[Atomm�ll]
> An sich geh�rt sowas ziemlich unzug�nglich in H�hlen im Gebirge, wo
> es dauerhaft trocken untergebracht ist, etwa im Massif central oder
> im Hohen Atlas[..]
Ich weiss nicht, aus welchem Gestein der Hohe Atlas �berwiegend besteht
(Kalk und Granit kommen zumindest vor), aber im Falle des Zentralmassifs
w�rde das (vulkanische Gestein) keine gute Idee sein. Kalkschichten, die
auch dort vorkommen, sind m.W. f�r ein Endlager ungeeignet.
Als endlagerf�hig haben sich bisher eigentlich nur Salzst�cke, Ton- und
Granitgebirge (wie bei Olkiluoto/Finnland) herausgestellt. Dies gilt
aber auch nur eingeschr�nkt f�r schwach- und mittelradioaktiven Abfall,
f�r den es ja weltweit schon eine Reihe Endlager im Betrieb gibt.
>Als endlagerf�hig haben sich bisher eigentlich nur Salzst�cke, Ton- und
>Granitgebirge (wie bei Olkiluoto/Finnland) herausgestellt. Dies gilt
>aber auch nur eingeschr�nkt f�r schwach- und mittelradioaktiven Abfall,
>f�r den es ja weltweit schon eine Reihe Endlager im Betrieb gibt.
Nicht ganz: die Finnen wollen bald (als erste) ein Endlager im
Granit in Betrieb nehmen. Und zwar in Eurajoki - 2020.
cu
Thomas
Wozu Endlager?
Lagerung in gro�en Hallen deklariert als Zwischenlager reicht.
Irgendwann kann man das Zeug dann entweder profitabel weiternutzen (wie
bisher mit jedem M�ll der irgendwann pl�tzlich zu wertvoll war zum
wegwerfen), oder kosteng�nstig in die Sonne schubbsen.
Teure Endlager bauen ist bl�dsinn. G�nstige Hallen mit Zaun drum rum sind
quasi gratis verglichen damit...
> Wozu Endlager?
> Lagerung in gro�en Hallen deklariert als Zwischenlager reicht.
> Irgendwann kann man das Zeug dann entweder profitabel weiternutzen (wie
Wieso irgendwann. DU-Munition bietet sich doch heute schon zur quasi
Gratisentsorgung an. Bewerfen wir Moslems, Serben, demn�chst Russen und
Chinesen mit dem Zeug! Auf in eine strahlende Zukunft.
mk