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Leere

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Lothar Schenk

unread,
Nov 12, 2009, 6:21:45 AM11/12/09
to
>>>> Du meinst nur den Vorgang des Wahrnehmens, ohne Subjekt und ohne
>>>> Objekt: Es gibt keinen, der "wahr" nimmt und es gibt nichts, das
>>>> "wahr" genommen werden kann. Was bleibt dann noch übrig? Nichts?
>>>
>>> Wie kommst Du auf "nichts"? Weil es irgendwie zu "leer" passt?

Sie hoeren Leere und verstehen Nichts.

Das Ergebnis ist leeres Geschwaetz.

>> Du meinst mit der Wahrnehmung von Leere also die Wahrnehmung durch
>> ein "Es" bzw. durch das Unbewußte.
>
> Nein, das meine ich nicht.

Traumtaenzer trifft Eiertaenzer.

S 35,85:

Ananda:
" 'Leer ist die Welt, leer ist die Welt', o Herr, sagt man.
Inwiefern aber wird gesagt, die Welt sei leer?"

Der Buddha:
"Was da, Ananda, leer von Ich und zum Ich Gehoerigen ist, zu dem,
Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'. Was aber ist leer von Ich oder
zum Ich Gehoerigen?

Das Sehvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen.
Formen... Sehbewusstsein... Sehberuehrung sind leer von Ich oder zum Ich
Gehoerigen.

Das Hoervermoegen...

Das Riechvermoegen...

Das Schmeckvermoegen...

Das Tastvermoegen...

Das Denkvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen. Die
Gedanken... Denkbewusstsein... Denkberuehrung sind leer von Ich oder zum
Ich Gehoerigen.

Insofern, Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'".

http://www.palikanon.com/samyutta/sam35_100.html#s35_84t85

Die einzige Frage, die dann noch bleibt, ist: "Ist das tatsaechlich so?"

Dann geht man eben hin und schaut nach.


As Below

unread,
Nov 12, 2009, 7:26:29 AM11/12/09
to
In article <4afbefcd$0$6572$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net>,
Lothar Schenk <lothar...@gmx.de> wrote:

> >>>> Du meinst nur den Vorgang des Wahrnehmens, ohne Subjekt und ohne
> >>>> Objekt: Es gibt keinen, der "wahr" nimmt und es gibt nichts, das

> >>>> "wahr" genommen werden kann. Was bleibt dann noch �brig? Nichts?


> >>>
> >>> Wie kommst Du auf "nichts"? Weil es irgendwie zu "leer" passt?
>
> Sie hoeren Leere und verstehen Nichts.
>
> Das Ergebnis ist leeres Geschwaetz.

Tja, so ist wohl...


> >> Du meinst mit der Wahrnehmung von Leere also die Wahrnehmung durch

> >> ein "Es" bzw. durch das Unbewu�te.


> >
> > Nein, das meine ich nicht.
>
> Traumtaenzer trifft Eiertaenzer.

wird beobachtet von ...?


> S 35,85:
>
> Ananda:
> " 'Leer ist die Welt, leer ist die Welt', o Herr, sagt man.
> Inwiefern aber wird gesagt, die Welt sei leer?"
>
> Der Buddha:
> "Was da, Ananda, leer von Ich und zum Ich Gehoerigen ist, zu dem,
> Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'. Was aber ist leer von Ich oder
> zum Ich Gehoerigen?
>
> Das Sehvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen.
> Formen... Sehbewusstsein... Sehberuehrung sind leer von Ich oder zum Ich
> Gehoerigen.
>
> Das Hoervermoegen...
>
> Das Riechvermoegen...
>
> Das Schmeckvermoegen...
>
> Das Tastvermoegen...
>
> Das Denkvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen. Die
> Gedanken... Denkbewusstsein... Denkberuehrung sind leer von Ich oder zum
> Ich Gehoerigen.
>
> Insofern, Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'".
>

> http://www.palikanon.com/samyutta/sam35 100.html#s35 84t85


>
> Die einzige Frage, die dann noch bleibt, ist: "Ist das tatsaechlich so?"

Bedeutungen !
Nichts als Bedeutungen!

> Dann geht man eben hin und schaut nach.

und...?


mfG

f

--
it's just about music :
noch ein Download und so... (4.08)
http://www.freimanns-music.biz/

Detmar Schlenk

unread,
Nov 12, 2009, 7:27:19 AM11/12/09
to
Am Thu, 12 Nov 2009 12:21:45 +0100 schrieb Lothar Schenk:

>>>>> Du meinst nur den Vorgang des Wahrnehmens, ohne Subjekt und ohne
>>>>> Objekt: Es gibt keinen, der "wahr" nimmt und es gibt nichts, das

>>>>> "wahr" genommen werden kann. Was bleibt dann noch �brig? Nichts?


>>>>
>>>> Wie kommst Du auf "nichts"? Weil es irgendwie zu "leer" passt?
>
> Sie hoeren Leere und verstehen Nichts.
>
> Das Ergebnis ist leeres Geschwaetz.
>
>>> Du meinst mit der Wahrnehmung von Leere also die Wahrnehmung durch

>>> ein "Es" bzw. durch das Unbewu�te.


>>
>> Nein, das meine ich nicht.
>
> Traumtaenzer trifft Eiertaenzer.

Was gibt Dir die Sicherheit, da� Du nicht auch so ein Traumt�nzer
bist? Ich mag Traumt�nzer.

>
> S 35,85:
>
> Ananda:
> " 'Leer ist die Welt, leer ist die Welt', o Herr, sagt man.
> Inwiefern aber wird gesagt, die Welt sei leer?"
>
> Der Buddha:
> "Was da, Ananda, leer von Ich und zum Ich Gehoerigen ist, zu dem,
> Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'. Was aber ist leer von Ich oder
> zum Ich Gehoerigen?
>
> Das Sehvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen.
> Formen... Sehbewusstsein... Sehberuehrung sind leer von Ich oder zum Ich
> Gehoerigen.
>
> Das Hoervermoegen...
>
> Das Riechvermoegen...
>
> Das Schmeckvermoegen...
>
> Das Tastvermoegen...
>
> Das Denkvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen. Die
> Gedanken... Denkbewusstsein... Denkberuehrung sind leer von Ich oder zum
> Ich Gehoerigen.
>
> Insofern, Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'".
>
> http://www.palikanon.com/samyutta/sam35_100.html#s35_84t85
>
> Die einzige Frage, die dann noch bleibt, ist: "Ist das tatsaechlich so?"
>
> Dann geht man eben hin und schaut nach.

Alles leer. Wie ein Brot ohne was drauf. Ein bittere Pille gibst Du
einem da zu schlucken.

D. S.

Monkey Mind

unread,
Nov 12, 2009, 10:08:47 AM11/12/09
to
Lothar Schenk <lothar...@gmx.de> writes:

>>> Du meinst mit der Wahrnehmung von Leere also die Wahrnehmung durch

>>> ein "Es" bzw. durch das Unbewu�te.


>>
>> Nein, das meine ich nicht.
>
> Traumtaenzer trifft Eiertaenzer.
>
> S 35,85:
>
> Ananda:
> " 'Leer ist die Welt, leer ist die Welt', o Herr, sagt
> man. Inwiefern aber wird gesagt, die Welt sei leer?"
>
> Der Buddha:
> "Was da, Ananda, leer von Ich und zum Ich Gehoerigen ist, zu dem,
> Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'. Was aber ist leer von Ich
> oder zum Ich Gehoerigen?
>
> Das Sehvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich
> Gehoerigen. Formen... Sehbewusstsein... Sehberuehrung sind leer von
> Ich oder zum Ich Gehoerigen.
>
> Das Hoervermoegen...
>
> Das Riechvermoegen...
>
> Das Schmeckvermoegen...
>
> Das Tastvermoegen...
>
> Das Denkvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen. Die
> Gedanken... Denkbewusstsein... Denkberuehrung sind leer von Ich oder
> zum Ich Gehoerigen.
>
> Insofern, Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'".
>
> http://www.palikanon.com/samyutta/sam35_100.html#s35_84t85
>
> Die einzige Frage, die dann noch bleibt, ist: "Ist das tatsaechlich so?"
>
> Dann geht man eben hin und schaut nach.

Nett von Dir, dass Du beim Eiertanz aushilfst.

Cheers,
Florian


--
Jedermann geht aus dem Leben, wie wenn er eben erst geboren w�re
-- Epikur (Spruchsammlung 60)

As Below

unread,
Nov 12, 2009, 12:40:46 PM11/12/09
to
In article <hdh8dv$fsp$2...@news.eternal-september.org>,
monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:

Ich haette es allerdings einfach nur nett von ihm gefunden,
wenn er als Beobachter sich selber auch so ein schoenes Praedikat
verliehen haette,

Testikel one Testikel too,
wir starten in wenigen Minuten...

> Cheers,
> Florian

ffff

Mondschein

unread,
Nov 12, 2009, 1:55:56 PM11/12/09
to
Leerheit ist oder soll die ᅵbersetzung von Shunyata sein, doch mit
Shunyata ist nicht die Nichtexistenz gemeint sondern vielmehr dass alles
frei von Dauerhaftigkeit (Frei von Eternalismus) und frei von
Nichtexistenz (Frei von Nihilismus) ist, alles in gegenseitiger
Abhᅵngigkeit ist, vergᅵnglich ist und aufgrund von Ursachen als Wirkung
erscheint und vergeht. Aufgrund der Substanzlosigkeit des Raumes
geschieht grundlegend kontinuierlich Heilung und Reinigung,
Regeneration, Freiheit und Gerechtigkeit, Akzeptanz und Vergebung bzw.
Freiheit von Dauerhaftigkeit und Freiheit von Nichtexistenz. Aufgrund
dessen sind die Elemente, die Natur, alle Wesen und alle Phᅵnomene
substanzlos und vergᅵnglich, haben keine Substanz. Darum kann man nichts
besitzen oder behalten, nicht einmal sich selbst. Ich selbst bin
substanzlos und vergᅵnglich wie ein Regenbogen oder wie ein Traum,
erscheine und vergehe aufgrund vieler Ursachen als Wirkungen. In jedem
Moment bin ich ein anderes Wesen. Motivation und Handlung haben einen
Einfluss auf die eigenen Fehler und Verblendugen, auf die eigene Psyche,
den eigenen Kᅵrper. Heilsame Handlungen von Kᅵrper, Sprache und Geist
heilen und reinigen, wie die Substanzlosigkeit des Raumes (Buddha,
Allah, Gott, Weisheit und Mitgefᅵhl) meine Fehler und Verblendungen und
ermᅵglicht eine reine Wahrnehmung und reine Erfahrung meines wahren
Selbst (Weisheit und Mitgefᅵhl bzw. substanzloses reines klares Licht
oder grund des eigenen Bewusstseins) anderer Wesen, der Natur, der
Elemente und aller Phᅵnomene. Nagarjuna und Shantideva haben dies sehr
schᅵn mit ihren Versen beschrieben. Aber auch William Shakespeare mit:

http://de.wikipedia.org/wiki/Sein_oder_Nichtsein,_das_ist_hier_die_Frage

Sind wir? Nein wir sind nicht, wir sind nicht Dauerhaft sondern vergᅵnglich!

Sind wir nicht? Nein wir sind nicht Nichtexistent, wir erscheinen und
vergehen aufgrund von Ursachen als Wirkung
(Motivation+Handlung=Karma/Substanzloses, verᅵnderbares, heilbares
Schicksal)

Durch Achtsamkeit und Disziplin kᅵnnen wir unsere Fehler und
Verblendungen zur Ruhe kommen lassen ...

Durch Zufriedenheit, Dankbarkeit, Entsagung, Akzeptanz, Vergebung,
Liebende Gᅵte, Bedingungslosen Gleichmut-Liebe-Mitfreude-Mitgefᅵhl,
Groᅵzᅵgigkeit, Disziplin, Durchhaltevermᅵgen, Freude an heilsamen
Handlungen, Meditation und Weisheit unsere Fehler und Verblendungen
heilen und reinigen und dadurch ermᅵglichen wir uns selbst eine reine
Wahrnehmung und reine Erfahrung von uns selbst, anderen, der Natur und
aller Phᅵnomene wie sie von sich aus sind bzw. wie sie tatsᅵchlich sind
(Paradies, Garten der Vajrayogini, Garten Eden etc.) oder "Das Paradies
im Himmel ist hier auf Erden, wir haben Augen doch (aufgrund unserer
Ignoranz, Anhaftung, Abneigung, Karma bzw. Fehler und Verblendungen)
sehen wir nicht.

Achtsamkeit wird zu Einsgerichtetheit und Einsgerichtetheit (Shamata)
wird zum Klaren Sehen und ein kontinuierliches Verweilen im Klaren Sehen
(Vipashyana) ist Meditation. Ab dem Punkt wo Einsgerichtet (Shamata) zum
Klaren Sehen (Vipashyana) wird, lᅵst sich im eigene Bewusstsein die
Dualitᅵt von Subjekt, Objekt und Aktivitᅵt (Ego) mehr und mehr auf,
darum ergibt sich eine nichtduale Wahrnehmung und Erfahrung die
nichtdual bzw. natᅵrlich ist. Dies bedeutet nicht das alles zu einem
Klumpen oder alles zu einer Suppe wird sondern dass man Wahrnimmt und
Erfᅵhrt das alles Substanzlos, Traumgleich, in gegenseitiger
Abhᅵngigkeit ist und die Natur von allem Mitgefᅵhl, die Essenz von allem
Weisheit, die Kraft von allem Befreiend und Erlᅵsend ist. Gate Gate
Paragate Parasamgate Bodhisvaha.

Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.

Wie ein Vogel mit den zwei Flᅵgeln der Weisheit und des Mitgefᅵhl durch
den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.

Monkey Mind

unread,
Nov 12, 2009, 3:00:50 PM11/12/09
to
Mondschein <inv...@invalid.invalid> writes:

> Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.

Dann ist ja gut. Ich dachte schon, der Tod sei etwas, mit dem ich mich
eines Tages ganz unausweichlich auseinandersetzen werde. Aber wenn es
den Tod gar nicht gibt, dann kann ich mir das ja schenken.

> Wie ein Vogel mit den zwei Fl�geln der Weisheit und des Mitgef�hl


> durch den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.

Die Metapher vom Eiertanz scheint geschl�pft zu sein.

Cheers!

Mondschein

unread,
Nov 12, 2009, 3:18:33 PM11/12/09
to
Monkey Mind schrieb:

> Mondschein <inv...@invalid.invalid> writes:
>
>> Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.
>
> Dann ist ja gut. Ich dachte schon, der Tod sei etwas, mit dem ich mich
> eines Tages ganz unausweichlich auseinandersetzen werde. Aber wenn es
> den Tod gar nicht gibt, dann kann ich mir das ja schenken.
>
>> Wie ein Vogel mit den zwei Fl�geln der Weisheit und des Mitgef�hl
>> durch den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.
>
> Die Metapher vom Eiertanz scheint geschl�pft zu sein.
>
> Cheers!
> Florian
>
Yo! Hab einfach Spa� damit!

Mondschein

unread,
Nov 12, 2009, 3:19:38 PM11/12/09
to
Monkey Mind schrieb:

> Mondschein <inv...@invalid.invalid> writes:
>
>> Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.
>
> Dann ist ja gut. Ich dachte schon, der Tod sei etwas, mit dem ich mich
> eines Tages ganz unausweichlich auseinandersetzen werde. Aber wenn es
> den Tod gar nicht gibt, dann kann ich mir das ja schenken.
>
>> Wie ein Vogel mit den zwei Fl�geln der Weisheit und des Mitgef�hl
>> durch den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.
>
> Die Metapher vom Eiertanz scheint geschl�pft zu sein.
>
> Cheers!
> Florian
>
Der Tod ist wie das gr�ne M�nchen auf dem Mars, es existiert nicht!

Es gibt Ursache und Wirkung aber keinen Tod...Verg�nglichkeit ist
Regeneration...Heilung und Reinigung

D.Schlenk

unread,
Nov 12, 2009, 3:50:49 PM11/12/09
to

"Mondschein" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:hdhlo7$mds$00$1...@news.t-online.com...
> Leerheit ist oder soll die �bersetzung von Shunyata sein, doch mit
> Shunyata ist nicht die Nichtexistenz gemeint sondern vielmehr dass alles
> frei von Dauerhaftigkeit (Frei von Eternalismus) und frei von
> Nichtexistenz (Frei von Nihilismus) ist, alles in gegenseitiger
> Abh�ngigkeit ist, verg�nglich ist und aufgrund von Ursachen als Wirkung
> erscheint und vergeht. Aufgrund der Substanzlosigkeit des Raumes
> geschieht grundlegend kontinuierlich Heilung und Reinigung, Regeneration,
> Freiheit und Gerechtigkeit, Akzeptanz und Vergebung bzw. Freiheit von
> Dauerhaftigkeit und Freiheit von Nichtexistenz. Aufgrund dessen sind die
> Elemente, die Natur, alle Wesen und alle Ph�nomene substanzlos und
> verg�nglich, haben keine Substanz. Darum kann man nichts besitzen oder
> behalten, nicht einmal sich selbst. Ich selbst bin substanzlos und
> verg�nglich wie ein Regenbogen oder wie ein Traum, erscheine und vergehe
> aufgrund vieler Ursachen als Wirkungen. In jedem Moment bin ich ein
> anderes Wesen. Motivation und Handlung haben einen Einfluss auf die
> eigenen Fehler und Verblendugen, auf die eigene Psyche, den eigenen
> K�rper. Heilsame Handlungen von K�rper, Sprache und Geist heilen und
> reinigen, wie die Substanzlosigkeit des Raumes (Buddha, Allah, Gott,
> Weisheit und Mitgef�hl) meine Fehler und Verblendungen und erm�glicht
> eine reine Wahrnehmung und reine Erfahrung meines wahren Selbst (Weisheit
> und Mitgef�hl bzw. substanzloses reines klares Licht oder grund des
> eigenen Bewusstseins) anderer Wesen, der Natur, der Elemente und aller
> Ph�nomene. Nagarjuna und Shantideva haben dies sehr sch�n mit ihren
> Versen beschrieben. Aber auch William Shakespeare mit:
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Sein_oder_Nichtsein,_das_ist_hier_die_Frage
>
> Sind wir? Nein wir sind nicht, wir sind nicht Dauerhaft sondern
> verg�nglich!

>
> Sind wir nicht? Nein wir sind nicht Nichtexistent, wir erscheinen und
> vergehen aufgrund von Ursachen als Wirkung
> (Motivation+Handlung=Karma/Substanzloses, ver�nderbares, heilbares
> Schicksal)
>
> Durch Achtsamkeit und Disziplin k�nnen wir unsere Fehler und
> Verblendungen zur Ruhe kommen lassen ...
>
> Durch Zufriedenheit, Dankbarkeit, Entsagung, Akzeptanz, Vergebung,
> Liebende G�te, Bedingungslosen Gleichmut-Liebe-Mitfreude-Mitgef�hl,
> Gro�z�gigkeit, Disziplin, Durchhalteverm�gen, Freude an heilsamen
> Handlungen, Meditation und Weisheit unsere Fehler und Verblendungen
> heilen und reinigen und dadurch erm�glichen wir uns selbst eine reine
> Wahrnehmung und reine Erfahrung von uns selbst, anderen, der Natur und
> aller Ph�nomene wie sie von sich aus sind bzw. wie sie tats�chlich sind
> (Paradies, Garten der Vajrayogini, Garten Eden etc.) oder "Das Paradies
> im Himmel ist hier auf Erden, wir haben Augen doch (aufgrund unserer
> Ignoranz, Anhaftung, Abneigung, Karma bzw. Fehler und Verblendungen)
> sehen wir nicht.
>
> Achtsamkeit wird zu Einsgerichtetheit und Einsgerichtetheit (Shamata)
> wird zum Klaren Sehen und ein kontinuierliches Verweilen im Klaren Sehen
> (Vipashyana) ist Meditation. Ab dem Punkt wo Einsgerichtet (Shamata) zum
> Klaren Sehen (Vipashyana) wird, l�st sich im eigene Bewusstsein die
> Dualit�t von Subjekt, Objekt und Aktivit�t (Ego) mehr und mehr auf, darum
> ergibt sich eine nichtduale Wahrnehmung und Erfahrung die nichtdual bzw.
> nat�rlich ist. Dies bedeutet nicht das alles zu einem Klumpen oder alles
> zu einer Suppe wird sondern dass man Wahrnimmt und Erf�hrt das alles
> Substanzlos, Traumgleich, in gegenseitiger Abh�ngigkeit ist und die Natur
> von allem Mitgef�hl, die Essenz von allem Weisheit, die Kraft von allem
> Befreiend und Erl�send ist. Gate Gate Paragate Parasamgate Bodhisvaha.

>
> Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.
>
> Wie ein Vogel mit den zwei Fl�geln der Weisheit und des Mitgef�hl durch
> den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.

Was Du so sch�n beschrieben hast, ist das Paradies vor dem S�ndenfall.
Ob wir wohl jemals wieder dorthin zur�ckfinden werden? Momentan haben
wir das Kali Yuga. Was wird am 21. Dezember 2012 passieren? Wir
m�ssen wieder mehr zusammendriften.

D. S.


As Below

unread,
Nov 12, 2009, 5:36:11 PM11/12/09
to
In article <hdhphi$sr1$1...@news.albasani.net>,
monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:

> Mondschein <inv...@invalid.invalid> writes:
>
> > Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.
>
> Dann ist ja gut. Ich dachte schon, der Tod sei etwas, mit dem ich mich
> eines Tages ganz unausweichlich auseinandersetzen werde. Aber wenn es
> den Tod gar nicht gibt, dann kann ich mir das ja schenken.
>
> > Wie ein Vogel mit den zwei Fl�geln der Weisheit und des Mitgef�hl
> > durch den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.
>
> Die Metapher vom Eiertanz scheint geschl�pft zu sein.

Ja, der war ber doch frueher hier schon immer unterwegs, mit seinen
Botschaften - nennt sich halt immer anders...
>
> Cheers!
> Florian

As Below

unread,
Nov 12, 2009, 5:46:24 PM11/12/09
to
In article <hdhphi$sr1$1...@news.albasani.net>,
monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:

> Mondschein <inv...@invalid.invalid> writes:
>
> > Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.
>
> Dann ist ja gut. Ich dachte schon, der Tod sei etwas, mit dem ich mich
> eines Tages ganz unausweichlich auseinandersetzen werde. Aber wenn es
> den Tod gar nicht gibt, dann kann ich mir das ja schenken.
>
> > Wie ein Vogel mit den zwei Fl�geln der Weisheit und des Mitgef�hl
> > durch den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.
>
> Die Metapher vom Eiertanz scheint geschl�pft zu sein.

Er macht auch wieder in philosophie -
die manische Phase.

> Florian

f

Monkey Mind

unread,
Nov 13, 2009, 6:42:40 AM11/13/09
to
As Below <Freimann...@t-online.de> writes:

> Er macht auch wieder in philosophie -
> die manische Phase.

Tja, es ist eins, ganz abstrakt zu wissen, dass auf H�henfl�ge immer
Abgr�nde folgen, und etwas ganz anderes, das zu erleben.

Abstrakt zu wissen dass das, was mich auf die H�he gebracht hat, mich
auch in die Tiefe st�sst ist eins - und es ist einfach und
naheliegend, die H�hen damit in Verbindung zu bringen und die Tiefen
als unerw�nschten Fehltritt zu verstehen.

Das Andere ist, dass es bloss konsequent ist dass man, wenn man dran
dreht, mal oben, mal unten ist. Auf den Dreh kommts an, sozusagen,
nicht darauf, die H�hen zu suchen und die Tiefen zu vermeiden.

Cheers,

As Below

unread,
Nov 13, 2009, 9:57:31 AM11/13/09
to
In article <hdjgnh$ulm$1...@news.eternal-september.org>,
monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:

> As Below <Freimann...@t-online.de> writes:
>
> > Er macht auch wieder in philosophie -
> > die manische Phase.
>
> Tja, es ist eins, ganz abstrakt zu wissen, dass auf H�henfl�ge immer
> Abgr�nde folgen, und etwas ganz anderes, das zu erleben.

Nein, die Abgruende tun sich ohnehin immer bei den anderen auf.
Selber schuld sind die die nicht mitschweben.
Nee, so ist das doch.

> Abstrakt zu wissen dass das, was mich auf die H�he gebracht hat, mich
> auch in die Tiefe st�sst ist eins - und es ist einfach und
> naheliegend, die H�hen damit in Verbindung zu bringen und die Tiefen
> als unerw�nschten Fehltritt zu verstehen.

mhmmm, das "verstehen als" kann sich ja auch jeder aussuchen, der
so lala vor sich hinlebt. Passiert ja nix. Irgendwann gibt man das
Besteck zurueck, und dann ist Ruh.

> Das Andere ist, dass es bloss konsequent ist dass man, wenn man dran
> dreht, mal oben, mal unten ist. Auf den Dreh kommts an, sozusagen,
> nicht darauf, die H�hen zu suchen und die Tiefen zu vermeiden.

soso, auch hier also die Philosophie vom "durchhalten"
:-)
>
> Cheers,
> Florian

dito

Lothar Schenk

unread,
Nov 13, 2009, 5:32:16 PM11/13/09
to
As Below schrieb:

>> Traumtaenzer trifft Eiertaenzer.
>
> wird beobachtet von ...?

Genau.

>> S 35,85:
>>
>> Ananda:
>> " 'Leer ist die Welt, leer ist die Welt', o Herr, sagt man.
>> Inwiefern aber wird gesagt, die Welt sei leer?"
>>
>> Der Buddha:
>> "Was da, Ananda, leer von Ich und zum Ich Gehoerigen ist, zu dem,
>> Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'. Was aber ist leer von Ich oder
>> zum Ich Gehoerigen?
>>
>> Das Sehvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen.
>> Formen... Sehbewusstsein... Sehberuehrung sind leer von Ich oder zum Ich
>> Gehoerigen.
>>
>> Das Hoervermoegen...
>>
>> Das Riechvermoegen...
>>
>> Das Schmeckvermoegen...
>>
>> Das Tastvermoegen...
>>
>> Das Denkvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen. Die
>> Gedanken... Denkbewusstsein... Denkberuehrung sind leer von Ich oder zum
>> Ich Gehoerigen.
>>
>> Insofern, Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'".
>>
>> http://www.palikanon.com/samyutta/sam35 100.html#s35 84t85
>>
>> Die einzige Frage, die dann noch bleibt, ist: "Ist das tatsaechlich so?"
>
> Bedeutungen !
> Nichts als Bedeutungen!

Sprache eben.

>> Dann geht man eben hin und schaut nach.
>
> und...?

Reimt sich auf Hund.

Lothar Schenk

unread,
Nov 13, 2009, 5:54:55 PM11/13/09
to
Detmar Schlenk schrieb:

> Alles leer. Wie ein Brot ohne was drauf.

Du hast schon wieder Nichts verstanden.

Setzen, sechs.

> Ein bittere Pille gibst Du
> einem da zu schlucken.

Ach was. Freiheit ist die suesseste Pille die es gibt.

Du hast halt Angst, dass dir einer was wegnimmt.

Aber nur Diebe eignen sich Dinge an, die ihnen nicht gehoeren, und
wollen sie nicht wieder hergeben.

D.Schlenk

unread,
Nov 13, 2009, 7:33:59 PM11/13/09
to

"Lothar Schenk" <lothar...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4afde3c4$0$6563$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...

Ich glaub', ich kenne diese Diebe. Das was sie mir wegnehmen, habe ich
in F�lle. Ich kann es sogar noch vermehren. Ich wei� wo ich meine
inneren Tanks auff�lle. Niemand kann mir irgendwas wegnehmen.

D. S.


As Below

unread,
Nov 14, 2009, 4:38:58 AM11/14/09
to
In article <4afdde75$0$6561$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net>,
Lothar Schenk <lothar...@gmx.de> wrote:

> As Below schrieb:
>
> >> Traumtaenzer trifft Eiertaenzer.
> >
> > wird beobachtet von ...?
>
> Genau.

Jau.

> >> S 35,85:
> >>
> >> Ananda:
> >> " 'Leer ist die Welt, leer ist die Welt', o Herr, sagt man.
> >> Inwiefern aber wird gesagt, die Welt sei leer?"
> >>
> >> Der Buddha:
> >> "Was da, Ananda, leer von Ich und zum Ich Gehoerigen ist, zu dem,
> >> Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'. Was aber ist leer von Ich oder
> >> zum Ich Gehoerigen?
> >>
> >> Das Sehvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen.
> >> Formen... Sehbewusstsein... Sehberuehrung sind leer von Ich oder zum Ich
> >> Gehoerigen.
> >>
> >> Das Hoervermoegen...
> >>
> >> Das Riechvermoegen...
> >>
> >> Das Schmeckvermoegen...
> >>
> >> Das Tastvermoegen...
> >>
> >> Das Denkvermoegen ist leer von Ich oder zum Ich Gehoerigen. Die
> >> Gedanken... Denkbewusstsein... Denkberuehrung sind leer von Ich oder zum
> >> Ich Gehoerigen.
> >>
> >> Insofern, Ananda, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'".
> >>
> >> http://www.palikanon.com/samyutta/sam35 100.html#s35 84t85
> >>
> >> Die einzige Frage, die dann noch bleibt, ist: "Ist das tatsaechlich so?"
> >
> > Bedeutungen !
> > Nichts als Bedeutungen!
>
> Sprache eben.

Reicht ja auch um auf den Mond zu kommen.

> >> Dann geht man eben hin und schaut nach.
> >
> > und...?
>
> Reimt sich auf Hund.

Ein Leben ohne Hund ist wie ein Haus ohne Menschen.

und...

vergelds Gott
mit frohem Gruss

Dieter Brand

unread,
Nov 14, 2009, 6:36:22 AM11/14/09
to
On 11月12日, 午後6:55, Mondschein <inva...@invalid.invalid> wrote:
> Leerheit ist oder soll die Übersetzung von Shunyata sein, doch mit

> Shunyata ist nicht die Nichtexistenz gemeint sondern vielmehr dass alles
> frei von Dauerhaftigkeit (Frei von Eternalismus) und frei von
> Nichtexistenz (Frei von Nihilismus) ist, alles in gegenseitiger
> Abhängigkeit ist, vergänglich ist und aufgrund von Ursachen als Wirkung

> erscheint und vergeht. Aufgrund der Substanzlosigkeit des Raumes
> geschieht grundlegend kontinuierlich Heilung und Reinigung,
> Regeneration, Freiheit und Gerechtigkeit, Akzeptanz und Vergebung bzw.
> Freiheit von Dauerhaftigkeit und Freiheit von Nichtexistenz. Aufgrund
> dessen sind die Elemente, die Natur, alle Wesen und alle Phänomene
> substanzlos und vergänglich, haben keine Substanz. Darum kann man nichts

> besitzen oder behalten, nicht einmal sich selbst. Ich selbst bin
> substanzlos und vergänglich wie ein Regenbogen oder wie ein Traum,

> erscheine und vergehe aufgrund vieler Ursachen als Wirkungen. In jedem
> Moment bin ich ein anderes Wesen. Motivation und Handlung haben einen
> Einfluss auf die eigenen Fehler und Verblendugen, auf die eigene Psyche,
> den eigenen Körper. Heilsame Handlungen von Körper, Sprache und Geist

> heilen und reinigen, wie die Substanzlosigkeit des Raumes (Buddha,
> Allah, Gott, Weisheit und Mitgefühl) meine Fehler und Verblendungen und
> ermöglicht eine reine Wahrnehmung und reine Erfahrung meines wahren
> Selbst (Weisheit und Mitgefühl bzw. substanzloses reines klares Licht

> oder grund des eigenen Bewusstseins) anderer Wesen, der Natur, der
> Elemente und aller Phänomene. Nagarjuna und Shantideva haben dies sehr
> schön mit ihren Versen beschrieben. Aber auch William Shakespeare mit:
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Sein_oder_Nichtsein,_das_ist_hier_die_Frage
>
> Sind wir? Nein wir sind nicht, wir sind nicht Dauerhaft sondern vergänglich!

>
> Sind wir nicht? Nein wir sind nicht Nichtexistent, wir erscheinen und
> vergehen aufgrund von Ursachen als Wirkung
> (Motivation+Handlung=Karma/Substanzloses, veränderbares, heilbares
> Schicksal)
>
> Durch Achtsamkeit und Disziplin können wir unsere Fehler und

> Verblendungen zur Ruhe kommen lassen ...
>
> Durch Zufriedenheit, Dankbarkeit, Entsagung, Akzeptanz, Vergebung,
> Liebende Güte, Bedingungslosen Gleichmut-Liebe-Mitfreude-Mitgefühl,
> Großzügigkeit, Disziplin, Durchhaltevermögen, Freude an heilsamen

> Handlungen, Meditation und Weisheit unsere Fehler und Verblendungen
> heilen und reinigen und dadurch ermöglichen wir uns selbst eine reine

> Wahrnehmung und reine Erfahrung von uns selbst, anderen, der Natur und
> aller Phänomene wie sie von sich aus sind bzw. wie sie tatsächlich sind

> (Paradies, Garten der Vajrayogini, Garten Eden etc.) oder "Das Paradies
> im Himmel ist hier auf Erden, wir haben Augen doch (aufgrund unserer
> Ignoranz, Anhaftung, Abneigung, Karma bzw. Fehler und Verblendungen)
> sehen wir nicht.
>
> Achtsamkeit wird zu Einsgerichtetheit und Einsgerichtetheit (Shamata)
> wird zum Klaren Sehen und ein kontinuierliches Verweilen im Klaren Sehen
> (Vipashyana) ist Meditation. Ab dem Punkt wo Einsgerichtet (Shamata) zum
> Klaren Sehen (Vipashyana) wird, löst sich im eigene Bewusstsein die
> Dualität von Subjekt, Objekt und Aktivität (Ego) mehr und mehr auf,

> darum ergibt sich eine nichtduale Wahrnehmung und Erfahrung die
> nichtdual bzw. natürlich ist. Dies bedeutet nicht das alles zu einem

> Klumpen oder alles zu einer Suppe wird sondern dass man Wahrnimmt und
> Erfährt das alles Substanzlos, Traumgleich, in gegenseitiger
> Abhängigkeit ist und die Natur von allem Mitgefühl, die Essenz von allem
> Weisheit, die Kraft von allem Befreiend und Erlösend ist. Gate Gate

> Paragate Parasamgate Bodhisvaha.
>
> Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.
>
> Wie ein Vogel mit den zwei Flügeln der Weisheit und des Mitgefühl durch

> den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.

> Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.

Wenn es den Tod nicht gibt, dann gibt es auch das Leben nicht.
Folglich kann es auch die Freiheit das Leben zu geniessen nicht geben.

Der Buddhismus als Hedonismus, das funktioniert nicht.

Dieter

Dieter Brand

unread,
Nov 14, 2009, 6:37:42 AM11/14/09
to
On 11月12日, 午後8:00, monkeym...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:

> Mondschein <inva...@invalid.invalid> writes:
> > Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.
>
> Dann ist ja gut.  Ich dachte schon, der Tod sei etwas, mit dem ich mich
> eines Tages ganz unausweichlich auseinandersetzen werde.  Aber wenn es
> den Tod gar nicht gibt, dann kann ich mir das ja schenken.
>
> > Wie ein Vogel mit den zwei Flügeln der Weisheit und des Mitgefühl
> > durch den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.
>
> Die Metapher vom Eiertanz scheint geschlüpft zu sein.
>
> Cheers!
> Florian
>
> --
> Jedermann geht aus dem Leben, wie wenn er eben erst geboren wäre
>                                            -- Epikur (Spruchsammlung 60)

> Die Metapher vom Eiertanz scheint geschlüpft zu sein.

Und dann wars am Ende doch wieder nur ein Spassvogel.

Dieter

Monkey Mind

unread,
Nov 14, 2009, 8:37:17 AM11/14/09
to
"D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> writes:

Na, dann finde doch diesen Niemand, der Dir immer irgendwas wegnimmt,
damit das endlich mal aufh�rt.

Cheers,
Florian

--

As Below

unread,
Nov 14, 2009, 9:38:36 AM11/14/09
to
In article <hdmbqd$nhi$1...@news.albasani.net>,
monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:

> "D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> writes:
>
> > "Lothar Schenk" <lothar...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
> > news:4afde3c4$0$6563$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...
> >> Detmar Schlenk schrieb:
> >>
> >>> Alles leer. Wie ein Brot ohne was drauf.
> >>
> >> Du hast schon wieder Nichts verstanden.
> >>
> >> Setzen, sechs.
> >>
> >>> Ein bittere Pille gibst Du einem da zu schlucken.
> >>
> >> Ach was. Freiheit ist die suesseste Pille die es gibt.
> >>
> >> Du hast halt Angst, dass dir einer was wegnimmt.
> >>
> >> Aber nur Diebe eignen sich Dinge an, die ihnen nicht gehoeren, und wollen
> >> sie nicht wieder hergeben.
> >
> > Ich glaub', ich kenne diese Diebe. Das was sie mir wegnehmen, habe ich
> > in F�lle. Ich kann es sogar noch vermehren. Ich wei� wo ich meine
> > inneren Tanks auff�lle. Niemand kann mir irgendwas wegnehmen.
>
> Na, dann finde doch diesen Niemand, der Dir immer irgendwas wegnimmt,
> damit das endlich mal aufh�rt.

Clockwork Orange...

Der Marsch der "Menschen-Verbesserer" nimmt kein Ende.

Der Zyklop in der Odysse hat ja auch behauptet : Niemand haette ihn
geblendet. Da haben seine Kollegen aber gelacht.

> Cheers,
> Florian


mfG

Monkey Mind

unread,
Nov 14, 2009, 11:58:58 AM11/14/09
to
As Below <Freimann...@t-online.de> writes:

> monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:
>
>> "D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> writes:
>>
>>> Ich glaub', ich kenne diese Diebe. Das was sie mir wegnehmen, habe
>>> ich in F�lle. Ich kann es sogar noch vermehren. Ich wei� wo ich
>>> meine inneren Tanks auff�lle. Niemand kann mir irgendwas wegnehmen.
>>
>> Na, dann finde doch diesen Niemand, der Dir immer irgendwas wegnimmt,
>> damit das endlich mal aufh�rt.
>
> Clockwork Orange...
>
> Der Marsch der "Menschen-Verbesserer" nimmt kein Ende.

Ja, andererseits findest Du ja selber manchmal Gefallen an der finsteren
Humoreske.

> Der Zyklop in der Odysse hat ja auch behauptet : Niemand haette ihn
> geblendet. Da haben seine Kollegen aber gelacht.

Denen ist die Pointe eben nicht ins Auge gestochen.

D.Schlenk

unread,
Nov 14, 2009, 4:38:28 PM11/14/09
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-D2...@news.1und1.de...

> In article <hdmbqd$nhi$1...@news.albasani.net>,
> monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:
>
>> "D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> writes:
>>
>> > "Lothar Schenk" <lothar...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
>> > news:4afde3c4$0$6563$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...
>> >> Detmar Schlenk schrieb:
>> >>
>> >>> Alles leer. Wie ein Brot ohne was drauf.
>> >>
>> >> Du hast schon wieder Nichts verstanden.
>> >>
>> >> Setzen, sechs.
>> >>
>> >>> Ein bittere Pille gibst Du einem da zu schlucken.
>> >>
>> >> Ach was. Freiheit ist die suesseste Pille die es gibt.
>> >>
>> >> Du hast halt Angst, dass dir einer was wegnimmt.
>> >>
>> >> Aber nur Diebe eignen sich Dinge an, die ihnen nicht gehoeren, und
>> >> wollen
>> >> sie nicht wieder hergeben.
>> >
>> > Ich glaub', ich kenne diese Diebe. Das was sie mir wegnehmen, habe ich
>> > in F�lle. Ich kann es sogar noch vermehren. Ich wei� wo ich meine
>> > inneren Tanks auff�lle. Niemand kann mir irgendwas wegnehmen.
>>
>> Na, dann finde doch diesen Niemand, der Dir immer irgendwas wegnimmt,
>> damit das endlich mal aufh�rt.
>
> Clockwork Orange...

Man ist kein Clockwork, wenn man aus eigenen St�cken ein "guter
Mensch" sein m�chte.


>
> Der Marsch der "Menschen-Verbesserer" nimmt kein Ende.
>

Und Du bist der ber�chtigte Mephisto, jene Kraft, die Deiner Ansicht nach
einf�ltige Naturen wie mich gerne verhohnepiepeln m�chten, weil Du ja
gerne die Rolle des Geistes spielst, der stets verneint und damit seine
Mitmenschen anstachelt, ihr K�pflein anzustrengen und sich nicht faul
in bequemen �berzeugungen zu ahlen.

> Der Zyklop in der Odysse hat ja auch behauptet : Niemand haette ihn
> geblendet. Da haben seine Kollegen aber gelacht.

Hah, Du bist ja heute wieder in Super-Form. So richtig Zarathustra-m��ig.

mit h�mischen Gr��en

D. S.


As Below

unread,
Nov 14, 2009, 8:32:19 PM11/14/09
to
In article <hdmnkj$a5n$1...@news.albasani.net>,
monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:

> As Below <Freimann...@t-online.de> writes:
>
> > monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:
> >
> >> "D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> writes:
> >>
> >>> Ich glaub', ich kenne diese Diebe. Das was sie mir wegnehmen, habe
> >>> ich in F�lle. Ich kann es sogar noch vermehren. Ich wei� wo ich
> >>> meine inneren Tanks auff�lle. Niemand kann mir irgendwas wegnehmen.
> >>
> >> Na, dann finde doch diesen Niemand, der Dir immer irgendwas wegnimmt,
> >> damit das endlich mal aufh�rt.
> >
> > Clockwork Orange...
> >
> > Der Marsch der "Menschen-Verbesserer" nimmt kein Ende.
>
> Ja, andererseits findest Du ja selber manchmal Gefallen an der finsteren
> Humoreske.

Ja hin und wider, ist ja auch lustich.
Aber ich kann ja auch aufhoeren...

> > Der Zyklop in der Odysse hat ja auch behauptet : Niemand haette ihn
> > geblendet. Da haben seine Kollegen aber gelacht.
>
> Denen ist die Pointe eben nicht ins Auge gestochen.

Noe, die haben den nicht verstehen koennen,
die kannten den Ody ja auch nicht.

>
> Cheers,
> Florian

dito

D.Schlenk

unread,
Nov 15, 2009, 6:48:19 AM11/15/09
to

"Lothar Schenk" <lothar...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4afde3c4$0$6563$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...

Ich habe nochmal �ber Dein Schw�rmen �ber diese angebliche
Freiheit nachgedacht und kam spontan zu folgendem Ergebnis:
Diese Freiheit vom Leiden tritt wahrscheinlich dann ein, wenn
zuvor ein geh�riger Leidensdruck stattgefunden hat, dem man
nur begegnet, indem man das verursachende Prinzip und die
Wahrnehmung des Leidens ausblendet, um das kurzfristig nicht
zu Ertragende ungeschehen zu machen, �hnlich einem
Schockzustand nach einem Unfall (Trauma), wo man
die Schmerzen auch nicht sofort sp�rt.
Grund dieses Gl�cksgef�hls: Endorphinaussch�ttung. Das
erinnert an Sportler, die dieses s�chtig machende Gef�hl
durch �ber die Grenze gehen immer wieder erreichen
m�chten.

MfG

D. S.


Monkey Mind

unread,
Nov 15, 2009, 11:22:50 AM11/15/09
to
As Below <Freimann...@t-online.de> writes:

> monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:
>
>> Das Andere ist, dass es bloss konsequent ist dass man, wenn man dran
>> dreht, mal oben, mal unten ist. Auf den Dreh kommts an, sozusagen,
>> nicht darauf, die H�hen zu suchen und die Tiefen zu vermeiden.
>
> soso, auch hier also die Philosophie vom "durchhalten"
> :-)

Nicht die vom "durchhalten bis...".

As Below

unread,
Nov 15, 2009, 2:40:28 PM11/15/09
to
In article <hdp9sq$pst$1...@news.albasani.net>,
monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:

> As Below <Freimann...@t-online.de> writes:
>
> > monke...@hactrn.ch (Monkey Mind) wrote:
> >
> >> Das Andere ist, dass es bloss konsequent ist dass man, wenn man dran
> >> dreht, mal oben, mal unten ist. Auf den Dreh kommts an, sozusagen,
> >> nicht darauf, die H�hen zu suchen und die Tiefen zu vermeiden.
> >
> > soso, auch hier also die Philosophie vom "durchhalten"
> > :-)
>
> Nicht die vom "durchhalten bis...".

Noe, ist schon klar - wir kennen ja das "Bis..." nicht wirklich,
werden immer wieder ueberrascht, von Einsichten in Zusammenhaenge.

Aber Durchhalten im Sinne der Wachsamkeit und Pflicht Haltung zu
bewahren, selbst da/dann wo/wenn es scheinbar nicht mehr weitergeht.

"Ich bleib jetzt hier sitzen (ich halte durch), bis sich mir die ganze
Wahrheit offenbart"

Wir sitzen alle irgendwie unter dem Boddhi-Baum,
immernoch... einen besseren Platz gibt es gerade nicht.
:-)

Vielleicht spaeter einmal,
in einem anderen Leben.

Fuer dieses Leben ist es vielleicht alles
was wir erreichen werden.

Ja, herzlich willkommen unter dem Boodhibaum.

Mond

unread,
Nov 16, 2009, 8:26:23 PM11/16/09
to
D.Schlenk wrote:

> Was Du so schᅵn beschrieben hast, ist das Paradies vor dem Sᅵndenfall.
> Ob wir wohl jemals wieder dorthin zurᅵckfinden werden? Momentan haben


> wir das Kali Yuga. Was wird am 21. Dezember 2012 passieren? Wir

> mᅵssen wieder mehr zusammendriften.
>
> D. S.

Das Paradies war immer da, ist da und wird immer da sein.

Aufgrund der Substanzlosigkeit des Raumes regeneriert alles, aufgrund des
Ego degeneriert alles. Letztendlich zieht uns die Vergᅵnglichkeit immer
wieder in das Paradies hinein, aber das Ego kᅵmpft dagegen an.

Vergᅵnglichkeit ist Leben, da gibt es keinen Tod. Es gibt Ursache und
Wirkung, aber kein Tod.

Das Zeitalter der Zerstᅵrung. Es wird kurzfristiges Glᅵck produziert, aber
damit wird auch Umweltverschmutzung, Krankheiten, Dᅵrre, Tiersterben,
Menschensterben bewirkt. Gut und Bᅵse sind die zwei Masken des Ego, liegen
stᅵndig im Konflikt. Man muss ᅵber Gut und Bᅵse hinaus gehen in Mitgefᅵhl
und Weisheit hinein, durch Achtsamkeit usw. ...

Was am 21. Dez. 1012 passieren wird ist Vergᅵnglichkeit, Regeneration,
Heilung, Reinigung, Akzeptanz und Vergebung usw., also das was die ganze
Zeit passiert und ignoriert als auch bekᅵmpft wird...

Nichts ist getrennt...ist gibt keine Dualitᅵt...

Mond

unread,
Nov 16, 2009, 8:31:56 PM11/16/09
to
Dieter Brand wrote:

> Wenn es den Tod nicht gibt, dann gibt es auch das Leben nicht.
> Folglich kann es auch die Freiheit das Leben zu geniessen nicht geben.
>
> Der Buddhismus als Hedonismus, das funktioniert nicht.
>
> Dieter

Das ist Duales denken...das aus dem Ego entspringt

Raum ist ungeboren und unsterblich, darum ist alles Vergᅵnglich. Die
Vergᅵnglichkeit ist Leben, Heilung, Vergebung. Da gibt es keine Spur von Tod
sondern nur ewiges Leben, das relative Leben besteht aus einem zyklischen
erscheinen und vergehen aufgrund verschiedener Ursachen. Es gibt unendliche
Lebenszyklen die wir hinter uns haben und unendliche Lebenszyklen die wir
vor uns haben. Doch wie unsere zukᅵnftigen Leben sein werden, hᅵngt von
unserem Karma ab, also wie wir gelebt haben...wenn wir heilsam gelebt haben
wird alles besser...wenn wir unheilsam gelebt haben wird alles
schlechter...wenn man den Kᅵrper, verlᅵsst endet nicht das Leben sondern nur
das gegenwᅵrtige Leben...so wie ein Tag endet, aber es keinen Tod gibt und
der nᅵchste Tag folgt...nur mit anderem Kᅵrper oder ohne Form...

D.Schlenk

unread,
Nov 17, 2009, 1:39:35 AM11/17/09
to

"Mond" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:hdsu3t$hml$00$1...@news.t-online.com...
> D.Schlenk wrote:
>
>> Was Du so sch�n beschrieben hast, ist das Paradies vor dem S�ndenfall.
>> Ob wir wohl jemals wieder dorthin zur�ckfinden werden? Momentan haben

>> wir das Kali Yuga. Was wird am 21. Dezember 2012 passieren? Wir
>> m�ssen wieder mehr zusammendriften.

>>
>> D. S.
>
> Das Paradies war immer da, ist da und wird immer da sein.
>
> Aufgrund der Substanzlosigkeit des Raumes regeneriert alles, aufgrund des
> Ego degeneriert alles. Letztendlich zieht uns die Verg�nglichkeit immer
> wieder in das Paradies hinein, aber das Ego k�mpft dagegen an.

Das Ego existiert nur von Moment zu Moment. Es ist der Geist, der nur
im Jetzt existiert. Nur im Jetzt haben wir Welt. Der Verlust des
Zeitbewu�tseins,
des Verweilens von Moment zu Moment, ist auch der Verlust des Ich. Der
Tod ist das Ende des Ich, aber das "Es" besteht weiter. Es befindet sich
dann
wahrscheinlich au�erhalb der Zeit (gewisserma�en in der Ewigkeit, in der es
keine Zeit gibt). Irgendwann tritt "Es" dann wieder in die Zeit ein,
reinkarniert,
und mit dem K�rper entsteht ein neues Menschlein mit eigenem Willen,
Eigenantrieb.
>
> Verg�nglichkeit ist Leben, da gibt es keinen Tod. Es gibt Ursache und
> Wirkung, aber kein Tod.
>
> Das Zeitalter der Zerst�rung. Es wird kurzfristiges Gl�ck produziert,
> aber
> damit wird auch Umweltverschmutzung, Krankheiten, D�rre, Tiersterben,
> Menschensterben bewirkt. Gut und B�se sind die zwei Masken des Ego,
> liegen
> st�ndig im Konflikt. Man muss �ber Gut und B�se hinaus gehen in Mitgef�hl


> und Weisheit hinein, durch Achtsamkeit usw. ...
>

Ja, das ist im Grunde die gleiche Botschaft wie die des Neuen Testaments,
bloss
halt ohne Androhung einer H�lle. Ich denke mal, den Himmel oder die H�lle
macht man sich selber durch den Grad des Verblendetseins.

> Was am 21. Dez. 1012 passieren wird ist Verg�nglichkeit, Regeneration,


> Heilung, Reinigung, Akzeptanz und Vergebung usw., also das was die ganze

> Zeit passiert und ignoriert als auch bek�mpft wird...
>
F�r Dich hat das sich in der Zeit Befindliche keine wirkliche Bedeutung, es
kann
alles oder auch nichts bedeuten, je nachdem, welche Bedeutung man ihm
zumi�t.

> Nichts ist getrennt...ist gibt keine Dualit�t...

Ja, ist das nicht toll. Wir sind alle miteinander vereint, aber trotzdem
empfindet
man oft das genaue Gegenteil, und das nennt sich Leiden, die Ferne vom
Einssein.

;-)

D. S.


Monkey Mind

unread,
Nov 18, 2009, 2:53:35 AM11/18/09
to
Mond <inv...@invalid.invalid> writes:

> Dieter Brand wrote:
>
>> Wenn es den Tod nicht gibt, dann gibt es auch das Leben nicht.
>> Folglich kann es auch die Freiheit das Leben zu geniessen nicht geben.
>>
>> Der Buddhismus als Hedonismus, das funktioniert nicht.
>>
>> Dieter
>
> Das ist Duales denken...das aus dem Ego entspringt

Gibt es auch nicht-duales Denken?

Ja, das ist eine rhetorische Frage. Ich will nur mal pr�fen, wie dick
die Leinwand ist.

Mond

unread,
Nov 18, 2009, 9:55:53 AM11/18/09
to
Monkey Mind wrote:

> Mond <inv...@invalid.invalid> writes:
>
>> Dieter Brand wrote:
>>
>>> Wenn es den Tod nicht gibt, dann gibt es auch das Leben nicht.
>>> Folglich kann es auch die Freiheit das Leben zu geniessen nicht geben.
>>>
>>> Der Buddhismus als Hedonismus, das funktioniert nicht.
>>>
>>> Dieter
>>
>> Das ist Duales denken...das aus dem Ego entspringt
>
> Gibt es auch nicht-duales Denken?
>

> Ja, das ist eine rhetorische Frage. Ich will nur mal prᅵfen, wie dick


> die Leinwand ist.
>
> Cheers,
> Florian
>


Mann kann z.B. unheilsame Denkgewohheiten durch ein wiederholen heilsamer
Gedanken ᅵberwinden. Also durch Nichtduales denken. (Siehe neuronale
Plastizitᅵt). Es ist wie Mit Arzneimitteln. Durch heilsames Denken kann man
z.B. das Licht in sich erwecken und dann darin verweilen ohne zu
denken...und das bewirkt auch Heilung.

Monkey Mind

unread,
Nov 18, 2009, 10:28:26 AM11/18/09
to
Mond <inv...@invalid.invalid> writes:

> Monkey Mind wrote:
>
>> Mond <inv...@invalid.invalid> writes:
>>
>>> Das ist Duales denken...das aus dem Ego entspringt
>>
>> Gibt es auch nicht-duales Denken?
>>

>> Ja, das ist eine rhetorische Frage. Ich will nur mal pr�fen, wie dick
>> die Leinwand ist.
>


> Mann kann z.B. unheilsame Denkgewohheiten durch ein wiederholen

> heilsamer Gedanken �berwinden.

Ja, sicher. Gute Sache.

> Also durch Nichtduales denken.

Heilsame gedanken wiederholen ist nichtduales Denken?

"Heilsam" impliziert doch schon Dualit�t (gegen�ber "Unheilsam").

> (Siehe neuronale Plastizit�t).

?

> Es ist wie Mit Arzneimitteln. Durch heilsames Denken kann man
> z.B. das Licht in sich erwecken und dann darin verweilen ohne zu
> denken...und das bewirkt auch Heilung.

Ah, ohne zu denken. Ich kenne Ruhezust�nde, die das ann�hern, aber
ganz verschwindet das Denken dabei nicht. Die sind sehr erfrischend,
aber mit "nicht-dualem Denken" haben die nichts zu tun, finde ich.

Vielleicht richte ich ja mein Augenmerk zu sehr auf Deine Wortwahl.

Mond

unread,
Nov 18, 2009, 12:43:38 PM11/18/09
to
Monkey Mind wrote:

>> Mann kann z.B. unheilsame Denkgewohheiten durch ein wiederholen

>> heilsamer Gedanken ᅵberwinden.


>
> Ja, sicher. Gute Sache.
>
>> Also durch Nichtduales denken.
>
> Heilsame gedanken wiederholen ist nichtduales Denken?
>

> "Heilsam" impliziert doch schon Dualitᅵt (gegenᅵber "Unheilsam").

Gut und Bᅵse ist Dual = unheilsam, heilsam ist das Gegenteil von unheilsam
also das Gegenteil von Gut und Bᅵse, also das Gegenteil von Dualitᅵt.
Eternalismus und Nihilismus ist im Bereich von Gut und Bᅵse, also Dual, also
unheilsam, weil die absolute Realitᅵt frei von Dauerhaftigkeit (Frei von
Eternalismus) und frei von Nichtexistenz (Frei von Nihilismus) ist.
Heilsames denken ist mitfᅵhlendes und weises denken, also nichtduales
denken, um das unheilsame denken/unheislame Gewohnheit zu ᅵberwinden
(Neuronale Plastizitᅵt). Natᅵrlich kann man auch einfach nur Achtsamkeit
praktizieren, also nichts denken, man kann aber auch durch Mitgefᅵhls
Praktiken (z.B. heilsames denken) alles unterstᅵtzen und beschleunigen.
Natᅵrlich geht man letztendlich ᅵber Gedanken hinaus, aber vorher muss man
ja erst mal sauber machen. Natᅵrlich gibt es einen direkten Ansatz der
Meditation, aber nicht Alle kᅵnnen auf Anhieb den direkten Ansatz mal so
eben machen.

>> Es ist wie Mit Arzneimitteln. Durch heilsames Denken kann man
>> z.B. das Licht in sich erwecken und dann darin verweilen ohne zu
>> denken...und das bewirkt auch Heilung.
>

> Ah, ohne zu denken. Ich kenne Ruhezustᅵnde, die das annᅵhern, aber


> ganz verschwindet das Denken dabei nicht. Die sind sehr erfrischend,
> aber mit "nicht-dualem Denken" haben die nichts zu tun, finde ich.
>
> Vielleicht richte ich ja mein Augenmerk zu sehr auf Deine Wortwahl.
>
> Cheers,
> Florian

Ja, es mag Missverstᅵndnisse geben. Macht nichts, lᅵst sich irgendwann so
oder so auf.

Dieter Brand

unread,
Nov 19, 2009, 3:06:02 PM11/19/09
to
On 11月17日, 午前1:31, Mond <inva...@invalid.invalid> wrote:
> Dieter Brand wrote:
> > Wenn es den Tod nicht gibt, dann gibt es auch das Leben nicht.
> > Folglich kann es auch die Freiheit das Leben zu geniessen nicht geben.
>
> > Der Buddhismus als Hedonismus, das funktioniert nicht.
>
> > Dieter
>
> Das ist Duales denken...das aus dem Ego entspringt
>
> Raum ist ungeboren und unsterblich, darum ist alles Vergänglich. Die
> Vergänglichkeit ist Leben, Heilung, Vergebung. Da gibt es keine Spur von Tod

> sondern nur ewiges Leben, das relative Leben besteht aus einem zyklischen
> erscheinen und vergehen aufgrund verschiedener Ursachen. Es gibt unendliche
> Lebenszyklen die wir hinter uns haben und unendliche Lebenszyklen die wir
> vor uns haben. Doch wie unsere zukünftigen Leben sein werden, hängt von

> unserem Karma ab, also wie wir gelebt haben...wenn wir heilsam gelebt haben
> wird alles besser...wenn wir unheilsam gelebt haben wird alles
> schlechter...wenn man den Körper, verlässt endet nicht das Leben sondern nur
> das gegenwärtige Leben...so wie ein Tag endet, aber es keinen Tod gibt und
> der nächste Tag folgt...nur mit anderem Körper oder ohne Form...

>Das ist Duales denken...

Das kann schon sein, aber ist nicht alles Denken dualistisch? Wie dem
auch sei, es erscheint alles reichlich abstrakt. Aus praktischer
Sicht ist der Tod das Ende des Lebens, auch wenn wir es als eine
Transformation ansehen, in der die Elemente die unser gegenwaertiges
Selbst ausmachen aufgelöst werden um in einer anderen Form zu
existieren. Dieses Ende bedeutet unweigerlich Schmerzen, ganz gleich,
ob wir es als Tod oder Transformation bezeichnen, da wir uns von
unserem gegenwaertigen Selbst und dem was uns lieb ist trennen.

Der Gedanke der Unsterblichkeit ist ein bisschen wie die Frage nach
der Existenz Gottes. Gott, ob es ihn nun gibt oder nicht, ist es
vollkommen gleich ob wir an seine Existenz glauben oder nicht, denn
unsere Gedanken sind nicht mehr als Laub im Herbstwind; mal ist es
hier, mal ist es dort.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Elemente die unser gegenwaertiges
Selbst ausmachen nochmal in einer Form zusammenkommen, die einem
menschlichen Wesen aehnelt ist wesentlich geringer, als dass eine
Schildkroete, die auf dem Grund eines unendlichen Ozeans lebt und nur
alle 10 000 Jahre einmal an die Oberflaeche kommt, gerade durch einen
kleinen Ring auftaucht der an der Oberflaeche dieses Ozeans schwimmt.

Mit anderen Worten, das menschliche Leben ist etwas so kostbares, dass
wir es nicht mit sinnlosen Spekulatioenen vertun sollten. Jeder
Moment ist so gut wie alle anderen um die Wahrheit zu erkennen.

In einer Gesellschaft, in der der Tod durch Tabuisierung zu einem
ueberlebensgrossen Monstrum herangewachsen ist, das in den dunklen
Winkeln des kollektiven Unterbewusstseins lauert, um uns in einem
unbewachten Moment mit Panikattacken zu ueberfallen, erscheint der
Versuch, den Tod mit Sunyata-Dialektik wegzureden wie eine weitere
ausgekluegelte Verdraengungsstrategie.

Dieter

MahaSiddha

unread,
Dec 3, 2009, 5:56:22 AM12/3/09
to
On Nov 12, 11:55 pm, Mondschein <inva...@invalid.invalid> wrote:
> Leerheit ist oder soll die Übersetzung von Shunyata sein, doch mit
> Shunyata ist nicht die Nichtexistenz gemeint sondern vielmehr dass alles
> frei von Dauerhaftigkeit (Frei von Eternalismus) und frei von
> Nichtexistenz (Frei von Nihilismus) ist, alles in gegenseitiger
> Abhängigkeit ist, vergänglich ist und aufgrund von Ursachen als Wirkung
> erscheint und vergeht.

Du, Shunyata kommt von Shunya und bedeutet Null. Die Inder haben
naemlich die Null erfunden! Wir nennen unsere Ziffern zwar arabisch,
aber tatsaechlich kommen die aus Indien!
Aber du hast natuerlich recht, nur finde ich das 'Leerheit' sogar
besser ist, weil dieser Begriff wie der der 'Freiheit' strukturiert
ist! Bei leer muss immer gefragt werden "leer wovon?". Genau wie bei
Freiheit immer gefragt werden muss "frei wovon?" Noch besser waere es
natuerlich wenn wir statt 'Leerheit', 'Freiheit' benutzen wuerden.
"Wir sind frei von inhaerenter Existenz." Wir sind von Natur aus frei
von Geburt, Alter, Krankheit und Tod und Erleuchtung bedeutet dies
direkt zu erfahren.

Wuerdest du mir da zustimmen?

Aufgrund der Substanzlosigkeit des Raumes

> geschieht grundlegend kontinuierlich Heilung und Reinigung,
> Regeneration, Freiheit und Gerechtigkeit, Akzeptanz und Vergebung bzw.
> Freiheit von Dauerhaftigkeit und Freiheit von Nichtexistenz. Aufgrund

Oh ja, ich sehe du wuerdest zustimmen... ;)

> Wir sind frei! Es gibt keinen Tod, alles ist Transformation.

Naja, aber die Wesen sehen diese 100%ige Transformation als Tod und
solange man Anhaftung hat wird dies als Unangenehm empfunden, als
Leiden. Wenn man Loslassen kann, dann ist man frei... aber wer kann zB
starke Krebsschmerzen (und ich spreche hier als Mediziner) als Wonne
erfahren? Nicht jeder ist ein verwirklichter Yogi...

D.h. was du sehr gut geschildert hast ist immer noch auf der Ebene
deiner Begrifflichkeit und andere Wesen haben andere Begrifflichkeiten
und werden dies nicht verstehen! Nur wenn man sich fuer lange Zeit der
spirituellen Uebung widmet kann man das Realisieren.
Deshalb finde ich es besser wenn man Meditationstechniken bespricht.
Das kann dann jeder ausprobieren und sich langsam and die Wirklichkeit
so wie sie ist herantasten.

>
> Wie ein Vogel mit den zwei Flügeln der Weisheit und des Mitgefühl durch
> den ungeborenen und unsterblichen Raum fliegend.

R.D.

MahaSiddha

unread,
Dec 3, 2009, 6:15:08 AM12/3/09
to
On Nov 18, 7:55 pm, Mond <inva...@invalid.invalid> wrote:
> Monkey Mind wrote:

> > Mond <inva...@invalid.invalid> writes:
>
> >> Dieter Brand wrote:
>
> >>> Wenn es den Tod nicht gibt, dann gibt es auch das Leben nicht.
> >>> Folglich kann es auch die Freiheit das Leben zu geniessen nicht geben.
>
> >>> Der Buddhismus als Hedonismus, das funktioniert nicht.
>
> >>> Dieter
>
> >> Das ist Duales denken...das aus dem Ego entspringt
>
> > Gibt es auch nicht-duales Denken?
>
> > Ja, das ist eine rhetorische Frage.  Ich will nur mal prüfen, wie dick

> > die Leinwand ist.
>
> > Cheers,
> > Florian
>
> Mann kann z.B. unheilsame Denkgewohheiten durch ein wiederholen heilsamer
> Gedanken überwinden. Also durch Nichtduales denken. (Siehe neuronale
> Plastizität). Es ist wie Mit Arzneimitteln. Durch heilsames Denken kann man

> z.B. das Licht in sich erwecken und dann darin verweilen ohne zu
> denken...und das bewirkt auch Heilung.

Also ich weiss nicht ob "Nichtduales Denken" ein hilfreicher Begriff
ist! Das Problem ist ja wie wir die Phenomene (Ich habe keine Umlaute
auf meiner englischen Tastatur - deshalb: Phenomene ;) vorbewusst
wahrnehmen. Bevor sie voll bewusst werden hat der Geist sie ja schon
als 'Selbst' oder 'Nicht-Selbst', 'aussen' oder 'innen'
gekennzeichnet. Ich denke deshalb das "Nichtduale Wahrnehmung"
passender ist, und die muss man erst durch Meditation auf die subtilen
geistigen Regungen realisieren.

R.D.

MahaSiddha

unread,
Dec 3, 2009, 6:43:54 AM12/3/09
to
On Nov 17, 6:26 am, Mond <inva...@invalid.invalid> wrote:
> D.Schlenk wrote:
> > Was Du so schön beschrieben hast, ist das Paradies vor dem Sündenfall.
> > Ob wir wohl jemals wieder dorthin zurückfinden werden? Momentan haben

> > wir das Kali Yuga. Was wird am 21. Dezember 2012 passieren? Wir
> > müssen wieder mehr zusammendriften.

>
> > D. S.
>
> Das Paradies war immer da, ist da und wird immer da sein.
>
> Aufgrund der Substanzlosigkeit des Raumes regeneriert alles, aufgrund des
> Ego degeneriert alles. Letztendlich zieht uns die Vergänglichkeit immer
> wieder in das Paradies hinein, aber das Ego kämpft dagegen an.
>
> Vergänglichkeit ist Leben, da gibt es keinen Tod. Es gibt Ursache und
> Wirkung, aber kein Tod.
>
> Das Zeitalter der Zerstörung. Es wird kurzfristiges Glück produziert, aber
> damit wird auch Umweltverschmutzung, Krankheiten, Dürre, Tiersterben,
> Menschensterben bewirkt. Gut und Böse sind die zwei Masken des Ego, liegen
> ständig im Konflikt. Man muss über Gut und Böse hinaus gehen in Mitgefühl

> und Weisheit hinein, durch Achtsamkeit usw. ...
>

> Was am 21. Dez. 1012 passieren wird ist Vergänglichkeit, Regeneration,

oops... was wird 2012 passieren, oder 3012 oder... ???

> Heilung, Reinigung, Akzeptanz und Vergebung usw., also das was die ganze

> Zeit passiert und ignoriert als auch bekämpft wird...
>
> Nichts ist getrennt...ist gibt keine Dualität...

MahaSiddha

unread,
Dec 3, 2009, 6:54:58 AM12/3/09
to
On Nov 17, 6:31 am, Mond <inva...@invalid.invalid> wrote:
> Dieter Brand wrote:
> > Wenn es den Tod nicht gibt, dann gibt es auch das Leben nicht.
> > Folglich kann es auch die Freiheit das Leben zu geniessen nicht geben.
>
> > Der Buddhismus als Hedonismus, das funktioniert nicht.
>
> > Dieter
>
> Das ist Duales denken...das aus dem Ego entspringt
>
> Raum ist ungeboren und unsterblich, darum ist alles Vergänglich. Die
> Vergänglichkeit ist Leben, Heilung, Vergebung. Da gibt es keine Spur von Tod

> sondern nur ewiges Leben, das relative Leben besteht aus einem zyklischen
> erscheinen und vergehen aufgrund verschiedener Ursachen. Es gibt unendliche
> Lebenszyklen die wir hinter uns haben und unendliche Lebenszyklen die wir
> vor uns haben. Doch wie unsere zukünftigen Leben sein werden, hängt von

> unserem Karma ab, also wie wir gelebt haben...wenn wir heilsam gelebt haben
> wird alles besser...wenn wir unheilsam gelebt haben wird alles
> schlechter...wenn man den Körper, verlässt endet nicht das Leben sondern nur
> das gegenwärtige Leben...so wie ein Tag endet, aber es keinen Tod gibt und
> der nächste Tag folgt...nur mit anderem Körper oder ohne Form...

Naja, der Buddha hat aber einen Weg aus diesem ewigen Kreisen
gefunden. Selbst wenn er nur unter den strahlenden Goettern kreisen
wuerde, er wollte nicht mehr in diese Welt zurueck. Der Weg herraus
ist schwer zu erkennen, subtil - man muss aus dem System seiner
'Denke' herraustreten. Da der Raum ungeboren ist, gibt es weder
Entstehen noch Vergehen! Es gibt nix Neues, alles war schon immer
so... es gibt keine vergangenen Leben, es gibt keine zukuenftigen
Leben... das ist alles nur Traum! Reinheit ist nur Traum, Verblendung
ist nur Traum. Der einzige Traum der es wert ist zu traeumen ist der
den man fuer die verwirrten Wesen traeumt (konventionell gesprochen) .
Ein Buddha kann dies tun ohne auch nur ein einziges Wesen zu sehen...
Hi hi hi... aber dass versteht doch kein Mensch... leider!

R.D.

MahaSiddha

unread,
Dec 3, 2009, 7:06:48 AM12/3/09
to

Ach, der Maya-Kalender... na, auf sowas wuerde ich mich nicht
verlassen! Das wird eine Enttaeuschung...
Naja, jedenfalls weiss ich dass ich 2012 nicht mehr in dieser
Inkarnation erleben werde... ;)

R.D.

As Below

unread,
Dec 3, 2009, 5:50:38 PM12/3/09
to
In article
<c1598cb1-c0c9-4250...@b36g2000prf.googlegroups.com>,
MahaSiddha <googl...@hb-atelier.de> wrote:

> On Dec 3, 4:43�pm, MahaSiddha <google ...@hb-atelier.de> wrote:
> > On Nov 17, 6:26�am, Mond <inva...@invalid.invalid> wrote:
> >
> >

> > > Was am 21. Dez. 1012 passieren wird ist Verg�nglichkeit, Regeneration,


> >
> > oops... was wird 2012 passieren, oder 3012 oder... ???
> >
> > > Heilung, Reinigung, Akzeptanz und Vergebung usw., also das was die ganze

> > > Zeit passiert und ignoriert als auch bek�mpft wird...
> >
> > > Nichts ist getrennt...ist gibt keine Dualit�t...


>
> Ach, der Maya-Kalender... na, auf sowas wuerde ich mich nicht
> verlassen! Das wird eine Enttaeuschung...
> Naja, jedenfalls weiss ich dass ich 2012 nicht mehr in dieser
> Inkarnation erleben werde... ;)

Bin schon gespannt, was morgen anscheint ?

>
> R.D.

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