Darueber steht auch etwas in dem Artikel:
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In der Tat k�nnte der zweite Weihnachtstag einen Vorgeschmack auf die
Zukunft der deutschen Stromwirtschaft geben, die zunehmend einen
technischen und �konomischen Konflikt erlebt: Die bestehende
Kraftwerksstruktur, die im fossil-atomaren Zeitalter aufgebaut
wurde, ist mit den stark schwankenden erneuerbaren Energien immer
weniger in Einklang zu bringen. Besser k�nnen dies dezentrale
Erzeuger, wie kleine Blockheizkraftwerke, deren Betrieb sich
flexibel an das Angebot der Windkraft anpassen kann. Ein solches
Projekt hat der Hamburger �kostromanbieter Lichtblick im Herbst
unter dem Namen "Schwarmstrom" gestartet.
Dass gerade in den letzten Wochen in Deutschland der Bau mehrerer
Kohlekraftwerke abgeblasen wurde, d�rfte unter anderem genau
damit zu tun haben: Die Windkraft beeintr�chtigt die �konomische
Basis unflexibler Gro�kraftwerke immer mehr, weil der Strom der
Meiler stunden- oder gar tagelang nicht ben�tigt wird und dann
- wie jetzt geschehen - keine oder sogar negative Ertr�ge bringt.
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Das wollen die aber nicht, denn das eigentliche Ziel ist ja
Kohle durch Gas aus Russland oder dem nahen Osten zu ersetzen,
je nachdem ob es nach Schroeder oder Fischer geht...
Carla Schneider schrieb:
> Frank Graf wrote:
> > Leider kann man die Leistung von Großkraftwerken nicht flexibel
> > (technisch / wirtschaftlich) regeln.
unrichtig
> Stimmt aber nicht, natuerlich kann man auch Kohlegrosskraftwerke
> wirtschaftlich regeln - nur eben nicht die die vor der Windstrom-aera
> gebaut wurden, weil man das damals nicht vorraussehen konnte.
> Dazu muesste man neue bauen, speziell fuer diesen Zweck.
auch dominierend unrichtig
wie kommste denn darauf?
bzw. womit begündest du technisch deine behauptung?
--
Viele Gruesse Klaus-Holger Trappe
(E-Mail hierauf verbleibt unbeachtet)
Es ist nicht ganz richtig, denn es wurden natuerlich auch damals
schon Mittellastkraftwerke gebaut, um die
vorraussehbaren Bedarfsschwankungen auszugleichen - aber diese
Schwankungen sind laengst nicht so gross wie die Bedarfsschwankungen
die wir dem unregelmaessig anfallenden Windstrom verdanken.
Um damit fertig zu werden muessen Grundlastkraftwerke durch
Mittellastkraftwerke ersetzt werden.
>
> wie kommste denn darauf?
> bzw. womit beg�ndest du technisch deine behauptung?
Das ist eine Schlussfolgerung daraus dass es bei hohem Anfall von
Windkraft zu Stromueberschuss kommt ,waehrend Kohlekraftwerke weiter
laufen.
Carla Schneider schrieb:
"begründung"
> Es ist nicht ganz richtig, denn es wurden natuerlich auch damals
> schon Mittellastkraftwerke gebaut, um die
> vorraussehbaren Bedarfsschwankungen auszugleichen - aber diese
> Schwankungen sind laengst nicht so gross wie die Bedarfsschwankungen
> die wir dem unregelmaessig anfallenden Windstrom verdanken.
> Um damit fertig zu werden muessen Grundlastkraftwerke durch
> Mittellastkraftwerke ersetzt werden.
die nichts aussagt.
also bloßer blauer verlogener kohle-dunst aus deinem
schreibgerät...
Es gibt Mittellastkraftwerke die mit Kohle laufen - sie
koennen ihre Leistung dem Bedarf anpassen, er muss allerdings
einige Stunden vorher bekannt sein. Das kann man zum Ausgleich der
Windenergie verwenden, denn die Wettervorhersage ist genau genug.
Es gibt auch Grundlastkraftwerke die billigeren Strom produzieren,
aber dafuer nicht so gut regelbar sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Spitzenlast
>
> also blo�er blauer verlogener kohle-dunst aus deinem
> schreibger�t...
Schreibe lieber was du fuer unrichtig haelst.