Die vier Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn bilden eine
lockere Interessengemeinschaft zwecks gegenseitiger F�rderung der
Wirtschaft.
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Die haben neulich ein Treffen abgehalten, bei dem auch der japanische
MP Shinzo Abe zugegen war.
Anla� f�r seinen Besuch war die Absicht der Vier, neue AKWs zu bauen.
An entsprechenden Auftr�gen haben die Japaner Interesse.
Tschechien sucht einen Vertragspartner f�r seine zwei neuen AKWs, die
es bei Temelin bauen will. Die Entscheidung soll im September fallen.
Hier konkurriert die japanische Toshiba mit einer russische
Gesellschaft.
Ungarn m�chte zwei Reaktoren bauen. Hier konkurrieren die Japaner mit
den Franzosen um den Auftrag.
Polen m�chte auch zwei Reaktoren bauen und daf�r bieten neben den
Japanern gleich vier andere Konkurrenten.
Wenn eine japanische Forma Nukleargesch�fte mit einem Land macht, dann
mu� es einen Vertrag �ber die Nichtverbreitung mit denen machen. Der
Vorteil f�r die japanischen Firmen bei Nukleargesch�ften mit den
Osteurop�ern liegt darin, das ein solches Abkommen mit der EU
geschlossen wurde, das diese Staaten miteinschlie�t.
Alles in allem gibt es Sch�tzungen der IAE, die besagen, das bis 2030
ca. 30 bis 50 neue AKWs in Europa gebaut werden k�nnten.