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Erich Fromm über das Unbewußte und wie es uns bestimmt

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D.Schlenk

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Oct 31, 2009, 8:50:41 AM10/31/09
to
Reposting (urpr�nglich am 3. Oktober 09 auf dswc gepostet!):

Aus Erich Fromm - Die Seele des Menschen:
"Es ist in der Tat erstaunlich, dass die meisten, die sich mit diesem Thema
beschaeftigt haben, nicht erkannten, dass das Problem der Willensfreiheit
nicht zu loesen ist, solange man sich nicht klarmacht, dass unbewusste
Kraefte unser Handeln bestimmen, wenngleich wir in der gluecklichen
Ueberzeugung leben, wir haetten die freie Wahl."

Siehe hierzu auch:
http://www.klaus-sedlacek.de/category/buchprojekte/unsterbliches-bewusstsein/

�ber den Humanismus und das Unbewu�te bei Erich Fromm:

http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2004/236/

In den Schriften Erich Fromms dr�ngen sich Anfang der sechziger Jahre zwei
Themen in den Vordergrund, die ihn von da an nicht mehr loslie�en. Zum
einen beobachtete er eine alles bedrohende, meist gut verdeckte und
rationalisierte Leidenschaft, dass die Menschen der Industriestaaten
zunehmend das attraktiv finden, was mechanisch und leblos ist und was zu
Tode gebracht, zerst�rt und verbraucht werden kann. Fromm z�gerte, mit
seiner Entdeckung eines nekrophilen Gesellschafts-Charakters an die
�ffentlichkeit zu gehen, da er die Bedrohlichkeit sp�rte, die von einem
solchen Gesellschafts-Charakter - wird er erst dominant - im Atomstaat f�r
die ganze Menschheit ausgeht. Erst nachdem er befreundete Wissenschaftler
um ihr Votum zu seiner Entdeckung gebeten hatte, ver�ffentlichte er seine
Beobachtung 1964 in dem Buch "Die Seele des Menschen".

Auszug aus Dokument 1.pdf (108 kb):

Fromms Antwort auf die Zentralfrage des Humanismus nach der Einheit der
Menschen auf Grund einer gemeinsamen Natur verbindet Fromm mit seinem
Verstaendnis des Unbewussten, bei dem das Unbewusste stets den ganzen
Menschen mit all seinen Widerspruechen repraesentiert.. Der Mensch ist ein
durch existentielle Widersprueche und Beduerfnisse gekennzeichnetes Wesen,
das notgedrungen Antworten finden muss. Sein Unbewusstes enthaelt das
Spektrum moeglicher Antworten, und es kommt sehr darauf an, welche
Moeglichkeiten gefoerdert und welche gehemmt und verdraengt werden.
Grundsaetzlich aber "hat der Mensch in einer jeden Kultur alle
Moeglichkeiten: Er ist der archaische Mensch, das Raubtier, der Kannibale,
der Goetzendiener, und er ist zugleich das Wesen mit der Faehigkeit zur
Vernunft, Liebe und Gerechtigkeit"
(E. Fromm, 1963f, GA IX, S. 10).
Der Mensch hat in seinem Unbewussten alle Moeglichkeiten, und die Frage ist
nur, welche Moeglichkeiten gefoerdert und welche nicht gefoerdert werden.
Da es den Menschen nicht anders denn als gesellschaftliches Wesen gibt,
entscheidet die besondere Art von Gesellschaft, in der ein Mensch lebt,
welche Moeglichkeiten bevorzugt werden. Jede Gesellschaft formt die
Energien der Menschen derart, dass sie das tun wollen, was sie zum
Funktionieren der Gesellschaft tun muessen. .....
Jede Gesellschaft foerdert aber nicht nur bestimmte Moeglichkeiten, die im
Unbewussten des Menschen zur Verfuegung stehen, indem sie diese bewusst
macht und sich der Einzelne mit ihnen identifiziert, es werden auch
Moeglichkeiten und Neigungen unterdrueckt und verdraengt, die den
gesellschaftlichen Verhaltensmustern - dem Gesellschafts-Charakter -
widersprechen. (Dass der Mensch hierzu bereit ist, hat nach Fromm mit der
tiefreichenden Angst des Menschen vor Aechtung, Isolierung und Einsamkeit
zu tun. Der Einzelne verdraengt jene Erfahrungen und Gefuehle, die in
seiner Gesellschaft nicht gefuehlt und gemacht werden duerfen aus Angst,
ansonsten voellig isoliert zu sein - und die vollkommene Isolierung ist
gleichbedeutend mit Wahnsinn.) So kommt es, dass "unser Bewusstsein
hauptsaechlich unsere eigene Gesellschaft und Kultur [repraesentiert],
waehrend unser Unbewusstes den universalen Menschen in einem jeden von uns
repraesentiert" (E. Fromm, 1964a, GA II, S. 223).

Mit der Erkenntnis, dass das Unbewusste unabhaengig vom gesellschaftlich
Bewussten und Verdraengten den ganzen Menschen mit all seinen
Moeglichkeiten repraesentiert, begruendet Fromm nicht nur theoretisch die
humanistische Grundueberzeugung von der Einheit des Menschen; sobald ein
Mensch sich auf sein Unbewusstes einlaesst, sich seines Unbewussten bewusst
wird und also seine anderen Moeglichkeiten in Erfahrung bringt, entfaltet
er sich, waechst er und macht er die paradoxe und produktive - oder wie
Fromm gerne auch sagt: die humanistische Erfahrung, dass er vernuenftig und
liebend auf die Welt und den Menschen bezogen sein kann, weil ihm nichts
Fremdes mehr wirklich fremd ist. Nur im Sich-Einlassen auf das Unbewusste,
auf den ganzen Menschen in mir, in der Verwirklichung meiner
Individualitaet, komme ich zum Erleben des universalen Menschen, denn "nur
das entwickelte individuelle Selbst kann das Ego aufgeben"
(E. Fromm, 1962a, GA IX, S. 154).
....


Aus Erich Fromm: Die Seele des Menschen - Freiheit, Determinismus und
Alternativismus
....
Der Mensch ist weder gut noch boese. Glaubt man an die Gutheit des Menschen
als an sein einziges Potential, so wird man unausweichlich die Tatsachen in
einem irrefuehrenden rosigen Licht sehen (eigene Anmerkung: die Vertreter
des positiven Denkens) und schliesslich bitter enttaeuscht sein. Glaubt man
an das andere Extrem, so wird man als Zyniker enden (Anmerkung: wie ich
einer teilweise bin und wohl etliche andere noch viel staerker) und fuer
die vielen Moeglichkeiten zum Guten in sich und anderen blind werden. Eine
realistische Auffassung sieht in beiden Moeglichkeiten reale Potentiale und
untersucht die Bedingungen, unter denen sie sich jeweils entwickeln. Diese
Erwaegungen fuehren uns zum Problem der F r e i h e i t des Menschen.
Steht es dem Menschen frei, sich in jedem beliebigen Augenblick fuer das
Gute zu entscheiden oder besitzt er diese Freiheit der Wahl nicht, weil er
durch innere und aeussere Kraefte determiniert ist?
...
Es ist in der Tat erstaunlich, dass die meisten, die sich mit diesem Thema
beschaeftigt haben, nicht erkannten, dass das Problem der Willensfreiheit
nicht zu loesen ist, solange man sich nicht klarmacht, dass unbewusste
Kraefte unser Handeln bestimmen, wenngleich wir in der gluecklichen
Ueberzeugung leben, wir haetten die freie Wahl.
...
Die entgegengesetzte Auffassung, der Determinismus, der postuliert, dass
der Mensch nicht die Freiheit der Wahl habe, dass seine Entscheidungen an
jedem beliebigen Punkt von frueheren aeusseren und inneren Ereignissen
verursacht und determiniert seien, erscheint auf den ersten Blick
realistischer und einleuchtender.
...
Manche unter uns haben mit sich selbst oder auch mit anderen die gleiche
Erfahrung gemacht: Es gelang ihnen, die Kette der angeblichen Kausalitaet
zu zerbrechen, und sie schlugen einen neuen Weg ein, der ihnen wie ein
"Wunder" erschien, weil er allen vernuenftigen Erwartungen widersprach, die
man sich aufgrund ihres frueheren Verhaltens haette machen koennen.
...
Es gibt auch noch andere Gruende, die dafuer verantwortlich sind, dass
Eroerterungen ueber die Willensfreiheit unklar erscheinen. Im folgenden
moechte ich auf einige Irrtuemer hinweisen, die mir dabei eine
betraechtliche Rolle zu spielen scheinen.
Der eine Irrtum beruht darauf, dass wir gewohnt sind, von der
Willensfreiheit des Menschen im allgemeinen anstatt von der eines
bestimmten Individuums zu sprechen.
... Das kommt daher, dass der eine die Freiheit der Wahl besitzt, waehrend
ein anderer sie
eingebuesst hat.
...
Aber so eine freie Wahl zwischen "Gut" und "Boese" gibt es ueberhaupt
nicht, es gibt nur
konkrete spezifische Handlungsweisen, die M i t t e l zum Guten sind, und
andere, die
M i t t e l zum Boesen sind, immer vorausgesetzt, dass man Gut und Boese
richtig definiert.
...
Ein weiterer Nachteil der herkoemmlichen Eroerterungen ist darin zu sehen,
dass sie sich nicht mit der unterschiedlichen Staerke der Neigungen (der
Individuen, eigene Anmerk.) befassen.
...
Schliesslich herrscht auch noch die Verwirrung ueber die Bedeutung des
Begriffs
"Verantwortlichkeit". ....
Der Begiff hat jedoch noch eine andere Bedeutung, die mit Strafe oder
"Schuld" nichts zu tun hat. In diesem Sinn bedeutet Verantwortlichkeit
soviel wie: "Ich bin mir bewusst, es getan zu haben." Tatsaechlich wird mir
mein Tun, sobald ich es als "Suende" oder "Schuld" empfinde, entfremdet.
Nicht mehr i c h habe es dann getan, sondern "der Suender", "der Boese",
"jener andere", der jetzt zu bestrafen ist;
...
Das menschliche Handeln wird nach Spinoza kausal von Leidenschaften oder
von der Vernunft bestimmt. Wird der Mensch von Leidenschaften beherrscht,
so ist er ein Sklave; wird er von der Vernunft beherscht, so ist er frei.
(eigene Anmerkung: Vernunft ist doch nur das, was die Gesellschaft fuer
vernuenftig haelt, vernuenftig ist man doch nicht von vornherein, ich
kenne, ehrlich gesagt niemanden, der das von seinem ersten Lebenstage an
ist).
...
Bei dem Problem der freien Wahl geht es n i c h t darum, zwischen zwei
gleich guten
Moeglichkeiten zu waehlen; .......es geht darum, sich fuer das B e s s e r
e oder fuer das S c h l e c h t e r e zu entscheiden - und das Bessere
oder Schlechtere bezieht sich stets auf die fundamentale moralische
Lebensfrage, bei der es um Weiterentwicklung oder Regression, um Liebe oder
Hass, um Unabhaengigkeit oder Abhaengigkeit geht. Freiheit bedeutet nichts
anderes, als die Faehigkeit, der Stimme der Vernunft, der Gesundheit, des
Wohl-Seins und des Gewissens gegen die Stimmen irrationaler Leidenschaften
folgen zu koennen.

:-)

Detmar Schlenk

Mondschein

unread,
Nov 12, 2009, 2:22:54 PM11/12/09
to
Unheilsame Gewohnheiten von Kᅵrper, Sprache und Geist kᅵnnen durch ein
Wiederholen heilsamer Handlungen von Kᅵrper, Sprache und Geist
vollstᅵndig ᅵberwunden werden. Es passiert nicht nur das reifen von
Karma (Glᅵck und Leid) sondern grundlegend kontinuierlich die reine und
heilsame Substanzlosigkeit des Raumes, die Weisheit und das Mitgefᅵhl
unseres Geistes, die Essenz (Weisheit), Natur (Mitgefᅵhl) und Kraft
(Akzeptanz und Vergebung) unseres Geistes. Darum regeniert alles, die
Elemente, die Natur, die Wesen und alle Phᅵnomene. Darum ist grundlegend
alles rein. "Nichts ist gut oder bᅵse, erst dass denken macht es dazu".
Wenn wir also sitzen (Achtsamkeit, Einsgerichtetheit, Klares Sehen,
Meditation praktizieren) dann passiert Regeneration, Heilung und
Reinigung, Freiheit und Gerechtigkeit, Akzeptanz und Vergebung. "In der
Ruhe liegt die Kraft" In der Bewegung ist Stille, in der Stille ist
Bewegung (Shamata). Durch unsere heilsamen Handlungen von Kᅵrper,
Sprache und Geist lᅵsen wir unsere Fehler und Verlendungen von Kᅵrper,
Sprache und Geist auf, dadurch wird unsere Wahrnehmung und Erfahrung
reiner, verstᅵndnisvoller und mitfᅵhlender. Dadurch erkennen und
verstehen wir mehr, haben Einsichten in die absolute Realitᅵt, haben
Erfahrungen unserer eigenen Weisheit und unseres eigenen Mitgefᅵhls
(Allah, Buddha, Gott, Licht) Dies lᅵsst unsere Einstellung heilsamer
werden, dies lᅵsst unsere Motivation heilsamer werden und diese lᅵsst
unsere Handlungen von Kᅵrper, Sprache und Geist heilsamer werden und
dies lᅵsst unseren Geist und unsere Wahrnehmung und Erfahrung reiner
werden und es dreht sich ein Zyklus des Friedens und Wohlergehens bis
ins Paradies bzw. bis zur Erleuchtung . Wir haben unser Schicksal selbst
in der Hand. Durch unsere heilsamen Wᅵnsche und heilsamen Aktivitᅵten
von Kᅵrper, Sprache und Geist kᅵnnen wir unsere Fehler, Verblendungne
und Leiden vermeiden und vollstᅵndig ᅵberwinden, es liegt an uns selbst
und nicht an den Sternen oder Planeten, nicht an Anderen oder
Situationen...Die Negativitᅵt und Gewalt anderer kann man wunderbar
nutzen um sich zu ᅵben, um die eigenen Fehler und Verblendungen zu
heilen und zu reinigen. Der Teufel kann einem nicht mehr aufhalten....

D.Schlenk

unread,
Nov 12, 2009, 5:34:40 PM11/12/09
to

"Mondschein" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:hdhnao$pm6$00$1...@news.t-online.com...
> Unheilsame Gewohnheiten von K�rper, Sprache und Geist k�nnen durch ein
> Wiederholen heilsamer Handlungen von K�rper, Sprache und Geist
> vollst�ndig �berwunden werden. Es passiert nicht nur das reifen von Karma
> (Gl�ck und Leid) sondern grundlegend kontinuierlich die reine und
> heilsame Substanzlosigkeit des Raumes, die Weisheit und das Mitgef�hl
> unseres Geistes, die Essenz (Weisheit), Natur (Mitgef�hl) und Kraft
> (Akzeptanz und Vergebung) unseres Geistes. Darum regeniert alles, die
> Elemente, die Natur, die Wesen und alle Ph�nomene. Darum ist grundlegend
> alles rein. "Nichts ist gut oder b�se, erst dass denken macht es dazu".

> Wenn wir also sitzen (Achtsamkeit, Einsgerichtetheit, Klares Sehen,
> Meditation praktizieren) dann passiert Regeneration, Heilung und
> Reinigung, Freiheit und Gerechtigkeit, Akzeptanz und Vergebung. "In der
> Ruhe liegt die Kraft" In der Bewegung ist Stille, in der Stille ist
> Bewegung (Shamata). Durch unsere heilsamen Handlungen von K�rper, Sprache
> und Geist l�sen wir unsere Fehler und Verlendungen von K�rper, Sprache
> und Geist auf, dadurch wird unsere Wahrnehmung und Erfahrung reiner,
> verst�ndnisvoller und mitf�hlender. Dadurch erkennen und verstehen wir
> mehr, haben Einsichten in die absolute Realit�t, haben Erfahrungen
> unserer eigenen Weisheit und unseres eigenen Mitgef�hls (Allah, Buddha,
> Gott, Licht) Dies l�sst unsere Einstellung heilsamer werden, dies l�sst
> unsere Motivation heilsamer werden und diese l�sst unsere Handlungen von
> K�rper, Sprache und Geist heilsamer werden und dies l�sst unseren Geist
> und unsere Wahrnehmung und Erfahrung reiner werden und es dreht sich ein
> Zyklus des Friedens und Wohlergehens bis ins Paradies bzw. bis zur
> Erleuchtung . Wir haben unser Schicksal selbst in der Hand. Durch unsere
> heilsamen W�nsche und heilsamen Aktivit�ten von K�rper, Sprache und Geist
> k�nnen wir unsere Fehler, Verblendungne und Leiden vermeiden und
> vollst�ndig �berwinden, es liegt an uns selbst und nicht an den Sternen
> oder Planeten, nicht an Anderen oder Situationen...Die Negativit�t und
> Gewalt anderer kann man wunderbar nutzen um sich zu �ben, um die eigenen
> Fehler und Verblendungen zu heilen und zu reinigen. Der Teufel kann einem
> nicht mehr aufhalten....

Find ich klasse, was Du da schreibst. Was war zuerst da: Der Geist oder
das Bewu�tsein oder kann man sagen: Der Geist hat Bewu�tsein. K�nnte
der Geist auch ohne ein energetisches Universum fortbestehen. Was ist
der Urheber der Raumzeit: ist es der Geist in Verbindung mit der Energie
des Raums bzw. des Vakuums?


D.Schlenk

unread,
Nov 13, 2009, 6:03:37 AM11/13/09
to

"D.Schlenk" <detmar...@hotmail.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hdi2ik$ucd$1...@news.eternal-september.org...

Da ich keine Antwort erhalte, habe ich selber nachgeforscht. Michael Schulz
schrieb am 25.10.2009, da� das Bewu�tsein zu den f�nf Skhandas geh�rt.

Aus http://www.buddhismus-heute.de/archive.issue__34.position__3.de.html

ergibt sich, da� der Geist prim�rer ist als das Bewu�tsein, da� man also
sagen kann, der Geist hat in demjenigen Moment Bewu�tsein, wo er sich
einer Sache bewu�t ist, die sozusagen von ihm (anscheinend) getrennt ist.
Ferner kann man sagen, da� sowohl Zeit, Raum und Materie, alles
Ph�nomenale, Zeitliche, R�umliche, Fassbare, Greifbare, Erfahrbare nur
Vorstellungen, Tr�ume eines Geistes sind. Was existiert nun eigentlich,
wenn
alles andere nur Einbildung ist. Ich hoffe doch, da� wenigstens dieser
univer-
selle Geist existiert. Irgendwas mu� ja schlie�lich existieren. Sich ein
totales
Nichts vorzustellen macht einfach Probleme.

D. S.
>
>


Mondschein

unread,
Nov 13, 2009, 4:54:04 PM11/13/09
to
Zunᅵchst einmal mᅵchte in an folgendes erinnen:

1.
Ich verlasse mich nicht auf die Botschaft anderer und nicht auf ihre
Persᅵnlichkeit. Ich verlasse mich auf den Sinn der Worte und nicht auf
die Worte allein. Ich verlasse mich auf die letztendliche Bedeutung der
Worte und nicht auf eine Vorlᅵufige. Ich verlasse mich auf meine
Weisheit und mein Mitgefᅵhl und nicht auf meinen urteilenden Geist.

2.
Ich bin mein eigenes Licht, ich bin meine eigene Zuflucht, ich wende
mich keiner ᅵuᅵeren Zuflucht zu. Ich vertraue der Wahrheit als einziges
Licht. Ich suche keine andere Zuflucht als die in mir selbst. Wenn ich
mein eigenes Licht sein werde, mich keiner ᅵuᅵeren Zuflucht zu-
wende, sondern an der Wahrheit wie an ein Licht, an die Wahrheit als
meine einzige Zuflucht vertraue und keine andere Zuflucht als die in mir
selbst suche, werde ich zu den hᅵchsten Paradiesen aufsteigen.

Aber nun zu den Fragen:

Versuche mal folgendes...

Stelle Deine Fragen der Weisheit in Dir selbst, lasse Die Antworten von
der Weisheit in Dir selbst kommen.

Mondschein

unread,
Nov 13, 2009, 5:26:43 PM11/13/09
to
Zunᅵchst einmal mᅵchte in an folgendes erinnen:

1.
Ich verlasse mich nicht auf die Botschaft anderer und nicht auf ihre
Persᅵnlichkeit. Ich verlasse mich auf den Sinn der Worte und nicht auf
die Worte allein. Ich verlasse mich auf die letztendliche Bedeutung der
Worte und nicht auf eine Vorlᅵufige. Ich verlasse mich auf meine
Weisheit und mein Mitgefᅵhl und nicht auf meinen urteilenden Geist.

2.
Ich bin mein eigenes Licht, ich bin meine eigene Zuflucht, ich wende
mich keiner ᅵuᅵeren Zuflucht zu. Ich vertraue der Wahrheit als einziges
Licht. Ich suche keine andere Zuflucht als die in mir selbst. Wenn ich
mein eigenes Licht sein werde, mich keiner ᅵuᅵeren Zuflucht zu-
wende, sondern an der Wahrheit wie an ein Licht, an die Wahrheit als
meine einzige Zuflucht vertraue und keine andere Zuflucht als die in mir
selbst suche, werde ich zu den hᅵchsten Paradiesen aufsteigen.

Aber nun zu den Fragen:

Geist ist bewusst, erkenntnisfᅵhig und gewahr. Die Essenz, Natur und
Kraft des Geistes kann aber auch anhand von zwei Aspekten oder fᅵnf
Weisheiten erlᅵutert werden.

Die 5 Skandhas bezeihen sich auf die psychophysische Manifestation eines
Menschen einschlieᅵlich des Geistes, enthᅵlt also auch die Weisheit ᅵber
das Bewusstsein bzw. die 8 Aspekte des Bewusstseins. Durch diese
Herangehensweise erkennt man mehr und mehr wie frei von Dauerhaftigkeit
und frei von Nichtexistenz man Selbst, Andere und alles ist, die
relative realitᅵt wie sie ist und die absolute Realitᅵt wie sie ist. Es
ist wie Momente Mori. Der Begriff Geist wird unterschiedlich verwendet
und bekommt innerhalb der verschiedenen Schulen unterschiedliche
Bedeutungen. So kann es z.B. sein dass mit Geist die Fehler und
Verblendungen gemeint sind oder aber dass mit Geist das Bewusstsein
gemeint ist. Es hᅵngt von den Schulen und Schriften ab. Darum ist es
wichtig bei einer Schule zu bleiben und die Weisheit zu entfalten,
anstatt von einer Schule zur anderen Schule zu wechseln und alles
durcheinander zu bringen. Dabei geht es darum mit welcher Weisheit man
sich leicht verbinden kann, aber vor allem dass es sich bei Weisheit
auch um Weisheit handelt, als auch dass es leicht nachvollziehbar ist
damit man es auf die Gᅵltigkeit ᅵberprᅵfen kann. Frei von
Dauerhaftigkeit und frei von Nichtexistenz. Leer und Klar. Dies kann
selbst nachvollzogen und auf Gᅵltigkeit ᅵberprᅵft werden. Dann kann man
anfangen dies zu reflektieren, dadurch wird es einem klarer werden und
dann kann man umfangreicher und tiefgrᅵndiger analysieren, dadurch wird
einem vieles klarer werden und dadurch kann man mehr reflektieren und
mehr analysieren und mehr klarer werden. Es ist wichtig auf eine
mitfᅵhlende und weise Art zu reflektieren und analysieren, also die
eigenen Fehler und Verblendungen aufzulᅵsen.

Versuche mal folgendes:

Stelle Deine Fragen der Weisheit in Dir selbst, lasse Die Antworten vond

er Weisheit in Dir selbst kommen. Kann sein dass die Gedanken und
Emotionen so "laut" sind dass Du die eigenen Weisheit nicht mehr
"hᅵrst". Praktiziere Achtsamkeit, Disziplin usw., lasse Deinen Geist
ruhig und klar werden, erkenne dessen Leerheit und die Weisheit in Dir
selbst wird sich von alleine erheben. Blockiere nicht die Weisheit,
lasse die aufsteigende Weisheit einfach aufsteigen ohne sie zu
manipulieren, dann entstehen keine Gedanken sondern die Weisheit steigt
ungehindert auf. Dann entstehen keine Emotionen sondern Mitgefᅵhl ...

Lasse Deinen Geist, lasse Deinen Geist, lasse Deinen Geist wie er ist.
Manipuliere nicht, manipuliere nicht, manipuliere nicht Deinen Geist.

Studierst, praktizierst und integrierst Du einen Vajrayana Weg/Ngᅵndro?

Mondschein

unread,
Nov 13, 2009, 5:32:46 PM11/13/09
to

mitfᅵhlende und weise Art zu reflektieren und analysieren, also die

D.Schlenk

unread,
Nov 13, 2009, 6:21:55 PM11/13/09
to

"Mondschein" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:hdkmqe$6pf$03$4...@news.t-online.com...
> Zun�chst einmal m�chte in an folgendes erinnen:

>
> 1.
> Ich verlasse mich nicht auf die Botschaft anderer und nicht auf ihre
> Pers�nlichkeit. Ich verlasse mich auf den Sinn der Worte und nicht auf
> die Worte allein. Ich verlasse mich auf die letztendliche Bedeutung der
> Worte und nicht auf eine Vorl�ufige. Ich verlasse mich auf meine
> Weisheit und mein Mitgef�hl und nicht auf meinen urteilenden Geist.

>
> 2.
> Ich bin mein eigenes Licht, ich bin meine eigene Zuflucht, ich wende mich
> keiner �u�eren Zuflucht zu. Ich vertraue der Wahrheit als einziges Licht.
> Ich suche keine andere Zuflucht als die in mir selbst. Wenn ich mein
> eigenes Licht sein werde, mich keiner �u�eren Zuflucht zu-

> wende, sondern an der Wahrheit wie an ein Licht, an die Wahrheit als
> meine einzige Zuflucht vertraue und keine andere Zuflucht als die in mir
> selbst suche, werde ich zu den h�chsten Paradiesen aufsteigen.

>
> Aber nun zu den Fragen:
>
> Geist ist bewusst, erkenntnisf�hig und gewahr. Die Essenz, Natur und
> Kraft des Geistes kann aber auch anhand von zwei Aspekten oder f�nf
> Weisheiten erl�utert werden.

>
> Die 5 Skandhas bezeihen sich auf die psychophysische Manifestation eines
> Menschen einschlie�lich des Geistes, enth�lt also auch die Weisheit �ber
> das Bewusstsein bzw. die 8 Aspekte des Bewusstseins. Durch diese
> Herangehensweise erkennt man mehr und mehr wie frei von Dauerhaftigkeit
> und frei von Nichtexistenz man Selbst, Andere und alles ist, die relative
> realit�t wie sie ist und die absolute Realit�t wie sie ist. Es ist wie
> Momente Mori. Der Begriff Geist wird unterschiedlich verwendet und
> bekommt innerhalb der verschiedenen Schulen unterschiedliche Bedeutungen.
> So kann es z.B. sein dass mit Geist die Fehler und Verblendungen gemeint
> sind oder aber dass mit Geist das Bewusstsein gemeint ist. Es h�ngt von
> den Schulen und Schriften ab. Darum ist es wichtig bei einer Schule zu
> bleiben und die Weisheit zu entfalten, anstatt von einer Schule zur
> anderen Schule zu wechseln und alles durcheinander zu bringen. Dabei geht
> es darum mit welcher Weisheit man sich leicht verbinden kann, aber vor
> allem dass es sich bei Weisheit auch um Weisheit handelt, als auch dass
> es leicht nachvollziehbar ist damit man es auf die G�ltigkeit �berpr�fen
> kann. Frei von Dauerhaftigkeit und frei von Nichtexistenz. Leer und Klar.
> Dies kann selbst nachvollzogen und auf G�ltigkeit �berpr�ft werden. Dann
> kann man anfangen dies zu reflektieren, dadurch wird es einem klarer
> werden und dann kann man umfangreicher und tiefgr�ndiger analysieren,
> dadurch wird einem vieles klarer werden und dadurch kann man mehr
> reflektieren und mehr analysieren und mehr klarer werden. Es ist wichtig
> auf eine mitf�hlende und weise Art zu reflektieren und analysieren, also
> die eigenen Fehler und Verblendungen aufzul�sen.

>
> Versuche mal folgendes:
>
> Stelle Deine Fragen der Weisheit in Dir selbst, lasse Die Antworten vond
> er Weisheit in Dir selbst kommen. Kann sein dass die Gedanken und
> Emotionen so "laut" sind dass Du die eigenen Weisheit nicht mehr "h�rst".
> Praktiziere Achtsamkeit, Disziplin usw., lasse Deinen Geist ruhig und
> klar werden, erkenne dessen Leerheit und die Weisheit in Dir selbst wird
> sich von alleine erheben. Blockiere nicht die Weisheit, lasse die
> aufsteigende Weisheit einfach aufsteigen ohne sie zu manipulieren, dann
> entstehen keine Gedanken sondern die Weisheit steigt ungehindert auf.
> Dann entstehen keine Emotionen sondern Mitgef�hl ...

>
> Lasse Deinen Geist, lasse Deinen Geist, lasse Deinen Geist wie er ist.
> Manipuliere nicht, manipuliere nicht, manipuliere nicht Deinen Geist.
>
> Studierst, praktizierst und integrierst Du einen Vajrayana Weg/Ng�ndro?

Vielen Dank f�r Deine Antwort. Man merkt, da� Du einen Draht zu
dem Themenblock hast, �ber den wir gerade reden. Ich werde es, so gut
wie es geht, beherzigen. Als Antwort h�tte ich Dir folgendes anzubieten.

Wie gef�llt Dir das:

Seelenvolle Musik
Gleich nach dem tiefen Gebet und der Meditation f�llt der Musik h�chste
Wichtigkeit zu. Meditation ist wie eine direkte Route, die k�rzeste Strecke
zum Ziel. Musik ist eine Stra�e, die v�llig frei ist; sie mag ein bisschen
l�nger sein, doch sie ist v�llig frei von Hindernissen. Wenn wir
seelenvolle Musik spielen oder h�ren, erh�ht sich die Kraft unserer
Meditation. Seelenvolle Musik steigert unsere Strebsamkeit. Wenn ein
spiritueller Sucher ein Musiker werden will, wird er darin gut sein, auch
wenn er keinen musikalischen Background nachweisen kann, denn Gebet und
Meditation vereinen alle F�higkeiten in sich. Du hast vielleicht niemals
Musik gespielt, doch wenn du betest und seelenvoll meditierst, dann wird
sich durch die Gnade des Supreme die Macht der Musik in deinem Gebet und
deiner Meditation ausbreiten. Dann kannst du diese Macht auf deine Art und
Weise nutzen. Jedes Mal, wenn seelenvolle Musik erklingt, erhalten wir
Inspiration und Gl�ckseligkeit. Innerhalb eines Augenaufschlags kann die
Musik unser Bewusstsein erheben. Doch wenn wir zus�tzlich auch beten und
meditieren, sind wir zweifelsohne mehr erleuchtet und erf�llt als ein
Musikliebhaber, der kein spirituelles Leben bewusst f�hrt. Jede spirituelle
Musik verbreitet bewusst Gottes Licht auf Erden. Gott ist der kosmische
Spieler, der ewige Spieler und wir sind Seine Instrumente.

Seelenvolle Musik vermag unsere Herzen sofort zu erwecken und zu
inspirieren, da sie den absoluten Supreme verk�rpert. Seelenvolle Musik ist
Licht, das sich selbst auf eine g�ttliche Art und Weise offenbaren will. So
wie sich sogar die Dunkelheit als Autorit�t auf Erden manifestieren will,
will auch das Licht seine Wirklichkeit und seine G�ttlichkeit auf eine
besondere Weise manifestieren. Licht ist die Seele von allem. Licht ist die
Seele der Musik, Licht ist die Seele der Liebe und Licht ist die Seele
einer jeden Kunst. Wenn sich Licht in Form von Musik g�ttlich manifestiert,
ist es die Musik der Seele.

Musik bedeutet Selbstausdehnung und Einssein. Das Selbst erweitert sich
durch die Musik. Nicht das individuelle Selbst dehnt sich aus, sondern das
unbegrenzte Selbst. Musik ist die Ausdehnung der unbegrenzten Wirklichkeit.

Wir k�nnen die Musik als Hilfe f�r unser spirituelles Leben heranziehen,
vorausgesetzt wir wissen, dass die Musik und das spirituelle Leben wie
Zwillingsbr�der sind; wir k�nnen sie nicht trennen. Wie k�nnten wir zwei
Finger voneinander trennen, zwei Augen? Sie befinden sich Seite an Seite.
Wenn ein Auge nicht mehr so gut arbeitet, empfinden wir unsere Sehverm�gen
als unvollkommen. Auf �hnliche Weise sind Musik und spirituelles Leben
miteinander verwoben; eines erg�nzt das andere. Musik verhilft dem
spirituellen Sucher, tief nach innen zu gehen, um vom Leben, von der
Wahrheit, von der Wirklichkeit die allerh�chste Befriedigung zu erhalten.
Dann wieder ist das spirituelle Leben der Musik behilflich, ihre F�higkeit
und ihre St�rke, die beide das Licht der Seele sind, der gesamten Welt
anzubieten.

Wenn wir seelenvoller Musik lauschen oder wir selbst seelenvolle Musik
spielen, st��t unsere innere Existenz sofort in die h�chsten Sph�ren vor.
Sie steigt empor und tritt in das Jenseitige ein. Dieses Jenseitige ist
stets bem�ht, uns zu helfen, uns zu f�hren und uns zu unserem wahren
transzendentalen Ebenbild unserer wahrhaftigen G�ttlichkeit zu formen und
zu gestalten. Wenn wir seelenvolle Musik h�ren oder ein seelenvolles
Musikst�ck spielen, l�uft ein Schauer durch unsere innere Existenz von
unserer Fu�sohle bis zur Haarspitze. In uns str�mt ein Fluss, ein Fluss des
Bewusstseins und dieses Bewusstsein ist stets erleuchtet.

Obiger Text stammt von:

http://de.srichinmoycentre.org/yoga-und-das-spirituelle-leben/seelenvolle-musik

Beispiele f�r Musik, die sehr viel Seele beinhaltet, transzendental ist:

http://www.youtube.com/watch?v=2gyIPfmp-Ps

http://www.dailymotion.com/video/x7v4jg_paul-sauvanet-land-of-the-angel_music

Wenn ich obige Musik h�re, wei� ich wo der Himmel ist.

Mein Herz ist wie der Himmel
So sternenklar,
So bl�tenvoll als nimmer
Ein Fr�hling war;
So sangvoll und so klangvoll,
Als ob der Mai
Mit allen Nachigallen
Darinnen sei!

Mein Herz ist wie die Sonne,
So stolz und traut,
Als sie den ersten Menschen
Ins Aug geschaut;
So friedvoll und so stille
Wie's Paradies,
Eh's noch der Unschuld Engel
Weinend verlie�.

[Mein Herz ist wie die Meerflut,
So tief bewegt,
So fest und treu, wie Urfels,
An den sie schl�gt]1;
Und [k�hn und frei]2 kann's fliegen,
Dem Adler gleich,
[Der �ber Wolken schwebet]3
Ins Sonnenreich.

Mein Herz ist, l�chle, l�chle,
Geliebtes Kind!
Voll �bermut, wie alle
Verliebte sind.
Und [wenn]4 zu stolzen Bildern
[Es sich]5 vermisst,
So will's doch nur dir sagen,
Wie's selig ist.

Obiger Text stammt von:

http://www.recmusic.org/lieder/get_text.html?TextId=7168

MfG

D. S.

Mondschein

unread,
Nov 13, 2009, 6:41:34 PM11/13/09
to
D.Schlenk schrieb:

> Vielen Dank fᅵr Deine Antwort. Man merkt, daᅵ Du einen Draht zu
> dem Themenblock hast, ᅵber den wir gerade reden. Ich werde es, so gut
> wie es geht, beherzigen. Als Antwort hᅵtte ich Dir folgendes anzubieten.
>
> Wie gefᅵllt Dir das:
>
> Seelenvolle Musik
> Gleich nach dem tiefen Gebet und der Meditation fᅵllt der Musik hᅵchste
> Wichtigkeit zu. Meditation ist wie eine direkte Route, die kᅵrzeste Strecke
> zum Ziel. Musik ist eine Straᅵe, die vᅵllig frei ist; sie mag ein bisschen
> lᅵnger sein, doch sie ist vᅵllig frei von Hindernissen. Wenn wir
> seelenvolle Musik spielen oder hᅵren, erhᅵht sich die Kraft unserer

> Meditation. Seelenvolle Musik steigert unsere Strebsamkeit. Wenn ein
> spiritueller Sucher ein Musiker werden will, wird er darin gut sein, auch
> wenn er keinen musikalischen Background nachweisen kann, denn Gebet und

> Meditation vereinen alle Fᅵhigkeiten in sich. Du hast vielleicht niemals

> Musik gespielt, doch wenn du betest und seelenvoll meditierst, dann wird
> sich durch die Gnade des Supreme die Macht der Musik in deinem Gebet und
> deiner Meditation ausbreiten. Dann kannst du diese Macht auf deine Art und
> Weise nutzen. Jedes Mal, wenn seelenvolle Musik erklingt, erhalten wir

> Inspiration und Glᅵckseligkeit. Innerhalb eines Augenaufschlags kann die
> Musik unser Bewusstsein erheben. Doch wenn wir zusᅵtzlich auch beten und
> meditieren, sind wir zweifelsohne mehr erleuchtet und erfᅵllt als ein
> Musikliebhaber, der kein spirituelles Leben bewusst fᅵhrt. Jede spirituelle

> Musik verbreitet bewusst Gottes Licht auf Erden. Gott ist der kosmische
> Spieler, der ewige Spieler und wir sind Seine Instrumente.

Das ist mehr als wunderschᅵn...

...es gibt unglaubliche KᅵnstlerInnen, mit bezaubernden Stimmen und
unglaublichen Fᅵhigkeiten ihre Intrumente so erklingen zu lassen dass es
das Licht in den Herzen der Menschen erweckt.

Michael Jackson war so ein Talent, seine Konzerte waren ein Gottesdienst...

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