http://de.wikipedia.org/wiki/Karatschai-See
http://www.strahlenschutzverband.at/fjm/StrSch/Mayak_Karatschai.pdf
Auweia, jetzt lebst Du aber gefährlich.....
Die Siemens-Rentner-Gang, der holzmannsche Boder und der Rohling
werden sich jetzt aber
auf dich einschießen.
Sie gründen grade eine Verteidigungs-AG zum Wohle ihres früheren
Arbeitgebers in der Hoffnung,
daß ihre Zwangs-Siemens-Belegschaftsaktien etwas mehr Dividente
abwerfen.
Ich sag ja schon immer, die Münchner und Erlagener Siemens-AKW-Leute
nach Tschnobyl umsiedeln....
MfG
bastian
> Nochmal, welche Auswirkungen hat die Laufzeit auf das Endlagerproblem,
> die Menge ist bez�glich des Endlagerproblems v�llig nebens�chlich.
Man erh�ht damit die Unfallwahrscheinlichkeit.
--
Servus
Christoph M�ller
http://www.astrail.de
> Man erh�ht damit die Unfallwahrscheinlichkeit.
VETO, man verringert sie.
Wer in neue Kraftwerke in Deutschland investiert, wird
darauf achten, da� nichts Negatives durch die Presse
gejagt wird.
Umgekehrt, wenn sowieso in einem Jahr abgeschaltet
werden mu�, ist der Druck nicht so stark, einen St�rfall
zu verhindern.
Wie beim Auto: Wenn Du wei�t, da� die rote Umweltplakette
Dich nur noch ein Jahr in deiner Stadt fahren l��t, wirst Du keine
neuen Winterreifen kaufen, wenn die Profiltiefe der Bestehenden
sich noch knapp im gesetzlichen Rahmen h�lt.
Da sparst Du lieber f�r ein neues Auto.
> Uralt, aber wie verᅵndert sich dort die Lage wenn die deutschen Akw
> lᅵnger in Betrieb sind oder nicht?
> Welche positiven oder negativen Auswirkungen hat Laufzeit der deutschen
> Akws auf den See?
Keine. Aber es rᅵumt grᅵndlich mit der These "saubere Kernkraft" auf. Wie
der See entstanden ist, ist da eher nebensᅵchlich. Es geht darum, dass der
Karatschai-See von exakt dem selben Zeug verseucht ist, das auch bei unseren
Reaktoren herauskommt.
Wolfgang
>> Man erh�ht damit die Unfallwahrscheinlichkeit.
>
> VETO, man verringert sie.
>
> Wer in neue Kraftwerke in Deutschland investiert, wird
> darauf achten, da� nichts Negatives durch die Presse
> gejagt wird.
Wir brauchen �berhaupt keine Kraftwerke. Strom-W�rme-Kopplung reicht
vollkommen. Dazu kommt noch Sonne-, Wind- und Wasserenergie.
Wikipedia:
"Ab dem Jahre 1951[1] nutzte die Sowjetunion Karatschai als
Lagerstätte für radioaktiven Abfall aus Majak, dem nahe gelegenen
nuklearen Zwischenlager und Wiederaufbereitungsanlage, in der Nähe von
Osjorsk (damals Tscheljabinsk-40)."
Zumindest raeumt die Praesentation mit der These auf, im Sozialismus
wuerde Politik im Interesse der Bevoelkerung gemacht.
Ein erheblicher Teil des Widerstandes in der DDR kam aus der
Umweltbewegung.
Andreas
Wenn die Kernkraftbefuerworter dort Urlaub machen sollen, dann sollen
die Gegner in einer windstillen Nacht kein Licht machen duerfen.
In meiner Gemeinde gab es kuerzlich eine Initiative fuer Fernwaerme.
Die wurde jetzt vorlaeufig auf Eis gelegt, da es nicht genuegend
Interessenten gab. Und die Preise fuer eine Kraftwaermeanlage fuer
ein einzelnes Haus sind zur Zeit noch illusorisch.
Wie hoch ist inzwischen der Anteil der Photovoltaik an der gesamten
Stromerzeugung in Deutschland?
Trotz teurer staatlicher Foerderung?
Bleibt die Windenergie. Die braucht aber massive Leitungs- und
Speicherkapazitaeten.
Wasserkraft ist ja schon sehr weit ausgereizt.
Das heisst nicht, dass wir diesen Weg nicht gehen sollten, nur dauert
das noch sehr lang, bis wir damit den Bedarf decken koennen. Und in
der Zwischenzeit wuerde ich lieber alle Braunkohlekraftwerke sofort
abschalten.
Das Verhaeltnis des Nutzens zu den Umweltschaeden, die durch die
deutsche Braunkohle entsteht, ist sehr unguenstig. Da besteht kein
Risiko, da entsteht der Schaden mit Sicherheit und sofort. Ich bin im
Norden von Leipzig aufgewachsen. Was dort angerichtet wurde, ist
entsetzlich. Der DDR blieb nichts anderes uebrig, aber wieso man jetzt
immer noch Braunkohle foerdert, verstehe ich nicht.
Andreas
Meinst Du? Naja.
Wie wird durch mehr radioaktiven M�ll die Wahrscheinlickeit eines
Unfalls in einem Endlager gesenkt?
>> Wir brauchen �berhaupt keine Kraftwerke. Strom-W�rme-Kopplung reicht
>> vollkommen. Dazu kommt noch Sonne-, Wind- und Wasserenergie.
>
> Wenn die Kernkraftbefuerworter dort Urlaub machen sollen, dann sollen
> die Gegner in einer windstillen Nacht kein Licht machen duerfen.
Warum denn nicht? Es gibt doch auch regenerative Energiequellen, die man
dann nutzen kann, wenn man sie braucht. Bekannt sind da z.B. Holz,
Stroh, Pflanzen�le, usw. Der Zusammenhang, wieso die Kernkraftgegner
dann in einer windstillen Nacht kein Licht machen d�rfen, erschlie�t
sich mir aus deinem Text nicht.
> In meiner Gemeinde gab es kuerzlich eine Initiative fuer Fernwaerme.
Teuer.
> Die wurde jetzt vorlaeufig auf Eis gelegt, da es nicht genuegend
> Interessenten gab.
Typischerweise, weil diese Leitungen zu teuer und mit viel Dreck
verbunden sind. Stra�e aufrei�en...
> Und die Preise fuer eine Kraftwaermeanlage fuer
> ein einzelnes Haus sind zur Zeit noch illusorisch.
Damit sich an der Preissituation Wesentliches �ndern kann, braucht man
ein automatisches bilaterales Stromhandelssystem f�r Jedermann. Dann
wird es fast egal sein, ob man sich einen Brennwertkessel oder eine
Strom-W�rme-Kopplung einbaut.
> Wie hoch ist inzwischen der Anteil der Photovoltaik an der gesamten
> Stromerzeugung in Deutschland?
Wei� ich nicht. 0,5...1%?
> Trotz teurer staatlicher Foerderung?
War nicht meine Idee. Ich habe schon immer ASTROHS vorgeschlagen. Damit
w�re bis jetzt deutlich mehr CO2 eingespart worden und es w�re jetzt
mehr Geld f�r PV �brig. Aber so ist halt Politik nun mal. Da orientiert
man sich nicht an der Sache, sondern daran, ob man wieder gew�hlt wird
und somit darum, was der Kleine Mann auf der Stra�e denkt, was er f�r
gut oder schlecht h�lt usw.
> Bleibt die Windenergie. Die braucht aber massive Leitungs- und
> Speicherkapazitaeten.
Auch wieder ein Politikproblem. Mit ASTROHS w�rde sich jeder Betreiber
�berlegen, was an welchem Ort am Sinnvollsten w�re. Dank politischem
Eingriff wird aber nicht nach dem Sinn, sondern viel eher nach
irgendwelchen F�rderungen gefragt. Diese Orientieren sich - wie oben
schon erw�hnt - daran, was der Kleine Mann denkt.
> Wasserkraft ist ja schon sehr weit ausgereizt.
Mit Miniwasserkraft ist angeblich noch ziemlich viel zu machen. Also
speziell mit der Reaktivierung alter Wasserrechte an irgendwelchen
Bachl�ufen.
> Das heisst nicht, dass wir diesen Weg nicht gehen sollten, nur dauert
> das noch sehr lang, bis wir damit den Bedarf decken koennen.
Das ist kein Zufall.
> Und in
> der Zwischenzeit wuerde ich lieber alle Braunkohlekraftwerke sofort
> abschalten.
Das wollen aber die Betreiber nicht. Sie sagen den Politikern mit
m�chtigen Worten, was sie wollen und was nicht.
> Das Verhaeltnis des Nutzens zu den Umweltschaeden, die durch die
> deutsche Braunkohle entsteht, ist sehr unguenstig.
Das wissen alle Beteiligten. Ist ihnen aber wurscht.
> Da besteht kein
> Risiko, da entsteht der Schaden mit Sicherheit und sofort. Ich bin im
> Norden von Leipzig aufgewachsen. Was dort angerichtet wurde, ist
> entsetzlich. Der DDR blieb nichts anderes uebrig, aber wieso man jetzt
> immer noch Braunkohle foerdert, verstehe ich nicht.
Gro�anlagen und Gro�konzerne geh�ren zusammen wie Pech und Schwefel.
Kleinzeug st�rt.
> Der Punkt ist einzig Laufzeitver�ngerung ja oder nein, der Rest ist
> bereits Geschichte, auch durch eine sofortige Stilllegung der Akws
> �ndert sich nichts mehr an dem See oder am generellen Endlagerproblem.
Soll das hei�en, dass mit Laufzeitverl�ngerung WENIGER Atomm�ll zu
erwarten ist?
>> Soll das hei�en, dass mit Laufzeitverl�ngerung WENIGER Atomm�ll zu
>> erwarten ist?
>
> Nein, aber ob es jetzt nochmal 20% oder 40% mehr M�ll gibt ist doch f�r
> das Endlagerproblem v�llig nebens�chlich.
Dann ist ja die Laufzeit wirklich v�llig wurscht. Also einfach nochmal
100 Jahre laufen lassen?
> PS: F�r mich ist hiermit EOT, habs leider nicht gemerkt das nach dsu
> umgeleitet wurde.
Ich war's nicht.
> Keine. Aber vielleicht haben wir, wenn weiter mit manipulierten
> Gutachten Entscheidungen getroffen werden, die einige Jahrtausende
> betreffen, unseren eigenen See - oder eben Salzstock.
Man solle es auch nicht übertreiben. Dort hatten die Soviets jahrelang
die Brennstäbe _direkt_ mit dem Seewasser gekühlt. Ein Vergleich mit
Deutschland hinkt.
Die künftige Regierung ist ein Büttel der Energieoligopolisten. Wenn die
auf die Idee kommen, daß das eine billige Lösung ist.....
Zutrauen tu ich der neuen Koalition alles.
Und was soll da passieren, wenn die Brennelemente im Wasser stehen? Gut,
solange die BE vor Ort sind hast Du eine starke Gammastrahlung, und
Seewasser ist eventuell nicht unbedingt optimal in Sachen Korrosion,
aber aktiviert wird da nichts. Einfach so ins Wasser werden die die BE
nicht gekippt haben, sondern in speziellen Abklingbehältern gelagert,
durch die das Wasser geleitet wurde. Dabei wurde das Wasser, dass
durchlief sterilisiert, durch die starke Gammastrahlung, so werden auch
Spritzen, Gummihandschuhe, Pflaster und andere Sachen sterilisiert, aber
mehr passiert mit dem Wasser nicht. Das Wasser wird nicht radioaktiv
dabei. Bei uns werden die BE in hochentsalztem Wasser gelagert, ich
selbst habe mehrmals Wasserproben aus Abklingbehältern entnommen, die
haben nicht gestrahlt.
André
--
André Grafe
01239Dresden 51°00'27.10 N 13°47'43.02 E
http://www.boincstats.com/signature/user_1323769.gif
Wenn man davon absieht, dass das Wasser Isotope giftigen Schwermetals
spurenweise mitnimmt.
--
"When you have eliminated all which is impossible,
then whatever remains, however improbable, must be
the truth." Doyle's Law
??? Das musst Du jetzt mal genauer erklären, wie sollen die
Schwermetalle durch die Brennelementehülle gelangen? Die Brennelemente
sind dicht, defekte undichte BE werden ganz anders behandelt. Und das
die BE dicht sind wird akribisch überwacht. Nicht wegen der von Dir
postulierten Schwermetallspuren, sondern wegen der Spaltgase.
MfG, André
Der See strahlt mit einige Exa Becquerels aber deiner "Wissenschaft" nach
durfte gar nix passieren?
Die haben damals alle Abfaelle aus der Wiederaufarbeitung in den See geleitet,
also all das was heute in La Hague in Kokillen verglast und in
Sicherheitsbehaeltern gelagert wird liegt dort als Schlamm auf dem Grund des
Sees. Der See ist also eine Art Zwischenlager, das Wasser sorgt dafuer
dass der Wind den Atommuell nicht wegblaest, und anstatt einer Abschirmung,
muss eben der Abstand fuer Strahlenschutz sorgen - da ist ein Zaun.
Der See ist abflusslos - das Klima dort hat relativ wenig Niederschlag.
Allerdings ist schon Radioaktives Material vom Wind weggetragen
worden wenn bei niedrigem Wasserstand die Ufer austrocknen.
Das ganze ist keine Methode die man empfehlen kann, es wurde ja auch
schon 1953 Jahren aufgegeben, und der fluessige Abfall in Behaeltern
zwischengelagert wobei es dann allerdings einen schweren Unfall durche
eine Explosion eines Behaelters gab:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kerntechnische_Anlage_Majak
Ja, denn neue Reaktoren werden den M�lll wieder weiterverwerten k�nnen.
Ja so wird es zum Gl�ck kommen. Trotz �kospinner Fantastereien.
100 Jahre nat�rlich nicht, sondern lediglich bis Kernfusion verf�gbar ist.