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Das Leben ist Projektion/Externalisation

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D.Schlenk

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Nov 21, 2009, 9:45:51 PM11/21/09
to


http://www.whyagain.com/book-gr/chap8.pdf

Was ist Projektion/Externalisation?

Um seine Frage �ber Projektion zu beantworten, sind noch weitere Informationen dar�ber notwendig,

wie der Verstand das etabliert, was er sieht. Ist seine Wirklichkeit erst einmal strukturiert, tendiert das

Denken dazu, nur im Sinne seiner eigenen Konzepte und vorprogrammierten Filter zu sehen. Es hat

die Tendenz die Bedeutungen die in ihm enthalten sind, auf alles, was seiner Vergangenheit irgendwie

�hnelt, anzuwenden. F�r einen Hammer sieht die ganze Welt aus wie ein Nagel."Was ist das hier,

Richard?" "Ein Haus nat�rlich." "In Wahrheit sind es nur Linien auf dem Papier. Ein Mensch aus dem

Urwald, der in nichts anderem als in H�hlen gelebt h�tte, w�rde diese Linien nicht ansehen und

sagen,�Oh, bei dem Haus kommt gerade Rauch aus dem Kamin`. Er hat diese Bedeutung, diese

Wirklichkeit nicht in seinem Denken gespeichert. Er besitzt keine Gehirnzellen, die diese Information

enthalten. F�r ihn existiert in den Linien auf diesem Blatt kein Haus. �Haus` ist eine Wirklichkeit

innerhalb des Denken, die vom Denken des Beobachters nach au�en projiziert wird, und nur

Beobachter mit einem Haus in ihrer Vergangenheit w�rden diese Linien auf dieser Seite als Haus

bezeichnen." "Du meinst da drau�en ist gar nichts? Es ist alles nur in meinen Gedanken?" Richard

wirkte verbl�fft."Nein, die Linien auf dem Papier sind vorhanden, die �u�ere Welt existiert. Das

Argument, das ich verdeutliche besagt , dass die �u�ere Welt nur ein Rahmen f�r das ist, der das, was

wir in unserem Denken abgelegt haben, solange anregt (antriggert) , bis wir uns dessen bewusst

werden. "Projektion ist ein ganz und gar innerer Prozess und ein Produkt der vom Verstand benutzten

Energien aus der Vergangenheit , die aktiviert werden, um eine Wirklichkeit aufzubauen - das Bild des

Verstandes �ber diesem Ansto� (Trigger). Unsere Projektionen sind falsche Vorstellungen, welche,

wenn sie sich auf jemanden oder etwas beziehen, in der Folge nach au�en �bertragen werden

(externalisiert). Externalisation ist der Anschein, dass eine Vorstellung, in die wir hineinprojiziert

haben - die falsche Vorstellung, die durch die Vergangenheit in unser Denken eingraviert wurde -

au�erhalb von uns existiert und dass �die Anderen` der �Grund` unseres Schmerzes sind. Jegliche

Wirklichkeit oder jegliche Vorstellung, die wir in unserem Denken aufrecht erhalten und von der wir

glauben, sie geh�re zur �u�eren Welt, bedeutet eine Externalisation dieser Wirklichkeit."Lass uns ein

stark vereinfachtes Beispiel betrachten. Stell� dir einen Jungen vor, dessen Familienleben erb�rmlich

war, ein Leben voll von schwerem Missbrauch. Was k�nnte geschehen, wenn er diese Linien auf dem

Papier sieht? Sein Blutdruck k�nnte ansteigen, seine Augen w�rden vielleicht etwas hervortreten und

er macht m�glicherweise Anstalten, wegzurennen. Er hat den Linien aufgrund seiner Vergangenheit

eine Bedeutung gegeben - eine Bedeutung, die in seinem Denken beinhaltet ist. Er meint dann,

aufgrund einer Externalisierung jener Vorstellungen und deren Bedeutung, dass die Quelle seines

Schmerzes sich au�erhalb von ihm bef�nde - dass sie zu den Linien auf dem Blatt geh�rte. Durch

diesen Mechanismus ist er von der Aufl�sung seines Schmerzes abgeschnitten. Ein anderes M�dchen,

dass es liebte, auf der Couch vor dem offenen Kamin zu liegen, w�hrend Mami oder Pappi ihren

R�cken kraulten, sieht ebenfalls die Linien auf demBlatt. Bilder von wunderbaren Speisen und

Familienereignissen k�nnten angesprochen werden, w�hrend sie die Bedeutung des Inhalts ihres

Denkens auf genau den selben Rahmen projiziert. Ihr Verstand entwickelt keinen Grund zum

Weglaufen, obwohl sie, falls sie externalisiert, denken k�nnte, dass die Linien auf dem Papier die

Quelle ihrer Freude seien. Durch diesen Mechanismus wird sie vielleicht f�r immer von Umst�nden in

der �u�eren Welt abh�ngig, wenn es um ihren geistigen Zustand, ihr Gl�cklichsein und ihre Freude

geht. "Richard begann das subtile Konzept zu begreifen, nach dem eine Wirklichkeit die durch ein

Denken betrachtet wird, ein innerlicher Vorgang des wahrnehmenden Verstandes ist. Er gab mir ein

Feedback seines Verst�ndnisses und erkl�rte, dass w�hrend man die Linien auf dem Blatt ansehe, der

Verstand ihnen augenblicklich eine Bedeutung gebe, w�hrend die Linien selbst keinerlei Bedeutung

h�tten au�er derjenigen, die der Verstand in sie hinein lege. Ich vervollst�ndigte diesen Aspekt der

�berlegungen noch einmal durch die Idee, dass Projektion von der Annahme herr�hrt, dass jemand

anderer verantwortlich sei f�r das Ergebnis unseres Denkens. Wenn jene Annahme aufrechtgehalten

wird, benutzt der Verstand jegliche innere Information, die durch eine andere Person angesprochen

worden ist, indem er seine Wirklichkeit �ber diese Person aufbaut. Unsere verleugneten und

unterdr�ckten Eigenschaften erscheinen als ein Teil des Bildes, das unser Verstand �ber die Person

aufbaut. Der Verstand dokumentiert "erfolgreich" durch die Externalisierung, indem es seine Bilder zu

etwas macht was aus dem Au�en kommt, dass unser Schmerz zu ihnen geh�rt - und sie die Ursache

sind f�r das, was wir f�hlen."Das Denken ist ein Prisma, durch das wir das Leben beurteilen. Wenn

irgendeine Verdrehung vorhanden ist - irgendein Ressentiment oder negative Gef�hle - dann tr�bt

dieses Ressentiment oder das negative Gef�hl die Wahrnehmung und f�rbt unsere Ansicht �ber die

Welt. Darum ist das Erste Gesetz des Sehens die Liebe. Ein Verstand, der ungeachtet aller Umst�nde,

best�ndig den Zustand von Liebe wahrt, verzerrt nichts und ist unf�hig zu Projektion oder

Externalisierung. Wenn innerhalb des Denkens eine Verzerrung vorhanden ist, leben wir innerhalb

ihrer Bedeutung. Kommt irgendjemand in unser Bewusstseinsfeld, der entfernt einer Person �hnelt, auf

die wir einen Groll haben, werden wir sofort unsere Wirklichkeit in unser geistiges Bild von ihr

projizieren. Wir neigen dazu zu glauben, dass sie die Quelle unseres Grolls und unserer Schmerzen

ist, anstatt die Verantwortung f�r den Inhalt unseres eigenen Denkens zu �bernehmen. Au�erdem

blockiert der Versuch, das Bild unseres Denkens aus uns heraus zu plazieren, unsere F�higkeit, das,

was jemand in uns anst��t (triggert), zu heilen, und f�hrt zur sich wiederholenden Erfahrung der

selben Wirklichkeit. Nur dann, wenn wir die Verantwortung �bernehmen, k�nnen wir die Grundlagen

unserer Wahrnehmung ver�ndern. Verleugnung h�lt die wirkliche Quelle unserer Schmerzen im

Verborgenen. F�r gew�hnlich wurde es uns als menschliche Lebewesen beigebracht, in Beziehungen

zu externalisieren und uns gegenseitig auf eine Art zu beeinflussen, die eine Folge von sich

wiederholenden Erfahrungen garantiert. Der erste Schritt, um diesen Zyklus aufrecht zu erhalten,

besteht in der Verleugnung jeglichen Beteiligtseins bei der Verursachung unserer eigenen Schmerzen.

Dann beschuldigen wir uns gegenseitig und belehren die andere Person, wie er oder sie sich �ndern

sollte. Wenn sie sich weigert, brachte man uns bei, sie zu bestrafen, um eine Ver�nderung zu

erzwingen. Funktioniert die Bestrafung nicht, verlassen wir sie h�ufig oder sto�en sie aus unseren

Leben. Durch dieses Verhalten bleibt unsere schmerzvolle Wirklichkeit g�nzlich intakt, obwohl sie jetzt

verborgen ist....NOCHMAL! Dieser Ablauf ist garantiert. H�ltst du dich daran, kannst du sicher sein,

dass bald jemand an deine T�r klopfen wird, der genau wei� wie er/sie Zugang finden und dir die

verborgenen Anteile deines Denkens zeigen kann.....SCHON WIEDER! "Es ist interessant zu bemerken,

dass wir unsere inneren Bilder projizieren und externalisieren, um Schmerz zu vermeiden, und dass

wir, indem wir dieses tun, genau die Sache in uns selber einschlie�en, die wir zu vermeiden suchen.

Das ist eine gute Definition f�r Verr�cktheit. "SCHL�SSELGEDANKE - Projektion resultiert aus dem

Glauben, dass jemand anderer verantwortlich ist f�r meine Gedanken, meine Gef�hle, meine

Wirklichkeit - und das Ergebnis meines Denkens. Langsam gab Richard zur�ck, "Wenn ich das jetzt

richtig verstehe, erwarte ich, dass du f�r meine Wirklichkeit verantwortlich bist, indem ich dich

beschuldige, obwohl alles aus dem Inneren meines eigenen Verstandes kommt. Wenn ich versuche,

dich durch Bestrafung zu kontrollieren, treibe ich mit mir selber einen Scherz und �berzeuge mich

selbst, dass ich niemals gezwungen sein werde, meinen Schmerz wieder zu erleben, wenn du dich

ver�nderst. Ist es das, was du sagst?"

DAS PROJEKTIONS /EXTERNALISATIONS SPIEL
"Ja. Jemand anderen zu �ndern, wird und kann deine Wirklichkeit - nicht - ver�ndern. Nur du kannst

diesen Prozess in Gang setzen und durchf�hren, nur du kannst den Inhalt deines Denkens ver�ndern.

Die L�ge der Projektion an ihrem Platz zu halten und die Wahrheit davon abzuhalten, in dein

Bewusstsein zu kommen, erfordert auch viel Energie." "Das kannst du dir sparen Michael, ich

erkenne, dass der Konflikt in meinem eigenen Denken liegt. W�hrend ich versuche, ein unerreichbares

Ziel zu erreichen, f�hle ich mich betrogen und ersch�pfe mich selbst. Das liegt jetzt auf der Hand und

ich erkenne, was mir die Energie abgezapft hat!" �berlegte er. "Ein Freund, der Arzt ist, hat mir erst

k�rzlich erz�hlt, dass die am meisten verbreitete Klage, die ihm zu Ohren kommt, die des

Energiemangels ist. Er bezeichnete dies als Chronisches M�digkeitssyndrom.. Ich beginne gerade, die

Quelle meiner M�digkeit zu verstehen. Es ist gerade so, als h�tte ich ein Tonnengewicht auf meinen

Schultern getragen!" Richards Tendenz, vor Konflikten davonzulaufen, gab uns ein Beispiel f�r unsere

Untersuchung der Dynamik von Projektionen in seinem Leben. Ich erkl�rte dies folgenderma�en:

"Innerhalb einer Beziehung, die auf Projektion beruht, glaubt jeder, der andere sei verantwortlich f�r

das Ergebnis ihres oder seines Denkens und tr�gt seine eigenen, verborgenen, nicht geheilten

Entt�uschungen wie eine Last mit sich herum. Mit dem Ergebnis, dass jeder Verstand ein verzerrtes

Bild �ber das hat, was tats�chlich geschieht. Diese Verzerrung resultiert aus einer Blockierung der

Wahrheit. Das Denken projiziert seine eigenen Irrt�mer auf Andere und kann die Wahrheit �ber sich

selbst nicht erkennen. Der Verstand hat, unbewusst, seine verborgenen Informationen dazu benutzt,

ein Bild von "ihnen" aufzubauen. Dann tun wir so, als sei die Vorstellung unseres Denkens ein wahres

und zutreffendes Bild der �u�eren Welt, wobei sie doch nur ein wahres und zutreffendes Bild f�r das,

was in uns vor sich geht, ist. Sie ist lediglich die Projektion eines Zustandes in unserem eigenen

Denken. Wenn Projektion abl�uft, erwartet jede Person, dass ein Anderer f�r seine oder ihre Gedanken

und Wirklichkeiten verantwortlich ist. Mit der Wirkung, dass jeder vom Anderen eine Ver�nderung

seines Denkens erwartet. Das Ergebnis davon ist die Verzerrung jeglichen Denkens im Bezug auf das

Bild von den tats�chlichen Geschehnissen. Dieses Zerrbild resultiert aus einer Blockierung von

Wahrheit, deren Wurzel in der Aktion des Projizierens liegt. Der blockierte Verstand macht die

Erfahrung von Machtlosigkeit, weil er von der Wahrheit abgeschnitten ist und nicht, weil eine andere

Person die Macht hat. Wir haben uns selbst einen B�rendienst erwiesen, wenn wir projizieren, da wir

uns selbst von dem Teil unseres Weltbildes abgetrennt haben, der einer Heilung bedarf. "Richard

platzte beinahe vor Aufregung, w�hrend er seine Gedanken zum Ausdruck brachte. "Du meinst, es ist

alles ein Job f�r das Innere?!", sagte er. "Solange ich projiziere und meine Projektion externalisiere,

tue ich so, als seiest du f�r meine Wirklichkeit verantwortlich und indem ich dies tue, blockiere ich die

Wahrheit? Nicht mehr in Kontakt zu sein mit der Wahrheit, liegt an der Wurzel meines Gef�hls von

Ohnmacht? Kann ich den Zyklus, immer wieder und wieder die selben schmerzlichen Szenarios zu

erleben, mit Hilfe dieser Werkzeuge hinter mir lassen, wenn ich erst einmal begreife, dass es mein

eigenes Festhalten ist? Es f�ngt tats�chlich an, einen Sinn zu machen! Ich bin �berrascht und f�hle

Hoffnung - so als g�be es etwas, das ich tun k�nnte!" fuhr er mit erhobener Stimme fort. "In der N�he

von Frauen f�hlte ich mich immer entsetzlich und habe niemals verstanden, wieso ich mich derart

hilflos f�hlen konnte, angesichts eines Menschen, der 20 Zentimeter kleiner und 30 Kilo leichter ist als

ich. Jetzt erkenne ich, dass wann immer ich eine Wirklichkeit aufrecht erhalte, die auf der Annahme

meiner Machtlosigkeit beruht, jeder, der gerade jene Realit�t in mir anst��t, mich glauben machen

kann, ich sei machtlos - ist das richtig?" Richard war nun nahe daran zu begreifen. Tats�chlich kann

niemand einen anderen dazu bringen, etwas zu f�hlen. Was Andere k�nnen, ist jedoch, den inneren

Mechanismus zu triggern, und alles, was bereits vorhanden ist, wird an die Oberfl�che treten.

"Richard, wenn du eine Wirklichkeit hast, die �Machtlosigkeit` hei�t und jemand stimuliert diese

Meinung �ber dich selbst, dann wirst du die Auswirkungen jener Meinung als Gef�hl von Ohnmacht

erleben. Behalte in Erinnerung, dass du etwas deshalb f�hlst, weil es als Wirklichkeit in dir selber

vorhanden ist. Keiner kann dich dazu bringen, eine Wirklichkeit zu erfahren, die du nicht schon vorher

in dir selbst erschaffen hast.

SCHL�SSELGEDANKE - Wir neigen dazu, in anderen Menschen das nicht zu m�gen und dem

Widerstand entgegenzubringen, was wir in uns selbst unterdr�cken. "Mi�verstehst du �sie` als

Ursache deiner Realit�t, deiner Verstimmung und deiner Gef�hle, wirst du als ihr �Opfer` erscheinen

und dazu tendieren, sie nicht leiden zu k�nnen oder sie zu hassen. Wei�t du aber, wie Gef�hle in dir

gebildet werden und beginnst berichtigend damit umzugehen - n�mlich zu Vergeben - dann wird jede

schmerzhafte Situation ganz von alleine zu einer Gelegenheit zum Heilen." " Warum sollte ich ihnen

vergeben?" sp�ttelte Richard." Mein Vorschlag lautete, nicht ihnen zu vergeben, Richard, ich schlage

vor, den Wirklichkeiten in deinem Denken zu vergeben. Wahre Vergebung bedeutet nicht, jemanden

von der Angel h�pfen zu lassen; man kann nicht jedem alles vergeben. Wahre Vergebung ist ein

Hilfsmittel zur Ver�nderung der Wirklichkeiten in deinem eigenenDenken, aber ich w�rde diesen Faden

lieber sp�ter genauer verfolgen.


Monkey Mind

unread,
Nov 22, 2009, 3:26:10 AM11/22/09
to
"D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> writes:

Und was wolltest Du Externalisieren, indem Du diesen Text hier
hineingestellt hast?

Cheers,
Florian

--
Jedermann geht aus dem Leben, wie wenn er eben erst geboren w�re
-- Epikur (Spruchsammlung 60)

D.Schlenk

unread,
Nov 22, 2009, 6:34:27 PM11/22/09
to

"Monkey Mind" <monke...@hactrn.ch> schrieb im Newsbeitrag news:heasj3$751$1...@news.albasani.net...

> "D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> writes:
>
> Und was wolltest Du Externalisieren, indem Du diesen Text hier
> hineingestellt hast?

Meine Begeisterung daf�r, da� ich mich an anderer Stelle best�tigt finde. Der Text
ist der Beweis daf�r. Ich liege also richtig.

Auch folgendes finde ich aufschlu�reich:

http://www.gestalttherapie-lexikon.de/wirklichkeit.htm


D. S.


As Below

unread,
Nov 23, 2009, 5:09:55 AM11/23/09
to
In article <hechr1$k4v$1...@news.eternal-september.org>,
"D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> wrote:

> "Monkey Mind" <monke...@hactrn.ch> schrieb im Newsbeitrag
> news:heasj3$751$1...@news.albasani.net...
> > "D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> writes:
> >
> > Und was wolltest Du Externalisieren, indem Du diesen Text hier
> > hineingestellt hast?
>
> Meine Begeisterung daf�r, da� ich mich an anderer Stelle best�tigt finde. Der
> Text
> ist der Beweis daf�r. Ich liege also richtig.

Ja, ja..

>
> Auch folgendes finde ich aufschlu�reich:
>
> http://www.gestalttherapie-lexikon.de/wirklichkeit.htm
>
>
> D. S.
>
>

--
it's just about music :
noch ein Download und so... (4.08)
http://www.freimanns-music.biz/

Mond

unread,
Nov 23, 2009, 9:03:07 AM11/23/09
to
Ich selbst halte es nicht nur fᅵr Zeitverschwendung von diesen und jenem
Wesen mal hier eine Weisheit und mal da eine Weisheit zu nehmen und dann
alles miss zu verstehen und durcheinander zu bringen auch fᅵr gefᅵhrlich.

Es ist wichtig eine Weisheit zu nehmen und diese selbst zu ᅵberprᅵfen und
selbst zu entfalten (Analytische Meditation), also einen Prozess der Heilung
zu beschreiten und diesen mit Ruhender Meditation zu verbinden.

Weisheit ist dazu da die eigenen unheilsamen Ansichten zu erkennen und zu
ᅵberwinden, die eigenen unheilsamen Emotionen aufzulᅵsen, die eigenen Fehler
und Verblendungen zu vermeiden und zu ᅵberwinden. Es geht um Einsicht in die
Essenz, Natur und Kraft des eigenen Geistes und das sich daraus ergebende
Mitgefᅵhl fᅵr sich selbst und alle Wesen, also Heilung und Reinigung der
eigenen Fehler, Verblendungen und Leiden von Kᅵrper, Sprache und Geist.

Mann muss schon selbst umfangreich und tiefgrᅵndig analysieren (Analytische
Meditation) und entfalten und nicht stᅵndig auf der Stelle hin und her
hᅵpfen ohne weiter zu kommen.

Mann hat eine Einsicht, studiert dies, praktiziert dies und integriert dies,
dadurch lᅵsen sich die eigenen Fehler und Verblendungen mehr und mehr auf
und bekommt automatisch mehr Einsichten, studiert diese, praktiziert diese
und integriert diese, dadurch lᅵsen sich noch mehr Fehler und Verblendungen
auf und dadurch ergeben sich automatisch noch mehr Einsichten usw...

Es geht um die Heilung und Reinigung der eigenen Fehler und Verblendungen.
--
MfG,

Mond

As Below

unread,
Nov 23, 2009, 9:35:22 AM11/23/09
to
In article <hee4mr$2kp$03$1...@news.t-online.com>,
Mond <inv...@invalid.invalid> wrote:

> Es ist wichtig eine Weisheit zu nehmen und diese selbst zu �berpr�fen und

> selbst zu entfalten (Analytische Meditation), also einen Prozess der Heilung
> zu beschreiten und diesen mit Ruhender Meditation zu verbinden.

Ok, Analytische Meditation :

Wie geht das genau ?
Erzaehl mal.

Mond

unread,
Nov 23, 2009, 9:41:48 AM11/23/09
to
As Below wrote:

> Ok, Analytische Meditation :
>
> Wie geht das genau ?
> Erzaehl mal.

Lese noch mal in Ruhe meine Antworten, dann siehst Du es selbst.

--
MfG,

Mond

As Below

unread,
Nov 23, 2009, 11:11:48 AM11/23/09
to
In article <hee6v6$j3a$00$3...@news.t-online.com>,
Mond <inv...@invalid.invalid> wrote:

Noe, da ist nichts, da steckt nicht drin oder hinter -
nur nerviges Pfaffengeschwaetz...

Mond

unread,
Nov 23, 2009, 3:59:17 PM11/23/09
to
As Below wrote:

> In article <hee6v6$j3a$00$3...@news.t-online.com>,
> Mond <inv...@invalid.invalid> wrote:
>
>> As Below wrote:
>>
>> > Ok, Analytische Meditation :
>> >
>> > Wie geht das genau ?
>> > Erzaehl mal.
>>
>> Lese noch mal in Ruhe meine Antworten, dann siehst Du es selbst.
>
> Noe, da ist nichts, da steckt nicht drin oder hinter -
> nur nerviges Pfaffengeschwaetz...
>

Das nervige "Pfaffengeschwaetz" kann man wunderbar nutzen um sich z.B. in
Akzeptanz usw. zu ᅵben...

Viel Spaᅵ damit!
--
MfG,

Mond

As Below

unread,
Nov 23, 2009, 4:49:25 PM11/23/09
to
In article <heet30$nn0$01$2...@news.t-online.com>,
Mond <inv...@invalid.invalid> wrote:

> As Below wrote:
>
> > In article <hee6v6$j3a$00$3...@news.t-online.com>,
> > Mond <inv...@invalid.invalid> wrote:
> >
> >> As Below wrote:
> >>
> >> > Ok, Analytische Meditation :
> >> >
> >> > Wie geht das genau ?
> >> > Erzaehl mal.
> >>
> >> Lese noch mal in Ruhe meine Antworten, dann siehst Du es selbst.
> >
> > Noe, da ist nichts, da steckt nicht drin oder hinter -
> > nur nerviges Pfaffengeschwaetz...
> >
>
> Das nervige "Pfaffengeschwaetz" kann man wunderbar nutzen um sich z.B. in

> Akzeptanz usw. zu �ben...

Klar , koennte man machen.
Aber fuer mich gibt es keinen Grund, dein Pfaffengeschwaetz zu
akzeptieren - und als was ueberhapt.

Das ich solche Pharisaeer wie dich tolerieren muss,
ist doch auch genug.

> Viel Spa� damit!

boch, wie bloed.

Mond

unread,
Nov 23, 2009, 4:36:52 PM11/23/09
to
As Below wrote:

> Klar , koennte man machen.
> Aber fuer mich gibt es keinen Grund, dein Pfaffengeschwaetz zu
> akzeptieren - und als was ueberhapt.

Damit stellst Du Dir selbst aber kein schᅵnes Zeugnis aus.
Sei doch wenigsten Dein eigener Freund.

> Das ich solche Pharisaeer wie dich tolerieren muss,
> ist doch auch genug.

Info zum Wort Pharisaeer:
http://de.wikipedia.org/wiki/Heuchelei

Ich behaupte nicht dass ich gelehrt oder verwirklicht bin, im Gegenteil, ich
habe Fehler und Verblendungen wie viele andere auch. Aber damit habe ich
kein Problem. Deine Fragen und Antworten beantworte ich als Freund zu Deinem
Vorteil, wenn Du damit noch nicht so klar kommst ist es nicht schlimm, dass
wird sich irgendwann einmal ᅵndern.

>> Viel Spaᅵ damit!
>
> boch, wie bloed.
>

Also hab einfach Spaᅵ damit.

Ich freue mich ᅵber Deine Antworten!
--
Ich verlasse mich nicht auf die Botschaft anderer und nicht auf ihre
Persᅵnlichkeit. Ich verlasse mich auf den Sinn der Worte und nicht auf die
Worte allein. Ich verlasse mich auf die letztendliche Bedeutung der Worte
und nicht auf eine Vorlᅵufige. Ich verlasse mich auf meine
Weisheit und mein Mitgefᅵhl und nicht auf meinen urteilenden Geist.

Ich bin mein eigenes Licht, ich bin meine eigene Zuflucht, ich wende mich
keiner ᅵuᅵeren Zuflucht zu. Ich vertraue der Wahrheit als einziges Licht.
Ich suche keine andere Zuflucht als die in mir selbst. Wenn ich mein eigenes
Licht sein werde, mich keiner ᅵuᅵeren Zuflucht zuwende, sondern an der
Wahrheit wie an ein Licht, an die Wahrheit als meine einzige Zuflucht
vertraue und keine andere Zuflucht als die in mir selbst suche, werde ich zu
den hᅵchsten Paradiesen aufsteigen.

As Below

unread,
Nov 24, 2009, 1:27:13 AM11/24/09
to
In article <heev9p$9eh$02$1...@news.t-online.com>,
Mond <inv...@invalid.invalid> wrote:

> As Below wrote:
>
> > Klar , koennte man machen.
> > Aber fuer mich gibt es keinen Grund, dein Pfaffengeschwaetz zu
> > akzeptieren - und als was ueberhapt.
>

> Damit stellst Du Dir selbst aber kein sch�nes Zeugnis aus.

Damit stelle ich zunaechst mal dir kein schoenes Zeugsnis aus,
Luna.

> Sei doch wenigsten Dein eigener Freund.

Bin ich doch, und anderen bin ich auch ein Freund.
Das kannst du nicht.

> > Das ich solche Pharisaeer wie dich tolerieren muss,
> > ist doch auch genug.
> Info zum Wort Pharisaeer:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Heuchelei
>
> Ich behaupte nicht dass ich gelehrt oder verwirklicht bin, im Gegenteil, ich
> habe Fehler und Verblendungen wie viele andere auch.

Ich weiss, mir ist das schon laenger klar als dir selber.
Aber halt dich doch mal zurueck, statt diese Verblendungen in egomanen
Wahne MB weise ins Net zu kuebeln.

> Aber damit habe ich kein Problem.

... auch das noch : doof, und gluecklich...

> Deine Fragen und Antworten beantworte ich als Freund zu Deinem
> Vorteil,

Noe, lass mal, ich will dich nicht als Freund,
und was mir Vorteilhaft ist und was nicht, das moechte ich selber
entscheiden.

Aber das ist fuer einen Phari wie dich eben nicht einsehbar.

> wenn Du damit noch nicht so klar kommst

Wie kommst du nur auf die Idee, dass ich oder irgendjemand
damit klar kommen muss. Planst du die Huemmlische Machtergreifung,
Jesus aus dem Copyshop.

> ist es nicht schlimm, dass

> wird sich irgendwann einmal �ndern.

oder auch nicht.
Das ist ja auch voellig egal, weil es darauf nun wirklich nicht ankommt.

> >> Viel Spa� damit!
> >
> > boch, wie bloed.
> >
>
> Also hab einfach Spa� damit.
>
> Ich freue mich �ber Deine Antworten!

Stehst du auch immer dirigierent vor dem Radio :
"Ich bin ein Orchesterchef - faehig zu grosser Geste"?
oder hast du wirklich diese Beduerfnisse ?

Mond

unread,
Nov 24, 2009, 11:00:57 AM11/24/09
to
Menschen wie Dich mag ich am liebsten, da kann ich mich wunderbar ᅵben und
wachsen... Danke an alle Juwelen, ich Seid Kostbar!
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