http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/17/AR2009121703682.html
Briffa, schreibt er, beschreibe einen rļæ½tselhaften Rļæ½ckgang nach 1960.
Briffa sei klar gewesen, daļæ½ diese Daten nicht benutzt werden sollten, um
Temperaturen nach 1960 darzustellen. Jones habe nur sagen wollen, er zeige
diese Daten nun nicht in der unzuverlļæ½ssigen Periode nach 1960.
Abgesehen davon, daļæ½ man in der Wissenschaft nicht willkļæ½rlich einen
Zeitraum der Daten fļæ½r ungļæ½ltig erklļæ½rt, wegschneidet und dies nicht
weiter erwļæ½hnt, ist die Erwiderung auch nicht auf dem Stand der
Diskussion, was die Emails betrifft.
Am 13. Dezember war bereits eine lļæ½ngere Betrachtung in der Daily Mail
erschienen, wo gezeigt wird, wie das abgeschnittene Ende unter den anderen
Kurven kunstvoll versteckt ist, so daļæ½ man es nur sieht, wenn man es
weiļæ½. Auļæ½erdem werden andere Emails zitiert, wo sich einer vom MET
beklagt, der Rļæ½ckgang "verwļæ½ssere die Botschaft".
Am 10. Dezember hatte Steve McIntyre zum gleichen Thema gebloggt und
zitiert, man sehe den Rļæ½ckgang als "Problem" und "potentielle Ablenkung",
und man solle doch eine "hļæ½bsche ordentliche Story" zeigen.
http://climateaudit.org/2009/12/10/ipcc-and-the-trick/
Daļæ½ Michael Mann auf beide Artikel nicht eingeht, kļæ½nnte aber eventuell
auch daran liegen, daļæ½ er es schon vorher geschrieben hatte, daļæ½ die
Washington Post aber erst das Ende von Kopenhagen abwarten wollte, um die
hļæ½bsche ordentliche Konferenz nicht zu verwļæ½ssern.
Jļæ½rn