"Michael Mendelsohn" schrieb im Newsbeitrag
news:jplm16$me3$1...@news-aesculus.fernuni-hagen.de...
Das ist interessant.
Ich habe selbst am Wahlsonntag (15.05.2012) ein Fahrrad mit einem DinA4
Ausdruck auf dem Gepäckträger vor dem Wahllokal abgestellt (die letzten
1,5h).
'"Die Polizei ist ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle" (Dr. Brosa)'
Eine Art soziopsychologisches Experiment.
Wie reagiert "der Deutsche" auf so etwas. Geschockter obrigkeitshöriger
Untertan der evtl. gleich nach der Ordnungsmacht ruft (die deswegen NICHTS
machen können) oder.....
Zusätzlich noch ein Digitalrekorder mit 2 Lavaliermikrofonen, und auf der
anderen Straßenseite ein Dreirad (Fahrrad, keine Ape) mit einem Karton in
der Ladewanne, in dem ein Full-HD-Camcorder versteckt, und mit Zoom auf das
Fahrrad gerichtet war. Sonst wäre es nur ein seltsames "Privatvergnügen". So
etwas muss man mit anderen teilen.
Leider sind die Autos besonders laut zu hören. Ich muss mal die paar wenigen
Szenen wo Menschen stehenbleiben und zu reden scheinen kontrollieren.
Aber man lernt so auch die Technik der verstecken Kamera für sich zu
verbessern...
Evtl. mal bei Gelegenheit ein kleines Richtmikro (gemeint sind die regulären
Stabmikros, nicht die Schüsseln) besorgen, um Umgebungsgeräusche zu
minimieren.
Was könnte man noch machen?
Evtl. "Werbung" für eine Suizidseite (bastele an
http://www.Suizidanzeiger.de ) vor provokanten Orten (Arbeitsamt,
Seniorenheimen, Psychiatrien, Kliniken usw...).
Gäbe es noch
http://www.suizid-area.net/ könnte ich die nehmen. Aber die
linkt leider nur noch einen Spiegel.tv-Bericht (aufgrund dessen ich sicher
nicht die Seite offline gestellt hätte, die konnten dem doch nichts...).
Provokation mit politischem Hintergrund...
Ich hätte die Frau die da am Fahrrad rumfummelt (
http://www.peanuts-opfer.de/forum62454/25032.htm ) NICHT unkenntlich
gemacht.
Das muss man auch nicht. Ich hätte evtl. noch einen Miniweidezaungenerator
am Fahrrad angebracht (zwischen den Platten ist ja Platz). Natürlich
fernaktivierbar, dass nur die Person einen Schlag kriegt, die auch wirklich
am Fahrrad rumfummelt, und keine zufällige Berührung.
Fahrräder sind wirklich gut geeignete Guerilla-Infoflächen.
Die kann man legal und auf dauer praktisch ÜBERALL parken (solange sie
verkehrsicher aussehen) und sie sind billig (evtl. sogar unter €10 bei ebay
zum abholen).
Man könnte auch ein Tablet verbauen, und darauf wechselndes Material wie
Texte (auch als Laufband), Videos usw. präsentieren.
So ein echtes iPad gibt es ab €30. Auf dem Rest der Fläche müsste es Fenster
geben in die man DinA4-Ausdrucke einsetzen kann (als weit sichtbarer Hinweis
was auf dem Tablet zu sehen ist).
So kann man es schnell je nach Thema ändern.
Was bezweckt der eigentlich mit der weißen Schrift auf dem weißem
Hintergrund?!?
Soll man es nicht lesen (STRG+A ist mir bekannt)?
Was ist daran "querulantisch", wenn der Typ doch tatsächlich Straftaten
"angesehener Bürger" aufdeckt. Ob man die erst provoziert ist dabei
irrelevant.
So wie die US-Polizei unverschlossene Autos abstellt um Diebe zu fangen
(fernverschließbar).
Oder angesehene (=>?) Reporter (auch der öffentlich rechtlichen) die mit
versteckter Kamera auf der Straße Zigaretten kaufen, oder Kinder Alkohol
kaufen schicken, oder.....
Scheinbar liegt der Unterschied zwischen "Querulant" und angesehener Arbeit
nur darin ob man damit Geld verdient. Wenn ein Gaffer Geld für seine
Aufnahmen kriegt, geht er legitimer Arbeit nach, stellt er es nur so ins
Internet ist er ein perverser ;-) .
Irrelevant ob man Zigarettendealer, Polizisten oder den Bürger in eine Falle
lockt. Wer in die Falle geht, hat die Strafe verdient. Zum einen die
Veröffentlichung des Materials, zum anderen (falls vorliegend) die
Strafanzeige wegen Sachbeschädigung usw.. Den (niemals gefährlichen)
Stromschlag nicht zu vergessen ;-D .