Gestern kam ich aus dem Urlaub zurᅵck, den ich im Nordseebad Bᅵsum
verbracht habe. Der Weg dahin fᅵhrte mich ᅵber Autobahnen, die nᅵrdlich
von Hamburg grᅵsstenteils unlimitiert sind.
Da wir es allerdings nicht eilig hatten (1. hatten wir Urlaub, und
zweitens mit 220km nicht gerade die Mᅵrderstrecke vor der Brust), bin
ich trotzdem nur maximal 130 gefahren. Trotzdem wurde ich weder auf der
Hin- noch auf der Rᅵckfahrt in irgendeiner Form berast oder bedrᅵngelt.
Vielmehr fuhr sowieso kaum jemand schneller als wir selbst.
Der Krieg ging erst wieder auf der Bundesstrasse zwischen Lᅵneburg und
Uelzen los, und die ist auf 100 limitiert. Soviel zum Thema Tempolimits
helfen gegen Drᅵngler und Raser...
Andreas
--
Offizielles Mitglied von Roland Mᅵsls Killfile
> ... die Raser und Drᅵngler auf der Autobahn?
Hier.
> Gestern kam ich aus dem Urlaub zurᅵck, den ich im Nordseebad Bᅵsum
> verbracht habe. Der Weg dahin fᅵhrte mich ᅵber Autobahnen, die
> nᅵrdlich von Hamburg grᅵsstenteils unlimitiert sind.
Der Hauptverkehr in SH geht ᅵber die A7. Die Westkᅵstenautobahn 23, auf
der du deinen Urlaub hast ausklingen lassen, ist so ein vertrᅵumtes
Stᅵck Straᅵe, wo man noch richtig gerne drauf fᅵhrt. Klar, dass es dort
kein TL braucht, anders als im Groᅵraum HH.
> Der Hauptverkehr in SH geht ᅵber die A7. Die Westkᅵstenautobahn 23, auf
> der du deinen Urlaub hast ausklingen lassen, ist so ein vertrᅵumtes
> Stᅵck Straᅵe, wo man noch richtig gerne drauf fᅵhrt. Klar, dass es dort
> kein TL braucht, anders als im Groᅵraum HH.
Ich kenne die A7 natᅵrlich auch. Die ist wie du sagtest ein bisschen
besser befahren, aber auch nicht sonderlich stressig. Und ich schrieb ja
schon, auf der A2 Hannover-Ruhrpott erging es mir auch nicht schlechter.
Das muss entweder am dᅵnn besiedelten Raum oder am flachen Land
liegen. Aber gut, ich als rheinischer Randwessi kenn den Norden
auch nur vom Urlaub.
Grᅵᅵe
Frank
> Ich kenne die A7 natᅵrlich auch.
Schᅵn. Nur in Bezug auf Tempolimit und Drᅵngelei irrst du. Beide hᅵngen
natᅵrlich nicht ursᅵchlich miteinander zusammen, sondern beide folgen
der selben Ursache: dem Kraftfahrzeugverkehr in zu hoher Dichte.
--
"Wirklich hat sich der Verkehr zu einer Art Moloch entwickelt, der
jahraus, jahrein eine Summe von Opfern verschlingt, wie sie nur an denen
des Krieges zu messen ist. (Ernst Jᅵnger, 1932)
>> Ich kenne die A7 natᅵrlich auch.
>
> Schᅵn. Nur in Bezug auf Tempolimit und Drᅵngelei irrst du. Beide hᅵngen
> natᅵrlich nicht ursᅵchlich miteinander zusammen, sondern beide folgen
> der selben Ursache: dem Kraftfahrzeugverkehr in zu hoher Dichte.
Dann sollten wir uns eigentlich dahingehend einig sein, dass ein
Tempolimit kein Allheilmittel fᅵr Verkehrsprobleme auf Autobahnen sein kann.
> Dann sollten wir uns eigentlich dahingehend einig sein, dass ein
> Tempolimit kein Allheilmittel fᅵr Verkehrsprobleme auf Autobahnen
> sein kann.
Welche Allheilmittel gibt es denn sonst? Ich zumindest kenne keine.
Allheilmittel hat ᅵbrigens im Englischen ("panacea") auch die
Bedeutungen "Patentrezept" und "Wundermittel" - also solche, die
irgendwie nach Quacksalberei klingen. Wenn du dich genᅵtigt fᅵhlst
solchen sinnfreien Fragestellungen nachzugehen, bitte.
Andererseits kann das Vorhandensein von Tempolimits in nahezu allen
Lᅵndern dieser Welt nur von Dummkᅵpfen mit der Lust erklᅵrt werden,
seine Staatsbᅵrger willkᅵrlich zu kujonieren, abzuzocken oder sonstwie
zu drangsalieren - es muss wohl doch noch was anderes dahinter sein.
Hier im Süden same story.
Pendle täglich ca. 100 km und glaube beobachtet zu haben, daß seit den
hohen Spritpreisen letztes Jahr die bei freier Strecke gefahrene
Geschwindigkeit deutlich abgesunken ist.
Präziser: bis Mai letzten Jahres hatte ich einen Wagen, mit dem man
problemlos auch auf kurzen freieren Strecken mal eben 200 fahren
konnte, was ich hin und wieder auch tat.
Dann habe ich das Fahrzeug gewechselt, und dieses neue Auto braucht im
Vergleich Ewigkeiten bis 200 und außerdem habe ich festgestellt, daß
der Treibstoffverbrauch (Flüssiggas) ab bestimmten Geschwindigkeiten
exorbitant und übermäßig ansteigt (deutlich mehr, als der
Benzinverbrauch ansteigt).
Da mir auch aus anderen Gründen gemäßigteres Fahren gerade recht kam,
hab ich mich selbst auf ca. 130 limitiert. Schneller fahre ich nur,
wenn ich z.B. hinter einem LKW nicht abbremsen, sondern überholen
möchte von hinten Kommende nicht ausbremsen möchte, etc.
Nun war es so, daß ich mit den 130 noch letzten Sommer häufig einer
der langsameren Fahrer war. (Probleme mit "Dränglern" hatte ich
allerdings nie, da ich das Rechtsfahrgebot kenne und beachte.) Und
heute ist es so, daß ich dauernd auf die Überholspur wechseln muß,
wenn ich meine 130 halten will, da sehr viele noch langsamer fahren
als ich. Es sind aber nicht nur die neuen, mit Abwrackprämie
angezahlten Kleinstwägelchen, die nicht viel anders können, sondern
auch durchaus potentere Wagen, die da gemütlich fahren. Im Gegenteil,
es ist eher so - so scheint mir jedenfalls - als ob so mancher Fiat
500 oder Citroen C1 Fahrer glaubt, sein Auto ziemlich am Limit bewegen
zu müssen.
> Der Krieg ging erst wieder auf der Bundesstrasse zwischen L�neburg und
> Uelzen los, und die ist auf 100 limitiert. Soviel zum Thema Tempolimits
> helfen gegen Dr�ngler und Raser...
Tempolimits helfen gegen Staus. Gegen Raser helfen Blitzer und gegen
Dr�ngler Abstandmesser (wenn �berhaupt).
Frank Werner
--
World's in heaven with Windows 7
Wenn �berhaupt dann nur im niedrigen Prozentbereich, man kann damit
unter Verzicht auf eine wesentliche Eigenschaft des *Individual*verkehrs
einen kleinen Rest an Kapazit�t aus der unterdimensionierten
Infrastruktur herauspressen.
Wirklich helfen w�rde (neben einem Ausbau der Strassen an den
Engstellen, was aber an platzm�ssige und finanzielle Grenzen st�sst)
attraktivere Alternativen. Wenn es auf den Strassen staut dann bedeutet
das ganz einfach, dass die alternativen Verkehrsmittel noch schlechter
sind. Bessere Bahnen und Flugzeuge, vielleicht zus�tzlich ganz neue
Verkehrssysteme (z.B. Railtaxi) - wenn es daf�r Nachfrage gibt,
entlastet es gleichzeitig die Strasse. Das w�re eine echte L�sung.
Sehen wir das Ganze doch mal wirtschaftspolitisch:
Was fehlt unserer Wirtschaft am meisten? Binnennachfrage!
Woran kranken unsere Strassen? �berlastung!
Ist doch komisch. Unsere ratlosen Politiker produzieren am laufenden
Band immer absurdere Ideen, um Nachfrage zu generieren, erkennen aber
nicht, dass die schon l�ngst da ist aber nicht zum Zuge kommt, weil die
Nachfrager im Stau stehen oder von vornherein auf den Versuch verzichtet
haben (ist doch eh �berf�llt).
Herbert
> Woran kranken unsere Strassen? Überlastung!
Genau wie alle anderen Einrichtungen, die man kostenlos oder für ein
Geld bekommt, was mit der tatsächlichen Nutzung nichts zu tun hat bzw.
weit unter Marktpreisen liegt.
Politiker sind aber lernresistent im Fall von Allmenden. So ist ja
auch nicht interessant, wieviel CO2 ein Fahrzeug tatsächlich ausstößt,
sondern wieviel es auf 100km ausstoßen könnte. Diese Lernresistenz ist
in gewissem Maße vertsändlich, denn Politik könnte man auffassen als
Erhalten und Verwalten von Allmenden.
In der Frage der nutzungsabhängigen Straßengebühr sind sich aber
Politker und Wähler einig. Die einen wollen als Spender von Wohltaten
dastehen, die anderen "kostenlose" Leistungen vom Staat - und wenn sie
noch so miserabel in Quantität und Qualität sind.
> Frank Werner schrieb:
>> Tempolimits helfen gegen Staus.
> Wenn �berhaupt dann nur im niedrigen Prozentbereich, man kann damit unter
> Verzicht auf eine wesentliche Eigenschaft des *Individual*verkehrs einen
> kleinen Rest an Kapazit�t aus der unterdimensionierten Infrastruktur
> herauspressen.
Warum werden dann Tempolimits gegen Staus eingesetzt? Das "Stauende" am
Verkehr ist nach einhelliger Meinung vor allem der "Ziehharmonika-Effekt",
der vor allem durch wechselnde Geschwindigkeiten entsteht. Ursache ist
erstens der st�ndige Spurwechsel und zweitens die PS-St�rke unserer
Fahrzeuge, die hohe Beschleunigungen erlauben.
Sonst w�rde sich ein Zug mit vielen Waggons wohl auch stauen. Dort ist der
Staufaktor ausgeschaltet durch gleiche Geschwindigkeit. Eine dichte Autobahn
ist wie ein Eisenbahnzug, der st�ndig beschleunigt und bremst. Das wird
jedem einleuchten, dass das auf Dauer nicht effizient ist.
> In der Frage der nutzungsabh�ngigen Stra�engeb�hr sind sich aber
> Politker und W�hler einig. Die einen wollen als Spender von Wohltaten
> dastehen, die anderen "kostenlose" Leistungen vom Staat - und wenn sie
> noch so miserabel in Quantit�t und Qualit�t sind.
Theoretisch ist eine fl�chen- und kostendeckende Maut eine interessante
Idee. Wenn daf�r alle anderen autobezogenen Sonderabgaben wegfallen und
bei der Kostendeckung nur solche Kosten einbezogen werden, die
tats�chlich entstehen, w�re damit eine wesentlich gerechtere Verteilung
der Lasten erreichbar und eine viel effizientere Nutzung der
Verkehrsinfrastruktur m�glich.
Leider ist der technische und verwaltungsbezogene Aufwand daf�r so hoch,
dass dieser Ansatz praktisch unsinnig ist. Auch den Datenschutz k�nnen
wir dann vergessen.
Herbert
> Theoretisch ist eine fl�chen- und kostendeckende Maut eine interessante
> Idee. Wenn daf�r alle anderen autobezogenen Sonderabgaben wegfallen und
> bei der Kostendeckung nur solche Kosten einbezogen werden, die
> tats�chlich entstehen, w�re damit eine wesentlich gerechtere Verteilung
> der Lasten erreichbar und eine viel effizientere Nutzung der
> Verkehrsinfrastruktur m�glich.
> Leider ist der technische und verwaltungsbezogene Aufwand daf�r so hoch,
> dass dieser Ansatz praktisch unsinnig ist. Auch den Datenschutz k�nnen
> wir dann vergessen.
Eine fl�chendeckende Maut w�re extrem einfach zu realisieren - �ber die
Mineral�lsteuer. Extrem einfach und extrem gerecht, und damit extrem
ungeeignet f�r unsere Politiker.
Andreas
--
Offizielles Mitglied von Roland M�sls Killfile
Nei, vorgegebne Geschindigkeitskorridore (siehe z.B. A5 um Frankfurt)
> Gegen Raser helfen Blitzer
Seitdem TomTom die festen Blitzer als POI hat, sind die eine Gefahr für sich weil die zu schnell Fahrenden zu heftig abbremsen und dadurch uNfälle verursachen. Hier sind wohl nur die Messung auf längeren Strecken sinnvoll aber rechtlich bedenklich.
> und gegen Drängler Abstandmesser (wenn überhaupt)
Ack
Klaus
Die Mineral�lsteuer ist unabh�ngig davon, wo und wann man f�hrt. Eine
optimale Verteilung der Nachfrage auf das vorhandene Angebot leistet sie
nicht.
Herbert
Das ist wahr.
Es ist ebenso wahr, daß besonders knappe Ressourcen eigentlich teurer
sein müßten als weniger knappe. Das läßt sich über die MÖ nicht
abbilden. (Das mit dem CO2 hingegen durchaus.)
Es gibt allerdings 2 starke Bedenken gegen die Maut:
a) Schaffung einer Überwachungsmöglichkeit, die auch anders genutzt
werden kann, also wird.
b) In einem freien Markt wirken hohe Preise als Indikator für
Knappheit und somit als Anreiz für zusätzliche Anbieter, einzusteigen
und die Knappheit zu lindern. In einem Monopolmarkt (wie der für
Verkehrsinfrastruktur) wirkt es gerade andersherum: die möglichen
höheren Preise wirken als Anreiz, das Angebot möglichst zu verknappen.
Man könnte allerdings die Pendlerpauschale von km auf Minuten*)
umstellen. Braucht man nur noch einen Fahrtenschreiber, um das zu
dokumentieren. Dürfte bei Vorhandensein eines Navi technisch kein
Problem sein.
*) so ungefähr: wenn Minuten > km, dann entsteht entsprechender
Steuerrückzahlungsanspruch
> In einem freien Markt wirken hohe Preise als Indikator f�r Knappheit
> und somit als Anreiz f�r zus�tzliche Anbieter, einzusteigen und die
> Knappheit zu lindern.
Der Mineral�lmarkt ist alles, nur kein freier Markt.
--
Der Opel Viagra - und steht und steht und steht ...
Antwort von Sender Jerewan: Im Prinzip ja, allerdings ging es nicht um
den MÖ-Markt, sondern um den für Verkehrsinfrastruktur und zweitens
wurde auch nicht behauptet, einer von diesen wäre frei.
>> Der Mineral�lmarkt ist alles, nur kein freier Markt.
>
> Antwort von Sender Jerewan: Im Prinzip ja, allerdings ging es nicht
> um den M�-Markt
�hm - du schriebst weiter oben:
> In einem freien Markt wirken hohe Preise als Indikator f�r Knappheit
> und somit als Anreiz f�r zus�tzliche Anbieter, einzusteigen und die
> Knappheit zu lindern.
.. und mit den "zus�tzlichen Anbietern" hast du ja sicher keine Anbieter
von zus�tzlichen Mautkilometern gemeint. Eher zus�tzliches �l, das
gef�rdert wird wenn es sich lohnt. Und bezogen hast du dich auf den
Absatz mit der Mineral�lsteuer.
> sondern um den f�r Verkehrsinfrastruktur
N�, ging es nicht. Jedenfalls nicht in deinem Posting. Du scheinst etwas
vergesslich.
> und zweitens wurde auch nicht behauptet, einer von diesen w�re frei.
Tj�, das sollte wohl ne Art Konditionalsatz sein bei dir .. ich hab ja
dein Zitat zum freien Markt oben schon wiedergegeben.
> Man k�nnte allerdings die Pendlerpauschale von km auf Minuten*)
> umstellen. Braucht man nur noch einen Fahrtenschreiber, um das zu
> dokumentieren. D�rfte bei Vorhandensein eines Navi technisch kein
> Problem sein.
> *) so ungef�hr: wenn Minuten > km, dann entsteht entsprechender
> Steuerr�ckzahlungsanspruch
Wozu brauch ich dazu Technik? Es reicht wenn ich auf dem Lohnsteuerbogen
eine realistische Fahrzeit angebe, wie ich heute schon km angebe. Gross
mogeln kann man da nicht, und einfacher ist immer besser.
Das Finanzministerium k�nnte einen Online-Routenplaner zertifizieren,
der in der Lage ist, f�r den Arbeitsweg mit Bahn, Fahrrad, Motorrad oder
Auto entsprechende Zeitangaben zu liefern. Die trag ich einfach in den
Lohnsteuerbogen ein und feddich.
So schnell, dass die beim Bremsen aus ihrem Fahrstreifen rauskommen sind
nur die wenigsten.
Ciao/HaJo
So? Warum nicht? Darf ich kein Gedankenexperiment machen, in dem
Unternehmen Straßen bauen und Leute gegen Maut darauf fahren lassen?
Und wenn es nur zu dem Zweck ist, daß es so nicht ist und aus
vielerlei Gründen auch nicht so einfach so sein könnte.
> Eher zusätzliches Öl, das
> gefördert wird wenn es sich lohnt. Und bezogen hast du dich auf den
> Absatz mit der Mineralölsteuer.
Nein. Bitte lern lesen. Es gibt einen Absatz über die Mineralölsteuer,
und dann einen über Bedenken gegen die Maut.
>
> > sondern um den für Verkehrsinfrastruktur
>
> Nö, ging es nicht. Jedenfalls nicht in deinem Posting. Du scheinst etwas
> vergesslich.
Nein. Lies nochmal. Der ganze Absatz beschäftigt sich mit "Bedenken
gegen die Maut", es gibt keinen Bezug zum vorhergehenden Absatz.
In Punkt des Absatzes b) warne ich vor einer zu simplizistischen
Betrachtungsweise, die annimmt, daß knappe Ressourcen über Preise
effizient allokiert werden können, ohne die Voraussetzung dafür (ein
möglichst freier Markt, frei in dem Sinne, daß mehrere Anbieter sich
dort ohne Zugangsbeschränkung tummeln können) zu beachten. Dies mache
ich, indem ich im ersten Satz, den du zitiert hast, noch einmal
zusammenfasse, wie ein freier Markt funktioniert und dem dann
gegenüberstelle, daß es in einem Monopolmarkt anders zugeht, weise
ausdrücklich noch darauf hin, daß es sich bei Verkehrsinfrasdtruktur
tatsächlich um einen solchen handelt.
Dann schau dir mal in Darmstadt auf der A5 die Leitplanken an. Jede Woche eine neue Beule und die Bremsspuren zeigen deutlich, was da abgegangen ist ;-)
Klaus