Joern Bredereck schrieb:
> Axel Berger <
Axel_...@b.maus.de> wrote:
>
>>> Wirklich gesch�tzt w�re man erst, wenn man den Code mittels
>>> Kryptographie verschl�sselt und daf�r sorgt, dass dieser nicht
>>> vollautomatisch entschl�sselt werden kann.
>> Das erste ist nach Deiner Diktion auch blo ein Schritt mehr und �ndert
>> gar nichts. Das zweite, das an- oder abschalten von Automatismen gibt
>> es auch vorher schon. Damit ist Dein Vorschlag lediglich ein Schritt
>> mehr, also rein quantitativ, denn diesen Schritt unterscheidet nichts
>> von denen davor.
>
> Ich weiss was du meinst. Aber schon durch diesen weiteren
> Zwischenschritt verringert sich die Wahrscheinlichkeit eines
> virenbefalls enorm. Und auch wenn hier einige Leute darauf hingewiesen
> haben, dass es durchaus Viren geben _k�nnte_, die sich selbst
> verschl�sseln k�nnten, so ist mir momentan kein einziger
> realexistierender Wurm/Virus bekannt, der das wirklich tut.
Aus dem Ged�chtnis w�rde ich jetzt "Delwin" sagen. Lange Zeit galt Skype
aber auch als Solches. ;)
Ebenso gibt es auch real existierende Polymorphe Viren und
"plattformunabh�ngige" Viren, die erst kompiliert werden. Die Breite der
real existierenden Viren und deren zu Grunde liegenden Techniken ist enorm.
> Es geht nicht darum, 100%ige Sicherheit zu schaffen, sondern m�glichst
> hohe H�rden aufzustellen. Ein Virenscanner und Kryptographie sind dabei
> ein sehr guter Anfang.
Das ist falsch. Es geht darum, dass GMX nicht einfach Mails ganz oder
teilweise l�schen darf, von denen GMX glaubt, sie enthielten Viren.
Gru�,
Torsten