Von den 110 Stationen auf dem Kontinent, welche 18 wurden auf den
Schienenstrang gelegt, um dieses zu beweisen:
http://savecapitalism.wordpress.com/2009/12/11/ghcn-antarctica-careful-selection-of-data/
Subject: can you replicate this?
http://wattsupwiththat.com/2009/12/13/frigid-folly-uhi-siting-issues-and-adjustments-in-antarctic-ghcn-data/
Jļæ½rn
> Und jedesmal auch noch die gleiche alte L�ge, und jedesmal ein paar Meter mehr
> zur Abschreckung.
>
> "Im mehr als zwei Millionen Jahre alten Eis sind etwa 25 bis 30 Millionen
> Kubikkilometer Wasser gebunden. W�rde es ins Meer flie�en, stiege der
> Meeresspiegel um 60 bis 80 Meter."
>
> Selbst wenn das ganze Eis dort schmilzt, steigt der Meeresspiegel um nicht
> mehr als ca. 20 Meter.
> Statt sich mal 5 Minuten hinzusetzen und das durchzurechnen, wird munter und
> gebetsm�hlenartig das geechot, was andere Deppen denen vorl�gen.
Ist in deiner Rechnung auch mit drin, da� sich der Kontinent ein wenig
anhebt, wenn die Last von dem Eis wegf�llt?
flo
--
L�blich,L�blich! Freut mich das es dir wieder gut geht. Ich dachte
schon man h�tte dich hier erschossen oder gar schlimmeres. [WoKo in dag�]
>> > Selbst wenn das ganze Eis dort schmilzt, steigt der Meeresspiegel um
>> > nicht mehr als ca. 20 Meter.
>> > Statt sich mal 5 Minuten hinzusetzen und das durchzurechnen, wird
>> > munter und gebetsmᅵhlenartig das geechot, was andere Deppen denen
>> > vorlᅵgen.
>>
>> Ist in deiner Rechnung auch mit drin, daᅵ sich der Kontinent ein wenig
>> anhebt, wenn die Last von dem Eis wegfᅵllt?
>
> Und um wieviel hebt er sich an, falls er sich anhebt, falls alles Eis
> wegschmilzt, irgendwann, in einigen zig-tausend Jahren?
Eis: Dichte 0.9
Fels: Dichte 5.5
Er dᅵrfte sich ungefᅵhr ein Sechstel so weit heben, wie das Eis vorher
ᅵber Wasser war. Der Anstieg des Meeresspiegels reduziert sich dadurch
wieder um ein Sechstel.
Jᅵrn
> Eis: Dichte 0.9
> Fels: Dichte 5.5
>
> Er dᅵrfte sich ungefᅵhr ein Sechstel so weit heben, wie das Eis vorher
> ᅵber Wasser war. Der Anstieg des Meeresspiegels reduziert sich dadurch
> wieder um ein Sechstel.
???
Da hebt sich das Land, das unter Eis lag. Damit sollte sich das
Meeresvolumen aber doch reduzieren. Wohin soll das Wasser laufen? Wenn's
keinen Gully gibt (in dieser Grᅵᅵenordnung kenne ich keinen), wird halt
der Wasserstand (=Meeresspiegel) hᅵher werden. Auch dann, wenn sich das
Land, das unter Eis lag, hebt und sich dort die Ufergrenzen nach auᅵen
verschieben.
--
Servus
Christoph Mᅵller
http://www.astrail.de
Das ganze ist komplizierter.
Das Land d.h. die Kontinente schwimmen ja sozusagen im Erdmantel,
weil sie aus Material geringerer Dichte bestehen. Das Wasser in
den Ozeanen hilft dabei, weil es noch zusaetzlich auf den Meeresboden
drueckt. Wenn man jetzt eine Insel mit Gebirge drauf durch
beschweren nach unten drueckt, steigt der Meeresboden auf der Welt
entsprechend an , bzw. sinkt ab wenn das Land wieder herauskommt.
Allerdings sinken die anderen Kontinente dann mit ab weil sie
ja ebenso im Erdmantel schwimmen ....
Einen Einfluss gibt es aber: Wenn der Meeresspiegel steigt wird
auch der Druck am Meeresboden hoeher, was effektiv die Kontinente weiter
nach oben drueckt. Das fuehrt dazu, dass das Wasser nicht so hoch
steigt wie es rein rechnerisch nach der Volumenzunahme waere,
wenn man Kontinente und Meeresboden als starr annimmt.
Eigentlich muesste das schon lange mal jemand ausgerechnet haben,
es ist auf jedenfall nicht so trivial dass man es sofort sieht.
> Wenn's
> keinen Gully gibt (in dieser Gr��enordnung kenne ich keinen), wird halt
> der Wasserstand (=Meeresspiegel) h�her werden. Auch dann, wenn sich das
> Land, das unter Eis lag, hebt und sich dort die Ufergrenzen nach au�en
> verschieben.
>> Er dᅵrfte sich ungefᅵhr ein Sechstel so weit heben, wie das Eis vorher
>> ᅵber Wasser war.
>
> Quatsch. Der Festlandsockel schwimmt nicht im Wasser, weiᅵtu.
Die Kontinentalscholle schwimmt auf dem Magma des Erdmantels. Wenn oben
ein Gewicht von ihr abgenommen wird, kommt sie hᅵher raus.
Gestatte mir bitte eine kleine Rᅵckmeldung zu deinem Schreibstil.
Du wᅵrzt deine Postings mit Grobheiten. Du denkst wahrscheinlich, daᅵ
das witzig rᅵberkommt, tut es aber nicht. Bei mir verlierst du fᅵr jedes
Schimpfwort einen Punkt. Sobald dein Score unter Null geht, verschwindest
du aus meinem Wahrnehmungshorizont. (Genauso wie ein im Meer versinkender
Kontinent, womit wir wieder beim Thema wᅵren.)
Jᅵrn
Und was kommt dabei heraus ?
Ausprobieren kann man es schlecht, ein Aquarium mit Quecksilber fuellen
und Blei drin schwimmen lassen ist kein Experiment was jemand von uns
im Badezimmer machen kann - Blei ist vielleicht in Quecksilber loeslich...
Also bleibt nur das ausrechnen:
Ein schwimmender Koerper verdraengt soviel Fluessigkeit
wie er selbst wiegt, das gilt auch fuer das Schwimmen in zwei verschiedenen
Fluessigkeiten. Nehmen wir an der Schwimmkoerper hat ueber seine Flaeche
konstante Dicke und Dichte, damit man es leichter rechnen kann.
Wir haben also 3 Dichten in aufsteigender Reihenfolge d1 d2 und d3,
und der Schwimmkoerper haette eine Dicke h.
Es befindet sich vom Schwimmkoerper die stecke h3 eingetaucht in die schwere
Fluessigkeit mit Dichte d3 und die strecke h1 in die leichte Fluessigkeit
mit Dichte d1, dann gilt h*d2 = h3*d3+h1*d1 .
Der Wasserspiegel am Schwimmkoerper ist h1+h3,
h3 = (h*d2-h1*d1)/d3 .
Wenn man h3 nach h1 ableitet bekommt man -d1/d3 heraus.
Der Wasserspiegel am Schwimmkoerper ist h3+h1, des Wasserspiegels
nach h1 also 1-d1/d3 .
D.h die erhoehung des absoluten Wasserspiegels h1 um 1m erhoeht
h1+h3 um 1m* (1-d1/d3).
> Ausprobieren kann man es schlecht, ein Aquarium mit Quecksilber fuellen
> und Blei drin schwimmen lassen ist kein Experiment was jemand von uns
> im Badezimmer machen kann
Doch, Ralf kann das!
Sollten Quecksilber und Blei nicht reichen, und man braucht noch was
pulverförmiges in dem Experiment, wie wäre es mit etwas Asbeststaub,
Arsen oder Rattengift?