ich habe vor 6 Wochen bei Quelle eine Privileg-Waschmaschine gekauft.
Regul�r habe ich ja 2 Jahr Gew�hrleistung - aber was ist nun mit der
Gew�hrleistung?
Danke
Gew�hrleistung = H�ndler, bei dem gekauft. Wenn der H�ndler insolvent
geht ist die Gew�hrleistung futsch. Wurde �ber einen Zwischenh�ndler,
Quelleshop usw. gekauft, tr�gt der die Gew�hrleistung.
Die Herstellergarantie ist bei Quelle-Label Privileg hin�ber.
wenn der Schaden fr�h genug auftritt, kannst du dich in die Gl�ubigerliste
eintragen. Viel Spa� ^^
Die wird aus der Insolvenzmasse bedient, falls was �brig bleibt.
Ansonsten Lebensrisiko.
Was war eigentlich mit der Zusammenarbeit Quelle-Neckermann?
Geh�r(t)en ja beide zu Karstadt.
Irgendwann habe ich gelesen, dass sie die Logistik zusammenf�hren
wollten.
Bin ich allein mit meinem Verdacht, dass man einen Teil des Konzerns
kosteng�nstig entsorgt und Neckermann sich g�nstig aus der
Konkursmasse bedienen wird?
Harald
> Gew�hrleistung = H�ndler, bei dem gekauft. Wenn der H�ndler
> insolvent geht ist die Gew�hrleistung futsch. Wurde �ber einen
> Zwischenh�ndler, Quelleshop usw. gekauft, tr�gt der die
> Gew�hrleistung.
Meines Wissens sind sie nur Vermittlungsagenturen und verkaufen im
Namen von Quelle gegen Provision. Damit hat der mit der Gew�hrleistung
nichts zu tun.
Harald
>Regul�r habe ich ja 2 Jahr Gew�hrleistung - aber was ist nun mit der
>Gew�hrleistung?
die betr�gt weiterhin 2 Jahre.
>Wurde �ber einen Zwischenh�ndler,
>Quelleshop usw. gekauft, tr�gt der die Gew�hrleistung.
wie kommst Du auf den Bl�dsinn? Verk�ufer bleibt Quelle.
> Was war eigentlich mit der Zusammenarbeit Quelle-Neckermann?
> Geh�r(t)en ja beide zu Karstadt.
>
> Irgendwann habe ich gelesen, dass sie die Logistik zusammenf�hren
> wollten.
>
> Bin ich allein mit meinem Verdacht, dass man einen Teil des Konzerns
> kosteng�nstig entsorgt und Neckermann sich g�nstig aus der
> Konkursmasse bedienen wird?
Neckermann ist schon seit 2007 (1) nicht mehr Teil des Arcandor-Konzerns
und sind damit laut einem Zeitungsbericht den ich vor einigen Tagen
gelesen habe wohl relativ zufireden (2).
Bis denne
Andreas
(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Neckermann_%28Versandhandel%29
(2)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neckermann-Letzte-Hoffnung-Internet-843254.html
ja aber wo wende ich mich hin, wenn es den Quelle Konzern nicht mehr gibt?
Nirgentwo. Kein Händler mehr- keine Gewährleistung. Kein Hersteller
mehr, keine Herstellergarantie. Das nennt man fürderhin "Lebensrisko".
Im Übrigen kostet weiße Ware mittlerweile so wenig, dass es billiger
ist, defekte Geräte einfach auszutauschen.
Und wenn Quelle (bzw. der Insolvenzverwalter) daran interessiert w�re,
das Zeug tats�chlich abzuverkaufen, w�rde er zugunsten des Kunden eine
entsprechende Versicherung abschlie�en.
Du glaubst doch nicht im ernst da� die Kunden f�r so eine Versicherung auch
nur einen Euro mehr ausgeben w�rden?!
Gr��e,
Frank
Stimmt, die meisten kapieren das mit der Insolvenz eh nicht ...
> Neckermann ist schon seit 2007 (1) nicht mehr Teil des Arcandor-Konzerns
> und sind damit laut einem Zeitungsbericht den ich vor einigen Tagen
> gelesen habe wohl relativ zufireden (2).
Dann hast du beide Quellen nicht richtig gelesen.
Arcandor hält noch 49% an Neckermann.
> Bis denne
> Andreas
> (1)http://de.wikipedia.org/wiki/Neckermann_%28Versandhandel%29
> (2)http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neckermann-Letzte-Hoffnung-Int...
Das kommt darauf an... Anspr�che aus Vertrag k�nnen nicht oder nicht
vollst�ndig durchgesetzt werden, wenn der schuldene Vertragspartner
nicht mehr existent ist oder nicht mehr leistungsf�hig ist.
Geht der Anspruch oder eine Folgeanspruch auf Zahlung von Geld, kann die
Forderung u.U. zur Insolvenztabelle angemledet werden.
Christoph
> Geht der Anspruch oder eine Folgeanspruch auf Zahlung von Geld, kann die
> Forderung u.U. zur Insolvenztabelle angemledet werden.
...dann gibt es vielleicht irgendwann, so in 3 - 5 Jahren bei einer Firma
dieser Gr��enordnung, die entsprechende Quote. Die liegt im Regelfall bei
2-3%. Bei einer Waschmaschine f�r 500 EUR kannst Du Dich dann also �ber
satte 10 - 15 EUR freuen. Abz�glich Porto- und Telefonkosten. Tolles
Gesch�ft, das.
Gr��e,
Frank
Das soll kein "Gesch�ft" sein, ich habe es auch nicht als solches
bezeichnet.
Es ist die Abwicklung des (Lebens-)Risikos, das man eingeht, wenn man am
Rechts- und Wirtschaftsverkehr teilnimmt.
Christoph
Schon klar. Ich wollte nur darauf hinweisen, da� man sich in der Praxis
keine Hoffnungen machen sollte, in so einem Fall noch nennenswert Geld zu
sehen. Den Aufwand an Zeit und Stre� kann man sich in der allermeisten
F�llen sparen.
Gr��e,
Frank
> Und wenn Quelle (bzw. der Insolvenzverwalter) daran interessiert wäre,
> das Zeug tatsächlich abzuverkaufen, würde er zugunsten des Kunden eine
> entsprechende Versicherung abschließen.
Warum wohl werden die Waren mit nicht ganz unerheblichen Rabatten
abverkauft?
MfG
Rupert
> On 3 Nov., 23:14, Andreas Wild <Andreas.Wi...@gmx.de> wrote:
>> Neckermann ist schon seit 2007 (1) nicht mehr Teil des
>> Arcandor-Konzerns und sind damit laut einem Zeitungsbericht den ich
>> vor einigen Tagen gelesen habe wohl relativ zufireden (2).
>
> Dann hast du beide Quellen nicht richtig gelesen.
Hmm...
> Arcandor hält noch 49% an Neckermann.
Das ist falsch!
| http://www.neckermann.info/3959.htm
MfG
Rupert
> Schon klar. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß man sich in der
> Praxis keine Hoffnungen machen sollte, in so einem Fall noch
> nennenswert Geld zu sehen. Den Aufwand an Zeit und Streß kann man sich
> in der allermeisten Fällen sparen.
Und weil diesem Trugschluß nicht selten recht eine ganze Reihe an
Gläubigern erliegen, bleibt für diejenigen, welche diesen ach so
immensen Aufwand auf sich nehmen, ihre Forderung zur Tabelle
anzumelden, gelegentlich der Trost, daß sie den größten Teil ihrer
Forderung auch tatsächlich erhalten...
MfG
Rupert
>Das ist falsch!
n�.
>| http://www.neckermann.info/3959.htm
49% Primondo
Und Primondo ist der Kopf der Versandgesch�fte von Arcandor.
>Warum wohl werden die Waren mit nicht ganz unerheblichen Rabatten
>abverkauft?
was ist an 10% 'nicht ganz unerheblich'?
Die Rabatte bekommste bei jedem Schlussverkauf. F�r Insolvenzverkauf
ist das viel zu wenig.
>Und wenn Quelle (bzw. der Insolvenzverwalter) daran interessiert w�re,
>das Zeug tats�chlich abzuverkaufen, w�rde er zugunsten des Kunden eine
>entsprechende Versicherung abschlie�en.
wozu? Die Leute sind doch auch so schon zu bl�de und kaufen
ohne_Gew�hrleistung mit sagenhaften 10% Rabatt.
> Rupert Haselbeck <mein-re...@gmx.de> schrieb:
>>Das ist falsch!
>
> nö.
>
>>| http://www.neckermann.info/3959.htm
>
> 49% Primondo
>
> Und Primondo ist der Kopf der Versandgeschäfte von Arcandor.
Primondo ist eine GmbH, welcher 49% von Neckermann gehören. Die Primondo
GmbH wiederum gehört der Arcandor AG
Das ist durchaus ein wesentlicher Unterschied zu der Aussage "Neckermann
gehört Arcandor"
MfG
Rupert
> Die Rabatte bekommste bei jedem Schlussverkauf. Für Insolvenzverkauf
> ist das viel zu wenig.
Selbst 10% Nachlaß (es sind, wie man hört, teils bis zu 30%) sind
offenbar hinreichender Grund für sehr viele Menschen, zu kaufen. Woher
käme der Ansturm auf Geschäfte und Website, wenn deine Behauptung, es
sei "viel zu wenig" zutreffend wäre?
MfG
Rupert
> Und wenn Quelle (bzw. der Insolvenzverwalter) daran interessiert
> w�re, das Zeug tats�chlich abzuverkaufen, w�rde er zugunsten des
> Kunden eine entsprechende Versicherung abschlie�en.
Und warum sollte er sich um eine Versicherung bem�hen.
In Deutschland ist es nicht Aufgabe des Konkursverwlters den Schaden
zu begrenzen, seine Aufgabe ist abwickleln, egal wie.
Der Schaden f�r die Gl�ubiger interessiert niemanden. :-(
Letztlich darf sich der Konkursverwalter noch einmal bereichern,
letztlich interessiert es niemanden, wenn der �bergeordnete Konzern am
Konkurs seiner Tochter kr�ftig profitiert.
Harald
Ob das bl�de ist h�ngt nicht unwesentlich vom Artikel ab. Bei einer
Waschmaschine ist Gew�hrleistung sicherlich sinnvoll, bei einem B�cherregal
oder einer Tischdecke kann man darauf schon eher verzichten (da� ein
B�cherregal nach 1 1/2 Jahren unvermittelt zusammenbricht d�rfte recht
selten vorkommen).
Gr��e,
Frank
> Frank Hucklenbroich schrieb:
>
>> Schon klar. Ich wollte nur darauf hinweisen, da� man sich in der
>> Praxis keine Hoffnungen machen sollte, in so einem Fall noch
>> nennenswert Geld zu sehen. Den Aufwand an Zeit und Stre� kann man sich
>> in der allermeisten F�llen sparen.
>
> Und weil diesem Trugschlu� nicht selten recht eine ganze Reihe an
> Gl�ubigern erliegen, bleibt f�r diejenigen, welche diesen ach so
> immensen Aufwand auf sich nehmen, ihre Forderung zur Tabelle
> anzumelden, gelegentlich der Trost, da� sie den gr��ten Teil ihrer
> Forderung auch tats�chlich erhalten...
Wenn sie den gr��ten Teil erhalten dann l�ge die Quote doch bedeutend
h�her. Im Regelfall sind es aber die von mir erw�hnten 2 - 3 % (la� es im
Einzelfall 5% sein). L�ge die Quote bei 60 - 80% m��te der Laden keine
Insolvenz anmelden.
Gr��e,
Frank
Das kann man so pauschal nicht sagen, denn das h�ngt nat�rlich davon ab,
wer wann warum in welcher Situation (des Unternehmens) Insolvenz
beantragt hat.
60 % - 80 % der Verbindlichkeiten bedienen zu k�nnen, recith nicht
zwingend aus, um eine Insolvenz abzuwenden (wenn man die �berhaupt
abwenden m�chte und wenn man die Kosten au�en vor l��t).
Mal ganz abgesehen davon, dass man vorher nicht wei�, wie viele
Gl�ubiger ihre Forderungen in welcher H�he anmelden.
Christoph
Ob das "bl�de" ist, muss jeder mit sich selber ausmachen.
Man kann in potentielle Qualit�t vertrauen oder nicht.
Der eine vertraut der veremintlichen Qualit�t, der andere in die
Garantie/Kulanz des Herstellers.
Wie dem auch sei, die Kurzsichtigkeit einer "Geiz ist geil"-Einstellung
treten anderswo viel extremer hervor.
Christoph
> Wenn sie den gr��ten Teil erhalten dann l�ge die Quote doch bedeutend
> h�her. Im Regelfall sind es aber die von mir erw�hnten 2 - 3 % (la� es im
> Einzelfall 5% sein).
Das "im Regelfall" glaube ich bei ordnunggem�� gef�hrten gr��eren Unter-
nehmen nicht. "In Regelfall" d�rfte so wenig Quote zumindest bei gr��eren
Unternehmen mit ordentlichem Rechnungswesen nur mit Insolvenzverschlep-
pung zu schaffen sein. Nimm HRE. Da h�tte die Quote sicher nahe bei
100 % gelegen!
Bei Quelle/Arcandor k�nnte es anders sein, denn angeblich wurde ja
bereits alles schon vorher verkauft und verpf�ndet.
W.
> Primondo ist eine GmbH, welcher 49% von Neckermann gehören. Die Primondo
> GmbH wiederum gehört der Arcandor AG
>
> Das ist durchaus ein wesentlicher Unterschied zu der Aussage "Neckermann
> gehört Arcandor"
Das stimmt natürlich.
Was ist aber der wesentliche Unterschied zu "Arcandor hält 49% an
Neckermann"?
FullACK
sind schon eine Weile wieder getrennte Wege
> Irgendwann habe ich gelesen, dass sie die Logistik zusammenf�hren
> wollten.
die Logistik bzw. das Logistikzentrum Leipzig will OTTO �bernehmen
> die Logistik bzw. das Logistikzentrum Leipzig will OTTO �bernehmen
Das werden sie zu einem Bruchteil dessen bekomen, was der Aufbau eines
eigenen gekostet h�tte, auf Kosten der Gl�ubiger von Quelle.
Harald
Das ist doch ganz einfach: Der Eigentümer ist ein anderer
MfG
Rupert
Ich fragte nach dem *wesentlichen* Unterschied, nicht nach dem
formalen.
Was ändert sich für Neckermann durch die zwischengeschaltete 100%-
Tochter?
>Was ist aber der wesentliche Unterschied zu "Arcandor h�lt 49% an
>Neckermann"?
die Korinthen von Rupert.
> On 5 Nov., 19:24, Rupert Haselbeck <mein-rest-mu...@gmx.de> wrote:
>> Stefan Schmitz schrieb:
>>
>> > On 4 Nov., 22:52, Rupert Haselbeck <mein-rest-mu...@gmx.de> wrote:
>>
>> >> Primondo ist eine GmbH, welcher 49% von Neckermann gehören. Die
>> >> Primondo GmbH wiederum gehört der Arcandor AG
>>
>> >> Das ist durchaus ein wesentlicher Unterschied zu der Aussage
>> >> "Neckermann gehört Arcandor"
>>
>> > Das stimmt natürlich.
>> > Was ist aber der wesentliche Unterschied zu "Arcandor hält 49% an
>> > Neckermann"?
>>
>> Das ist doch ganz einfach: Der Eigentümer ist ein anderer
>
> Ich fragte nach dem *wesentlichen* Unterschied, nicht nach dem
> formalen.
Ein anderer Eigentümer _ist_ ein wesentlicher Unterschied, nicht
lediglich ein "formaler"
> Was ändert sich für Neckermann durch die zwischengeschaltete 100%-
> Tochter?
Die Frage war doch wohl, "wer ist Eigentümer?"
MfG
Rupert
(... und der Steuerzahler) so funktioniert Marktwirtschaft?!
Rupert Haselbeck schrieb:
> Die Frage war doch wohl, "wer ist Eigent�mer?"
Die Frage war, ob Neckermann noch zum Arcandor-Konzern geh�rt.
Gru� Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die pa�t so.
>> Das stimmt natᅵrlich.
>> Was ist aber der wesentliche Unterschied zu "Arcandor hᅵlt 49% an
>> Neckermann"?
>
> Das ist doch ganz einfach: Der Eigentᅵmer ist ein anderer
Rupert, mal wieder voll daneben.
Zu 49% ist Arcandor Eigentᅵmer. Mit seinen Stimmrechten sieht es
vielleicht schlecht aus, aber das ist eine andere Baustelle.
Harald
> ... bei einem B�cherregal
> oder einer Tischdecke kann man darauf schon eher verzichten (da� ein
> B�cherregal nach 1 1/2 Jahren unvermittelt zusammenbricht d�rfte recht
> selten vorkommen).
Und dann w�re noch nachzuweisen, dass der Grund nicht �berlastung mit
schwerverdaulicher oder ungeeigneter Literatur war, sondern als Mangel schon
beim Kauf angelegt gewesen w�re ...
Was man hier so nennst.
L�nder mit vergleichbaren Vorg�ngen nennen wir Bananrepublik.
Harald
>> Das ist doch ganz einfach: Der Eigent�mer ist ein anderer
>
> Ich fragte nach dem *wesentlichen* Unterschied, nicht nach dem
> formalen.
>
> Was �ndert sich f�r Neckermann durch die zwischengeschaltete 100%-
> Tochter?
Dass Arcandor zu 49% an den Vorteilen die Neckermann durch die Quelle
Pleite hat, partizipiert.
Harald
Könnte es vielleicht sein, dass man sich an Otto wenden kann?
Otto hat die Namensrechte für "Quelle" und "Privileg" gekauft. Wenn
sie mit diesen Marken auch am Markt operieren, ergibt sich daraus eine
Verpflichtung?
Es dürfte den so zu sich hinübergezogenen Kunden dieser Marken nur
schwer vermittelbar sein, dass Quelle nicht für Quelle-
Gewährleistungsansprüche geradesteht oder der Privileg-Hersteller
nicht für Privileg-Garantien.
>Otto hat die Namensrechte f�r "Quelle" und "Privileg" gekauft.
das hast Du gut erkannt. Achte auf das Wort "Rechte".
> Wenn sie mit diesen Marken auch am Markt operieren, ergibt sich daraus eine
>Verpflichtung?
von Pflichten steht da nix.
>Es d�rfte den so zu sich hin�bergezogenen Kunden dieser Marken nur
>schwer vermittelbar sein, dass Quelle nicht f�r Quelle-
>Gew�hrleistungsanspr�che geradesteht oder der Privileg-Hersteller
>nicht f�r Privileg-Garantien.
es kommt nicht darauf an, was dem Kunden vermittelbar ist.
Otto wird damit aber nicht zum Rechtsnachfolger.
> Wenn
> sie mit diesen Marken auch am Markt operieren, ergibt sich daraus eine
> Verpflichtung?
Zumindest keine juristische.
> Es d�rfte den so zu sich hin�bergezogenen Kunden dieser Marken nur
> schwer vermittelbar sein, dass Quelle nicht f�r Quelle-
> Gew�hrleistungsanspr�che geradesteht oder der Privileg-Hersteller
> nicht f�r Privileg-Garantien.
Es w�re ein kalkulierbares Risiko f�r Otto (da sie ja im selben Marktsegment t�tig
sind und reichlich Erfahrungswerte haben) und vermutlich ein kluger Schachzug im
Kampf gegen Amazon.
--
#!/usr/bin/perl -- -* Nie wieder Nachtschicht! *- -- lrep\nib\rsu\!#
use Inline C=>'void C(){int m,u,e=0;float l,_,I;for(;1840-e;putchar((++e>905
&&942>e?61-m:u)["\t*nl`-llkbzCqfymfvna+qfymfvN#gqbkmqfA"]^3))for(u=_=l=0;79-
(m=e%80)&&I*l+_*_<6&&28-++u;_=2*l*_+e/80*.09-1,l=I)I=l*l-_*_-2+m/27.;}';&C
> > Wenn
> > sie mit diesen Marken auch am Markt operieren, ergibt sich daraus eine
> > Verpflichtung?
>
> Zumindest keine juristische.
Wer eine fremde Marke weiterführt, tut das doch, um seiner Kundschaft
zu suggerieren, dass das noch das gleiche Produkt oder das gleiche
Unternehmen sei.
Wären sich die Kunden bewusst, dass das mit der altbekannten Marke
nichts zu tun hat, könnte man problemlos eine andere verwenden.
Darum hielte ich es für wünschenswert, mit dem Recht an einer Marke
auch die damit verbundenen Gewährleistungspflichten zu übertragen.
Aber vielleicht hat Otto auch nur deshalb zugegriffen, damit diese
Marken *nicht* mehr verwendet werden.
> > Es dürfte den so zu sich hinübergezogenen Kunden dieser Marken nur
> > schwer vermittelbar sein, dass Quelle nicht für Quelle-
> > Gewährleistungsansprüche geradesteht oder der Privileg-Hersteller
> > nicht für Privileg-Garantien.
>
> Es wäre ein kalkulierbares Risiko für Otto (da sie ja im selben Marktsegment tätig
> sind und reichlich Erfahrungswerte haben) und vermutlich ein kluger Schachzug im
> Kampf gegen Amazon.
Was meinst du mit "es"?
> Es d�rfte den so zu sich hin�bergezogenen Kunden dieser Marken nur
> schwer vermittelbar sein, dass Quelle nicht f�r Quelle-
> Gew�hrleistungsanspr�che geradesteht oder der Privileg-Hersteller
> nicht f�r Privileg-Garantien.
Warum sollte es schwer vermittelbar sein, dass das Unternehmen, bei
dem der Kunde die Ware gekauft hat nicht mehr exisitiert, sondern nur
die Marke.
Harald
sicher? Ich kenne ja keine Einzelheiten, aber �� 23 und 25 HGB fallen
einem nat�rlich sofort ein. (Es ist zwar davon auszugehen, dass den
"Konstrukteuren" etwas eingefallen ist, um die zu umgehen, aber immerhin
... sie existieren.) Stefans Bauchgef�hl hat insofern durchaus eine
gesetzliche Entsprechung. Nur ob es im konkreten Einzelfall
_einschl�gig_ ist - wer wei�.
--
Dr. Christian E. Naundorf alias CEN
"'Welcher Schwager?' ruft Vetternwirt und wird vor lauter Unschuld
ganz rot - 'Ich habe keine Schwester, und die hat keinen Mann,
und auch der ist schon lange tot!!'" (U. Roski, Die Kuh muss vom Eis)
>>> Wenn
>>> sie mit diesen Marken auch am Markt operieren, ergibt sich daraus eine
>>> Verpflichtung?
>>
>> Zumindest keine juristische.
>
> sicher? Ich kenne ja keine Einzelheiten, aber �� 23 und 25 HGB fallen
> einem nat�rlich sofort ein.
Es wurde ja wohl nur die Marke, nicht die Firma verkauft. Von einer
Umfirmierung der Quelle AG war nichts zu lesen. Sofern diese
Aufspaltung Firma/Marke m�glich ist, muss Otto darauf achten,
die Marke "Quelle" wirklich nur markenm��ig zu verwenden.
Bei einer Verwendung als Einkaufportal www.quelle.de ist das
m.E. nicht mehr der Fall.
> Stefans Bauchgef�hl hat insofern durchaus eine gesetzliche Entsprechung.
So soll es ja auch im Prinzip sein!
W.
Das Risiko, wenn Otto kulanterweise erkl�rt, die Gew�hrleistung f�r
Quelle-Produkte zu �bernehmen.
> Es wurde ja wohl nur die Marke, nicht die Firma verkauft. Von einer
> Umfirmierung der Quelle AG war nichts zu lesen. Sofern diese
> Aufspaltung Firma/Marke mᅵglich ist, muss Otto darauf achten,
> die Marke "Quelle" wirklich nur markenmᅵᅵig zu verwenden.
That's begging the question.
Wie verkauft man denn (zulᅵssigerweise) eine "Marke", wenn diese mit
einer "Firma" identisch ist? Sicherlich nicht (nur), indem man in den
entsprechenden Vertrag irgendeinen Disclaimer schreibt (zumindest _ich_
wᅵrde das lᅵchelnd als unbeachtliche Umgehung kassieren). Ich erinnere
mich erheitert an Versuche, den vormaligen
"Vermᅵgensᅵbernahme"-Paragraphen dadurch zu umgehen, dass man in den
Vertrag schrieb "Dieser Vertrag betrifft nicht das gesamte Vermᅵgen von
X". So billig geht's natᅵrlich nicht ...
> Wie verkauft man denn (zulässigerweise) eine "Marke", wenn diese mit
> einer "Firma" identisch ist?
Können die bei einer juristischen Person überhaupt identisch sein?
Gehört nicht zur Firma auch die Gesellschaftsform? "Quelle GmbH" wird
wohl nicht als Marke eingetragen sein.
>> Es wurde ja wohl nur die Marke, nicht die Firma verkauft. Von einer
>> Umfirmierung der Quelle AG war nichts zu lesen. Sofern diese
>> Aufspaltung Firma/Marke m�glich ist, muss Otto darauf achten,
>> die Marke "Quelle" wirklich nur markenm��ig zu verwenden.
>
> That's begging the question.
>
> Wie verkauft man denn (zul�ssigerweise) eine "Marke", wenn diese mit einer
> "Firma" identisch ist?
Indem man den Brief nicht mit "mfg Quelle GmbH i.L." sondern mit
"mfg Otto GmbH & Co. KG" schlie�t und im Brief die hervorragenden
Quelle-Artikel aus dem Hause Otto anpreist.
Noch mehr d�rfte allerdings Interesse bestehen an www.quelle.de.
Zu beachten ist allerdings auch, dass dem Insolvenzverwalter der
R�cken darin gest�rkt werden soll, vorhandenes Verm�gen zu
versilbern. Dazu konnte er schon fr�her Verm�gen verscherbeln,
ohne dass der K�ufer die Verbindlichkeiten erbte (Du hast diese
fr�here Bestimmung (� 419 BGB alt) selbst erw�hnt!). Der Ver-
kauf in der Insolvenz oder Zwangsversteigerung war von der
Haftung entgegen dem Wortlaut des � 419 BGB alt befreit, weil
es sonst unverk�uflich gewesen w�re. (Der � 419 wurde auf-
gehoben.)
Unter demselben Gedanken besteht f�r die Quelle-Gl�ubiger nat�r-
lich Interesse daran, dass mit der Marke Quelle ein m�glichst hoher
Ertrag erzielt wird. Das ginge nicht, wenn man die Spaltung Firma/
Marke verhinderte, oder wenigstens die �bernahme der Firma
entgegen �� 23 HGB auch ohen �bernahme des Gesch�ftsbetiebs
zulie�e.
Eine gewisse Analogie kann man den beiden Situationen sicher
nicht absprechen!
W.
> Wie verkauft man denn (zulᅵssigerweise) eine "Marke", wenn diese mit
> einer "Firma" identisch ist?
Ganz einfach.
Man verkauft die Marke "Quelle" und fᅵhrt die Firma anschliessend
unter "Qualle" weiter.
Der Name ist nicht die Firma.
> So billig geht's natᅵrlich nicht ...
Seit wann muss man die Firma mitgeben, wenn man einen Markenamen
verkauft oder Rechte an der Nutzung weitergibt.
Du meinst, dem aktuellen Nutzer des Markenamens Siemens auf Telefonen
muss auch die Firma Siemens gehᅵren.
ᅵbrigens, auch Hagenuk wurde weiterggeben und die Firma, die Hagenuk
zuletzt besass/benutzte exisitert wenn ich nicht irre ᅵmmer noch.
Harald
>Bei einer Verwendung als Einkaufportal www.quelle.de ist das
>m.E. nicht mehr der Fall.
OTTO hat auch die Internetrechte erworben.
Warum glaubst Du, dass unter www.quelle.de auch die Firma Quelle
vertreten sein muss?
>Wie verkauft man denn (zul�ssigerweise) eine "Marke", wenn diese mit
>einer "Firma" identisch ist?
die Firma ist in Abwicklung, die Marke kann getrennt weiterleben.
> Man verkauft die Marke "Quelle" und f�hrt die Firma anschliessend
> unter "Qualle" weiter.
> Der Name ist nicht die Firma.
�h, doch, die Firma ist der Name des Unternehmens.
> Du meinst, dem aktuellen Nutzer des Markenamens Siemens auf Telefonen
> muss auch die Firma Siemens geh�ren.
Siemens ist eine Firma (umgangssprachlich ein Firmenname), ja.
--
F�r 10 EUR im Jahr erfahre ich hier sogar was meine Meinung ist.
Andere Leute m�ssen daf�r heiraten.
[Lars Friedrich �ber UseNet]
> Siemens ist eine Firma (umgangssprachlich ein Firmenname), ja.
und eine Marke.
"� 2009 Gigaset Communications GmbH ist Markenlizenznehmerin der
Siemens AG. Ab dem 01.10.2011 werden Gigaset-Produkte, die die Marke
'Siemens' tragen, exklusiv die Marke 'Gigaset' nutzen."
Ja, richtig, das hindert nicht daran eine Marke gleichen Namens zu
haben.
Ja, es sit sogar m�glich, dass die Quelle AG, oder GmbH und Co KG als
solche unter dem Namen weiterarbeitet und Otto mit den Markenrechten
an Quelle eigene Produkte unter der Marke Quelle vertreibt.
>> Du meinst, dem aktuellen Nutzer des Markenamens Siemens auf
>> Telefonen muss auch die Firma Siemens geh�ren.
>
> Siemens ist eine Firma (umgangssprachlich ein Firmenname), ja.
Es gibt z.B. die Firma Acer, welche Ger�te unter Marke Siemens
vertrieben hat, es gibt eine weitere Firma, die nicht Siemens ist,
welche Telefone f�r den Hausanschluss unter der makre Siemens
vertreibt.
Dann kommen noch etleiche unterschiedliche Firmen unter dem Dach des
Siemens Konzerns hinzu welche die Marke Siemens nutzen, deshalb nicht
zwingend den Firmennamen Siemens f�hren m�ssen.
Harald
>>> Man verkauft die Marke "Quelle" und f�hrt die Firma anschliessend
>>> unter "Qualle" weiter.
>>> Der Name ist nicht die Firma.
>>
>> �h, doch, die Firma ist der Name des Unternehmens.
>
> Ja, richtig, das hindert nicht daran eine Marke gleichen Namens zu
> haben.
> Ja, es sit sogar m�glich, dass die Quelle AG, oder GmbH und Co KG als
> solche unter dem Namen weiterarbeitet und Otto mit den Markenrechten
> an Quelle eigene Produkte unter der Marke Quelle vertreibt.
Das k�nnte allerdings als T�uschung �ber die Herkunft angesehen werden!
>>> Du meinst, dem aktuellen Nutzer des Markenamens Siemens auf
>>> Telefonen muss auch die Firma Siemens geh�ren.
>>
>> Siemens ist eine Firma (umgangssprachlich ein Firmenname), ja.
>
> Es gibt z.B. die Firma Acer, welche Ger�te unter Marke Siemens
> vertrieben hat,
Vermutlich Handelsware.
> es gibt eine weitere Firma, die nicht Siemens ist,
> welche Telefone f�r den Hausanschluss unter der makre Siemens
> vertreibt.
Nicht alles, was unter der Marke Siemens angeboten wird, muss von
Siemens hergestellt worden sein. Und selbstverst�ndlich kann der
Handel Siemens-Ger�te verkaufen. Ebenso wie Braun-Rasierer.
W.
>> Ja, es sit sogar m�glich, dass die Quelle AG, oder GmbH und Co KG
>> als solche unter dem Namen weiterarbeitet und Otto mit den
>> Markenrechten an Quelle eigene Produkte unter der Marke Quelle
>> vertreibt.
>
> Das k�nnte allerdings als T�uschung �ber die Herkunft angesehen
> werden!
Was war mit Siemens Handys von Acer?
Was ist aktuell mit Siemens Telefonen?
Beide sind nicht Siemens, nutzen nur die Marke!
>> Es gibt z.B. die Firma Acer, welche Ger�te unter Marke Siemens
>> vertrieben hat,
>
> Vermutlich Handelsware.
Nein, Acer hat die Handysparte gekauft, incl. Nutzung des
Markennamens.
>> es gibt eine weitere Firma, die nicht Siemens ist,
>> welche Telefone f�r den Hausanschluss unter der makre Siemens
>> vertreibt.
>
> Nicht alles, was unter der Marke Siemens angeboten wird, muss von
> Siemens hergestellt worden sein.
Es wird weder von Siemens hergestellt, noch von Siemens vertrieben.
Der Siemens Konzern hat nichts mehr mit den Telefonen zu tun.
> Und selbstverst�ndlich kann der
> Handel Siemens-Ger�te verkaufen. Ebenso wie Braun-Rasierer.
Der Handel darf auf irgendwelche Ger�te Siemens draufpappen?
Harald
>>> Ja, es sit sogar m�glich, dass die Quelle AG, oder GmbH und Co KG
>>> als solche unter dem Namen weiterarbeitet und Otto mit den
>>> Markenrechten an Quelle eigene Produkte unter der Marke Quelle
>>> vertreibt.
>>
>> Das k�nnte allerdings als T�uschung �ber die Herkunft angesehen
>> werden!
>
> Was war mit Siemens Handys von Acer?
>
> Was ist aktuell mit Siemens Telefonen?
>
> Beide sind nicht Siemens, nutzen nur die Marke!
Wo werden heute Siemens-Handies verkauft?
Bei Vodafone und T-Mobile habe ich keine gefunden.
Telefone (Gigaset) werden unter siemens.de aufgef�hrt.
>>> Es gibt z.B. die Firma Acer, welche Ger�te unter Marke Siemens
>>> vertrieben hat,
>>
>> Vermutlich Handelsware.
>
> Nein, Acer hat die Handysparte gekauft, incl. Nutzung des
> Markennamens.
Siehe oben: Wo werden Siemens-Handies verkauft?
>>> es gibt eine weitere Firma, die nicht Siemens ist,
>>> welche Telefone f�r den Hausanschluss unter der makre Siemens
>>> vertreibt.
>>
>> Nicht alles, was unter der Marke Siemens angeboten wird, muss von
>> Siemens hergestellt worden sein.
>
> Es wird weder von Siemens hergestellt, noch von Siemens vertrieben.
> Der Siemens Konzern hat nichts mehr mit den Telefonen zu tun.
>
>> Und selbstverst�ndlich kann der
>> Handel Siemens-Ger�te verkaufen. Ebenso wie Braun-Rasierer.
>
> Der Handel darf auf irgendwelche Ger�te Siemens draufpappen?
Nein. Das steht da aber auch nicht!
W.
>>> Das k�nnte allerdings als T�uschung �ber die Herkunft angesehen
>>> werden!
>>
>> Was war mit Siemens Handys von Acer?
>>
>> Was ist aktuell mit Siemens Telefonen?
>>
>> Beide sind nicht Siemens, nutzen nur die Marke!
>
> Wo werden heute Siemens-Handies verkauft?
Lese was sich schrieb, "Was war........."
Auf jeden Fall exisiterte Siemens als Hersteller.
Acer hat Handys produiert und unter der Marke Siemens vertrieben.
> Bei Vodafone und T-Mobile habe ich keine gefunden.
Witzbold, du kennst die bedeutung des begriffs "war"?
>
> Telefone (Gigaset) werden unter siemens.de aufgef�hrt.
Kann sein, aber weder von Siemens vertrieben noch hergestellt.
>>>> Es gibt z.B. die Firma Acer, welche Ger�te unter Marke Siemens
>>>> vertrieben hat,
>>>
>>> Vermutlich Handelsware.
>>
>> Nein, Acer hat die Handysparte gekauft, incl. Nutzung des
>> Markennamens.
>
> Siehe oben: Wo werden Siemens-Handies verkauft?
Witzbold, outest du dich jetzt als bewusster Nichtversteher?
>>>> es gibt eine weitere Firma, die nicht Siemens ist,
>>>> welche Telefone f�r den Hausanschluss unter der makre Siemens
>>>> vertreibt.
>>>
>>> Nicht alles, was unter der Marke Siemens angeboten wird, muss von
>>> Siemens hergestellt worden sein.
>>
>> Es wird weder von Siemens hergestellt, noch von Siemens vertrieben.
>> Der Siemens Konzern hat nichts mehr mit den Telefonen zu tun.
>>
>>> Und selbstverst�ndlich kann der
>>> Handel Siemens-Ger�te verkaufen. Ebenso wie Braun-Rasierer.
>>
>> Der Handel darf auf irgendwelche Ger�te Siemens draufpappen?
>
> Nein. Das steht da aber auch nicht!
N�, aber der Konzern Siemens oder eine Tochter produzieren und
vertreiben keine Telefone mehr.
Harald
>>>> Das k�nnte allerdings als T�uschung �ber die Herkunft
>>>> angesehen werden!
>>>
>>> Was war mit Siemens Handys von Acer?
>>>
>>> Was ist aktuell mit Siemens Telefonen?
>>>
>>> Beide sind nicht Siemens, nutzen nur die Marke!
>>
>> Wo werden heute Siemens-Handies verkauft?
>
> Lese was sich schrieb, "Was war........."
Du schriebst "beide nutzen...". F�r mich ist das Pr�sens.
> Auf jeden Fall exisiterte Siemens als Hersteller.
> Acer hat Handys produiert und unter der Marke Siemens vertrieben.
Was genau war, l�sst sich jetzt nicht mehr aufkl�ren. Auf jeden
Fall nicht mit geringem Aufwand. Vielleicht wurde nach einem
Verkauf die Weiternutzung noch f�r eine beschr��nkte Zeit gestattet.
Bei IBM/Levorno war es nach meiner Erinnerung so. Im Gro�en
und Ganzen ging es da wohl auch um dieselben Ger�te, die bisher
unter dem Label IBM verkauft wurden.
>> Bei Vodafone und T-Mobile habe ich keine gefunden.
>
> Witzbold, du kennst die bedeutung des begriffs "war"?
Siehe oben. Usw.
[...]
W.
>> Lese was sich schrieb, "Was war........."
>
> Du schriebst "beide nutzen...". F�r mich ist das Pr�sens.
Mach keine Wortklauberei.
>> Auf jeden Fall exisiterte Siemens als Hersteller.
>> Acer hat Handys produiert und unter der Marke Siemens vertrieben.
>
> Was genau war, l�sst sich jetzt nicht mehr aufkl�ren.
Nana, das ist zu jung um bereits aus den tiefen des Internets
verschwunden zu sein.
> Auf jeden
> Fall nicht mit geringem Aufwand.
Ein bischen Google Suce ist dir zu aufw�ndig?
> Vielleicht wurde nach einem
> Verkauf die Weiternutzung noch f�r eine beschr��nkte Zeit gestattet.
Warum weshlab spielt keine Rolle.
Tatsache ist, dass es unterschiedliche Firmen gibt, welche dieselbe
Marke nutzen.
Im Franchise ist das sogar das Gesch�ftsmodell.
>> Witzbold, du kennst die bedeutung des begriffs "war"?
>
> Siehe oben. Usw.
Und?
Spar dir die Wortklauberei.
Harald