "Ich"
> schuld.
Achso. Dann leb doch mal meine...
> > Solche Spiele nutzen nichts und niemandem.
> >
> Und warum spielt sie dann jeder.
Tust ja nur du.
> >> wir bilden mit ihr und dem Rest der Sch�pfung
> >> eine geschlossene Einheit, von der immer die Rede ist, wenn uns das
> >> Nichtunterscheiden, das Nichttrennen der wahrgenommenen Erschei-
> >> nungen anempfohlen wird.
> >
> > am 11.11. faengt wieder Karneval an...
> > Da kann dann jeder alles sein.
> > Ja iwe toll ist das denn.
> >
> n�rrisch sein. Einf�ltig sein. �ber sich selber lachen.
Irrsinnige Heiterkeit verbreiten...
> >> Und hinter allem steht das Tao, alles birgt das Tao in sich, die
> >> Erschei-
> >> nungen der Natur ebenso wie uns Menschen.
> >
> > Dahinter ist nichts als leerer Raum.
> > Ist das Tao leerer Raum?
> >
> Raum und Zeit sind ja schon im diesseits. Das Tao ist fundamentaler: es ist
> die Intelligenz,
Ah, eine Intelligenz ohne Zeit und Raum, ohne alles...
aber intelligent, das Nohau, der Logos, der Gahist - ohne alles
> das Know-how, der Logos. Es ist das Nichts, aus dem
> alles hervorgeht.
Von nichts kommt auch nichts.
>
> D. S.
Auf der Suche nach einer Sutre bin ich auf folgende Webseite gestossen:
http://www.waldwildnis.de/cd/archiv/seitz_w_b/lit_page.htm
Dort steht was �ber einen Homo clausus:
>>Der Zivilisationstheoretiker Norbert Elias beschreibt kennzeichnend f�r
die westliche Zivilisation der Moderne einen Typus von Mensch, den er
"homo clausus" nennt: Gegen�ber der Welt abgeschlossene, verschlossene,
wenn nicht sogar in sich selbst eingeschlossene Personen, zumeist M�nner,
denen innere und �u�ere Natur gleicherma�en fremd geworden sind.
Tr�stlich bei dieser Theorie ist, dass ein solch abgeschlossener,
naturferner Menschentypus nicht nur Angst vor der Natur als ein
unkontrolliertes Etwas empfindet, sondern dass gerade er eine enorme
Sehnsucht versp�rt, um mit
der ausgeschlossenen Natur wieder in F�hlung zu kommen.
Je mehr Naturbeherrschung, je weniger konkrete Wildnis, desto gr��er der
Wunsch, ein St�ck Wildheit und Wildnis wieder zur�ckzugewinnen.<<
Wirklich erschreckend, da� es solche Leute anscheinend gibt: Zu sagen,
nur das ist real, was ich sehe, ist doch wohl eine grobe Vereinfachung. Man
kann nat�rlich sagen, Geist und Seele (im Sinne von Unterbewu�tsein), gibt
es nicht wirklich, da beides nicht greifbar ist. Aber man kann sie sp�ren,
sie
sind da in Form von Materie (belebte, unbelebte?), Intelligenz, Leben,
Verg�nglichkeit.
Folgende Webseite wei� mehr �ber Indra:
http://www.mansol.de/2009/03/31/indra-webt-die-faeden/
Das Avatamsaka-Sutra ist anscheind die Stelle, wo es ums Netz des
Indra geht. Siehe die Webseite:
http://www.kommundsieh.de/bni-13-5.html
Dort finde ich ein paar schlaue S�tze, die zur Orientierung dienen k�nnen:
>>Thich Nhat Hanh sagt darum, dass "mein Ich" sich aus
>>"Nicht-Ich-Elementen" zusammensetzt, dass das, was "meine Person"
>>ausmacht, gebildet wird aus dem, was oberfl�chlich gesehen gerade nicht
>>meine Person ausmacht. Das hei�t, ich bin das, was ich nicht bin, mein
>>wahres Selbst ist das Nicht-Selbst, mein wahres Ich ist der Andere und
>>das Andere.<<
Oder:
"Den Buddha-Weg erkennen, hei�t sich selbst erkennen. Sich selbst
erkennen, hei�t sich selbst vergessen. Sich selbst vergessen, hei�t sich in
allem finden"
>> >> Dieses
>> >> Gleichnis vergleicht das Universum mit einem gewaltigen Netz. Und
>> >> an jedem Knotenpunkt dieses Netzes befindet sich eine Perle. Und
>> >> in jeder dieser Perlen spiegeln sich alle anderen Perlen des Netzes.
>> >
>> > Ja, spiegeln...
>> >
>> > Da gibt es auch noch das spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt
>> > Muttis alten Schlafzimerspiegel, den man so einstellen konnte
>> > das man sich endlos darin spiegeln konnte
>> > und den spiegel der Eitelkeit.
>>
>> Sind wir nicht alle eitel.
>
> noe. ich nicht.
>
>> Das Trachten der Menschen ist eitel.
>
> Deiner Menschen vielleicht....
Nein, alle Menschen sind eitel. Es gibt nur welche, die sich das nicht
eingestehen k�nnen. Es gibt viele Formen der Eitelkeit.
>
>> >
>> >> Setzten wir f�r die Perlen je einen Menschen ein und nehmen den
>> >> oben skizzierten Proze�, dann ist in jedem von uns die ganze Mensch-
>> >> heit potentiell enthalten,
>> >
>> > Potentiell, also von der reinen Moeglichkeit her gesehen,
>> > haetten wir jeder selbstverstaendlich jedes Leben leben koennen.
>> > Aber das ist so trivial, es bedarft keines weiteren Gedankens mehr
>> > daran
>> > verschwendet.
>>
>> Daran, da� nur eine Lebensstory gelebt wird, ist die Erfindung des "Ich"
>> schuld.
>
> Achso. Dann leb doch mal meine...
>
Wir haben alle Anteil aneinander, der Verlust eines Angeh�rigen oder
geliebten Menschen tut weh. Warum hast Du Dein Ich: Damit Du morgen
noch wei�t wer Du bist. Falls Du es vergi�t, hast Du zur Not ja noch
Deinen Personalausweis.
>> >> wir bilden mit ihr und dem Rest der Sch�pfung
>> >> eine geschlossene Einheit, von der immer die Rede ist, wenn uns das
>> >> Nichtunterscheiden, das Nichttrennen der wahrgenommenen Erschei-
>> >> nungen anempfohlen wird.
>> >
>> > am 11.11. faengt wieder Karneval an...
>> > Da kann dann jeder alles sein.
>> > Ja iwe toll ist das denn.
>> >
>> n�rrisch sein. Einf�ltig sein. �ber sich selber lachen.
>
> Irrsinnige Heiterkeit verbreiten...
Irrsinn. Irre sein. Sich f�r jemand anderen halten.
>
>> >> Und hinter allem steht das Tao, alles birgt das Tao in sich, die
>> >> Erschei-
>> >> nungen der Natur ebenso wie uns Menschen.
>> >
>> > Dahinter ist nichts als leerer Raum.
>> > Ist das Tao leerer Raum?
>> >
>> Raum und Zeit sind ja schon im diesseits. Das Tao ist fundamentaler: es
>> ist
>> die Intelligenz,
>
> Ah, eine Intelligenz ohne Zeit und Raum, ohne alles...
> aber intelligent, das Nohau, der Logos, der Gahist - ohne alles
>
>> das Know-how, der Logos. Es ist das Nichts, aus dem
>> alles hervorgeht.
>
> Von nichts kommt auch nichts.
So denkt jemand, der materiell ist, der wei�, da� das Leben
Arbeit und Schwei� bedeutet oder da� zumindest die
Gehirnzellen strapaziert werden, wenn man zu was kommen
m�chte. Jaja, so ist das halt.
D. S.
Fan von Megan McCormick, Globetrekker, Travel Channel
> Auf der Suche (...) bin ich auf gestossen:
> >>Der Zivilisationstheoretiker Norbert Elias beschreibt
(...)
> Wirklich erschreckend, da� es solche Leute anscheinend gibt:
jau, erschreckend - aber nur beim ersten Mal
Beim ersten mal da tuts noch weh
da glaubt man noch, dass man es nicht verwinden kann
doch mit der Zeit so poe a poe
gewoehnt man sich daran
> Zu sagen,
> nur das ist real, was ich sehe, ist doch wohl eine grobe Vereinfachung. Man
> kann nat�rlich sagen, Geist und Seele (im Sinne von Unterbewu�tsein), gibt
> es nicht wirklich, da beides nicht greifbar ist. Aber man kann sie sp�ren,
> sie
> sind da in Form von Materie (belebte, unbelebte?), Intelligenz, Leben,
> Verg�nglichkeit.
Quatsch.
Kein Mensch wuerde die Existenz von Geist und Seele ernsthaft bestreiten
wollen...
> >>Thich Nhat Hanh sagt darum,
ach der...
(...)
Das hei�t, ich bin das, was ich nicht bin,
das bin ich, aber das bin ich ja nicht, was ich dann bin, weil ich bin
was ich nicht bin...
Blahblahblahbla
Schaumal unter infinitiver Regress nach
und dann unter Regression
> mein wahres Ich ist der Andere
Lustich,
ich bin nicht wer ich bin, sondern der andere ist wer er ist, weil ich
bin wer er ist...
Muetze-Glatze Muetze-Glatze Muetze-Glatze immerfort....
> "Den Buddha-Weg erkennen,
Karl Maiyerstrasse...
> hei�t sich selbst erkennen.
jojo, als wenn da was waere ohne dass man es hingestellt hat.
> Sich selbst
> erkennen, hei�t sich selbst vergessen.
Hoi, das ist ja ein ...
"Herr, mein Herr, warum hast du mich vergessen ?"
> Sich selbst vergessen, hei�t sich in
> allem finden"
Joijoijoi, da sind aber mal wieder alle Gaeule mit einem Maisda
durchgegangen. Naja, irgendwie kann man jetzt aber immerhin ahnend
verstehen, warum tich nat hahn nicht auf gleich hohe Stuehle gesetzt
wird, wie der gute Herr Dalai Lamer.
Ja, ist doch alles in Ordnung bei dir.
Dein Energiehaushalt jedenfalls ist sehr oekonomisch :
Statt selber die Konsequenz und Kraft aufzubringen, eine Idee stringend
zu durchdenken und so die gesetzten Grenzen in andere Dimensionen zu
erweitern, googlest du so rum, und suchst dir das fuer deine Meinung
passende aus...
Lernfaul und Arbeitsscheu = ernergiesparend und metasozial.
> Nein, alle Menschen sind eitel. Es gibt nur welche, die sich das nicht
> eingestehen k�nnen. Es gibt viele Formen der Eitelkeit.
Ja, deine alle Menschen sind eitel...
Meine alle Menschen sind nicht eitel, sondern allenfalls Schoengeister.
Die Abwendung vom Haesslichen, der Ekel, ist das einzige religioese
Gefuehl, dass ich mir noch gestatte.
Aber das macht mich nicht eitel und auch sonst niemanden.
Im Uebrigen will ich aus/von deiner Welt, der Welt in der du lebst,
auch nichts nehmen. Behalt das doch alles fuer dich.
> >> Daran, da� nur eine Lebensstory gelebt wird, ist die Erfindung des "Ich"
> >> schuld.
> >
> > Achso. Dann leb doch mal meine...
> >
> Wir haben alle Anteil aneinander,
Ganz bestimmt nicht.
> der Verlust eines Angeh�rigen oder geliebten Menschen tut weh.
Die kenn ich doch gar nicht.
Oder doch ?
Gibt es da irgendwelche geheimen Verbindungen?
> Warum hast Du Dein Ich:
Ich habe doch gar kein Ich.
Da eruebrigt sich die Frage nach dem Wozu und Warum ?
> Damit Du morgen noch wei�t wer Du bist.
Ich habs gestern schon nicht gewusst, und ich muss mich da auch
zukuenftig nicht mit belasten.
> Falls Du es vergi�t, hast Du zur Not ja noch
> Deinen Personalausweis.
Achso, der Perser ist in deiner Denkwelt eine Ausbildung des "Ich".
jo, das erklaert so manches.
> > Von nichts kommt auch nichts.
>
> So denkt jemand, der materiell ist,
Jo, ich dachte das wenigstens waere dir bekannt :
Ich bin ein beinharter Materialist in der Welt.
> der wei�, da� das Leben
> Arbeit und Schwei� bedeutet oder da� zumindest die
> Gehirnzellen strapaziert werden, wenn man zu was kommen
> m�chte. Jaja, so ist das halt.
Jo, aber warum versuchst du immer nur, die Gehirnzellen anderer
zu strapazieren.
Mach mal selber was, damit es dir besser geht.
Truebung macht den Meister.
Servus
f
Na, dann is ja gut.
>
>> >>Thich Nhat Hanh sagt darum,
>
> ach der...
>
Kennst Du den etwa? Wie der hei�t, wei� ich morgen schon nicht mehr.
> (...)
> Das hei�t, ich bin das, was ich nicht bin,
Nein. Dein wahres Selbst ist sowohl dein Inneres als auch Dein �u�eres,
Deine Umwelt (inklusive Deiner Mitmenschen, die ein Spiegel Deines
Inneren sind: bist Du schlecht drauf innerlich, begegnest Du lauter
Leuten, die ebenfalls schnell auf 180 sind, eine kurze Sicherung haben).
>
> das bin ich, aber das bin ich ja nicht, was ich dann bin, weil ich bin
> was ich nicht bin...
>
> Blahblahblahbla
> Schaumal unter infinitiver Regress nach
> und dann unter Regression
Regre�. Ein juristischer Ausdruck. Das Hin- und Hergespiegle ist ja
auch was infinites, was endloses. Du findest Dich in Deinem Gegen�ber,
siehst nur diejenigen Schw�chen in Deinem Mitmenschen, die Du selber
auch hast. Nummst Du also Ansto� an Schw�chen Deiner Mitmenschen,
zeigt das nur, da� Du in diesem Bereich selber nicht im Lot bist.
Deshalb sollte man Milde walten lassen. Alles was Du in anderen
findest, hat in gewisser Weise mit Dir selber zu tun.
>
>> mein wahres Ich ist der Andere
>
> Lustich,
> ich bin nicht wer ich bin, sondern der andere ist wer er ist, weil ich
> bin wer er ist...
>
Du lebst ja nicht im Vakuum. Deswegen mu�t Du damit rechnen,
da� Du Einflu� auf andere hast und andere auf Dich.
> Muetze-Glatze Muetze-Glatze Muetze-Glatze immerfort....
?
>
>> "Den Buddha-Weg erkennen,
>
> Karl Maiyerstrasse...
Aber nur wenn Du Erl�sung willst. F�r mich kommt das derzeit nicht in
Frage. Bin noch hungrig nach (Er)leben.
>
>> hei�t sich selbst erkennen.
>
> jojo, als wenn da was waere ohne dass man es hingestellt hat.
>
>> Sich selbst
>> erkennen, hei�t sich selbst vergessen.
>
> Hoi, das ist ja ein ...
> "Herr, mein Herr, warum hast du mich vergessen ?"
>
>> Sich selbst vergessen, hei�t sich in
>> allem finden"
>
> Joijoijoi, da sind aber mal wieder alle Gaeule mit einem Maisda
> durchgegangen. Naja, irgendwie kann man jetzt aber immerhin ahnend
> verstehen, warum tich nat hahn nicht auf gleich hohe Stuehle gesetzt
> wird, wie der gute Herr Dalai Lamer.
>
> Ja, ist doch alles in Ordnung bei dir.
> Dein Energiehaushalt jedenfalls ist sehr oekonomisch :
> Statt selber die Konsequenz und Kraft aufzubringen, eine Idee stringend
> zu durchdenken und so die gesetzten Grenzen in andere Dimensionen zu
> erweitern, googlest du so rum, und suchst dir das fuer deine Meinung
> passende aus...
>
Ja, genau ist das nicht praktisch. Andere f�r sich denken lassen. Es
gibt doch genug Hirne. Zum Lachen braucht man schlie�lich auch
Energie. LOL.
> Lernfaul und Arbeitsscheu = ernergiesparend und metasozial.
>
Lol.
>> Nein, alle Menschen sind eitel. Es gibt nur welche, die sich das nicht
>> eingestehen k�nnen. Es gibt viele Formen der Eitelkeit.
>
> Ja, deine alle Menschen sind eitel...
> Meine alle Menschen sind nicht eitel, sondern allenfalls Schoengeister.
> Die Abwendung vom Haesslichen, der Ekel, ist das einzige religioese
> Gefuehl, dass ich mir noch gestatte.
>
Mehr g�nnst Du Dir nicht? Geiz ist geil.
> Aber das macht mich nicht eitel und auch sonst niemanden.
>
> Im Uebrigen will ich aus/von deiner Welt, der Welt in der du lebst,
> auch nichts nehmen. Behalt das doch alles fuer dich.
>
Nein. Ich will Dir nichts b�ses. Sind ja nur Gedanken. Und auch
nicht jedermanns Geschmack. Jeder dreht sein eigenes Ding.
>> >> Daran, da� nur eine Lebensstory gelebt wird, ist die Erfindung des
>> >> "Ich"
>> >> schuld.
>> >
>> > Achso. Dann leb doch mal meine...
>> >
>> Wir haben alle Anteil aneinander,
>
> Ganz bestimmt nicht.
>
Du bist halt ne Extrawurscht.
>> der Verlust eines Angeh�rigen oder geliebten Menschen tut weh.
>
> Die kenn ich doch gar nicht.
> Oder doch ?
> Gibt es da irgendwelche geheimen Verbindungen?
>
Mu�t Du selber wissen.
>> Warum hast Du Dein Ich:
>
> Ich habe doch gar kein Ich.
> Da eruebrigt sich die Frage nach dem Wozu und Warum ?
>
>> Damit Du morgen noch wei�t wer Du bist.
>
> Ich habs gestern schon nicht gewusst, und ich muss mich da auch
> zukuenftig nicht mit belasten.
>
>> Falls Du es vergi�t, hast Du zur Not ja noch
>> Deinen Personalausweis.
>
> Achso, der Perser ist in deiner Denkwelt eine Ausbildung des "Ich".
> jo, das erklaert so manches.
Und einen Grabstein kriegst Du auch mal. Ein Denkmal, das ewig nur
an Dich pers�nlich erinnert.
>
>> > Von nichts kommt auch nichts.
>>
>> So denkt jemand, der materiell ist,
>
> Jo, ich dachte das wenigstens waere dir bekannt :
> Ich bin ein beinharter Materialist in der Welt.
>
>> der wei�, da� das Leben
>> Arbeit und Schwei� bedeutet oder da� zumindest die
>> Gehirnzellen strapaziert werden, wenn man zu was kommen
>> m�chte. Jaja, so ist das halt.
>
> Jo, aber warum versuchst du immer nur, die Gehirnzellen anderer
> zu strapazieren.
Wieso. Ich bin doch leichte Kost. Einfach nachvollziehbar. Wie
ein M�rchenbuch (ehemaliges Statement von Dir �ber mich).
Das Gehirn rostet nicht ein, so lang man es benutzt. Mit der
Tastatur viele Quassels�tze produzieren, ist schon mal ganz gesund.
>
> Mach mal selber was, damit es dir besser geht.
>
> Truebung macht den Meister.
Das ist bei mir ganz einfach. Ich brauch nur die Brille abzunehmen,
dann hab ich alles sch�n tr�b. Na, war das nicht ein gutes Beispiel.
> Servus
dito
D. S.
> "Monkey Mind" <monke...@hactrn.ch> schrieb im Newsbeitrag
> news:hbronv$ssd$1...@news.eternal-september.org...
>> "D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> writes:
>>
>>> http://home.vrweb.de/~gandalf/VR/vr1.htm
>>
>> Alles so sch�n bunt. "Erschaffen Sie ihr eigenes Universum. - Jetzt"
>>
>> Ich finde, viel interessanter als Fragen, wie *wirklich* etwas sein
>> k�nnte, sind Fragen nach den Anl�ssen oder Ursachen oder Bedingungen,
>> also was zu was f�hrt.
>>
>> Z.B. was f�hrt eigentlich dazu, dass ich - jetzt - "mein eigenes
>> Universum" erschaffe?
>
> Theo Fischer schreibt in seinem Buch "Wu Wei" im Nachwort dazu:
<...>
In diesem Fall f�hrt also die Lekt�re eines Buches dazu.
D. S.
Etwa weil wir zu extrovertiert sind, uns nicht gen�gend um
unseren inneren Menschen k�mmern. Weil wir zu sehr
dem Materiellen anhaften, s�chtig nach dem eigenen
Ich sind?
Wenn wir ignorieren das alles frei von Dauerhaftigkeit und frei von
Nichtexistenz ist, entsteht die Illusion dass man solide, real
unabhᅵngig ist und die Handlungen des Geistes, der Sprache und des
Kᅵrpers keine Konsequenzen fᅵr andere und einem Selbst haben.
Allein wenn wir etwas essen oder trinken, kᅵnnen wir erkennen dass diese
Illusion nicht stimmen kann, denn das Wasser was wir trinken hat einen
Einfluss auf unsereren Kᅵrper, unsere Organe die alle in gegenseitiger
Abhᅵngigkeit sind und dass Handlungen Konsequenzen haben. Wir
substanzlos sind, nicht solide sind bzw. nicht real sind sondern
Traumgleich wie ein Regenbogen.
Wir kᅵnnen auch erkennen das der Eternalismus zu Depression fᅵhrt, weil
viele Menschen die an Depression leiden die flasche Ansicht haben dass:
"Es Sinnlos ist weil sich nichts verᅵndern lᅵsst oder nichts verᅵndert
werden kann etc." und dann evtl. sogar Selbstmord begangen wird. Aber
nicht nur der Nihilismus des Selbstmordes sondern auch der Nihilismus in
der Wirtschaft und Politik, welche Gewalt anwendet und meint dass sie
davon kommen obwohl alle diese Absichten und Handlungen in ihrem
Bewusstsein abgespeichert sind und Ihnen eines Tages um die eigenen
Ohren fliegen werden, ist ein Problem und wurzelt in Ignoranz gegenᅵber
der absoluten Realitᅵt, dem ignorieren wie die Dinge wirklich sind.
Diese Tatsachen sind biologisch, physikalisch, philosophisch und
medizinisch bewiesen, aber immer noch nicht in die Bildungssysteme
integriert damit Menschen ein reines klares heilsames Selbstbild haben
kᅵnnen. Viele Menschen haben keine Ahnung wer sie wirklich sind und
identifizieren sich unglᅵcklicherweise mit ihren Gedanken und Emotionen
obwohl die diese gar nicht sein kᅵnnen. Viele Menschen haben nie gelernt
ihre Fehler und Verblendungen durch Mitgefᅵhl und Weisheit aufzulᅵsen.
Viele MEnschen haben nie gelernt sich Selbst zu lieben und Nᅵchstenliebe
zu praktizieren, dass dann alles Schief geht und Katastrophen verursacht
werden ist doch kein Wunder sondern Wirkung der Ursachen.
Fᅵr mich ist es eine Katastrophe dass nach dem 2. Weltkrieg nicht
Mitgefᅵhl und Weisheit in die Bildungssysteme eingefᅵhrt worden ist,
obowhl es diese Einsichten seit ᅵber 5000 Jahren sogar schriftlich gibt.
Selbst 2000 Jahre nach Jesu Geburt ist es der Menschheit immer noch
nicht mᅵglich Selbstliebe und Nᅵchstenliebe in die Gesellschaft zu
integrieren. Hier passiert eine Katastrophe die sich ganz offensichtlich
zum Nachteil der Elemente, der Natur, der Tiere und der Menschen auswirkt!
Wir mᅵssen unsere Einstellung weiser, unsere Motivation mitfᅵhlender und
unsere Handlungen heilsamer werden lassen...
Ja, das w�nsche ich mir auch. Es m��ten viel mehr so denken und zu dieser
Einsicht f�hig sein. Doch viele Herzen sind verstockt, sie trauen einander
nicht, k�mpfen gegeneinander; die Liebe fa�t man auf als ein Spiel, bei
dem man m�glichst immer der Sieger sein will. Die Tiere und Pflanzen sind
unsere Freunde, sind arglos. Nur der Mensch ist so zerst�rerisch. Und
warum ist das so: weil er sich selbst verloren hat, seinen Draht nach
innen.
Ich w�rde mir w�nschen, da� mehr so Beitr�ge, wie Du sie r�berbringst,
hier gepostet werden. Man mu� versuchen, eine Saite zum Schwingen
zu bringen, die uns alle ber�hrt. Aneinander vorbei reden oder nur so
tun, als w��te man, worum es geht, das hat keine Zukunft. Oder da� man
sich in die Haare kriegt, wer derjenige ist, der beurteilen kann, was
wahre Erkenntnis ist, wer also wirklich fortgeschritten ist auf diesem
Wege, von dem wir reden.
MfG
D. S.