> Amy Goodman: Pr�sident Morales, willkommen bei Democracy Now!
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> Evo Morales (�bersetzt): Vielen Dank f�r die Einladung.
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> F: Gestern haben Sie hier, im Bella-Center, eine Rede gehalten. Sie
> sagten, wir k�nnten die globale Erw�rmung nicht stoppen, ohne den
> Kapitalismus zu beenden. Was meinten Sie damit?
>
> M: Der Kapitalismus ist der gr��te Feind der Menschheit. Der
> Kapitalismus - ich spreche hier von einer irrationalen Entwicklung,
> einer Politik der unbegrenzten Industrialisierung - zerst�rt die Umwelt.
Hier sprechen zwei Linksextreme (eine rote Journalistin und ein roter
Staatschef) ihre Wahrheit aus! Absurderweise unter dem Slogan
"Democracy Now"! Dabei bedeutet "Demokratie" bei den Linken: Atheismus,
Kollektivierung, Zwang, Terror, Gleichschaltung, Meinungsverbote,
Planwirtschaft, Mangel, Hunger, Zerst�rung der Familie usw. Sieht man
immer wieder, wenn eine rote Regierung ihre h��liche Fratze auf den
Pr�sidentensessel hievt, letzten wieder mehrfach in Lateinamerika.
Der Grund f�r den jahrzehntelangen �koterror und den modernen
Gr�nfaschismus hier im Westen ist die Wiedereinf�hrung des
Sozialismus-Kommunismus! Der Umweltschutz braucht Planwirtschaft,
Arbeitslager f�r alle Gegner des Umweltschutzes und Massenerschie�ungen
f�r alle Freiheitsliebenden, so die freudige Roll-back-Planung der
Roten. Offen sprechen die roten Atheisten aus, da� es zuviele Menschen
auf der Erde gibt, da� man sie eliminieren mu�, um "die Umwelt zu
retten"!
Als die 68er Kommunisten/Maoisten der BRD merkten, da� sie mit
RAF-Terror nicht weiterkamen, um ihren Kommunismus in der BRD
einzuf�hren, gr�ndeten sie Ende der 70er eine Umweltschutzpartei. Mit
dieser Partei wollten sie den Kapitalismus abschaffen und den
Kommunismus einf�hren. Getarnt als �kobewegung ist das Endziel eine
rote Terrorherrschaft. Wir stehen kurz davor!
Obenstehendes Interview ist der typische Slang dieser Leute. Selbst
k�nnen sie nichts schaffen, also m�ssen andere bestohlen und
unterdr�ckt werden. Es geht nicht um Gerechtigkeit oder Umweltschutz
sondern um Umverteilung von den Flei�igen zu den Faulen. Und um die
Machtanma�ung durch rote Terrorherrscher, die mal wieder Millionen ans
Messer liefern wollen. Millionen "Feinde der Revolution", Millionen
"Feinde des Umweltschutzes", Millionen Andersdenkende und
Freiheitsliebende.
GW
> Als die 68er Kommunisten/Maoisten der BRD merkten, da� sie mit
> RAF-Terror nicht weiterkamen, um ihren Kommunismus in der BRD
> einzuf�hren, gr�ndeten sie Ende der 70er eine Umweltschutzpartei. Mit
> dieser Partei wollten sie den Kapitalismus abschaffen und den
> Kommunismus einf�hren. Getarnt als �kobewegung ist das Endziel eine rote
> Terrorherrschaft. Wir stehen kurz davor!
Gute Reise nach Sibirien.
http://www.youtube.com/watch?v=9NKHJ64qRR8
Mit freundlichem Gru�
mk
> Obenstehendes Interview ist der typische Slang dieser Leute. Selbst
> k�nnen sie nichts schaffen, also m�ssen andere bestohlen und unterdr�ckt
> werden. Es geht nicht um Gerechtigkeit oder Umweltschutz sondern um
> Umverteilung von den Flei�igen zu den Faulen. Und um die Machtanma�ung
> durch rote Terrorherrscher, die mal wieder Millionen ans Messer liefern
> wollen. Millionen "Feinde der Revolution", Millionen "Feinde des
> Umweltschutzes", Millionen Andersdenkende und Freiheitsliebende.
Der Sozialismus hat zu keinem Zeitpunkt bewiesen dass er �berlebensf�hig
ist. Wenn er alle G�ter, die er bei seiner Macht�bernahme vorgefunden
hat, verbraucht hat, verschwindet er sang und klanglos wieder.
Dass Morales diesen Weg noch nicht angetreten hat, liegt einzig und
allein an der Tatsache, dass er die vorgefundene Gas- und �lindustrie
nationalisiert und die Gewinne aus dem Gas- und �lverkauf �ber die
Staatskasse umverteilt.
Noch ist die Menschheit von der Versorgung mit Erd�l abh�ngig. Das
System ist auf fossile Energietr�ger wie �l, Gas und Kohle aufgebaut.
Wollten wir also etwas Wirksames f�r den Klimaschutz leisten, m�sste
insbesondere der Import von Futtermitteln f�r Tiere drastisch vermindert
werden.
Will das Herr Morales wirklich, dass die westliche Welt fossile
Energietr�ger wie �l, Gas und Kohle und den Fleischbedarf radikal reduziert?
Erich
> Der Sozialismus hat zu keinem Zeitpunkt bewiesen dass er �berlebensf�hig
> ist. Wenn er alle G�ter, die er bei seiner Macht�bernahme vorgefunden
> hat, verbraucht hat, verschwindet er sang und klanglos wieder.
Deswegen m�sen die kapitalistischen Staaten ihm ja auch immer mit
Weissen Armeen, Verschw�rungen, Putsch- und Mordversuchen auf die Pelle
r�cken, gelle.
> Dass Morales diesen Weg noch nicht angetreten hat, liegt einzig und
> allein an der Tatsache, dass er die vorgefundene Gas- und �lindustrie
> nationalisiert und die Gewinne aus dem Gas- und �lverkauf �ber die
> Staatskasse umverteilt.
Sprich, er erhebt Anspruch auf die Bodensch�tze des Landes und l��t die
Erl�se den B�rgern des Landes zugute kommen.
>
> Noch ist die Menschheit von der Versorgung mit Erd�l abh�ngig. Das
> System ist auf fossile Energietr�ger wie �l, Gas und Kohle aufgebaut.
Das System ist auf Kaufen und Verkaufen aufgebaut. Es regelt sich aber
nicht von selbst zum Wohle der Menschen, sondern nur zum Wohle der
Besitzenden. Und es ger�t in Schwierigkeiten, wenn es kein Wachstum
gibt. Unbegrenztes ist auf auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen
nicht m�glich.
>
> Wollten wir also etwas Wirksames f�r den Klimaschutz leisten, m�sste
> insbesondere der Import von Futtermitteln f�r Tiere drastisch vermindert
> werden.
... und der Individualverkehr, und die Produktion v�llig unn�tiger
G�ter, und den unn�tigen Transport nur aufgrund eines Preisgef�lles.
Wollten wir wirklich etwas Wirksames f�r Klima- und Umweltschutz
leisten, m�ssten wir das Wirtschaftssystem auf Vernunft und menschliche
Werte anstatt Kaufen und Verkaufen gr�nden.
>
> Will das Herr Morales wirklich, dass die westliche Welt fossile
> Energietr�ger wie �l, Gas und Kohle und den Fleischbedarf radikal reduziert?
Du hast es gelesen.
Mit freundlichem Gru�
mk
fup2