die hafenarbeiter dort haben durchaus zu recht angst um ihre
arbeitsplaetze, aber es ist nur eine frage der zeit, ob sie die jobs nun
verlieren, weil die umsaetze dort zurueckgehen, oder weil deutlich
rationalisiert wird.
tatsaechlich sind die franzoesischen haefen *weit* hinter europaeischen
standards zurueck, wenn es um containerumschlag geht. was den
betroffenen nicht voellig klar sein duerfte: die fortschreitende
freigabe des eisenbahnnetzes fuer nichtstaatliche unternehmen wird
deutlich umschlag von den betroffenen haefen abziehen, wenn da nichts
getan wird.
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frobnicate foo
> (Häfen in F)
Sag mal - wieso wird den Häfen wegen der Eisenbahn das Geschäft
schwerer? Kann denen, was nach der Anlandung der Ware passiert, nicht
eagl sein?
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Der Opel Viagra - und steht und steht und steht ...
Über die spezielle Situation in Marseille weiss ich nichts, aber über
das französische Gewerkschaftssystem - es gibt dort keine
Einheitsgewerkschaft wie bei uns sondern mehrere konkurrierende
Gewerkschaften, die politisch-ideologisch gebunden sind. Zumindestens
die CGT kämpft nicht nur für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen
sondern auch gegen das System an sich. Das macht Frankreich für
Investoren nicht attraktiver.
Herbert
> frank paulsen schrieb:
>
>> (H�fen in F)
>
> Sag mal - wieso wird den H�fen wegen der Eisenbahn das Gesch�ft
> schwerer? Kann denen, was nach der Anlandung der Ware passiert, nicht
> eagl sein?
Marseille bedient neben feedern auf der linie mittelmeer - England -
Belgien-Deutschland auch den Nordafrika-verkehr.
Dubai Ports will Marseille Fos auf internationalen standard heben,
insbesondere was die qualitaet der verladung angeht, auch um da mehr
ueberseeschiffe zu bekommen. das klappt aber nur, wenn die hafenreform
dort durchkommt, also insbesondere DP selbst die verladung erledigen
kann.
wenn die arbeiter andererseits erfolg haben, und den um- und ausbau
verhindern, duerfte Marseille einer der wenigen haefen in Europa werden,
deren kapazitaet zu lasten der schiene zurueckgeht.
das wird dann allerdings auch wieder moerderisches geschrei geben, wenn
die leute lernen, dass man (vernuenftige bahnbetreiber vorausgesetzt,
also eben nicht SNCF Fret) Paris-Nordafrika ploetzlich schneller und
billiger ueber Genua hinbekommt, als ueber Marseille. Barcelona ist da
wegen anderer spurweite noch weniger gefaehrlich, steht aber auch vor
der tuer.
hat noch ein paar hintergrundinformationen zur entwicklung, die in
Marseille absolut entgegen den sonstigen haefen ablief.
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frobnicate foo